Indiana Tribüne, Volume 27, Number 302, Indianapolis, Marion County, 12 August 1904 — Page 7

Jndlana Tribüne, 12. August

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Von Iwcicn geliebt Homan von Alfred QaTfcii j oooockocoogoooo (Fortsetzung.) mp. wr; vr.. T-ii-iiniiir iiriaiiiiKiiiiiiiJiiirft viiiri.iii :iV?: 11 : Z gebracht Das Antlitz eine! Frau hatte : "A.c o 5 n:w:rrUll lULLLUllUCIl JICUIXU LUlUUCil IUL LUU I fiu VuÖ, O Oiucuurni zerrt gesehen, und er konnte sich nicht .n-rr ' A : : 1 J:Z I uui icucii, uun c iuii icuiui üicuct. uu dns anblicken we?de - der daß er einen anderen Ausdruck darin entdecke lönne. Nein. nein, seine heiße Liebe, r.:. .I.. ff.'.i.f..!u' -i.ir. I ciiic iirnuc vscuiiiuuu iiuuj ver laiuiei i c:Ast.:iV::r.. ??. c.7. ..

für immer n ' Slle nfe Btte untreu geworden. Diesl schone, stille Die Botschaft, daß seine Mutter erl TJlT L. ? ' .2125 Geliebte mit der klar n. leuchtenden kranlt sei. hatte den jungen Mann m

" 2 iÄÄ "'"c "" B umen di er b her ,u pflücken e ziumen, oie er oisyer zu psmaen ge glaubt, waren trügen che Gift- und Suridsblnmen ewesen llmpsolumen gewesen. 1, hilr sTTfn sFrfitTtm& ni. j v v v v vu v v- vu I der ihm arglos vertraut, in dämonisch listiger Voraussicht zu entziehen gewußt' Ekel und namenlose Bitterkeit rüttelten und schüttelten den jungen Gelebrten mit dem weltfremden, kinderreinen Herzen. Hastig sah er nach der Uhr. Noch nicht S schwister noch außer Bett finden. Und er mußte noch.heute mit ihnen sprechen. mußte sofort von ihnen hören, daß sie wie er dachten. Es galt, baldmöglichst den damaligen Studenten Alexander Erlbeck aufzufinden und ihm die fünfzigtausend Mark mit Zins und ZinsesZins zu überleben, die ihm ein Anderer durch eine unredliche Manipulation entzoqen Anton griff hastig nach dem Hut, vergaß aber Mantel und Schirm. Er kehrte auch nicht um, beides zu holen, als ihm unter der Hausthür der Nachtwind den Reaen fast schmerzhaft in's Gesicht peitschte. Er hatte ja nur die eine Straße zurückzulegen bis zum Markt wo das vaterliche Haus stand Als er'es erreicht hatte, sah er durch den Regenschleier das Licht im Wohnzimmer glimmen. Erleichtert athmete er auc ' In dem bei Lampenlicht so altmodisch behaglichen Gemache saß der kleine, verkrüppelte Ernst am Klavier und ffrnmr sASnusitrrn fmfitf afcM v- """" w,vi, seiner armen in V flichtbanden festaebaltenen Seele in er chütternden Tönen aus. 'bm zu? Seite rubte die sck'öne 07m Oul wtut uVlt vlC lvut I tn trrrn lfn JnrtTftTffT die sch anken Hände lässiq im Schöoß wie u.tuuicu Jujiuc tujiy im xxjuup I gefaltet, und ließ sich von der weihevolJ l ' I ' I icn Macht der Musik in süße Träume nmmrt litth Wrf rnumP s5ln""ir " ' I-7-- I jjjlg r0 0ff Aon eine Brücke Bin zu dem Stillaeliebten der nicht 0 ' ahnte, welch einen Schatz er hätte hebe können in dem reinen, keusch empfindenden Mädchenherzen, das ihm so heiß -i r enigcgenzug. Da polterte Anton m das Zimmer i f t fk w T . w -1 r . . x Bruder hatte die Aufzeichnungen des Vaters mitgebracht und sie ihnen vorgelesen. - Stumm, mit erblaßten Gelichtern saßen Ernst und die Schwester eine Weile da. Der Bruder ließ ihnen je doch nicht allzu lange Zeit, ihrer stürmisch einander widerstreitenden EmpfindungenHerr zu werden. Er brannte darauf, zu hören, wie sie die Sache auffaßten. Natürlich waren t gleich ihm der Meinung, daß man unverzüglich die . ; i . vn nf .n.. I roeugeqcnuiicn iaiijitciiyuiiycii uiuuycn müsse, jenen Alexander Erlbeck aufzuspüren und ihm mit übervollen Händen zu erstatten, um was der Todte ihn geschädigt. Plötzlich zuckte der kleine, verkruppelte Ernst von seinem Stuhl in die Höhe. Große Thränen standen in seinen Augen und seine Stimme zitterte jämmerlich, als er sagte: Aber die Nachforschungen müssen sa angestellt werden, daß daß der gute Name des Vatets nicht bloßgestellt wird " nicht. Anton, der Aelteste, aber stieß, um seine Rührung zu verbergen, hastig her vor: Ja ja, es soll Nieir.v erfahren, daß daß der Vater 'sich einmal zu einer unrechtmäßigen Handlung hinrei ßen ließ. Ich werde morgen nach Verlin reisen und mich mit einem gewiegten Privatdetektiv in Verbindung setzen. Hat er die Spur jenes Mannes gefunden, so werde ich dann den letzten Schritt thun und dem Geschädigten die ihm zukommende Summe überbringen. Es wird ja nicht allzu schwer sein, ihn zum Schweigen zu bewegen und so das Andenken emes Todten zu schonen. Und nun für heute gute Nacht! Ich reise morgen mit dem Frühzug." Er ging. Draußen fielen ihn abermals Wind und Regen an. Er achtete kaum darauf. Nun er wieder allein war, senkte sich der drückende Alp von vorhin wuchtig und athembeklemmenv auf seine schmale Brust. Die alte, hoffnungslose Bitterkeit schlich sich wie-

sellle HTÄTÄ war als Wc er jetzt jene 6 fc K116 mit habgierigen Händen ein Vermögen Schwelle mch überschreiten. Erst müsse es wirklich schlimm um sie stehen. rfin ia Mnm snw er in sich Klarbeit schaffen, wie er nun Sollte er sie verlieren? Reiste er

und schreckte die m Liebe und Sehnsucht Der Regen hatte ein wenig nachge- machtmß, das ihm geworden, auch für versunkenen Geschwister auf. In we- lassen, die Dunkelheit lag jedoch noch so alle Zukunft getreulich zu hüten! nigen Minuten wußten sie alles. Der schwer und dicht über der Erde, daß er Er reckte dann wohl die jungen.

All: einer uurmiiazen Bewegung zog Frau verwandelte lich von ag zu ag nur zu osl Viktoria den Bruder an sich und preßte mehr. Es wurde immet etnsiet, immet füt seinen

cm l n ? !f y cr . I .

ihte blühenden Lippen auf semen zu- steinerner, erstarrte endlich in einem Gestaltung

ckenden Mund. Sprechen konnte sie eisiq friedlichen Ausdruck. einen matten.

der in seine Adern. Wie sollte' er naÄ

dem beut'.aen Abend weiterleben? Er war bor seiner Wohnung angekommen. Langsam hob er die Augen. So sehr auch der Regen seine Brillengläser aqereuchtet. er konnte doch unterscheifcprr Yrnh im iirrmen ftmt3 mir nock ein a j'" v i. brannte das rotkkerscbleierte im Schlafzimmer seiner Frau. Seine Frau! Hatte er jemals eine Frau besessen? Ah. Lug und Trug war seine Ebe vom ersten Taae an aew?sen! Nu? die Eererfmuna. nicöts an-

.

deres hatte das Zierliche schone Weib. das ihn m aaukelnden Berfubrunasi". ' ' - . . - . ' ..VI i 'C UUCi y u? diaende Klutb KinemaebeKt. auf seine " ii , ; ' , ' ' ' ' Werbung Ja sagen lassen. E,n betrogener Narr war . mch wezler! Und ern Abtrünniger Semer TOiiTf nlYfnf t der r orfitr fern Leben ",-1-, " " ' - ' , - und alle seine Kräfte zuaelcbt. war er SHin batte et matten iirn ienc teil. lsen. dämonischen Weibes willen! ' -...-.' r, . , , uu Schwelle seiner Wohnung und floh in ?,. ' vie tami uillCin. w ueri oen ioue er oeuiige oeno ? l er chutternden Ereignissen hatte ihn vor einen Wendepunkt gestellt, , Zäh quoll da eine heiße, süße Sehnfr in ilnn empor nach zenen stillen erhabenen Freuden, die seme Aucher und Wne Forschungen ihm emst geschenkt, Er streckte die Arme vor sich hin. Seine Hände krampften sich zusammen, a ?0Öte peißcn iene anbeten, unwürdigen Schlingen die ihn hielten und zum willenlosen Sklaven gemacht tten, der mchtErhebung fmden konnte in Mer Arbeit, die ihm doch einzig und in Lebenswerth ZU bedeuten verch Das fuhtte er zetzt mit wildem Herzschlag. Und darum mußte er umkehren, mußte sich zuruckflüchten in sein Mlles Studirzimmer und durfte dessen Grenzen me me wieder überschreiten! . Der Entschluß war gefaßt. Und wie em .lachte et -laut aus, toei! er sich aCser Muhseligkeiten, die noch eben das lut in seinen Adern stocken gemacht enthoben glaub .Nun mußte alles gut werden. Und so recht unachtsam ein freigewordenes Kind lief er imwer weiter vorwärts, m Nacht. Sturm unb 2i:gen tan unb no n pa. mal kam das kindlich fröhliche, erlöste Lach l von seinen Lippen-bis ihn auf emmal ein hefttges Stechen m semer Brust zum Stillstehen zwang. Er lehnte fi auf der Landstraße, die er entlang ...... . ' .. c gestürmt war. an einen Baum, um den Schmerz in der Vrust vorübergehen zv lassen. Allein der wollte sich nicht aöschwäv . n- - . .r.-ni. r . . .r t r.11 I ZeN. VS QWUIZ UC3 ÖKlineni CUl ICH lamer Kopfschmerz hinzu, ein Sausen . r. r,i"Z . w ".y l" i Ü TT1. 1 KU U.. MIwma w I lCC VCi ji, ,v ci vciuc uimc um den Baum legen mußte, weil es ihn r r, t . . an' t.r r.x r.rtri lÜIil WiZ 111 cilicm -OJiHtt um iu gedreht und dann wahrscheinlich zu m i . ii r- ' r c ooen aeri nen alle, r vln vie .aonc zusammen und schlon die Auaen. Und endlich glaubte er etwas wie Linderung zu verspüren. Langsam öffnete er die ,w c i c Augen wieoer uno viiclie oen eg ymter sich. sich nur auf gut Glück heimwärts tappen konnte. Er brauchte jetzt aber ein paar Stunden, um den Weg zuruckzuiaen. auf dem ihn vorher sein sehnsüchjig pochendes Blut .so rasch vorwärts gedrängt. In der Luft zitterte schon r n . - . c I eine graue, srouige öeue, als er oie Stadt wieder erreicht hatte. Es war die höchste Aeit für feine sinkenden Kräfte. Mit einem immer heftiger auftretenden Fieber in den Adern taumelte er über die Schwelle seiner Wohnung. Die Magd, die ihm öffnete, n , r , r n I narrie lyn an, ai5 et er cm iipeniu Und dann schrie sie vlöklich aellend auf der 5err war lautlos vor ihr zu Boden gesunken. In seinen Fieberträumen schien der arme Gelehrte wunschlos glücklich zu sein. Die stille, ernste Geliebte, der er untreu geworden, hatte dem reuig Zurückkehrenden Verzeihung gewährt. Wenigstens bezogen sich all die a(-gerissenen Worte, die von seinen blassen Lippen kamen, auf feine geliebte Wissenschaft, die ihn miedet beglückte. WUr das Anilin der bebten, sirenaen , . M Und eines 'Abends, als süßer, starker Rosenduft durch das Fenster hereinwehte, starb der arme junge Gelehrte, ohne jemals recht gelebt zu haben. Seine Frau erbte sein ganzes Vermögen. Anton Hennig hatte zwar kein Testament hinterlassen, aber seine Ger . 'fK ' w i y icywiner erreichen nacy langwierigen Verhandlungen mit dem Vormund, daß alles det atmen jungen Wittwe geff i. e . i Y ' yotie. tc eien uoerzeugi, oeyaupteten sie, so ganz und gar im Sinne des Verstorbenen zu handeln. Charlotte umarmte bei dieser großmüthigen Entscheidung dankbar die

schone Viktoria und den kleinen Ernst. Aber wenn er sich auch für seme PerDann hob sie das Tuch zum Gesicht, son nicht davor gefürchtet hätte, dieses

Es standen wohl Thränen m chten wundetvollen Augen. Aber vor allem lag ihr daran, mit dem Tuch den Blitz des Triumphes zu verdecken, der jetzt gewiß über ihre Züge hinzuckte. Ah. nun war sie wieder frei und noch dazu reich! Run wollte sie schon erfolgreich den Kampf m?t d?m

großen, schlanken Mädchen dort auf-

nehmen, der nur zu deutlich auf dem verträumten Gesicht geschrieben stand, woran sie unaufhörlich dachte,. was m süßer Erwartung ihr ganzes Sem ersume. y- n u y i i c i. r t. : i r Ä war im Januar. Der Zug brauste knatternd und Pfaucheno ou:ech die wette aznee- . .... ianvjcyast. Deren weige eaen uno Hügel ein rnil unv acyt nieoerwirt...l.5 r. Dlx C tete, immer hoher wölbte. jmrtrUr nfrnr i& rn SWtor , neL Un wZ. a X U WrV rl Wagens dritter Klasse und starrte Mit tÄVs 0s.. : v. rn 5ÄMSÄ3fö wgff ' dh den jmMIn ß"MZJl n Aammerunasschatten des .Abends anzufullen schien. ut des Onlel Peters in Heiderbach fortgerufen. Er befand sich auf der ei?mr;s. so. s r ,,4 ftV toV bang war ihm ums Herz. Wenn die x-, x... s irjj?.Ts mr jv o"V" 1"" ""fcVtr,' u,c. um ijut . gen Zuzudrücken? Em qualvoller Seufzer hob seme Vrust. Und was wurde dann aus dem Vater, der gleichfalls so schwach und hinfallig war mit fernem schleichenden Lungenleiden? Der Sohn wußte ja nur zu gut daß den alten Mann bisher lediglich die zielbewußte, stets wache Fürsorge der Mutter aufrech erhalten hatte. Wenn die nun fehlte! ...... r Walter kämpfte d Hände zusammen. so daß ,sich die Nagel schmerzha m das fleisch einbohrten. Es konnte Pch ere,gnen. daß ihm em grausames Schicksal in kurzer Zeit Vater und Mu ter raubte Und er hatte die alten Leute so unendlich lieb! - Plötzlich war's dem in seine schweren. büteren Gedanken versunkenen zungen Mann als streckten ihm wmzige Kinderhande trostreich Blumen entgegen. Em weicyes, träumerisches Lächeln legte sich um seinen Mund Der kleine Hans! . DaS verwaiste Kind der armen, heimathverstoßenen Unglücklichen, die so furchtbar hatte in den Tod gehen müssen! Frhatt' sem Versprechen, das er der Sterbenden gegeben, bisher getreulich gehalten Das Kind war im GutsHaus m l Heiderbach geblieben, Als könne rnrt ) dürfe es gar nicht an ders sem, hatte Walter eine der zunger;:- : w:Ä f.. ren Mägde zur Pflegerin des Kleinen bestimmt, und von Onkel Peters war seltsamerweise nicht die geringste Em Wendung gegen die eigenmächtigen Ant . 3 cn.zz jci , ViUilUIlUCU fC 'JU CH UCIUUUJI 1UUIUCU. Es kam sogar vor. daß der alte Mann . M.n Nf...,: U.t,. ,t;A . U r. V iii(iltA am 1m iktiliHlMiH II vt r a su,ulltg uu umi Ittl tu uw überkam, und es mit einer gewissen rsn.. m...:.. rz.At.t. vuiiwuutjiutu.jttuyiciwc ucuuuuit. Walter aber hatte den kleinen Hans. t t . ?1 Ctr -1 L - aus oen m oer ganzen wencn zxzu mc mand Anspruch erhob, wirklich lieb ae Wonnen, als sei das schöne, zierliche Kind ein jüngerer Bruder von ihm. v & tv t"t r jr . n qzizm ugenüuociicqroang war er fest entschlossen, das heilige Verkraftvollen Arme und seine Brust hob sich unter ungestümen, herausfordernden Athemzügen. O ja, er wollte der Welt das Beste und Schönste abtrotzen, um seinem geliebten, kleinen Pflegling die vielverschlungenen, holperigen und en- . rn r - . r t ... i gen Psllvc, viz vav .cvcn ueueuicu, zu weiten und mit lichten Marksteinen zu besetzen! Vor allem wollte er später einmal dafür Sorge tragen, daß der junge Hans nicht unter solch einem Zwiespalt zu leiden habe, wie ihn immer wieder r.i -.f . rjc .rijc c. tri . nerne vocete iiuieiia auyiuurnic. Wer weiß, vielleicht geschah's, daß dem Kleinen Flügel an den Schultern wuchsen, die ihn emportragen konnten in das lichte Reich der Kunst! Da sollte Niemand kommen dürfen, sie ihm zu stutzen oder gar zu brechen. daß er im Staub und Wust des Alltags festgehalten wurde! Seine eigenen Flügel, meinte Waltet oft. seien schon hoffnungslos gebrochen. Wenn er sich einmal in den abgeschlossn nen Winkel flüchtete, wo et seinen künstlerischen Neiaünaen nachbina. so war er ' n . .t l vi . muoe uno mcyl im slanoe, glühenden Sehnsuchts- und Sdrang einen anderen, als ungenügenden Ausdruck zu fmden. So war es heute. Morgen freilich konnte es ganz anders sein. Da wollte es ihn wieder emporteißen zu dem alten Höhenflug. Seme kraftvolle, mühsam gebändigte Natur wallte dann lodernd auf. Zerreiße alle Fesseln, raunten V t-t W rrjC i-'fc i ' vuillpse, varnvill, anircioenoe ?IIMmen in ihm, gehe dahin,wo Du in Fteiheit einzig und allein Deinem geI t 'l3!t..f . ucoten vcgucusxüeai nacicoen, wo Du es in gesegnetem, ungestörtem Schaffen verwirklichen 'kannst, so wie er vor Deiner erschauernden Seele steht! Ziel, setn von zedet Behaglichkeit, bei einem Schluck Wasser und einer Brotrinde, zu erreichen, was wurde aus den anderen!? Die kränklichen Eltern konnten die Unterstützungen des reichen Oheims nicht entbehren. Und jenes feine Kinderstimmchen wenn es nach ihm rief, und er war achtlos fortgegan-

gen, unbekümmert nur seinen Heiken.

ehrgeizigen Träumen nach? Durfte er das? 'Nie und nimmermehr! Er wäre dann ein Wortbrüchiger gewesen. Ausharren mußte .er auf dem Platz, auf den ihn der wunderliche, im Grunde so herzensgute Oheim gerufen, der sich freilich andererseits auch wieder bis zur Hartnäckigkeit, zur Unerbittlichkeit versteifen konnte, wenn er sah, daß man seine Pläne durchkreuzen wollte. Also ausharren! Entsagen! In besonders aufgeregten Stunden war's dann Walter wohl, als ainae durch sein ganzes Wesen ein Riß. als müsse sein Herz verbluten bei dem Gedanken an ewigen Verzicht auf die geliebte Kunst! Und wieder waren es dämonische. anreizende Stimmen, die an den Thüren seiner Seele Emlaß beaehrten. Wn er denn blind? Gab es nicht andere fahrbare Wege, die dort zusammenliefen, wo jener ewige Sonnenschein der Kunst ihn lockte? Sah er denn mch! die schönen, kleinen Hände, die sich nach ihm ausstreckten, und die er nur zu erfassen brauchte, um sich dorthin ziehen zu lassen, wo dem ungestillten Durst seiner Seele an einer unerschöpflich sprudelnden Quelle lachend Genüge geschehen konnte? Charlotte! Sie war Wittwe und durch den Tod ihres Gatten eine reiche Frau. Und ihr Herz rief ihn, das fühlte er nur zu gut. Und er fühlte auch, daß feine Lippen nur ihren schönen, geliebten Namen zu hauchen brauchten, und sein ganzes Wesen erstand in sehnsüchtigem Aufruhr! Charlotte! Ja, er wußte sich noch immer als Beute jener dunklen, ungestümen Gewalt, über die das zierliche, schlangenhaft geschmeidige Geschöpf mit den wundervollen Augen gebot, wie vielleicht keine andere auf Erden! Alle seine Sinne drängten zu ihr hin, er hätte sie auf feine starken Arme heben und ewig in verzehrenden Küssen an seinen verschmachtenden Lippen festhalten mögen! Aber dann war es auch wieder, als warne ihn etwas. Wenn er nun in ihren Armen nicht den glücklichen Frieden fand, der zu gedeihlichem Schaffen so unumgänglich nothwendig ist? Da zuckte er zusammen. Ein plötz liches Erschrecken, in dem aber etwas wie eine blasse, weiche Freude war, kam über ihn. Kannte er nicht zwei andere schlanke Hände, m deren kühlen Fm gern er sich jenen stillen Frieden sehr gut vorzustellen vermochte? Viktoria Hennig! Wie kam es, daß sie, die Schönere an Gesicht und Gestalt, unendlich reicher an süßer Frauenanmuth. seine Künstlerphantasie, sein Kunstlerherz mcht so tief und heiß beschäftigte, wie jene Andere? Er fand keine Antwort. Ach, wohl verlangte feine unruhige, hin- und hergepeitschte Seele nach der stillen Mädchenblüthe aber er wußte, daß er mcht den vollen Gegenwerth dafür zu geben hatte. "Und das schöne, schlanke Mädchen durfte für ihre reine Liebe einen Dank verlangen in glühend hervorgejubelten, stets, er neuten Liebesschwüren! Er konnte nicht lügen. Und zuletzt und am sichersten hielt ihn von der einen und der anderen der Stolz fern. Nicht Frauenhände sollten sein Schicksal gestalten. Er wollte aus eigener Kraft seinen Weg gehen und wenn er auch, wie er im Dunkeln begonnen, im Dunkeln enden sollte. ' Das alles schwirrte und summte hinter seiner brennenden Stirn wieder einmal durcheinander, wahrend er m dem knatternden Zuge der Heimath entgegenfuhr, wo die kranke Mutter sehnlichst seiner harrte. Einige Stationen vor Neustadt mußte er noch einmal umsteigen. Das Schlimme dabei war, daß er eine halbe Stunde Aufenthalt mit in den Kauf zu nehmen hatte. Es wartet sich so schwer auf einer kleinen, öden Station, wenn alle Pulse fieberhaft vorwärtsdrängen. Walter zog es vor, nicht den Wartesaal zu betreten. Dem Freiluftmenschen waren solche Räume mit der vom Geruch der Speisen und Getränke angefüllten Luft widerwärtig. Er knöpfte seinen Wmtertock übeteinandet, versenkte die Hände in die Taschen und schritt langsam auf dem vom Schnee nothdütftig reingefegten, ' schmalen Bahnsteig hin und widet. Der frische Winterwind, der ihn anblies, that seiner heißen Stirne wohl. , Plötzlich vernahm er 'ein Geräusch, als ob Jemand auf Kinderfüßen hinter ihm herschreite. Aber nein, das konnten keine Kinderfüße sein, denn die Melodie zu ihrem Takt war jenes undefinirbare Knistern und Rauschen von eleganten Frauenkleidern. Er nahm jedoch keine Veranlassung, sich früher als am EndPunkt seiner Promenade umzukehren. Da sah er mitten in seinem Weg eine schwarzgekleidete, zierliche Frauengestalt stehen. Schwarz war auch die kurze, pelzverbrämte Jacke, die sie trug, schwarz der Hut mit dem daran befestigten Schleier. Sein Gewebe lag dicht vor dem Gesicht. Aber Walter Böhme wußte doch im Augenblick, wer da vor ihm stand. (Fortsetzung folgt.) Interessanter Fund. In Mountain Lake Park, Md., fand dieser Tge R. G. Richardson auf. seinem Grundstück ein Meteor im Gewicht von 500 Psu7.d. Ein Geologe vom Smithsonian-Jnstitut" in Washington erklärte es als em echtes und wähl' scheinlich das schwerste Meteor, das j in diesem Breitengrade fiell

In industriellen B e-

trieben waren im Jahre 1900 in den Ver. Staaten 10.000,000.000 angelegt, eine Steigerung von 50 Prozent gegen das Jahr 1890 und von 260 Prozent gegen das Jahr 1880. U n g e m ü t h l Z ch e r Gast. Zu dem Speisewirth W. K. Logan in Fort Worth, Tex., kam letzthin ein Fremder und ließ sich eine Mahlzeit geben. Später weigerte er sich, mehr als 10 Cents zu bezahlen, obgleich der Preis 15 Cents betrug. Als Logan den vollen Preis verlangte, drang, der Mann mit einem Messer auf ihn ein. Logan machte darauf von seinem Revolver Eebrauch und schoß ihn nieder. Automobil als NothHelfer. Der Präsident der Lan-casier-Bank in Lancaster, O., C. P. Cole, legte dieser, Tage die Fahrt von Columbus. )., nach Lancaster in einem Automobil, in dem sich 535.000 in Gold befanden, in 1 Stunde 28 Minuten zurück. Er brauchte das Geld nothwendig, um einem Ansturm auf seme Bank Emhalt zu gebieten. E7 lieh das Geld von der Ohio National Bank in Columbus. verpaßte aber se. nen Zug und benutzte deshalb das Automobil. Reicher Siegeslohn. Nach langen gerichtlichen Verhandlungen, die mehrere Jahre in Anspruch nahmen.' sind dem Admiral. Dewey und seinen Leuten, welche in der Schlacht von Monila fochten, die Prisengeldei für d.c Wegnahme des Don Juan d'Austria" und anderen spanischen Eigenthums zugesprochen worden. Der Werth de Schiffes nebst Ladung wurde auf 51.657,355 abgeschätzt, wovon die Hälfte dem Admiral und seinen Leuten, die andere Hälfte dem MarinePensionsfonds zufällt. Geriebener Schwindler. In Des Moines, Ja., sind neulich eine ganze Anzahl Pfandonkel von einem schlauen Schwindler hereingelegt worden. Ein Fremder stellte sich ihnen vor und nahm sem. kunstliches, gold plattirtes Gebiß aus dem Munde, welches er stch nach seiner Angabe für $40 neu anfertigen ließ, und verlangte die Hälfte Vorschuß, den er auch naH einer oberflächlichen Prüfung erhielt.' Die Pfandonkel machten erst spater die unliebsame Entdeckung, daß das Gold nur Talmi war und höchstens einen Werth von 15 Cents hatte. 'Eine unberechtigte Be s ch w e r d e. Die Erben des amerikanischen Z?itungs - Korrespondenten Loms Etzel. der von chinesischen Sol baten bei Im Kow getödtet wurde, sind nicht zufrieden mit der von der chinesischen Regierung bezahlten Schadenersatzsumme von 25,000 (mexikanisch) und haben sich mit einer Beschwerde an das Staatsdepartement gewandt. Das Departement hat aber darauf geantwortet, daß die Summe in Anbetracht aller Umstände als genügend anzusehen sei und es lcbt außerdem noch die chmfr sische Regierung dafür, daß sie die Angelegenheit so prompt erledigt habe. ohne daß ein Druck von der amerikanischen Regierung aus nöthig gewesen Ware. Heimaihserde als An denken. Auf der St. Louiser Weltausstellung bemerkten neulich Abends Angestellte des irischen Dorfes an der Pike" .eine ältliche Frau mit einem alten ledernen Handkoffer, die sich be nahm, als habe sie ein böses Gewissen. Sie wurde angehalten und untersucht. Es stellte sich heraus, daß der Hand koffer mit Erde gefüllt war, welche die Besucherin von dem Hofe der ursprünglichen McKinley-Cottage entfernt hatte. Ueber 15 Tonnen dieser Erde sind aus Irland impornrt worden, um unte" Besuchern vertheilt zu werden. Die alte Dame, gestand ein, die Erde entfernt zu haben, weil sie 30 Jahre lang das Heimathland mcht gesehen und gerne ein Andenken haben möchte, um in dem Hausgarten ihre irische Lieblingsblume zu ziehen. Die Leitung der Jrish Village" ließ die Vesucherin gehen, ohne ihr die Erde abzunehmen. Romantische Heirath. Eine Episode aus dem Bürgerkrieg? führte dieser Tage nach mehr als 4r Jahren zu einer Heirath. Es war im Jahre 1862, als Morgan mit seme?. Guerillabanden in Missouri sein UnWesen trieb. Leutnant H. R. Merrill von Geneva, Ja., hielt mit einer kleinen Truppe die Ortschaft Charleston besetzt als ein junges Farmermädchen fas' athemlos angelaufen kam und meldete. daß Morgan mit emer starken Truppr im Anrucken sei. Leutnant Mernl konnte sich mit feinen paar Leuten nocb rasch genug zurückziehen. Erst kürzlich hat er den Namen seiner Retterin erfahren, die als Wittwe in Missour lebte, und der alte Veteran reiste dorthin, um sie als Btaut heimzufühten. lim einen Köter. Ter Ex. Polizist P. Lillis in Chicago wurde mngst wahrend emes ' Aufruhts, den mehre städtische Hundefänger durch den Versuch veranlaßten, einen Hund aus einem Tenementhause zu entfernen, durch einen Schlag mit einer Eishacke tödtlich verletzt. Die Hundefänger Stearchy und Warli wurden durch Stemwurfe bewußtlos zu Boden gestreckt, und drei andere Männer erlitt ten Schußwunden in. den Beinen. Eine 50 Mann starke Abtheilung Polizei war-erforderlich, um die Ruhe herzustellen. Sie feuerte zwei Salven über die Köpfe der Aufrührer, welche die Hundefanger angegriffen hatten. worauf sich die Menge zerstreute.

Kuer - Signale-

1 Pamh! un Startet & Engliff' Opern'Hauk 169 Part SU vaX 1 212 Capital Ade und i?; 213 Pennsyk. u.M!chiaa5 214 Jllinoi und 20, 215 Senate Ave und 21. 216 Pennsvlvenia und L2, 17 Meridian und 16. Lis Carital Ave und 26. 21? Broadway und 10. 31 Jllinoi und McÜca834 No. 14 Spritzenhaus Kmwoed und 80 C."5 Jllinoi und 33. 36 Lnnetta und 30 237 No. 9. SprizenhiuB Udell und Siaver 238 Udell Ladder Qork? 239 Jsabel und 27. 241 Meridian und 24 X42 Jllinoi u Et. Cla? 243 Eldridge und 23. 312 West uud WalnuO 318 West und 12. 314 Howard und 16. 15 Torbet und Paca 316 Capital Av und 1U 817 Northwestern Ave u 18 Gent und 18. 319 Canal und 10, 3 Serealine Work 4 Vermont und Lynn 825 BiSmarck u Grandvietk 326 No. 29 Spritenhai Haushvill, 827 Michigan u. Heime, 28 Michigan u. Concord 41 West und McJntvre 412 Missouri u. Maryland 413 Missouri und f)hio 415 Capital Aveueorgia 41 MiFourt u Kentulky A. 417 Eer.atk Ave u. Wash. 421 P und E Nundu W. Washington. 423 Jrren-Hospital. 424 Miley Ave u.J DuS 425 Wash and Harr 426 No. 18 Spritzenhaus W. Washington 427 Oliver und Birch 23 Oliver und Osgood 429 Nordyke und Z)ork 431 Hadley Ave u. MorrU 4Z2 Niver Ave u. Morr 484 Niver Ave und Nay 435 Harding u. Big 4 R ? 48 Harding und OUdej 487 No. 19 SpriHenhqZ Morri und äarfetitt 4X3 HÄXrA HJLS 90 Ctxxfyart 451 rillt und R 458 Howard und L 458 orrU und eppsk . 5 Lambert und Lei 7 Nordete Ave u. Ysxt Vicn WorU 818 West und Rat) 613 entucky Av u. Rar? 514 Meridian und MorrV V16 Jllinoi nd Sansa 517 MorrtS und Dakota 18 Morri und Chura) 19 Capital A. u McCar, 21 Meridian und Palm 23 Pine und Lord 24 Madisor.Ave u Lwco ' Meridian und Belt KA 27 Carlo und Ray 28 Meridian und Äri?ens ki29 Meridian u. Ray'.nond 81 Meridian u. M.-Cm. I 3 No. 17 Spritzentsa Morri nahe West 612 McKeraan und Doukch, 18 East u. Lincoln km 614 East und Beecher li Wright uno Sanoert 17 McCarty und L eaty 18 Jlüo Jerssy Ks v, 71 Epruce uno Prospeci 7 Cnglish Ave. u. Laurek 714 Etat Ave u.BeUN?. 71 Shelby und Beecha 716 State Ave unv Dtcauz 718 Orange und Laurel 719 Shelby u. kü,aae Z 711 Lkxington A.u Lay 723 Fletcher Ave .Sprua 7 Statt Ave u. Pleasan 7 Prospekt und ?leasani 726 Orange und Haclar 723 Liberty und Mea 729 Noble und South 81 No. 1 Spritzenhaus Ost Washington vr 613 Market und Nol le 81 Ohio . Highland t 815 Michigan u. Highla öl Market u Arsenas Lv, Vi7 Ost Clair und Union Bahn Scleise b1 Pan Handle Shcpik 823 Vermont unv Waltttk 824 Wash. und State Atz. 65 Vadden'LoungeFsb 8? Tucker und Dorsey 827 Wash. und BeviLe Lv, 829 No. 1 Spritzenhau Bevill nah Micoig L81 Southeastern Ae Woodside. 88 Oalh. und Dearbs 834 (octheaftcrn rnd Arsenal Ave. BIS New Dori und Tn$'j 12 Jllinoi undMaxl. 18 Jllinoi und SUrfti 14 Penn, nd &öf iLDeIaiva rc i Eastund NVork 7 Noble und Michigan 31 Jersey u. Mag Ad Pine und Norch .0 Market und Pine 'I Vermont nahe East ' 9Ko. 8 Spritzenhaus Mall. Ave nahe Kell. S Devatvare und Walnut i4 Jersey u Centra! 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