Indiana Tribüne, Volume 27, Number 275, Indianapolis, Marion County, 12 July 1904 — Page 4

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Jndiana Tribüne. HerauZgegebtn von der Sutenderg tt. Indianapolis, Ind. -..

Harry O. Thudium , Präsident. GeschäftSlocal: No, 31 Süd Delaware Straße. TELEPHONE 269. .ntered at the Post Office of IndUnapoli a second class matter. Aus der Bundeshauptstadt. Hat man es dem Präsidenten schon Übel genommen, daß er auf Cortelyou'S Erwählung zum Vorfitzenden des republikanischen National Comi teS, bestand, indem man behauptete, daß dieser verantwortungsvolle Posten einem Manne von größerem politischen Einfluß hätte anvertraut werden sol len, so erhob sich erst recht ein Geschrei, als es bekannt wurde, daß Paul Mor ton in das Cabinet berufen worden war. ES ist allgemein bekannt, daß Herr Morton aus einer alten demokra tischen Familie stammt, einer seiner Verwandten bekleidete unter Eleveland einen CabinetS - Posten, daß er selbst noch bis vor ' Kurzem Demokrat war und bis jetzt noch gar nichts für die republikanische Partei gethan hat. Man sagt spöttelnd, die republikanische Toga passe dem neugebackenen FlottenSekretär noch herzlich schlecht, und Herr Roosevelt solle sich in Acht nehmen, daß derselbe nicht eines Tages ebenso schnell wieder in's demokratische Lager umschlrenke, als wie er vor ein paar Jahren zu den Republikanern umgesattelt sei.Es wird ferner in's Gefecht geführt, daß Herr Morton selbst, als ihm 'der Präsident die Offerte machte, offen erklärt haben soll, er habe keine blasse Ahnung vom Flottenwesen und könne kaum den Vordertheil von dem Hintertheil eines Schisses unterscheiden; er halte sich somit selbst für diesen Posten ungeeignet. Es braucht wohl nicht besonders hervorgehoben zu werden, daß diese Protepe gegen Paul Morton .hauptsächlich von solchen Leuten herrühren, die diesen Posten entweder für sich selbst, oder für einen Freund hatten ergattern wollen. Daß der Präsident in solchen Angelegenheiten selbstständig Vorzügehen pflegt, hat er schon zu wiederholten Malen bemiesen, daher der große Aer- - ger und die zunehmende Opposition gegen den Präsidenten in einer gewissen Klasse von Politikern. Für das breite Publikum bleibt höchsten ein Problem zu Utn; welche lautet: Ist Herr Paul Morton wirklich der! große, uneigennützige Patriot, der eine äußerst sorglose und mit einem Gehalt von $25,000 per Jahr verbundene Stellung als Vicepräsident eines großen Bahnsystems aufgiedt, um sie gegen eine mit Sor gen und Verantwortung und nur mit einem Gehalt von $8,000 jährlich verknüpfte Stellung umzutauschen? Dort hatte er Aussicht, eines Tages Präsident der Bahn zu werden und ein Gehalt von $35,000 jährlich einzustreichr.i, hier hat er mit all' den Unsicherheiten, die ein politisches Amt mit sich bringt, zu kämpfen, und wenn es ihm nicht gelingt, das Zutrauen des EongresseS zu gewinnen, dann ist fein politifcher Pfad' mit Dornen besäet. Der Bristow'sche Bericht über den , Post-Skandal, sowie die hierdurch erforderlich gewordenen Anklagen gegen eine ganze Reihe höherer Postbeamten, haben zuweilen wahrhast patriarchalische Zustände in unserer Postverwaltung blosgeftellt. Ein Fall, der bisher noch gar nicht erwähnt wurde, dürfte allgemeines Interesse erregen, weil er charakteristisch ist. . In dem Bristow'schen Bericht war ein gewisser Frank H. Ball erwähnt, der schon seit Jahr und Tag im Postamt zu Fredonia angestellt war und jährlich $2532 Gehalt bezog, ohne jemals auch nur einen Federstrich gethan zu haben. ES wurde eine gar gestrenge" Unterst chung eingeleitet, um zu ermitteln, wer eigentlich für die Anstellung Ball'S derantwortlich war, warum er angestellt wurde und weSßalb er absolut nichts für dieses Gehalt that. Aber da gab eS nichts zu ermitteln. Die beiden . letzten Postmeister von Fredonia, die zusammen eine Periode von 6 Jahren amtirt hatten, wurden vernommen und gaben an, daß sie Ball bei ihrem Amts- , antritt bereits in dem Postamt borgefunden, und eine strikte Ordre .aus Washington erhalten hätten, demManne einen jShr!.Gehalt von $2532 zu zahlen. . Der Vorgänger dieser beiden Postmeister wuede nach Ueberwindung zahl-

loser 'Schwierigkeiten endlich aufgefunden und dieser gab an, daß Ball, so viel er wisse, auf Veranlassung des Richters Hooker angestellt worden fei. Man verhörte auch Richter Hooker, aber das UnterfuchungS-Eomite, refp. die von Washington gesandten PostInspektoren, bekamen nichts wie Grobheiten zu hören. Allerdings habe er, der Zeuge, den p. p. Ball bei seinen politischen Freunden empfohlen und sie ersucht, eine Anstellung im Bundesdienst für ihn zu finden; aber könne man ihn, den Zeugen dafür verantwortlich halten, wenn Ball für sein Gehalt keine Arbeit verrichtet? Wieder stand man vor einem Räthsel, das um so schwieriger zu losen war, als Hooker sich energisch weigert die Hintermänner namhaft zu machen, welche die Anstellung,Ball'S durchsetzten. Und doch hätte man der Wahrheit leicht auf den Grund kommen können; denn in Fredonw pfeifen es die Spatzen vom Dach, daß ein gewisser Politiker ein schmutzigeS Verhältniß mit Frau Ball unterhielt, daß Ball mit Enthüllungen drohte und daß mun ihn, unter ZuHilfenahme des damaligen Congreßabgeordneten Vreeland, der wiederum seine guten Freunde im Postdepartement besaß, in der Post -Office zu Fredonia unterbrachte, wo er sich übrigens nur dann sehen ließ, wenn er sein Gehalt zog. Er betrachtete dieses Geld augenscheinlich als eine Art Schweigegeld. Unser Botschafter Ehoate hat eS durch feine bekannte Anglomanie jetzt richtig so weit gebracht, daß er in höchster Gefahr schwebt, seinen angenehmen Posten zu verlieren. Er hat thatsächlich schon, seit Jahr und Tag in Bezug auf Liebedienerei und Speichelleckerei in Londrn das Unmöglichste geleistet und sich dadurch die Entrüstung aller rechtlich und unabhängig denkenden amerikanischen Bürger zugezogen. Seine jüngste BankettRede, in welcher er Lord Roberts als den größten FeldHerrn aller Zeiten hinstellte,. gegen den selbst die besten amerikanischen Generüle die reinen Waisenknaben sind, hat in amerikanischen Militärkreisen so beträchtliches Aussehen und so deutliches Mißfallen hervorgerufen, daß man selbst im Staats-Departement und im Weißen HauS, woselbst Ehoate bis jetzt noch immer persona grata". war, nicht umhin konnte, von den Vorgängen in London Notiz zu nehmen. Und man hat sogar so stark davon Notiz genom

men, daß der eventuelle Rücktritt des Botschafters und die Auswahl eines Nachfolgers inS Auge gefaßt wurde. Vorerst erhielt der Botschafter eine amt liche Verwarnung, welche unter Hinweglassung aller diplomatischen RedeWendungen ungefähr so lautet : Keine weiteren Glorifizirungen deS Lord RobertS, ode'n Sie müssen Ihre Koffer packen." ii .', cm tu to cii . jti zuan lug ryttn s ijcuncn mrai theilen, muß aber zugestehen, daß er ein Patriot ist. Parler's Schweigen ist durch seine Depesche an die Convention ein höcht beredtes geworden. Roosevelt brüstete sich in dem In terview mit General OsterhauS, daß die Deutschen sein wären". Irgend Jemand muß ihm vorgelogen haben, daß er die Waare" abliefern könne. Neue Inkorporationen. Die Acme Washing Powder Co.. Shelbyville; Capital, $10,000. ' Die Excelsior Coal Co., Sullivan; Capital, $50,000. Die Skehan Oil & Gas Co., Anderson; Capital, $15,000. Die Logansport Polo Association, LoganSport; Capital. $75,000. Die Old Fort Oil & Gas Co., Ft. Wayne; Capital $10.000. Die Columbia Wine & Liquor Co., Oft Chicago; Capital $5000: Die HutchinS Oil & Gas Co., Minute; Capital $12,000. Die National Stock & Gram Exchange, Indianapolis, erhöhte ihr Aktien-Capital von $100,000 auf $125.000. Die Southern Product Co., Indianapolis, erhöhte ihr Aktien-Capital von $25,000 auf $50,000. . Die Darlington Telephone Co. er höhte ihr Aktien-Capital 'von $1000 auf $10,000.' gix viel Verlangt. Kommerzienräthin (im Seebad zur Bonne): Warum weint denn mein Moritzchen?" V o n n e : Ach, Madame, ich soll ihm gerade einen Seesturm zeigen." K o m m e r -z i e n r ä t h i n : Nun, so zeigen Sie hU dccs) einen!"

Ter Lehrmeister der japanische Armee - ist der deutsche General Meckel, der in den fahren 18851883 in Japan die

japanische Armee reorganisirte und c jr. r .x. i cv.s, wn 5Ov JIUU; 3UlUUl UUl JUiU uvu Komada ein Danktelegramm für die von ihm seinerzeit geleisteten Dienste erhalten hat. General Meckel lebt zur Zeit in Groß-Lichterfelde und,hat sich gegenüber einem Mitarbeiter des Berliner Lokal-Anzeigers" über die japanische Armee folgendermaßen ausgcsprechen: Bei meiner Ankunft in Japan fand ich eine Hceresformation vor, die durchaus nicht auf den Krieg vorbereitet war. Es war, wenn ich so fa gen darf, nicht ein Packpferd mobil zu machen. Eine französische MilitärcomMission hatte bis dahin in Japan gewirkt. Man war theoretisch gebildet, aber Niemand wußte, was ein Divi sionsbefehl war. Das war das japanische Heer, als ich vor neunzehn Iahren seine Neubildung in die Hand nehmen durfte. So geht auch die Einführung der allgemeinen Wehrpflicht auf mich zurück. Japan kann etwa 250 300.000 Mann Linie aufstellen, dazu noch 100,000 Mann Landwehr, sodatz mit 400,000 Soldaten das Jnselreich die Grenze seiner Leistungsfähigkeit erreicht hat. Mehr aber vermag Rußland dort auch nicht zu leisten, da es kaum diese Massen ernähren kann. Ich zweifle nicht, daß, wenn die Japaner den Augenblick gekommen glauben, den Sturm auf die Festung Port Arthur zu wagen, sie diesen Sturm auch siegreich durchführen werden.' Warum soll es vor Port Arthur anders kommen wie , bei K'ntfchau? Ohne mit den Wimpern zu zucken, wird man die Ueberzeugung von dem Erfolge vorausgesetzt noch einmal 5000 verloren geben. Kennt denn die Welt den Hroismus dieses Volkes? Mit besonderer Freude ziehen die. jungen Leute in den Krieg, und . verächtlich wären die Eltern, die beim Abschied weinen wollten. Sie versündigten sich am Vaterlande, indem sie durch ihre Thränen es dem Sohne erschwerten, seine Pflicht Zu thun. Da können Sie sich denken, wieviel ein Gegner wie dieser den Russen noch zu schassen machen wird. In der Ausrüstung fehlt nichts. Was auf dem Papier steht, ist auch vorhanden. . Die Organisation ist schon eine derartige, daß es sgar nicht anders sein kann. Der Soldat isl ein vortrefflicher Schütze. Nach allenBerichten ist ihre Artillerie vorzüglich. Und dann die Führung! In dem Offiziercorps welche Fülle heller Köpfe! Bei den Russen ist ihre Zahl weniger dicht gcsäet. Erst noch im vorigen Jahre unierrichtete ich sechs japanische Offiziere. Ihr Wissen setzte, mich in Erstaunen, und ihre Lehrer nbti Kriegskunst sind einst meine Schüler gewesen. Uebrigens sind alle die jetzigen Generalstabschefs mehr oder weniger meine Schüler. Auch Kuroki, der iommandirende, General der 1. .Armee, hat unter meiner Anleitung gearbeitet, indem er eine 'Generalstabsreise mitmachte. Famagata. der bekanntlich jetzt den Oberbefehl über ' die''gesammte Armee erhalten hat, 'tbax mir immer fteundschaftlich gesinnt. Als der Krieg ausgebrochen war, schrieb er mir, der Kampf werde nun beginnen, aber er hoffe, daß die japanische Armee ihrem Lehrer Ehre machen 'und ich mit Stolz werde auf meine Zoglinge blicken dürfen." : Einen surchtraren Tod im Kampf, mit einem Löwen fand im Somailand ; der englische Major Ewing. Der Major hatte gehört, daß ein Mann, und ein Pony .von einem Löwen getödtet worden waren, iimd ging ins Feld, um auf das Raubthier 'Jagd zu machen. Er folgte mit einem .anderen Offizier der. Fährte des Löwen, als dieser plötzlich aus einem Gras- und Dornendickicht hervorkam und nur ungefähr 20 Meter entfernt von ihnen stand. Der den Major begleitende Offizier feuerte, verwundete das Thier aber nur, das jetzt gerade auf die beiden Jäger losging. Diese versuchten, dem Ansprunge des Löwen seitwärts auszuweichen, Major Ewing verwickelte sich jedoch mit dem Fuße im Grase und fiel hin, wobei er sein Gewehr verlor. Im nächsten Augenblick stand der Löwe über ihm, riß ihm mit einem Schlage die Sehenkel auf und zerfleischte ihn furchtbar. Der Begleiter des Majors . feuerte mehrere Schüsse auf den Löwen ab, den er mit dem vierten Treffer tödtete, jedoch zu spät, um den Major zu retten, der fünf Stunden später unter furchtbaren Schmerzen starb. Ein seltsames Abenteuer des bekannten tschechisch-radikalen Abgeordneten Fresl aus Prag, des Obstruktionisten von der lärmendes Observanz, führte 'zu einer Anklage wegen Freiheitsberaubung'. In einer von Fresl nach Kyschitz einberufenen Versammlung kam es tu stürmischen Szenen mit den zahlreich erschienenen Socialdemokraten. Fresl wurde arg verprügelt und flüchtete in einen Schweinestall, wo er sich zwei Stunden lang verborgen hielt, bis sich dir Gegner entfernt hattet Fresl behauptet, seine Gegner hätten ihn eingesperrt und gefangen gehalten, und auf seine Anzeige wurde ein Theilnehmer verhaftet, gegen den wegen Einschränkung der persönlichen Freiheit dzrgegangen- wird. Von englischen Schrift, st e l l e r n wird in Japan Thomas Carlyle am meisten gelesen.

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LÜWIUI Jndiana' größte Dr? Sood Händler. Nachrichten aus Jndiana. Evanöville, Ind., 11. Juli. Die kürzlich von dem früheren PolizeiChef Fred Heuke gegen die hiesige Stadtverwaltung erhobene Klage wird von der Grand Jury geprüft werden. Heuke beschuldigt die Stadtverwaltung der Corruptwn und des Grafts", aber sowie Anklagen gegen ihn erhoben wurden, reichte er seine Resignation ein. Hiesige Republikaner bestehen darauf, daß er die erhobenen Anklagen weiter verfolge und es ist sicher, daß er vor die Grand Jury berufen und auf. gefordert werden wird, alles zu sagen, was er weiß. M un cie, 11. Juli. Eine Spe. cialGerichtssitzung ist einberufen worden, um Lemuel, Sharp und James und Hile Eley wegen Ermordung von John Edward Zimmermann zu processiren. DaS Verfahren beginnt am 25. Juli und wird ungefähr 3 Tage dauern, da Sharp ein schriftliches Be kenntniß gemacht hat. Evansville, 11 Juli. Der 15.jährige Frank L. Masters, ein Laufjunge, wurde heut? Morgen während des Gewitters vom Blitze getroffen und auf der Stelle getödtet. Fast jeder Knochen im Leibe ist ihm . zerschmettert. R i ch "m o n d, 11. Juli. Der verschwundene Pastor Edward C. ElliS von der FriendS" Kirche ist noch nicht wieder aufgetaucht. Da seine Rechnungslegung über das Kircheneigen thum stimmt, vermuthet man, daß er geistesgestört ist. H a m m o nd, Ind., 11. Juli. Während er im Begriffe stand, die Doppelgeleise der Lake Shore Bahn in Jndiana Harbor zu kreuzen, wurde R. D. Cline, der Billett-Agent der B. & O. Bahn durch d?n New York Expreß Zug Überfahren und . sofort getödtet. Cline war einer der am besten bekann ten Agenten der B. & O. Bahn. C o lu m b u s , 11. Juli. Die Untersuchung gegen ,die Leitung des Bartholomero Waisenhauses ist noch nicht beendigt, weil die Beschwerden gegen die Waisenmutter, Frau Sharp, in neuer Auflage eingelaufen find. Ein Kind soll bei den Armen auf gehangen und einem andern der Mund mit Mörtel verklebt worden sein. Parirt. Jnstitutsvorsteherin: Sie haben sich gestern von emem Herrn nach Hause begleiten lassen!" Höhere Tochter: Ja es war mein Vetter!" Vorsteherin: Aber ich hörte auch etwas von einem Kusse murmein!" Höhere Tochter: Da haben Sie sich getäuscht beim Küssen murmelt man überhaupt nicht!" Günstige Gelegenheit. Gefängnißwärter: Warum haben Sie gerade als letzten Wunsch ausgesprochen, vor Ihrer Hinrichtung eine große Portion Hummersalat zu erhalten?" Delinquent: Ich esse ihn nämlich für mein Leben gern, verdaue ihn, aber sehr schwer, sodaß mir regelmäßig nach einigen Stunden übel wird. Wenn ich aber todt bin, so macht's mir nichts mehr." ' Niedriger Fahrpreis nach California via Pennsylvania Linien. ' August 15. bis 27. einschließlich, und vom 23. bis 9. September einschließlich. ExcursionS - Tickets nach San Francisco und LoS Angeles, in Anbetracht des dreijährigen ConclaveS der Knights Templar und Sovreign Großloge I. O. O. F. werden über Pennsylvania' Linien verkauft. Für völlige! Information bezüglich Fahrpreis, Route u.s.w., spreche man bei den Ticket-Agenten dieser Linien vor, oder schreibe an W. W. Richardson, Distrikt Passagier-Agent, - JndianapoUS, Ind. '

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