Indiana Tribüne, Volume 28, Number 8, Indianapolis, Marion County, 1 September 1904 — Page 7
Jndiana Tribüne, 1 September 190H.
)
V W V ) if 9 i L t v.
Ü I
i' u ?! V
t00OKttO00400400404
Von Iwcicn gcllkbt 8 ttoman von Ared gaffen 0OCKC0OK0 (Schluß.) 26. Kapitel. leich nach dem Vegräbniß Alexander Erloecks reisten Tor: und die kleine Ellen nach einem kleinen Städtchen im Thüringer Walde ab, das im Sommer das Ziel eines bunt zusammengewürfelten Menschenschwarmes ist, jetzt aber zu Frühlingsanfang noch den vollen Zauber , weltabgeschiedener Einsamkeit athmete. Außer Toris Bruder wußte Niemand, wohin Mutter und Kind gegangen. Ernst Hennig wachte streng darÜber, daß das Geheimniß gewahrt blieb. Vor allem sollte der Name der kleinen Stadt nicht zu den Ohren Walter Böhmes dringen, der natürlich durch seine Freunde von dem Ableben Alexander Erlbecks erfahren. Gewiß wandte er nun Italien, dessen Sonne und Blumen und Wunderwerke er kaum begrüßt, sofort wieder den Rücken, um nach Deutschland, nach Weimar zurückzukehren. Aber die er dort suchte, durfte er nicht finden nie und nimmermehr. Der schreckliche Schwur stand für alle Zeit trennend zwischen den Beiden! Darum auch kein Wiedersehen, das nur nutzlose und heiße Qualen bringen konnte! Tori hatte in dem lieblichen Ort, nach dem sie vor Walter Böhme geflohen, ein hübsches Häuschen gemiethet, das still und abgeschieden in einem großen Garten lag. Auf der Unglücklichen jungen Frau lastete die Schwere ihres Schicksals wie ein Bann, den sie nicht zu brechen vermochte. Sie hatte weder die Kraft zu einem lauten Schmerzensausbruch, noch konnte sie sich zu dem Versuch aufraffen, den tückischen Mächten, die sie so tief in den Abgrund geschleudert, die Stirn zu bieten und unter den veränderten, schrecklichen Leöensbedingungen trotzig an die Gestaltung einer erträglichen Zukunft für sich und ihr Kind zu gehen. In den ersten Tagen verließ Tori ihr Zimmer gar nicht, dann betrat sie wohl ab und zu in einer sonnigen Stunde den Garten, aber die Straße, die draußen vorüberlief und nach einem 'leinen See und dem Wald hinführte, vermied sie in krankhafter Menschenscheu. Bis es schließlich den Schmeicheleien der kleinen Ellen doch einmal gelang, die Mutter in einer stillen Abendstunde zu einem Spaziergang zu bewegen, dessen Ziel der Wald sein sollte. Sie erreichten jedoch die friedlich herüberdunkelnde Waldeshut gar nicht. Da, wo der See anfing, an dem der Weg vorüberführte, blieb Tori, am ganzen Körper erzitternd, plötzlich stehen und starrte hinüber nach der Mitte des Wassers, aus dem sich eine kleine Insel heraushob, mit üppigem Gras bewachsen. Ueber die wehenden Gräser ragten vereinzelte Stengel weißschimmernder Narzissen empor. Stille weiße Blumen" hauchte der zuckende Mund der jungen Frau. Da da sieh doch! Stille, weiße Blumen!" Möchtest Du die Blumen gern haben, Mama?" fragte die süße Kinderstimme. Komm, dort ist ein Kahn wir können ja Beide rudern laß un5 hinüberfahren und die Blumen holen " Tori schüttelte mit fast wilder Vewegung den Kopf. Ein herzzerreißender Schrei wollte ihr aus der Brust aufsteigen: Was sollen stille, weiße Blumen in meinen Händen? Ich darf sie ja doch nicht Dem reichen, dessen ieele so sehr danach langt!" Sie bezwang sich jedoch. Kein Laut trat auf ihre Lippen. Nur haschte sie rasch nach der Hand des Kindes und zog die Kleine wieder mit sich heimwärts fort von den weißen Blumen! Am andern Tag brauste ein jauchzender Frühlingssturm über das Land. Tori saß in der offenen Veranda des kleinen Gartenhauses. Sie hatte eine Nacht voll banger, schwerer Träume hinter sich. Und das Herz war ihr in den langen, finsteren Stunden fast gebrochen. Nun that ihr der Wind, der ihr die heiße Stirn kühlte, so wohl. Jetzt kam er mit einem besonders sieghaft fröhlichem Aufjauchzen dahergebraust und als hätte die Sturmgewalt ihn auf ihren Flügeln mit sich gebracht, stand plötzlich ein Mann vor der müden, bleichen Tori. Walter Böhme! Ja, er war es. Die junge Frau erlag für ein paar Augenblicke der selig unseligen Macht dieses Wiedersehens. Ihre Augen schlössen sich, ihr Kopf neigte sich seitwärts auf die Lehne des Stuhls. Der junge Mann warf sich vor der Ohnmächtigen auf die Kniee nieder und rieb ihre erkalteten Hände, bedeckte sie mit glühenden Küssen. Da aber raffte sich die Unglückliche ' schon wieder empor. Nein, Walter, nein!" schrie sie auf. Das darf nicht sein geh fort von mir!" Er trat einen Schritt, zurück. Ich komme aus Weimar," sagte er mit ernster Entschlossenheit, und bringe Dir viele und herzliche Grüße von Deinem Bruder, liebe Tori."
CL
u
Mein Bruder er hat Dir meinen Aufenthaltsort verrathen?" Ja, Tori, er hat mir eingestanden, wohin Du Dich geflüchtet Mein Herz und die große Liebe darin haben so lange mit seinem Bedenken gerungen, bis er nachgab." Der junge Bildhauer richtete sich hoch auf. Und nun, Tori, will ich meinen Kampf mit Dir kämpfen. Zerbrechen wie eine Kette aus unedlem Metall will ich den frevelhaften Schwur, den der Todte Dir abgelockt. Es soll und darf nicht sein, daß die That eines Wahnsinnigen zwei junge Leben für immer in die Nacht der Entsagung stößt." Eines Wahnsinnigen ?" wiederholten Toris farblose Lippen mechanisch. Ja, Tori. Nur ein Unsinniger konnte einen so furchtbaren Zwang auf Dich ausüben.' Ein Wort aber, das man unter solchen Verhältnissen und einem solchen Menschen gegeben, bindet nicht. Das will tch Dir immer und immer wieder sagen, bis ich Dich "überzeugt habe, bis Du in meinen Armen Deine Heimath erkennst und wir unseres so schwer erkämpften Glückes froh werden dürfen." Tori war vor ihm bis in die entg?gengesen:e Cüe der ZLeranva zuruagewicben. Dort faltete sie die Hände und rief' flehend: Ach Walter, nein, Du wirst mich nicht überzeugen! Sieh, wenn ich glauben wollte, der Wahnsinn sei in jener furchtbaren Nacht über meinen Gatten bereinaebrochen den
Schwur, den schrecklich feierlichen Schwur habe ich doch geleistet, bedingungslos geleistet! Und würde es das Schicksal fügen, daß jemals ein schwerer Schlag Ellens geliebtes schutzloses Haupt träfe ich müßte ja vergehen vor Reue und Gewissensbissen, hätte ich mein Wort gebrochen!" Walter hob beschwichtigend die Rechte. Liebe Tori, das nnvorbereitete Wiedersehen hat Dich so sehr erregt. Du mußt erst ruhiger werden. Dann wollen wir weiter über die traurige Angelegenheit sprechen. Jetzt " Nein, nein, Walter," jammerte Tori in tiefergreifenden Tönen, Du darfst nicht Hierbleiben, Du mußt fortgehen gleich, ja gleich! Wie soll ich sonst mit meiner schwachen Kraft bestehen? Geh geh! Wenn Du mich wirklich liebst, so geh!" Das darf ich nicht, Tori! Um Deinetwillen nicht und auch nicht um meinetwillen! Noch einmal bitte ich Dich, versuche ruhiger zu werden." Sie aber sank plötzlich. in die Kniee und wimmerte: .Aus Barmherzigkeit7-gch!" Da trat er mit ausgestreckten Armen und einem erstickten Ausruf der Liebe und des unsäglichsten Mitleids auf die Knieende zu ehe er sie jedoch berühren konnte, war sie aufgeschnellt und stürzte nach der Thür, die in das Innere des Hauses führte. Ellen.Ellen!" rief sie hinein, komm zu Deiner Mutter, hilf ihr, stark zu bleiben!" In dem Zimmer, dessen Thür Tori aufgerissen, befand sich ein Dienstmädchen. Maßlos erstaunt blickte sie die furchtbar erregte Herrin an und stotterte, Ellen sei nicht im Haus, sie müsse sich wohl im Garten befinden. Tori flog die Verandastufen hinab in den Garten. Ellen, Ellen!" klang abermals ihr flehender Ruf, allein es erfolgte keine Antwort darauf. Die Mutter lief der Gartenthür zu. um hinaus auf die Straße zu spähen. Da fielen ihre Blicke auf eine alte Frau in einfacher ländlicher Kleidung, die mit aufgeregten Geberden und unverstandllchen Rufen naher kam. Von unbestimmter Angst ergriffen, eilte Tori ihr entgegen. Jetzt verstand sie die Alte, die mit dünner, sich überschlagender Stimme hervorsprudelte: Um Gotteswillen, auf dem See treibt ein Kahn, in dem ein kleines Mädchen sitzt. Es ist das schöne Kind aus diesem Hause. Die Wellen gehen so hoch es wird ein Unglück geschehcn." Ellen, mein Liebling, ich komme!" schrie Tori verzweifelt auf. Deine Mutter kommt!" Wie ein vom Bogen abgeschnellter Pfeil flog sie den Weg dahin, der zum See führte. In ihrem Rücken war Einer noch schneller. Walter überholte die junge Frau und tröstete im Vorüberstürmen: Tori, ich lege Dir die kleine Ellen unversehrt in die Arme wenn es noch nicht zu spät ist." Die letzten Worte, die ihm unbewußt auf die Lippen getreten, verschluckte er halb. Mit gewaltigen Sätzen eilte er dem See zu. Der Sturmathem mußte ganz gehörig in das Wasser hineingeblasen haben. Die Wellen gingen sehr hoch und überschlugen sich. Und dort drüben, in der Nähe der kleinen Insel wurde ein Kahn von ihrer Gewalt wild hin ur.V her gescyleudert. In dem Fahrzeuge kauerte hilflos die kleine Ellen am Boden. Sie schrie nicht, aber ihr süßes Gesicht war todtendleich und mit den großen tiefen Augen starrte sie nach dem Ufer hinüber, ob nicht Hilfe käme. Da war die Hilfe. Ein zweiter Kahn war nicht da, den man , durch Sturm und Wellen hätte steuern können, um das holde, kleine Ding, daS da drüben tn Todesnoth schwebte, sicher an das Land zu bringen. So warf Walter im Nu Rock und Weste ab, zog die Schuhe aus und stürzte in die empörten Fluthen. Gleichzeitig geschah etwas Furchtbares. . Der Kahn da drüben schlug um
das , bleiche, schöne 'KlnVverschwand
lautlos m den Wellen. Am Ufer mußten mehrere Personen die verzweifelte Mutter festhalten, die sich durchaus in den See stürzen wollte, um mit ihrem Kind, das sie nicht retten konnte, zu sterben. Inzwischen hatte Walter, der ein ausgezeichneter Schwimmer war, sich mit gewaltigen Stößen vorwärts gearbeitet. Er hielt gerade auf die Stelle zu, wo das Kind in den Fluthen verschwunden war. In wilder Entschlosfenheit glühten feine Augen und spähten, wo das helle Kleidchen der Verunglückten wieder sichtbar werden würde. Jetzt dort schimmerte es und auch eine kleine Hand streckte sich empor und es war seltsam in der Hand gewahrte man etwas Lichtes, als ob die Fingerchen krampfhaft ein paar weiße Blumen festhielten. Noch ein wildes, fast Übermenschliches Ringen und der todesmuthige Schwimmer hatte das Kind erreicht, ergriff es mit der Linken, hielt das gerettete Körperchen so, daß das süße Gesichtchen der Wuth W Wellen entzogen war dann warf der kraftvolle, geschmeidiae Leib sich herum und Walter vollführte die zweite, schwerere Hälfte seines Rettungswerkes: mit dem 'Hinderniß des Kinderkörpers im Arm das Land wieder zu erreichen! Aber auch diese zweite, schwerere Hälfte feiner muthvollen That gelang. Er erreichte das Ufer. Er legte der Mutter die kleine Ellen, die nur für eine ganz kurze Zeit die Besinnung verloren hatte, in die Arme. Es war eine Viertelstunde später. Walter hatte sich umgekleidet. Der Besitzer des Gartenhauses, in dem Mutter und Kind wohnten, hatte ihm eifrig das Nöthigste herbeigeschleppt. .Der junge Bildhauer stand gerade und strich sich mit der Hand das feuchte Gelock aus der Stirn. Da wurde hinter ihm an die Thür geklopft, und eine süße, wohlbekannte Stimme fragte: Darf ich hereinkommen, Walter?" Ja, Tori komm," antwortete der junge Mann, und wie vorher im Ningen mit den entfesselten Wogen, mußte er auch jetzt alle seine Kraft aufbieten, um äußerlich ruhig zu bleiben und das zu erwarten, was kommen würde kommen mußte! Ja, kommen mußte! Es konnte nicht anders sein! Tori blieb an der Thür stehen. In ihrem Antlitz war ein leises, namenlos ergreifendes Lächeln, voll heiliger Süße.' Die junge Frau hielt ein paar vom Wasserfchaum halb ertränkte, weiße Blumen in der Hand. Sie hob die Hand, um dem jungen Mann die Blumen zu zeigen. Walter," sagte sie mit schwacher, aber von liebreichster Wärme durchwehter Stimme, weißt Du, weshalb Ellen sich auf das empörte Wasser hinauswagte? Sie wollte mir von der kleinen Insel inmitten des Sees ein paar weiße Blumen holen, die wir am Abend vorher bei einem Spaziergang bemerkt und deren Anblick mich tief ergriffen hatte. Du kannst Dir denken, aus welchem Grunde. Das liebe, muthige, kleine Ding! Sie hätte ihr kühnes Unterfangen mit dem Leben bezahlen müssen, wenn Du nicht gewesen wärst, Walter! Du hast mein Kind gerettet!" Tori holte tief Athem. Auf ihrer Stirn breitete sich ein Glanz aus, der dann auch aus ihrer Stimme strahlte, die auf einmal klar, fest und stark erklang: Aber Du hast auch noch eine zweite Rettung vollbracht, Walter! Du hast Ellens Mutter vor dem Verzagen und Vergehen gerettet. Du hast ihr den hoffnungsfrohen Glauben, die muthige Zuverficht an weise und gütige Mächte zurückgegeben! Mit Deiner stolzen Kraft, die den Tod vom Haupte meines Kindes abgewandt, hast Du zugleich den thörichten, frevelhaften Schwur, der mir abgezwungen wurde, zu nichte gemacht zerbrochen hast Du ihn, gleich einer Kette von unedlem Metall, wie Du es gewollt! Walter, mein armes Kind hat die stillen weißen Blumen, dieses auf der Insel im See gebrochen, festgehalten in aller Todesnoth, um sie der Mutter zu bringen die Mutter aber darf die geheiligten Blüthen nicht behalten nein, Walter, Dir gehören sie Dir!" Das junge schöne Weib mit der leuchtenden Stirn kam in schwebender Anmuth langsam näher. Ja, Deine Tori reicht sie Dir dar, wie Du es in Deinen Träumen gesehen und ersehnt da, Walter, sind die weißen Blumen! Dein Weib Deine Muse bringt sie Dir!" . Der tief erschütterte, junge Bildhauer griff mit bebender Hand nach der heilig bedeutungsvollen Gabe. Tori meine geliebte Tori!" brach es in überströmender Glückseligkeit von j seinen Lippen, und mit einem 'Aufjauchzen wollte er die endlich Errungene in seine Arme ziehen. Sie aber trat zurück mit holdselig wehrender, bittender Geberde. Erst mußt Du noch ein allerletztes Wort hören, Walter! Ja, ich muß es aussprechen! Sieh, wenn die entsetzensvolle Stunde heute auch nicht über mich und mein Kind hereingebrochen wäre wenn Du den Bitten meines angsterfüllten Herzens nachgegeben hättest, um zu gehen ich weiß und fühle es in diesem Augenblick mit tief überzeugender Gewalt der Tag wäre nicht ausgeblieben, an dem die Sehnsucht meiner verarmten Seele t alle Dämme und Schranken niedergerissen hätte, an dem hell und laut der Ruf zu Dir gedrun-
gen wäre: Walter, komm! Du und
ich wir müssen, müssen unser sein!" Und in heißen Küssen umarmten s sich, in selig-r Weltvergessenheit. Dann gingen sie hinein zu der geretteten Ellen, die ih'nen aus den Kissen ihres Bettchens freundlich entgegenlächelte. Sie konnten dem Kinde so kurze Zeit nach dem Begräbnlß Alexander Erlbecks nicht sagen, daß ihre Herzen sich gefunden, allein die Kleine lag so weich und geborgen und behütet da, als hätte ihr eine Engelsstimme in das lauschende Ohr aflüsiert: Die Zeit, sei nicht allzu fern, da außer der zärtlichen Liebe der Mutter auch wieder die starke Besonnenheit eines Vaters über ihrem geliebten, kleinen Haupte wachen werde! Ende. ?as baskischc SaUspicl. Eigenartige tnlt öettett verbundene Sport, betyätignng in Spanien. Das baskische Ballspiel, das in Spanien ursprünglich ein reines Volksvergnügen war, hat sich dort allmälig zu einem von berufsmäßigen Spielern in besonderen Räumen ausgeübten Sport, mit andern Worten zu einem offentlichen Schauspiel entwickelt. Das Spiel wird in länglich viereckigen, mit einer Glaskugel überdachten Ballspielhausern vorgenommen, in der auf der einen Längsseite amphitheatralisch die Zuschauer sitzen, während die andere von den Spielern eingenommen wird. Während bei den Stiergefechten jedes Wetten verpönt ist, bildet es beim Ballspiel eine Hauptanziehungskraft. Bei dem Spiel bilden die vier Spieler zwei Parteien, die nach der Farbe ihres Leibgurtes die Rothen und die Blauen heißen. Im Uebrigen tragen sie leichte weiße Kleidung und Turnschuhe. An der rechten Hand wird ein fußlanger, handbreiter, gebogener, in einem rillenartigen Schnabel auslaufender und aus feinem Korbgeflecht bestehender .Apparat angeschnallt, womit der Ball aufgefangen und geschleudert wird. Dieser selbst besteht aus Kautschuk mit Lederüberzug und wiegt etwa j Pfund. Jede Partei verfügt über 12 Bälle. Es kommt nun darauf an, den Ball so gegen die eine halbe Schmalwand zu schleudern, daß die Gegenpartei ihn beim Zurückprallen nicht mehr auffangen kann. Jeder Ausfall oder Fehlschlag der einen wird der anderen Partei mit einem Santo" (einer Spielmarke) als Gewinn angerechnet und sofort durch eine entsprechende Zahl an einer Tafel sichtbar gemacht, wonach sich dann die Wettenden richten. Diese geben den unten an den Schranken herumlaufenden Wettagenten ihre Aufträge; letztere schreien wieder ihre Angebote.nach oben, dazwischen rusen Wasserträger und Früchtehändler ihre Waare aus, so daß ein sinnverwirrender Lärm herrscht. Das Spiel selbst vollzieht sich inzwischen nach ganz bestimmten Regeln, über deren genaue Beobachtung Schiedsrichter wachen, und mit zahllosen Feinheiten, bis eine der Parteien die im Voraus bestimmte Ziffer, meist 50 Tantos, erreicht, worauf dann die Wetten geregelt werden und ein neues Spiel beginnt. Für solche, die ihrem Körper eine besondere Geschmeidigkeit, ihren MusZeln eine außergewöhnliche Kraft und ihren Rerven eine große Geistesgegenwart geben wollen, ist das baskische Ballspiel wie geschaffen, weshalb es denn auch z. B. von den Toreros (Stierkämpfern) mit Vorliebe gespielt wird. Verwendung der Tranbenkerne. ' Interessante Versuche über die VerWendung der Traubenkerne wurden vor 100 Jahren in verschiedenen Weinorten in der Gegend von Schlettstadt, Elsaß, angestellt. Man trocknete die Kerne, nachdem aus den Trebern schon Branntwein gebrannt worden war, und brachte sie unter die Presse, um Oel daraus zu gewinnen. Ein Winzer behauptete bei einem solchen Versuche aus 20 Liter (18.16 Quarts) getrockneten Traubenkernen 3 Liter (3.17 Quarts) vortreffliches, klares und wohlschmeckendes Oel gewonnen zu haben. Ein Spekulant ließ in den Weinorten darauf mehrere hundert Säcke solcher Kerne aufkaufen. Die Versuche scheinen aber nicht überall dasselbe Ergebniß geliefert zu haben, und man sann auf eine andere Art der Verwendung dieser Kerne. Man röstete die Kerne, um sie dann zu mahlen und als Kaffeesurrogat zu verwenden. Der so gewonnene Traubenkernenkaffee" soll vortrefflich gemundet haben und fand zu 60 Centimes (11 Cents) das Pfund in Schlettstadt und auch in Straßburg starken Abgang. Wahrsager als Dieb. Aus Fargo, R. D.. ist ein Wahrsager verschwunden, der seine Kunst" unter dem Namen Professor Carle ausübte. Er nahm $1000 mit, die einem alten Manne Namens Vrown gehörten. Der Gaukler hatte Brown vorgeschwindelt, es werde ihm Glück bringen, wenn er das Geld in einem Umschlag auf dem Herzen trage; er hatte ihn dann hypnotisirt, das Geld aus dem Umschlag genommen und das Packet wieder unverdächtig an seiner Stelle befestigt. Brown entdeckte erst den Raub nach einigen Tagen, nachdem der Gauner längst über alle Berge war. Tod durch Vergeßlichk e i t. In einer Dachpapp:nfab?ik zu Platerowo, Russisch-Polen, verbrannten bei der Reinigung des Innern eines Dampfkessels sechs Lehrlinge, weil der Heizer vergessen hatte, in dem Nachbarkessel die Dampfrohre zu schließen.
pl l ! 'H-M-rl"KX"H-I"I : I !H I Inland I WfrM I'M I' I '! M"H"M"! '1 !
Tod am Telephon. Diele Jahre alte Tochter von W. E. 29oin land in Dixon, Ky., wurde, als sie während eines Gewitters an einem Telephon mit Jemanden sprach, von einem Blitzstrahl, der den Draht traf, erschlagen. Zum 27 9. Male eingesperrt. John Doyles von Millville, N. I., der in den meisten Gefängnissen im Staate im Ganzen 278 Mal kurze Termine wegen Trunkenheit zugebracht hatte, wurde jüngsihin wegen brutaler Mißhandlung seiner Frau, die einen Armbruch erlitt, zum 279. Male verhaftet und eingesperrt. B ü st e n aus Butter. Im Kühlschranke des Ackerbaupalastes auf dem St. Louiser Weltausstellung platze sind seit Kurzem Büsten des Weltausstellungspräsidenten Francis, des Exhibit-Direktors Skiff und des Superintendenten des Ackerbaudepartements, Frederick W. Taylor, zur Schau gebracht. Die recht ähnlichen Bildnisse sind aus soliden, hartgefrorenen Butterblöcken geschnitzt. S k a l p i r t. Das Haar der in einer Wollwaarenfabrik in Bloomfield, N. I., beschäftigten 19 Jahre alten Josephine Fitzgibbons wurde daselbst von einer Webemaschine erfaßt, und ein Theil Kopfhaut sammt dem Haar der Unglücklichen wurde weggerissen. Nur das rechtzeitige Einschreiten der Arbeitsgenossen, welche die Maschine zum Halt brachten, bewahrte sie vor größerem Unglück. Sie wurde nach dem Hospital gebracht. Jugendlicher Vatermorder. Der Farmer Jones unfern Platisburg, Mo., hatte seinem 16jährigen Sohne die Erlaubniß versagt, mit dem Familienpferde ausfahren zu dürfen. Der Bursche legte sich darauf mit einer geladenen Flinte dem Vater in den Hinterhalt und erschoß ihn, als der Vater vorbeiging. Der junge Jones lud dann die Flinte zum zweiten Mal und schoß auf den bereits am Boden liegenden Vater. Das jugendliche Scheusal wurde verhaftet. In einer Goldgrube ertrunken. Während neun Mann in einer Goldgrube nahe Gold Hill., N. C.. beschäftigt waren, brach plötzlich infolge heftiger Regengüsse einer der großen Dämme des in der Nähe des Schachteingangs gelegenen Teiches. Das Wasser fiel mit tödtlicher Kraft circa 100 Fuß tief auf die Männer, die nicht im Stande waren, sich zu schützen. Thomas Moyl, der Betriebsleiter der Anlage, war der einzige, der mit dem Leben davonkam. Der herabgefallene Rev o l v e r. Wetteifernd, wer zuerst eine auf einem Brette liegende Papierdüte mit Candy erwischen würde, stießen der 15jährige John Pador und der 12 Jahre alte Joe Philipps in einem Candyladen in St. Paul, Minn., einen ebenfalls auf dem Brette befindlichen Revolver herab. Die Waffe entlud sich, und der Schuß traf Pador in den Kopf. Der Unglückliche war nach kurzer Zeit eine Leiche. Philipps wurde von der Polizei in Gewahrsam genommen, aber bald wieder freigegeben. Automobil im Apfelbäum. Unweit Greendale Station, N. I., gerieth an einer Stelle, wo der Fahrweg an einer abschüssigen Stelle am Hudson entlang führt, ein Automobil vom Wege ab und stürzte den Abhang hinab. Ein glücklicher Umstand wollte es, daß das Gefährt auf einen Apfelbaum fiel, wo es in horizontaler Position hängen blieb. Die vier Insassen des Fahrzeuges wurden von dem Gärtner des Platzes mittelst einer Leiter unversehrt heruntergeholt, und später wurde das Automobil unversehrt wieder zur Erde gebracht, wozu es nöthig war, den Apfelbaum umzuhauen. Brach die Parole. George Stevens wurde neulich bei seiner Entlassung aus dem Arbeitshaus in Milwaukee, Wis., wo er einen 30tägigen Straftermin verbüßt hatte, von Patrolagent Church von dem IllinoisStaatszuchthaus in Joliet in Empfang genommen und nach Illinois transportirt, wo er wegen Fälschung eines Checks zum Betrage von $592 nun seinen vollen Termin absitzen" muß. Er hatte, als er aus dem Jlli-nois-Zuchthaus auf Parole' entlassen wurde, wider sein Versprechen den Staat verlassen. Die Milwaukeer Polizei hatte beim Nachschlagen in den Büchern seine Identität festgestellt und die Jllinoiser Behörden benachrichtigt. Meteor-Regen. Ein brillanter Meteor-Regen, wie man seit Jahr und Tag keinen mehr gesehen, ist letzthin Nachts vom Marine-Observa-torium in Washington, D. C., aus beobachtet worden. Binnen acht MinÄen wurden 16 Meteore gesehen, von denen eines fünf Sekunden sichtbar blieb. Unter einer furchtbaren Explosion, welche die Gebäude in dem 20 Meilen entfernt liegenden Titusville, Pa., erschütterte, schlug ein riesiges Meteor in der Nähe von Concord-Station, Pa., an der Erie-Bahn in den Erdboden. Zugpersonal von der Erie-Bahn beobachtete das Leuchten des verirrten Himmelskörpers fünf bis zehn Stunden lang auf der .Strecke von Salamanca nach Union City aus einer Entfeinung von etwa 80 Meilen.
Seuer - Signale.
i PennshlS rcifc Market i Snglish'S Opern HauS 1 SastundNisFork 1 Noble und Michigan 1 N. Jersey u. Haff tt a Pine und Nonh Stetfrt und Pine 1 Vermont ah Saft 'S 9!o,. 8 SpttZcnhZUS Mass. Ave nahe ?c$it 3 Deuvare und SSalnut 14 Q Jersey u Central A. 16 Mals, und CornellAv 16 Älh Ltb 11. (fctraie 17 Park Ave und 12 Ltr Cclumbia undHÄside 19 Highland Ave u. Pratt kl JllinoiS und Ct. Joe 13 Pennsvlv. und Pratt H Meridian und 11. Et, 15 3?v.SSpNZenhZuSl5. nahe Jllmoii 2 Senate Ave .StNau 27 JllinsiS und Michigan 8 Deesylvania und 14. 23 Senats Ave. und il. 91 91. 1 Sxrizenhaas JnnÄenakWichigas ft Meridian und Walnut California u rmont 5 Llale und SIew Fort 5 Ind. Av. u. 5t. Slave 57 City Hospital 53 Blake und North ZS Michigan und LneS 41 No. Cprttzenhau Washwgton nah Wefi ii Ssendorf u Waff. Missouri u New York 55 Meridian u Wash 16 Jllincii und Ohw 7 Capitol Av.u Wssh 5 Äingaa' PorHaul 19 Straßenbahn CUill 18. Washington Ett 81 No. 10 CvritzenhauS JllinoU u Merrill 2 Illinois n Louisiana 5 West und South Ci Best und Mc?arty 58 Senat Lve. u Henry 37 Meridian und Ray No. 4 Spritzenhau MadtsonLv.nMorril 63 Madifoa v. u Dunlop NoHakm LUahauH South nah Delawari tt Penn. Merrill 3 Dlava?e u. MeEarU Xft aftwAgfcCaxt MJersqu. 7 Birg. v.uradsha Eafiund Prospekt 9 Bicking und High Tl ?is. il Spritzenhaus Lir Ave. nsh Hur, Tl Last und Seorgia 7 Eeda? und Qln 74 Davidson u Seorgia 75 English Av. u Pine 76 Chelby und Bates 3 Vlo. 5 Spritzenhaus Prospekt nahe Ehelby 7 Fletcher Av. u Shelly 31 Market u. New Zersey 82 Delaware und Wash. SS Saft u Washington 54 New Dork u.Davidsoe öS Taubstummen nstaä öS Ber. Staaten Arsenal 37 Orient! und Wash. 8 Frauen-Reformat. l No. 15 Spritzenhaus Mardland nahe vier. 92 Meridian tt. Hecrqia. 93 Meridian und South 4 Pennsvls u. Louistana öö Virgini Löe u, Llab. 55 Hauvtquarti. 97 Grand Hotel. 93 Capital Ave und hl 3 No. 16 Spritzenhaus 16. und Ash. i4 Alabama und 16. 125 Central Av und 15. 126 YandeS und 15. 127 Brookside und Jupita , 123 Central Av und 17. 129 Delaware und 19. Z1 Alabama und 11. ist Bellefontawe und y. i34 College Lv und . tS Delaware und IS. 136 Alabama und North 137 Net?mann und 19. 133 College Av und 14. 139 Cornell Av und 18. 141 Fände un! 19. 142 Highland Ave und 10, 143 Tecumseh und 10. 145 New Jersey und 2. '.46 Alvord und 17. ,47 No. 2 Cvrih'nhauS Hikside Av und 16. 43 College Ave und 12. U9 College Av und 7. i52 Park Av und 2. ibi ßCu. SB Sahnn. 22. 64 Ramsey Av und IS. 1.56 Stoughton u NeüMN 157 AtlaS und Pike. 15S Bloyd und Pawpaw. t59 No. 21 Spritzenhaus Brighttvocd iVi Lrdm und Lcpot 163 Vrightwood ur.d 86. 164 Skral und Blohd 165 St. Clair u. eyston l7 Arsenal Av n 23. 163 Bellefontaine und SS. 169 fCTi AM CSd 19. 21 CspUal Av und 17, 215 Pennsylv. tt. SXi4i0S 214 Jllinoi und 20. 215 Senate Ave und tt. 216 Pennfvlvania und SX 217 Neritian und 16. ZI Capital Ave ud 26. 219 Broadway und 10. 231 JllinoiZ und ZkcHtat 234 No. 14 Spritzenhaus Aentvovd und 30. 235 JllinoiZ und 33. Annrtta und 5? T37 No. ,. SpZenh 11MI und Ra'oer 238 Udell Ladt er S sr LSS Jsabcl und 27. 241 Meridian und 24. 242J2inoisu StCIaS 243 EkTidgt und 15. 312 53cft uud L?al.-Ult 313 West und 12. 314 H?ward und 16, 315 Z(xUt und Para 316 Capital Ave und Ife 317 Nonhstern Are US 318 Ernt und 13. 319 Canal und 10. 324 Screaline WorkS 524 Vermont und Ly 825 BiKmaru Granddil 526 No. 29 SpntzenhauS Haughvill. 527 Vichigan u. simeS, 523 SVchig n. Concor 41 West und McJntvr 412 Miffouri u. Marylsud 413 Miffourt und fchi 415 Capital As' seorgia 416 Wigouriu KenwSyA. 417 Cente Av u. Wash. 421 P und S swndbauS W. Washington, 423 Jrren-Hospital. 424 Miley Ave u.J DS 425 Wash. und Harr 426 No. IS Epntzenhcuch SS. Washington 427 OUver und Bireh 423 Oliver und Oögeod 429 Nordyke und Fork 4Z1 Hadley Ave u. Morr 432 Rivcr Ave u. MorriS 434 Skiv Av und Siatz 485 Harding u.VigRA 436 Hardwg und OUdei 457 No. 19 SprtHmhqI MsrriS und axMn 43 Hsvxrrd ar 489 toSdakU 451 SUilner und S i5t Howard 5 4 453 ZorriS und Staptt 5 Earnkrt ia Btlssnrj 457 NordySk Ave tu tJBB 0 Works SU Best und RsZ 613 entucky Av u. MerrA 614 Meridis und rsrrtzS 16 JLinoiS nd ftanfai 517 MorriS und Dskots SIS MorriS und Church 519 Capital 2. u StcCaxv, 521 Meridian und Pals 623 Pin und Lord 524 Madisor.AvLtnco! $26 Meridian und U W 527 CarloS und Sisy 525 Meridian und Arizona 29 Meridian tt. Napnond 631 Meridian u. M.-C.! 531 No. 17 exritzenkQts MorriS nah West 611 McKnaanund cirh 15 Saft u. Ltncoln a 14 Cast und Beecha SIS Wright unv Sarertz 17 McSsrry und LeatZ SiS NeJcrsq 71 Spruce un Prosp? 7 Cnglish Ar, vu taxeni 714 Stat Lveu.5leU S5 715 Shelby und Beech 716 State Ave und CxanZ 718 Orange und Laure! 719 Shelby u. Cfcaaat Ajf ni Lkiingtcn A.tt üi-oif 713 Fletcher Av. Spruc 724 Etste Lveu. Pleas!. 7i5 Prospctt und leasl 726 Orange und Hlas 723 Libetty und Me 729 Noble und South öl 2 No. 15 Spritzend Ost Washington 613 Market und Noble L14 Ohio tt. High tod Ad: 815 Michigan u. Highls SIS Market Arsenal A 7 Ost S Clair und Union Bahn Geleist feil Pan Handle ShcpS 23 Vermont unv Walcttk 614 Wash. und Stete Atz. 35 Naddm'S Lounge FZb. 836 Tucker und Tors) 827 Wash. und eville A 82, No. 11 Spritzenhaus eviUe re MichiS 831 Southeafier! Wocdside. 83 Oalh. und Deb 834 Sonthesstern und Arsenal Z&tL 88 5le D ork xxd Lenchl 911 JZittiS Utd Mtl 18 MnoiS und Markes 14 Penn, und Scft, S15 Delaware und VsS Spezial. Signale. krstm SchlZg, iwetter Alarm, Zweiten I Schläge, dritter Alarm, Dritte s Schläge, vierter Alarm. 1-1-1, Feuer aus und Schlauch aufgerrlä. I Schläge, Wasserdruck ad. II Schläge, 11 Uhr Mittags. Die so bezeichneten Signal werd nur vom Zxarat dächte? angegeben da an den betreffende Straß? kreuzunae keine AlarmVSen cmarbracht find. Chicago und der große Nordwesten via irnrnrn ffin UULiHJJlilUJ UM )Ug53fr r3(a rUaka-0awali-PHiltvpine Inseln. Vier tägliche Schnellzüge nach Chicago. Von der Mono 47. Etr. Stetkoa, Chlcags. ftnd S nur 5 Minuten mittelft elektrischer Car den Union Biehdösen Fiencli Lick Springs, Indem Orange County Hochland. ffamitten-Hotei unter neuer Geschästöleituna. Pluto, Proserpwe rnd BowleS Quellen. Bene Mineralwasser der gelt. Zwei Züge täglich via Sree-.icastle. Ticket-Officen : Union Station, afsachusettS 7lve nd 25 Weft Washington Cttabe. R.P.Alge. TiftNkt Dass. Agent, Jndlanapolik, Ind. .H.WcDoel, (5. H. R 0 ck w e li, ras. und Se. Mgr. etrlevkietter FrankI.Reed, Seu.Viff. Agent. llbic:ao. 3!L
rm
MI
k
