Indiana Tribüne, Volume 27, Number 299, Indianapolis, Marion County, 9 August 1904 — Page 7

Jndlcma Tribüne, 9. August 1904

g004000000$0C$0C O Vnn Zwricn grltfüt S o Roman von O Alfred fassen g

& OOK00O0OCOOOOOOO (Fortsetzung.) Die ents-tzliche Angst schwand aus den Augen der Sterbenden. Es war, als wolle ein Seufzer der Erleichterung die zerschmetterte Brust heben aber nur ein neuer Blutstrcm brach hervor und erstickte die Unglückliche. Ein letztes Aufbäumen dann streckte sie stch und verschied. Das Kind auf Walters Arm, das in der blutüberströmten Frau die Mutter nicht erkannte, spielte ahnungslos weiter mit seinen Blumen. 6. Kapitel. 'och bevor das Trauerjahr zu Ende gegangen, in der zweiten Hälfte des Februar, hatte Dr. Anton Hennig sich mit Charlotte Rebwaldt verheirathet. Es war eine ganz stille Hochzeit gewesen, der nur die verschiedenen Familieng)ieder beiwohnten. Gleich nach der Trauung hatte sich das junge Paar auf die Hochzeitsreise begeben. Sie waren nach Griechenland und Egypten gegangen, in die Wunderländer, deren Zauber einst, wie die Anderen glaubten, die Brautleute zusammengeführt hatte. Anfang Mai kehrte das junge Paar aus dem Süden zurück. Aber sie brachten nichts von dem Sonnenschein mit, der dort unten alle Schatten tilgte. Charlotte zeigte ein recht verdrossenes Gesicht, und das nervöse, fahrige Wesen des jungen Gelehrten trat noch in erhöhtem Maße zu Tage. Auch sein Gesundheitszustand schien sich eher verschlechter!, als gebessert zu haben. Die lange Gestalt erschien noch abgemagerter, und auf den eingefallenen Wangen war auch nicht ein Hauch von Farbe zu entdecken. Die Jungvermählten richteten sich vorläufig im Stadtgut ein. Charlotte hatte schon vor der Hochzeit halb im 'Ernst, halb im Scherz davon gesprochen, daß es ihr wohl nicht möglich sein werde, in dem finsteren, dumpfen Kaufmannshause zu wohnen. Man war sich noch nicht einig darüber, ob das junge Paar dann später vielleicht nach einer größeren Stadt ziehen würde, wo ein reges, geistiges Leben pulsirte. Anton hatte in Bezug auf die Ausgestaltung seiner Zukunft allerlei Pläne, konnte aber zu keinem Entschluß kommen, weil Charlotte in ihrer nachlässig verdrießlichen Art immer wieder hinausschob, das letzte Wort zu sprechen. Und ihre Willensmeinung war ihm die entscheidende.. - Jedenfalls wollte man nach all den Reiseanstrengungen den Sommer in der köstlichen, grünen Einfamkeit der kleinen Stadt verleben. Im Stadtgut erfreute wieder Fülle und Wohlstand das Auge. Der blindverliebte Bräutigam hatte gleich nach der Verlobung seinem zukünftigen Schwiegervater weitgehenden Kredit gewährt, und Ferdinand Rebwaldt, dem ein Alp von der verstörten Seele fiel, hatte mit beiden Händen zugegriffen, um den Verfall des Gutes aufzuhalten. Aber er war ehrlich genug gewesen, nicht an sich und seine eigenen Bedürfnisse und Wünsche zu denken. Nur dem Gut wandte er die Summen zu, die ihm zur Verfügung gestellt worden waren. Er schien an dem verhängnißvollen Wendepunkt, zu dem er sich von Charlottens Verlobung hingedrängt sah, ein Anderer geworden zu sein. Er streifte den Lebemann von sich ab und Hieb in steter, beinahe aufreibender Thätigkeit in der Joppe des GutsHerrn. Tante Johanne war selig darüber, daß ihr geliebtes Rebwaldtgut langsam wieder den alten, soliden Glanz zurück gewann. Und eine Hellseherin dünkte sie sich, weil es nun doch Charlotte gewcsen, von der der Anstoß zu der heilsamen Umwandlung ausgegangen. Ja, ja, sie war ein gutes, seltenes, ganz außergewöhnliches Kind! Wenn sie mit ihrem Gatten von der Hochzeitsreise zurückkam, sollte sie dafür auch alles nach ihren Wünschen vorfinden. Tante Johanne wollte schon die nöthige Sorge tragen. Und sie stattete die Räume, die das junge Paar bewohnen sollte, mit aller Behaglichkeit aus, auf die ihr einfacher, praktischer Sinn sich verstand. Und nun waren die jungen Leute angekommen und die Freude, mit der man sie erwartete, wurde merklich herabgestimmt, weil sie selbst keine Freude, da zu sein, mitbrachten, weil freudlose Schatten zwischen ihnen lagen, die seltsam bedrückend wirkten. Zwar der alten, lieben Tante Jobanne verbara Charlotte mit künstlichem Lächeln ihre müde, gequälte Stimmung. Die treue (seele jcin nicht unsicher werden und sich in angstttcben Vermuthungen eraeken. Aber dem Vater aeaenüber ließ die junge Frau durchscheinen, wie es in ihr aussah. Als sie eine Weile nach der Ankunft einen Auaenblick allein waren, streckte ihr Ferdinand Rebwaldt mit zärtlich scheuem Ausdruck beide Hände hm und begann: .Mein liebes Kind". Mein lieber Papa." fiel sie rasch und bestimmt ein und legte ihre Hände au flücktiaem Druck' in die seinen. gehen wir, bitte, lieber nicht auf Einzelheiten ein. Es ist nun einmal ein mäßiges Vergnügen, den Falschen ge

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heirathet. zu haben. Aber Du kannst in Folge der veränderten Verhältnisse wieder aufathmen, Du hast die Gelegenheit, Dich brav und tüchtig zu rühren, benutzt, die gute Tante Johaune strahlt das ist auch etwas w?rth.'' Und so wollen wir denn leben, wie ftirfom:en:" Nicht am wenigsten glücklich war Viktoria Hennia. daß sie den Bruder und die angebetete kleine Schwägerin wieder in der Heimath hatte. Das große, schön? Mädchen mit dem klaren, frühling frischen Wesen hatte es sich ausgebeien, für den Tag der Ankunft ganz allein die Wohnung mit Grün und Blumen schmücken zu dürfen, und es hätte wohl auch kein Anderer die festlichen Anordnungen so sinnig und anmuthig treffen können. Namentli.) das Zimmer Charlottens war- von Tori zum Gegenstand ihrer besonderen Sorgfalt ausersehen worden. Da hat'e sie den ganzen, köstlichen Hauch, der von ihr ausging, in allerlei schmückenden kleinen Dingen hineingebannt. Freilich nmßte sie dann erleben, daß Charlotte nur mit einem halben, mattfreundlichen Blick all die Anordnungen streifte, die ihr bunt und hell das freundlichste Willkommen zuriefen. Allein Tori fand sehr bald in der Annahme, daß die junge Frau noch angegriffen vn der Reise sei, den wünschenswerthen Trost, und das gab ihrem schönen Gesicht den sonnigen Ausdruck, ihrer Stimme den hellen

Klang zurück. Sooald 'sie Charlotte sur sich allein haben konnte, setzte sie ich hin, die Arme um die Kmee geschlungen, und wollte nun hundert inge hören und wissen, die mit der Reise in die Wunderwelt zusammenhingen. Charlotte gab jedoch nur ganz kurze, oft seltsam unklare Antworten auf ' : wißbegierigen Fragen, und dabei buru maß sie mit raschen, ungleichen Schr ten das Zimmer und rieb die kalten Hände gegen einander. Als sei das die Hauptsache, betorne sie ganz besonders, daß sie sich da unten im heißen Suden beständig kalte Hände gehzlt habe, die gar nicht wieder warm werden wollten. Und ein scharfes, fast zorniges Lächeln legte sich bei diesen Worten um ihre Lippen, während in den halbzugeknifftnen Angen unsäglicher Spott, der jedoch auch eine Selöstverspottung sein konnte, funkelte. Betreten, unterdrückte Tori weitere Fragen. Sie hielt es aber für ihre Pflicnt, die arme Charlotte aufzuheitcrn und abzulenken, die ganz gewiß irgend einen tieferliegenden Grund zu ihrer gereizten Stimmung haben mußte, an den man besser im Augenblick nicht rührte. U.d so erzählte das große, schone Madchen eifrig davon, wie sie sich in den letzten Monaten, während der Abwefcnheit von Bruder und Schwägerin, ihr Leben eingerichtet und ausge,laltet. Sie habe sich der Armen und Kranken im Städtchen angenommen, um so mü ihrem unmensch lich vielen Gelde doch ein wenig Nutzen zu stiften. Besonders aber sei eine liebe Stunde ihrem Tag eingefügt. Da gehe sie in das rebenumsponnene Hauschen b'r alten, kränkelnden Eheleute Böhme. Es siebe ja schlimm genug dort. Hr? yRr.hm tov fr t-ntfi Se8 tanm f)s r SJV LJlll IVU it, iJ 1 1 1 1 tu wvui kenne, trotz seiner kranken Lunc.il. bei ruhiger, vorsichtige? Leöcnsführui noch viele Jahre kommen und g:hen sehen. Dagegen habe sich bei Frau Böhme ein Herzleiden berausaebild't. das unberechenbar fei. Sie ahne wohl auch den Ernst ihrc? Zustandes und litte nun sc sehr darunter, daß üe tm mal ganz plomiH an emem verziaziag sterben könne, ohne daß Walter in ihrer Nähe sei und der letzte Blick ihres brechenden Auaes segnend auf ihn falle. Da hab' ich nun," setzte Tori zögernd hinzu, und ihr schönes Gesicht senkte sich in leichter Verwirrung zu Boden, da hab' ich nun etwas ge tban " sie hielt belroffen inne. Charlotte hatte eine heftige Bewegung gemacht. Und wie sie aussah! Ganz bleich, und in ihren wunderbaren. tiefblauen Augen, die am emmal groß offen auf die Erzählerin" gerichtet wa ren, glimmte es wie eine verhaltene Drohung. So sprich doch weiter." drängte sie mit ihrer rauhen. Stimme, der sie setzt auch nur den geringsten weicheren Klang zu gcoen verschmähte. ..Ich ich habe," vollendete Tori, im Geheimen an Walter Böhme geschrieben, und er hat es möglich zu ma chen gewußt, daß er alle vierzehn Tage bis drei Wochen die Eltern besucht. Das sind dann immer Feststunden, namentlich für die Mutter. Zumal Walter sich erfolgreiche Mühe gibt, die Eltern zu überzeugen, daß er in inni gem Anschluß an die Natur still und zufrieden geworden sei. Ueöe'rdies hat der Onkel Beters in Heiderb?.ch Wal ter die Erlaubniß ertheilt, in seinen freien Stunden nach Herzenslust Thon zu kneten, und Walter hat sogar den Eltern angedeutet, es sei nicht unmog lich, daß der seltsame, verschlossene On sei einmal ganz plötzlich feine Anschauungen ändern und ihm , gestatte. doch noch seine künstlerischen Pläne zur Ausführung zu bringe? Erschrocken brach das junge Mäd chen ab. Charlotte hatte plötzlich laut aufge lacht, hart, rauh, und diese-, Lachen wiederholte sie nach einer kurzen Pause, so daß Tori aufstand und zögernd zu der jungen Frau hinging, die mit gekreuzten Armen am Fensterbrett lehnte. und sie fragend ansah.

J'hr ' KmdSköpfe alle zusammen,"

stien Cbarlotte wie blustiat bervor. aber in einem Ton, der messerscharf war. Seht Ihr denn gar keinen anderen Weg. fcen Euer lieber Walter zu feinem Heil geh?n konnte? (sie schlang rasch den rechten Arm um die Taille des jungen Mädchens und zwang sie so. neben ihr her das Zimmer zu durchmessen. Den Kcpf mit dem Rathselgesicht hatte sie leicht gesenkt, so daß die viel größere Tori nicht in ihren Zügen forschen konnte. Nun, begann sie dann von Neuem in etwas gedämpfterem Tone, der aber fast noch dämonischer belebt war. Dir, mein liebes Kind, brauche ich wohl keinen näheren Aufschluß zu geben. denn Du weißt, woran ich denke ?n Vn ihn in Yrnrh T?ff TVt-: 'w i iv 1 1 1 1 y vvu i v v . nen schönen Helden, der ein Künstler ist und sich trotzdem ovferwillig ans die. Bahn nüchterner Prosa begeben hat." Mit einem Ruck batte sich Tori von Charlotte losgemacht und war mitten im Zimmer stehen geblieben. Ihr süßes Gesicht war jäh erblaßt, und sie zitterte am ganzen Körper wie ein hilfloses Kind. Du weißt ?" stammelte sie, auch nach Art eines ertappten Kindes. Ich wußte es nicht aber nun hast Du mir's gesagt," betonte Charlotte. Tori warf sich ihr plötzlich an die Brust und weinte und schluchzte. So groß war yre Erregung, daß sie langam an der zierlichen Gestalt der jungen Frau nieder in die Kniee glitt. Charlotte ah mit brennenden, ganz dunkel gewordenen Augen auf den schönen, braunen Madchenkopf herab, der sich an ihren Leib schmiegte. Ihre Lip pen waren verzerrt sie litt. Und zugleich war ein wild emporfluthendes Gefühl in ihr, als müsse sie sich an der rächen, die ihr dies Leiden bereitet. Ihre kleine, nervige Hand ballte sich zur Faust, und bedrohend schwebte die Faust einen Augenblick über dem gl'änzenden Scheitel des jungen Mädchens. Da hob Tori das ihränenüberfluthete Gesicht zu Charlotte empor, in der sie. obwohl sie ihr sonderbares Wesen oft nicht verstand, ihre beste und einzige Freundin sah, und stammelte: Ach ja, Charlotte, ich liebe ihn! Schon ehe ich in die Schweizer Pension abreiste, war er meine heimlico? Schwärmerei! Und nun ich ihn wiedergesehen habe so wiedergesehen habe" So wiedergesehen ?" wiederholte Charlotte. Was meinst Du da mit?" Tori erhob sich langsam vom Bodei und setzte sich auf den nächsten Stuhl. Ach," klagte sie, wenn er auch sei nen Eltern zu verheimlichen versteht. wie es in ihm aussieht--ich weiß, daß er nicht glücklich ist! Ich hab' ihn im Stillen beobachtet. In feinem Gesicht liegt oft etwas so Finsteres und dann wieder so hoffnungslos Trauriges, daß ich " sie stockte und wurde sehr roth. Charlotte hatte inzwischen scheinbar ihren Gleichmuth zurückgewonnen. Nun jaich muß auf meine Andeutunaen von vorhin zurückkommen. : ist ja auch schon längst nicht mehr movern. oan verzauverie rmze innen von tapferen Rittern erlöst werden. Das war ehemals. Umgekehrt geht jetzt das hübsche Schauspiel vor sich. Die verzauberten Prinzen Prinzen von edler Schönheit werden von den emanzipirten Damen erlöst. Selbstverständlich ist es nothwendig, daß die Damen die forderliche goldene Wüi,schelruthe schwingen können 2t kannst das ja, lieber Schatz," schloß stt mit bitter gekrauselten Lippen. Viktoria Hennig fuhr von ihrem Sitz auf und wollte sich der Sprecherin nahern, wurde aber durch eme ihr selbst unerklärliche Empfindung zurückgehalten. Wie Du nur sprichst," sagte sie unsicher und verzog den Mund zu emem reizenden Schmollen. Charlotte kniff die Augen zu einem schmalen Spalt zusammen und meinte achselzuckend: Wir können a auch erst von dem anderen sprechen. Trifft das zu, so ist's nur um so ben er. Glaubst Tu daß Walt:r Böhme Dich wiederliebt?" Wie ein athemloses Aufhorchen war es m der ganzen Zierlichen Gestalt nicht nur in dem bräunlich bleichen Geficht. Toris Augen sahen die Freundin an als wollten sie klagen: So martere mich doch nicht! Wie kann ich das wissen! Aber Charlotte gab nicht nch. Als habe Tori jene stumme Klage wirklich in Worte gekleidet, sagte sie: Das wissen wir Frauen immer Bist Du also überzeugt, daß Walter Böhme Dich hebt ober doch ctnma lieben könnte ?" Ein abermaliges Erbeben ging durch den schlanken, kraftvollen Korper des schönen Mädchens. Dann aber richtete sie sich entschlossen auf. Ich will nicht, daß wir so spre chen." rief sie fast trotzig. Das das ist häßlich! Der arme Walter ist un glücklich. Er-hat Anspruch auf unser MitleidMit dem Mitleid ist einem Unglücklichen wenig - gedient," erwiderte die junge Frau kalt. Er braucht Hilfe" Toris kii.derweiches Antlitz erstarrte in ncqtendem Ernst. Ist es wirtlich Deine Meinung, daß ich Walter Böhme diese Hilfe anbiegn könnte? Daß ich es dürfte?" fragte r . ;i i . " iz mu ileser, oouer klimme.

Charlotte rieb wieder rmmnl ihr

- - " - j v kalten Hände gegeneinander. a ya en vor Di? Tausende ge!an und nac5 Dir Inerhorr'a mirs noch Ungezählte thun. Aber warten lr s ao, oo ver erlosungsbedürftigt rinz nicht in einem Anfall tmn foH klugheit selbst die Hand ausstreckt Ullv Das wird Walter nie thun." fiel Tori zornig ein und hätte beinahe ri dem Fuß aufgestampft. Du darfst ihn, der sich nicht vertheidrnen kann. nicht so demüthigen!" Eharlotte erwiderte nichts aber alles, was in ihrem Antlitz seltsam und widerspruchsvoll war. wirkte in einem kalten Lächeln auf Tori ein. Das iunae Madchen schien jedoch Plötzlich nicht mehr gewillt, sich dem Einfluß der überleaenen Freundin sklavisch unterzuordnen. Es war etwas m ihrem Innersten erwacht, das sie wie ein geheimer Beistand ermuthigte. E'n helles, tapferes Leuchten trat in ihr Auge. -Ich will Dir nun doch auf Deine rage von vorhin antworten," rief sie. Wissen kan ich ja nicht, ob Walter Böhme mw jemals lieben wird. Aber haltst Du s denn für unmöglich, daß es geschehen konnte?" Ein träumerisches Lächeln spielte über ihre schönen. re.inen Züge hin. Die Gewalt der Borstellung, d:e sie eben in Worten heraufbeschworen, trug sie aus der Gegenwart weit fort. Ach, wie wollte ich dann." klang's aus ihrer tiefsten Seele empor. keinen anderen Gedanken haben, als ihn zu beglücken!" Zwei kalte Hände umspannten hart die Gelenke der ihren. Charlotte stand dicht vor ihr. Recht so," lachte sie kurz auf. Man muß den Dingen immer gerade in's Auge sehen bis tief hinein auf den Grund! Es würde ja so hübsch sein, wenn es so käme! Wir bildeten dann eine Familie. Und zusammenhalten wollten wir schon das versprecht ich Dir!" Sie schob das schöne Mädchen von sich fort, setzte sich auf einen kleinen Diwan und legte d'e Hände an die Schläfen. Nun aber entschuldige mich ich habe etwas Kopschmerz" Sofort war Tori umgestimmt, küßte die Leidend: und verabschiedete sich mit dem Versprechen, am Abend wieder eir mal nachzufragen. Charlotte blieb noch eine ganze Weile, nachdem die Thür hinter dem jungen Mädchen zugefallen war, regungslos auf dem kleinen Diwan sitzen. Aber von ihren Lippen brach ein röchelnder Laut, der die gewaltige Erregung in ihrer Brust verrieth. Langsam hob sie endlich das Gesicht, in dem die Augen plötzlich tiefeinaefunken lagen, und blickte wie erwachend aus fcqwerem Traume umher. Da zuckte sie jäh zusammen. Dort auf das Bild, das man ihr über den Schreibtisch gehangt, waren ihre schwl'senden Augen gefallen auf das Bild des Gatten! (Fortsetzung folgt.) Erhebliches Erziehungs b u d g e t. Für Bildungsanstalten gibt das Königreich Sachsen jährlich die gewiß ansehnliche Summe von 31, 347,000 Mark aus. Jede? Besucher der Leipziger Universität kostet den Staat ährlich 507 Mark, eder Stu dent der Technischen Hochschule in Dresden 426 Mark, der Thierärztlichen Hochschule ebendort 353 Mark, der Bergakademie Freiberg 217 Mark, der Forstakademie Tharandt sogar 1159 Mark, der technischen Lehranstalten Chemnitz 316 Mark, zeder Schuler der Landesfchulen Grimma und Meißen 474 Mark, der Gymnasien und Realgymnasien 280 Mark, der Lehrer- und Lehrerinnenseminare 510 Mark, der Kunstakademie und der Kunst- und Industrieschule 450 Mark, der BauhandWerkerschulen 231 Mark, der Volksschulen 13 Mark. Hierzu kommen noch über 2,000,000 Mark Zuschüsse an verschieden? Schulen. Ein Citronenbad gilt in Westindien als ein erwünschter Luxus. Mehrere Citronen, oder auch' Apfel sinen, werden dazu zu Scheiben zerschnitten in's Wasser geworfen, worin siezunächst eine halbe Stunde liegen bleiben, um ihren Saft an's Wasser abzugeben. Das dann schwach angesäuerte Wasser soll auf die Haut ganz besonders erfrischend wirken. Durch Kohlensäure verg i f t e i. Der zwölfjährige Knc ' des Bauern Christian Friedel in Kleinlangheim, Bayern, wollte jüngst im Keller seines Onkels ein zur Herstellung von Zweschenbranntwem benutztes Faß reinigen, das eben erst entleert worden war. In dem Faß befand sich noch Kohlensäure, von der betäubt der Knabe alsbald zu Boden sank. Ein ebenfalls mit Reinigung beschäftigter Arbeiter wollte zu Hilfe eUen, wure aber ebenfalls betäubt. Doch gelang es ihm noch, um Hilfe zu rufen. Die angestellten Wiederbelebungsversuche waren bei dem Arbeiter auch von Erfolg, während der junge Friedel bereits erstickt war, ehe ihm Hilfe gebracht werden konnte. Ver5eklter Seruk. Warum haben Sie denn Ihren neuen Hausknecht schon wieder entlasfen. bm Wirth?" Der Mensch hat zu aroße Hände, und hat deshalb beim Stiefelputzen alle Damenschuhe bis zur Unbrauchbarkeit ausgeweitet."

Auf einer der Niesenfar-

men in Oklahoma sind in den letzten beiden Jurnwochen 9,000 Acres Wei zen abgeerntet worden. Es kamen dabei 42 Mah- und Blndemaschmen zur Verwendung. Die Zahl der zur Ernezeu auf der Farm beschäftigten Arbeiter beläuft sich auf 300. Tausend Acres des Besitztums sind mit Mais, und fünfzig mit Wassermelonen bestellt. Wenig erbaulich lautet der Bericht des Milkerei - Inspektors Maamre vom Staat New Jersey über seine Untersuchung verschiedener Milchereien. Stalle, die seit Monaten nicht wenn überhaupt je gereinigt waren, bargen Vieh, das nur mit den elendesten Kuchenabfallen genährt wurde, und die von diesen Thieren stammende Milch wurde in schmutzigen Gefäßen zum weiteren Verkauf befördert. Daß solche Milch namentlich für Säuglinge Gift anstatt Nahrung ist, liegt auf der Hand. Ein Schluck, aus der un rechten Flasche brachte dem Farmer Gilbert Gilbertson bei Fergus Falls, Minn., einen jähren Tod. Als er mit einem Mann Namens G. Farrington von Lake Park Station heimwärts fuhr, sagte er, daß er zwei Flaschen bei sich habe, eine sei Medizin und die f - -n r? W! anoere eine Herzensuariung lur mc beide. Damit zog er eine Flasche heraus und ohne die Umhüllung abzunehmen bot er dem anderen zu trinken an, doch dieser wollte nichts und so nahm er selbst emen tüchtigen Schluck. Die Wirkung war schrecklich, der Mann hatte Karbol getrunken. Farrington wandte rasch die Pferde und jagte zurück, aber als er an der Apotheke ankam, war Gilbertson bereits todt. Angestellte des irischen Dorfes an der Pifc" auf der Weltausstellung in St. Louis bemerkten neulich Abends eine ältliche Frau mit einem alten ledernen Handkoffer, die sich benahm, als habe sie ein böses Gewissen und als möchte sie unentdeckt die Reservation verlassen. Sie wurde angehalten und untersucht, wobei sich herausstellte, daß der Handkoffer mit Erde gefüllt war, welche die Besucherin von dem Hofe der ursprünglichen McKinley - Cottage entfernt hatte. Ueber 15 Tonnen dieser Erde sind aus Irland importirt worden, um unter Besuchern vertheilt zu werden. Die alte Dame gestand ein, die Erde entfernt zu haben, weil sie 30 Jahre lang das Heimathland nicht gesehen und gerne ein Andenken haben möchte, um in dem Hausgarten ihre irische Lieblingsblume zu ziehen. Die Leitung der Jrish Village" ließ die Besucherin gehen, ohne ihr die Erde abzunehmen. Zehn Minuten zu früh starb im Staatsgefängniß von Hudson County. N. I., der 20 Jahre alte George Rogerson aus Trenton, der im Jahre 1901 wegen Einbruchs auf fünf Jahre in's Gefängniß gesandt, aber kürzlich von der Vegnadigungsbehörde parolirt wurde. Er starb im.Gefängniß - Hospital, gerade zehn Minuten nachdem das Dokument, das ihm die Freiheit brachte, eingetroffen war. Rogerson kam, als er noch ein kleiner Knabe war, in das katholische Waisenhaus, wo er eine Reihe von Jahren verblieb. Er gerieth dann in schlechte Gesellschaft, und als er seinen Straftermin antrat, litt er bereits derart an der Schwindsucht, daß sein Schicksal vorauszusehen war. Von einem Jahre mußte er in das Hospital aufgenommen werden, das er lebend nicht mehr verlassen sollte. Vater Aloysius Fisch, der Seelsorger der katholischen Gefangenen, vermittelte die Parolirung Rogerson's, damit derselbe nicht im Ge fängniß stürbe, und zwar sollte er in das St. Francis - Hospital aufgenommen werden. Als Vater Fisch dem Todtkranken seine Begnadigung mittheilte, lächelt? Rogerson. Zum Sprechen war er schon zu schwach. Dann folgte ein Hustenanfall, und kaum hatte Vater Fisch den Sterbenden mit den Sterbesakramenten versehen, als der Tod eintrat. Ein Taschenbuch, das er in seiner Vrusttasche trug, rettete Edward Limburg aus Jersey City, einen Angestellten der Pennsylvania - Bahn, vor sicherem Tode. Nicht fähig, in der frühen Morgenstunde zu schlafen, machte er vor Tagesanbruch einen Spaziergang nach dem Van Borst Park und setzte- sich auf eine Bank. Bald gesellte sich ihm ein Mann zu, mit dem er sich freundschaftlich unterhielt. Plötzlich tauchte ein Blaurock auf und sagte: Ihr beiden Leute seid meine Arrestanten". Während der fremde Gast sich ruhia festnehmen ließ, war Limburg so bestürzt, daß er schleunigst ausriß. Der Polizist aao mit der Pfeife ein Hülfssianal. und zwei andere Polizisten machten sich auf die Verfolgung, des Fluchtigen. Ihren Befehl, stehen zu bleiben, beachtete Limburg zunächst nicht, und so machten die Blauröcke von ihren SchußWaffen Gebrauch. Der vollständig verwirrte und erschrockene Mann blieb hieraus stehen. Als die Polizisten herankamen, bemerkten sie, daß . die Kleidung Limburg's in Brand gerathen war, und der Ursache nachgehend, entdeckten sie ein Kugelloch gerade über dem Serben des Arrestanten.. Sie rissen ihm den Rock auf und fanden in das dicke Taschenbuch Limburg's tief vergraben eme Revolverkugel. Ueber dem Herzen war eine Anschwellung zu bemerken, voch war die Haut nicht verletzt.

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Sllai. 9 Hauptaurtia. 7 Grand Hotel. 93 Capital Av und Ebi 3 No. 16 Spritzenhaus 16. und Lsh. 24 Zlaiama und 16. i5 Central Ave und IS, .26 Aandes und 15, i27 Brooksid und Jupit 28 Central Ave und 17. i23 Delatvare und 29. 31 Alabama und U. 32 Bellefontawe und;. .24 College Ave und 9. ;35 Delaware und 15. (26 Alabama und North ' 37 Newmann und 19. 133 College Ade und 14. .3 Cornell Ave und 18. ,41 FandeS und 19. .42 Highland Av und lsi, ,48 Tecumseh und 10. .45 New Jersey und 22. 4 Alvord und 17. 7 No. 2 CpritzenhauZ HiUsid Ave und 26. 46 College Ave und 2. .49 College Ave und 27. 52 Park Ave und 22. S5 L E u. W Bahn u. 21. 54 Ramsey Ave und 19. .66 Stoughton u Newman 57 Ats und Pike. .SS Bloyd und Pawvaw. 69 No. 21 Spritzenhaus Srightwood l' Arven und Depot .68 Jrigytwood und 26. .64 Rural und Bloyd .es St. Clair u. Aeystone .67 Arsenal Ave un Z. 63 ttellefontaine unt &. Spezial, Signale. 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