Indiana Tribüne, Volume 27, Number 266, Indianapolis, Marion County, 30 June 1904 — Page 7

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Jndkana Tribüne, 30. Juni 1904.

Gymnasium

w ZU LcngoWg C!n SchuZroman aus der Ostmark "3t I lTr s swi, ywv iic--5-o--oc 'x (Fortsetzung.) " Und a'is er ihr die Schlittschuhe abschyall Schicksal! Kismet! Wer will etwas dawider?" Sie war schon froh, daß er sich nichts I . VII. . . . I ! ' .V. 1 . 1 orien, wen ringsum Die mn igicn Schlittschuhen beschäftigt waren. Erst als sie schweigend ein Ende auf die Stadt zugegangen waren, sagte Gertrud Rüdiger: Warum nehmen Sie das so tragisch? Hat Sie mein Lachen gekränkt?" Er wollte auch lachen. Es klang geprent. Nein wer hatte da widerstanden? Aber das kann mir nur pafsiren: da redet man das Beste und Heiligste für mich wenigstens war es das und plötzlich streckt man die Beine in die Luft. Hätte ich mir noch ein Bein gebrochen aber so: es ist wirklich nur lächerlich. Und Lächerlichkeit tödtet. Vielleicht keine große Liebe, aber eine kleine, die erst wachsen soll." An seinem Arm klangen die Schlittschuhe. Die des Mädchens hatte er auch genommen; ne lauugen nun otim Schreiten aeaen die seinen. Ich glaube," erwiderte Gertrud Rüdiaer lang, am. Sie haben wirklich Talent zu Selbstquälerei. Sie machen das Große gern kleiner, und Sie bau schen hier das Kleine auf. Wie kann solche Harmlosigkeit auf ein Gefühl wirken oder es gar todten! , Er hob den Kopf. Das waren die leuchtenden Augen der Hilfslehrer war wieder schon. Ich meine im Allgemeinen," fügte sie ein wenig verlegen hinzu. Da wurde sein Himmel wieder grau. Im Allgemeinen so, so! Ach, man reitet das Allgemeine immer nur dann vor, wenn man für sich einen be'sonderen Haken einschlagen will." Bald sta'iden sie vor dem Gymnasium. Er reichte ihr die Schlittschuhe. Sein Mund zuckte. Nun laufen Sie wohl nicht mehr?" Wenn Sie das ganze Eis nicht zerschlagen Sie sollen mich nicht für kleinlicher halten, als ich bin, Herr Doktor' Was heißt das?" fragte er rasch, ungeduldig. Daß es für heute genug ist. Aber vatj es vorläufig noch mehr Wintertage gibt." Ein Händedruck, ein Nicken da warf sie schon das Gitter des Vorgärtchens zu. So gab sie jedem die Hand, so konnte sie jedem zunicken. Warum sollen wir nicht zusammen fahren und plaudern?" hießen die letzten Worte. Nein, es war nichts Besonderes. Keine Antwort auf die unausgesprochene Hauptfrage. Aber er holte tief Athem, daß ihn die reine, kalte Winterluft ganz erfüllte Er war schon selig, daß er sie öfter sehen sollte. So geschah es, daß sie häufig auf dem Eis zusammen waren. Sie redeten von vielen Dingen des Himmels und der Erde. Aber keiner berührte die Hauptsache. Niemals kam Doktor Holst auf sein Sehnen und seine Wün- , sche zurück. In der ersten Zeit war das Mädchen ihm dankbar dafür. Sie wollte in der Stille warten, ob ein ganzes und star kes Gefühl sei es nun für, sei es wider ihn in ihr erwachte. Dann trat Thauwetter ein. Ein unerquickliches Gemisch von Schnee und Regen trieb tagüber vom Himmel, das Wasser stand fußhoch über dem Eis. ein zäher, breiiger Schmutz lag auf den Straßen. Gertrud Rüdiger ging im Haus he: und hin, blickte unlustig aus dem Jenster und war mit St. eter, dem Wetterrnacher, bitter unzufrieden. Es fehlte ihr etwas. Die Bewegung, dachte sie. Aber als bessere Tage kamen und sie diese Bewegung sich durch Spaziergänge verschaffen konnte, war es auch . nicht das Rechte. Sie gestand sich schließlich selbst, daß es die Plauderstunde mit dem Hilfslehrer war, die sie vermißte. Da wollte sie stutzig werden. Hatte sie ihn lieb? Und es kam eine Freude über sie, als sie sich das fragte eine Hoffnung, die ihr emen Ruck gab. Belüge dich nicht, sagte sie dann zu sich selbst. Es ist die Gewohnheit jeder Mensch ist ein Gemohnheitsthier, Und es ist ferner dies, daß , er äugenbliälich wirklich die einzige Seele ist, die dir nahesteht, von der du weißt, daß sie dir unerschütterlich verbunden ist. Belüge dich nicht! Nein, sie wollte sich nicht belügen. Seinetwegen . wollte sie es nicht. Ihr ganzes Herz sollte er haben oder gar nichts. Und deshalb wollte sie klar und ungetrübt auf den Grund ihrer eigenen .. Seele sehen nichts beschönigen tapfer sich die Wahrheit .eingestehen. -45ie zweifelte jetzt manchmal sehr an Whrem Vlücherthum" hier wollte nste Fräulein Blücher sein, wenn's auch weh that. Sie konnte ihre Freude nicht derbergen, als sie die ersten Schüler .wieder mit Schlittschuhen nach dem See wandern sah. Einen Tag hielt sie sich noch

zurück

dann machte auch sie sich fertig. Du bist ja jetzt höllisch hinter dem Sport her," sagte ihr Vater. Ein Lächeln flog um seinen Mund dieses Lachüln, das die . vielen ancyen in sein Gesicht brachte. ' tu i . . i . i . n . Es ist doch geiuno. aniworieie iie, wurde roth und ärgerte sich über sich selbst. 1 1 mj- V Ort . 1 - Uebrigens war iyr, als oo iyr usaizx wäbrend sie rasch davonschritt hinlex der Gardine stünde und ihr lange nachsehe. Der Silsslehrer grünte Ire auq Dies mal schon von Weitem. Die Zwischenzeit muBte chui veer oerommen lein ibr. Er war gefaßter in seinem ganzen Wesen, gleichsam voll tapferer Erwartung, die alles Kommende tragen will, ie liefen zusammen und redeten wie sonst aber auch diesmal ward das beim ersten Eislauf angeschlagene Thema nicht berührt. Darüber wunderte sich Gertrud Rüdiger. Dann beunruhigte es sie. Endlich kränkte es sie fast. Allerlei Gedanken machte sie sich. War' diese Liebe, die er eines Morgens so plötzlich erkannt hatte, auch plötzlich wieder verschwunden? War er wirklich zu schüchtern, um noch einmal davon anzufangen? Und diese Unruhe und Beklemmung in ihr wuchs. Sie blickte ihn, fast ohne es selbst zu wissen, fragend an. Sie wollte allmäliq selbst die Gelegenheit herbeiführen ihn zu einer neuerlichen Beichte veranlassen sie schämte sich vor sich selbst, aber sie bat ihn, sie wieder einmal im Stuhlfchlitten zu fahren Umsonst! Und nun lag sie Nachts stundenlang wach und grübelte, was er hätte. Es machte sie still und in sich aekebrt. An einem Februartag waren sie auch lange kreuz und quer über das spiegel glatte Eis gelaufen. Hinterm Wald hing blutroth, fast dunkelroth der Sonnenball. Man sah ihn durch die kahlen Baumkronen. Ein röthlicher Schimme? fiel über den weißen Schnee. Der Wald stand wie verzaubert. Lange blickte das Madchen aus die drei: Wald, Schnee. Sonne. Wie schön das ist." sagte sie. ,.M ob die Bäume blühen." Und er: Wenn es Ihnen recht ist können wir diesmal ja einen andern Rückweg einschlagen, auf dem Sie die Scbonbeit naher haben. Sie fuhren also das jenseitige Ufer entlang, schnallten die Schlittschuhe ab und schritten bald nebeneinander durch den schweigenden, winterlichen Wald Holzfäller und Reisigsarnrnler hatten einen schmalen Pfad in den leichten Schnee getreten, der hier unter den Bäumen lag. Auch die Spuren von Handschlittcn liefen daneben. Das Gespräch war wie von selbs verstummt, als sie den Wald betreten hatten. Sie horten hier Nichts als ihr eigenen Schritte. Zuerst hatte der eine oder andere reden wollen es war ge blieben. Und so war das ' Schweigen gewachsen und gewachsen: es hatte Macht bekommen, weil sie es als Macht fühlten; es war oder schien jetzt viel schwerer, es durch Worte zu verfcheuchen. Da hob der Hilfslehrer einen trockeneu Zweig auf, den der Wind abgeworfen. Er brach ihn. Das scharfe Knacken durchschnitt die Stille. Und aus seinen Gedanken heraus sagte er zögernd: Glauben Sie es nicht, daß Unglück läutert. Wer dauernd zu leiden hat, entwickelt das Beste nicht." - Es war keine Anknüpfung an vorhergehende Worte vorhanden, aber sic verstand ihn und war nicht erstaunt. Nur das Glück läutert," fuhr er fort halb für sich. Glück Glück ist in dem Wort nicht schon etwas Helles und Süßes?" Und während er den Zweig fortwarf und zertrat, fügte er mit einem eigenen Lächeln hin .: Ich bin eine lichthungrige Pflanze ich möchte mal ganz in der Sonne stehen. Nicht daß von hier und von da mal ein Strahl in den Schatten fällt, sondern daß man ganz und von allen Seiten in Licht getaucht ist Man fühlt erst, wie kalt der Schatten ist, wenn man e:n bischen Sonne erhascht. Rede ich wieder konfus?" Mit unsicherem Lächeln sah er sie an Nein." erwiderte sie. diesmal verstehe ich Sie doch." Sie fühlte ihr Herz leise zittern. E war ihr, als ob er auch jetzt wie damals auf dem Eis um sie herum Kreise zog. Er wurde zetzt von dem reden, was sie seit Langem erwartet, erhofft, ersehnt hatte. Warum hatte sie nun mit einem Mal Furcht davor ? Schnee stäubte in leichten Flocken von einem Strauch, den sein Arm gestreift. Meine Frau, sprach er plötzlich, wird viel Geduld mit mir haben mussen. Ich will so viel von ihr lernen, Alles, was andere aus ihrem Elternhaus und ihrer Kindheit mitbekom men, wird sie mich erst lehren müssen. Alles Bittere und Böse, was, ich von zu reichlichem Schatten habe, soll in der Sonne allmälig absterben. Ich will lernen, harmlos fröhlich sein wie die andern.. Ich will durch ihre Liebe frei werden und sicher. Ich will an ihr und mit ihr besser werden. Gertrud Rüdiger hatte nicht zu athmen gewagt. Sie war während seiner Worte immer röther geworden. Die Scham war's, dii ihr Antlitz färbte.

Stelle Dich doch selbst nicht so rün-

er. hätte sie rufen mögen, mache Dich doch nicht so klein! Und ihr war doch, als wurde er gerade jetzt, wo er alle seine Mängel und Schwächen gleichsam auf einen Haufen ehrte, großer als je. Was seine Frau alles sollte! Es fiel hr gar nicht mehr auf. daß sie sich selbst in diese Rolle dachte. Ein großes Ziel war ihr gesteckt. Und wie em Blitz am is über sie. bafc sie so lern sein i.T U ui aa rv. pv ji ki I Ziel gehabt und keine Kräfte mehr angespannt hatte. Und wie em Blitz am es über sie: führe mich und laß mich führen, ich will Dich in die Sonne bringen! Glauben Sie, daß ich vorwärtsomme, und daß mir eine Frau so helfen kann?" Sie wußte mmt, was sie antworten ollte. Wenn Sie es glauben," sagte sie dann, will ich es auch glauden Sie sagte es gleichsam in dem Streben, sich nicht vor ihm schämen zu mus sen. Sie hatte etwas sagen wollen, womit sie ihm zeigte, daß er ihr hoch stand, und daß sie ihm ganz vertraute. Er hatte helle Augen. Er ging jetzt durch den Winterwald gläubig und uiqgctmci unc cuicc guicu entgegen. .;' . . Und sie muhe sich immer noch ab, wie sie ihm danken könne für alles, was er zu ihr gesprochen, lör war mit vollen Handen zu ihr gekommen und hatte ihr immer gegeben. Er hatte auch seine tiefsten Schmerzen mit ihr getheilt. Hatte sie nichts für ihn? Ich gehe bald aus dem Haus, sprach sie mit einem Mal. Ich weiß nicht wohin es ist jetzt so einsam bei uns. Papa ist sehr lieb und gut zu ij f - Yl - 1 t. 11 - 1 I mir, aber ich glaube, Sie hatten recht. Er denkt wohl an eine neue Heirath." Fast wider ihren Willen waren ihr die Worte über die Lippen getreten in Grämen und Schämen. Sie stockte oft mitten im Satz. Es war, als müsse sie sich jedes Wort vom Herzen reißen. Es war ihr Geschenk an ihn; , alles, was sie geben konnte. Hartnäckig hielt sie die Blicke auf den Boden geheftet. Der Hilfslehrer fühlte, was sie ihm gav. Er erwiderte lein Wort. Eine .j , 1 1 s rwt Er erwiderte kein Wort. tiefe Wärme strömte zu seinem Herzen. Sie sprach noch weiter kurz, abgerissen. Sie dürfe bleiben. Aber sie wolle nicht, daß der Vater sich opfere, wenn sie ihn auch nicht verstehen könne. Das war in der letzten Zeit oft schwer für mich." Pause. Das weiß keiner sonst." Da spannte sich seine Brust. Die Worte klangen wie jene, die er einst zu ihr gesprochen: Das erzählt man nur einem Men cyen!" Nur dem, den man lieb hat, dachte i .- , I er. ES yoo ich etwas in iym Mit orausenden Flügeln, das schon lange auf den Flug gewartet. Aber die alte Unfreiheit lahmte ihn wieder. So gingen sie mri klopfenden Herzen

durch die Stille. Schon sah man das ler. ' Ihm war, als hätte er eine süße 1903, 93.6 am 1. Juni 1902 und geEnde des Waldes; von da führte der und berauschende Blume. gen einen zehnjährigen DurschnittsWeg bald in die Stadt. Was wollte er noch mehr? stand von 89 Punkten. Das diesjäh-

Und er zitterte letzt fast, weil er wußte, daß solche Minuten, in denen sich ihre Herzen so nahe waren, vielleicht u.::- Cr: -i " " x J w" Glück versäumt und verscherzte. i r in rnr rn riin i ijfii i k rr rni Nicht mal den Muth habe ich, sagte er gepreßt ich bin.zu lange niedergehalten worden nicht mal den Muth zum Gluck. Ich iaz )ocn oann iireccie er iyr, mayreno sein Gesicht glühte, die Hände hin. Sie blieb iah stehen. Wie meinen Sie das?" fragte sie mit nicht fester Stimme. Aber sie hob die Hand und ihm halb entgegen, daß er sie ergreifen konnte. So, sagte er nur so. Und er beugte sich und küßte ihre Hand. Es war lächerlich, denn er küßte nur eben das Leder des Handschuhs, er küßte es viele Male. Nem," wehrte sie wir müssen I gehen!" Gewiß, das mußten sie! Und er ging und behielt ihre Hand in seiner. Die Hand wehrte sich erst, kurz nur, dann blieb sie ruhig. f i . I ( feo Ichritien ste oyne ein uort oas r. ui. rcv- - (rn-wt.s. cr cl.i icijic viiiuc uc uuiuiuu. xjii uiui rothe Sonnenball hing gerade noch überm Horizont, aber die Dämmerung kündigte sich schon an. Wieder stäubte der Schnee von den Aesten ein brechender Zweig ein fernes Rollen vom Eis. ' , ' Singt da nichts? Nein nur Häher und Elstern, die Lästermäuler und Klatschweiber, beglätteten sie, ipektateln, schelten und bleiben dann auch zurück. Nichts Aufregendes für sie zwei, die sich an der V X Trtv yuiiv yuiu. . . .. nri. - -n r . Y v ? 'oer es isi, ais sei eine leoenoige Kette hergestellt, durch die das Blut hinüber- und herüberbraust. Und es singt doch etwas nur draußen nicht, sondern, drinnen: eben das Blut. Es machte die Köpfe heiß. Sie fühlen es wohl kaum. Sie wissen nur, daß sie hier gehen, und daß dies das arößte Wunder der Welt ist 14. Kapitel. as Schuljahr ging langsam zu Ende. Dieses Ende brachte Lehrern wie Schülern die 5 größte Arbeit. Und besonders Georg Rüdiger, der Direktor, seufzte.

Gär zu viel lag ihm jetzt auf dem Köpf. Er hatte mit den Abiturienten zu thun, ewig Konferenzen zu leiten, Klassenarbeiten durchzusehen,' das Iahresöroaramm aufzustellen und zu revi-

diren. Besuchen geängsteter Väter und Mütter standzuhalten, die ihrer Sprößlinae Verseknna erslebten das nN?s möen der ständiaen. laufenden Arbeit, Und dazu kam nock. dan die in's Leben getretene aesellschaftliche Vereiniguna, die die Deutschen sammeln und . . ' ' ' l festigen sollte, seit dem Januar mun ter blühte und bei ihren Zusammenkünften und Veranstaltungen gerade die Gegenwart des Direktors nicht entbehren wollte. Manchmal hatte sich Georg Rudiger schon entschuldigt. Es war ihm zuletzt, seit er wußte, daß Marie-Anna Wäckter auch an den kleinen Festen theilnahm, schwer geworden. Aber als Anfang März wieder der Mittwochabend kam, der die Gesellschaft zusammenführen sollte, ließ er doch alle Arbeit liegen n?rm trrrf ? im kleinen Sslnl des rsten .ftnMs 5 zusammen imni und plauderte zuletzt machte die junge Welt ein Tänzchen es gefiel allen ausnehend. Man saß an einer langen Tavon den jungen Mädchen mit Blumen geschmückt war. Den Platz neben dem Direktor bebauvtete triumkbirend die Xrmi ylvatbeker Marienna faß ihm schräg gegenüber. - Geora Rüdiaer svracki. lackte und wollte dock nur eins wissen. Er bezwana feine Unaeduld nickt länaer. Laut über den Tisch fort fragte er: Haben Sie sich schon entschlossen, gn'ädige Frau, ob Sie Ihren Sohn begleiten oder hier bleiben? Das ist ein Verrath von Amtsgeheimnissen " lachte der erste Oberlehrer 1 ' ' ZJ . ' I dazwischen. Bedanken Sie sich, gnädige Frau! Was heißt das anders als: Ihr Sohn wird versetzt?" O. er ist selbst sicher," sagte sie fröhlich nach der andern Seite er Hai aulq roirniaj sinnig geierni. ..x rf.:r'. r im Und zu Georg Rudiger: Nein ich vieive rner. Zenn rnc oyne 10 groB werden, können sie die Mutter nicht brauchen. Der Junge sagt zwar nichts, aber mochte mir selbst nicht am Schur3pnff?TtS Kannen 1lnh "TTtmnT fint pt U fco4' .erratben: .Meint Du. ' " ' " w u Mutti meinte er. .das wird berrlich. ...e ......c wenn icy zum ersienrncit auj uuauo f t sZ r X-Xt iC mrr( VVfTt I immc. 1 uvt ivu uuiu - viiui i geoen. Jcy will yier oieioenl V. V W . 111 I Allgemeines Bravo viele Glaser hoben sich; alles wollte ihr zutrinken oder zunicken. Nur der Direktor rief mchi Bravo, trank ihr nicht zu. , Während ihrer Worte hatren sie sich aber Beide fest angeblickt. Einen Herzschlag lang hatten sich die beiden Augenpaare und sahen nur sich. Eine Fraae eme Antwort. Dann sprach Marie-Anna wieder . . T f . . . , kalb nach der andern Seite. Ein ganz artes Roth stieg erst jetzt in ihr Gesicht. Und Georg Rüdiger hob sein Glas und führte es langsam zum Mund. Moselwein ein gemeingefährlicher Surius. die Flasche zum Halden ThaBald nack Marie-Anna. die sich vom Mädcken abbolen lieft, brach er auch auf. Seiner Tochter war es recht. Sie I i .r v -n i rttrrn rrttr np-rn n i ron rrtTtrPTPrt -mTTTT I VjUl All. V444. V4. VA-lrC fc VV V V V V V aber ruhiger als früher neben ihm durch die Nacht. ' , Große Gestirne standen am Himmel. Sie schienen der Erde näher und von hellerer Leuchtkraft zu sein, als sonst, (Zs nel Beiden aus, Bater unv ochter, denn sie blickten oft empor zu den Strahlenden, aber wieder mochten sie e natürlich finden, denn sie fagten nichks. Das Mädchen athmete voll und frei die kalte, reine Luft ein. So kalt und rein war auch die gewesen, die im Wald um ibre beine Stirn strichen.

Damals im Wald. Vieles hatte sich ein zu großer Idealist zu sein inmitdazwischen ereignet, was mehr war, ten einer Gesellschaft Korrumpirendcr aber immer noch stand ibr wie etwas und Korrumpirter. Dieser Kopf, der

Unaetrübtes und Seiliaes in der Erinneruna. wie sie dort dabinaeschritten. Alles war schon Gewistbeit. und alles war noch Abnuna gewesen: ibre Lerzen waren schon jeden Glücks gewärtig und hatten noch gezittert: es war alles ' . . noch zu groß, zu voll, zu heilig für I . . ' ,Q , ' M .. . . JüioriC gewesen. VtUV Sie anoe yalten sich berührt . . ' Minuten, in denen die Ewigkeit gelegen. Für das ganze spatere Leben, ob es reich und glücklich, ob es arm und unselig ward, eine feste Zuflucht, eine tiefe Sehnsucht, ein Brunnen, in den man wohl in feiertags stunden hinabtauchen und in dem man sich rein baden konnte. " Sie hatte da nicht gefragt, ob jetzt ein ganzes und volles Gefühl in ihr sei. Sie hatte nicht gec? . . r . oami le war nur 10 yingegangen. . ' . .' . . . . und heute Abend, unter all den Leu. len, oie icywaizlen, yane ne in lyrem Herzen die Stille gefühlt, die nicht Leere war. und sie hatte sich gefragt: WaI . I V , II. t t . t V rum schreit Ihr so?" Und sie hatte das Gefühl, daß ihr doch alle diese fern und fremd bleiben würden, daß nicht unter ihnen sich ihr Leben abspielen würde. Und sie hatte ferner den einen vermißt n9i TrrT lrt iirrttt rnrtl mt9 rtn ntd ittn doch schöner, dem sie gehörte. Es war. Uki UIU V VVh vuv tv iv uuvvu UilV als mußte sie sich immer nach ihm um sehen, und er war doch nicht da. (Fortsetzung folgt.) Wie älteste Frau Jorn n 8 . (TBriftine Lan knt ttpiiI'tA ttti 1 106. Lebensjahre das Zeitliche gesegnet.

Die erste Annonce.

Der erste Inseraten - Aaent war ein Engländer Namens Huphton, der im Jahre 1682 auf denGedanken kam. die Neuheit der Annonce" die erste derartige Anzeige scheint die emes Buchhändlers im Mercurius Politicus" vom Jahre 1652 gewesen zu sein geschäftlich auszunutzen. Er war von Beruf Apotheker und gründete dann eine Zeitung, nur in der Absicht, i s r, r i m L. . L. ? . r-v durch Inserate Geld zu verdienen. D er die dazu nöthige Arbeit selbst besorgte, verdient er als der erste Jnseraten - Agent gewiß auch ein Plätzchen in der Kulturgeschichte. Das System, als dessen Erfinder er gelten muß, wird übrigens noch heute angewendet, Er ging von . einem größeren Geschäftsmann zum andern und suchte ihn von den Vortheilen zu überzeugen, die eine Anzeige des Geschäftes m einem Journal, das in so viele Hände kam, bringen mußte u. s. w. u. f. w. Dabei berechnete er jedes Inserat mit 3V Scknllinaen. Seitdem ist die Sacke bekanntlich kostspieliaer geworden und die Gesammtsumme, die jetzt alljährlich für Inserate verausgabt wird, beträgt viele Millionen. Mr. Houphton gehörte übrigens auch zu lenen feuenen Scannern, me Mil oer praktischen Durchführung einer neuen 5dee auch aleich Erfolg baben. Es gelang ihm sehr rasch, sich mit seinem Jnseratenblatt em behagliches Em kommen zu erringen und bei seinem Tode hinterließ er ein beträchtliches Vermögen das erste, das auf diese Art gewonnen wurde. -Mißverständniß. Kasta. nenbrater: Heiße Maroni! Fräulein: ist doch merkwürdig, daß alle Ka- ', v- . rw- v ' r i äamenbroter Maroni heißen! Der Stand der Saaten im uni ist nack dem vorläufigen Ge sammtbericht des statistischen Bureaus i? - . , des Ackerbau - Departements folgender: Es sind in diesem abre 17.140.800 Acres Frühjahrsweizen ve ft-rn morden oder sieben Prozent weni er als im vergangenen Jahre; am L. I cv : betrua der Durcbschnittsstanv .3 v.::f,:t,.sw,;na qq l SDimft m, KZT TonVÖT I 1 I I Il.tl lllll 1 . Kill ! y ? .Z i c. I,r,d eine zebniäbiü.u" r " ;? " A z tsc Durchschnittszahl von Punl- , rs -4 rvj v. . 1 rrs . . .Yl ton vi ttt i f iittt nPTTiTrr nPT y;iiTrns i .-'. ' schnittsstand des Winterweizens 77.7 Punkte gegen 76.5 am 1. Mai 1904, 82.2 am 1. Juni 1903, 76.1 am 1. Juni 1902 und gegen eine zehnjährige Durchschnittszahl von 79. Punkten. Das mit Hafer bestellte Gesammtareal beträgt 27,646,000 Acres oder drei Prozent weniger als im Vorjahr. Der Durchschnittsstand des Hafers am 1. Juni betrug 89.2 Punkte gegen 85.5 am 1. uni 1903, yu.b am l. uni 1902 und gegen einen zehnjährigen I c -v i-v rw-1 I Durchschnittsitano von tf.tf PUNlien. Das mit Gerste bestellte Areal übertrifft das vorjährige um 153,000 Acres (3.1 Prozent); der Durchschnittsstand der Gerste betrug am 1. Juni 90.5 gegen 1.5 am 1. uni nge Roggen - Areal ist hinter dem vorjährigen um sechs Prozent zurück; der Durchfchnittsstand des Roggens betrug I -i cv...: ac O m, V Q i n tti , . ciiiii . liillic ululil .vu.u 1 v -- j - O am 1. Juni 1903, 88.1 am 1. Juni 1902 und gegen eine zeynavrige Durchschnittszahl von 89.6 Punkten In T r a p a n i, Italien, haben die Freunde des flüchtigen Unternchtsmirnsters Nasi ein Woqenblättchen begründet, von dem mehrere Nummern bereits erschienen sind. Die ses Blättchen ist ein werthvolles Doku ment für das Milieu, das Nasi in seiner Heimathstadt sich zu schaffen verstanden hat. Er erscheint in der Zeituna semer ffreunde m folgendem Licht: Nunzio Nasi hatte die Schuld, sich heil zu halten wußte für dieWahr heit und Gerechtigkeit, der das Ver ständniß für die Harmome der Linien, die - Schönheit besitzt, ein gesunder. starker, ausgeglichener Verstand, hat er in seinem mächtigen Genie die Le- , m m t .IM genve un srer Ge chichte verlorperl. I ir . o !n -c ji rnn i.:&as lll auci nvu, wcuiy, jiui " i rirt w t . n . Tt i i , . , . ' auch zu Dante IN Parallele gestellt! Man bore: ..Es kam der 'Sturm, der ihn umwarf. Er zog die Luft der Freiheit vor. und ging, ein neuer Dante, in's Exil. Heil Dir, großer Sohn Siziliens!" Eine gute Freundin. ühM ftreimdin. die Olaa. bat fich neulich bei Eommercienraths mit ihrer Sinqerei furchtbar blamirt!" So? Schade daß ich nicht auch da war!" Dann' hätten Sie wohl versucht, Sie n . . . ... U, heran an bindern- Bewavre: - ' mUr mitgefreut bätt' ick mick daran I iJ I ' ' Miß ver ständniß. Der Stadelbauer ist beim Heuaufladen vom Leiterwagen gefallen und der ihn untersuchende Arzt erklärt, daß er einen Nervenchoc erlitten. Als man ihn zu Hause fragt, was der Doctor sagte. slt fagt v a Schock Nerven geI antwortet er: O mein! Der Voctor i f-wtPtti -Seng- und Brandflecken aus weißer Wäsche zu entfernen. D Flecken werden mit kaltem Wasser angefeuchtet, mit Salz bestreut und in die Sonne gelegt. Nach einigen Stunden sind d Flecken ver- ' schwunden.

Feuer Signale.

J ;i PennshlÄ nd MartS Ä Ez,glish'S OperHauS 3 Eastund Nw Dort ? Noble und Mchigan H N. Jerjey u. Maff ZU S Pwe und North ZSS Park W muh it, 212 Capital Swk und 1 ' 213 Pennshlv. .Michiaas 214 JllinoiS nd 90. 215 Senate ve und 21 16 Pennsvlvania und 2i !el7 Meridian und 16. 218 Capital Ave und 26, 21 Broadway und 10. SSI Illinois und McLea SZ4 No. 14 Spritzenhaus Kenwood und 80. 35 Illinois und Sk. S6 Annetta und S? 237 No. g. Sprizenyiu Udell und Raoer kss UdeU Sadder Wer 233 Jsabel und 7. 241 Meridian und 24. 242 JllinoiS u St. CI 243 Eldridge und 23. 312 West uud Walnut 313 West und 12. S14 Howard und 16. S Mavket und Pme '1 Vermont nahe East 2 No.. 8 Spritzenhaus Maff. Ave nahe y.tklt 3 Teaware und Walnut ii N. Jersey u Central A. i6 Masi. und Eornell Aök i LNS rn.d II. S kratze 7 Park Ave und ? ?. Str .s Columbia undHillsid Highland Ave , Pratt n Illinois und St. Joe Pennshlv. und Pratt '.4 Meridian und 11. St 'S Nu. S Spritzenhaus lb nahe JllinoiS 18 Senate Ave u.StE!a 27 Illinois und Mchigan 28 Pe tsyloania und 14, t? Senate Are. und !Z No. l Spritzenhau In LvenaheWichiga '.'2 Meridia und Walnut Z4 California u Vermont 6b Blake und New York 36 Ind. Av. u. St. Tlaw Z7 City Hospital ZS Plake und Norch 38 Michigan und ÄgneS ii No. 6 Spritzenhaus Washington nahe West i EZndorf u Wash. 3 Missouri u New Aor! Meridian u Wash Illinois und Ohw St Capitol Av. u Wash ? Kmgan'S PorkhauS Straßenbahn Stall W. Washington Stt U Ro. 10 Spritzenhau JllinoiS u Merrill ZL JllinoiS u Louisian SS West und South U West und McCarty 8 Senate Ave. u Henry S? Meridian und Ray 'SS No. 4 Spritzenhaus Wadison Av. u MorriS Madison Av. u Dunlop W No 2 Haken Leiterhau South nah Delawar SS Penn. Merrill 3 Dklaiosr u. MeCartS afiundVrSarttz S New Jersey u. MerrM VT Virg. 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SterrZL ei Meridian und NorrS ei JllinoiS md ansaS 017 Morris und Dakota Bing und High S Saft und Prospekt No. 11 Spritzenhaus Lir Ave. nah Huro ? m MltO tk IWIms ,1""..' sngl.sy siv. Pwe I Vft &hri5iH iiS "3 No. 3 Spritzenhau? Prospect nahe Shelby 1t Fletcher Av. u Shelby 31 Market u. New Jersey 82 Delaware und Wash SS East u Washington 84 New Dork u. Davids SS Taubswmmen Anstalt 86 35. Staaten Arsenal 97 Orient! und Wash ?S Frauen-Reformat. n No. 13 Spritzenhaus Maryland nahe Mer. i Meridian u. leoraia. )3 Meridian und South 4 Pennsvlv u. Louistana Virgwi Ave u. Alab. q Hauptquartier. 7 Grand Hotel. 98 Capital Ave und Oh! 23 No. 16 Spritzenhaus is. und Ash. !4 Alabama und 1. .25 Central Ave und 1&, ..26 JandeS und 15. .27 Brookside und Jupit 23 Central Ave und 17 K18 MorriS und ymq K19 Capital A. u McCa 521 Meridian und Palm K23 Pm und Lord 624 Madisor.Avtu Lin! Y2S Meridian und Blt RS 627 Carlo und Ray 538 Meridian und Arizona Meridian u. Ray?nond eoi an:k:.N , srr -sT. 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Schläge, I Uhr Mittags, Die so bezeichneten Signal werde nur vom hun achter angegeben da an den betretende VtraHe Kreuzung kein Alarmköäen angebracht ftnd (ük,ici:ÄZcD nnd der große Nordwefi, via - t)) (WWW!.SS!SU LLW ST laska awau Pvutppme Vier tägliche Schnellzüge nach Chicago. Bon der Monon 47. Str. Station, Chicago, ftnd 8 nur 6 Minuten mittelst elektrischer Car nach den Union Biehdösen Firench liiek Springs, tn dem Orange Eounty Hochiavd. ,?lamiIien-Ht'ei unter neuer eschäftSIeitung. 'Pluto. Proserptne ,nd BowleS Quellen. Bettes .ralwasser der Welt. Zwei Züge täglich reenrckstle. Ticket-Officen : Union Station, MasMchusettZ ve und SS West WashingLoz Straße. St. P.Alge, ff- ent. JndianapoiiJnd . H. M . D o e l. E. H. o w 1 1 1, PrS,'.dK'n.Mgr. - ÄetriebSleitr, Frank S. Reed. Gen.. Agent. ClzicZgo.Jll.

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