Indiana Tribüne, Volume 27, Number 301, Indianapolis, Marion County, 11 August 1904 — Page 4

Jndiana Tribüne, 11. August WOal

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Jndiana Tribüne. Herausgegeben von der Vutenberg ! Indianapolis, Ind.

Sarry 0. Thndmm tat Präsident. GeschiiftSlocal: No, 31 Süd Delaware Straße. TELEPHONE 269. ' i-.rtered at the Post Office of Indianapoli as tecond dass matter. Belästigung der neutralen Staaten. Aus Berlin wird uns geschrieben: Die von einem russischen Hilsskreuzer auf einem deutschen Postdampfer beschlagnahmten Briesschaften und Packete sind zum größten Theil schnell zurückgegeben worden. Trotzdem behält die Frage des Recht der kriegführenden Staaten auf Durchsuchung fremder Schiffe und Wegnahme von auf ihnen befindlichen Waaren und anderen Ge genständen ein fortdauerndes Jntereffe, weil ähnliche Vorgänge sich im Laufe des Krieges wiederholen können. Sind doch auch zur selben Zeit, wo der deutsche Postdampfer Prinz Heinrich" von den; russischen Kreuzer Smo lensk" heimgesucht wurde, zwei englische Dampfschiffe im Rothen Meer von dem ruisischen Hilfskreuzer Petersbürg" angehalten und durchsucht worden. Das Recht der Durchsuchung neutraler Schiffe durch Kriegsschiffe kriegsüh führender Mächte ist . allgemein anet kannt. Es ist aber sehr fraglich, ob man die Hilsskreuzer St. Petersburg und Smolensk" ohne Weiteres als Kriegsschiffe anzusehen hat. Der HilfZ kreuzer St. Petersburg" ist beispielsweise mit der Handelsflagge durch die Dardanellen gefahren, die er sonst nicht hätte Passiren dürfen. Aus hoher See chabeu dann die Hilfskreuzer die Knegsflagge gehißt, um diese dann vielleicht wieder mit der Handelsflagge zu vertauschen, wenn sie in einem neutralen Hafen Kohlen einnehmen wollen. Die russischen Hilfskreuzer scheinen also die Vortheile der sHandelsschiffe mit den Rechten der Kriegsschiffe vereinigen zu wollen. Selbst wenn man aber Schiffen von der Art deS Smolensk und des St. Petersburg" die Qualität als Kriegsschiff beimeffen will, so geht es zu weit, wenn sie das Recht der Durchsuchung in ein . Recht auf Beschlagnahme um- " wandeln wollen. Gerade Rußland hat bei seinem System der bewaffneten Neutralität" vom Jahre 1780 den Grundsatz aufgepellt, daß nicht nur die Confiscation feindlichen Privateigenthums, das von einem Schiffe neutraler Flagge befördert wird, untersagt sein soll, sondern daß das neutrale Gut sogar unter feindlicher Flagge von der Confiscation frei fein soll vorausgesetzt natürlich, daß es sich nicht um KriegSkonterbande handelt. Als KriegSkonterbande aber kann man doch nur Waaren ansehen, die dem Feinde für die Kriegsführung nützlich sein-könnten. ES wäre also beispielsweise gegen Ndie Beschlagnahme von Poftpacketen mit Gewehrpatronen und dergl. nichts einzuwenden. Die Vefchlagnahme vonBriefen aber, die aus neutralen Staaten nach dem Lande einer kriegführenden Partei gehen, sollte unter allen jUmständen auZgeschloffen sein, sofern nicht der. zwingende Ver dacht besteht, daß sich unter den Brief fäcken solche Briefe befinden, die durch Angaben über militärische Maßregeln und Pläne deS einen kriegsührenden Staates der Kriegführung des anderen von Nutzen fein sollen. ES muß aber verlangt werden, daß. wenn derartige Untersuchungen oder Beschlagnahmen auf Poftschiffen statt finden, der Befehlshaber des die Be fchlagnahme ausführenden KriegSfchif feS. angibt, welche bestimmten VerdachtZgründe er besitzt. Andernfalls könnte ja jedes Poftfchiff angehalten und seiner Briesschasten beraubt wer den, und damit wäre die Möglichkeit deS wirthschaftlichen Verkehrs neutra ler Staaten mit den kriegführenden Mächten außerordentlich erschwert. wenn nicht unmöglich gemacht. Das a.ber können sich nicht nur die neutralen Staaten nicht.gefallen laffen, sondern die kriegführenden Mächte würden sich selbst schädigen, denn was heute die eine von ihnen macht, das kann mor gen die andere thun. ES mag sein, daß wenn die Be fchlagnahme von Briefschaften aus Poftschiffen und überhaupt die Durch suchung neutraler Schiffe rücksichtslos durchgeführt wird, gelegentlich einma

der Regierung durch die Veschlag'.iahme durchfahrenden Kriegsschiffe ein guier

Fang gelingt. Dieser mögliche Vorheil wird aber mehr als aufgewogen durch ihre politischen Nachtheile. Denn durch ein rücksichtsloses, wirthschaftliche Jntereffen neutraler Mächte störendes Vorgehen werden in den neutralen Ländern Verstimmungen erzeugt, die derjenigen kriegführenden Macht, die die leider im Völkerrecht ja bestehenden Lücken brutal ausnützt, sehr nachtheilig werden können. Deshalb mögen sich die Russen ebenso wie die Japaner geagt sein laffen, daß sie am besten sahren werden, wenn sie sich den Jnteresen der Bevölkerung der neutralen Staaten gegenüber so konziliant als möglich benehmen. Hoffentlich geht Blythes Wetter. Voraussagung nicht pleite. Dak auch Parker's Reden Gold" ist, hat er gestern bewiesen. Als Sommerfrische kann Jndianapolis kaum übertroffen werden. Cleveland wollte auch keinen zwei' en Termin nahm ihn aber doch. Nun soll sogar noch's Wasser ver dünnt werden, weil'S den Temperenzern zu gehaltvoll ist. Der Staatverband deutscher Vereine wird Samstag aus der Taufe ge hoben, er ist ein ungewöhnlich stram mer Junge. Dr. Richard Bartholdt, den Con-greß-Abgeordneten von Missouri, als Festredner am Deutschen Tage zu hören, sollte Niemand versäumen. Man muß in der Wahl der Feinde vorsichtig sein, dachte Hay, da griff er erst Spanien an und wendete nun seine Aufmerksamkeit der Türkei zu. n die Grokgeschworeuen über wiesen. W. Bowman, ein Angestellter in einem Pullman Schlaf-Waggon, welcher unter der Anklage des Großdiebstahls steht, verzichtete im Polizeigericht auf ein Vorverhör und wurde unter S500 Bürgschaft an die Großgefchwo. renen überwiesen. I. A. Levenson, ein Kaufmann von LouiSville, beschuldigt denselben, ihn auf der Fahrt von Cincinnati nach hier um $258 bestohlen zu haben. Neue Inkorporationen. Die Ammonia Soap Powder Co. von Indianapolis; Capital,, $75,000; Jncorporatoren. Russell B. Harrison, Martin B. Chance, Foster C. Shirley, John A. Roß und Olive I. Stanley. Die White Rose Coal Company, von Greene County; Capital $50,000; Directoren, FranciS.M. ;Dugger, CyruS E. DaviS, John A. W. Miller, Nathan G. Dixon und William E. Baughman. Die Norbert Landgraf Tailoring Company, von Indianapolis; Capital. $15,000, Direktoren, Norbert Landgraf, Ferdinand Landgraf und Jessie Landgraf. Die Rustic Hickory Furniture Com pany von Laporte, Capital von $10.000 bis $35,000 und die Ver failleS Bank, von Versailles, Capital von $30.000 biS $32,000Polizeiliches. Im Polizei-Hauptquartier erwartet zur Zeit eine Kiste, welche mehrere hun dert Paar einfache Handschuhe enthält. ihren Eigenthümer. Die Kiste wurde mit einem Cornet und einer großen Anzahl Cigarren in einem Zimmer an der N. Illinois Str. gefunden, welche? von Harry Emerson und Berth Taylor bewohnt wurde. Die Beiden befinden sich zur Zeit unter' der Anklage des Einbruchs in Haft. Sie behaupten. die Kiste auf der Straße gefunden zu haben. Bauerlaubnißfchein. Samuel Harrig, Cottage, 203 Süz Summit, $600. Benjamin I. Sed langer, zweistöckiges hölz. Wohnhaus, Iowa Str., zwischen West und Union, 81450. Rio Baptisten-Kirche, Re paraturen, River Ave., nahe Stan dard, $600. Ora Keeler, Cottage, 1114 Nelson. $1417. Elizabeth Nicholson, hölz. Wohnhaus, 1206 N. Arsenal Ave., $1500. Indianapolis Gas Co., Backkteingebäude, Langödale, nahe Big Four, $29,000. August Sahm, hölz. Wohnhaus, Alabama, nahe 29., $3200

Won eiuern Bahnzug lletroffen

und tödtliöi verletzt. Gestern Abend kurz vor sieben Uhr ereignete sich an der Kreuzung der New Jersey Straße und der Bahngeleise ein Unglücksfall, dem bedauerlicher Weife ein Menschenleben zum Opfer fiel. Der Big Four Zug No. 29, 6.45 Uhr hier ällig, lief gerade vom Osten kommend ein,. als Frau William Sears, die ein Boardinghaus 124 Ost Market Str. betrieb, sich dem Geleise näherte, um dasselbe zu überschreiten. Augenzeugen, sowie auch der Wächter an der Kreuzung riefen der Frau Warnungen zu und wie eZ scheint wurde sie verwirrt, drehte sich um, nachdem sie fast daS Geleise überschritten, um wieder zurückzulaufen, als sie vom Zuge getroffen und zurSeite geschleudert wurde. Die Frau blieb besinnungslos licgen, schien aber nicht erheblich verletzt zu sein. Beim Eintreffen der DispensariumSambulanz ergab die von Dr. Reed vorgenommene Untersuchung jedoch, daß sie gefährliche Verletzungen am Kopse davongetragen hatte und sosort ordnete er ihre Ueberführung in's Hospital an, woselbst die Frau wenige Minuten nach ihrem Eintreffen ihren Geist aufgab. Wie es scheint, war dieselbe entweder kurzsichtig oder schwerhörig und hatte aus diesem Grunde die Warnungsrufe nicht verstanden, oder denselben nicht nachkommen können. Noch ein Unfall. Fast zur selben Zeit, in welcher sich das Unglück an der New Jersey Str. zutrug, kollidirte an der Illinois Str. der Straßenbahnwagen No. 724 mit dem Fuhrwerke des Plumbers C. A. Johnson, 240 West 25. Str. Der Wagen wurde vollständig demolirt, eine Porzellan Badewanne, die auf dem Wagen sich befand, ging in Scherben; das Pferd wurde so arg verwundet, daß eö getödtet werden mußte, und Motormann Samuel Perkins, an der West und New York Straße wohnhaft. sowie auch Johnson, der Eigenthümer des Fuhrwerkes erlitten so schwere Verletzungen, daß beide in'S Hospital gebracht werden mußten. PerkinS der Motormann, erhielt eine gespaltene Lippe, schwere Erschütterungen, sowie auch Verletzungen am Rückgrat; die Schwere seiner Verletzungen ließ . sich noch nicht bestimmt feststellen. Johnson erhielt außer Erschütterun gen auch eine mehrere Zoll lange Schnittwunde am Halse, die unter Um-, ständen gefährlich sich erweisen könnte. Sofort nach dem Unfälle sammelte sich auf dem UnzlückZplatze eine proße Menschenmenge an, um über die Sache zu debattiren, und es war zuerst fast unmöglich, einen klaren Zusammenhang der Affaire zu erhalten. Soviel ist jedoch gewiß, daß Johnson im Begriffe stand, mit seinem Wagen das Geleise zu kreuzen, als er von. dem Waggon getroffen wurde. Johnson fuhr an der 26. Straße westlich, während der Straßenbahnwaggon in der Illinois Str. nach Süden zu fuhr. Beide Verletzte verbrachten im Hospitale eine ruhige Nacht, so daß für ihre Genesung augenblicklich keine Befürchtungen gehegt werden. Kam gnädig davon. Wm. Thomas, alias Big Foot Wilfon", Thomas Martin u. George Walters, welche im dringenden Verdacht standen, Taschendiedstähle ausgeführt zu haben, kamen gestern im Polizeigericht mit einer Geldstrafe von $10 und Kosten davon, weil die Anklage nur auf Vagabundiren lautete." Die Detectives, welche sie verhaftet hatte, konnten betreffs der Diebstähle nichts Stichhaltiges nachweisen. In Minneapolis ist geftern in Folge eines HerzschlageS Geo. W. Le Valley, einer der bekanntesten Geschäftsreisenden, plötzlich gestorben. Derselbe besaß hier einen großen Bekanntenkreis und war Past Senior Counselor" der Indianapolis No. 4 U. C. T. Niedriger Jahrpreis nach California via Pennsylvania Linien. August 15. bis 27. einschließlich, und vom 28.' bis 9. September einschließlich. ExcursionS - Tickets nach San Francisco und Los Angeles, in Anbetracht des dreijährigen ConclaveS der KnightS Templar und Sovereign Großloge I. O. O. F. werden über Pennsylvania Linien verkauft. Für völlige Information bezüglich. Fahrpreis. Route u.f.w., spreche man bei den Ticket-Agenten ' dieser Linien vor, oder schreibe an W. W. Richardson, Distrikt Passagier-Agent, Jndianapoj liS, Ind.

Japanische FricdcnSbcdingungen. In Japan ist vor Kurzem ein Verein. gegründet worden, dem man den Namen Karafuto-Kaifuku-Domei-Kai, auf deutsch: Verein zur Erstrebung der Zurücknahme der Insel Sechalin, gegebzn hat. Die Gründer sind jetzige und frühere Reichstagsabgeordnete und andere Leute. Die Ziele des Vereins sind wie folgt öffentlich bekannt gemacht worden: Nördlich von unserem Reiche befindet sich eine große Schatzkammer, genannt Sachalin. Sie war früher unser Eigenthum und unser nördlicher Schlüssel. Wir konnten nicht verhindern, daß die Russen immer festeren Boden faßten und die Insel schließlich im Jahre 1875 ganz in russische Hände überging. Es ist für uns- sehr schade gewesen, daß wir dazu genöthigt waren, dies zuzulassen. Wir und unsere Geschichte können es nicht vergessen. Beim gegenwärtigen Kriege mit Rußland ist die Seeherrschaft auf dem Gelben Meere in unsere Hände gekommen, und wir glauben sicher, daß wir auch zu Lande die Russen besiegen werden. Nach dem siegreichen Kampfe haben wir sehr viel zu hoffen, nämlich: 1. Verpachtung von Port Arthur. 2. Eröffnung der ganzen Mandschurei für die Fremden (offene Thür). 3. Schutz Koreas. 4. Das Recht, eine Eisenbahn von Widschu nach Niutschwang zu bauen. 5. Abtretung Wladiwostoks und der ostsibirischen Küstenprovinz. . Gemeinsamen Besitz der sibirischen Eisenbahn durch die internationalen Mächte. (Gemeint ist wohl die mandschurische Bahn.) 7. Kriegsentschädigung u. s. w. Diese Forderungen sind bei den FriedensverHandlungen zu erwägen, unbedingt muß aber 8. die Zurückgabe der Insel Sachalin, nach der wir uns schon lange gesehnt haben, verlangt werden." -Der b e l e b t e st e See der Erde .ist der Vierwaldstätter See. Im Jahre 1903 beförderten die 20 großen Dampfer laut statistischen Aufzeichnungen nicht weniger als 1,529,000 Personen. Der Verkehr hat also dort einen ungeahnten Aufschwung genommen, seit der erste Raddampfer am 20. September 1837 den See befuhr. Für das Einfangen von Schwärmen gibt ein Imker folgendes festerprobtes Verfahren an: Hat sich ein Schwärm schlecht angelegt, also an einem Baumstamm oder Strauch zerstreut, so nehme man mehrere Rähmchen mit Waben und lege sie über oder neben den Schwärm. Der Erfolg soll überraschend sein. Sofort besetzen die Bienen diese Waben, und besonders geht die Königin sehr gerne darauf. Schwärme, die sonst leicht durchgegangen wären, werden auf diese Weise sicher gefangen. Der Samen des Spar-

g e l s muß, sobald sich die' Beeren roth gefärbt haben, eingeerntet und ausgewaschen werden. Der Samen kann entweder schon im Herbst oder im Fr'ihjahr ausgesät werden. Man nehme nur von den kräftigsten Pflanzen die Beeren zur Samengewinnung, wenn man daraus wieder recht starke Pflanzen erhalten will. Im Uebrigen ist es für die Spargelpflanzung besser, die Samenbildung zu unterdrücken, weil nicht allein der. Pflanze dadurch Nährstoffe entzogen werden, fondern auch die Beete durch das Auskeimen herabgefallenen Samens verunreinigt werden. Grundeigenthnms - Uebertragungen. Margaret A. Lanktree an Katharyn Wxander, Lot 186, Clarl's 3. Add. West Jndianapolos. $500. Theodore PortteuS u. A. an Robert H. Stevens. Theil von Lot 14 und 15, Ritters Sub., Ritters Add., Jrvington. $300. Elizabeth Poirier u. A. an Arthur M. Jessup, Lot 360. McCarty's 9. Westseite Addition, West Indianapolis. $1000. Alice I. Lyon an Ella L. Swift, Lots 154, 155 und 157, Jefferson Park; nahe 10. Str., westlich vom Fluß; Lot 11, Baker'S Subdiviston. Theil von Holmes' West End Add., Haughville. $4000. Nancy Duncan an Lillie Heim, Lot 22 in Stumph's Subd. der Äußenlot 44, Pine Str., südlich von Massachu-sett-Ave. $1900. South Park Land Co. an Edgar Eddleman, Lot 72 in South Park, östlich von Ost Str. und südlich von MorriS. $1880. James Sullivan an Jda McElwee, Lot 59 und ein Theil von 53 in Bates' Subd. der Äußenlot 90, östlich von Noble, nahe Bateö Str. $2000. Minnie A. Green an Mabel Bohnstadt, Lot 22, Block 1, Nordyke & Hollowtll'S Grandview, östlich von Bollege Ave., nördlich von 27. Straße, $4000. 'Squire Thompson an Theodore F. Harrison, LotS' 49 und 51, Speer'S 2. Addition, Town MechanicSburg, $1200. Derselbe an denselben, 2nt 23, Woodside Addition, südlich von den Pennsylvania - Bahn - Werkstätten, $1500.

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