Indiana Tribüne, Volume 27, Number 299, Indianapolis, Marion County, 9 August 1904 — Page 4
Jndiana Tribüne,
9. August 190.
Jndiana Tribüne. Herausgegeben von der Qutmtxtfl Es. Indianapolis, Ind.
Harry O. Thudium Präsident. GeschäftSlocal: No. 31 Süd Delaware Straße. Telephone 2s. Krtered at the Post Office of Indianapolii as second dass matter. Aus der Bundeshauptstadt. Ein Correspondent der Miff. Blätter schreibt: In der Kriegsakademie ist unter der Leitung des General Bliß ein umfassender Bericht über die Operationen der Armeen Japan's und Rußland'S am JalU'Flusse ausgearbeitet worden. Da dem Kriegsdepartement die Fonds für den Druck zahlreicher Exemplare derartiger Berichte nicht zur Verfügung stehen, werden nur einige Hundert Exemplare erscheinen, welche für den ausschließlichen Gebrauch der tfrrnee bestimmt find. Späterhin dürfte der Kongreß indeß wohl eine Bewilligung machen, um diese Kriegsberichte weiteren Kreisen zugänglich zu machen. In Bezug auf einen wichtigen Abschnitt der Operationen wird e allerdings hapern, und zwar um die Belagerung von Port Arthur. Auf russischer Seite befinden fich keine fremden'militärischen Beobachter, und , die japanischen Befehlshaber haben bis jetzt ebenfalls die Anwesenheit solcher im Felde vor Port Arthur nicht gestattet. Dieser Theil der japanischen Truppen hat bis jetzt am meisten gelitten, da die Angriffe auf die Festung ungeheure Opfer gefordert haben, und Information hierüber würde den Japanern sehr nachibeilig fern. Man ist sogar hier nicht im Stande, auch nur mit annähernder Korrektheit sich ein Urtheil darüber zu bilden, wie groß die japanische Trup penmacht ist, welche bei der Belagerung von" Port Arthur engagirt ist. Präsident Roosevelt hatte jüngst der. schiedene Conferenzen mit politischen Führern. Er sucht von Männern aus allen Theilen des Landes ihre Ansichten bezüglich der politischen Lage in ihren besonderen Gegenden zu erfahren. Die Senatoren Cullom und HopkinS von Illinois hatten mit dem Präsidenten eine lange Unterredung, sobald er fich .nach seinen Geschäftszimmern begeben hatte. Später erklärten sie, fie hätten mit ihm sehr gründlich die politischen Verhältnisse in Illinois erörtert, und Beide sprachen die Ansicht aus, der Staat werde dem Präsidenten Roosevelt mit einer Majorität von 100.000 Stimmen zufallen. Nur gelegentlich, sagten sie, sei der Fleischerstreik berührt worden, welcher nach ihrer Versicherung bis jetzt keine politische Bedeutung besitzt. Der Präsident beobachtet den Verlauf des Streiks übrigens mit AufWirksamkeit, aber hegt bis jetzt nicht die Absicht, fich in denselben einzu mischen. Senator Foraker hatte eine kurze Besprechung mit dem Präsidenten bezüglich der bevorstehenden Campagne. Er ist ausgefordert, in vielen Staaten während der Campagne Reden zu hal ten und dürfte einige von diesen Einladungen annehmen. Den größten Theil seiner Zeit wird er dem Staate Ohio widmen, obgleich er den Ausgang der Campagne dort nicht für zweifelhaft hält. In den nächsten Tagen wird der Senator mit seiner Familie zur Erholung nach dem Vellowstone Park reisen. Ein Anzeichen dasür, daß die Gold. Demokraten Heuer zu ihrer alten Partei zurückgekehrt sind und für die Can didatur des Richters Parker eintreten werden, liegt aus Maryland vor. Die Gutgeld-Liga", welche 1896 und 1900 Maryland in die republikanische Co lonne brachte und eine bedeutende Ma jorität für McKinley erzielte, wird in diesem Jahre nicht reorganisirt werden, sondern die Mitglieder derselben, sämmtlich Demokraten, die nicht gewillt waren, die populistischen Theorien und GeldverschlechterungS Ideen Bryan'S zu unterstützen, werden Mann für Mann für Parker stimmen. Eines der hervorragendsten Mitglieder der Liga, der Bankier John M. Nelson, welcher in den beiden Bryan Campagnen äußerst thätig war, sowohl bei der Sammlung von Fonds für die McKinley'Propaganda, wie auch bei der Verbreitung von Campagne-Literatur, erklärt, daß die Gutgeld-Bewegung" nicht wieder in'S Leben gerufen werden solle, weil dies jetzt keinen Zweck mehr habe. Richter Parker", so constatirt Herr Nelson, ist ein Candidat, für welchen jederGutgeld.Mann " stimmen
kann. Die in St. Louis angenommene Platsorm hat mich einigermaßen enttäuscht, aber das von Richter Parker gesandte Telegra.nm läßt keinen Zweisei darüber aufkommen, wo der Candi dat in der Finanzfrage steht." Diese Erklärung repräsentirt die Ansichten der Gold-Demokraten, welche vor vier Jahren den Staat Maryland mit einer Majorität von 12,000 Stimmen in die McKinley-Colonne stellten. William D. Bynum, ehemals demokratischer Repräsentant eines Distrikts von Jndiana, und einer der wenigen Gold-Demokraten, welche für ihre Aktivität im Interesse McKinley's in 1896 eine Belohnung in Gestalt einer fetten Sinekure acceptirten (er bezieht seit 5 Jahren $5000 pro Jahr für die Kodificirung von Gesetzen des Distrikts Columbia), hat dem Präsidenten die Versicherung ertheilt, Jndiana werde mindegens 25,000 bis 40,000 Majorität sür das republikanische Ticket liefern. Gleichzeitig hat er dem Präsidenten seine Dienste als Stumpredner zur Ver fügung gepellt; er wird sich im Oktober Ferien nehmen und Jndiana als Feld seiner Thätigkeit erküren. Herr Bynum wird dann wohl aushören, sich als Gold -Demokrat" aufzuspielen, und einfach den republikanischen Rock anziehen. Vorläufig figurirt er immer noch als ein Äold-Demokrat, welcher für Roosevelt eintritt", weil ihm der Silberwahn Bryan'S gegen den Strich geht. , Der Gesandte der Republik Panama, Senor Obaldia, erhob dieser Tage im Staats - Departement einen formellen Protest gegen die Auslegung, welche die Isthmus - Canalco'mmisfion dem Canalvertrage gegeben .hat. Unzufriedenheit herrscht schon über die Wabl der Orte für die Anlegung der Postämter im Canalstreifen, am größten ist aber die Entrüstung der Panamaer über die Anlegung eines neuen Zoll Hafens in der Nähe von Panama, in dem behauptet wird, wenn die ComMission die Zolljurisdiktion über die vorliegenden Inseln und Häfen in Anspruch nehme, , so müsse dies nothwendig zu einer vollständigen Ablenkung des Handelsverkehrs von der Stadt Panama führen, wodurch die Regierung bedeutende Einbußen an Zollein nahmen erleiden würde. Die Agitation in Panama geht von den Kleinhändlern aus, welche fürchten, eS könnte ihnen die Lieferung von Bedarfsgegenständen für die zahlreichen Arbeiter und Beamten entgehen, welche an dem Canal beschäftigt sein werden. Die Aufregung verbreitete sich schnell und gagenwärtig soll die Stimmung in der jungen Republik in politischer Beziehung nicht unbedenklich sein. Vorstellungen waren der Commission schon vor ihrer Abreife nach Colon im Anfange der vorigen Woche im Namen der Regierung von Panama durch unseren dortigen Geschäftsträger, Herrn Lee, gemacht worden. Der Rechtsbeistand der Commission, Richter Magoon, hatte aber erklärt, man fasse nur die Verfügungen der Commission falsch auf, und Panama werde seinen Handelsverfe$r behalten. Die eingeführten Restriktionen seien unerläßlich, um dem Schmuggel nach hzm Canalstreifen vorzubeugen. Definitiv hat fich die Eanalcommission jedoch überhaupt noch nicht in der Sache schlüssig gemacht und wird ihre bleibenden Bestimmungen auch erst treffen, wenn sie durch eigene Anschauung die Verhältnisse auf den Isthmus kennen gelernt hat. Der stellvertretende StaatLfecretär Loomis ist der Ansicht, daß das Staatsdepartement mit der Sache sich höchstens in der Rolle des Vermittlers beschäftigen kann und wird darin keine Schritte unternehmen, bis die Commission nach Washington zurückgekehrt ist. ES ist in den Depeschen jüngst gemeldet worden! daß Gouverneur Vardaman von Mississippi bei der Errich tung einer neuen Post.Office in jenem Staate den Wunsch ausgesprochen hatte, daß das Postamt nach ihm benannt werde, daß das Postdepartement aber diesem Wunsche nicht entsprach, weil Vardaman angeblich vor längerer Zeit die Mutter des Präsidenten Roosevelt, die bekanntlich eine Südländerin ist, in einem Zeitungs-Artikel beschimpst haben soll. Das neue Postamt wurde daraufhin Timberville ge tauft. Diese an und für sich geringfügige Affaire hat speziell im Süden viel Staub aufgewirbelt und zur genauen Ergründung der Thatsachen geführt, da Gouverneur Vardaman naturgemäß eine solche Beschuldigung nicht ohne WeitereS-dulden wollte. Es hat sich nun herausgestellt, daß Gouverneur Vardaman während der Cam
pagne den Präsidenten Roosevelt wegen seiner Stellungnahme in der Rassenfrage scharf angegriffen hat. Bezüglich des Präsidenten Mutter äußerte er sich folgendermaßen: Was würde wohl der Präsident sagen, wenn er hier wohnen würde und seine Mutter dem Angriff einer schwarzen Bestie ausgesetzt wäre. Ich bin überzeugt, daß er zu den gleichen Gewaltmaßregeln greifen würde, wie wir Alle." Diese Worte wurden in etwas entstellt Form in mehreren Zeitungen reproduzirt, aber wie hieraus eine Be schimpfung der Frau Roosevelt konstruirt werden konnte, ist nicht ersichtlich. ES ist auch jetzt bekannt gewor den, daß dieS nicht der Grund war, weshalb die Postoffice nicht den Namen deS Gouverneurs erhielt, ' sondern weil eine große Anzahl farbig:r Republik ner dagegen protestirte. UebrigenS hatte nicht Gouverneur Vardaman den Wunsch ausgesprochen, die Osfice nach ihm zu benennen, sondern seine Freunde hatten das Gesuch eingereicht.
Neuer Spar-Berein. Die Eli Lilly Drug Company hat für ihre 300 bis 400 Angestellten einen Sparverein gegründet und sind -nur solche zur Mitgliedschaft berechtigt ; tritt ein Angestellter aus der Firma aus, so geht er derselben verlustig. Die Firma wird alle erforderlichen Utensilien, Hauptbücher und Checkbücher gratis liefern, sodaß keine Ausgaben im Anfang entstehen. Einlagen werden jeden Mittwoch in irgendeinem Betrage von über 25 Cents von den Chefs der einzelnen Abtheilungen collectirt. Das Geld wird bei einer Trust Company angelegt und die Zinsen werden jeden Mai und November als Dividende ausgezahlt. Zu Beamten sind gewählt worden: Präsident, S. O. Sharp; Vlce-Prä-sident. R. P. HobbeS; Secretär, C. F. Ruschaupt; Assist. Secretär. H. Latham; Schatzmeister, E. G. Eberhardt; Directoren: H. O. Ridgely, W.''S. Jacobs, R. P. Hobbs, H. Latham, S. O. Sharp, E. G. Eberhardt und C. F. Ruschaupt. Behörde für off. Werke. Die Behörde für öffentliche ! Werke erledigte in ihrer gestrigen Sitzung nur RoutineGeschäfte. Anciebote wurden entgegengenommen für Cement Seitenwege an 10. Str., von Rural bis Olney Str.: Marion County Construction Co., 61 15 cts.; I. Harry Roberts, 74 cts.; M. Lackey, 74 cts.; Julius Keller Construction Co., 72 cts.; I. D. Hoß, 67 cts. Kiespflasterung der ersten Alley südlich von Washington Str., von Tacoma bis bis Keystone Ave.: F. M. Lackey, 31 cts. Kiespflasterung der ersten Alley westlich von Tecumseh Str., von 11. bis 12. Str.: F. M. Lackey 44 cts.; W. H. Ostermeyer, 51 cts. Kiespflasterung der ersten Alley west lich der Arsenal Ave., von New York bis Vermont Str.: F. M. Lackey, 62 ctö. Endgültig beschlossen wurden: Kiespflasterung, Cement-Seitenwege und Rinnsteiue an Cable Str., ,von New York bis Vermont Str. Cement-Seitenwege und Rinnsteine an Drake Str., von West Str. bis 236 Fuß westlich. Kiespflasterung und Seitenwege in I. Straße westlich vom Big Eagle Creek, von 28 Fuß nördlich von Wafhington Str. bis 205 Fuß südlich. CementSeitenwege in Hancock Str., von Jackson bis Victoria Str. Cement Seitenwege an Lee Str., von Morris bis Howard Str. Ein Gesuch für Cement - Seitenwege an New Jersey Str., von 31. bis 32. Str. wurde eingereicht. Der Contract für Verbesserung der Roosevelt Ave. wurde noch nicht vergeben. Niedriger Fahrpreis nach California via Pennsylvania Linien. August 15. bis 27. einschließlich, und vom 28. bis 9. September einschließlich. ExcursionS - Tickets nach San Francisco und Los Angeles, in Anbetracht des dreijährigen ConclaveS der KnightS Templar und Sovereign Großloge I. O. O. F. werden über Pennsylvania Linien verkauft. Für völlige Information bezüglich - Fahrpreis, Route u.s.w., spreche man bei den Ticket-Agenten dieser Linien vor, oder schreibe an W. W. Richardson, Distrikt Passagier-Agent, Jndianapolis, Ind.
Sitzungen der Ed.-Lntherifchen Missonri-Synode.
Lehr-Verhandlungen. Die christliche Gemeinde nimmt den, der menschliche kirchliche Ordnung mißachtet, nicht wegen solcher Mißachtung in Kirchenzucht, sondern leitet das Bannverfahren erst dann gegen ihn ein, wenn es bei den Verhandlungen über die kirchlichen Ordnungen deutlich zutage tritt, daß der betreffende Mensch eine falsche Stellung zu Gottes Wort einnimmt, daß er vom Glauben abgefallen ist und daher als Heide betrachtet werden muß. Ihn muß die Gemeinde strafen, nicht nur wegen seines Unglaubens und seiner Sünden, sondern auch wegen des Aegernisses, das er angerichtet, wegen des bösen Beispiels, das er gegeben hat. Unter gewissen Verhältnissen 'wird durch die leichtsinnige Verachtung einer kirchlichen Ordnung ein böses Beispiel, ein großes Aergerniß gegeben; dann muß vorsichtig und in der rechten Weise mit demjenigen gehandelt werden, der die Kirchenordnungen angreift. Beim Kirchenzuchtsverfahren darf die Gemeinde sich keine Ueberkürzung zu schulden kommen lassen, sie muß Vorsichtig mit Geduld und mit allen Beweisen der christlichen Liebe vorangehen. Die Christen lassen sich's nicht verdrießen, wenn ihnen dadurch, daß ein Kirchenzuchtssall sich in die Länge zieht. Mühe und Arbeit, viel Zeitverlust und sonstige Unannehmlich leiten verursacht werden wird, denn sie wissen, welch eine außerordentlich wichtige Sache eS ist, um die eS sich han delt. Aber auch daraus ist zu sehen, daß trotz aller Geduld schließlich ein Urtheil erreicht werden muß. These 2. Muß ein von einer Gemeinde ver hängter Bann von anderen Gemeinden anerkannt weiden?" 1. Ein rechtmäßig verhängter Bann schließt den Gebannten nicht bloß von seiner Gemeinde, sondern überhaupt von der christlichen Kirche aus und muß von allen christlichen Gemeinden anerkannt werden. Das Bann -Verfahren muß nur dann in Angriff genommen werden, wenn eine wirkliche Bann-Urfache vorHanden ist, und cs muß so geleitet wer den, daß dadurch die Ordnung Christi nicht übertreten wird; die schließliche Verhängung des Bannes muß einstimmig sein. Ein solch' rechtmäßiger Bann bedeutet, daß der gebannte Mensch von seiner Gemeinde ausgeschloffen ist; der brüderliche Verkehr mit ihm hat aufgehört, er gehört zu denen, die von Gott ab sind. . Dieser Bann schließt ihn aus von allen christlichen Gemeinden. Eigentlich ist eS Christus selber, der durch die OrtSgemeinde den Bann verhängt, und derselbe Christus ist in allen Gemeinden; der Bann muß daher überall refpectirt werden. Wahlen für die SynodalConferenz. Pastoren: I. Wesel, A. Lange, H. W. Querl, I. Kouvenier; Ersatzmänner: C. P. Schultz, C. A. Franke, Th. Schurdel, A. Schülke. D e p u t i r t e : ZionS-Gemeinde, Cleveland, O.; Gemeinde in Laporte, Ind.; Gemeinde in VincenneS, Ind.; Dreieinigkeit - Gemeinde, Jndiana polis. 1 Pastor Lange'S VisitationS-District wurde getheilt und für den abgetheilten Bezirk Herr Pastor Querl zum Visita tor gewählt. In Sachen der Angelegenheit betreffs der Suspension der Pastoren A. u. G. von Schlichten wurde beschlossen, den Bericht des zu diesem Zweck ernannten Comite anzunehmen. In diesem Bericht wurde die Suspension auf Grund dokumentarischer Belege gutgeheißen. Die EmauSgemeinde in Cincinnati wurde dann in die Synode aufgenommen. Gestern Abend fand in der DreieinigkeitsKirche wieder Fest-Gottesdienst statt. Herr Pastor I. Diemer hielt die Fest-Predigt. Als Organist fungirte Herr Carl Ruprecht von Chicago. Heute Schlußsitzung. Heute wird die Schlußsitzung der Synode abgehalten. Währen des verflössenen MonatS beliefen sich die Einnahmen im hiesigen . Postamts auf $55,203.59, gegen $52,145.02 im Juli vorigen Jahres.
Ueberall Will
find die
Korn
eBrewi:
Schmackhaft Stärkend Msolnt rein. Office-Telephon 1050. Auch in Flaschen durch das Flaschen-Devartcment zu beziehen Telephones: Neu 1030? lt 1050.
I)ortraite und
...Vereins - Bilder... ...Familiengruppen, Klnderbilder... Vergrößerungen und Rahmen unsere SpezialitSt. ee Arbeit. Zu ebener Erde. Keine Trexxen zu steigen. Mäßigst Preise.
...HSS.Vllv bis $2.Q0 Sie Woche... ..wenn Sie wünschen, als Cartoonist, Illustrator, Zeitungs'Arttst, Advokat. Apotheker, Journalist, Bankier, Buchhalter, Stenographist, Annonce-Schreiber, Telegraphist, medicinische Vorbereitung, Krankenpflege, mechanischer und elektrischer Ingenieur, Architekt, Mathematiker.
Alle verdienen diel Geld. Wir
oder in unserer hiesigen Universität. Schnell und billig. Bücher frei. Unkosten so niedrig wie $5. Stellen für Graduirte ver. sichert. Studenten finanziell unterstützt. Schreiben Sie oder sprechen Sie vor für "PROFITS OF KN0WING H0W" 3 sagt Alles. National Correspondence Scliool, 73 bis 102 When cfäuXc, Indianapolis.
o Ä unrTN ll ia u
im
von -vorm -n n -rMrmp CDUnUcmo Brauer des besten Bieres. . . Striktes Union ErzeugniA Ö3 abgelagert und fenunttirt. "t "PURE GOLD" Bier itt Flaschen nach.'allen Theilen der Staot ft abgeliefert. GEORGE SEIFERT, QnmMkx. . Neues mm 1644
U9EH m I
Frenzel On 5 !?. 1 W. Washington St, (Merchants National Bank.) Ein europäisches Department. Wechsel, Creditbriefe und Postanweisungen aus alle Städte Europas. Schtffsschewe "IST An- und verkauf ausländischen Geldes. CEIITRAL COLLEGE OF f.lUSiC, 550 Nord Meridian Str. ....Schule jetzt eröffnet.... Tag'Schüler sowie auswärtige Schüler, welche hier im College völlige Aufnahm? suchen, können zu jeder Zeit eintreten. Ei modernes gut ausgerüstetes Institut, voll, ftünoig in allen Abtheilungen deö Lernen! der Kunst der Musik und den verwandter Künsten. Katalog frei. Edward Taylor, Direktor.
ommem
Biere Ser Photographien 142 Süd Illinois Str. Sonntags offen. Telephon: (Neu) 4143! (Alt) Main 3463. unterrichten Sie in Ihrem eignen Haüö, IP i ä iu do Wir sprechen in irgend einem Stadttheil für Wäsche vor. 224 W. Maryl Seifcc ZHoti SOS. Es ist ein zwischen Sparsamkeit und Geiz; erfreuen Sie sich solcher Wohlthaten als Sie erschwmgen können. Aber bedmkt, daß Diejenigen, welche kaufen was sie nicht nöthig haben, 'oft nöthig haben was sie nicht kaufen können. Deponiren Sie den Ueberschuß Ihrer Fonds mit der MM TRUST SO. wo derselbe sicher ist und 3 Prozent Zinsen trägt, halbjährlich verrechnet, und die Ver suchung wird nicht so groß sein, und Sie brauchen sich nicht wegen das Alter Sorgen zu machen. Kapital - 2$ 1,000,000.00 Ueberschuh - - 223,000.00 Compagnie? Gebäude, Ecke Washington Str.und Virginia Are. i. EDVARD A. IIARMElilliG, . Eigenthümer ! 10 Nord Delaware Str. NeueS Telephon 2258. Dsc. O'Conner und Alleu McCaaley, Schankkellner.
agCo
0) rannn IMOU
I
Unterschied
1!
Sü
IM
