Indiana Tribüne, Volume 27, Number 300, Indianapolis, Marion County, 10 August 1904 — Page 7

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Jndiana Tribune, 10. August RO0Ä

J$00eX0CG O z Don Zwcictt gclikbt

z o S Noman von SUfrefc gstflen O s 00C$00K3COOQ0CQ (Fortsetzung.) Bekränzt hingen da die eingefallenen Züge dessen, der daran schuld war, d:ß ihre Hände so kalt waren. Seine Nahe überhauchte sie stets wie Eisesathem. Das junge Weib schnellte auf einmal mit der Geschmeidigkeit eines Raubthieres von ihrem, Sitz empor und trat herausfordernd vor das Bild hin. Die Livven sckoben sich von ihren gesundem, breitstehenden Zähnen zurück sie h-b die bände auf wider das schmal, kränkliche Antlitz in dem dunklen blumenumwundenen Rahmen und in sättigtem (aß murmelte sie ein paar Mal: O Du Du!" 7. K a p i t e l. er Mai hatte aus unerschöpflichen Händen nicht genug Blumen geben können, der Juni schien sie alle ertranken zu wollen in einem unaufhörlichen, taU ten Regen. Heute namentlich hatte das abscheuliche Plätschern eine unheimliche Ausdauer bewiesen. Die Welt schien in einen feuchten, Frösteln erregenden Ncbel hoffnungslos eingesponnen. Charlotte war den ganzen Tag über nervöse Schauer, )t ihr über die empfindliche Haut tosen, nicht losgeworden. Nun hatte sie sich gleich nach dem Abendessen in ihr Schlafzimmer zurückgezogen und es sich bequem gemacht. In dem traulichen, weißen Kachelofen prasselte ein lustiges Holzfeuer. Von einem weitfaltigen, blauwollenen Morgenkleid umwallt, warf sich die junge Frau auf ein mit Pelzwerk überdecktes, breites Ruhebett, das gerade unter dem vollen, klaren Schein einer Hängelampe stand, und griff nach einem der neuen Bücher, die ihr der Buchhändler im Laufe des Nachmittags zugesandt. Sie versuchte sich in einen englischen Roman hineinzulesen. Aber es wollte keine rechte Antheilnahme kommen. Gelangweilt legte sie das Buch bald wieder fort, zog eine leichte wollene Decke höher hinauf, drehte sich ein wenig zur Seite und blinzelte nach dem Feuerschein des Ofens hinüber. Schon in früher Kindheit war das eine Passion von ihr gewesen. Wie oft hatte sie da regungslos auf einem Vänkchen gehockt und in die züngelnden Flammen gesterrt, von emer seltsam wohligen Empfindung gefangen gehalten. Und noch heute belohnte" sie sich, wenn es irgend anging, mit diesem Schauspiel. Die Flamme, die brennen und verwunden konnte und dabei sich selbst verzehrte, war wohl etwas, das mit seinem auf- und niederzuckenden Schein das Verwandte in ihr wach leuchtete. Ein kleiner Scheiterhaufen war's. den die Magd in der hochgewölbten Feueröffnung des Ofens errichtet hatte. Und em lustlqes Prasseln und durcheinander schießendes Funkenspiel ging davon aus. Charlotte sah lange zu mit einem Gesicht, dessen verdrossene, gespannte Züge sich unter dem herüberwehenden, warmen Schein langsam glätteten, während in das stählerne Blau der Augen eine weiche Träumerei trat. Da plölich änderte sich der Ausdruck diese? wundervollen Augen, die zufällig ein wenig seitlich abgeirrt waren. Dort stand das alte, geheimmß volle Schreibpult, das ehemals dem verstorbenen Kaufmann Henmg ge hörte. Sein Sohn hatte es bei der Uebersiedluna in das Stadtgut mit sich aenommen, um es feiner jungen Frau zu schenken, die an dem originellen Möbel em so lebhaftes Gefallen gefunden. Dieses Gefallen war aber kein rein sachliches. Tori hatte der Freundin einmal davon erzählt, wie der kleine Ernst mit dem Vater in dessen Sterbestunde allein gewesen, u'd was er dabei für seltsame Beobachtungen zu machen geglaubt. Jnteressirt hatte Charlotte aufgehorcht. Der verschlossene, intelligente Kaufmann stand ihr als ein Mann in der Erinnerung, m dessen Leben eine außer ordentliche, geheimnißvolle Begebenheit recht wohl eine Rolle gespielt haben konnte. Charlotte hatte den armen, verkrüppelten Jüngling in ihrer gewandten mt aeleaentlich in em unauf fälliges Verhör genommen, und was sie da an Einzelheiten erfahren, war für sie hinreichend gewesen, den Besitz .des alten Möbels anzustreben. Sie hatte freilich nun schon verschie dene Male in allen Fächern und Schränkchen umhergestöbert, hatte an den Wanden. Boden und Decken der Behälter herumgeklopft, ohne daß jenes Geheimniß, das, wie sie bestimmt annahm, hineingebannt war, sein Dasein auch nur im Geringsten , verrathen hätte. Trotzdem stand das' Pult noch leer. Sie hatte nichts von. ihren PaPieren oder Schmuckaeaenständen hm einräumen möqen in der bestimmten Annahme, durch einen Zufall vielleicht werde doch noch emmal Licht in das Dunkel kommen. Darüber, was es sein könne, das dort in der Verborgenheit so hartnäckig sich unsichtbar zu machen" wußte, hatte sich Charlotte übrigens den Kopf mcht zerbrochen. Du lieber Gott, der Abgründe, v denen eine arme, gehetzte Menschenseele sich selbst verirrt, oder in die sie durch unerbittlichen Zwang der

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Verhältnisse hineingestoßen wird,' sind Da wurde an Itt Thut ein unsicheres so viele! Klopfen hörbar. Heute war so recht ein Abend, um Charlottens Brauen zogen sich zuwieder einmal einen Versuch zu machen, sammen. Sie rührte sich nicht. Sie

den widerspenstigen Zauber zu beschwören. An die Scheiben schlug der Regen, in dem stillen Zimmer war nur das Ticken der Uhr hörbar und das Knistern der Flammen'im Ofen und hnrl stank hn ?f?ZninZkMl?l7? Null. über dessen dunkle Außenfläche mit den Schnitzere'-n und Metallverzierung-i der Feuerstein lockend und neckend hmzitterte! Charlotte warf die Decke zurück und erhob sich lebhaft von dem Ruhebett. n..n9 Är:u n : na -cuuiU'y i ic ui uicu luciutu i w!ind?rn den dicken Tevvick 6;n zu dem Tl:M und lächelte es mit halbV ' ' . 1 tteössnen ofohMi auffordernd an. w'e einen versmmten Freund, den man -. , w . i c . !i " -r TT . . . ' I - 17 , I ht nsrfrtn frtTV hZ 5itTtS mit vas der LamvenMmn kell und voll b'tl Ulll uvt.fc vv- ijf -rt ! traf. - - Aber diese Musteruna war Halb und Halb nur eine Laune von ihr. Sie wußte, daß so nichts zu erreichen war. Sie mußte schon anklopfen und in das

Innere des geheimnißvollen .Möbelsicher. Es eilte ihr nicht mit dem Ver-

eindringen. - Zuerst zündete sie sich ein Lampchen an mit einer bellen. , fast steckenden Flamme, dann hockte t stch auf den Tevvick nieder und öffnete zuerst die . . ' . ' ' ' . I Thüren der unteren Schränkchen. Mit der Gründlichkeit eines energischen rwi r c v i n ir i 'cencyen, oer uoeroies en yal, gmg c . i r y . -r I ne an oa5 umeriuazunaswerl. )t zierlichen Zinaer ihrer kleine, festen Hand wurden nicht müde, zu tasten, zu klopfen, zu drücken, von den Blicken der vorforschenden Augen zu immer erneuter Arbeit ausgeschickt. Nichts! Auch in den Bäckern der Sckubladen. die mit den Schränkchen reihenweise abwechselten, kein Anhaltsvunkt. daß da irgendwo ein Geheimniß seiner Auferstehung harre. Sie suchte weiter, Aus der hockenden Stellung richtete sie r- ' f i i licn er u in ric.jtntee am. oann uanv sie und forschte und spähte. Plötzlich zuckte die Schatzgräberin zusammen. mm Schimmerte da zwischen den aufein-

ander stoßenden Wänden des oberen Kommst Du -mit einem besonderen Eckschränkchens nicht etwas Helles, Anliegen?" unterbrach Charlotte seiaan. schmal- und zart wie die Kante nen kleinlauten Scherz.

eines weißen Papier?? Sie brachte die . . ' I flamme des Lamvchens aanz nabe

. ...''. leicht noch anderes! Sie lief zu ihrer.: Schreibtisch und holte nach einander ein Paviermesscr und dann eine kleine, svtae Sckeere berbei. deren Klinge sie vorsichtig, aber mit kräftigem Druck an der Stelle einbohrte, wo die beiden Holztheile aufeinander trafen. Schon glaubte sie, ein drittes, energischer wirkendes Inm. J i l . . V trument suchen zu müssen, weil die niedliche Sckeere bei arökerer Kraftanwenduna wahrscheinlich brechen 'I-V- " i-lJ- I iuuiuz lg. iviajzn unier emem rucrartizen Zittern ihrer Hände, das sich auf die Scheerenklinge übertragen, die beiden Holztheile auseinander ein r-, n . r .-1 . c. r ? p, spuli xiajf ie, in oen ne iyre mger schienen konnte, die nun mübelos die Oeffnuna erweiterten. Mit beißen Blicken drana sie ein in V 3 f r n i . Ti r r c -. . I vv :ungc gcuaie ?eyeimsacl), oas zwei über einander gelegte, maßig umfangreiche Fäuste ausfüllen konnten, aröner war es nicql. . i . " I Das schöne, junge Weib sah einer Augenblick aus. wie ein schmollendes Kind, das'Goldgefunkel erwartet hat und enttäuscht nichts vorfindet, als ein paar beschriebene Blätter. Und wie ein Kind wies sie der Enttäuschung die Zähne. Dann mußte sie über sich selbst lachen. Beschriebene Blätter! War das unter Umstanden nicht viel, sehr viel? Konnten die nicht der Schlüssel sein zu c fr.t ' 'V l , einem anueien eyeimniiZ, oas oca; noch das erwartete Goldqefunkel derhieß? Sie löschte das kleine Lampchen aus, bei dessen Schein sie gesucht hatte, und stellte es weg. Dann luf sie mit den drei Bricfblättern mäßigen Umfanas zu dem Ruhebett zurück, um dort bequem ausgestreckt zu entziffern, was da dem Papier anvertraut war. Sie war in der geheimnißvollen Lektüre bei dem zweiten Briefblatt angelangt, da v-"zog sich lhrMund zu einem Ausdruck wegwerfender Verächtlich!' t. Und dieser Ausdruck verschärfte sich ? , p . immer meor, ze weiler )te las. Sie war zu Ende oekommen. Das lohnte der Mühe des Su cyens," murmelte sie vor sich hin. Sieh

ganz nahe 'auch ihre Aug:n ja, dort zwungen, wenn er ieme rau auswar ein Papier verborgen und viel- sucht? Ich ich möchte ein wenig mit

mal an! Dieser biedere todte Schwie- gewiß nicht! Ich wollte Dich nur bitgerpapa! Solch einen genialen Streich ten, daß ich dann morgen einmal zu

ya: er gemacht, um sich zu helfen und uns! Denn wir haben keine Ursache, ihm deshalb gram zu fein. Sonst wär's nicht so gekommen, wie's gekommen ist und der verehrte Herr ??erdinemd Rebwaldt hatte nicht im letzten Augenblick die Mittel in die Hände b'kommen, das Gut vor, einer Katastrophe zu bewahren!" Die geheimnißvollen Blätter in der Hand, lag sie eine ganze Weile still da und sah mit großoffenen Augen zu der Decke empor. Die Schärfe wich lanasam von ihrem Gesicht. Etwas r-:e :f- .r..i' rr. r..nr . i iumity reeiiooue Juiiiinmung praaie nch nun in den leicht beweglichen Zuv-n aus, als wollten sie sagen: " Ja, ja, man muß sich zu helfen wissenk Irgendwo zuckt immer em Lichtblitz nieder man muß nur die Augen offen haben und dem Hoffnungsschein entschlossen nachgehen!" '

wunie, wer oa orauizen ikind w

nopfie. lag iyr mcyis, gar nicqis an dem Bcsuch. Nach de! unsicheren Klopfen erklang eine unsichere Stimme, die sich vernehMLN ließ: Du hast noch Licht, Charlotte, aber wenn ich Dir ungelegen komme, so Zag s . iu rommi.i mir immer ungelegen, murrten d rothen Lippen des jungen Weibes. Sie stand jedoch auf, um den roiprs nn hir Tiiir jiiriirf ailfcfjiCDcN. l" 0 v-, ' die sie vorhin, ehe sie mit der erneuten Durchmusterung des alterthümlichen M , . I f.ll. Utoltes veaonnen. verwayri oane. " . v . . . rr ivinwn enmg irai em. wmuc flJC I s! JUf !.&..- ms, - m , .. wieder naa lvrem Myeoett zuruagm. tiefer m das Zimmer zu folgen, yarloste schob indessen über die Bnesdlatter. die sie vor dem Aufstehen auf das Tischchen hinter sich gelegt hatte, mit lässiger Bewegung eins der neuen Büvergen oer. geyeimninvouen Papiere. Ihr Mann bemerkte sie doch nicht, er war ja so überaus kurzsichtig. i ii r . v . c er.! uno legl janen oonemes noen zmz Brille von der Regenluft draußen angelaufen zu sein. Er nahm sie ab und Putzte umständlich daran herum. Vielf . ! jfl 1 . ff i . . . . . . jC s 1 . ieii wouie er uauiun; uuty uut jciuci CY -11 C t cticgcnccu jjett iüciuch. Seine Frau kam ihm nicht mit dem kleinsten, ermutigenden Wort entgegen, Stumm rückte sie sich wieder auf dem Ruhebett zurecht und spielte mit den Fingern m dem dicken weißen Fell, das an der emen Seite des Lagers bis aus den Boden niederfiel. Wie ich sehe, störe ich Dich nicht. begann der Gelehrte, der heute wieder einmal sehr schlecht aussah, fahl und hohlwangig, nach kurzem Räuspern. Da darf ich wohl ein wenig bleiben. r n t . ijc ' v.: .r. o "i mauz m m um mz c ocif w wöhnlich meinen Abendspaziergang aber heute fühlte sich wohl selbst der rr ? IV T. . w v i i" )iimmiman:c' oraunen Nichl gemuly uch Muß ein Mann denn ein besonderes r r a i i rr anliegen yaven, enigegneie Anion ge- . p Dir plaudern ja Ba trysjt Au's nur leider mcht desonders gut ich habe Kopfschmerzen " Der Gelehrte zog sich trotzdem einen Stuhl in die Nähe des Ruhebettes und setzte Uch. Bei den letzten Worten seiner Frau war eine flackernde Röthe über sein Gesicht hingeschlagen, die .. . r . L r f . i r racy wieoer ver cywano. aver etwas wie eine schmerzlich zornige Bitterkeit auf den eingefallenen Zügen zurückließ. ftrtYsr ßntirXrna.iM (ilC a,vymiii, ucq et nach einigem Zögern hervor. So oft ich Dich in Deinem Zimmer aufsuche, hast Du Kopfschmerzen. Es wundert 5k ftN..3 ! Ci :i liUVi vuo u mu cuunui mu ein anderen Ausrede versuchst" Charlotte richtete sich lässig auf dem Ellenbogen ein klein wenia auf. heftete Vit 0sAM m!i fYl.. CY1 sli C ""u" nu uus ixn anen und agte kurz und scharf: "Ausrede? 'Damit meinst Du?" - yauz inn pioZuco von lemem m S tll. !t . r Stuhl aufgetrieben. . Er stand ganz dicht bei ihr, und aus der schmalen Brust arbeitete es sich, bitter und anklagendem kurzen, stoßweisen" Sätzen hervor: Ja, ich meine, daß daß Du mich in einer Weise behandelst, die die ick mir nicht langer gefallen lassen darf, Die Gleichgiltigkeit, mit der Du mich wie wie einen fremden Mann auf die Seite schiebst, ist eine Entwürdigung r:: lu Was?" Voll traf ihn der Blick ihrer großen, wundersamen Augen und machte das Wort auf seiner Zunge noch schwerer und ungelenker er konnte nicht gleich die Entgegnung auf ihre kalte Frage hervorbringen, Sie ließ ihr Haupt wieder in die Kissen zurücksinken und rief spöttisch: Jedenfalls danke ich Dir .für das passende Mittel, mit dem Du meinen Kopfschmerzen zu Hilfe kommst." Anton murmelte: Selbstverständlich gehe ich, wenn es wirklich mit Deinen Kopfschmerzen so schlimm ist aber " Du glaubstmicht daran" Das habe ich nicht sagen wollen, ir. x:i cvjc v i ers v , Dir. kommen darf. Ich meme, es ist nothwendig, daß daß wir uns über mancherlei aussprechen" Worüber?" Das weißt Du recht gut." ' Sie reckte beide Arme und legte die Hände dann unter den Hinterkopf, so war ihr Gesicht etwas erhöht. . Sie konnte bequem zu ihm aufsehen. Sie hatte jetzt die Lider zur Hälfte über die Augen fallen lassen und die MundWinkel waren tief herabgezogen. ; Die purpurne Blutwelle hatte einen Auaenblia ihr Gesicht dUrchfluthet gleich L. t fjI .0 - i r varaus erjagen es aoer wieoer vian und ruhig, wie aus' braunlichem Mar mor gemeißelt. Vielleicht habe ich morgen auch Kopfschmerzen." sagte sie lanasam. Es ist also einerlei sprich nur gleich heute ' Er war zusammengezuckt bei ihren

herausfordernden Worten und athmete

muyiam. Charlotte Cbarlotte um Gottes willen) wi? sind tf f?in s,ss?5 ctnhr verheirathct, und Du sprichst in solchem' on Mit Deinem Mann. - Ich muckte acrn bören. was Du mir zu sagen halt bitte " Mit brennenden, flackernden Auaen sah er auf das schöne Weib nieder, das da in den weichen Gewändern so, lassig hingestreckt lag. Und es war sein Weib. Und er liebte sie mit all der Gluth, die sich ihm, dem weltfremden Gelehrten, derbisher nichts gekannt ar' feine Bücher, 'vor einem Iah? plötzli. fo r.!r..a r-u. rjiri i vi. nrw.. ai UTjcs, quaunoes ilsi ix uic -auciu geschlichen hatte. Und nun waren lange Wochen vergangen, daß er ntcht einen Kuß ihr auf die Lippen drücken durfte. Und Taa und Nacht hatte ihn die Sehnsucht danach verzehrt, die ihn vvn jcinen zueril immer unv nttttiel wieder fortgetrieben hinaus m's Frete, wo er sich todtmüde lief, um dann zu dumpfem Schlaf in die Kissen seines einsamen Lagers zu sinken. Heute war er mrt dem Entschluß gekommen, eine Aussprache mit ihr zu verlangen. Er wollte von ihr hören. ob er auch in Zukunft so unsäglich weiter leiden und darben solle, oder ob ihrem abweisenden Benehmen nur eine Laune zu Grunde liege, vielleicht eme Verstimmung, die er, ohne' es zu wissen und zu wollen,' selbst heraufbeschworen. Jedenfalls wollte er klar sehen. So konnte es nicht weiter gehen. Er fühlte, daß er an diesem unhaltbaren Zustand zu Grunde gehen müsse. Und nun fand er sie kälter und abweisender, denn je. Ihr kaum versteckter Hohn brannte sich in fein zuckendes Herz ein, rieselte wie flüssiges Feuer über feinen ganzen Körper hin. Aber er meinte sie auch me so schön wie heute gesehen zu haben. Der Lampenschein fiel rothaedämpft auf das seltsame Räthsclgesicht, auf die zierliche Gestalt meder. wie sie sich m den bunten Decken so wohlig zu strecken schien da waren all die ruhigen, vernunftigen Worte verweht, die er sich vorher zurecht gelegt das Blut schoß ihm zu Kopf. Er beugte sich plötzlich meder zu dem schönen Weib und riß sie an sich und preßte die Lippen in wilden Küssen auf ihren zarten Hals. Charlotte mochte diesen Uebcrfall wohl nicht erwartet haben von dem stillen, scheuen, ungelenken Gatten. Sie war einen Augenblick wie betäubt. Dann aber stieß sie emporschnellend die schwächliche, haltlose Gestalt zurück, und während er taumelnd auf dem Fußende des Ruhebettes zusammenbrach, stand sie zu dessen Häupten, bleich, mit funkelnden Augen. Thier Du!" zischte es von ihren erblichenen Lippen. Wie ich Dich hasse!" Er hatte ihre Worte wohl kaum gehört. Wenigstens rührte er sich nicht unter dem Peitschenhieb. Der Kopf war ihm tief vornüber gesunken. Endlich stand er langsam auf. Charlotte verharrte noch immer regungslos und hochaufgerichtet dort am Kopfende des Ruhebettes und blitzte ihn an mit den großen, zornigen Augen. Ein Zittern durchlief ihn untn der Gewalt dieses Blickes. Er trat unwillkürlich ein paar Schritte zurück, nach der Wand hin, als sei es gut, einen Halt zu haben, wenn plötzlich die letzte Kraft aus dem schwächlichen, erregten Körper weichen wolle. Vergib, Charlotte," stammelte er heiser. Es war häßlich und brutal,' was ich da gethan habe. Aber wenn Du wüßtest, wie sehr ich in letzter Zeit gelitten! Ein Wunder ist's mcht, daß ich einen Augenblick lang die Vesinnung verlor ich Nichts an ihr, als er jetzt stockend inne hielt, rührte sich, nur die Lippen, die langsam und leise, aber scharf wie derholten: Wie ich Dich hasse!" Nein!" schrie er auf. Saa' das nicht! Ich bitte Dich um Verzeihung, ich will thun, was Du von mir verlangst, aber sage Nicht, daß Du mich er vermochte das Wort nicht über die Lippen zu bringen.' Allein noch heftiger als vorher am ganzen Körper erbebend. setzte er beinahe lallend hinzu: Dann dann wäre m alles aus Und zum dritten Male klang es un barmherzig zu ihm hin: Ich hasse Dich!" Nun mußte er wirklich mit beiden Händen rückwärts tasten, um sich an der Wand zu halten. Ein irres La cheln ging über sein Gesicht hin. Halb für sich murmelte er: . Eine Frau haßt ihren Gatten, weil er. ihr zeigt, wie sehr, wie . über alles er sie liebt wie kann das sem? (Fortsetzung folgt.) Ekdankcnsplittcr. Sei nicht zu zart besaitet, sonst suhlst du zu vieie aus vir lttmpcrn. Von allen Tugenden wird Uneigennützig keit am meisten gelobt, aber am wenig sten g e l o h n t. Man soll das Leben nicht vor der Eh loben. ' Die Art, wie ein Buch vertrieben wird. vertreibt oft die xttt. Müßiggang ist aller Liebhaberkünste An sang. flMf i2 0X vfrjfi nS triff rrtitfr V Vty 4 VVi3 V t Vf MM uns den Lcbensmuth, sondern das, welch Ci wir iurcoren. Soolraft. Gestern habe ich zwei Ringe gekauft." Alte Jungfer: Ach. Herr Doktor!" Ja, ich -konnte näm- , r r ' . . . 1 lich die Hühneraugen! azmerzen moz mebr ertragen!"

Allerlei sür's Hauö. Zu R i n d e r m a r k p o m a d e

werden 125 Gramm Rindermark gewässert, auf dem Feuer ausgelassen, durch Gaze gegossen und zu 125 Gramm weißem Vaselin in eine kleine, runde, etwas vertiefte Porzellanschüssel gethan; dazu wird für 10 Pf. Bergamotteöl gegossen und alles wird mit nner kleinen, runden Holzkeule langsam eine Stunde gerührt, während man dabei nach und nach noch etwas Perubalsam hinzufügt. AlsMittel gegenHusten, besonders bei alten Leuten, wird eine Abkochung von Weizenkleie mit Kandiszucker oder Honig ganz besonders gerühmt. Das Getränk hat einen nicht unangenehmen Geschmack undist dabei auch nahrhaft. Man kann ihm auch etwas Citronensaft zusetzen. Oft trägt auch das Einathmen der Dämpfe von heißem Wasser sehr viel dazu bei, heftige katarrhalische Leiden, besonders trockenen Hüften, zu lindern. Statt des einfachen Wassetö kann man auch Kamillen, Hollunderblüthen oder Fenchel m einem Waschbecken mit siedendem Wasser überbrühen und die aufsteigenden Dampfe unter einem Tuche, womit der Kopf bedeckt wird, einathmen. Auch die Dampfe von heißem Kaffee werden auf dieselbe Weise oft mit Vortheil angewendet, besonders bei Stockschnupfen. Eine sehr günstige Wirkung übt auch das ostereEiw athmen der Dampfe von Heißgemachtem Holztheer bei heftigem, veralteten Husten aus. Es sollen dadurch sogar Luftrohren- und Lungenleiden geheilt worden sein. ffelnster Tafelsens. Hierzu ist erforderlich, daß das echte Senfmehl angewendet wird. 16 Gramm dieses Mehles, 8 Gramm feingepulverter Mucker und 16 Gramm reiner Essia werden innigst miteinander gemischt, damit das isanze eine . . . . .. . dünne Konsistenz besitze.' Man läßt die Mischung 24 bis 48 Stunden lang an einem kühlen Orte stehen, worauf sie in gut verschlossenen Töpfen aufbewahrt wird. UmeinenCementfür Aquanen verzu neuen, mmmi man eine kleine Menge ungelöschten, recht sein x V I gepulverten Stau, und macyl mil einer ßminnaitmen yjtane ixiccik emeu r 5" 5 f mrt rr. sTii l . . r. dicken Teig, mit dem man, ehe er hart wird, die Ränder des Aquariums verstreicht. Sobald der Kitt vollkommen lroaen uociiueugi nxuu u;u mu u-" , n V-.ri U IC s schmolzenem Parassm. Fensterleder läßt sich rasch reinigen, wenn man dasselbe in starkem Salzwasser ohne Seife ausreivl. Es verschwinden nicht nur alle Unreinlickkeiten sofort, sondern das Leder wird auch sehr weich danach und leidet nicht. Um einem Fensterleder längere Dauer zu geben, sollte dasselbe nach iedem Gebrauch sehr rein ausgewaschen, fest ausgerungen, glatt gezogen und aut aetrocknet werden. 2tas Wa - ser, in dem Fensterleder gewaschen wird, darf weder heiß noch kalt sem, beides würde dem Leder schaden. Oder man bereitet eine starke Seifenlösung aus in warmem Wasser zerquirlter Schmierseife (schwarzer Seife), zu der man ein wenig Provenceöl (es können Reste oder ranzia gewordenes Oel sein) zusetzt. Hierin werden die Lederlap- " 1 ' i r den gewaschen: man mun das reifenWasser zwei bis dreimal erneuern, bis die Lappen wieder rein und weich geworden sind. Die nicht gespulten, sondern nur ausgerungenen Lappen nxrden, halb trocken, in die ursprüngliche Form gereckt und getrocknet, ohne daß sie dabei der Sonne ausgesetzt werden, sonst werden sie hart. Verwendung von Oran genschalen. 1. Etwa Quart guten Essig gießt man auf die ganz dünn abgeschälte gelbeSchale von 89 Apfelsinen und läßt die fest, verschlossene Flasche ruhig stehen. Schon nach einigen Wochen giebt der aromatisch gewordene Essig eine gute Limonade, wenn 1 2 Eßlöffel davon in einGlas Zuckerwajser gegossen werden. 2. Die ebenfalls ganz dünn abgeschälte gelbe Apfelsinenschale legt man in ein Glas und bestreut sie mit elner reichU' chen Lage seinen Zuckers. So oft man will, thut man neue Schale dazu, der stets eine Lage Zucker folgen, muß, drückt sie fest ein und verwendet sie dann, um Töckobst, Milchspeisen u. a. schmackhafter zu, machen. Auch zu der oben angegebenen Limonade, ist sie zu brauchen. Diese Schale hält sich, wenn sie mit genug Zucker bedeckt ist, jährelang. Beide Recepte gelten auch für ttronenicyale. 3. te lauoer m Streifen oder Viertel dick abgeschälte Apfelsinenschale wird 24 Stunden gewässert, 'dann n Wasser halb, tn auf gelöstem Zucker ganz weich gekocht und in einem Glase mit dem daraufgegossenen Zucker aufbewahrt. Man kann auch die fertige Schale m ftingesiebtem Zucker wälzen und trocken aufheben. 4. Um Orangen- und Limonenschalen aufzubewahren, ist es blos nöthig, dieselben sorgfältig, ohne das anhaftende Weiße abzuschälen, trocknen zu lassen. Man kann selbe dann in einer Schach tel ausbewahren. Wasserdichte Sackleinwand. Zu diesem Behufe koche man 50 Gramm Hausenblase (Fischleim) so lange mit weichem Wasser (am besten Regenwasset), vlL sie vollständig ausgelöst sind, löse darauf 100 Gramm Alaun in 3 Quart Wasser, menge sodann die Lösungen und trage die Mischung in stark erwärmtem .Zustande in. fn?ri- ..rca r.... r MttttlS einer uriie aus oas Jcug aus.

Keuer-Signale,

Pnmihlr ni Ikaxfrz i63 Pari CM vxX Z. 212 Capital Are und 215 Pennsvlv. u. Wichia 4 Jllino und 20. 215 Senate Ave und 21. 216 Pennsvlvania und 23, xl7 Meridian rnd 16. 21 Capital Ave und 219 Vroadis..y und 10. 31 Illinois und McLea, 2Z4 No. K ExritzmhauZ Kenwood und 50. 35 JllinoiS und 53. 6 Annetta und 50 237 No. 9. Sprizenylw, Udell und Raoer 288 Udell Ladda Qorll 239 Jabel und 7. 241 Meridian und 24. 2423ummu St. Cix 5cl3 Eldridge und 23. 312 West uud Walnut 18 West und 1k. 514 Howard und 15. 515 Torvet und Paca 516 Capital Ave und Xfc. 817 Northwestern Ave u tt 318 Gent und 18. 819 Canal und 10. 824 Cerealwe Works 524 Vermont und Lvnn 825 Bismaru Srandv: 526 V-0. 20 Spritzenhaus , Haughoille. 827 Michigan u. Htlrncs ' 528 Michigan u. Coneord 841 West und McJntyre 412 Missouri u. Marvland 418 Missouri und khio 415 Capital Ave . Georgia 416 Migourt u KentuSy A. 417 Senat? Äve u. Wash. 421 P und S Nundbaus W. Washington. 425 Jrren-Hvspital. 424 Wiley Ave tt. I D S 425 Wash und Han 426 No. 18 Spritzennch 28. Washwgto 427 Oliver und Birch tZ3 Olwer und Osgood 42S.Nordy!e und Dork 431 Hadley Ave u. Morris 452 River Ave u. Monll 454 River Av und Siay 455 Harding u. Big 4 St ? 45S Harding und Oüv 457 No. 19 Spritzenh? Morris und Cardin 3 C2T 449 etodxM 451 eisn und 4ös Howard und in 455 orris und SLatfxi 56 Lambert und Zv4lnei 7 Nordyk Ar n. km um Works tll West und Rat) 515 KenwSy Av u. NerrL 14 Meridian und Morris kl Illinois und SmrZas 517 Morris und Dakota bis Morris und Shurch 519 Capital Sl. u McC 521 Meridian und Paknee 8 Pine und Lord 524 Madisor. Av tt Linü ?2S Meridian und BeUS 527 Carlos und Ratz 523 Meridian und Sri?ons 529 Meridian u. Rahuwnd 531 Meridian u. M:Car m No. 17 Lpritzenbau . Morris nahe West 1 McKeraanund Dountz. 618 Last u. Lincoln Im. 614 East und Bxech 61s Wright uno Sakdert 617 McCarty und Leaty 18 New Jersey u Ltr A 71 Spruce uns Profpect TU English Ave. tt. 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