Indiana Tribüne, Volume 27, Number 270, Indianapolis, Marion County, 6 July 1904 — Page 7
Jüdinn Mbüne, . Juli 1004.
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Noman von Ludwig Habicht. 7 ( Fortsetzunz.) Ach, der schöne Tafelaufsatz!" sag ie der Baron bedauernd. Diese Wenden, das ist schon ein Pack!" fügte er sehr verdrießlich hinzu. Früher würde er einen solchen Unfall mit derselben vornehmen Ruhe hingenommen haben, wie seine Gattin. Die brave Wirthschaften dagegen war sehr erfreut, daß sie wenigstens bei dem Herrn Baron für ihren furchtbaren Unmuth über dieses von Stina angeiicKte Unheil ein Verständniß fand, und mit jener Lebhaftigkeit, die sie nrxfi aus ihm rbeiniscken fieimdb I , " - - 1 a i mitgebracht hatte, rief sie sogl:ich: .Ja, da haben Sie recht, Herr Baron! Das ist ein nZttswürdig Pack, diese Wenden, und ich' bin überzeugt, daß Stina au reinn Bosheit und Tücke denTafelaufsatz heruntergeworfen hat. Ich hab' sie zwar gehörig abgekanzelt; aber waö macht sich dies dumme Stück daraus?! Ich 'wollte deshalb Frau Baronin fragen, ob sie nicht auf der Stelle fortqejaat werden soll? Verdient hätte sie es längst," und die Frau richtete ihre noch immer zornfunkelnden hellgrauen Augen erwartungsvoll auf ihre Herrin. Liebe Käthe, das wird nicht ge hen," antwortete die Baronin in ihrer milden, ruhigen Weise, wir werden sie für morgen nothwendig brauchen." Ach, da holen wir für morgen die erste beste Stallmagd Herauf, ungeschickte? als dieser .Döbben" kann sie auch nicht sein." Wie ernst auch in diesem Augenblick die junge Baroneß gestimmt war, bei diesem Wort der alten Käthe brach sie doch in ein belustigtes Lachen aus und selbst um die Lippen ihrer Mutter spielte ein freundliches Lächeln, während die umdüsterten Züge desSchlotzHerrn sich auch jetzt noch nicht aushellten und er verdrießlich halblaut vor sich hinmurmelte: Ich wünschte, wir konnten das ganze faule Bolk zum Henker jagen." Ja, Herr Baron, daö wünscht' ich auch; denn waö ich mich schon mit dieser nichtsnutzigen Bande hab' herumärgern müssen, das weiß -der Himmel!" stimmte die Wirthschafterin i rem Herrn sogleich lebhaft zu, und sie erhob dabei wie verzweifelnd die Hände. Ja, liebe Käthe, das wissen wir lle," bestätigte die Baronin, dann wie beschwichtigend die schmale, feineHand auf die breite Schulter der Alten legend, setzte sie hinzu: Hab' nur heut und morgen ein bischen Geduld mit - t r e rr . L. den meinen uno icy yosse, es wiro ai les gut gehen." Und diese Stina soll den kostbaren Aufsatz zertrümmern können, ohne daß sie fortgejagt wird?" rief die Wirthschafterin ganz verzweifelt aus. Na, da richtet sie morgen noch viel mehr Unheil an. da seh' ich nicht mit hm! und aus lyrem vollen, gerolye ten Antlitz prägte sich deutlich der Unwillen aus, den sie über die übertriebene Milde ihrer Herrin empfand. Ihre Sprache, ihr ganzes Auftreten bewies, daß sie schon viele Jahre ui den Diensten ihrer jetzigen Herrschaft stehen mußte und sich schon etwas herausnehmen, durfte, wurde sie doch längst wie zur Familie gerechnet, denn der Baron sowohl wie die Seinen wußten, was sie an der alten Käthe besaßen. Sie war als Amme des Erstgeborenen vor mehr als fünfundzwanzig Jahren in das .aus des damaligen Gerichtsassessors gekommen und hatte bald so viele treffliche Eigenschaften gezeigt, daß sich die Baronin niemals mehr von dieser braven ftrau trennen mochte, obwohl sie im Laufe der Zeit gewisse Herrschsüchte gelüste entfaltete, die manche Herrin gar nicht, oder nur schwer ertragen hätte. Die Baronin sah über die unangenehmen Seiten der alten Kätbe freundlich lächelnd hinweg und hielt sich an die großen Vorzüge der vortrefflichen Frau.' die unverkennbar waren. War sie doch ihr x und den Ihrigen blind ergeben uirtf treu wie Gold; dabei rastlos thatig . und waS hier in dieser Gegend besonders zu schätzen war. von peinlichster Sauberkeit; sie hatte den Sinn dafür aus der Heimath mitgebracht und ihn tapfer bewahrt, obwohl es ihr an diesem neuen Orte die hartnäckigsten und schwersten Kämpfe gekostet, bis sie dies malpropre Volk", wie sie eZ nannte, ein wenig zurQrdnung gebracht hatte. Käthe Ballauf war die Frau eines Handwerkers; zu der Zeit, als die Varonin ihrem ersten Knaben das Leben geschenkt, war der armen Frau ihr eben erst geborenes Kind gestorben, und da ihr Mann, durch Krankheit verhindert, sehr wenig verdienen konnte, so hatte sie sich gern entschlossen, als Amme in das Haus der Baronin zu treten; sie brauchte für den Verlust, den sie eben erlitten, einen Ersatz und wirklich bewies sie für daS ttind, daS sie an ihrer Brust hielt, die ganze Hinaabe und Liebe einer Mutter. Die zungen Gatten mußten sich sagen, daß es unmöglich gewesen wäre, das Leben ihres Arnulf in bessere und treuere f l r ? u . yanoe zu gen. aiye lajicn ganz vergessen zu haben, daß es nicht ihr tu genes Kind war. um das sie Tag und Nacht sorgte und das sie wie einen
Augapfel hütete.. Bei der geringsten J , .ijc r 11
(5rlranluna. ves meinen roiaj ue mcgi mebr von seinem Lager, und kein Opfer, keine Anstrengung war ihr zu groß, wenn es daS Wohl und Wye des ihr anvertrauten KrndeZ galt. Nach schweren langen Leiden starb der Mann Käthes, und nun verließ ste selbst dann nicht das Haus des Barons. als der Kleine nicht mehr einer Amme bedürfte. Sie hätte sich auch von ihrem Liebling gar nicht trennen können und wäre geblieben, gleichviel in welcher Stellung; wenn nicht schon die Pflicht der Dankbarkeit das junge Ehepaar an diese vortreffliche Frau gefesselt hätte, .so würden ihre anderen sehr schätzenSwerthen Eigenschaften hingereicht haben. - sie festzuhalten. Käthe war in allen häuslichen Arbeiten erfahren, sie besaß einen lebhaften irrn sur pemnazne Nelnttchtttt uno bewährte sich zuletzt auch als Köchin. Unbedenklich war sie dann auch ihrer Herrschaft in die Ferne gefolgt; wie hätte sie auch anders getonnt; es würde ihr das Leben gekostet haben, Arnulf nicht mehr zu sehen, an dem sie noch immer mit geradezu leidenschaftlicher Zärtlichkeit hing. Wohl bewies sie für dieanze Familie des Barons die rührende Treue eines Hundes, der zu wachen und zu schützen sucht, so weit nur seine Kräfte reichen, aber sobald es sich um ihren Liebling, ihcen einzigen Arnulf-handelte, dann hätte sie zur Löwin werden können, die ihr Junges vertheidigt, war sie doch in jedem Augenblick bereit gewesen, ihr Le-" ben für ihn einzusetzen, wie sie dies mehr als einmal bewiesen. Aks die-Wirthschafterin bemerken konnte, daß ihr erneuter Versuch, über das schuldige Haupt Stinas sofort ein strafendes Ungewitter heraufzubeschwören, keinen Erfolg hatte und selbst der Baron schwieg, zog sie sich mit heimlichem Groll rasch zurück, denn heute galt es ohnehin, sich zu tummeln und überall nach dem Rechten zu sehen, es war kein Augenblick zu verlieren, wenn morgen alles am Schnürchen gehen sollte. Erst als die alte Käthe sich entfernt hatte, begann der Baron in seiner mißmuthigen, beinahe kopfhängerischen Weise: Was wird noch alles kommen, um uns den morgigen Festtag zu trüben!" und er starrte mit den müden, halb cingesunkenen Augen finster vor sich hin. Lieber Bernhard, warum willst du gerade jetzt nicht mehr glückliche Tage erhoffen, wo uns der Himmel so überaus gnädig war?" rief die Baronin lebhaft und mit einer Stimme aus, die noch immer einen großen Wohlklang hatte. Wie wenigen Familien wird jetzt ein solcher Festtag beschicken sein, wie wir ihn morgen feiern werden. t Unsere Söhne kommen heil und gesund zurück und unsere Jrmgard " sie sah dabei zärtlich auf ihre Tochter, konnte aber nicht weiter sprechen, denn diese warf sich jetzt in ihre Arme und sagte mit einem seligen Lächeln: Ja. du hast recht, Mutter. Es wäre undankbar von uns. wenn wir nicht unendlich glücklich sein wollten!"! und sie blickte bei diesen Worten in das noch immer umdüsterte Antlitz ihres Vaters, als wollte sie denselben auffordern, sich ebenfalls dieserGlücksempfindung ohne Rückhalt zu überlassen. Der freundliche Zuspruch seiner Frau, noch mehr der freuvestrahlende Blick seiner Tochter schienen auf den Baryon nicht ohne Wirkung zu bleiben; die sorgenvollen, finsteren Züge hellten sich auf und indem er zu lächeln versuchte, was ihm freilich kaum gelang, sagte er zustimmend: Es ist wahr, wir hätten alle Ursache, unS glücklich zu fühlen." Dann wollen wir's auch sein, lieber Vater!" rief Jrmgard aus. Mich wollten ebenfalls heut bange Vorfiel-, lungen beschleichen; aber die Mutter hat ganz recht, die Furcht vor einem großen Glück ist 'thöricht, dann würden wir ja niemals frei aufathmen! Meinst du das nicht auch?" und jetzt lehnte sich die Tochter zärtlich an die Brust ihres Vaters und schaute selig lächelnd in sein sorgendurchfurchtes Antlitz. Die Augen des BaronS wurden feucht; er schlang die Arme um sein geliebtes Ktnd und sagte tief bewegt: Möchtest du all das Glück finden, das du erhoffst," und ein leiser Seufzer hob feine Brust; er hatte nun einmal verlernt, sorglos in die Zukunft zu schauen und selbst das künftige Schicksal seiner Tochter sah er nicht im rosenfarbigsten Lichte. Der Graf hatte ja nur widerstrebend seine Einwilligung zu diesem Herzensbund gegeben und ein günstiges Zusammensein mit diesem harten, von 'Vorurtheilen befangenen Manne war gewiß für sein weiches, fein organisirtes Kind keine leichte Aufgabe. Jrmgard wollte etwas erwidern, da wurde hastig die Thür uufgerissen und ein hochgewachsener Mann in hellen Aeisekleidern trat herein, der jedoch auf der Schwelle stehen blieb und trotzdem bereits eine leichte Dämmerung im Gemach herrschte, mit seinen scharfen, unruhigen Augen 'die Gruppe zu mustern suchte, die sich ihm bot, dann erst offnete er die von einem starken, halbergrauten Bart umschatteten Ltp'pen und rief kachend auö: Man wollte mich erst bei euch anmelden; aber ich sagte, daS sei durchaus, nicht nöthig. Ich durfte mir doch die Freude nicht verderben lassen; denn nicht wahr, ich habe euch überrascht!" und während (in noch kräftigeres Lachen seinenWor'.en folgte, schritt er auf Vater und
Tochter' zu, die ihm zunächst standen.
Heinrich, du bist es wirklich?!' Ich erkenne dich an der Stimme wieder!" rief Baron Ehrenfels und er eilte mit ausgebreiteten Annen' aus den Fremden zu. Jrmgard hatte sich bei dem unerwarteten Eintritt des Mannes erschrocken von der Brust ihres Vaters losgelöst und blickte verwirrt auf den Besucher. Jetzt erhob sich auch die Baronin, sie kämpfte die furchtbare Bestürzung, die sich ihrer beim Ausruf ihres Gatten bemächtigt hatte, gewaltsam nieder, um nun ebenfalls ihren Schwager zu begrüßen: denn kein Zweifel er war es wirklich auch sie erkannte ihn jetzt wieder, trotzdem er sich in der langen Zeit der Entfernung sehr verändert batte. Wer anders sollte es sein, als dein krank?" und er blickte mit einer gewistoller Bruder!" rief der Fremde aus. und er zog die hagere Gestalt des sen Besorgniß in das magere, sorgenMajoratsherrn an seine breite Brust: D großartige Ueberraschung, auf die ich mich so gefreut hab', ist mir also doch geglückt! Aber wie siehst du aus. Puncte?! Ganz elend! Bist du durchfurchte Antlitz seines Bruders, das freilich jetzt ein freudiger Schimmer ein wenig belebte. Krank nicht gerade und doch auch nicht so gesund, wie ich es wünschen möchte," war die Antwort desBarons. Das hör' ich nicht gern. Hoffentlich geht es dir besser," mit diesenWorten wandte sich der Ankömmling zu seiner Schwägerin und ergriff ihre Hand, die sie ihm gereicht hatte. Nicht wahr, ich hab' euch gründlich überrascht?" setzte er fragend hinzu, er blickte mit seinen unruhig hin- und herflackernden Augen in oas sein blasse Antlitz der Baronin. Die Vorstellung, ob ihm dies auch im. vollsten Maaße geglückt sei. schien ihn vorläufig ganz allein zu erfüllen. Wie sebr, kannst du dir wohl denken," antwortete sie. es gelang, ihr auch wirklich, ein freundliches Lächeln zu zeigen, während ihre Seele über das plötzliche, ganz unerwartete Auftauchen ihres Schwagers eine große Besorgniß beschlich. die sie vergeblich zu bekämpfen suchte. Welche Verwicklungen mußte sein Erscheinen im Gefolge haben. Und. wie würde 'besonders Graf Bredow dies Ereigniß ausnehmen?! Drohte damit nicht die Vergangenheit wieder ihr finsteres Haupt zu erheben, den Frieden und das Glück zu vernichten, all' diese kostbarenGüter. die endlich errungen worden? . Ah, und da ist eure Kleinste, das Nesthäkchen, das damals noch gar nicht da war. als ich euch Lebewohl sagte." mit diesen Worten wandte stch jetzt der plötzlich Heimgekehrt? zuJrmgard, die in sprachloser Verwirrung auf den Fremden schaute und es noch immer nicht fassen konnte, daß er der nach Amerika entflohene und dort längst verschollene Oheim sein sollte. Seht einmal, wie groß und hübsch euer Töchterchen ist. Darauf könnt ihr stolz sein" und die großen, unruhig funkelnden Augen des Mannes schweiften musternd über die liebliche, anmuthige Erscheinung des jungen Mädchens hinweg. Wahrhaftig, du bist ganz reizend, und ich wundere mich gar nicht, daß du dir schon einen Bräutigam gekapert hast. Na, werde nur nicht roth, kleines Ding!" fetzte er laut auflachend hinzu: Ich hörte schon unten davon munkeln, daß es hier morgen eine Verlobung geben soll, und ich freue mich, daß ich da gerade hineinfalle. Also ich wünsch' dir Glück;" er packte ohne weiteres feine Nichte beim Kopf und drückte einen herzhaften Kuß auf ihre Lippen, noch ehe diese seine Absicht ahnen und ihm ausweichen konnte. Ihr verlegenes Erröthen suchte er mit den Worten niederzukämpfen: Ich bin ja dein Onkel und selbst dein Bräutigam könnte es mir nicht wehren, wenn ich dich zurBegrüßung ein wenig abküsse; aber wer ist der Glückliche, der sich ein solch' hübsches, reizendes Kind erobert hat?" setzte er in seiner stürmischen Weise rasch hinzu. Er ist so zurückgekommen, wie er damals gegangen ist," dachte die Baronin und als ihr Gatte sowohl wie Jrmgard nicht sogleich mit der Sprache herausrücken wollten, gab sie in ihrer ruhigen, gelassenen Weise die Antwort: Graf Kurt von Bredow" und doch bebten heimlich ihre Lippen. .Ist das ein Sohn unseres Nachbars, des Grafen Bredow?" fragte der ehemalige Majoratsherr hastig, seine Blicke ruhten dabei .in gespannter Erwartung auf den Anwesenden, als er nicht sogleich eine Antwort erhielt, malte sich doch aus seinem von Wind und Wetter arg heimgesuchten Antlitz eine gewisse Bestürzung ab, dann aber wußte er sie schon mit gewohnter Entschlossenheit zu 'verscheuchen, und er setzte hinzu: Um so besser, dann fährt ein großer Schwamm über die alte Geschichte." Der Baron räusperte sich und wollte etwas entgegnen: aber seinem Bruder war die große Verlegenheitnicht entgangen, die flch plötzlich seiner Verwandten bemächtigt hatte und er fragte von Neuem: Der alte Graf Burkhard grollt mir wohl noch immer?! Das sieht ihm ähnlich! Er war von je so nachtragend und hat mir niemals recht gefallen wollen. Nun, ich kann ihm 1a aus dem Wege
aeben." sekte er rafft bimu. ..Und
i m J ww das Beste, ist, ihr sagt ihm gar nicht erst von meiner Ankunft, denn lange werde ich's ja doch nicht bei euch aushalten." Du willst zurück? Du willst ieU nicht für immer in der alten Heimath bleiben?" fraate der Baron acun verwundert. . Selbstverständlich bist du von heute ab hier wieder MazorqtsHerr," fügte er ohne das geringste Agern hinzu und auf dem feinen, ausdrucksvollen Antlitz der Gattin konnte man deutlich lesen, daß sie ganz derselben Ansicht war. Unsinn, denke ja gar nicht daran rief der älteste Bruder in seiner ungezwungenen Weise aus, die verrieth, daß er durch den langen Aufenthalt im Westen Amerikas jenen weltmänNischen Schliff und jene Umgangsformen verloren hatte, die in früheren Zeiten bei all' seiner leidenschaftlichen Wildheit noch immer den Aristokraten bekundet hatten. Eure großen Herrlichen Siege haben mich mit untviderstehlicher Gewalt in die Heimath gelockt. Ich mußte mein Vaterland wiedersehen, auf das jetzt die ganze Welt mit Bewunderung blickt. Ach, ich sage euch, mein altes Herz ist noch einmal jung geworden, es schlägt höher bei dem Gedanken, daß die Deutschen solche Heldenthaten verrichtet haben und eines wurmt mich nur, daß ich nicht dabei sein konnte" und er klopfte sich dabei so kräftig auf seine breite Brust, daß Z dröhnte. Aber wirst du nicht einer Erfrischung bedürfen?" fragte jetzt die Baronin, verzeihe mir. daß ich nicht eher daran gedacht hab'." Da' sage ich nicht nein. Ich gestehe ehrlich, daß ich .einen tüchtigen Hunger mitgebracht hab' und wenn ihr mir beim Essen, wie ich hoffe, Gesellschaft leisten wollt, so können wir gemüthlich weiter plaudern. Ich habe euch viel zu erzählen und ihr gewiß mir auch;" jetzt bot er doch mit jenem ritterlichen Anstand, den er da drüben" noch nicht ganz verloren hatte, ferner Schwägerin den Arm, um mit ihr tn Speisesaal aufl suchen. Der Baron und seine Tochter folgten den Voranschrcitenden mit Gedanken und Empfindungen, über die ste sich in diesem Augenblick selbst noch keine klare Rechenschaft geben konnten. DaS plötzliche Auftauchen des längst Verschollenen war beiden noch immer wie ein Traums sie mußten sich erst daran gewöhnen, daß es Wirklichkeit sei. 2. Die Morgensonne war noch nicht über den Kiefernwald emporgestiegen; sie sandte nur neugierig ihre ersten Strahlen zu dem hohen Giebeldach hinauf, das wie eine riesige, dunkelrothe Mütze über das breite Gebäude gestülpt war. Aus einer Wnstlerhand konnte dies alte Bauwerk sicher einmal nicht gekommen sein, denn es machte auf architektonische Schönheit auch nicht den mindesten Anspruch. Hier hatte alles nur dem einen Gesetze dienen müssen der Zweckmäßigkeit. Ein großes, geräumiges Wohnhaus herzustellen, in dem es sich bequem und behaglich hausen ließ, das mochte dem ersten Erbauer des Schlosses vorgeschwebt haben und dies war auch erreicht worden. Epheu und wilder Wein hatten sich über die beiden Stockwerke beinahe bis zum Dach emporgerankt und das war der einzige, äußere Schmuck, dessen sich der Herrensitz des Grafen Bredow rühmen konnte, wenn nicht vielleicht der an der Nordseite angebrachte große Balkon, der sich an mehreren Fenstern des ersten Stockwerkes hinzog, doch als Schmuck mitzählen durfte. An der Nordseite des Schlosses befand sich auch der von einer hohen Mauer umzogene, ziemlich große Vorgarten, der mit seinen gradlinigen Wegen und seinen wenigen Bäumen nur geringen Schatten bot; dafür konnten die Blumenbeete, auf denen bereits Hyazinthen und Primeln ihre bunten Köpfe emporstreckten, um so besser gedeihen. Ein gerader Fahrweg führte vom Schlosse zu der Landstraße, die ein hohes, eisernes Thor von dem Garten, der einen ziemlich nüchternen Eindruck machte, ängstlich absperrte. Auf der Mittagsseite trennte ein weite? Hofraum das Schloß von den niedrigen, langgestrecktenWirthschastsgebäuden, die zwei Flügel beinahe zu dem gräflichen Herrensitz schickten, der zuletzt noch von einem Heckenzaun völlig umfaßt wurde. Auf dem äußerst sauber gehaltenen Hofe war es, trotz der friHen Morgenstunde, schon lebendig. Mägde kamen bereits mit ten vollen Melkeimern aus den Ställen und suchten eiligst im Milchkeller des Schlosses zu verschwinden; sie hatten zwar nicht den Herrn Grafen selbst bemerkt, aber es war ihnen doch gewesen, als ob dort in der Scheune bei der Dreschmaschine der lange,' blonde, ihnen' nur zu wohlbekannte Schnurrbart des gnädigen Herrn im Morgenwinde geweht habe und das genügte schon, .um den Dirnen flinke Beine zu machen. Esortsetzung folgt.) I m M a i. Dichterling: Sie haben jetzt keinen Bedarf für Frühlingsgedichte? Redakteur: Nein nur in?Winter, jetzt heizen wir nicht mehr!
Aem fast undegreislichen Versehen eines Grocers ist eine Frau in Kansas City, Mo., zum Opfer gefallen.' Die 62 Jahre alte Frau Barbara Schoen erhielt von ihrem Grocer Gasolin anstatt des bestellten Essig. Zu, Hause brachte die Frau den Krug dem Feuer zu nahe, wodurch eine Explosion erfolgte. Die Frau erlitt Brandwunden, denen sie erlag. Drei Kinder der Familie erlitten schwere Brandwunden. Die Elennthire, welche der Staat New Dork letzten Herbst am Saranac Lake in Freiheit gesetzt hat, sind, wie aus Utica berichtet wird, zum Gemeinschaden geworden. Sie kommen nahe an dieDörfer heran, sind durchaus nicht furchtsam und haben schon' öfters die Fußgänger, von den Straßen vertrieben, ebenso wie ' sie Fuhrwerken das Wegerecht streitig machten. Der Farmer Joseph Branch,
dem sie kürzlich seine Ernte zertrampelten, meldete dem Wild - Warden in Saranac Lake, er werde die Elennthiere wegschießen, falls sie noch einmal auf seinen Acker kämen. Aus Derby, Conn., wird berichtet: Nyra Sylvernale, die HilfsPostmeisterin in Norfolk, hat infolge von Belecken der Briefmarken einen Theil ihrer Zunge einbüßen müssen. Vor einiger Zeit trat an ihrer Zunge ein Geschwulst ein und die Aerzte sagten, daß es Blutvergiftung durch den Klebstoff auf den Briefmarken sei. Frl. Sylvernale ging in's HartfordHospital, wo sie sich einer Operation unterwerfen mußte und vor Kurzem wurde ihr die Hälfte .der Zunge herausgeschnitten. Die junge Dame wird nach Aussage der Aerzte zwar am Leben bleiben, aber beim Sprechen sehr behindert sein. Während einer Kindtaufe in der St. Vridget's Kirche, Jersey City, löste sich der Mörtel, welcher das schwere Steinkreuz auf dem Dache der Kirche hielt, und eine Tonne Maurerwerk stürzte mit demselben herunter. Ein Theil der hinteren Wand der Kirche fiel ein, als ob ein Messer sie durchschnitten hätte, aber glücklicherweise befand sich Niemand in diesem Theile des Gebäudes; dennoch entstand eine große Aufregung unter den Mitgliedern der Familie und ihren Freunden, die bei dem feierlichen Akt zugegen waren. Der Pfarer hatte das Kind gerade benamset, als der Krach gleich einem Kanonendonner erfolgte. Daß es überall in der Welt Erblustige giebt, beweist folgender Fall aus Wisconsin. Im Februar 1900 starb in Auburn ein gewisser Oskar Olson, dessen Erben unbekannt waren. Es wurde deshalb eine Anzeige erlassen, in welche sich jedoch ein Druckfehler eingeschlichen hatte, indem der Werth des Nachlasses auf 510,000 geschätzt wurde, während derselbe thatsachlich nur $1000 betrug. Es war also eine Null zuviel in die Zahl gerathen. Ueber 100 Personen beantworteten die Anzeige; die Briefe kamen aus nahezu allen Theilen . der Welt, aber nicht ein einziger der angeblichenErben konnte eine Verwandtschaft mit dem Verstorbenen nachweisen. Die wirklichen Erben, zwei Brüder,, wohnen, wie sich jetzt herausgestellt hat, in Norwegen. In den Erdbeerenstaaten Missouri und Arkansas sind 6500 Acres mit Erdbeeren bepflanzt. Der Erdbeerenbezirk .liegt zum größten Theile im Gebiete der Ozarkgebirge. Die Erdbeerensaison beginnt in der Regel zwiscben dem 10. und 15. Mai und dauert etwa dreißig'Tage. In diesem Jahr ging die erste, aus 23 Frachtwagenladungen bestehende Sendung am 11.' Mai ab. Der Versandt dürfte sich Heuer auf 500 Cars in Arkansas und- 800 Cars in SüdwestMissouri belaufen, die durch Expreß verschickten riesigen Mengen nicht mitgerechnet. Es erwächst den Züchtern eine Einnahme von ungefähr $1,600,000. Der Profit beträgt $50 bis $100 vom Acre, je nach den Preisen. Da Pflücken wird zumeist von Knaben und Mädchen besorgt, und zwar des Vormittags, da die Beeren in der Nacht reifen. Die Pflücker haben kürzlich eine Union" gegründet und erhalten 1 Cent für eine Schachtel voll. Die schönsten Beeren werden nach östlichen Märkten verschickt. Ueber dieeigenartige Rache eines Photographen wird aus Jersey City berichte!: Vor dem Polizeirichte? erschien Frau Fannie SchmuleWitz und zeigte ihm ein lebensgroßes Portrait ihres berstorbenen Mannes, das auf jeder Seite des Halses ein Loch hatte. Als Erklärung für diese beiden Löcher erzählte Frau Schmulewitz daß der betreffende Photograph, dessen Atelier sich über der Wohnung der Klägerin befindet, einen Strick um den Hals des Bildes ihres verstorbenen Mannes gezogen und es über ihr Lakenfenster gehängt habe, so daß es von den Nachbarn und Passanten gesehen wurde, die nun allerhand anzügliche Witze machten. Der Phoiograph, so fügte Frau Schmulewitz hinzu, habe dies nur gethan, um sie zu ärgern. Der Photograph, welcher im Gerichtszimmer war, erwiderte, daß das Bild vor einem Jahre bestellt worden sei. Ehe es jedoch fertig war, überwarf sich Frau Schmulewitz mit seimr Frau, und das Bild wurde weder abgeholt noch bezahlt. D Richter Higgins stellte den Rachsüchtigen unter riedensbürgschaft. "
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?j 4 Pnmsylv tnä ttaxltt i 5Aglist'Op,Hut Sastund N-w Dork 7 Noble und Vichigan 3 N. Jersey u. Stefl 2 Pine und North i.0 Market und Pine "1 Vermont nahe Last i 91$. 8 Spritzenhaus Mass. Ave nahe Zble 9 Dnaware und Walnut i Jersey Central A. 15 Mali, und EorneZI Avt 6 an m.d 11. Strafet ;7 Park Ave und 12 Str 8 Columbia undHillsid 19 Highland Äve u. Pratt ' ei Illinois und Ct. Jo 23 Pennsylv. und Pratt rt Meridian und 11. Etr 25 5. 5 Spritzenhaus 15 nahe Jllinoij e Senate Ave .LtEIak 17 Illinois und Michigan Pesvlvania und 14. i9 Senate Ave. und 1. No. 1 Spritzenhaus ZnoörenaheNichigs 42 Meridian und Walnut U California u Vermont Z5 Blake und New Fort Ind. Av. u. Et. Ciatr 97 City Hospital 58 Jlake und North Michigan und Lgnet '41 No. Cpritznchau Qasbington nah Wett a GAsenders u Wash. 43 Miffouri n New Iork 5 Meridian u Wafh Jllmoiö und Ohw 7 Capitol Lv. u Wash 4? Kmgan'S Porkhaul Straßenbahn Ställ W. Wafhwgton Stt U No.lS Epritzenhaui Illinois u Merrill M Illinois u Louisiana öS West und Couth v 4 West und McCarty 8 Lenat Ave. Henry 7 Meridian und Aay No. 4 Spritzenhau RadisonAv.uMorriZ tt Madison Av.u Dunlop tl No2Haken Leiterhauk South nahe Delavar U Penn. Merrill 3 iclatocri n. 2fcart3 M afindety New Jersq u. MerrÄ 7 Lirg. Slv. u Lradshs es ft und Prospekt 9 Bicking und High n No. li Spritzenhaus Cir Ave. nahe Huro n East und Georgia TZ Ceda, und Elm 74 Davidson u Georgia 75 English Av.u Pin 70 Shelbv und Bäte 8 3to. 3 Spritzenhaus Prospekt nahe Shelby 76 Fletcher Av. u Shelly 31 Waxlet u. New Jersey 52 Delaware und Wash, 38 East u Washington 64 New York. DavUsoe 5 Taubstummen Änstaä CS Ber. Staaten Arsenal 7 Orient! und Wash. 99 FrauenkReformat. n No. 13 Spritzenhaus Marvland nahe Wer. n Mendian u. korzia. S Meridian und Sou 4 Pennsyk u. Louisiana -'5 Lirginie Are u. Llav. 96 Hauptquartier. n Srand Hotel. 33 Capital Ave und Dh! 13 No. 16 Spritzenhaus 16. und Ash. 24 Alabama und 16. 25 Central Ave und 15. 2 JandeS und 15. 27 Brookside und Jupit 23 Central Ave und 17, M9 Delaware und 19. si Alabama und 11. 2 Bellefontawe und 54 College Ave und . .35 Delasare und 15. 36 Alabama und Ilorth .37 Newmann und 19. .5S College Ave und 14. 39 Cernell Ave und 18. 41 FandeS irnb 19. 42 Highland Ave und 10. 43 Tecumseh und 10. .45 New Jersey und 2. 4S Alvcrd und 17. 47 No. 2 Spritzenhau Hrkside Ave und I. 3 College Ave und . ,i9 College Ave und 7. 52 Part Ave und 52. 5Z L S u. W Bahn u.?.' .54 Ramsey Ave und 10. .5 Stoughton u Newmen 57 AtlaS und Pike. .53 Bloyd no Pawvato. '.59 No. 21 Spritzenhau Lrightwood .4! Arden und Depot 163 Brigytwood und 25. i.64 Rural und Bloyd :65 St. Clair u. Keystone i67 Arsenal Ave unk 23. '.63 ellefontawe um 28. Ui Park Ad cxd li 112 Capital Lv und 17. 213 Pennsylv. u. 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LaurU 714 State Ave u.lt R S 716 Shelb, und Beech ?1 State Ave und Oram? 718 Orange und Laure! 719 Shelly .CuttA 781 LeringtonL. Lnuch 728 Fletcher Ave. Spru 724 State Ave u. Pleasm 7 Prospekt und ?leas! 72 Orange und Harl? 723 Liberty und Mea 729 Nol)le und South ' öl No. 16 Spritzenhaus Ost Washington tf 813 Market und Noble S14 Ohio u. Highland 815 Michigan u. Htghla 616 Market Arsenal A 17 Ost 8 Clair und Union Bahn Gclr.se 621 Pan Handle Shcjr 828 erment und Walcotk 324 Wash. und Ltate A 85 Madd'S!ounge F55 826 Tuöer und Dorsey 827 Wash. und BeviZe Ltt S29 No. 1 Spritzenhaus Beville mche Michiga, 31 Southeastmt ZttvaX Woodfide. 32 WaH. und Dearbml 884 Southeaftern oft Arsenal Ave. 835 Nei gert end Xea$'4 12 ISinei und Maryl. 918 Jlinois end ZJUscitS, 14 Per, nd Was). i5DtIavar m5 'Y? Spezial-Signale. krsten Schläge, zweiter Alarm, Zweiten , Schläge, dritter Alarm, Drittm Schläge, vierter Alarm. l-8-i, Feuer au und Schlauch ufgenS. 3 Schläge, Wasserdruck ab. u Schläge, u Uhr Mittag. Die o bezeichneten Signale werden nur dom Thu? dächter angegeben da an de betreffende StreSe kreuzunge keine lannkZum emaebracht sind. Chicago und der große Nordttestttl Maka-Sawait-Vkitlit,ttne Insel. Vier tägliche Schnellzüge nach Chicago. W Von der Mono 47. Str. Station, Chicago sind nur 5 Minuten mittelst elektrischer Car nach Union Viehdösen Frencli liiek Springg, indem Orange Tounry Hochland. ffamilita-Hotel anter neuer GeschäftSleirung. Pluto, Proserptne end Bowle Quellen. Beste Mineralwasier der elt. Zwei Züge täglich via Vreencastle. Ticket-Osficen : Union Station, AassachusettS füt nd 25 West Washington Straße. R.P.Alget. Tlftrtkt Vass. Agent, Jndlanevolkk, Ind. .H.MeDoel, E.H.R,ckwell, Präs. unv Gen. Mgr. Bettiebkleitsk Frank J.Reed, 0en.BLks. Agent. Ibiesgo, Jll.
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