Indiana Tribüne, Volume 28, Number 10, Indianapolis, Marion County, 3 September 1904 — Page 5

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trktricCricCticC z Erst das Geschäft! M

X -K L x K 8 Crinnerunqrn rines Snzcnicurs -fc 5 -4 4 -tt Von lliricö MyerS V lrttt'?rtrtdcZzttü-C: rn Jahre 1889 waren in Pennlylvanien, m Barrelsville, acht verschiedene Petroleumwerke in Thätigkeit. In der Tiefe von vierhundert Fuß hatte man reiche Petroleumquellen entdeckt, deren Inhalt mit Pumpwerken heraufgeholt wurde. Barrelsville war innerhalb eines Vierteljahres entstanden und zählte ungefähr zweihundert Häuser. Der Ort nannte sich Stadt, denn er hatte eine Kirche und drei Kneipen, stand aber nicht in gutem Geruch, wie das eigentlich selbstverständlich ist, denn die ganze Gegend roch so entsetzlich nach Petroleum. dak die fremden, die zum ersten Male nach Varrelsville kamen, schier verzweifeln wollten. Aber man gewohnt sich an alles, selbst an den Petroleumgeruch; schließlich merkt man ihn gar nicht mehr. Einer der reichsten und bedeutendsten Quelleninhaber war Samuel Graham, der sein Landhaus in dem Nachbarorte Sharpsville hatte. 20ii wohnte er mit seiner Frau und seiner Tochter Florine. Frau Graham war stets krank, und Florine langweilte sich um so mehr, als es weder in Sharpsville noch Zn Varrelsville Konzerte, Theater, Gesellschaften, noch Gelegenheit zum Flirt gab. Graham hatte in letzter Zeit in einiger Entfernung von seinen Petroleumquellen eine Raffinerie angelegt, in welcher das Petroleum sofort von Unreinigkeiten befreit wurde. Da die Nebenprodukte ebenfalls guten Absatz fanden, machte er ein vorzügliches Geschäft. Schließlich verkauften ihm auch die anderen Grubenbesitzer ihr rohes Petroleum, so daß die Raffinerie beständig vergrößert werden mußte. Als Leiter der Raffinerie hatte er sich einen jungen Ianku aus Eonnecticut kommen lassen, der seine Sache vortrefflich verstand und ein Geschäftsmann vom Scheitel bis zur Sohle war. Er hieß Harry Wallston'e, war studirter Chemiker und nicht nur geschickt in seinem Fach, sondern auch ein guter Gesellschafter und Sportsman,' daher ihn Graham auch in sein Haus zog, damit er den gelangweilten Damen die Zeit vertreibe. So waren Harry und Florine häufig - beisammen, unterhielten sich sehr gut miteinander, und es war fast selbstverständlich, daß sie sich TnTnnnhpr hrTtpMprt IkttlVtltVfc WWtlbVtVll Graham merkte nichts davon, denn erstens ließ er überhaupt seine Tochter machen, was sie wollte, und zweitens hatte er stets den Kopf voller Geschäftssorgen. Gerade jetzt hatte er großen geschäftliehen Aerger. In Varrelsville war plötzlich eine neue Firma erschienen, die dort Bohrversuche machte, und zwar die Firma Ashton & Barber. Sie hatte sich einen sogenannten Petroleumkundschafier mitgebracht, einen Geologen, der sich das Gelände aenau ansah und dann erklärte, ' in ziemlicher Nähe der . Raffinerie Grahams befänden sich unterirdlsche Petroleumlager. Graham und die anderen Grubenbesitzer lachten, denn an jenen Stellen war wiederholt 'nach Petroleum gebohrt worden, ohne daß man solches fand. Das Petroleum liegt ja bekanntlich in Höhlungen eingeschlossen im Erdinnern, und diese schienen nicht über die Grenze der Rasfinerie Grahams hinauszugehen. Aber Ashton & Barber hatten Geld; sie errichteten einen Bohrihurm und bohrten. Als sie bis zur Tiefe von sechshundert Fuß gekommen waren, zeigten sich Spuren von petroleumhaltigem Wasser. Das machte Graham besorgt. Es drohte eine schwere Schädigung des ganzen Geschäfts in Varrelsville, wenn Ashton & Barber wirklich Erfolg hatten. Zudem hatte der Petroleumkund.schafter behauptet, an der Stelle, wo gebohrt wurde, befände sich das größte Petroleumlager der ganzen Gegend. , Es war also nicht gerade zur glücklichen Stunde, als Harry Wallstone bei Graham erschien, um seinen Heirathsan,trag zu machen. Graham schien jedoch weder erstaunt noch erzürnt. Setzen Sie sich," sagte er gemüthlich, nehmen Sie sich eine Cigarre und lassen Sie uns die Angelegenheit mit Ruhe besprechen. Sie lieben also meine Tochter?" Ich habe," versetzte Harry, Ihrer Tochter meine Liebe gestanden, und sie hat mir erklärt, daß sie mich wiederliebe. . Naturgemäß wünschen wir jetzt, uns zu heirathen." Ganz natürlich, auch ist das für Sie kein schlechtes Geschäft. Ich würde das ebenso machen. Also lassen Sie uns die Angelegenheit ganz korrekt behandeln. ' Rund herausgesagt: Sie können meine Tochter nicht heirathen. . Sie sind mir im Allgemeinen ganz recht, sind ein tüchtiger Geschäftsmann, und es thut mir, sehr leid, Sie abweisen zu müssen, aber in meinen Unternehmungen steckt das Kapital meines Freundes Goodwin, und es ist zwischen uns Vätern ausgemacht, daß Goodwins Sohn Florine heirathen soll. Gebe ich Ihnen Florine, so zieht GoodWin fein Kapital zurück, und ich bin ruinirt. Sie selbst verfügen nicht übe? größeres Kapital, wenn Ihre Arbeits-

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kraft und Ihre Kenntnisse auch werthvoll sind. Sie sehen also, die Sache geht nicht." Unter diesen Umständen sehe ich das ein." sag Harry. - Ich bitte also um meine Entlaung." Die sollen Sie haben. Innerhalb acht Taaen werde ich für Sie einen 7!acyfolger beschafft haben, und dann tonnen Sie gehen. Die Neigung zwiZchen Ihnen und Florine ist noch jung, Lie werden Beide in kurzer Zeit verHessen., Sie. glauben nicht, wie anders man denkt, wenn man sich aus den Augen kommt, und wenn erst ein Jahr verstrichen ist. Nochmals: Sie wären mir als Schwiegersohn willkommen geWesen, aber Goodwin hat auf meine Tochter das Vorrecht, und ich habe fein Kapital. Nicht wahr, die Angelegenheit ist auf die korrekteste Weise zwi-

schen uns geregelt? Vollkommen, Mister Graham." Die Männer schüttelten sich die Hände, und Wallstone ging. Er sah ein, da war nichts zu machen. Graham hatte ganz recht. Es war zwar schmerzlich, aber wo das Geschäft in Frage kommt, muß man alles andere hintansetzen. Ein lauter Krach schreckte ihn aus diesen Gedanken auf. Er schaute hinüber, von wo das Geräusch kam. Der Vohrthurm der Firma Ashton & Barber war zum Theil eingestürzt, und ein gewaltiger Strahl von Petroleum schoß aus der Erde empor. Es mußte ein riesiges unterirdisches Petroleumbecken angebohrt worden sein, und die gespannten Gase trieben nun das Erdöl springbrunnenartig in die Luft. So etwas war in Varrelsville noch nicht vorgekommen. Wie bereits erwähnt, verhielt sich das Petroleum, das man in den anderen, weniger tiefen Schächten gefunden hatte, durchaus ruhig in seinen unterirdischen Becken und mußte durch Pumpen heraufgezogen werden. Vorrichtungen, um eine solche aus der Erde emporschießende Quelle zu fangen und einzufassen, um das Petroleum abzuleiten, waren daher , nicht vorhanden, und so standen sowohl die Bohrarbeiter wie auch die Angestellten der Firma Ashton & Barber ganz rathlos dem Naturereigniß gegenüber, das mit elementarer Gewalt sich vor ihren Augen vollzog. Nach einer Stunde gab es bereits eine Petroleumüberschwemmung in der Umgebung deZ Bohrthurms, und dann ergoß sich die dunkle Flüssigkeit wie ein Strom zwischen die Bohrthürme und Gebäude von Varrelsville. Aus den benachbarten Ortschaften wurde telegraphische Hilfe herbeigerufen, aber alle Versuche, die Quelle zu fassen, mißlangen. Noch immer war die Gewalt der Gase so groß,' daß jedes Rohr, das man in die)effnung des Bohrlochs zu setzen suchte, herausgeschleudert wurde. In den Straßen stand das Erdöl drei Fuß hock), und die Bewohner der Stadt begannen zu flüchten. Der Betrieb auf allen Pumpwerken mußte eingestellt werden. Endlich am dritten Tage, nachdem Millionen Quarts Petroleum aus dem Bohrloch ausgeströmt waren, ließ die Kraft' der Gase nach. Es gelang einigen muthigen und tüchtigen Werkleuten, die Quelle abzufangen und in, die Gewalt zu bekommen. Damit war jedoch nur für die Firma Ashton & Barber etwas gewonnen, die Lage der Stadt aber nach wie vor außerordentlich gefährlich. Wehe, wenn nur ein einziger Unvorsichtiger ein brennendes Streichholz fortwarf! Dann fing das Petroleum Feuer, und Barrelsville ' mit feinen gesammten Einrichtungen wurde in wenigen Stunden ein Raub der Flammen. Besitzer und Arbeiter bildeten daher eine bewaffnete Truppe, welche Posten rings um die Petroleumüberschwemmung ausstellte, bis man das Petroleum theils in Fässer gefüllt, theils durch einen Kanal in ein altes Flußbett geleitet hatte, wo man es aufstaute. Aber der Boden von Varrelsville war bis in die Tiefe von einer Iard mit Petroleum durchzogen, die Erdgeschosse der Holzhäuser mit Oel getränkt, und die furchtbarste Feuersgefahr dauerte fort. Harry war froh, als die acht Tage abgelaufen waren, er sein Gehalt von Graham empfing und er sich verabschieden konnte. Darf ich Ihrer Familie noch einen Abschiedsbesuch machen?" fragte er. Ich bitte Sie, das zu unterlassen," entgegnete Graham. Meine Tochter weiß, daß Sie nicht ihr Gatte werden können. Jch habe ihr die Gründe auseinandergesetzt, und sie hat sich gefügt. Sie wird weder mit Ihnen flüchten noch sonstme Dummheiten machen, denn sie weiß, ich würde sie in solchem Falle enterben. Sie bleiben hoffentlich nicht mehr lanae in der Gegend?" Ich gedenke mich nur noch einige Tage, aufzuhalten, erkläre Ihnen ie doch, Mister Graham, daß ich 'einen Abschi?dsbrief an Ihre Tochter schrei ben werde." Meinetwegen, Mister Wallstone. Wie gesagt, es thut mir herzlich leid, daß Sie nicht mein Schwiegersohn werden, können. Leben Sie wohl." Es war am Taae nach der Entlassung Harrys, als in Sharpsville der Feuerruf erscholl. Also das Gefürch tete war eingetreten. Alles, was Arme hatte, eilte zur Hilfe herbei. Auch Harry. In Varrelsville drüben brannte es. D:e Spritzen und sonstigen Loschvor richtungen von Sharpsville waren bald m Stand gesetzt, und die freiwillige

Feuerwehr machte sich nach Varrelsville ' auf den Weg. Als sie dort ankam, fand sie alles in größter Verwirrung. Sämmtliche Häuser von Varrelsville waren aus Holz gebaut, bis zur Höhe von einer Iarv hatten sie tagelang im Petroleum gestanden. In einem dieser hölzernen Häuser war durch die UnVorsichtigkeit der Insassen Feuer ausgebrochen, das an den Petroleumgetränkten Pfosten und Balken reichliche Nahrung fand. Es konnte, nicht unterdrückt werden, sprang auf da2 nächste Haus über, und nun wälzte sich die Flamme unaufhaltsam weiter; man sah bald ein daß alle Löschversuche vergeblich waren. Es flammten ganze Häuserreihen auf einmal auf, und bald machte sich eine sehr eigenthümliche Erscheinung bemerkbar. Durch die Hitze der Feuers brunst entwickelten sich aus

dem mit Petroleum getränkten Boden Gase, welche sich ebenfalls entzündeten. So wurde es möglich, daß Häuser, die ziemlich weit entfernt vom Brandherd lasen, plötzlich ebenfalls in flammen aufgingen. Wie Irrlichter hüpften die Flammen, an den aufsteigenden Gasen . -v r c 1 V oes rooooens nayrung fmoeno, uoer das freie Feld. Gegen Mittag wußte man, daß ganz Varrelsville verloren war. Die Leute mußten sich darauf beschränken, in den vom Brande am entferntesten liegenden Häusern das Besitzthum der Bewohner zu bergen. Auch diese Muhe erwies sich bald als überflüssig, denn auch die im freien Felde stehenden Hütten entzündeten sich durch das aus dem Boden aufsteigende Gas. Als es Abend wurde, hatte die Gefahr ihren Höhepunkt erreicht. Was man immer gefürchtet hatte, trat jetzt ein: das Feuer sprang auf einen der im Betrieb befindlichen Petroleumschächte über. Es erfaßte den Bohrthurm, zerstörte alles Holzwerk, und schließlich fing ein riesiger Tank, ein Sammelbecken, das ungefähr hunderttausend Fäll Petroleum enthielt, Feuer. Ein fürchterlicher schwarzer, dicker Qualm stieg bis zum Himmelsgewölbe empor und wurde dann vom Winde weitergetragen, auch den entlegeneren Ortschaften verkündend, daß ein gewaltiges Schadenfeuer ausgebrochen war. Dann explodirte ein zweiter Tank, und das brennende Petroleum ergoß sich zu der nächsten Bohranlage und setzte auch diese in Flammen. Als der Morgen kam,. schien das Schicksal sämmtlicher Petroleumschächte bestegelt. Man hatte versucht. Erdwalle aufzuwerfen, um dem Feuer Einhalt zu thun und das brennende Petroleum aufzuhalten, aber auch das Material, aus dem man die Wälle herstellte, der Sand, war vom Petroleum durchfeuchtet, und spielend überhüpften die Flammen den Erdwall und ergriffen die nächste Pumpanlage. Die Eisenbahn brachte aus den benachbarten größeren Städten Berufsfeuerwehren zu Hilfe, aber die Petroleumgase spotteten jeder Bekämpfung. . Das Feuer hatte sich auch dem Werke Grahams genähert, und vor allem war die Raffinerieanlage mit ihren riefenhaften Zisternen, in denen Millionen von Quarts Petroleum aufbewahrt wurden, aufs Höchste gefährdet. Graham faß verzweifelt in seinem Bureau. Bis zum nächsten Morgen war er ein Bettler, denn seine Anlage war nicht versichert, weil, wegen der großen Feuersgefahr die Versicherungsgesellschaften für diese Petroleumwerke eine fast unerschwingliche Prämie verlangten. Alle Vorräthe, alle Einrichtungen, alles, alles ging höchstwahrscheinlich in der Nacht verloren sein eigenes Kapital und das seines Freundes Goodwin. Spät am Nachmittage erschien dieser, welcher von dem furchtbaren Brande in Varrelsville gehört hatte. Er fchlug vor, den Brand mit Chemikalien zu bekämpfen. Dieser Versuch wurde auch gemacht, mißlang aber voll ständig. Nur noch wenige Stunden Galgenfrist hatten die gesammten Besitzthümer Goodwins und Grahams. Schon war die Hitze .des herannahenden Feuers so groß, daß man sich kaum noch in den hölzernen Gebäuden aufhalten konnte. Das Verhängniß war also mcht mehr abzuwenden. Ganz geknickt saßen die beiden Theil Haber im Bureau, als plötzlich Harry eintrat. Wir haben nicht viel Zeit zu verlieren, meine Herren," sagte er. Ich erfuhr, daß Mister Goodwin hier sei, und ich dachte, wir könnten miteinander em Geschäft machen. In weniger als drei Stunden wird auch hier die ganze Anlage im Feuer stehen. Ihr Geld, Mister Graham und Mister Goodwin, geht verloren, Sie sind nicht versichert. Schade um die Anlage! Was bieten Sie mir, wenn ich dieses Feuer lösche?" Sie wollen das Feuer loschen? fragte Goodwin verächtlich lachend. Aber Graham ergriff diese letzte Hoffnung mit Begier. Wtf, Sie ver mochten das? nef er aufspringend Dann nur schnell, schnell, es ist die höchste Zeit!" Nur ruhig, Mister Graham, das Geschäft vor allem. Was' bieten Sie mir?" Was verlangen Sie. Mister stone?Sie können es sich denken, Mister Graham: die Hand öftrer Tochter. Außerdem werde ich als Theilhaber in die Firma aufgenommen. Da Mister Goodwin gerade hier ist, können wir die Sache ja gemeinsam besprechen. Will Mister Goodwin sein Geld retten, so muß 'er sich eben verpflichten, meine

Verheirathuua mit Florine zu aestat-

ten, ohne Ihnen das Kapital, mit dem er' bei Ihnen Theilhaber ist, zu kündigen. Will er das nicht, dann wird er sein Geld verlieren, und Sie das Ihre. 3$ setze Ihnen gewissermaßen die Pistole auf die Brust, Mister Graham. aber Geschäft ist Geschäft. Sie haben es mit mir nicht anders qemacht. und jetzt ist meine Chance günstig." Goodwin und Graham besprachen sich einen Augenblick, dann sagte Goodwin: Gut, Mister Wallstone, löschen Sie den Brand, und ich erkläre mich mit Ihren Bedingungen einverstanden. Auch Mister Graham gibt feine ZustimMÜNZ. Wir gestatten Ihnen, als TheilHaber in die Firma einzutreten. Retten Sie uns die ganze Anlage, und em Viertel derselben soll Ihnen gehören und Ihren Geschäftsantheil bilden." Also abgemacht!" sagte Harry, nachdem ihm die beiden Werkbesttzcr zum Zeichen der Bekräftigung ihrer Zusage die Hände gereicht hatten. Ich bereite die Sache vor, inzwischen setzen (&t Ittlf fls) ( IstA itC ll Uiltttil OllHUy UUUIU UU. Sofort nach Unterzeichnung ' desselben beginnt meine Rettungsarbeit. Ist Feuer unter den Kesseln, Mister Graham?" Nein, wir haben es aus Furcht vor dem Brande gelöscht." Dann muß sofort Feuer gemacht werden. Wir müssen in dreiviertel Stunden, spätestens in einer Stunde Dampf haben. Es muß mit Rückstanden aus der Petroleumraffinerie geheizt werden, damit wir ein tolles Feuer bekommen. Lassen Sie durch die Werkglocke die Arbeiter herbeirufen." Zehn Minuten später flammten unter den Kesseln der Petroleumanlagen Grahams die Feuer auf, und da mit den Petroleumrückständen nicht gespart und durch diese eine außerordentlich starke und heiße Flamme erzeugt wurde, stieg der Dampfdruck in den Manometern schon nach kurzer Zeit. Unterdessen war der Vertrag unterzeichnet, und Harry ließ die großen Lederschlauche, welche sonst an die Pumpen angeschlossen waren, um das Petroleum in die Behälter zu leiten, zusammenkuppeln und bereit legen. Eine Stunde darauf hatte er seine Vorbereitungen beendet.' ' Schon näherten sich einzelne Flammen, den Spuren des aus dem Erdreich quellenden Gises folgend, auch der Anlage Grahams. Noch konnte man einzelne kleine Flam-' men durch Ausschlagen mit nassen Tüchern, ja sogar durch Austreten beseitigen, aber ein Strom brennenden Petroleums, kam jetzt von dem Nachbärwerk herangeflossen in der Breite von mindestens dreißig Iards, und diesem gegenüber gab es anscheinend keine Nettung. Harry hatte die Beobachtung gemacht, daß brennendes Petroleum durch Luftentziehung gelöscht werden kann. Selbst das Aufschütten von Erde hilft nichts, wenn dieses ebenfalls mit Petroleum durchtränkt ist, denn wirft man die Erde in das Petroleum hinein, entwickeln sich sofort Gase, die wiederum weiterbrennen. Wenn aber leicht entzündbares, unraffinirtes Rohöl in einer kleinen metallenen Schale entzündet wird, so kann man die Flamme ausid.lasen. Jetzt, wo es sich um das Löschen im Großen handelte, kam Harry der . Gedanke, durch Anwendung des Dampfes das Löschwerk zu verrichten, und er hoffte, daß der Dampfstrah! die Flammen der Sauerstoffzuführung berauben und sie ausblasen werde. Als der brennende Petroleumstrom sich so weit genähert hatte, daß man den Dampf aus den ledernen Schlauchleitungen hinauslassen konnte, wurden die nothigen Signale zum Kesselhaus gegeben, und mit lautem. Fauchen und Brausen stürzte der Dampf aus den Schlauchleitungen heraus und dem Feuer entgegen. Zuerst schien der Versuch keinen Erfolg zu haben, aber schon nach wenigen Minuten hatten es die Arbeiter unter Harrys 'Leitung heraus, wie die Schläuche gehalten werden mußten, und es gelang wirklich, den brennenden Strom allmälig auszulöschen. Drei Stunden dauerte diese Arbeit, während deren die Dampferzeugung mit aller Kraft fortgesetzt wurde. Es war ein Glück, daß die Wasserpumpen, die die Kessel speisten, mcht versagten. und daß man Petroleumrückstände hatte, um beständig ein heftiges Feuer unter den Kesseln zu erhalten. Auch die Gase, die sich aus dem Boden entwickelten, konnten mit Hilfe der Dampfstrahlen zum Erlöschen gebracht werden. Die Werke Grahams und zwei nahebei gelegene andere Petroleumwerke waren gerettet. Auch die Anlagen von Ashton & Barber. deren Petroleummassen eigentlich die Schuld an dem entstandenen Unglück trugen, blieben erhalten. Da Ashton & Raxhx ebenfalls anwesend waren, hatte Goodwin die gute Gelegenheit benutzt, im Augenblick der höchsten Gefahr noch ein gutes Geschäft zu machen. Bevor Harry mit feinen Dampflöschversuchen begann, mußten Ashton & Barber ebenfalls annehmen, daß ihre gesammte Anlage verloren, und das riesige Petroleumbecken, das sie angebohrt hatten, für sie nichts mehr werth sei. Als daher plötzlich Goodwin bei ihnen eintrat und fragte ob sie ihre Petrcleumanlage verkaufen wollten, waren sie höchlichst erstaunt, überlegten aber nicht lange. Auf der einen Seite sahen sie die vollständige Vernichtunz ihres Werkes vor Augen, auf der anderen Seite die Möglichkeit, doch wenigstens einen Theil des Werthes zu

retten. Sie nahmen das Sickere für

das Unsichere und verkauften an Goodwin und Grabam ibre aesammte Anläge, die sich späte? als fast unerschöpflich erwies. Am näcksten Taae nach Abwenduna der Gefahr wurde im Landhause Grahams die Verlobunq Sarrvs mit fttorine und der Eintritt des neuen Theilyavers m die Firma Graham Goodwin & Co. gefeiert. Alle Tbeile waren zufrieden mit dem Ausgang der Sache, und das kann man nicht von lebcrn Geschäft sagen. Ein Taschcnspiclcrstückchen. Der französische Taschenspiele? Robert Houdin kam im Jahre 1819 nach Rom und wurde dort aufgefordert, seine Künste auch vor dem Papste Pius VII. zu Zeigen. Er dachte nach, etwas recht wunderbar Aussehendes vorzuführen, und dabei kam ihm ein sonderbarer Zufall zu Hilfe. Am Tage vor der Vorstellung befand er sich bei einem Uhrmacher, als ein Diener des Kardinals L. mit der Frage erschien, ob die Uhr seines Herrn bereits ausgebessert sei. Ich werde sie noch vor dem Abend Sr. Eminenz selbst überbringen," antwortete der Uhrmacher, der dann Houdin erzählte, der Kardinal schätze dieses Kunstwerk auf mehr denn zehntausend Franken, weil es von Breguet und. Wie er glaubte, einzig in seiner Art sei. Ab darin irrt sich der Herr, denn erst vor zwei Tagen war ein junger Venezianer bei mir, der mir eine Uhr, jener des Kardinals ganz gleich, für tausend' Franken zum Kaufe anbot." Das griff der Taschenspieler sofort auf; er fragte, ob der junge Mann wohl aufzufinden sei, und bat den Uhrmacher, der dies bejahte, die Uhr für ihn um den Preis von tausend Franken, aber sofort, zu kaufen, auch das Wappen des Kardinals darauf zu graviren, so daß sie der Uhr dieses Kirchenfürsten c.anz gleich werde, und über die Sache zu schweigen. Alles geschah, wie verabredet; Houdin gab seine Vorstellung vor. dem Papste, der sich dafür interessirte, und zum Schlüsse sollte dann das vorbereitete Hauptkunststück folgen. Die Hauptsache dabei war, den Kardinal L. zu veranlassen, seine kostbare Uhr dem Taschenspieler zu übergeben. Dieser bat also um eine Uhr, und es wurden ihm viele angeboten, die er aber zurückwies, weil sie nichts Eigenthümliches hätten; er brauche eine ungewöhnlich große Uhr. So erhielt er die des Kardinals, der sich endlich veranlaßt sah, die seinige hinzugeben. Der Taschenspieler bewunderte sie über die Maßen, ließ sie aber dabei auf den Boden fallen. Ein Entsetzensschrei erscholl, der Kardinal selbst erblaßte und erklärte, dies sei ein sehr schlechter Spaß. Aber es sollte noch schlimmer kommen. Houdin trat auf die Uhr, zertrat sie und reichte dann "btc Stücke umher, um die Anwesenden zu überzeugen, daß er wirklich die Uhr des Kardinals vollständig zertrümmert habe. Aber nun kam die Hauptschwierigkeit. Der Taschenspieler hatte natürlich die dazu erkaufte Uhr zerbrochen, und die wirkliche Uhr des Kardinals sollte nun in die Tasche des Papstes praktizirt werden. Pius VII. mußte also veranlaßt werden, von seinem Platze aufzustehen und zu dem Künstler zu kommen. Dieser ließ sich einen großen Mörser bringen und zerstampfte die Ueberreste der Uhr darin mit großem Eifer. Plötzlich ließ er in dem Mörser etwas explodiren und eine röthliche Flamme herausschlagen. Dabei blickte er fortwährend aufmerksam in den Mörser und erzählte von Wunderdingen, die er da sehe. Aus Ehrfurcht vor dem Papste wagte Niemand aufzustehen, so neugierig auch alle waren. Endlich erhob sich der Papst und trat zu dem Zauberer. Mehrere andere Herren folgten. Ich sehe nichts," erklärte Pius VII. lächelnd, und während er nochmals hx den Mörser sah, und der Taschenspieler versicherte, das Räthsel werde sich bald lösen, praktizirte er dem Papst die Uhr des Kardinals glücklich in die Tasche. Das Experiment ging nun weiter, die Uhrreste wurden geschmolzen, und die Metallklümpchen wurden herumgereicht. Jetzt werde ich daraus die Uhr wiederherstellen," verkündigte der Künstler, und die Umwandlung mag in der Tasche derjenigen Person stattfinden, von der man am wenigsten ein Einverständniß mit mir wird voraussetzen können." Was würden Sie sagen, Herr Zauberer," sprach jetzt heiter der Papst, wenn ich verlangte, es solle das in meiner Tasche geschehen?" Ew. Heiligkeit haben nur zu befehlen!" Houdin zeigte das Metallklümpchen nochmals, ließ es dann auf die Weise der Taschenspieler verschwinden und die Uhr des Kardinals fand sich wohlbehalten in der Tasche des Papstes, der am nächsten Tage dem Künstler eine mit Diamanten besetzte Tabatiere zum Geschenk machte. FrauentsgU E r (empört): Aber, Elise, Du hast ja gar nichts bezahlt! Dem Fleischer und Bäcker bist Du allein 400 Mark schuldig geblieben!" Sie: Dafür hab' ich mir aber vom Haushalwngsgeld den ganzen Landaufenthalt erspart!"

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