Indiana Tribüne, Volume 27, Number 283, Indianapolis, Marion County, 21 July 1904 — Page 4
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Jüdinn Tribüne, 21. Juli 1904.
Jndiana Tribüne. HnaulgeAtben von der Uuttnders Es. V Indianapolis, Ind. Harry C. Thudinm .... Präsident. Geschäfts local: No, 31 Süd Delaware Straße. TELEPHONE S6S. B.pterel at the Post Office of Indi&napoli at tecond dass matter. Der Konkurrenzkampf auf den Petroleummärkten. Die Rede des rumänischen MinisterZ Stourdza vor einer großen Ar beiterversammlug unter freiem Him mel in Bushtenari und die Berichte von merkwürdigen Vorgängen auf der Londoner Börse lenken die Aufmerk samkeit wiederum auf die Versuche der Standard Ort Company, den Petroleummarkt der Welt monopolistisch zu beherrschen. Schon einmal hat e5 eine 25jährige Epoche gegeben, in der Amerika den Weltmarkt vollkommen beherrschte. Das war von 1859 1884, als es außerhalb der Vereinigten Staaten nirgends in der Welt eine nennenswertheiProduktion von Leuchtöl gab. Bis 1897 blieb die amerikanifche Petroleumgewinnung die größte der Welt. Aber in den letzten sieben Jahren hat die russische Produktion die amerikanische überflügelt. Alle Versuche, durch neue Bohrungen in Pennsylvanien der amerikanischen Produktion wieder daS Uebergewicht zu verschaffen, sind vergeblich gewesen; eS scheint, als beginne eine allmähliche Erschöpfung der amerikanischen Erdölquellen einzutreten. Andererseits ha ben sich in Galizien und Rumänien be deutende, und in Japan, auf Sumatra und in Deutschland nur für den lokalen Konsum in Betracht kommende Petroleumquellen erschlossen. Um ihre beherrschende Stellung zu beHäupten, versuchte die Standard Cil Company zunächst, an den europäischen und asiatischen Oelfeldern zu partiziPieren. DaS ist ihr in Japan gelungen, aber nicht in Rumänien, wo sie im Jahre 1900 versuchte. 15,000 Hektor Staatsländereien zurzPetroleumauSbeute zu erwerben. Seit diesem Fehlschlage setzte die Standard Oil Companie alle Hebel in Bewegung, um durch Ankauf von Aktien der Import- und Exportgesellschasten injden Hauptländern Europa'S ihre Monopolstellung zu sichern. DaS ist ihr in Dänemark vollkommen und wäre ihr in Deutschland beinahe gelungen. Auch in Rußland sicherte sie sich einen Antheil am Export. Im Frühjahr dieses Jahres suchte sie in Rumänien dasselbe Ziel zu erreichen, aber jetzt war auch bereits, der Kamps gegen dieses neue sich anbahnende Monopol als ein dringendes Interesse der Konsumenten und der übrigen Produzenten und Händler erkannt worden. Die rumänische Regierung bestrebte sich, den Plan der Vertreter deS Standard Oil Trust zu vereiteln. Die drei bedeutendsten deutschen Großbanken suchten durch direkte BeZiehungen mit unabhängigen Produzenten den deutschen Petroleum-Markt von dem amerikanischen HandelZmonopol zu befreien. Eine deutsch-englische Transportgesellschaft für rumänisches Petroleum und die große Shell Trading & Transport Co., die auch den asiatischen Consum aus ihren Tank SteamerS, Reservoires und Pipe-lineS mit russischem Petroleum versorgt, haben sich noch ihre volle Selbstständigkeit bewahrt. Um dieser den europäischen ProduktionSländern' einen guten Absatz sichernden Transport und Handelsgesellschaft die Lust an dieser Thätigkeit zu nehmen, hat die Standard Compagnie durch von ihr abhän gige Gesellschaften russisches und rumänisches Petroleum aufgekauft, um es zu Spottpreisen zu verkaufen. Vor vier Wochen offerierte sie ander Londoner Börse russisches Petroleum, das bis dahin mit 6 38 notirt wurde, für 4jd per Gallone, veute ist sie bis auf , 26 heruntergegangen. In Kopenhagen, wo keine Konkurrenz besteht, ist Petroleum nm 50pCt. theurer als in .Deutschland. Solange dieser Kampfzustand dauert, prositieren also die Konsumenten von dieser Politik. Ist aber erst der Sieg der monopolistischen Gesellschaft , entschieden, so tritt' eine ähnliche PreiserhöhunL ein, wie sie jetzt in Kopenhagen besteht. Zugleich wer-
den dann aber auch die Produzenten die Macht der Standard Oil Company zu fühlen bekommen. Daher erklärt es sich, daß die noch unabhängigen Produzenten mit den
Gegnern der Standard Oil Company sympathisiren. Die russische Regierung hat deshalb auch der deutschen Petroleum-Produkten Aktien' Gesellschaft soeben die Errichtung einer Raphtareinigungsanstalt in Baku und von Reservoirs im Hafen von Bakum gestattet. ES bleibt abzuwarten, ob die Standard Oil Company mit den selbstmörderischen Waffen, die sie zur Erkämpfung einer Weltmonopolstellung anwendet' schließlich Erfolg haben wird.
Der streitbare Kreisanwalt von St. LouiS wird trotz der Maschine Gouverneur von Missouri werden. Es ist ein Glück für Miffouri, denn den anderen Staaten wird bewiesen, daß die Schufte in Miffouri nicht in der Mehrheit sind. Die gewigenlosen gelben Journale, welche den edlen Gerstensaft als Schrecken der Schrecken hinstellen, richten durch den Inhalt ihrer Spalten mehr Unheil an, wie der stärkste Schnaps, wie das Beispiel der Farmerstochter von Glen Valley zeigt. Die Nuffen scheinen mit der Kette, die sie von den Japanern bekommen. noch nicht zufrieden zu sein, sonst würden sie schwerlich Händel mit anderen Mächten suchen. England sowohl als Deutschland werden es kaum ruhig mit ansehen, daß sie ihrenHandelS- u.PostVerkehr allem internationalem Recht entgegen in unverschämter Weife stören. Vielleicht hoffen sie durch Hervorrusen ueuer Complicationen ihren Bundesgenoffen Frankreich zum Einschreiten zwingen zu können. Der Socialisten Proceß in Kö nigsberg enthüllt die Schustigkeit der russischen Regierung übrigen im vollsten Maaße. Der Beweis wurde desinitiv erbracht, daß die socialistischen Agitatoren gegen die russische Regierung in der Kunst des AufwiegelnS die reinen Waisenkinder sind. Den Aussagen der Zeugen in dem erwähnten Prozeffe nach ist die russische Regierung die Anstifterin desKönigs mordeS in Serbien gewefen.Daß die russischen Kronbeamten bei dieser Gelegenheit über ihre eigenen Gesetze wissentlich falsche Angaben machten, dürfte der Regierung des Zaren ebenfalls nicht zum Ruhme gereichen. Die Srni" hat wieder einmal eine ihrer unberechenbaren Eclipsen und diesmal beinahe eine totale. Sie eifert nun gegen die Mitwirkung des KinderChorS bei den JnneS-Concerten, welche in Fair Bank" beginnen, weil man höre und staune die Kinder von der Bühne aus sehen könnten, wie die ZuHörer sich an einem Glase Bier laben. Um sich gänzlich in Finsterniß zu hüllen,, setzte sich die Sun" flugs mit einigen als Zeloten bekannten amerikanischen Predigern in Verbindung, die natürlich das Gutachten abgaben, daß die in Fair Bank" singenden Kinder einen Vorbereitungs-CursuS für die Hölle nehmen würden. Daß der goldig-gelbe Glanz der Sun" gefähr. licher für Kinderseelen ist, als Perlen des Gerstensaftes, kann man den Leutchen kaum begreiflich machen. Nach hartem Kampfe verhaftet. Mamie Carter, eine der Polizei wohlbekannte Farbige, hatte gestern Nacht gegen 11 Uhr einmal wieder den KriegSpfad betreten und sich eine Wirthschaft an der Jndiana Avenue,in der Nähe der California Str. zum Schauplatze ihrer Thätigkeit erwählt. Von hier1 aus gelangte die Nachricht zur Polizeistation, daß Mamie dort, unter Androhung, das Mobiliar s la Carrie Nation kurz und klein zu schlagen, das zur Stillung ihres Durstes nöthige Feuerwaffer verlange. Polizisten GoinS und Sherman dersuchten , dem Verlangen Mamie'S sich hindernd in den Weg zu stellen, fanden aber bald, daß dies viel leichter gedacht als gethan fei. Mamie setzte sich nämlich ganz energisch zur Wehre und erst, nachdem sie sich fast die Kleider vom Leibe geriffen und die Polizisten sich ge hörig müde gearbeitet hatten, gelang eS, Mamie zur Unterwerfung zu zwingen und zur Station zu befördern. In der gestern Nachmittag abgebaltenen Cuchre-Partie der Damen des Südseite Turnvereins errangen sich folgende Damen die Preise : 1. Preis Frl. Minnie Bauer. 2. Preis Frau Lutz. 3. Preis Frau Storz.
Nachrichten aus Jndiana.
Mord. L a w r e n c e b u r g, 20. Juli. Bei einer Rauferei in dem Arbeitcrlager der Big Four in der Nähe von Pella erhielt der Negerjunge Mason von dem Farbigen John Jones 3 Schüffe in die Brust und wurde sofort getödtet. Jones floh in die Berge und wird von Constabler Slater und Bluthunden derfolgt, doch hat man bisher noch, keine Spur von ihm entdeckt. Rev. ElliS geistig gestört. R i ch m o n d, 20. Juli. Die Un-tersuchungS-Commission für Geisteskranke hat den Rev. Clwood O., ElliS, welcher vor 2 Wochen auf geheimnißvolle Weife aus seinem Hause verschwand und erst vergangenen Samstag zurückkehrte, für irrsinnig erklärt und wurde ElliS in einer Privat-Anftalt in Oxford, O., untergebracht. G r o ß f e u e r. E l k h a r t, 20. Juli. Heute Nachmittag gegen 2 Uhr brach ein mächtiges Feuer in der Elkharter Wagen und Geschirrfabrik auS und wird der Schaden auf ca. $100,000 geschätzt. DaS Gebäude ist Eigenthum des Herrn H. E. Bucklen in Chicago. Kleine Schulen in Preußen. Sie Ursachen ihreS geringen UmsaugS d ihre theuere Unterhaltung, Nach einer amtlichen Statistik gab es am 27. Juni 1896 im ganzen preußischen Staate 2344 Schulen mit weniger als 30 Schulkindern. Davon entfielen auf die Provinz 'Hannover 196 Schulen, auf Hessen-Nassau 94, auf Sachsen 89, auf Brandenburg 83, auf Pommern 78, auf Rheinland 67, auf Schlesien' 51, auf Schleswig-Hol-stein 51, auf Posen 49, auf Westpreußen 27, auf Westfalen 26, auf 'OftPreußen 12 und auf Hohenzollern 4 Schulen. Wenn nun auch eine Anzahl dieser kleinen Schulen sich in kleinern Orten mit einheitlicher Konfession befinden, so verdanken sehr viele dieser Schulen nur der Einhaltung des konfessionellen Prinzips ihr zwerghaftes Dasein. . Dies beweisen folgende Zahlen aus der .Provinz Hannover. (Felle hatte eine jüdische Schule mit 2 Kindem, Gleidingen eine solche :Schule mit 3 Kindern, Hoya eine solchelmit 4 Kindern, Sulingen mit 4, Neustadt mit. 5, Moringen mit 6 Kindern. Die kleinste evangelische Schule war in Engehausen mit 6 Schülern. Dazu kommt nach einer Notiz vom 11. Juni 1904 noch die israelitische Schule in Burgdorf, an der der Lehrer eine einzige Schülerin, und zwar sein eigenes Kind, unterrichtet. Alle diese kleinen Schulen sind öffentliche; sie bestehen neben den andern Gemeindeschulen und erhaben Staatszus chüsse. Aehnlich liegen die Verhältnisse in den andern Provinzen. Oertliche Schwierigkeiten, welche diese kleinen Schulen rechtfertigen, finden sich in Brandenburg im Warthebruch und im Havelländischen Luch, sowie auf den Gütern der Großgrundbesitzer. Die kleinen Schulen in Posen, Schlesien, Westfalen und der Rheinprovinz aber sind vorwiegend katholische und evangelische Diasporaschulen. Die kleinste evangelische . Schule in der Rheinprovinz war längere Jahre in Kirchherten mit 3, 4 und 5 Kindern, von denen der Lehrer selbst die Mehrzahl stellte; diese Schule ist auf Antrag oer' Civilgemeinde unlängst geschloffen worden. DaS Paradies der SUndet" wird Japan in einem jüngst erschienenen Buche von M. Carnoes genannt. Die Liebe der Japaner zu den Kindern erstreckt sich sogar aus, die Kinder Unbekannter. Es kann in Japan nicht vorkommen, daß ein Kind in Verlust geräth. Jedes derselben hat nämlich an seinem Kleide ein Metallschildchen befestigt, auf dem Name und Wohnung seiner Eltern vermerkt sind. Bemerkt nun Jemand, daß ein Kind sich nicht nach Hause findet, so ist es seine Pflicht, dasselbe auf den Arm zu nehmen und es feinen Eltern zurückzubringen. Hierbei kommt es nicht selten -vor, daß der ?rindling noch ein kleines Geschenk erält, um ihn für die ausgestandene Angst zu entschädigen. Die Erziehung des Kindes erfolgt, bis es das Alter des Schulbesuches erreicht, durchwegs im Freien, zwischen Bäumen und Blumen, da sich am Hause stets ein Garten findet, in dem sich die Kinder unter Aussicht der Mutter herumtummeln. Wenn die Kinder mit ihrem Lehrer nicht zufrieden sind, weil ihnen derselbe ungerecht oder zu streng zu sein scheint, so können sie sich darüber bei ihrem Vater beklagen, der die Sache durch die Obrigkeit untersuchen lassen kann. Die japanischen 5ttnder sind übrigens im Allgemeinen wohlgesittet und verdienen die freundliche Behandlung vollauf. Verfügung gegen T r u n ks u ch t. Der Stadtrath von Cumberland, Md., hat eine Verordnung angenommen, nach der alle Personen, welche wegen Trunkenheit oder unordentlichen Betragens verhastet wurden, ihre Strafe durch Arbeiten auf den Straßen abverdienen müssen. Durch die. Verordnung werden alle Jnhaftirten. gezwungen, für ZI pro Tag zu arbeiten.
Behörde für öss. Werke.
Endgültig beschlossen. Für Cement-Seitenwege in 24. Str. von Talbott bis Central Ave. Für Cement - Seitenwege in New York Str., von Noble bis zu den Big Four Geleisen. Petitionen eingereicht. Für Cement-Seitenwege und KieZFahrweg in La Salle Str., von 25. bis 28. Str. Resolutionen angenommen. Für Sewer in der 1. Alley südlich von Massachusetts Ave., von Brookstde Ave. bis 25 Fuß westlich von Steele Straße. Für Sewer in Jandes und 1. Alley weftlick, von 21. bis 24. Str. Für Cement-Seitenwege und Rinnsteine in Beecher Str., von East bis Shelby Str. Für Sewer in Hoosbrook Str., von Elm Str. bis Woodlawn Ave. Erstes Asfeßment bestä. tigt. Für Brick Fahrweg in der 1. Alley südlich von South Str., von Delawäre bis 140 Fuß westlich. Für Nivellirung des Fahrweges in Warman Avenue, von 10. bis 854 Fuß nördlich. Grundeigenthums Übertragungen. Barbara Abraham u.jtt. an Frank Seidensticker, Trust, Theil von See tion 24, Township 15, Range 3, Perry Township. $5,000. - Frank Seidensticker, Trust, an AI bersÄbraham, dasselbe. $5,000. r' ' Central Trust Co., . Trust, an PeteMutz, Jr., u. A., Theil von Lots 5 und 6, Square 77, Pennsylvania Str., nahe Maryland. $14,000. Thomas B. O'Connell an I. C. Mathews, Lot 164, McCarty's 5. Westseite Add. West Indianapolis. $1,25. Lynn B. Millikan an William L. Taylor, Lot 16, Square. 2, Alabama Str., südlich von North Str. $48,000. .Liberty Howard an George W. 2J.iller, Theil LotS 14 und 15, Butler's Subd.. Außenlot180 nahe 10. Str. und Park Ave. $2,550. Elizabetd D. Simpson an John Long, Lot 50, McChesney's Subd. Außenlot 150, Minerva Str. nördlich von New Jork Straße. $1,800. Edwin C. Weir an Margaret Bruce, Lot 25 und Theil von 24, Block 6, Lincoln Park, New Jersey Str., nahe 23., $4200. Crawford Fairbanks an die Wabash Realty & Loan Co., Lot 31, Wacker's 1. Haughville Addition, $1200. Derselbe an dieselbe, Lot 106. Outlot 120, nahe West und Ray Str., $1500. ' Derselbe an dieselbe, Lot 7, Drake ck Mayhew'S 1. Addition, westlich von West Str., $1200.' Derselbe an Dieselbe, Lot 9, Square 13, Drake'S Addition, Senate Ave., nahe 13. Str. $3700. Derselbe an Dieselbe, Lot 9, Bra den's Subdivision, westlich von West Str., nahe 13. $1000. Derselbe an Dieselbe, Theil von Square 19, Massachusetts Ave., nahe Vermont Str. $3700. Derselbe an Dieselbe, Lot 1 und Theil von Lot 2, Outlot 89, nahe Noble und Bates Str. $2400. Derselbe an Dieselbe, Theil vonOutlot 183, Massachusetts und Peru Ave. $4200. . Derselbe an Dieselbe, Lot 4, Square 1, Massachusetts Ave. nnd North Str. $4800. Derselbe an dieselbe, Lots 179 und 180, McCarty's 6. Westseite Add. W. Jndpls. $2300. . Thomas P. Seller an "William P. Jungclaus, Lot 43, Woods Subd., Außenlot 40, nahe Massachusetts Ave. und Noble Str.. $5700. Niedriger Fahrpreis nach California via Pennsylvania Linien. . August 15. bis 27. einschließlich, und vom 28. bis 9. September einschließlich. ExcursionS - Tickets nach San Francisco und Los Angeles, in Anbetracht des dreijährigen ConclaveS der Knights Templar und Sovereign Großloge I. O. O. F. werden über Pennsylvania Linien verkauft. Für völlige ' Information bezüglich Fahrpreis, Route u.f.w., spreche man bei den Ticket-Agenten dieser Linien vor, oder schreibe an W. W. Richardson, Distrikt Paffagier-Agent, JndianapoliS, Ind.
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