Indiana Tribüne, Volume 28, Number 2, Indianapolis, Marion County, 25 August 1904 — Page 7

Jndlana Tribüne, 25, August 19

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Ö 11. i ? .i.x ijirn iunni yriuiu Ncnnsn von ool Alkrod Sassen DKJCWOOOiOOW (Fortsetzung.) Sie wollen von hier fort gehen?" stammelte sie. Sprechen Sie doch nicht von mir," brach er rauh los. Das ist Ihnen ja doch ganz gleichgiltig, wohin ich meine Schritte lenke. Sie fürchten nur, Ihr hübsches Spielzeug zu verlieren!" Wie können Sie mir so weh thun," klagte Tori nach einer kurzen Pause leise, während sich ihre Augen feuchteten. Ellen, die ich mehr liebe, als ich sagen kann, mein Spielzeug! Und Sie selbst Sie haben sich mir und meinem Bruder als ein so edler, großdenkender Mensch gezeigt. Mit ein paar freundlichen Worten haben Sie den quälenden Druck von uns genommen, mit d:m wir vor Sie hintraten. Die Schuld unseres todten Vaters ist für Sie keine. Und Sie können wirklich glauben, daß ich jemals aufhören würde, dankbar Ihrer zu gedenken?" Sein Ton wurde noch heftiger. Ich will keine Dankbarkeit von Ihnen! Ich will " Er brach ab. Tori war nach einer der offenen Thuren zuruckgewicyen. sah aus. als werde sie bei seinem nachsten Wort hinaus in den Garten flie!en. Mit Aufbietung aller Kraft suchte er seine Selbstbeherrschung zum II. r -r I rückzugewinnen. Wie hatte er sich in r rrv r f ' ' r rr v ll viei.er ;ajeie mnreiyen lassen ivnnen: r 's r c r'e . " i .r I frteutm, oer uugenona, wayreno oesftn er das wunderschone Madchen m seinen Armen gehalten, hatte ihn so jäh überrumpelt, daß der so lange zurückgedrängte Aufruhr seiner Seele wie eine Naturmacht zum Ausbruch gekommen war. Nur daß es in so bruialer Weise geschehen, war für ihn tief beschämend. Jedenfalls mußte er alles aufbieten, bei Tori den häßlichen Eindruck zu verwischen. Beim Suchen nach einer glaubhaften Entschuldigung schoß heiß der Gedanke in ihm auf: wie, wenn Du ihr die Wahrheit sagtest! Dann würdest Du auch gleich hören, ob die Wahnwitzige Hoffnung, die Dich in schwachen Stunden immer noch einmal narrt, y cm v 7 n i Y rr . nnniia zaynwiF isi, ooer oo nc in ihrem Schooß vielleicht doch die Möglichkeit einer Erlösung von all Deinen Qualen birgt! Entschlossen ging er zur Thür und zog Tori von der Schwelle sanft in den Gartensaal zurück. Dann sagte er mit gefaßter, nur wenig zitternder Stimme: Verzeihen Sie mir! Doch Sie können das nur, wenn ich ganz offen zu Ihnen bin. Ja, Siö sollm erfahren, was mich hinriß, so rauh und heftig zu Ihnen zu sprechen. Ich werde versuchen, kurz zu sein. Wissen Sie, warum der Entschluß in mir aufgetaucht ist, die Villa zu verkaufen und mit meiner kleinen Ellen von hier fortzugehen? Es wäre dann vielleicht Hoffnung, daß wir uns in unser früheres einsames Leben zurückfinden und ohne allzu große Schmerzen die schöne, freundliche Mädchenerscheinung vergessen lernen, die den Weg über diese Schwelle fand und seitdem unsere Blicke und Gedanken nicht wieder losgelassen hat. Ja, Ellen sehnt sich nach Ihnen in jeder Minute, die sie nicht in Ihrer Gesellschaft verbringen darf. Ich seh's ihren suchenden, zerstreuten Kinderaugen an. Und dem Vater ergeht's nicht besser. Der Vater, Fräulein Tori, hatte schon gar manche Stunde, in der er vergaß, daß er ein alter, kranker Mann ist und kein Recht hat, auch nur mit dem Schein eines Wunsches Ihnen zu nahen. Und doch wollten die Wünsche mir nicht still werden, Immer und immer wieder raunten sie: Mache doch wenigstens einen Versuch, in dem holden Wesen, das so gnadenreick Euren Wea kreuze. Deinem verwaisten Kind eine Mutter zu geben! Deinem dunklen, kalten Haus einen lichten, erwärmenden Mittelpunkt! Mache den Versuch, Dir für den Herbst und Winter Deines Lebens einen guten Kameraden zu aewinnen!" Er wandte plötzlich die Augen seitu.'.i3 V s.Ll. r . " r uauis üivj jcijic unncuer, muyiain Athem holend, hinzu: Denn damit müßte ich ja wohl zufrieden sein. Und ich wäre es auch, Wenn Sie als guter Kamerad neben mir herschreiten' würden läge darin nicht schon ein großes, kaum auszudenkendes Glück für mich?" Er trat ein paar Schritte von ihr fort und schloß: Sehen Sie, von solchen Gedanken bin ich heimgesucht worden. Mit solchen Wünschen habe ich im Kampf gelegen. Sie sollten nie davon erfahren, Und NUN habe ich heute doch meine Selbstbeherrschung verloren und sah keinen anderen Ausweg, als Ihnen alles zu sagen." Mit erschütternder Gewalt waren seine Worte über das schöne, schlanke Mädchen hereingebrochen. Sie hatte. während er sprach, mit den öänden mechanisch nach rückwärts getastet, bis sie den Haltepunkt eines antiken, wundervoll geschnitzten Schrankes fand, an dem der erschauernde junge Leib nun lehnte. Ohne diese Stütze hätten ihre Füße sie wohl kaum getragen. Sie hatte tief den Kopf geneigt, die - Augen waren erst eine Weile über den Teppich hingeint, bis. sie sich dort in

der Ecke, wo prachtvolle Blattpflanzen ihre saftstrotzenden 'Kronen übereinander nicken ließen, festgebohrt hatten. So stand sie auch noch, nachdem Alexander. Erlbeck geendet hatte. Jetzt kam über die halboffenen, blassen, weichen Mädchenlippen ein tiefer, tiefer Seufzer. Langsam hob sie den Kopf mühsam, als ob sie im Nacken, wie von einem Schlag, Schmerz empfinde. Sie fuhr sich mit der rechten Hand über Stirn und Wange, dann sagte sie tonlos, ohne den Mann dort anzusehen: -Was Sie da zu mir gesprochen haben ich weiß nicht, ob ich Ihnen jemals darauf werde antworten können jetzt vermöchte ich es nicht. Jetzt jetzt will ich gehen ja, nach Hause will ich" Sie wandte sich langsam der Thür zu, die hinaus aus den Korridor führte, wo sie vorhin beim Kommen Hut und Mantel abgelegt hatte. Als Alexander Erlbeck Miene machte, ihr zu folgen, schrak sie zusammen und bat angstvoll: Nein, nein, ich bitte lassen Sie mich allein gehen " Sie hatte schon die Thür geöffnet, da vernahm sie hinter sich seine tieftraurige Stimme: Ich sehe, Sie zürnen mir sehr-""

Ich zürne Ihnen nicht Und werden Sie jemals wieder den Wea in dieses Haus fmden?" Ich ich weiß es ja nicht jetzt m Ellens willen!" weik es nickt " $yxt 2hür fiel zu. Tori eilte, wie sckeuckt. davon. $'m Minute spater floa sie die stil1 ' . ' 1 . I jen Da un0 dort noch verschneiten Park- ' '. . . I weg. entlana Sie lief und irrte um,v vOv v" O w I . . bis sie endl ck todtmüde auf eine Bank fiel. Niemand kam in der Dämnmmg an ihr vorüber. Reglos still toar es um sie her. Nur weit drüben tn 5aia ganz leises Nauschen-die xu dahinplätschernden Wellen der Jlm Tori saß lange, ehe sie sich nothdürftig erholte und Ordnung in ;e Gedanken und Empfindungen zu bringen vermochte. $ma war aesckeben? Alexander Erlbeck wollte sie zur Frau haven. Nein, so war es nicht. Nur einen guten Kameraden ersehnte er in ihr, eine Frau für sein Haus, eine Mutter für sein Kind! So hatte er gesprochen. Und sie war erst wie gelähmt gewer c i jr.j sen uno oann in lopjiojcin vjmjeijai davon gestürzt." Ja, weshalb nur? Was hatte sie denn, nachdem ihr jene große Wunde bitterster Enttäuschung geschlagen worden war, von der Zukunft noch erhofft, daß die Worte Alexander Erlbecks sie so vollständig aus dem Geleis zu schleudern vermochte? Die Zukunft! Wenn sie jetzt darüber nachdachte, nmßte sie sich sagen, daß sie sich gar kein klares Bild davon gemacht hatte. In schmerzlichem Zusammenducken war sie gleichsam daran vorübergeschlichen. Mit einem Ruck setzte sie sich plötzlich auf der Bank geradeaus, Jetzt wollte sie das Versäumte nachholen. Ja, sie wollte sich die Zukunft. wie sie wohl kommen mußte und würde, klar zurechtlegen. Liebe erhoffte sie noch Liebe von der Zukunft? Nein! Sie hatte Walter Böhme geliebt, und der hatte sich mit einer anderen verlobt. Damit war ihr jenes süßeste Glück verschlossen. Sie gehörte ganz gewiß nicht zu denen, über die die Liebe ein zweites Mal kommt. Sie konnte sich nicht vorstellen, daß sie zum zweiten Mal das wundervolle Auf- und Niederwogen in der weit offenen, feiertäglich erwartungsvollen Seele zu empfinden vermöge. Ein finsterer, fast harter Zug lagerte sich um den jungen, keuschen Mund, als ste diese Wahrheit in sich feststellte. Also blieb ihr für die Zukunft nur der Bruder, fein Schatten wollte sie sein, die Schritte dahin lenken, wohin er ging, mit dem Abglanz seiner Freuden und Erfolge ' sich begnüaen. Aber warn nun, von der Kunst des jungen Meisters angezogen, einst ein rosiges Mädchenantlitz auftauchte und sich zwischen sie und den , Bruder drängte? Das war ja doch möglich, Dann munte üe zurücktreten, mußte rn ihrem stiren Winkel erkennen, daß es I rm r c c f nun ein eien gao, oas oem herzen des Bruders näher stand, als die arme Tori, für die es kein Glück auf der Welt zu aeben schien. . Sie fröstelte in sich hinein. Doch dann mußte sie sich unwillkürlich fragen: Leuchtete nicht auf dem Weg. den Alexander Erlbeck ihr gewiesen, immerhin der Schein eines Glückes für sie? O nein, es war mehr als ein blasser Schein! Ellens Mutter sein, sie zu jeder Stunde, in jeder Minute mit warmer Zärtlichkeit umhegen, aus dem aeliebten Kinde einen aroßen. freien, frohen Menschen heranbilden zu dürsen! Das war eme Ausgabe, der beglückender Lohn nicht fehlen konnte! Freilich das andere ! Ein alternder, kränklicher Mann begehrte sie zu seinem jungen, frischen Kameraden, zu seiner Stütze. Allein, war sie nicht um der Schuld des Vaters willen beinahe verpflichtet, ihm diese Stütze zu sein? Seinem Heim die sorgende 'Hausfrau? . Wo lag das Schreckliche, das sie so fassungslos die Flucht hatte ergreifen lassen? Ihre suchenden Gedanken fanden es im Augenblick nicht, aber ihrem Herzen war es nicht fremd, auö dem es plötzlich namenlos heiß und weh empor-

stiea und um in einem leisen Wimmern

Luft machte, das auf ihre Lippen trat: Walter! Walter!" am elend vor körperlicher Schwäche erhob sich Tori endlich von der Bank l V .i r uno lazrttl langsam qeumuuu. Alexander Erlbeck stand ja nicht neben Ihr und verlangte eine . augenblickliche Entscheidung. Er verlangte überhaupt keine Entscheidung, er hatte ihr nur seinen unglückseligen Gemüthszustand aufgedeckt, ihr aber war, als müsse sie sich zu einer Entscheidung aufraffen. Doch es blieb ihr Zeit, wieder und wieder sich zu prüfen, mit ihrem innersten Herzen zu Rathe zu gehen. Jetzt fühlte sie sich so müde. Sie wollte zu Hause in ihrem stillen Zimmer auf das Sopha sinken und ausruhen, nichts sonst, vor allem nicht mehr denken und im Denken Qual empfinden. Ein unklares Gefühl hielt Tori ab, den Bruder in den furchtbaren Zwiespalt ihres Inneren einzuweihen. Und Ernst war gerade in dieser Zeit blinV für alles um ihn her. Er steckte tief drin in seiner ersten, größeren KomPosition, lebte und webte nur in Tönen. ' Tori mied selbstverständlich in den nacynen Tagen die Parkvilla. &xt ging umher, krampfte die Hände meinander, und oft rannen ihr in rathlofer Erschütterung dicke Thränen über die blassen Wangen. Da wurde sie durch ein Ereigniß von außen her zu einem Entschluß getrieben, zu einem Entschluß voll Trotz und Verzweiflung. Das armselige Zeitungsblättchen aus der Heimath, das sie schon einmal mit einer Nachricht zu Boden geworfen hatte, trug ihr jetzt jene andere .Nachr. i . r ' n . o k . 1 richt zu, auf die sie insgeheim in Furcht i. in.f . r r i 11 c uno eoen qon langsl gewariei : o Im" ' cm or"t ermaylungsanzge zuauzx oymes mit Ebarlotte! ,.rl. Diesmal brach Tor: nicht ohnmächtig zusammen. Nur ein tiefer Wehlaut, Sr aber selbst unbewußt, fand den Weg über die zuckenden Lippen. Lange saß sie und starrte auf die wenigen, kur8 Zeilen hin, die nun endgiltig dem Liebestraum ihres jungen Herzens Todesurthell sprachen, V Plötzlich aber krampfte ihre Äechte das Zeitungsblättchen zusammen und schleuderte es fort. In großen Flecken brannte ein tiefes Roth auf ihren Wangen. Hoch aufgerichtet stand sie da, mit Augen, in denen ein fast wildes Blitzen war. Nur ein Gedanke hatte Raum in IC f iZ uimcu, u;mciciiucii 3tuy, uui ein Gefühl in ihrem armen, blutender, Herzen: Diejenigen, von denen ihr heute die ftirnbe der Vermählung zu'gegangen war, sie sollten baldigst eine gleiche Nachricht von ihr vor Augen bekommen! Das! Ja, so sollte es sein! Der armen Thörin war wirklich zu Muthe, als bereite ihr dieser Entschluß eine gewisse Erleichterung. Die Beiden dort in der italienischen Stadt, aus der die Vermählungsanzeige datirt war, sollten wissen, daß Tori Hennig keinesWegs traurig und einsam in einem stillen Winkel saß. Nein, sie gestaltete entschlossen ihr Schicksal, sie wurde die Frau eines ehrenwerthen, tüchtigen Mannes! Wie eine fixe Idee brannte es in ihr, daß sie so und nicht anders handeln könne und dürfe! Mit fiebernden Händen setzte sie ihren Hut auf und griff nach dem Mantel. Augenblicklich sollte die Entscheidung fallen! Im Zimmer nebenan spielte ihr Bruder Klavier. Mit zögerndem Blick streifte sie seine Thür, während s: daran vorüberschritt. Gebot ihr nicht die Pflicht, ihn vor allem von ihrem Vorhaben in Kenntniß zu setzen? Nein, sie konnte sich in dieser Sache nicht rathen und helfen lassen, auch von Ernst nicht. Er hätte gewiß versucht, sie in ihrem Entschluß wankend zu machen, Das aber durfte nicht sein. Unnützer Aufenthalt wäre es gewesen. Nichts sonst. Fort, nur fort! Und sie ging. Eine Viertelstunde darauf stand sie in der Parkvilla vor Alexander Erlbeck und theilte ihm ihren Entschluß mit. Sie wolle, wie er gesagt, sein Kamerad sein, die Mutter seines Kindes, die Herrin seines Hauses. Bei den letzten Worten hob sie den trotzig verzweiflungsvollen Blick, der bisher abgeirrt, voll zu ihm auf. Ein liebendes Weib vermöchte ich Ihnen nicht zu sein I ...W Cf v. crn.! ."i "ui Utlv uicm uucisu. lcin Herz ist todt," sprach der junge, süße Mund herb und schneidend. Die Erklärung des schönen Mädchens traf Alexander Erlbeck wie eine seine Augen mit strahlender Allgewalt blendende Lichterscheinung. Stumm, vollkommen fassungslos, stand er dem erfüllten Wunder einen Augenblick gegenüber. , Dann streckte er erschüttert die Hand auö und nahm die Rechte Toris in die seine. Wie reich wie unendlich reich." stieß er aus der von Seliakeit überlasteten Brust hervor, machen Sie uns mein Kind und mich! Wie soll ich Ihnen danken für Ihr großes Bertrauen! O, mit Worten kann ich das nicht! Aber die Zukunft soll lehren, daß ich Ihnen Ihren hochherzigen Entschluß nie, niemals vergessen werde! Meine Königin, meine Herrin sollen Sie sein! Nur. was Sie freiwillig an Gnaden schenken und gewähren nur danach will ich die Hand ausstrecken! Nie will ich die Grenze überschreiten, die Sie mir in Ihren Worten gezogen ich schwor's Ihnen zu! Daß ich Sie nur aus meinem Wege sehe, für all die Zeit, die mir noch zugemessen ist o, es ist ja'. so viel, mehr als ich je geträumt

und erhofft! Aber nun kommen Sie zu Ellen, liebe Tori, sagen Sie dem Kinde, daß Sie ihm in Zukunft Mutter sein wollen!" Gleich darauf sank Tori zu KleinEllen im Kinderzimmer auf den TepPich nieder. In erlösendem Aufweinen umschlang und küßte sie das liebliche Kind, das nun das ihre war. In acht Wochen schon sollte die Hochzeit sein. Bis zum letzten Augenblick sah Ernst aus großen, bang fragenden Augen die Schwester on. Zu sprechen wagte ei nicht. Als ihm Tori damals ihren Entschluß mitgetheilt, war sie ihm wie eine Fremde erschienen, so berb und stolz und unbeugsam. Er fand kein vertrauliches Wort. . Allein fe'ne Musik und seine Augen konnten iiüf mit stummen Fragen, ob sich die geliebte Schwester nicht noch einmal, ein letztes Mal, vrüfen wolle, nicht zufrieden geben. Sie aber hatte für feine Musik und seine Augen als Antwort nur ein tapferes, schönes Lächeln. Und sie wurde Alexander Erlbecks Ttxau.

20. Kapitel alter Böhme und Charlotte hatten die Flitterwochen in Sizilien verlebt. Dann waren sie nach München gereist, um sich in der süddeutschen Kunststadt für die nächste Zeit wohnlich einzurichten. Hier holte sich der junge Künstler seinen ersten herzhaften Ersolg. Er ging aus der reichbeschickten Preiskonkurrenz für ein Brunnenmodell als Sieger hervor, der fast alle Stimmen auf sich vereinigte. Zwei Gestalten aus dem italienischen Volksleben stellte fein Bildwerk dar. Ein junges Weib hob dem Gatten oder Geliebten, der eben erschöpft von der Feldarbeit heimgekehrt sein mochte, den gefüllten Krug zum Mund empor. Der Durstige trank in langen Zügen, und sie sah mit einem heißen, fast wilden Lächeln zu. Das Lächeln erweckte unwillkürlich den Eindruck, als könne ebenso gut Gift als Wein oder Wasser in dem Kruge sein. Fast jede dem Werk geltende Vesprechung hob dieses seltsam heiße Lächeln um den Mund der jungen Dorfschönen hervor, so daß sich Walter Böhme fast betroffen fragte, wie es wohl'gekommen, daß das Weib jenen charakteristischen Zug aufweife? Er wußte ganz genau, daß er ihn nicht beabsichtigt hatte. Und auf einmal sah er klar Charlottens Lippen konnten manchmal so rathselhaft lächeln. Unbewußt hatte er den Zügen femes Weibes zenes vielbesprochene Lächeln entlehnt. Charlotte! Seine Feuermuse! Ja, so nannte n sie oft m semem Innern Immer wieder sank er zu ihren Füßen nieder und druckte sem Gesicht m ih weißen Gewänder. Es war ein heißet, volles Glück, das Charlotte ihm schenkte. B enn sie ihre Arme um se. nen Nacken legte, versank die Welt hinter ihm. Er sah nur sie, sie ganz allem: Und er mußte m ihren so Wandlung?fähigen Zügen, in ihren wundersamen Augen lesen und las und las und fand nie den tiefsten Sinn heraus. Und das war wie eine süße Qual, in die er sich immer von Neuem hineinstürzen mußte! Nur manchmal, wenn er allein bei feiner Arbeit war, da schien es, als sei Charlottens Macht keine unumschränkte. Ein träumerisches Sinnen konnte m solchen Minuten m die Au gen des zungen Kunstlers treten er konnte stehen und über, seine Arbeit hinaussehen und es ereignete sich Wohl, daß ein leiser, unbewußter Seufzer seme breite Brust hob! Und dieser leise, unbewußte Seufzer galt einem unvollendeten Kunstler träum, der Statue eines schönen. schlanken Mädchens mit weißen Blumen in den Handen! Er hatte die Sta tue emst erdacht und schon fernq aesehen, aber er hatte sie nicht fertig gebildet. Charlotte war dazwischen ae treten. Und auch, wenn er in diese weichen. zerflatternden Träumereien versank, war ste immer wieder da und lächelte ihn an mit jenem dämonischen Lächeln, das er seiner jungen, italienischen Bäuerin gegeben, die dem Geliebten den Krug an die Lippen hob. Und er blickte sie an und war verzaubert und bemühte sich in süßquälendem, dunklen Suchen abermals vergebens, die Gründe dieser Verzauberung aufzuspüren. Charlottens Mund nannte sie ihm nicht. ' Wie hätte sie ihm auch sagen können, was oft in ihr vorging! Wie hätte sie ihn zum Zeugen ihrer einsamen Stunden machen können, in denen sie saß und starr vor sich hingrübelte bis sie dann aufsprang und mit wilder Siegergeberde den Kopf in den Nacken warf! Sie wollte glücklich sein! Keine armselige Stimme ihrer Brust sollte zu Worte kommen dürfen, um ihren starken Willen zu unterjochen! War es einmal gar zu dunkel. in ihr und um sie her, so flüchtete sie aus ihrem Gemach hinüber in das trauliche Zimmer, in dem die Wärterin mit dem kleinen Hans ihr Reich hatte. Gleich damals nach der Verlobung hatte Walter Böhme von Charlotte die Zusage erbeten und erhalten, "daß er nach der Hochzeit seinen kleinen Pflegling zu sich rufen dürfe. Als sie kaum nothdllrftig in München eingerichtet waren, reiste Charlotte selbst ab, um den kleinen Hans zu seinem Pflegevater zu holen. Das war übrigens gar nicht so leicht. . Auf dem Gutshof in öeidnbach war

nzwis chen das Wais enkmd ' der ' armen

polnischen Arbeiterin still und langsam zu einem kleinen Herrscher gewordenzu emem Herrscher sogar in dem Herzen Onkel Peters, der sich nur sichtlich widerstrebend von dem kleinen Blondtopf trennte. Noch unglücklicher aber war Walters Bater, der bei Onkel Peters lebte, über den Fortgang Klein-Hänschens, der sich in der That an den alten Lehrer mit besonderer Anhänglichkeit angeschlossen hatte und ihn nicht anders als seinen neben Großvater nannte, wahrend er in seinem Kindersinn in Walter Böhme den Vater erblickte. Und nun erschien Charlotte und wollte dem Gutshof und dessen Bewohnern den Sonnenschein des hübschen. blonden Kindes fortnehmen. Sie durfte es erst, nachdem sie das Versprechen gegeoen, daß sie wenigstens einmal im Jahr mit dem Gatten und dem Kindchen für ein paar Wochen besuchsweise in Heiderbach einkehren werdet Sie sagte um so bereitwilliger zu. als ihr das idyllische Dörfchen selber ganz gut gefiel. (Fortsetzung folgt.) Untergebende deutsche Insel.'" Die Insel Haage im schleswig'schen Wattenmeer ist unbedeicht und häufig Überschwemmungen ausgesetzt. Man schätzt, daß sie sich jährlich um 2 bis 2.5 Hektar (1 Hektar gleich 2.47 ameruamsche Acker) vermindert. Vor 200 Jahren umfaßte ihre Fläche rund 1300 1 Hektar, vor 100 Jahren 861, jetzt hat ste kaum 500 Hektar. Die Zahl der Bewohner sank in 110 Jahren von 480 auf 135. Die Staatsregierung, die so viel für die Erhaltung der Halugwelt gethan hat, überließ bisher das Eiland Haage den zerstörenden Fluthen der Nordsee, obwohl die Insel den natürlichen Schutz der reichen Insel Pellworm bildet und selbst aus fruchtbarer Marscherde besteht. Die Haager sehen hilf- und wehrlos ihr Land ein Opfer der gierigen See werden; eine Warft nach der andern wird unbewohnbar, und nach wemgen Menschenaltern Wird das Meer über das Eiland hinweggehen, wenn der Staat nicht helfend eingreift. Zahlreiche Mitglieder der schleswig - holstemischen Landwirthschaftskammer haben eine Eingabe an die Regierung gerichtet, Haage nicht untergehen zu lassen, sondern be: dessen großer Bedeutung für den Schutz des Festlandes durch Sicherungsarbeiten zu erhalten. Frankreichs Kolonial Bevölkerung in Afrika, Asien, Amerika, der Südsee und dem indischen Ozean ist größer, als die Bevölkerung Frankreichs selbst. Während dieses nach der letzten Zahlung nur 38,962, 000 Einwohner zählt, beträgt die Ko lonialbevölkeruna rund 47.000.000. Arzt und Schauspieler. Der dieser Tage als Parsifal bei den Festspielen in Bavreuth Bayern, vielgenannte Dr. v. Bary war noch vor fünf Jahren praktischer Arzt in Thal- . r ' " 1 . r i liiwui, jpaier war er lurze Jen in Tutzing als Arzt thätig und wandte n je c l m Illli oann oer uone zu. Dauerschwimmerinnen. Eine SÄwimmtour übe? den Starnberger See, Bayern, unternahmen drei Damen des Damenschwimmvereins München. Sie durchschwammen die Stlecke von Leoni nach Possenhofen in 1Z Stunden ohne Unterbrechuna. Russische Falschmünz e r b a n d e. In Moskau, Run land, verhaftete die Polizei eine aus zwölf Personen bestehende Falschmün zerbande, die sich mit der Llnfertigung und dem Vertrieb gefälschter 50-Ruvel-scheine befaßte. Die Bande hat bereits für 150,000 Rubel Falsifikate ausgegeben. Brand st iftuna im Gef ä n g n i ß. In Santa Rosa, Kai, wurde ein gewisser Goforth eingeliefert. um einen Termin wegen Vagaounvirens im Gefängniß zuzubringen. In der Nacht steckte er das Bettzeug in feiner Zelle in Brand und wäre beinahe erstickt. Durch das Hervordringen des Rauches durch die Thurntzen wurde jedoch der Schließer aufmerksam gemacht, und er fand den Burschen völlig nackt um das Feuer herum tanzend. Die Flammen wurden bald geloscht. Auf die Frage, weshalb er das Feuer angelegt habe, antwortete der Bursche, daß er der Ausräucherung bedürfe. Er erhielt von der Feuerwehr ein kräftiges Douche-Bad, und dies heilte ihn von seinem Irrwahn. Gefährliche Situation. Frank Eisenroth in Philadelphia war damit beschäftigt, das Kreuz auf der dortigen Salemkirche zu vergolden. Als er sich herablassen wollte, fand er, daß das Tau in dem Block sich festgesetzt hatte. Es war Gefahr vorhanden, daß das Tau abreißen würde, weshalb der junge Mann sich am Kreuz festhielt. Er war wegen der Entfernung und des Straßenlärms nicht im Stande, die unten Stehenden auf seine böse Lage aufmerksam zu machen, weshalb er, sich mit einer . Hand festhaltend, seiner Tasche ein Stuck Papier und eme Blei feder entnahm und darauf schrieb, daß man ihm zur Hilfe kommen möge. Dann klemmte er das Stück Papier in sein Taschenmesser und ließ es fallen. Seme Mitarbeiter, befreiten ihn sofort aus seiner Lage. ,7.... Nach der Vorstellung. Schauspieler (der in einem neuen Stuck ein gebratenes Huhn verzehren muß, zum Direktor): Sie, das Stock geben wir nock öfter!'

Feuer - Signale.

1 Pmnst?lv 5 VarktS 1? Park K und 15 212 Capital Zsst und 57. 213 Pennsylv. n. Michiaa, 214 JllinorS und 20. 215 Senate Ave und 21. 216 Pennsrloania und 22, 17 Meridian und 16. 218 Carital Ave und 26 219 Broadwav und 10. iZi JNnoiS und Rrt'caw 234 No. 14 Spritzenhaus Aenwood und 8k) 235 Illinois und 33. 233 Annctta und 3C 237 No. 9. Spritzend. Zus Udell und Rader 2Z3 Udell Ladder Qorll 239Jkabel und 7. 241 Meridian und 24, 242 JüinciS tt Ct. CII 243 Ekridge und 23. 312 Wkft und Walnut 313 West und 12.. 214 Howard und 16. 315 Torbet und Paca S16 Capital Ave und tt 317 Northwestern Ave u 313 Eent und IS. 31 Canal und 10. 824 Cerealine Werks 324 Vermont und Lhn 325 BiSmartu SrandviNl 326 No. 29 Spndenhaus Haughville. 82? Michigan u. zgow, 323 Michigan u. Conr 341 West und McJnivre 412 Missouri u. Man? land 413 Missouri und ßhi 415 Capital Ave"Seorgia 416 Missouri entuSyL. 417 Senate Ave u. Wash. 421 P und Q sUrnfcVfful 8. Washington. 423 Irren-Hospital. 424 Miley Aveu.JDuL 425 Wash. und Harr 426 No. 18 Spntzmhcach W. Washington 427 Olkver und Lirch 428 Oliver und OSgood 429 Nordhke und $orl 431 Hadley Ave u. MorrU 432 River Ave u. NorriS 434 River Ave und Nah 435 Harding u. Big 4 F 4Z5Harding und Olw 37 No. 19 prttzerchqZ Morrii und Hsrdina 423 Holixufr i3&C2flS 4m et! 1s 4 m 4. am , Snglist' Opern-HauL Eaftund Ntt Dork ? Noble und Mchan ? N. Jerjey u. Dss 2H i Pine und NorH 0 Market und Pine "1 Vermont nahe East 't 3. 8 Spritzenhaus Maff. Ave nahe TIU 3 Dnaware und Walnn '4 Jersey uCenrralZl. 5 Maks. und Eornell Ävk .6 Älh iu.d 11. Catzt :7 Park Ave und 12 Stt Columbia und Hillsidk .9 Highland Ave .Pratt kl Illinois und SU Joe 13 Pennsviv. und Pratt Meridian und 11, Stt 15 ZW.L SxnzknöauSiö. nahe JllinoiS 26 Senate Ave u. CtTia Zl JllinoiS und Michigan 48 De Zylvania und ll, & Senate Slve. und 15. 1 S!o. 1 CpritzsnhauS JnoörensheMichiga 52 Ma-idian und Walnut 4 California u Vermont $6 Blake und New Fort Ind. Av. u. t Slai? 37 Ciry Hospital ZS Blake und North - Z? Mchigan und LZne 41 No. 6 Spritzenhaus Washington nahe WeV 4 sendorf u Wash. il Missouri New York 5 Meridian u Wash JllinoiS und Ohw Capitol Nv.u Waff mgan'S Porkhau . Straßenbahn StäU W. Washington SU 1 Sio.io Spritzenhaus JllinoiS u Merrill ll JllinoiS u Louisiana ll West und Couth West und Merarty 66 Senate Lve. u Henri) 67 Meridian und Nay No. 4 Spritzenhaus MadisonAv.uMorrtS öZ Madison Slv.u Dunlop No Haken Letterhaul South naht Tlavars 62 Penn. Merrill ts Delaware n. McEsrtd VaftundVeSakH 6 9te 3crf9 u. Sterrta 7Vkg.Sw.uradZhsö oi xcuncr un 45 Howard und 8 453 MorrU und srvck 456 Eamta und flciwwrt 457 Nordybk AM . 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HtghlonZ 816 Market u Arsenal A 817 Oit S Clair axii Union Bahn Eeleise. 621 Pan Handle Ehopk L23 ennont uno Walu 8,4 Wash. und State 625 Nadden' 5oung 8Z5TikZerundDorsey 827 Wash. und BevUle V4 6,9 Ro. 12 Spritzenbaus Beville nahe Michiga 831 Southeaftern VXt N3 Woodsidt. 63 Walh. und Zttabcz 834 Southeaftern Arsenal Ades. 835 New Fork und ZtaßSsA 12 J2inoiS und Maq!. 13 JllinoiS und Markt. 914 Penn, nd Wa-Z. 15 Delaware und PF 08 Saft und $roftxct Licking und High tl No. 11 Spritzchaul Lir Ave. nahe Hurort Ti Eäst und Eeorgia 73 Eedar und Giro 74 Davidson u Georgia 75 English Av.Pme ' ll Ehelöy und Bat 8 No. 8 Spritzenhaus Profpect nahe Ehelby 19 Fletcher Av. Ehelly 31 Market u. Ne Zersey 82 Delaware und Wash. 63 Saft u Washington 34 New Forku.Tavkso? 85 Taubstummen Anftaä er. Staaten Arjmai fr Orients! und Waff. 99 Frauen-Reformat.. '1 No. 13 Spritzenhaus Maryland nahe Wer. S2 Meridian u. eorzia. SZ Meridian und Louth ti Pennsyls u. Louisiana 15 Lirgi Ave u. Llaö. S Hauptquartier. Vt Grand Hotel. 98 Capital Lve und Ohlb ü 3lo. 16 Spritzenhaus 16. und Ash. 4 Zllabama und 16. 25 Central Ave und li. 26 DndeS und 15. i27 Vroorwe uno irarua .23 Central Ave und 17. v2S Delaware und 1. 31 Alabama und li. 52 Bellessntatne unfcV. 84 College Ave und &. LS Delaware und 23. .2 Alabama und North 37 Nevmann und IS. ,ZZ Colleg Ade und 14. 33 Eornell Ave und 18. 41 Dandes uno IS. i2 Highland Ao und IC 43 Tecumseh und 10. 45 New Jersey und 22. 46 LIvord und 17. 47 No. 2 Spritzenhaus HMside Ave und 16. 48 College Lve und 2. 4S College Lve und 27. 52 Park Ave und 12. .53 3 u. 23 Bahn u. 22. 54 Sterns? Ave und 10. 56 Ctonghton u Newma 57 Atlas und Spike. 58 Bloyd und Pavpaw. 69 No. 21 Spritzenhaus Lrightwood i Arden und Depot 3 Brigytwood und 25. .64 Rural und Blohd .65 St. Clair u. Kehstone 67 Arsenal Ave und 23. -63 Bellefontaine und ss. Opezial. Signale. Ersten Schläge, zweiter Alarm, Zweita ? Schläz, dritter Alarm, Dritte Schlag, vierter Alane 1-2-1, Feuer aus und Schlauch eufgersS. t Schläge, Wasserdruck ab. is Schläge,! Uhr Mittags. SDic so bezeichnete Signale werden mrr vom Thu? VSchter angegeben da an den betreffend Ztxs&tm kreuzungM ktne WmMSe angebracht sind. OK.i(2ÄM und der große Nordveften via lak Sawaii VHUiPPine Insel. Vier tägliche Schnellzüge nach Chicago. um Wnii if mumm iT. 5tv. Station. CtbicaaB. ftnd s nur s Minuten mittelst elektrischer Ear na den Union Viehböfen renck Lick. Springs, indem Orange Covnty Hochland. ffamklien-Hotel unter euer eschäftileituna. Pluto, Proserptne ind Bowle Quellen. Beste ilaeralwaner der Welt. Zwki Züge täglich via Greencaftle. ricket-Ofsicen : Union Station, Massachusetts Tji nd 25 ÄBeft Walbir.atn StraKe. R. P. A l g e , Distrikt Vass. gent, Jndlanapli, O'nd. H. M c D o e l, . H. R o k w e l l, Pris. und Sen. Mgr. SetrleitteUks FrankJ.Reed, . 9nuxn. aeat. dieago. IN.

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