Indiana Tribüne, Volume 27, Number 309, Indianapolis, Marion County, 20 August 1904 — Page 3
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il Jnbiana Ztibünc, 20. August 1902
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Rußland's Flotte
Zu Port Arthur fällt nicht in Fcindcs Hund. -
Admirul Ouktomsly crhült gcmcsscnc Befehle.
Dte Ncutralitäts-Frage in Shanghai t r? . . i? fl? Schiffe. Operationen bei Liao Attachcs.-Nuss. Kriegsschiff Öftesten. D i e Port Arthur Lage. St. Petersburg, 20. Aug. Große , Sorge herrscht über-die Port Arthur Lage anläßlich deS verzweifelten Charakters der dortigen Kämpfe. Jedoch glaubt das KriegSamt nicht, daß die Gefahr vom Fall der Festung so drobend ist. als allaemein betfftei ttW) Ausreichende Vorräthe an Mu. nition und Ledensmitteln befinden sich ' dort und wenn eS auch wahr ,st. daß die Japaner die Vertheidiger um das Sechs oder Sieb -nfache übertreffen, o , r n?tärke der Befestlgun. wird die große Stärke der Befestlgun gen die Ungleichheit der Zahl wett. machen. d e S S S n d e. Eines ist sicher - falls die Festung fz bie Flotte kommt nicht in die ' r ' . . . ... r. .
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itc vc. z.. .z nri oy x r..fi.v, :n I Art. Admiral OuktomSky lst ange. wiesen, falls daS Schlimmste kommt, zu einem verzweifelten llml uu. . it.si rr .t ..p zusayren uno oiete Veseme weroen zweifellos nach Buchstaben und Sinn ausgesuyil; lyeua cm auauu uilmvg...;ni i. . : oy.. p c rr ,...x I lich ist, hat der Admiral ferne Flotte rtNttiTt nt iprslRrtt mLWn N.bt ha? 0st.E.ße. s., mi, em Schlachtschiff .Onl. j"n ' , "7 i ' " ' I I' I in Cronstadt unter Dampf. Die Zeit . . I der Abfahrt ist noch unbestimmt. - Mf it x UuuwwuW,wMI' " " w I PalladainPor.Ar.hur. üi rr 1 t in cu . 1 St. Petersburg, 19. Aug. , - . . v , , f, KX. . V Y I Die Admiralität ist amtlich benachrich. tlgt, daß die fünf Schlachtschlne wi mll CViUst ..X OritT k r T i Ixn. ,?r iNNk,ha ttra in Nart Artkur denn I zer Pallada sich m Port Arthur fin. den. Wie Wene cke erwähnt NlcotS darüber, ob die Schiffe beschädigt sind. SchlachtbeoorsteHend. m?n?x-n IQ Mu ßn &(MttM gilt als bevorstehend, da die Japaner m w w i, ...v n,.-,. an der russischen Ost.Front nur zwanzig Meilen von Liao ZZang entfernt sind. Die Vorposten stehen kaum vier Meilen von einander und es kommt zu täglichen Scharmützeln. Südlich zo gen sich die Japaner nach Hai Cheng zurück. Die amerikanischen At. t a ch e'S. St. Petersburg, 19. August. Nach den letzten Nachrichten stehen der IwtMMf vw. v iHwiiHfiii ..... v ameritanischeObeist.Lieutenant 3MI S. Schuyler und Kapitän Carl Reich. . i,im 17 ffnrh5. mn:nr mjnnf.l "" -r-i , . aomery m, HCCCONIO, von ver omctll. !,,:,.,;. .,,. k rrKi I rrrt2 ffttK s?. ""'7"'" cC Trl J:' viuiumi w. jv.wiv. V ICorps, in Mulden. . I Letzterer begibt sich voraussichtlich nA HfaMtuiRnrf in x,r XnThn ß? . gschaft eines Militär- und FlottenI" ' I Attacke s. I Amttik m has, firnifti 9önh. tnrf. cheS vier MilitSr.Ailache'S bei den ruf. 7 ' -,..fl.D- , , sischen Truppen besitzt, England, Frankreich und Deutschland haben nur drei. Sckwere Reaenaüsse scymere Regengüsse, Gen- Kuroki . .'. .. s vauvtquar' tier. 17. Aug., via F u s a n. Korea, in cvr....n. enrr.- crcit v... (mv I uuuiiii. jju auch uci niuau'i sckurei leidet derzeit unter den süwersten " " ' I Regengüssen des Jahres. Letzte Woche ' - wurden die Thäler überschwemmt und die Bäche in Flüsse verwandelt. We. nige Tage von Sonnenschein lassen indessen das Wasser verschwinden. In lch'er Zeit kamen nur Borpostengekechte , vor. Dampfer im Ehe Foo Ha sen weggenommen. Washington, 29. Aug. Eine heutige Depesche an das StaatZdepar tement aus Ehe F00 sagt: . Heute früh fuhren sieben japanische Zerstörer in den Hafen von Ehe Foo. Gegenüber der Einfahrt stießen sie auf . v. at iiti i?AnnliH QtnhFv itnX n). .ititi Muvi.4utiiiti.u JwuMivi-- "v men ihn weg. Außerhalb des Hafens liegen zwei Kreuzer. Der Wortlaut der Depesche läßt eö im Zweifel, ob die Kaperung innerhalb oder außerhalb der drei MeilenGrenze stattfand; nach Auffassung mit den
Japanischer Consul fordert Abfahrt der cn rr i...if.. mi?i" I
Dang. Amerikanische Militärvernichtet. Bowcn's Protest. CheFoo Hafen-Verhältnissen vertrauter Offiziere ist sie jedoch innerhalb der chinesischen Gewässer erfolgt) Im Zusammenhang mit der Weigeruna der iavanifcken Reaieruna. den gleichfalls im Ehe Foo Hafen egge nommenen Ryeshitelni" freizulassen, schließt man aus der Wegnahme, daß bie Japaner nicht zögern würden, aUt russischen Schiffe im Ehe Foo Ha. r... ;e v . -i
unz'"ictt. ic bfm. ' ' ; r ;p.:r ck?:,;.- I0M. Wurde ÜM 4. zkttll MIXtl UcamfOl
.n,.. diSarmirt find. Die Gefährdung der m s X . N e u t r a l l t ä t. In andern Hauptstädten werden Befürchtungen laut, diese augenscheinli. r f -yy chm Verletzungen der chinesischen Neu. '' urq pn innn i die LandOper,,onen der femdllchen I, C . V ( U...V Vt a . Armeen ausdehnen. Jedoch wird hier W'.f. O.-ÜT IT. , ..lf..!l I hipf? 9lnffrtiTimrt nu - -r - - - 1a:. c..ui.t'U :.. cn...iMTUxi. Die Hauptgefahr emeS NeutrawätSBruchs, soweit es sich um Land-Opera. i! t t.n.ti ... m Iionen yanoett, oe,ieyi an einem renz. ounii zivilen oer lanoicyurei uno oer chinesischen Mongolei. Hier würde 1 an ro rr.. , n:.. n f.: I nulurgemup ien. nuiopailin mu i ner Armee zu entkommen suchen, saus 12 htt rthnnrn rtTtnnt tfn trn ST?nrha I U, nh Sühm m.innrin und ' U .y...n l ihn von der sibirischen Bahn und seiner ... Verdindungslinie abzuschneiden. 1 In Voraussicht dieser Bewegung ha- ' . - . ' . . 7 hm v listtt fehi. .ai nnft Ua. h he ' . T TI rühmten chinesischen Generäle, mit ih. tt öuyoWA Ueh rtit2rttiXöfott Triihhfltt ivtt imivvui w uuuvvuvvivu utfwii 1 . '" . . TO;nftll IIIVU TCV( VUU UWI4I, UU VVV ikVItUV- I coneentrirt 5alle eines . ... ih(." lflll,M vu3uH3 tviv fliVM" lUUl l nb den Russen ein Zusammenstoß be. " 1 1 w " ' ' " fürchtet. ' s Russisches K a n o n e n b o o k ;; " " e?r?; 10 Wh Ritt vnfRfS V V' t . -wl.' : o. n:t " ' '
"""nommenen Bestimmungen.
iuiil nii unii 2!.uuii9urnpniT(ii'. nie uns i in erohfaife xp. omnna imn. ""'ir'r Halbinsel, auf welcher Port Arthur liegt. Das Kanonenboot, 1500 Tonnen und 2 Torpedo-Röhren, war 1894 ge. fmiff rnn mnnnirnn htkmn 149. "r """ ' n a - Abfahrt der russischen Schiffe verlangt. S h a n g a i, 19. Aug. Ungeachtet . irr v . v CV l V. M4tibnnB be. Taola,, dem Jer'7". ' ' " ' . . ?' l0,u ,,lc UHnmc,lt W1'1' 'ut alcVU ., ... n.m. c...t. k.. raturen m aesiatten. stellte beute der " . . lapannoje eneraiconmi otetmai vie lv", v,.. Forderung, daß die Schiffe entweder i. .rr . . . , IV.h AM . Vil..:. Irtlltft? Dle Schiffe werden von Zollbeamten Wältig bewacht. Halbamtlich ver. f...l.l V. !AkAM2riI CVf-.ll.. u. TT fo Xt trthrtttir rtfrtlt frttrtsf Atrt uuv, iv.v-M" u flA A.aCiAML aT C V o k... 5.. .1 uuu UC9 Vu,caa n-i: asi rts: . e. eu-i-T .. u rr...iii4. ma!.. V!. iL...!rjL.. vu,uiiien japani Drohung, die Schiffe zu kapern, nicht lrr m "v? 0e5 "" xxn ümi Öen0mmen- r .. zn Prr,ruk ,,4sf Xv-Z TOnAn nx XZ. " wwwyw n. turen nicht zu bewerkstelligen. v w e r cyluvarl o e l der m !. Ä e r r y e l v l g u n g. Ehe Foo, 19. Aug. Chinesen, die sich gestern vom Liao Tien Shan Vorgebirge emschifften, melden die Fortdauer schwerer Kämpfe, Die Ja paner besedten die Taubenbucht und I VivhK. - iK.i4ilH((i. Cfi . befinden sich in Gefechtsnähe der Tien Shan Forts, die indessen noch von den Russen gehalten werden. Den Chiner... cs. X. v! cn. . . rr. i m , w" iU"" uneir m voni Ariyur lyren tegien lano. . Venezuela. B 0 w e 5 Vorstellungen. Portos Spain. Insel Trimi bad. 19. Aug. Nachrichten, die heute CZ ...f. f. . uiutu ciiiuiiiucji, äUTöiae ver lanat der amerikanische Gesandte Bowen im Namen seiner Regierung, daß Venezuela dem Massen-Verwalter Camoch der New York und BermudeS Asphalt Co. empfange und den ASphaltSee an die amerikanische Gesellschaft zurückgebe.
Milderer Kurs.
Zar für eine Politik der Schonung 1. 1 V ; m urniuimm ueuivttuelk m r : . in V. er.; o I VliM"' ii7' ; V , . ... , V 9 I 6o3nbcnje, das ,n Stuttgart ersche nendeOrgan der russischen Liberalen 7..7'' '"' tbeiluna aus Vetersbura. wonack ftütst Obolmsky der neue Gouverneur von Finnland, den Kaiser zur Annaime einer milderen Politik gegen Finnland überredet habe. Helsingfors, 19. August. Fürst Obolensky trat sein Amt als Ee neral.Vouverneur von nmnlano an. Nach dem Gottesdienste hielt er im kai serlichen Palast einen großen Empfang ab. Der General-Gouverneur unter. nimmt sofort eine Inspektionsreise durch das Grotzfürftentbum. Fürst Obolensky, der frühere Gou. hernkur nnn l5hrsnn shiti'r nun l5hliv - ger des Generals Bobrikoff ernannt. " V T Junl geschossen hatte. General Bo . . '' 7. den der Student Schaumann am 16. brikoff starb am nächsten Tage. ach einer Depesche vom 5 August fnss M,fflA.iltt v8 M1tt ' Tmf. XIV VM.. VkV llkMtlt CtllbtUt'WVWtzerneurS zahlreiche Drohbriefe erhallen hen, die erklären, ihr Mann werde üm ( Ankunft in gnd getödtet. " " " C. l.fUtetL Zi im Distrikt Samara, Europ. Rußland, , n f hi - cvslfimt .z ' ,,v 'S ch ttüa 85084,600 Büschel. Großbritannien. nß e r b a n d zur Förderung 5jstifbnrrtH Eambridge. England. 19. n ir-tr ntr ,r w r . r I ug. s oiyeuungen es r,n,qen i iW .MK W t.M -rX.ka.iiuA u VI L ) . . . . u TT jlu ."""U ü" f. HAA AMMAM LXl aIüII E Tl Minis?.Nvtid?nt Ys. D Nnsfnv ftt? -i- i i XZ.s.L cvrttr rocftnV, . mtfiKM,i - " "-3 " ' rvvt,ltv Vk o"""' . AMHeilutig bei, wo er :m Namen des , . erelNS deutscher Ingenieure dem Ab. Jjeun88.3Jonbni ?aion8 in Anc..v. r.. nInnung ,emer ermenne a M. xv nsXstt- 5N?.x;n ihaa4ia der eine goldene Medaille überreichte. Narsan k?r KrnnXttnn?n nnX mb, verlangte größere üfe und besseren Schutz für den Er. U. . .. . JL. nnoer von wetten ves Staats, aeman . m in Teutschland und Amerika ange AmerZcareife des Erz. sr..t,..i, bischl,fs v. Eanterbury. L o n d o n, 19. Aug. Der Erz öifchof v. Eanterbury, Dr. Davidson, I - reifte heute nebst Frau und 2 Cap länen nack, LiverNool. um an Rord h? i -r ' nach New York abgehenden Dampfers ,,,! , n,U N,z m.Hr.l.r , ,v 0 vv.vfc vh : ra-xrx.ci t.ii. H. White zum Abschied eingefunden. UmELLl.. lUlllLlllll LlUllr" I1LL1 rPHIT l f. y ' g V vinut rnivkiii g England, welcher Amerika einen Besuch nfiRnlM
c. wiiv. v n.r:i..i.
" ' 9Yrtmrtrg x ; . .: " - - . Angelegenheit. I . London, 19. August. Ein sich I . . W . Franz cynelver nennender Mann stellte sick beute der Birminabam Noli. und beschuldigt sich, er habe bei I . I . amplon Voiumeme von emer Person öflobIen. die nacb feiner AnftÄt u. I " ' ' ' ' zzis war. - i Die Polizei legt keinen Werth auf dieses Geständniß, da Loomis kaum in Southampton eingetroffen ist und keine Piere ver.aißt wurden, r I. . . ZS yanoeil iq UM ven Vruver ves ' ... jMItS.fetststtSaKpfrpfftrS ennm Xr t. wr f r wwv mit dem Dampfer Kaiser Wilhelm II." nach Plymouth fuhr und kurz vor Ankunft des Schiffes zuletzt lebend ger . v . ' cvf .-.rv..?. v seyen rouroe. vim 10. 31m wuroe oie Qdtif 1 5ss??!sn hrrn ffishmrtiilX I .vuMyv .v vvti gesunden. Base-Ball. Die gestrigen Spiele resultirten wie folgt : I AmericanAsfociation. St. Paul, 19. August. St. Paul ....0 1 0000000 1 MinneapoliS . . 00120000 03 Batterrien Ferguson und Sulli' van; Morgan und Weaver. I m rt 1 ; A . f oxrt eto Aork, 19. August. New York 001000 0102 Pitturg 10010000 13 Batterien AmeS und Warner; L vnch und Carisch.
Dresdener Beschluss.
Jgurez und Stiel kreuzen hierüber mnnm VV WMfr. 91 rn ft p r h rt rn IQ 9Tirn V V MV, U -V V cvnt,rnnti.n.r, ,;,!,. ,,k ,.kschf,S.Cngreß berieth heute über '.nannten Dresdener Bcschluk. von französischen Delegaten eingebracht. Der Beschluß wurde von dem Socia lißen.Congreß in Dresden angencm mm und später von einer Conferenz in RheimS gebilligt. Das Wesentliche die. ser Resolution besteht darin, daß sie den Gedanken abweist, vie Socialisten sollen der herrschenden Ordnung irgend welche Zugeständnisse machen, indem sie sich an der Regierung oder den Arbeiten der! bürgerlichen Gesellschaft betheiligen. Der franz. Führer Jaurez opvonirte dem Beschluß in backender Rede, die sich bis zu einer Anklage gegen die euifcyen verwieg, r sagtt, vle socia. lumt. i ...ine-..v r . c. iwqc in uqno ,n . wundernSwerth, aber machtlos. Die Wahlen in Deutschland werden gut geführt, aber die Verfassung hindere, die zweckmäßige Ausnützung der Erfolge. Sie erhielten das Wahlrecht von Ihrem Herrscher", sagte Jaurez, wir jedoch gewannen es auf den Barrikaden." Bebel bemerkte in seiner Erwiderung auf Jaurez, Deutschland sei das besser reaierte and und mraends leide das mim&unUteimtnamnZranI reich. Schweiz. Zoologischer Eongreß. Bern, 19. August. Alezander Aaasfu. der berühmte Gelehrte aus Cambridge, Mass., wurde zum Präsi' denten des hier tagenden Zoologischen Congrefses erwählt. , Deutschland. Prinz Heinrich. m.. m.:, ? c i i , iv uu. "a vcn..c .f, m........ v,- " " " " waiieiö Nlllli eicröümu Ul JLUU e uca 1 ' russischen Thron . Erben geht, reiste , , . . heute zur Einholung von Instruktionen vom Kaiser nack Wilbelmsdöbe. Eassel. ' ' Glückliche Waffen Aufständische von Paraguay erzielen weitere Erfolge. Buenos Ayres, 19. August. Die Insurgenten kaperten einen Dam pfer, auf dem sich der Kriegsminister mit kleinem Gefolge befand. Der Mi und seine Gefährten wurden zu I iKaTrtMrtflMflM Vf Mvt Ü"UW"V " t v N Wtttereö Bombardement Von "' "l l oYrr..,: :v xi , rrn,rgriicn . c,c.r mn tvw l . , . Mann Landtruvven nähert sich der I . ' letzt völ- , , , . l,g ifolttt. Sie Gesandten der ausw"Sn q,e er.en 9 äur jn. lervennon, woraus vie ZN,urgenien er wideitcn, sie würden den Präsidenten auu Kwi m w uinni, um 1? ffiMM a ITAa üTa aXm die Abdankung der Minister und ande 1 I CO . V - WW eomien omangen. ,e I V3aAMA THM iit WIaa VUilVlMAItMAllH v, ab. Die Insurgenten forderten die Uebergabe der Hauptstadt in 24 StunI v ... ... ?v . e.ff. i!. rn.fü.r . I VM !X!kss V:. mk.!ki, i!. X" iühuiuus -ut"a I M , T. oer ausgenommen wiro Schiffsnachrichten. Angekommen Queenstown: "Camvania" von New York. Moville: Bavarian" von Montreal, für Liverpool. - v: n2a GaScogne" von New York. Liverpool: Republik von Boston. r " r tib-r Queenstown. m.u, n.t. 0. 0 :. c. JtllV fJVKK, 4;UllUllt( VUit y UV kl. Kopenhagen: Island- von New ZZork, über Christiansand. Manchester: Bostonian" von Boston. Liverpool: Baltic" von New York; Carpathia- von New York; Sylvania" von Boston. Neapel: ..Köniain Luise" von New Bork und weiter nach Genua. Abgefahren: New York: Cedric" nach Liverpool. Moville: Jonian" (von Liverpool) nach Montreal; Anchoria" (von Glasgow) nach New Jork. Dover: Lieutenant Schland" (von Hamburg) nach. New ZZork, über Cherbourg. Liverpool: Celtic" nach New York, - über QueenStown.
Die Ksapiiciscsjsnnnc.
Neues über das Reptil uach den Stdien eines -Gewährsmannes. Verbreitung, ZZrten und Lebcnsdedingun gen der Thiere Klapperschlangendiffe und Gegenmittel-Gift als Tpcisc-Tie Jndia, er Südkaliforniens. Manches Neue über die Klapperschlänge enthalten die nachfolgenden Mittheilungen eines Gewährsmannes, der viele Jahre dem Studium dieses Reptils obgelegen hat. Obwohl man die Klapperschlange rn ganz Nordamerika verbreitet findet, dürfte doch das südliche Kalifornien als ihre engere Heimath zu betrachten sein. Das Thier ist hier in allen Arten, allen Sorten und allen Farben vertreten; man findet hier die kleinsten wie die größten Klapperschlangen; man trifft sie hier an mit Hornern und Klappern versehen, sowie auch ohne die letzteren; es exlstirt hier die Art, die seitwärts sich fortbewegt. Frißt die Klapperschlange, so geschieht dies nicht, weil ihr Magen leer ist, sondern sie wird hungrig, sobald ihr Fett verbraucht ist. Das Fett der Klapperschlange ist durch den ganzen Körper der Schlange in Geweben vertheilt, an welchen kleine Saugadern hängen, die dem Körper Nahrung zuführen sowie auch alle Drusen, die Galle und die Giftblase füllen. Hat die Schlange ein Opfer hinuntergewurgt. so arbeitet der Magen schnell. Durch Mitwirkung der Galle zerfetzt er alle Nahrung sofort. Es bleibt nur ein kleiner Theil, zu Pulver verdauter Knochen zurück; alles Andere ist in Fett übergegangen. Hat nun dies Fett alle Zellen des Gewebes gefüllt, so schließen sich die Verdauungsorgane, und die Ernährungsorgane öffnen sich. Aus der Ernährung der Klapperschlänge mittelst Fett laßt sich ersehen, daß das Reptil sich gegen zu große Hitze wie gegen zu große Kälte schützen muß. Bei 75 Grad, nur eine Viertelstunde lang der Sonne ausgesetzt, zerläuft ihr Fett, und die Schlange krepirt. AuZ diesem Grunde ist auch ihre Fortpflanzung in der Gefangenschaft, zumal in anderen Ländern, nicht möglich. Beim Biß emer gewöhnlichen KlapPerschlange dringt durch beide Zähne nur em ganz kleiner Tropfen Gift in die Wunde. Von allen Arten der Klapperschlangen besitzen das stärkste Gift die rothbraune Pacific-Klapperschlange und d blaue Klapperschlange. Die Bisse dieser beiden Klapperschlangen verlaufen in den meisten Fällen tödtlich. Die einfachste Methode, sich gegen die Wirkung des Klapperschlangengistes zu schützen, ist, sofort, nachdem man gebissen wurde, die Wunde aufzusaugen oder in dieselbe hineinzuschneiden, dc. mit mit dem entrinnenden Blute auch das Gift entweicht, dann in kleinen Dosen Alkohol zu nehmen und, um die Herzthätigkeit aufrecht zu erhalten, zu laufen. Das Gift paralisirt nur das Blut, und man verhindert diese seine Wirkung, indem man das Blut schnell durch den Korper treibt. Geschieht dies, so schadet das Gift Niemandem. Sehr gefährlich ist allerdings der Biß der Klapperschlange, wenn er eine Hauptader im Körper des Menschen trifft; der Tod tritt m der Regel sodann infolge von Herzklappenlähmung em. Ist die Schlange übrigens im Munde wund, so ist ihr eigenes Gift ihr ebenso gefährlich wie irgend einem anderen Wesen. Das Gift der Klapperschlänge, wenn direkt m den Magen geführt, ist für Menschen wie für Vieh ein Nahrungsmittel und durchaus nicht schädlich. Fleisch von Thieren, die am Bisse der ' Klapperschlange' krepirten, kann ohne Nachtheil an andere Thiere verfüttert werden. In besonders großer Furcht vor der Klapperschlange leben die Indianer des südlichen Kaliforniens. Um sich vor ihr zu schützen, ziehen sie um ihr Zelt ein Haarseil, welches die Schlange nicht im Stande ist, zu uberknechen.. Wollen sie einen durchaus vor Klapperschlangen sicheren Platz zum Schlafen, so wählen sie hierzu das Bett eines ausgetrockneten Baches. Klapperschlangen meiden stets diesen Grund. Die Bahn um den Baikalsec. , In russischen Regierungskreisen hatte man große Hofsnungen auf die Fertigstellung der Bahn um die Sudspitze des Baikalsees gesetzt, da durch diese Bahn erst der Nachschub von Soldaten und die Verpflegung der Armee in Ostasien sicherstellt werden konnte. Kurz nach dem Äusbruch des Krieges hieß es denn auch, daß die Arbeiten an dieser Bahn dermaßen beschleunigt werden sollten. daß sie spätestens Ende April d. I. dem Verkehr übergeben werden konnte. Dann wurde mitgetheilt, daß unvorhergesehener Umstände halber" die Bahn erst im Juli fertig werden wurde. Hierauf erschien eine offiziöse Notiz, welche besagte, daß die Bahn mfolge emes Erdrutsches erst im September dem Verkehr übergeben werden könne." Al.'cn Eingeweihten war es bekannt, daß dies ganz unmöglich ist. Dieser Tage endlich fand man den Muth, die Wahrheit zu sagen; es wurde nämlich mitgetheilt, die Bahn werde ganz bestimmt" am 1. Juli 1905 fer?ig sein! Die Frage ist nun, wie man die 300,000 Soldaten, welche Ende dieses Jahres in Osiasien versammelt sein sollen, wird ernähren tonnen. ' Das Wort Niagara heißt zu Deutsch Donnerwasser.
