Indiana Tribüne, Volume 27, Number 269, Indianapolis, Marion County, 5 July 1904 — Page 4
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Indiana Tribüne. HerauigtAeben von der SutenbttS Es. Indianapolis, Ind. vany O.'Thudium Präsideut. . GeschäftSlocalt No, 31 Süd Delaware Straße. TELEPHONE 269.
fir.tered at the Post Office of Indianapolis a iccond eins matter. Das erste Concert, welches die der einten Chöre unserer Deutschen Gesnng vereine geben, sollte zu Gunsten des Turnfestfond gegeben werden. Die Sänger werden eZ sich entsckieden zur Ehre rechnenden ersten Beitrag für daZ bevorstehende Turnfest durch ihr Wirken aufgebracht zu haben. Der militärische Mitarbeiter der London Times" bringt einen interessanten Artikel über die Erfolge, welche die Japaner in dem großen Kampfe gegen Rußland bis jetzt davongetragen haben, und führt deren Siege fast aus schließlich auf die Schulung zurück, welche das japanische Heer durch preu ßische Offiziere erfahren hat. Es wird angeknüft an die dankbaren Worte, die Baron Kodama an den preußischen Generalmajor Meckel telegrabhlrt hat, in denen die Siege am Jalu ausschließ lichlder UnterweisungMeckel's zugeschrie ben werden. Allerdings waren die deutschen Offiziere nicht die ersten Leb rer für die Japaner, da 1866 und 1872 französische Offiziere im Reiche deZ Mi kado als militärische Erzieher angestellt worden waren. . Aber die schließliche, eingehende, gründliche und vollendete Ausbildung wurde - den Japanern be sonders durch die Herren Meckel und von Wildenbruch zutheil. In der TimeS" wird hervorgeboben, daß Meckel einer der Lieblingsschüler Moltke's war. Kurz vor seinem Tode versammelte, wie hier erzählt wird, Feldmarschall Moltke die Offiziere deZ Großeü GeneralstobeS um stch und sagte ihnen, daß die Rivalen Deutschlund'S diesem durchaus gewachsen seien in Bezug auf Zahl und Ausrüstung ebenso - wie in Hinsicht auf Tapferkeit ihrer Heere. Aber nicht gleich und nicht gewachsen sind sie uns in der Führung der Armee, und," fügte er rloch hinzu in dieser Beziehung werden wir ihnen jederzeit überlegen sein." Und das war es gerade, waS die Japaner besonders zu erlernen wünschten, wie man ein Heer zu leiten und zu führen hat. In diese Wissenschaft der Strategie sie einzuführen, war niemand besser geeignet, als. der damalige Major Meckel. Allerdings war er der japanischen Sprache nicht mächtig, und nur wenige seiner Zuhörer verstanden Deutsch. Jeder Satz seiner Vorlesung mußte daher, durch einen Dolmetscher übersetzt werden, und doch gelang es Meckel- unter, diesen außerordentlich schwierigen Umständen den Japanern Begeisterung einzupflanzen und ihnen die großen Grundsätze beizubringen, die Moltke's Ruhm ausmachten und Preußen an die Spitze des geeinigten Deutschland'S gebracht haben. Fast alle 'Offiziere des japanischen Generalstabes haben zu Meckel'S Füßen gesessen, und in den vorzüglichen Werken deS EeneralftabeS sowohl über den chinesischen wie über den gegenwärtigen Krieg lassen sich deutlich die Spuren der Meckel'schen Unterweisung nachweisen. - Und dieser Lehrer der Japaner beschränkte, sich nicht auf den Unterricht in der Führung der Armeen im Felde, er lehrte die Japaner auch, wie sie im Frieden ein Heer zu schaffen und zu organisiren hätten, damit es im Augenblick, . wo ein Krieg auSbricht, schlagfertig und bereit .ist. Meckel lehrte die Japaner auch sich Reserven zusichern und alle Hilfsquellen ihres Landes sich nutzbar zu machen. Japan war ungefähr in ähnlicher Lage wie Preußen, als eS eine militärische Organisation begann, und scheint sich Preußen durchaus zum Vorbild genommen zu haben. Auch Japan hatte sein Olmütz nach Schimonoseki und war nicht imstande, nach dem Schlüsse des chinesischen Krieges dem Willen der Großmächte sich zu widersetzen. Japan hielt Frieden, ließ aber das Schwert nicht in der Scheide rosten, und während sich das Volk von 60 Millionen acht Jahre hindurch rüstete, organisirte und auf den Krieg vorbereitete, wurde von dem größeren Theile der Westmächte nichts davon bemerkt. Auch Japan hatte seinen Tugendbund", auch Japan hatte seinen Fichte, seinen Arndt, und eS hatte auch seinen
Stein und . Hardenberg. In Japan gab es auch ein Parlament, ' das mit der Auffassung feines Herrschers im Widerspruch war, und in gewisser Hinsicht gab eS auch dort einen BiSmarck. Fast wörtlich hören wir das Wort wiederholen, daß Herr von Roon am 24. Januar 1855 in der preußischen Kammer sprach : Niemals wird der preußische König vor einem Parlament zurückweichen und das Geringste aufgeben von seinem MilitärorganisationSplane, der absolut nothwendig ist für die Größe und Existenz deS Vaterlandes."
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t Conrad Müller Herr Conrad Müller, ein bekannter deutscher Bürgerest Sonntag Abend in seiner Wohnung. 614 Lockerbie Str. im Alter von 48 Jahren aus dem Leben geschieden. ; Er war feit 14 Tagen ein schwer kranker Mann. Gestern Morgen schien jedoch, als wenn eine Wendung zur Besserung eingetreten wäre, allein es war nur noch ein kurzes Ausflackern der Lebensgeister, am Abend schlummerte er sanft in ein besseres Jenseits hinüber. Der Verblichene war in Apolda, Thüringen geboren; er genoß dort seine Erziehung und diente auch sein Jahr als Einjährig Freiwilliger ab. Im Jahre 1876 kam er nach Indianapolis, welches seine zweite Heimath wurde. Zur Zeit seines Todes wär er Geschäftsführer der Müller Electric Constrnction Co. Der Verstorbene war Wittwer, seine Gattin, geb. Bertha Frenzel, ist ihm vor Jahren schon in den Tod vorausgegangen. Er hinterläßt einen Sohn, zwei Töchter und seine betagte Mutter. Heute Vormittag um 10 Uhr fand im Trauerhause eine ergreifende Leichenfeier statt, worauf die Leiche nach Cincinnati überführt wurde, um in dem dortigen Crematorium zu Asche verwandelt zu werden.
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Polizist Kitzniller to'8 Sein ge--schössen Als er mehrere Straßenbanditen verfolgte.
An der Senate Avenue und Maryland Str.wurde Sonntag Morgen kurz dor 4 Uhr ein Mann von vier Banditen angehalten, welche ihn um seinen Hut beraubte. Kurze Zeit darauf überfielen dieselben Burschen in der Nähe deS CapitolS Charles Linder von 228 Blake Str. und beraubten ihn um fein Portemonnaie mit etwa $5 Inhalt; ihr drittes Opfer war sodann George Kawen von 503 Süd Illinois Str.. welcher etwa $6 einbüßte. Mittlerweile war die Polizei von den Banditenstreichen benachrichtigt worden und eine Anzahl Polizisten machte sich sofort an die Verfolgung der Burschen. ES gelang ihnen auch, in verhältnißmäßig kurzer Zeit drei Verhaftungen vorzunehmen. Festgenommen wurden der 28-jüh-rige Jack Riley von 44z Rüssel Ave., Charles Müllen von 312 S. Missouri Str. und Martin Judge von 514 S. West St. Riley und Müllen wurden von dem Beraubten identifizirt, wäh rend Judge unter Verdacht festgehalten wird. Da nun noch einer von den Burschen fehlte, so machten sich die Radlerpoliziften Bemauer und Kitzmiller noch einmal auf die Suche nach dem vierten Mann. Als Kitzmiller demselben dicht auf den Fersen war, drehte dieser sich um und feuerte seinen Revolver auf den Polizisten ad; derselbe wurde in'S Bein geschossen und mußte die Verfolgung aufgeben. Die ärztliche Untersuchung ergab, daß die Kugel die Wade durchdrungen, aber keine gefährliche Wunde verursacht hatte. Kitzmiller wurde, nachdem dieWunde verbunden war, nach seiner Wohnung befördert. Im Laufe deS Abends wurde John McCarty von 917 Church Str. unter dem Verdacht, den Schuß auf den Polizisten abgefeuert zu haben, verhaftet. Jnni-Wetter, Wie es im hiesigen Wetterbureau beobachtet wurde. Dem Monatsberichte des BundesWetterbureaus über die Temperaturund WitterungSverbältnisse in Indianapolis während des Monats Juni zufolge, betrug die Temparatur durchschnittlich 69 Grad Fahrenheit. Der Monat war etwas kälter wie gewöhnlich, denn die hier in den letzten zweiunddreißig .Jahren beobachtete Durch-schnitts-Temperatur betrug 72 Grad. Der heißeste Tag 'deS verflossenen MonatS war der 24. mit 83 Grad, der kühlste der 1. mit 51 Grad. Der größte Wärmeunterschied an einem Tage war am 12. zu beachten als das Thermometer zmischen 83 und 56 Grad variirte. Am 27. war die kleinste Schwankung zu : verzeichnen, denn an jenem Tage betrug die Maximal-Tem-peratur 64 und die Minimal-Tempe-ratur 60 Grad. An sechs Junitagen war der Himmel gänzlich bewölkt, an vierzehn Tagen theilweise und an den verbleibenden zehn war er heiter. Die Capitol ve.-Brücke. Stadt-Jngenieur Jeup hat Pläne für den Wiederaufbau deS mittleren Pfeilers unter der Capital Ave.-Brücke über den Fall Creek anfertigen lassen. Dieselben werden der Behörde für öffentliche Werke in ihrer Sitzung am nächsten Mittwoch übermittelt werden, so daß so bald als möglich Angebote ausgeschrieben werden können. Diese Brücke ist seit der Hochfluth nicht in Benutzung gewesene GotUteb L e u k h a r d t, Die gemüthliche Ecke," Ecke Noble und Market Str Der Deutsche Äerbanv kaufmännischer Vereine umfaßt, nach seinem Geschäftsbericht für ,1903 112 Vereine mit 89.043 Mitgliedern. Davon sind 21.803 Prinzipale, 63,645 Gehilfen. 1612 Lehrlinge. 2083 Nichtkaufleute. Er ist der größte kaufmänniscbe Verband Deutschlands. Der größte Grabhügel, welcher von den Ureinwohnern Amerikas erbaut wurde, ist der Cahokia, ackt Meilen westlich vom Mississippi, Mschen der Mündung des Missouri und St. Louis. Der Hügel ist 100 Fuß hoch, 1080 Fuß lang und 710 Fuß breit. Ve i Unfällen auf amerikanischen Bahnen haben im letzten Ouar tal des vorigen Jahres 175 Passagiere und 991 Bahnangestellte ihr Leben verloren, während weitere 1937 Passagiere und 11,382 Bahnangestellte mehr oder minder schwer verletzt .wurden. Das ist erheblich mehr als der Durch schnitt der neun vorhergegangenen Quartale.
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