Indiana Tribüne, Volume 27, Number 267, Indianapolis, Marion County, 1 July 1904 — Page 4

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Präsident.

Von ff Geschäftslocal: Dan',d. 3 1 Süd Delaware Straße. TELEPHONE 269.

Y E itered at the Post ' Office of Indianapoli as ' ;r second dass matter.

&it hciiHrfi s itrtlifdten Be ziehungen. Unser Berliner Korrespondent schreibt : Man hat hier mit vieler Aufmerkfamkeit anläßlich der Erörterungen, die in England an den Besuch des Königs Eduard in Kiel geknüpft wurden, eine' Divergenz beobachtet, die augenscheinlich zwischen dem Könige und einem großen Theile der öffentlichen Meinung seines Landes obwaltet. Der Besuch des Königs beweist an sich schon, daß der Herrscher durchaus keine unfrcundlichen 'Gesinnungen gegen Deutschland hegt, denn sonst würde er sich höchstens zu einem kurzen Pflichtbesuche-ent-schlössen haben.. König Eduards ist auch schon als ausgesprochener Frie- " densfreund von freundlichen Gesinnungen gegen diejenige Macht erfüllt, die ; die stärkste Militärmacht des continentalen Europa ist, und von deren Hal tung schon deshalb der Friede in Europa in hohem Grade abhängig ist. . Auch weiß der König, daß er sich in dieser friedlichen Gesinnung mit dem deutschen Kaiser in voller Uebereinstimmung befindet. . Im Gegensatze zu dies wohlwollenden Haltung gegen Deutschland .befindet sich, was man sich hier keineswegs verhehlt, ein großer Theil der öffkntlichen Meinung Englands. Diese Empsindlichkeit gegen Deutschland' wird schon, dadurch bewiesen, daß jeder Gedanke an die Möglichkeit wichtiger politischer Abmachungen bei dem Besuche Perhorresziert wird. Beiläufig sei bemerkt, daß nicht etwa die deutsche Presse auf die Möglichkeit oder die Wahr-, scheinlichkeit solcher Abmachungen hingewiesen hat sondern daß dies seitens französischer Blätter geschehen ist, in der offenbaren Abficht, dadurch in England Stimmung gegen Deutschland zu erregen, was" denn auch glücklicherreicht zu sein scheint. Ist die fortdauernde Gereiztheit eines großen . Theiles ,der öffentlichen Meinung Englands gegen Deutschland berechtigt ? Wir wollen als Freunde beider Länder die Frage objektiverörtern. Die Empfindlichkeit gegen Deutschland entstammt vorwiegend dem Verdrusse über die Haltung, die die deutsche Presse während des Burenkrieges ' gegenüber England eingenommen hat.-. Diese Haltung war bei einem großen Theile der deutschen Presse eine unfreundliche, ablehnende, allerdings kaum in höherem Maße als eS bei dielen Zeitungen anderer Länder, vor allem Frankreichs, zu Tage trat. Ein kleiner Bruchtheil deutscher Blätter beschimpfte, wie gerechterweise zugegeben werden muß, England und, was die loyalen Engländer am meisten der- ' drießen mußte, das englische KönigshauS in einer " durchaus ungehörigen Weise. Die ungebührliche Haltung dieser Blätter hat begreiflicherweise in England , äußerst verstimmt und diese Verstimmung wirkt noch heute nach. , Gibt man diese Thatsache unbefaugen zu, so sprechen doch andere Mo mente dafür, daß die Mißstimmung ein Ende finden könnte und sollte. Es sei zunächst darauf hingewiesen, daß der deutsche Kaiser während des Burenkrieges sowohl, wie auch heute immer eine Brücke zwischen dem Volke, dessen oberster und vornehmster Vertreter er ist, und England bebildet hat. Es sei nur-an seinen langen Aufenthalt in England während der letzten Krankheit und nach dem Tode der Königin Viktoria von England erinnert; es sei auch darauf hingewiesen, daß er in diesen Wochen persönlich mit allem Eiser darauf bedacht gewesen ist, die glänzendften Vorkehrungen für den Empfang des Königs Eduard zu treffen, und daß er damit nicht nur den König, sondern auch das englische Volk 'zu ehren gedachte. ; Zweitens 5arf wohl gesagt werden, daß ernsthafte deutsche Politiker, wenn sie auch während des BurenkriegeS nicht auf der Seite von England standen, doch schon damals die oben erwähnten gröblichen Ausschreilungen vereinzelter deutscher Blätter, insbesondere mancher sogenannter Witzblätter, nachdrücklich mißbilligten. Leider find diese Kund-

gedungen der Mißbilligung in England nicht annähernd so bekannt geworden, wie die Ausschreitungen -selbst, bis zu der Mißbilligung Anlaß gaben. Endlich und hauptsächlich hat der weitaus größte Theil der deutschen Presse in dem letzten Jahre eine wesent lich andere Gesinnung gegen England bekundet, wie zur Zeit des Burenkrieges. Man ist zu der Erkenntniß öelangt, daß eine freuudschaftliche Verständigung zwischen der stärksten Seemacht und der stärksten Landmacht der Welt, viel wünfchenswerther und auch zweier so großen Mächte viel würdiger ist, als eine von beiden Theilen geübte Politik der Nadelstiche. Man darf sicherlich hoffen, daß dieselbe Auffassung auch in England mehr und 'mehr an Boden gewinnen wird, und daß der Besuch des Königs Edward den Beginn eines solchen freundkicheren und verständnißvolleren Verhältnisses zwischen beiden Ländern bilden wird; dann wird dieser Besuch viel wichtiger gewesen sein, jalS wenn bei ihm politische Abmachungen getroffen worden wären.

Gen. Miles hat den Prohibitioniften abgewinkt. Wir glaubten auch kaum, daß es dem tüchtigen Soldaten jemals Ernst damit war, sich an die Spitze der Prohibitionisten-Bag-gage zu stellen. General Miles hatte ja selbst Gelegenheit im Bivouak den Werth eines guten Trunkes schätzen zu lernen. Das Nationale Deutsch - Amerika nifche Lehrer-Seminar in Milwaukee eröffnet am 6. September seinen 26. Cürsus. Seit ihrer Gründung im Jahre 1873 hat diese Pflegestätte deutscher Sprache, deutscher Pädagogik und deutscher Sitten Hunderten von jungen Lehrern und Lehrerinnen ihre berufliche Vorbildung gegeben und fie in den Stand gesetzt, an öffentlichen und privaten Lehranstalten an dem großen Erziehungswerke mitzuhelfen. Das Nationale Deutsch , Amerikanische Lehrer-Seminar bildet seine Zöglinge im Sinne der modernen Pädagogik für die amerieanische Volksschule aus und' befähigt fie, sowohl in englischer als auch in deutscher Sprache zu unterrichten. ; Der Seminar-Cursus umfaßt drei Jahre bei vollständig kostenfreiem Unterrichte. Mittellosen Zöglingen wird auf Empfehlung des DirectorS der Anstalt aus der Seminarkasseeein in Monatsraten zur Auszahlung gelangender Stipendiumsvorschuß gewährt. Durch das in innigster Verbindung mit dem Lehrerpersonal und dessen Musterschule stehende Turnlehrer - Seminar, einer Schöpfung des Nordamerikanischen Turnerbundes, wird den Seminaristen eine gründliche turnerische Ausbildung gewährleistet. Der, einjährige Kursus für Turnlehrer wird im September gleichfalls eröffnnet. V Da der Kindergarten ein wesentlicher Theil des Volksschulsystems ist, so ist von der Seminarbehörve ein Kursus zur Ausbildunz von Lehrerinnen für solche Anstalten eingerichtet worden. Strebsame junge Leute, welche die Neigung in sich fühlen, sich dem schweren aber schönen Lehrerberufe zu widmen und der begründeten Ansicht sind, daß ihre sprachliche und Wissenschaftliche Vorbildung sie befähigt, den Aufnahmebedingungen zu entsprechen, werden ersucht, sich mit .betn Direktor des Lehrerseminars,, Max Griebsch, No. 558563 Broadway, Milwaukee, in Verbindung zu setzen. Die Aufnahmebedingungen find: a) Deutsche und englische Sprache. 1. Mechanisch geläufiges und logisch richtiges Lesen ; 2. Kenntniß der Hauptregeln der Wort- und Satzlehre; 3. Richtige (mündliche und schriftliche) Wiedergabe der Gedanken in beiden Sprachen. b) Mathematik. Sicherheit . und Gewandtheit in ganzen Zahlen, in ge meinen und Dezimalbrüchen, in benannten und ' unbenannten , Zahlen, Zins und Disconto-Rechnung. c) Geographie. Bekanntschaft mit den fünf Erdtheilen und Weltmeeren, der Geographie Amerika'S und den Hauptbegriffen der mathematischen Geographie. ' 6) Geschichte. Kenntniß der Ge. schichte der Ver. Staaten. e) Naturgeschichte und Naturlehre. Beschreibung einheimischer Pflanzen, Thiere und Steine; die einfachsten Lehren der Chemie und Physik; eine elementare Keunwiß des menschlichen Körpers. ,

Aus den Gerichtshöfen.

Ein Urtheil bestätig t. Das Appellations-Gericht bestätigte gestern das Urtheil, welches Fred Croy gegen die Monon-Bahn-Gesellschaft erhielt. Die Bahngeleise laufen durch seine Farm, und der frühere Zaun, welcher dieselben von seinem Anwesen trennte, war abgebrannt. Der von der Bahn erbaute neue Zaun aber war nach Croy's Anficht nicht gut genug ge baut und er verlangte einen besseren. Da die Eisenbahngesellschaft seinem Wunsche nicht nachkam, errichtete er den Zaun selber und verklagte die BahnGesellschaft auf Zahlung für denselben. Das Gericht entschied, daß etn Zaun, der das Vieh nicht von den Geleisen fern halte, überhaupt nicht besser als gar kein Zaun sei. . V Abermals gegen Romus F. S t u a r t e n t s ch i e d e n. Die Entscheidung zu Gunsten des Verklagten in Sachen von Romus F. Stuart gegen William H. Schmidt, früheren Schatzmeister von Marion County. und gegen, seine Bürgen auf Rückerstattung von $150,000, welche derselbe dem County ungesetzlicher Weise vorenthalten haben soll, wurde gestern vom Supreme-Gericht bestätigt. Die Hinterlassenschaft des kürzlich verftorbenen Schmidt beträgt weniger wie die Klagesumme und aus diesem Grunde wurden seine Bürgen mit verklagt. Das Kreisgericht sowie auch das Appellationsgericht hatten schon früher zu Gunsten des Verklagten entschieden. Zwei Farmer an die xpg g e s ch w o r e n e n übe r - ' ." w i e s e n. Ben und Samuel Askens. die beiden Farmer, welche vor mehreren Wochen den Angriff auf Harry und Benjamin Raphael, 2237 Nord Meridian Str. unternahmen, wurden -gestern von Richter Whallon an die Großgeschworenen überwiesen. Die Zeugenaussagen waren dahin, daß die beiden Männer die Autofahrer benachrichtigt hatten, daß die Farmer zur Selbsthilfe schreiten wollten, ' Um Automobile in oer.Stadt zu halten und daraufhin bombardirten sie das Auto, sowie auch die Insassen mit Steinen. Bei '.dieser Gelegenheit wurde Andtew Trieb, der sich auch in dem Auto befand, das Nasenbein gebrochen. Der Richter entschied, daß Automobile ein Recht auf den Landstraßen hätten. ' Versicher ungs Gesell s ch a f t verklagt. , Harry K. West, ein Restaurateur von Qklandon, verklagte die Home Insurance Co. auf Zahlung vonS 1000 Verficherungsgeldern für feine vor mehreren. Wochen abgebrannte' Restauration. West . hatte von einer Anzahl Bürgern in letzter Zeit viel Unannehmlichkeiten auszustehen, weil er angeblich Spiritussen verkaufte. West sagt sein Haus wurde angezündet. C r i m i n a l g t r i cht. Chas. Rugenstein bekannte sich der Unterschlagung einer der SchankkellnerLnion gehörenden Summ? unter $200 schuldig und erhielt einen Termin von 13 Jahren Reformatorium zudictirt. H. C. S ch m i d t e rh ä l t Sch ad e n e r s a tz. Das Appellations-Gericht bestätigte gestern die Entscheidung des unteren Gerichtshofes, der Henry C. Schmidt $300 zugesprochen hatte. Schmidt fuhr mit einer Ladung Möbeln die Geleise entlang zum Vandalia Frachtbahnhofe, als ein hinter ihm herfahrender Stra ßenbahnwagen ihn anrannte. Der Gerichtshof entschied, ' daß, obgleich Schmidt selber nachlässig gewesen sei, dennoch der Motorman seinen Straßenbahnwagen zum Halten hätte bringen können, falls er es versucht hätte. H. S. Tucker's Testament. Das Testament von H. S. Tucker wurde gestern im Probat-Gerichte, hinterlegt. Die Wittwe ist die Erbin. Sie gab als Vollftreckerin deS TestamenteS eine $30.000 Bürgschaft um daS Personaleigenthum zu decken. Die Hinterlassenschaft beläuft sich auf annähernd $75,000. ' Neue Schadenersatzkla g e. Wm. Elliott Holman reichte durch seinen nächsten Freund, seinen Vormund Wm. Roth eine Schadenersatzklage gegen die Indianapolis Straßen-bahn-Gesellschaft und gegen die Broad Ripple Traction Co. ein. Am 28. Juni 1902 wurde der Vater des Knaben, Wm. Holman, südlich von Broad Ripple in einer Straßendahn-Collifion so verletzt, daß er starb.

Die Klageschrift sagt, .daß er zur Zeit $4 täglich verd'iente. Nach dem Tode des Mannes wurde Robert C. Light zum Administrator feiner Hinterlassenschaften eingesetzt .und Light reichte auch eine $10,000 Schadenersatzklage gegen beide Gesellschaften ein, bewog die Wittwe jedoch dieselbe zurückzuziehen und eine $2000 Abfindungssumme anzunehmen. Das Kind war zu dieser Zeit noch nicht geboren und der Vormund desselben sagt im Namen desselben, daß es in der Abfindung überhaupt nicht berücksichtigt wurde. Darauf hin erfolgt jetzt die $5000 Schadenersatzklage. Niete in der Ehestands-Lotterie.

Flora T. Sweed will von John A. Sweed geschieden sein. Ihrer Klage nach ist, er ein Trunkenbold erster Klasse, der schon seit Jahren nicht mehr nüchtern gewesen. Außer der Scheidung verlangt sie Obhut über das der Ehe entsprossene Kind. P o l i z e i g e r i ch t. Chas. W. Haight, der Straßenbahnunternehmer, welcher vor einiger Zeit unter der Anklage, das HotelGesetz verletzt zu haben, eingesteckt wurde, erhielt seinen Fall abermals verschoben. Haight wurde, weil er seine Rechnung im English Hotel nicht beglichen, verhaftet. Er protestsrt energisch gegen diq ungerechte Bebandlung, wie er es nennt. Er behauptet Grundeigenthum zu besitzen, welches allein $12.000 werth ist Er sagte, sein Advokat habe dem Falle nicht die nöthige Aufmerksamkeit gewidmet und da derselbe im Besitze aller seiner PaPiere sei, wäre es für ihn völlig unmöglich, sich einen anderen Advokaten zu besorgen' , , Frau Fannie Wilson. 219 Ost Ohio Straße, die Besitzerin eines Logishauses, weigerte sich in dem Zimmer eines ihrer Logisleute, James Addie, Handtü'cber zu halten und in dem Hierüber entstehenden Wortwechsel schlug fie ihn in's Geficht. 'Hierauf entschloß sich Addie, obgleich er ejne Monatsmiethe vorausbezahlt hatte, das Haus zu verlassen, weigerte sich aber, den Zimmer schlüssel herauszugeben und sodann schlug sie ihn noch einmals in's Gesicht. Er benachrichtigte die Polizei und gestern wurde sie im Polizeigerichte um $1 und Kosten gestraft. Sie legte gegen das Urtheil Berufung ein. Eines Arbeiters Mißgeschick. M. Harris, 542 Ost Market Str., ein beim Kellerbau der Merchants Heat & Light Co. angestellter Arbeiter, wurde zum Theile gestern durch einftürzende Erdmassen verschüttet. Außer argen Quetschungen wurde ihm noch das Bein gebrochen. Dr. Hoover vom Dispensarium überführte den Verletzten in seine Wohnung. Drei Jahre, drei Männer. U t i c a, 30. Juni. Eine- neuartige geier war gestern der Frau Tatum Norman Stewart Wesley von hier beschieden. Es war der dritte Jahrestag ihrer ersten Hochzeit, seit der sie schon zwei weitere Ehen geschlossen hat. Jetzt lebt fie vorläufig glücklich mit dem dritten Gatten, John Wesley. Mit fiebenzehn Jahren traf Jza Tatum den Sterling Norman von Boston, der für eine Zweiradfabrik reiste. Die Ehe erwies sich als Fehlschlag und man trennte sich, nachdem ein Sohn geboren worden wa. Norman gefiel es in Utica nicht und verlangte, man solle nach Cincinnati ziehen. Sie wollte dagegen 'ihre Eltern nicht verlassen. 1 Er ging erzürnt fort und kehrte erst nach Wochen zurück, um zu erfahren, daß die Gattin sich inzwifchen habe scheiden lassen... Erging dann in die Wildernisse von Arkansas und ließ sich später in Boston nieder, wo er sich auf Automobil-Verkauf legte. Er kam vor einigen Tagen nach Utica und wird jetzt, da die Mutter einwilligte, fein Söhnchen auf die St. Louiser Ausstellung nehmen. Nach ihrer Scheidung traf die Frau dann den Robert Stewart, der im ,Regierungsdepot zu Jeffersonville angestellt war, und es dauerte nicht lange, so fand die Hochzeit statt. Stewart reiste dann mit Col. C. W. Williams nach Havana, wo beide bald dem gelben Fieber erlagen. Die Wittwe ließ die Leiche nach hier bringen und be erdigen. Lange hielt die Trauer nicht an, denn vor Kurzem verheirathete sie sich mit ihrem jetzigen Mann, der den, be rühmten Namen John Wesley führt.

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