Indiana Tribüne, Volume 27, Number 271, Indianapolis, Marion County, 7 July 1904 — Page 4
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Zndiana Tribüne. HeranZgeaedtn von der SutdeS Indianapolis, Ind.
Harry C. Thudium Präsident. GeschästSlocalt No, 31 Süd Delaware Straße. TELEPHONE 269. - x lereä at the Post Office of Indianapolis ai second dass matter. Die demokratische Convention. St. LouiS, 6. Juli. ES liegt eine Ueberraschung in der Lust. Wührend die republikanischen sowie die de. mokratischen Zeitungen unter den der. schieden: Candidaten den Namen von Joseph Wingate Folk absichtlich todt schweigen, summt er durch die Con dentionshalle und wo immer man mehrere Delegaten beisammen sieht, scheint sich die Unterhaltung um den Schrecken der Graster, Folk, zu drehen. Wenn sein Name erst einmal laut ge nannt wird, wird ihn ein tausendstim migeS Echo aufnehmen. Wenn eS noch eine Beweises bedurft hätte, daß William J. Bryan durchaus nicht Willens ist, als thatsächlicher Führer der' Demokratie abzudanken und sich in den Hintergrund schieben zu lassen, so wäre dieser durch seine ener gische Stellungnahme in der Jllinoiser Angelegenheit erbracht worden. Wie in Chicago und in Kansas City, so stehen auch in St. Louis sich Bryan und Hill als Wortführer der beiden extremen Parteiflügel gegenüber. Zweimal hat Bryan über den geriebe nen New Zlorker triumphirt, ob ihm das auch zum dritten Male gelingen wird ? Eigentlich war eZ Hill, der Bryan zu seiner Größe verhalf. Als der Chicagoer Convent im Jahre 1900 zusammentrat, war der New Jorker Senator eine dominirende Persönlich keit, Bryan, der einen Termin im Congreß gesessen hatte, fast in Bergessenheit gerathen. . Silber Dick" Bland war daö Idol deS SilbnflügelSder Partei, an Bryan dachte Niemand, am allerwenigsten Hill, als er sich zu der großen, logisch unanfechtbaren Rede erhob, in welcher er die Partei vor der 16 zu 1 Irrlehre -und sonstigen revolutionären" Maß regeln warnte. Aber damit hatte er gerade die richtige Stimmung sür die blumenreiche Entgegnung deS silber züngigen Redners von den Ufern deS Platte" getroffen. Die kaltrcchnende Vernunft, die er gepredigt, vermochte der glühenden Beredsamkeit Bryan's nicht Stand zu halten. Das Bildniß von der dornengekrönten Arbeit, die man an das goldene Kreuz schlagen wolle, riß die Versammlung fort. Der Unsinn siegte und Bryan ward der Kandidat der demokratischen Partei. Vier Jahre später trafen die beiden Exponenten der verschiedenen ParteiAchtungen wieder aufeinander. Hill hatte sich während der '96'er Campagne gehütet, Bryan offen entgegen zu ar beiten; er hatte nichts gethan, was seinem historischen Ausfpruche I am a Democrat" geradezu widersprochen hätte. Man wußte bereits im Vor aus, daß die Kansas City'er Conven tion die Chicagoer Prinzipienerklärung in ihren Hauptsätzen bestätigen werde, ferner war eS bekannt, daß Bryan einer abermaligen Nomination sicher fei. Ebenso wenig zweifelte man aber auch daran, daß McKinley in diesem Falle wiedererwählt werden würde, und zwar mit einer größeren Mehrheit als zuvor. Dann ereignete sich etwas ganz Unerwartetes. Bryan bot seinem Widersacher im Interesse deS Parteier folgeS die Hand zum Frieden. Wenige Tage vor Zusammentreten der Konvention suchte Hill auf deS Letzteren Ersuchen Bryan in seiner Wohnung zu Lincoln, Neb., auf. In der Konferenz zwischen den Beiden machte Bryan den Vorschlag, im In teresse von Hill zurücktreten zu wolleu, wrnn dieser bereit sei, die Nomination auf einer der Chicagoer ähnlichen Plat form anzunehmen. DaS lehnte der New Jorker ab und machte zugleich da rauf aufmerksam, daß eine derartkge Prinzipienerklürung von Anfang an alle Hoffnung auf Erfolg ausschließe. Die Folge war, daß Bryan annahm uud, wie Hill eS vorausgesagt, eine überwältigende Niederlage erlitt. In der .gegenwärtigen Konvention wird Hill als einer der hauptsächlichsten Förderer Parker'S, namentlich aber als Verfechter der konservativen Platsorm in den Vordergrund treten. Bryan verficht die von ihm selbstgeschriebene und vom StaatSkonvent NebraSka an
genommene PrinzipienerklSrung, welche die Ansichten des radikalen Theiles der Partei ausdrückt. Die WührungSfrage ist allerdings aus KlugheitSrücksichten temporär in den Hintergrund gedrängt worden und wird auch von den Radikalen mit Stillschweigen übergangen, um so ausgesprochener aber sind die Ge gensötze, welche bezüglich anderer Ta gesfragen hervortreten. . Schon s was die beiden Faktionen über den Tarif sagen, kennzeichnet das. Die demokratische Partei erkennt nur solche Zölle als gerechtfertigt an, die zur Schaffung einer BundeSein nähme bestimmt find; fie wird die Zölle auf eine derartige Basis reduziren und den räuberischen Trusts das gesetzliche Bollwerk, hinter welchem fie fich so lange verschanzt, nehmend Der Schutz zoll ist weiter nichts, als ein geschicktes Mittel, die Massen zu Gunsten der pri viligirten Klassen auszubeuten etc.", heißt es in der NebraSka Platform. Einen sehr gemäßigten Ton führen die Conservativen hierüber. Die de mokratische Partei", heißt es da, wird den Tarif revidiren, aber mit sorg samer Rückfichtnahme auf alle Jnter effen. Ihr Augenmerk wird eS sein, ihre diesbezügliche Gesetzgebung so zu gestalten, daß sowohl Capital als Ar beit dadurch wohlthätig gefördert 'und unfere bestehenden Industrien in keiner Weise durch radikale oder abrupte Am derungen geschädigt oder gefährdet wer den mögen." Dieser Passus würde selbst in der republikanischen Platform kaum Anstoß erregen. Auch in Bezug auf die Unterdrückung der Trusts führt Bryan eine weit ener gischere Sprache, als die Platform der östlichen .Demokraten (die sogenannte Maryland-Platform), denn während Letztere fich damit begnügt, zu drohen, daß die Demokratie den. anstößigen und mächtigen Monopolen" zu Leibe rücken werde, und die Thatfache betont, daß etwas geschehen' müsse, um ihre Macht zu brechen, geht Bryan einen Schritt weite? und giebt außer Durch sührung der bereits bestehenden Anti Trust.Eesetze noch ein weiteres Mittel an, um die Feinde freier Konkurrenz zu vernichten. Dieses Mittel ist nicht mehr und nicht weniger als die Auf Hebung jeglichen Zolles auf die von den Trusts produzirten Artikel, wodurch das Monopol, der Concurrenz des Auslandes ausgesetzt, in fich selbst zu sammenbrechen würde. Der Kampf um die Platform wird dem um die Nomination vorangehen und in ihm werden 'fich die beiden alten Gegner zum dritten Male gegen über stehen. Wie eS scheint, ist Hill überhaupt mehr darum gelegen, den von ihm vertretenen Ansichten zum Siege zu verhelfen, als selbst an der Nomination von Richter Parker. Seit er hier im Southern Hotel sein Haupt quartier eröffnet, hat er eS wiederholt verlauten lagen, daß er nur ein prin zipielleS Interesse an der Politik nehme, und sich .mehr auf Verfechtung von Grundsätzen als die Förderung perfön sönlicher Interessen verlegen wolle. Vielleicht ist es ihm bedeutet worden, daß infolge seiner ziemlich allgemein vermutheten Beziehungen zu Wall Street, es Richter Parker nicht von be sonderem Nutzen sein werde, wenn er sich allzu positiv mit dessen Interessen identifizire. Die Leitung von Parker's Campagne liegt jetzt thatsächlich in Händen des New Yorker Bankiers August Belmont, und dieser läßt nichts unversucht, um die 264 Getreuen in Reih und Glied zu halten, sowie unter den eintreffenden Delegationen neue Rekruten sür ihn zu sammeln. Wie' schon gestern angedeutet, liegt die größte Gesahr für Parker'S AuS fichten in der offenkundigen. Feindschaft Tammany'S. ES ist kein Geheimniß, daß Senator Murphy, der Führer der Tammaniten, nach dem ersten Ballot versuchen wird, die BraveS" in'S Cleveland'Lager zu schwenken, und da er 33 Stimmen der New Jorker Dele gation controlliren soll, wäre das ein empfindlicher Verlust für den Schwel ger von EsopuS. Ferner verlautet, daß es Murphy gelungen sein soll, John R. McLean von Qhlo mit dem Versprechen der Vice.PrüfidentschaftSt Nomination zu ködern. Demgemäß werden Cleveland. bei im ersten Ballot nnr auf die Stimmen von New Jersey, rechnen kann, im zweiten außer der halben Delegation New JorkS auch die gesammten Silm men von Ohio zufallen. Four more yearS of Grover" war gestern im Southern Hotel, , wo der Tammany Tiger feine Höhle hat, die Losung, und im Hinblick auf die Thatsache, daß Cleveland das Prestige eines zweima
ligen Sieges für sich hat, scheint die Möglichkeit nahe liegend, daß, wenn Ohio und New Jork zu seinen Fahnen übergehen, andere Staaten diesem Beispiele folgen werden. Trotz der von seinen Widersachern ausgesprengten Behauptung, daß GormamS Nichterscheinen zur Con vention damit gleichbedeutend sei, daß er selbst seine Candidatur für auSsichtS loZ halte, ist der Marylander Senator noch immer im Felde, und feine hiesi gen Vertreter, namentlich Generalan walt Poe von Maryland, sind eifrigst in seinem Interesse thätig. Außer Maryland'S Stimmen rech nen sie auf Unterstützung aus mehre reren Oststaaten; wie e5 heißt, haben sie gestern mit Senator William I. Stone, dem Führer der Missourier Delegation, ein Abkommen getroffen, durch welches diese zum Mindesten aus dem ParkerLager ferngehalten wird. Das Verständniß zwischen Poe und Stone geht dahin, daß nach der ersten Abstimmung die GormanLeute mit Sack und Pack in das Lager von Missouri'S Lieblingssohn", Senator Cockrell, übergehen und zu ihm haltn werden, bis dieseer entweder nominirt ist oder eS sich erwiesen hat, daß seine Aussichten vorüber sind. Als Gegenleistung verpflichten sich dann die Missourier, wenn dieser Zeitpunkt ein treten sollte, für Gorman zu stimmen. Bei diesem anscheinend Cockrell günsti gen Arrangement riskirt Gorman nichts. Weder er noch seine Vertreter erwarten, daß ihm während der ersten Abstimmungen der Preis zufallen könne. Diese Möglichkeit tritt erst ein, nach dem Parker und Hearst, die beiden z:: Anfang stärksten Candidaten, es in einer Reihe von BallotS unmöglich ge funden haben, die erforderliche Zwei drittelmehrheit zusammen zu bringen. Erst dann kann Gorman hoffen, als Compromißcandidat aufzutreten. Eben so wenig ist eS aber zu erwarten, daß die Demokraten sich ihren Führer in Missouri suchen werden, einem in Na tionalmahlen zuverlässig demokratischen Staate. ES sei denn, daß der Vetref sende sich außer durch eine anständige politische Carriere noch durch ein beson dereS Merkmal auszeichnet, wie zum Beispiel Josef Wingate Folk durch sei nen Kreuzzug gegen die Budler oder David R. FranciS als Präsident der größten Ausstellung, welche die Welt noch gesehen. Aber die beiden letztge nannten Herren find nicht Candidaten im eigentlichen Sinne des Wortes, im Gegentheil, sie verhalten sich sogar der Möglichkeit . gegenüber, daß die Wahl der Partei auf sie fallen könne, ableh nend. Das wahrscheinliche Resultat dieses Stone-PoePactes wird also sein, daß Gorman die Stimmen Missouris zufallen werden, wenn sie ihm am mei sten von Nutzen sein können. Die Campagne-Leiter Hearst'S tra gen nach wie vor ein zuversichtliches Gebahren zur Schau. Wie C. E. Russell, Herrn Hearst'S persönlicher Re präsentant, sagt, macht dessen Candida tur gute Fortschritte. Mehrere Staa ten und Territorien, auf die man bis her nicht gerechnet, hätten freiwillig ihre Unterstützung zugesagt. Die ganze Delegation Oklahomas und eine Anzahl Delegaten aus Nord Dakota, Minnesota und West Virginia, die durch keine Einheitsregel gebunden sind, haben sich freiwillig zu Gunsten Hearst'S erklärt", sagte Herr Russell. Alle die am Samstag ausgesprengten Gerüchte, gemäß welchen Herr Hearst an Stärke verloren haben sollte, wäh rend sich die Changen der anderen Kandidaten entsprechend besserten, gin gen von Emissären der Trusts aus, die nichts unversucht lassen, um seine No mination zu hintertreiben. Thatsache ist es, daß wir von überall die beruh! gendsten Versicherungen erhielten, daß wir Stimmen gewannen, auf die wir kaum gerechnet hatten, und daß heute seine Aussichten besser sind, als je zu vor." Ueber , die Beamten der temporären Organisation und das spätere Bureau der Konvention befragt, erklärte Herr Russell, daß sein Kandidat daran kein direktes Interesse nehme und überhaupt bestrebt fei, fich allen faktionellen Streitigkeiten fern zu halten. Nur bezüglich der Platform nimmt Herr Hearst eine unabänderliche Stellung ein", sagte er. Dieselbe muß eine Anti Trust Planke enthalten, welche etwas bedeutet. Sie darf fich nicht in allgemeinen Ausdrücken bewegen, son dem muß ein positives Programm vor zeichnen." Außer den Genannten werden noch Wall von WiSconfin, Harmon von Ohio, Olney von Massachusetts und Gray von Delaware in Vorschlag ge bracht werden, doch erwartet man nicht, daß einer von ihnen, Olney vielleicht ausgenommen, in mehr als dem ersten Ballot figuriren. L.
Behörde für off. Werft. Die Nord Jndianapoliser erhalten ihre Brücke.
Eine große Anzahl von Bürgern von Nord Indianapolis machte gestern der Behörde ihre Aufwartung und eS ge lang ihren Bemühungen, von derselben das Versprechen zu erlangen, daß unverzüglich mit dem Bau der Brücke über den Fall Creek an der North weftern Ave. begonnen werden soll. Der Stadt.Jngenieur wurde beauf tragt, Pläne für eine neue Brücke aus zuarbeiten, Angebote sollen innerhalb der nächsten 10 Tage ausgeschrieben werden. , Die Delegation ging vergnügt von bannen. Es befindet fich zur Zeit eine temporäre Brücke über den Fall Creek an der Northwestern Ave., allein die selbe ist nicht viel werth. Mehrere Grundeizenthümer von Nord Indianapolis argumentirten gestern wieder theils für, theils gegen die Pflasterung - der Northwestern Ave. mit Holzpflöcken. Die Behörde will erst den Bericht des Stadt-JngenieurS abwarten, bevor sie ihre Entscheidung abgiedt. Robert simmett hat als Jnspector der Brightwood WasserWerken resig nirt und zu seinem Nachfolger ist E. N. Shimer, der Maschinist der Werke ernannt worden. Emmet wird eine an dere städtische Anstellung erhalten. George Hitz, welcher im Herbst v. I. Candidat der Prohibitionisten für Mayor war, wurde gestern vor der Behörde, weil sein Gesuch : um Pflasterung der Cedar Str. abgewiesen wurde, so erregt daß er den Mitgliedern der Behörde zurief : Wenn Sie uns an der Südseite keine Verbesserun gen bewilligen, werden wir bei der nächsten Wahl schon mit Ihnen fertig werden. Wenn es nicht wegen meiner Campagne im letzten Herbst gewesen wäre, Sie würden heute hier nicht Ihre Plätze einnehmend Zum Schlüsse beschloß der Rath, die Straße durch Seitenwege und Rinnsteine verbessern zulassen. - , -t Endgültig beschlossen wurden: Cement'Seitenwege in ProspectStr., Südseite, von Madison Ave. bis East Straße. Die Vacanz eines Theils der 18. Str., von der 1. Alley östlich der Neble Str. bis zu den Big Four Bahn - Ge leisen. Asphalt.Pflasterung, Backstein.Rinn. steine in 25. Str., von Central Ave. bis Pennsylvania Str. Gesuche wurden eingereicht für: , ASphalt'Pflasterung in 15. Straße, von Northeastern Avenue bis Senate Avenue. Localer Abzugscanal in erster Alley östlich von Ehester Ave., von Washing ton Str. bis New York Str. Angebote wurden eingereicht: Für Cement-Seitenwege in Shef field Ave., von Washington Str. bis zu den C. H. & D. Geleisen. I. E. Sullivan, $1.23, I. D. Hoß, $1.22. Für Cement'Seitenwege in Martin dale Ave., von 16. bis 19. Str. I. E. Sullivan, $1.24; F. M. Layey, 81.35; I. D. Hoß. $1.28. Für Cement'Seitenwege in Roosevelt Ave., Nordseite, von SheldonStr. bis 218 Fuß nordöstlich. F. M. Lackey, 84 Cents. Für Cement Seitenwege in New Aork Str., nördliche Seite, von West bis Blackford Str. I. E. Sullivan, 85 Cents; F. M. Lackey, 91 Cents ; I. D. Hoß, 93 Cents. Für Cement Seitenwege in Michi gan Str., nördliche Seite, von High land Ave. bis zu den Big Four Eisen bahngeleisen. I. E. Sullivan, 60 Cents; Sheehan Construction Co., 76 Cents, F. M. Lackey, 68 Cents. Für Asphalt.Pflafter und Backstein Rinnsteine in Highland Ave.; von Washington Str. bis Marlowe Ave. Marion County Construction Co., 83.49 ; Western Construction Co., $3.78 ; Barber Asphalt Paving Co.. 83.79; Union Asphalt Construction Co., 83.63. Niedriger Fahrpreis nach California via Pennsylvania Linien. . August 15. bis 27. einschließlich, und vom 23. bis 9. September ein schließlich. ExcurfionS Tickets nach San Francisco und Los Angeles, in Anbetracht des dreijährigen ConclaveS der KnightS Templar und Sovereign Großloge I. O. O. F. werden ' über Pennsylvania Linien verkauft. Für völlige Information bezüglich Fahr preis, Route u.f.w., spreche man bei den Tickct'Agenten dieser Linien vor, oder schreibe an W. W. Richardson, Distrikt PassagierAl,ent, Jndianapo liS, Ind.
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