Indiana Tribüne, Volume 27, Number 290, Indianapolis, Marion County, 29 July 1904 — Page 7
Jndiana Tribüne, SS. Juli 1904t
tNVMS Romau von Ludwig Habicht. Fortsetzung.' Hedwig hätte wohl gern den jungen Mann noch weiter begleitet, um ihn völlig für ihre Anschauungen zu ge winnen; aber nun erwachte doch ihr Stolz, sie durfte sich nicht aufdrängcn. Nun, der junge Wilde sollte schon noch zahm werden! tröstete sie sich und ihm die Hand reichend, sagte sie rasch: Sieben Sie wohl, Edgar; aber nicht wahr, Sie kommen bald wieder?" Und sie senkte jetzt ihre Augen- mit einer mehr als mütterlichen Zärtlichkeit in sein Antlitz. Gewiß, wenn Sie es gestatten," entgegnete Edgar, in dem sich das Vlut wieder ein wenig stürmischer zu regen begann. Sie werden mir stets willkommen sein. Sie sind ja mein geliebter Sohn und ich bin Ihre Mutter." Ehe sich Edgar dessen versah, schlang sie plötzlich noch einmal ihre Arme um seinen Hals und drückte einen innigen JTufc auf seine Lippen, dann aber war sie rasch im Walde verschwunden. Edgar wagte ihr nicht nachzublicken; er murmelte nur vor sich hin: Wunderlich Geschöpf! Nun begreif' ich allerdings, warum mein alter Vater noch einmal heirathen wollte." 22. In seinem ganzen Denken und seinen Anschauungen konnte Edgar den Amerikaner nicht verleugnen. Von Deutschland hatte er bisher die verworrensten und undeutlichsten Begriffe gehabt. Wohl war ihm von seinem Vater viel von dessen alten Heimath erzählt und vorgeschwärmt worden; aber der Sohn war gerade dadurch nüchtern geblieben', denn Alles, was er von diesem fremden Lande zu hören bekam, erschien ihm seltsam und thöricht cenug; er hatte deshalb auch kein Verlangen getragen, den alten Herrn auf seiner Fahrt nach der Heimath zu begleiten. Die Deutschen hatten wohl die Franzosen tüchtig zusammengehauen; aber was ging das einen Amerikaner Cm? Und Edgar fühlte sich nur als solchen; er war stolz auf sein Vaterland und überzeugt, daß es in jeder Beziehung das alte Europa weit überrage. Wo hätte denn sonst sein Vater, der als Müchiling herübergekommen, sich ein solch' hübsches Vermögen erwerben können, als in dem freien Amerika, das für Jeden ein ergiebiges Ausbeutungsfeld bietet, der nur einen tüchtigen Verstand und rüstige Arme mitbringt. Der Baron hatte es freilich nicht verschmäht, mit einem kleinen Circus durch das Land zu ziehen, dann war es ihm geglückt, eine reiche Frau su bekommen, die an dem stattliaxn Fremden ein solches Wohlgefallen gefunden, daß sie ihn rasch geheirathet; durch Häuserbauten in New Aork war cs'dem Vater dann gelungen, sein Vermögen noch zu vergrößern. Auch Edgar dachte nach dem Tode des Vaters gar nicht daran, ein müßi 5es Leben zu führen; er wollte nach dem Westen gehen, um es dort durch Ankauf von Ländereien oder dergleichen zum Dollar - Millionär zu bringcn, dem ehrgeizigen Ziele fast jedeö Amerikaners. Der Brief Hedwigs, der endlich nach langem Herumirren in leine Hände gelangt war, weckte jetzt doch in ihm den Wunsch, zunächst einmal über das große Wasser zu gehen uid seine lieben Verwandten ein wenig tu Augenschein zu nehmen. Wenn sie den Vater wirklich beiseite gebracht hatten, wie' ihm dies Frauenzimmer schrieb, dann sollten sie schon erfahren, daß er nicht geneigt war, dies so ruhig hinzunehmen; er war deshalb nicht gerade mit großer Sympathie für diese Leute herübergekommen. Der Vater hatte ihm zwar anfangs geschrieben, wie herzlich er vom Bruder und all' den Seinigen empfangen worden und wie wohl und glücklich er sich in dem Kreise dieser lieben, theuren Menschen fühle und hinzugesetzt: Ich komme hier wieder zum Bewußtsein, daß der Adel doch etwas ist und Amerika glücklich sein könnte, wenn es einen wirklichen Adel besäße." Edgar war viel zu sehr Amerikaner, um nicht diese Bemerkung förmlich wie eine Kränkung aufzufassen. Wenn seine Verwandten sich auf ihren alten Adel wirklich etwas einbildeten, dann sollten sie schon gewahren, daß ihm derselbe auch nicht die mindeste Hochachtung einflößte, und er war auf seinen schlichten Namen FelS" ebenso stolz, wie diese Menschen auf ihren Freihe?rntitel, die bei all' ihrem Adel nicht gezögert, ihren nächsten Verwandten beiseite zu schaffen, alS sie fürchten mußten, aus ihrem Besitz verdrängt zu werden. Waren sie aber wirklich dieses Verbrechens schuldig? Hedwig behauptete es mit großer Entschiedenheit, die Umstände sprachen auch für diesen Verdacht, und dennoch konnte Edgar, nachdem er kaum einige Tage auf Schloß Ehrenfels verweilt hatte, diese Ansicht nicht mehr völlig theilen. Seine Verwandten hatten nicht die mindeste Unruhe 'über sein Kommen verrathen; im Gegentheil, sie bewiesen ihm eine aufrichtige und ehrliche Freundschaft. Fühlten sie sich denn gar so sicher und glaubten sie, daß ihre Schuld niemals an den Tag kommen würde? Oder waren sie überhaupt
nicht schuldig? Edgar wagte noch nicht, sich diese Frage zu beantworten; er mußte Zeit haben, um hinter die Wahrheit zu kommen. Dem Drängen Hedwigs, eine Anzeige bei Gericht zn machen und-die Obduction der Leiche seines Vaters zu fordern, mochte er nicht nachgeben; es wäre ja das Einfachste aewesen; er brauchte ja nur das Schloß seiner Verwandten zu verlassen und von einem nahen Ort aus diesen Angriff zu .unternehmen; aber eine gewisse Schu, über die er sich selbst keine klare Rechenschaft zu geben vermochte, hielt ihn vor einem Schritt zurück, der doch sehr peinlich berühren mußte. Wenn seinVater wirklich vergiftet worden, wer hatte dann die That beoangen? Arnulf, der als nächster Magnat das meiste Interesse hatte, in den Besitz des Majorats V kommen? Wie aber auch der junge Amerikaner in dem Innern seines Vetters herumzuspülen suchte, r konnte nichts entdecken, was an einen Heuchler oder Schurken nur im Mindesten erinnerte. In dem ganzen Wesen des jetzigen Majoratsherrn Prägte sich eine Gradheit und Offenheit, eine vornehme Gesinnung aus, die selbst seinem größten Widersacher nicht entgehen konnte. Anfangs fühlte sich Edgar zu seinem Cousin nicht weiter hingezogen, und dieser machte auch nicht den geringsten Versuch, ihn für sich zu gewinnen; aber Beide mochten doch herausfühlen, daß im innersten Kern etwas Wahlverwandtes hatten dies Unbekümmert sein um das Urtheil der Anderen, dieses feste Ruhen auf sich selbst, auf eigener. Kraft. Wenn es auch Edgar nicht eingestehen wollte, die vornehme Sicherheit des Vetters, die geschlissenen Umgangsformen imponirten ihm ein wenig und Arnulf erkannte bald hinter dem fast rücksichtslosen Wesen seines Verwandten einen Zug von Ritterlichkeit, der freilich wie halb verschüttet war und nur selten bei ihm zum Vorschein kam. Die beiden jungen Männer, die sogar im Aeußern manche Ähnlichkeit mit einander hatten, fühlten sich gegenseitig abgestoßen und wieder angezogen. Edgar war ebenso groß und kräftig gebaut wie Arnulf, und wenn er auch nicht die straffe, militärische Haltung desselben hatte, so schien er doch von seinem Vater die Vorliebe für körperliche Uebungen geerbt " zu haben; er war ein vortrefflicher Schütze, ein tüch tiger, ja verwegener Reiter, und die Beiden machten oft zu Pferde gemeinsame Ausflüge; die Unterhaltung war dann nicht sehr belebt, und doch fühlten Beide, daß sie sich immer mehr näherten und die innere Entfremdung so ziemlich schwand, die sie bei ihrer ersten Begegnung beherrscht hatte. Wenn Edgar neben seinem Vetter herritt und heimlich dessen ernstes, -ru-higeö und vornehmes Antlitz betrachtcte, dann fragte er sich immer wieder im Stillen: Könnte dieser Mensch wirklich so ruhig an meiner Seite bleiden, wenn er meinen Vater vergiftet hätte? Sieht er denn aus wie ein aboefeimter Verbrecher und ein elender Heuchler? Die alte Käthe, die er ein wenig über seinen Vetter auszuforschen gesucht, hatte ihm gesagt: O, Arnulf ist so wahr und offen, der kann sich nicht zur kleinsten Lüge herabbücken und wenn eS ihm das Leben kostete; so war er von Kindheit an, ich kenne ihn besser als Alle, denn ich war seine Amme und habe ihn groß gezogen!" Die Augen des merkwürdigen Geschöpfes hatten vor Stolz und Glück bei diesen Worten wunderbar aufgeleuchtet. Wenn Arnulf an der That unschuldig war, dann mußten Andere sie begangen haben! Die Baronin? Wie sich auch Edgar innerlich dagegen zur Wehr setzen wollte, er empfand vor dieser Frau doch eine Verehrung, die mit jedem Tage, stärker, anstatt schwächer wurde. Was er auch von ihr sah und hörte, es trug stets das Gepräge einer edlen, milden Weiblichkeit, einer echt vornehmen Gesinnung und zu gleicher Zeit verrieth sie jene erquickende Liebenswürdigkeit, wie sie nur aus eincm warm fühlenden Herzen kommt. Wer das Glück hatte, in der Nähe diefer Frau zu leben, der fühlte sich von ihr angezogen. Auch Edgar konnte dem Zauber nicht widerstehen, den sie auf Alle ausübte. Eine unendliche Herzensgüte sprach aus ihrem ganzen Wesen; selbst ihre weiche und dennoch volle Stimme hatte für ihn einen angenehmen Klang. Ah und vollends Jrmgard, um die etwas Sonniges gebreitet lag und in deren großen, schönen Augen sich ein Himmel voll Unschuld und Reinheit zu spiegeln schien; es war ein Vergnügen, sie so still und anmuthig im Schlosse schalten und walten zu sehen; ja, das war die echte deutsche Hausfrau, von der er daheim schon immer so viel Rühmens gehört! Wäre sie nicht schon die Braut eines Anderen gewesen, wahrhaftig, er hätte 'nicht lange schwanken und sie als seine Frau mit über den Ocean nehmen wollen. Nein, nein, Jrmgard hatte sicher nicht, so wenig wie ihre Mutter, seinem unglücklichen Vater den ververblichen Gifttrank eingerührt! Da war ja noch der jüngste Ehrerifels! Sollte der daö Verbrechen begangen haben? Aber was hätte gerade Edwin für ein Interesse gehabt, den Oheim zu beseitigen? Er war ja nicht der künftige Majoratsherr, und wie Edgar gelegentlich erfuhr, durch eine niche Heirath in ganz gesicherte und angenehme Verhältnisse gekommen. So für einen Anderen sich aufzuopfern
und sich einer großen Gefahr auszusetzen, das thut Niemand so leicht, und was er von Edwin hörte, machte ihn vollends zweifelhaft, daß er der Schuldige sein könne. Der hatte ja immer das Leben zu leicht und sorglos hingenommen und sich über nichts viel Gedanken gemacht, wie die alte Käthe von ihm behauptete, und ein solcher Mensch begeht schwerlich in aller Heimlichkeit ein todeswürdiges Verbrechen. Da war noch der Oheim! Sollte der nicht vor einem Brudermorde zurückgeschreckt sein, wo es galt, sich und den Seinigen das Majorat zu sichern? Aber er war ja fast zugleich mit seinem Bruder aus der Welt gegangen. Freilich, räthselhast und dunkel blieb der gleichzeitige Tod der Beiden. Nun, wenn erst einmal die Vergiftung seines Vaters feststand, dann mußte sich auch der eigentliche Schuldige ermitteln lassen. Aber so klug und berechnend auch Edgar war, der echte Amerikaner, der. scharfblickend und fest auf sich selber ruhend, es verstand, rückhaltlos sein Ziel zu verfolgen, einer, gewissen vornehmen' Gesinnung konnte er sich doch nicht erwehren. Seine Verwandten hatten einen zu günstigen Eindruck auf ihn gemacht; sie jetzt direct eines schändlich Verbrechens zu bezichtigen, war ihm unmöglich, und doch wollte und mußte er hinter das Geheimniß kommen, das über dem plötzlichen Abscheiden seines Vaters ruhte, und er hatte bald einen Ausweg gefunden. Er durfte ja nur sagen, daß er den Leichnam seines Vaters nach Amerika mitnehmen wolle, und dann in der deutsch Hauptstadt von Autoritäten feststellen lassen, ob der Mann vergiftet worden oder nicht. Damit war die Sache aufgeklärt, und je nachdem .vttnie er 'eme Maßregeln treffen. Edgar war ein wenig gespannt, wie man seinen Wunsch aufnehmen würde. Vielleicht verriethen sich' seine Verwandten dadurch schon und sie verloren die vornehme Ruhe, die sie Alle bisher gezeigt hatten. 3ch will morgen nach Amerika zurück begann er eines Tages kurz nach dem Mittagessen, als Käthe eben das Kaffeegeschirr hereintrug. Die Alte vermochte kaum bei dieser Nachricht ihre Freude zu unterdrücken, und sie hätte gern Arnulf zugeflüstert.: Gott sei Dank!" Aber sie wagle es doch nicht; der Amerikaner hatte ein so seines Gehör. Die Baronin dagegen und ihre beiden Kinder ließen keinen Zweifel, daß ihnen der sie überraschende Entschluß ihres Verwandten nicht angenehm fei, und die erstere rief sogleich ganz verwundert aus: ,Ja, lieber Edgar, was treibt dich so plötzlich fort? Haben wir dir nicht gezeigt, wie herzlich willkommen du uns bist und wie sehr wir wünschen, daß du noch recht lange unser Gast bleiben und uns am liebsten gar nicht mebr verlassen rnLaeit?" Auch Ärnulf uno Jrmgaro nimmten ein, und die Wärme, mit der alle drei gesprochen hatten, bewies wohl, daß ihre Worte aus dem Herzen la men. Es hat mir sehr gut hier gefallen; aber ich muß wieder fort in meine Heimat h." - - Und warum willst du nicht Ehrenfels als deine Heimath ansehen?" fragte die Tante in ihrer herzgewinnenden Weise. Wir haben dich jetzt Alle liebgewonnen und wären glücklich, wenn du für immer bei uns bleiben wolltest. Meint ihr das nicht auch?" wandte sie sich zu ihren Kindern. Gewiß," bestätigte Jrmgard, und sie lächelte freundlich zu ihrem jungen Vetter hinüber; auch Arnulf fragte mit jener Offenheit in Wort und Blick, die an der Wahrheit feiner Aeußerung nicht zweifeln ließ: Nun, ich denke, wir sind allmählich gute Freunde gewordcn und werden es sicher bleiben." Er reichte Edgar die Hand hin, die dieser kräftig drückte. Ja, das sind wir!" Von all' der Liebe, die ihm entgegenströmte, erwärmt und mit fortgerissen, sprach es der junge Amerikaner viel herzlicher, als er sonst sich zu geben gewohnt war. Aber ich muß jetzt wieder fort; ich habe, wie ihr wißt, da drüben" einen großen Besitz und " er zögerte einen Augenblick, das entscheidende Wort auszusprechen, dann aber fuhr er ohne Rückhalt fort: und ich will mir deshalb meinen Vater Mitnehmen, damit ich ihn dort in einer Gruft beisetzen kann." Ä.rogoem er foeven noch von Den freundschaftlichen Gefühlen für seine Verwandten erfüllt war, schweiften jetzt doch seine scharfen, klugen Augen von dem Einen zum Anderen, um die Wirkung seiner ausgesprochenen Absicht zu beobachten. Er konnte in den Gesichtern der drei Menschen nichts weiter lesen, als ein wenig Verwunderung über diesen etwas eigenthümlichen Wunsch; aber auch nicht die geringste Spur von Bestürzung oder Verlegenheit wollte sich zeigen. Edgar hatte nicht daran gedacht, noch Jemand zu beobachten, der im kleinen Speisesaal anwesend war und der bei dem so plötzlich vorgebrachten Einfall kaum seine grenzenlose Betrog fenheit verbergen konnte. Die alte Käthe hatte soeben, ganz seelenvergnügt, daß der lästige Geselle sie schon wieder verlassen wolle, den Kaffeekuchen herumgereicht, und nun zitterte der Teller so heftig inihrer Hand, daß sie ihn nur noch mit Mühe halten konnte; sie warf verstohlen einen Blick auf den jungen Amerikaner und ahnte Alles! Hinter seinem be-
sremdlich erscheinenden Wunsche barg sich etwas Anderes, das laö sie schon in seinem schmalen Gesicht, aus seinen Augen, in denen irgend ein böser Anschlag lauerte, und eine grenzenlose Unruhe bemächtigte sich ihrer. Sie war froh, daß Niemand weiter auf sie Acht gab und Alle von dieser seltsamen Idee so in Anspruch genommen waren, daß sie sich ruhig entfernen konnte, ohne daß man ihre furchtbare Bestürzung gewahrt hätte. Die Baronin sagte nach kurzem Sinnen? Dein Wunsch kam mir im ersten Augenblick etwas absonderlich vor, aber ich begreife ihn doch; die sterblichen Ueberreste eines uns theuer gewesenen Menschen sind ja das Einzige, was uns auf Erden bleibt, bis wir Alle ein Wiedersehen hoffen bin sen, wo keine irdische Trübsal mehr ist." Ueber ihr feines, mildes Antlitz ffog dabei ein Hauch von Schwermuth. Arnulf und Jrmgard stimmten der Mutter zu, und Edga-r konnte ein Gefühl der Beschämung dabei nicht unterdrücken. Ah, diese kindliche Pietät, die sie in seinem Verlangen fanden, hatte ihm ja völlig fern gelegen, und zu gleicher Zeit empfand er eine gewisse Erleichterung. Nein, sein Vater war nicht vergiftet worden; seine Verwandten konnten ein solch' schändliches Verbrechen nicht begangen haben; sie würden sonst jetzt nicht so ruhig geblieben sein; aber er hatte es einmal gesagt, und nun mußte auch sein Plan bis zu Ende durchgeführt werden. Während seines ganzen Aufenthaltes hatte Edgar nicht daran gedacht, Hedwig noch einmal aufzusuchen; sie würde ihm nur arg zugesetzt haben, gegen seine Verwandten rasch und entschieden vorzugehen, und gerade dies wollte er vermeiden; so ohne Weiteres auf ihre kühnen Behauptungen hin ließ sich die Sache doch nicht angreifen und verfolgen; aber jetzt mußte er ihr doch wenigstens Lebewohl sagen, bevor er EhrenfelZ auf immer verlieft. Es war nicht viel' über eine Woche verstrichen, und der junge Amerikaner hatte sich hier schon recht heimisch gefühlt. Man zeigte ihm zu jeder Stunde, daß er ein willkommener Gast war; aber man ließ ihm zugleich die freieste Bewegung, und wenn ihn die Laune anwandelte, durfte er sich zurückziehen und thun und treiben, was er wollte; sobald er jedoch die Gesellschaft des Einen oder des Anderen suchte, konnte er herausfühlen, daß man davon erfreut war und ihn gern sah. Deshalb ging Edgar auch heute, ohne ein Wort zu sagen, bald nach Tisch in den Stall, ließ sich ein Pferd satteln und sprengte davon. Die Herbstsonne sandte heute noch ungewöhnlich warme Strahlen herab; aber bald nahm ihn der Kiefernwald auf und in seinem Dunkel verloren sich die Strahlen und irrten nur am Boden hin, die Büschel von Heidelbeeren und Erika vergoldend. Im scharfen Ritt hatte Edgar noch nicht das Försterhaus erreicht, da wurde er plötzlich angerufen. So hält man sein Versprechen? O. du böser Schelm!" Hedwig tauchte plötzlich vor ihm auf und erhob drohend die Hand. Wie hab' ich dich sehnlichst erwartet!" setzte sie rasch hinzu und schaute ihn mit Augen an, aus denen eine verrätherische Gluth loderte. Aber steig' nur herab! Das Stückchen können wir zu Fuß gehen." Verzeihen Sie nur," entgegnete Edgar und wollte noch weiter sprechen, doch sie unterbrach ihn äußerst lebhaft: Nein, ich verzeihe dir nicht," und während sie ein sehr finsteres Gesicht dazu machte, schickte sie doch einen Blick voll Zärtlichkeit zu ihm hinauf; aber du darfst nicht das fremde Sie" gebrauchen, ich bin ja deine Mutter und du mein lieber Sohn! Und nun herab von dem Gaul oder soll ich dir helfen?" Sie wollte ihm schon die Hand reichen, da blieb ihm freilich nichts Anderes übrig, als die Füße aus dem Bügel zu ziehen und rasch herabzuspringen. Sie fing ihn in ihren Armen auf. An mein Herz, du böses, liebes, einzig gutes Kind!" Sie zog ihn ohne Weiteres stürmisch an sich und drückte einen heißen Kuß auf seine Lippen. Einen solchen Empfang hatte der unge Mann nicht erwartet; er war prachlos vor Erstaunen und fühlte ich davon angezogen und zugleich auch abgestoßen. Den Kuß nun ja, den konnte er sich schon gefallen lassen; aber diese übertriebene Zärtlichkeit war nicht ganz nach seinem Geschmack. Die Töchter seines Landes benahmen sich zuweilen auch etwas zwanglos, doch das Wilde, Leidenschaftliche, das bei Hedwig fast abstoßend wirkte, kam da niemals zum Vorschein. Warum bist du nicht eher gekommen?" fuhr Hedwig sogleich in großer Erregung fort. Ahnst du denn gar nicht, wie schmerzlich ich dich erwartet habe? Ich bin jeden Tag ruhelos im Walde umhergestrichen. Haben es dir die blauen Taubenaugen deiner Cousine angethan? Aber die ist ja längst die Braut eines Anderen, die bekommst du nicht mehr!" Und sie lachte übermüthig bei diesen Worten. (Fortsetzung folgt.) Consequent. A.: Sehen Sie, im Biertrinken bin ich furchtbar solid und regelmäßig; Morgens zwei Maß, zum Mittagessen eine und eine zur Vesper. B.: Und Abends A.: Ja, das ist natürlich verschieden!
eikarmee-Rokmcn.
Projekt zur Erziehung von Armen der - Großstädte zu Farmern. Kongretz-BillS Nutzbarmachung von AVerwcndetcm Wasscr-Lage, Kosten, Umfang, Einwohnerzahl und Produkte der Kolonien. Ansicdlungsbedingungen. Beamte der Heilsarmee haben einen bemerkenswerthen Plan zur Levölkerung der trockenen Regionen d:s Westens der Union entworfen. Das Projekt bezweckt die Entfernung der Armen aus den Großstädten und deren Erzichung zu Farmern. Zur Ausführung des Vorhabens verlangen jene Beamten von der Bundesregierung Darlehen. Eine diesbezügliche Bill, die ste im letzten Kongreß einbringen ließen, wurde allerdings abgelehnt; sie werden jedoch in der nächsten Session wiederum mit der Vorlage an den Kongreß herantreten. Nach der Berechnung der HeilsarmeeBeamten enthalten die Ver. Staaten genug unbenütztes Wasser, um ein Fünftel des gesummten trockenen Gebietes, oder 150.000,000 Acker bewässern zu können. Hiervon sind bis jetzt aber nur 10,000,000 Acker der Kultur erschlössen worden. Nach der Schätzung besagter Beamten kann die Regierung Familien auf je 15 Acker enthaltenden Farmen zu einem Kostenpreise von $27.50 pro Acker ansiedeln. Onkel Sam soll jährlich $5.000,000 hergeben, wodurch im Jahre nahezu 200,000 Acker Oedländereien anbaufähig gemacht und über 10,000 arme Familien oder 50.000 Seelen aus den Städten nach den Farmen gebracht werden können. Das geliehene Geld ist mit 6 Prozent Zinsen zurückzuerstatten. Die Ausführbarkeit des Projektes demonstriren die Heilsarmee - Beamten mit dem Hinweis auf drei von der Heilsarmee begründete Kolonien. Auf diesen Kolonien sind jetzt ungefähr 500 Personen, Männer, Frauen und Kinder, ansässig. ' Die Ansiedlungen haben rund $300,000 gekostet; mit Ausnahme der jüngsten Ansiedler sind die Kolonisten jetzt sämmtlich in der Lage, sich und ihre Familien zu unterhalten. ' Die älteste und größte dieser Kolonien liegt bei AmityColo., unfern der Kansas-Linie der Santa Fe-Eisen-bahn. Hier wurden vor sechs Jahren um den Preis von $44,000 geg?7l 2000 Acker Landes erworben, wovon gegenwärtig die Hälfte kultivirt ist. Rund $70.000 wurden für die Herstellung von Bauten und Bewässerungsanlagen verausgabt. Von dem geliehenen Anlagekapital hattendieKolonisten bis vor Kurzem $27,000 zurückgezahlt. Jeder neue Ansiedler erhält 20 Acker Landes und die Baulichkeiten überwiesen, desgleichen zwei Pferde, eine Kuh, zwei Dutzend 'Hühner, sowie sämmtliche für die Bodenkultivirung erforderlichen Geräthe. Für den Ankauf von Saatgut wird ihm eine bestimmte Summe vorgeschossen. Zur Zeit der ersten Ernte beträgt die Summe, die der Kolonist der Heilsarmee schuldet, durchschnittlich $1000 bis $1500, die . innerhalb 11 Jahren mit 6 Prozent Zinsen zurückzuzahlen sind. Die Hauptprodukte der Ansiedlung bilden Alfalfa,CantaloupeMelonen und Zuckerrüben. Das Iahreseinkommen solch' eines Ansiedlers wird im Durchschnitt auf $800 geschätzt. Die Seelenzahl der Kolonie beträgt dermalen 360. Von den beiden anderen, neueren Ansiedlungen der Heilsarmee befindet sich die eine 26 Meilen von Cleveland, O., entfernt, die "andere im SalinasThale nahe Monterey. Kal. Die OhioKolonie führt den Namen Fort Herrick. nach dem Gouverneur Herrick, der, mit James 'Parmalee zusammen, das Land für die Ansiedlung hergab. Letztere umfaßt 288 Acker Landes mit einer Bevölkeplng von 90 Köpfen. Die kalifornische Kolonie, Fort Romie benannt, hat 500 Acker Landes und 50 Bewohner. Die -Ansiedler von Fort Herrick hatten bis vorKurzem von ihrer Schuldenlast $8000 abgetragen. Erwähnenswerth ist, daß bei Bewerbungen um eine Kolonistenstelle bei der Heilsarmee die alleinige Angabe, ein armer Teufel zu sein, nicht genügt. Der Aspirant muß auch körperlich kräftig und willig sein, zu arbeiten. Des Ferneren verlangt man von ihm, daß er ein Weib besitze, das gerne bereit ist. das abwechslungsreiche Leben der Großstadt mit dem monotonen Aufenthalt in der Ansiedlung zu vertauschend Erst kürzlich wurde im Hauptquartier der Heilsarmee in New Iork ein starkgliedriger Schotte abgewiesen, als er bemerkte, daß seine Frau gegen die Uebersiedlung sei und für den Fall derselben wahrscheinlich an Heimweh sterben werde. Auf den Gedanken, Schiffe mit luft-. und wasserdichten Abtheilungen zu erbauen, hätte man schon durch die Untersuchung eines Nautilus kommen können. Die Schale dieses klugen Thieres hat verschiedene Kammern, in die es, um zu sinken oder oben zu schwimmen nach Belieben Lust 'oder Wasser eintreten läßt. Ein Eifenbahn-Museum will der Minister v. Budde in Berlin gründen. Das Museum soll einen Ueberblick über die bisherige Entwicklung des Eisenbahnw55ens in allen seinen Phasen und Besonderheiten, und zwar unter vornehmlicher Berücksichtigung'des deutschen und preußischen Eisenbahnwesens bieten.
Seuer Signale,
i Pennjtzlö fcnb MarkeL j Snglish' Opern Hau I EastundN'wFort 7 Noble und riichizan N. Jersey u. Itafl 2Utt Pine und Norch 0 Market vtrX Pine 1 Vermont na?e Säst i TlH. 8 Spritzenhaus Mass. Ave nahe VtiiU i3 Deviware und Walnut vi Jersey Zentral A.. 5 Mass, und Lerne? Tv 6 Älb in II. Lkiaie 7 Park Ave und 12 Etr .6 Cokunbia ndHillsid ;i Highland Ave u.Pratt Jllinoi und Et. Jo is Pennsylv. und Pratt u Meridian und 11. Ctr 5 N. S Spritzenhaus 1ö nahe Jllmo i Senate Ave u. StSla n Illinois und Michigan iS Pe tshlvania und I. 19 Senate Ave. und li. il No. l Spritzenhaus Jno SrenaheMichiga tl Meridia und Walnut M California u Vermont 46 Blake und New Fork 5v Ind. L. u. et Clatr 17 City Hospital ! Blake und Norch Z Michigan und LZnet 41 No. 6 Spritzenbau Washington nah West 18 Gsendorf u Wash. 43 Missouri u New Kork & Meridian u Wash 6 Jllmois und Ohi 7 Capitel Tv. u Wash t mga' Potthau M Straßenbahn Stalle W. Waington Ctt 11 No. lg Spritzenhaus Jllinoi u Werrill 5 Jllinoi u kouisiang ii West und South U West und McTarty W Senate Ave u Henri) 37 Meridian und Rsy ?8 No. 4 Spritzenhaus WadisonAv.uWorri SS Vadiion Av.u Dunlop No, Haken Leiterhau South nah Delawar 2 Penn. Merrill U Delavare u. NcEartd 1 rid Sfctfart New Jersey u. MerrÄ 7 Lira. Lv. radshav East und Prospekt Bickmg und High n 91. 11 Spritzenbau virLwe.ruHHuroa 7t Gftst und Georgia 71 Cedar und Slm 74 Davidson u Georg! 7 Cnglift Av. tt Pine 7 Eheüy und Bare No. Z Spritzenhau Prospect nahe Shelby Fletcher Slv. u Shelly 21 Market u. ew Jersey 82 Dedwan und Wash. S Saft u Washington 84 New Fork u. Davidso? 85 Taubstummm AnstaU öS Ver. Staaten Arsenal 87 Orimtal und LZaff. 89 FrauenReformat. 1 No. 13 Spritzenhau Maryland nahe Me?. 9t Meridian u. Seoraia. 93 Meridian und South 94 Pennsyl) u. Louiftana 5 Virgini Ave u. Llab. 9 Hauptquartier. 97 Grand Hotel. 93 Capital Ave und Oht 3 No. 16 Spritzenhaus 16. und Ash. t2 Alabama und 16. 26 Central Ave und li. 126 Fände und 16. 127 Brookside und Jupit '.23 Central Ave und 17, 129 Delaware und 19. 'Ll Alabama und 11 '52 Bellefontaine und 134 College Ave und . i5 Delaware und 13. 136 Alabama und North 137 Newmann und 19. 138 College Ave und 14. 139 Corncll Ave und 13. 441 Fände und 19. ii Highland Ave und ia, ,43 Tecumseh und 10. U6 New Jersey und 22. 46 Alvord und 17. 47 No. 2 Cpritzenhau Hillside Ave und :6. AS College Ave und 22. .49 College Ave und 27. 52 Park Ave und 22. .53 C u. 23 Bahn u. 22. -64 Ramsey Ave und 10. .56 Stoughton u Newman .57 Atla und Pike. 158 Blobd und Pawpaw. .S9 No. 21 Spritzenhau Lrightwood 5 Ar den und Depot 163 Brigytwood und 26. 164 Rural und Llodd 166 St. Clair u. evston 67 Arsenal Ave unk 23. '.es ellefontawe und es. !SS Pa?k u Cl 18. 212 Capital Lre und 17 213 Pennsylo. u. 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Die so bezeichnete Signale werde nur de Jthurra dacht angegeben da an den betreffend StteKe ereiungm keine AlarmkZkten anaebracht find Chicago und der große Nordwest, via )) feg3-Er?rj? toar fos" IaSka-Sawait-PlitlipPie Inseln. Vier tägliche Schnellzüge nach Chicago. Von der Monon 47. Str. Etation, Chicago, find nur 5 Minuten mittelst elektrischer dar na cd den Union Liehdöfen renck Llck Springa, indem Orange Countn Hochland. ffamlllen-Hottl unter neuer Geschäftöleituna. Pluto, Proserptne nd Bowle Quellen. Beste Mineralwasser .der Seit. Zwei Züge täglich via Srer.ieaftle. ricket-Offteen : Union Station, Maffachusett Nv und tt Weft Washingtou Ettaße. R. P. A 1 g e , Distrikt Vss. eent, Jndianaxelik, Ind. . H. M c D 0 e l, C. H. R 0 c! w 1 1 1, Präs. und Gen. Mgr. Betrtebtleiit? Frank I. eed, Sea.Pass. Agent, llbtcago. All.
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