Indiana Tribüne, Volume 27, Number 265, Indianapolis, Marion County, 29 June 1904 — Page 7
Jndiana Tribüne, 2S. Juni 190'i
i Das Gymnasium zu Leng uwo 9 Ein Schnlroman aus der Ostmark X yon Karl Dusle
öo 0-0-0-0-0 (Fortsetzung.) ' Robert Strich sollte' aüfblühen.'Was noch zu retten war an Freude und Frische, sollte ihm gerettet werden. Dein Werk, alter Lehrer nicht meins! Er blieb in der Mitte des Zimmers stehen und reckte die Arme. Ihm war, er konnte zufrieden sein. DrvUig, wie der Barbier ihm versichert hatte, daß er ein treu deutsches Herz in der Brust trüge! Es war aber charakteristisch für die Stimmung. Er hatte in fast dreiviertel Jahren doch schort etwas erreicht. Die lauen und schwankenden Elemente wurden fest. Ein starker Wille riß sie mit. Und das Merkwürdige und Erfreuliche war, daß die Reibung dadurch nicht vergrößert, sondern offensichtlich verringert ward. Die Polen hielten sich zurück. Die Deutschen hatten keinen Anlaß, aufzubegehren. Es .war Friede. Und nicht der faule Friede von früher, sondern ein richtiger und nutzreicher. Er nahm einen Brief vom Tisch. Ein polnischer Gutsbesitzer meldete für das bevorstehende vierte Quartal des Schuljahres seine beiden Söhne wieder an. Er hatte sie am Schluß des ersten Bierteljahres nach den Auftritten beim Fest des Handwerkervereins von der Anstalt genommen. Wahrscheinlich kamen sie in Posen nicht vorwärts. Auch das war ein Symptom. Es würden mit dem neuen Schuljahr voraussichtlich noch mehr wiederkommen. Die Leute fügten sich. Ja, er konnte zufrieden sein! Und Reinhold Wächter brauchte nicht mehr Wacht" zu halten, nicht mehr so trotzig sein Deutschland, Deutschland über alles" zu pfeifen. Er durfte und das war aut für ibn und für alle nur Schüler sein wie die anderen und war es auch. Ostern würde er versetzt werden Dann sollte sein Soldatentraum sich erfüllen. Ob Murie-Anna mitging? Ob sie die Stadt verließ? Er hatte sie nach dem Waldfest nur zwei-, dreimal gesehen und gesprochen , ganz kurz. Es war nicht so leicht. zusammenzukommen. Aber es war auch nicht nöthig. Seit dem Abend, als sie vom Wald heimgeaanaen und mit allen Schülern, doch aber nur für sich das alte Lied gesungen, war gleichsam jede Unruhe zu fester Gewißheit gekehrt, Nicht zu der Gewißheit, daß MarieAnna, wenn er heute um ihre Hand bat, ohne Besinnen Ja" sagen würbe. Vielleicht schüttelte sie den Kopf: Zu spät, lieber Freund!" Wohl aber wußte er, daß ihr Herz ihm gehörte wie einst. Und das war schon viel! Das Schicksal hatte ihn nicht verwöhnt. Er war dankbar, daß über ein halbes Leben hinaus die Flammen noch rein atubten. die neb crnlt kalten zu e r n e r Gluth verschwistern wollen. Alles Weitere mußte der Zeit über lassen bleiben. In gewissem Sinn eine Entscheidung würde ja schon Ostern fallen. Ging Marie-Anna mit ihrem Sohn mit, oder .blieb sie hier? Der Entschluß, den sie faßte, würde vielleicht auch errathen lassen, wie sie sich zu' einer anderen Frage ' einer späteren und wichtigeren stellte. Weihnachten und Neujahr gingen vorüber. Um am Sylvesterabend nicht mit Gertrud allein zu sein, hatte Geo:g Rüdiger eine befreundete Familie und zwei alleinstehende Lehrer, darunter auch Doktor Holst, eingeladen. Es war Gertrud recht so. Zwar ging im Haus alles in friedlichen unD freundlichen Bahnen, aber es wäre nickt ausgeblieben, daß gerade am Jahrenschluß sich ein bedrücktes Schweigen zwischen Vater und Tochter eingestellt hätte. ' Sie hatten sich ' wie die Dinge standen vorläufig nichts zu sagen, was sie einander fo nahe wie früher gebracht hätte. Und schweigend, jeder mit fremden Gedanken beschäftigt, den Sylvesterpunsch zu trinken, dazu hatte keiner von ihnen Lust. Doktor Jolst kam gern man sah es ihm fö-mlich an. Aber gleichzeitig merkte man auch, daß er sich in dem Haus, in dm er sich so frei bew?gt, un sicherer fühlte. Besonders Gertrud gegenüber war er , von auffallender Schüchternheit. Er benahm sich linkisch und war viel zurückhaltender als früher. ' Er hatte nach dem Waldfest allen Muth verloren. Er sah ein, daß er sich mit der Rede, die er damals dem Mädchen gehalten, ein wenig lächerlich gemacht hatte. Er fühlte, daß er noch immer die Kette mit sich herumschleppe, die seine bitteren Jugendiahre geschmu det. Und als er gemerkt hatte, daß Ger trud Rüdiger ihn seit dem Fest etwas schnitt," hatte er sich ganz zurückgchalten. Nur immer öfter hatte er Rauchringe geblasen und ihnen nachgesehen. Es saß ein Mädel drin natürlich. Aber er sagte nicht mehr: delcctatl Und feit er selbst 'sich geduckt fühlte, war es kune schlanke. Prinzessin mebr rrnt
schwarzen Augen, keine Göttin, keine
Thea. Sie war bürgerlich geworden. kleiner, blonder em guter Schlag! Doch sie sckwebte so fern wie die vorige, und sie lachte nicht, sondern schüttelte nur den Kopf: nein, mein lieber Hufsehrer! Er fand das auch ganz erklärlich Denn er hatte neuerdings einen Hand- . . - J., I rneaei neben nch neaen. ;en noo er ' ... '.V'.. -- . ' I tnenn er i Tiprmiitfitsr Nierben tnnTTtf Es merkte ieder da er einen Knacks bekommen hatte und geknickt war. Und bei der Sylvesierfeier baten seine Augen gleichsam um. Entschuldigung. Gertrud Rudiger ueß ihn auch zuerst inks liegen. Dann aber rührte es sie. daß er so still war. und sie richtete öfers das Wort an ihn. Draußen war Frostwetter. Der grjjße Lengowcer See mußte jeden Tag r.nn hör mrthrj frorno.vh Mrb -V " U'" lw.v. v. ..0r. (.v.avav.v.. - ..i'siiirPrt Kfe pirtPrrTtr (rstHsnf wvi.v.. w,..,, . , Herr Doktor?" fragte Gertrud plötzlich, Ungefähr wie ich tanze!" Aö f0 incbtt rrf. Wfir ar Wn geht es. Ich bin auch ungeschickt dabei. I t " ff sl-v sm-n cXt o,,ft fsnKer, vr,;r2 WV" WVV " wvv, vniivti ,v I rnas aiTf.Tmmpn hrnftrntr.w.w... , r i i. . ii i v. .:r. ci uutijj jjcciynn unu unc i i die anderen vlauderten von städtiehrliche Freude sein Gesicht warm über flog, erstaunte das Mädchen. Er ist ja gar Nicht häßlich, dachte sie. Was will ich denn nur? Und es machte sie einen Moment fassungslos, daß sie nicht wieder sprach und eifrig den andern zuzuhören schien. Er wartete eine ganze Weile. Dana sagte er: Bereuen Sie es schon wieder?" Gewiß nicht," erwiderte sie. Sowie der See freigegeben wird, bin ich da natürlich am Nachmittag. Als sie c;rt paar Tage daraus, die Schlittschube am Arm, auf's Eis kam. sah sie den Hilfslehrer schon auf das Ufer zulau'en. Er mußte sie also erwartet und. sie von Weitem erkannt baben. Er war wirklich kein eleganter Fah rer. IS? machte lerne gefällige mgur. Da passen wir zusammen, dachte sie. denn auch sie hielt sich nicht sonderlich und war lange genug aus der Uebung, Als er ihr die Schlittschuhe angeschnallt, reichten sie sich über Kreuz die Hände und liefen eine ganze Zeit, schweigend. Das Mädchen war noch unsicher. Aber der Wind saß ihnen im Rücken und trieb sie. Es geht wirklich besser, als ich gedacht!" Natürlich war die gesammte Schuljugend versammelt, die sich aber hütete, den beiden in allzugroße Nähe zu tommen. Die Tertianer svietten ..Scklanae." Der dicke, unaescklackte Baranowski führte. Wie der Wind sausten die nnaen?, tinrrnärts. dann rift der I , U I Ersie die ?an;e Reibe erum. so dak
schen Angelegenheiten das wäre ja lmmer von ceuem. uno oann yane 1 -jjiui uniziuizapn mouzn. uozx zs max, ycu, öiu ujuchö"1 ü" berrlich!" manchmal das Gefühl, als müßte sie als sei sie m den Kreis, den er umlief, Punktes des Körpers, ihre Verwendung ' Und als seine Augen in dem unv'e- sich umdrehen und in sein Gesicht sehen; gebannt und dürfe weder hinaus, noch ist im Großen und Ganzen passiv. Der finfftt fflfi?rf fr, TntMt nfc . w,, als müsse d'-ses Kesicki tehi wieder seine Rede stören. Er sah sie niemals Japaner hat sie zu zweiten Handen
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das Ende einen furchtbaren Schwung brauche. flackern: er hat dich lieb du bist nicht lich kommt hinzu, daß der Japaner die bekam und der Letzte wie ein Pfeil da- So?" Sie wollte lachen, aber sie verlassen, du hast eine Menfchenseele, Kneipp'sche Kur lange vor Kneipp gebinfloa. Es aab kein Anhalten in dem knnnte e& nicht Dann war das auf die an dift denkt' Dort ein Aussckre- kannt hat. Er geht den größten Theil
tollen Lauf und kein Ausbiegen. Gertrud Rudiger sah ein Weilchen zu. )ann fuhren iie wleoer em iLnoe. Aber sie wurde bald müde. Die Muskeln waren es nicht gewöhnt, die Füße schmerzten, Sie wollte nach Haus. Da erschrak der Hilfslehrer. Nem, nein er wolle einen (schütten holen, dann könnte sie, sich ausruhen. Er sehe sie letzt so selten Und in Hast fuhr er davon, um bald mit einem Stuhlschlitten zurückzukehren. Aber ich möchte wirklich nach Haus," fagte sie. Doch er bat und quälte, bis sie lachend sich in den Schlitten setzte, So fuhr er sie denn spazieren. - Endlos dehnte sich vor ihnen der große Lengowoer See. Kiefernwälder umgaben ihn von drei Seiten, nur gegen die Stadt zu lag er freier. Bald war oas warmen oer Schüler ymter ihnen geblieben. Nur die Rufe der !" 4.1. rtjt fc.I . iFtl! 4. jtraqen, ok ia) oei vem nur ren oer jtriiirjc.'C, w x cn. voiyuuimuic uuu uern juxijcii Schlittens aus den Wipfeln der Uferv vv v f 1 1 " m oaume yooen. oegieneien ite. ..Gnädiges FrauleiN," setzte da der si:nr.t . t l.t 4. r..r:ii jiii)Kzjxtx llll unu iticu ueii vuiuicn unterwegs weiter. Sie sagten am Waldfest, daß Sie mich nicht verstanden hätten." Um Himmels willen," unterbrach sle ihn, Sie wollen doch davon nicht mehr anfangen?" . Ja und nem-wie Sie wollen," antwortete er. ich möchte nur nicht, daß Sie mich danach für einen ausgiebigen Narren erachten Verdient hätte icy'ö eigentttcy." Ach so" ordentlich erleichtert athmeie lie aus. ys i yucy. 00.13 oie i- r rr - n y r r v. v r ' . lewst daraus gekommen imv. em 'cenicy wäre ba aus Iynen llug geworden. Und Sie müssen einen gräßlichen Zorn gegen mich gehabt haben. Der ist nun hoffentlich auch verraucht." Ach Gott!" sagte er nur. Und nach einer Pause: Ich habe ia f r , sT-i rr- s , V, ein so schlechtes Gewissen gehabt. - Ich hätte mich selbst backpfeifen mögen. Zu Haus habe ich mich selbst nicht mer verstanden. Aber das hat so seine Gründe." Er fuhr langsamer. Und plötzlich ' ' . , 1 ' r," J oegann er zu erzaylen. itoaeno. Oft licy im Wort vergreisend, oft wie in stärker werdender Scham einen Satz nicht volladend. ' . Ifr uyue von leiner moer- uno KsujuiMii. xjoTi i einem ioaier, ver Tisckler aewesen se und den tr kaum gekannt habe. Bon der Mutter, die sick,
und den Jungen als Wasch- und Plätt
frau durchgebracht habe. Von den tausend Demüthigungen, die diese Verhältnisse für den Gymnasiasten mit sich brachten! Er erzählte auck gerade davon, wie schlimm das Waldfest stets für ihn gewesen sei, daß er eine wunde, zerrissene Stimmung immer mit hinausgenommen c . vi . v . l . c?. uno yeimgeoraazi qaoe, oern oie ewigen . tr v c i ! v nn s r s 1 v0lNi1M - 0eUliaeN NLivereien W0lN 0.UQ dazu betgetragen hätten. diese Zerrissenheit, seines Wesens zu steigern. Daß daraus woyt seme Norgelsucht gegen alles Große, Begeisterte, sein Groll und Neid gegen alles Glückliche entstanden seien, daß er wohl einsehe, wie viel böse Eigenschaften er ruckbilden und ausrot ten müsse 5mmer batte er dabei die Auaen auf ihrem Haar, das unter dem Pelzmützcben ZUM Vorsckein kam. Und immer u i . r u - , - " tlltir Cr Oen fcölrtien N0lÄ Wetter. ISrlt -- , ---- -v -.i als Pfähle die Grenze bezeichneten, bis Z der das Eis betreten werden dürfe, fcfirte um.. I I 4 Auch von dem alten Lehrer, der ihm öeßDlfen. tTihhUt er. o r . . . I Gertrud Rüdioer sak und lausckte in " Mnnrhftri fts.hTtitri I
: r 2 ,7, 5 ,. .
Wozu erzählt er mir das? dachte sie schön sein I ' . I Aber sie drehte sich nicht um. Als er sckiwiea und man nur nock das Klirren der Schlittschuhe vernahm, - ' ' ' ' . ' ' aualte ne naz ao. etwas ZU reden. : ? . 1 ..tcb danke hnm bah mir das alles gesagt haben," sprach sie. ;a r,.VfZ Ta Wann sä? rr.i .. y, ' 1 Smoti iick tiefer, safi sie. wie sein Sauck, IIILLIL JA. ULUUL I LUl I als kleines Wölkchen an ihr vorbei durch L ri . r Pi r r , V i . I Dte Isll l'.llTI ICTirDCDie. I ,Ja, erwiderte er dann, das kommt r n n?. I cm Za sonst nicht über meine Lippen!" Wenn du mich angesehen hättest, dachte er dabei. würde ich die Worte auch nicht herausbekommen haben. Das sagt man nur einem Menschen. Da wurde sie roth, beugte sich und knöpfte an ihrem Handschuh. . Nur der Frau, die man liebt, sprach . k. T1 C I eine stimme in iyr. er seoanie packte sie: in dem Gedanken kam es ihr über die Lippen: Aber Ihrer Braut haben Sie es doch erzählt? Warum schweigen Sie sich darüber so aus?" Als hätte sie zu viel gesagt, als wär: ihr Mund wieder Zu fix gewesen, riß üe beftiaer an ihrem Qandschuh. Ein Knöpfchen platzte ab, flog im Bogen auf's Eis und tanzte lustig eine kleine Strecke, Meiner Braut?" Er war ganz ver blüfft. Erst dann besann er sich. Ach so ja sie wohnte 'früher in den Rauchringen. Aber das verliehen ste wieder nickt." lltih mm ersHfilie er ifit. dak ein flattrig Phantasieqeschöpf sich durch die ssni,?n 5ni,5wnlscken erni?at nnd dak tfVMHV.VVv.. X I er foithpm hnrmT"t T n h??T lliaarren qut Deutsch also ein einfacher Schwindel das mit seiner Braut!" - Sie konnte nicht langer ruhig sitzen, sie mußte sich bewegen.' . ; Halten Sie. bitte!" rief sie rä ch, Und als er den Schlitten zum Stehen brachte, lief sie em paarmal hin und her. Dann athmete sie wieder freier und kam zum Schlitten zurück. ' Sie legte die Hand aus die Lehne. Sie waren jetzt wieder m der caye der spielenden Schüler. Um Gertrud Rüdiger, die weit über's Eis blickte, zog der Hilfslehrer Kreise. Sie wurden enger und enger. Und während er so, einen Fuß über den anderen setzend, um sie und den Schlitjen herumfuhr, sagte er entschlossen: Vielleicht erklärt das, was ich Ihnen eben erzählte, manches. Aber meine ganze Narrheit am Waldfest kann es wohl nicht erklären. Da mutz ich noch die Hauptsache sagen. Bitte, hören I .. i rr V . y
&u Das aum im en tc mim gleich sehen Sie " I , , , ,-.? .v. ... x. r.r.. y. r.M " .... . -..
glanen Ä.iich machen, ch ietje toie 10 selten wer weiß, ob eine solche Stunde I ... . . ' .... .' ' , . ..1 noch emmal wiederkehrt ich mochte Mit allem aufräumen. I , ... . c .... cm ... 5fr ?ännen ia nach dem Mald rii, bwen Jhnendasluber ist. . .?ch habe in letz, Zeit oft gedacht, oder ob die anderen schwindeln. '' iv.vi luivwv, -w"" Liebe - wenn man so hört: das geht Piff - .Paff! Gleich ein Schuß in's Herz-die oder keine! Da lodert gleich etwas auf wie eine Fackel-Irrthum und Zweifel gibt's nicht mehr. . WTS fcZia. mir- .I 14 VsP. an,enen ie Micy im ganzen eoen mcyl yena77 . oo-" y-Z-tyen wurden und ich kem Adoms sn. I JVla mmUA MDAiM; J vuc 1 ycmui. iutcuiciiucycn oernere oaoei mcyis. cy oen eoenio wenig oran die Braut in den Rauchringen: schlank, I . t . V f w- t s..t..: . , fx" rn w. h, m'Z 'y",lü"vac CIU Jlux V",, . iwgui'Ui ivus uinn uiuu ytijtii ??--- V. (O 1 CYT4. ..-!... . Tnnn.TTT m t t rr-t r tttottt i .ni i le. uno Damms IM iasaio enuuc er sich. Allerlei schöne Gründe hatte ich mir rtitafh;;r,T s? ,i ViV itlUJ 71 44 rff 44 I f.rtn. i cu cm . ,4. I u3cuyi uuc. xsx m uam, ls ich vor Ihnen stand, merkte ich. wie fadenscheinig sie waren. Da habe ich ! er nd rmn und Mich gluck ich . -uy -u v-o i'-, i, wollte. Eigentlich habe ich mich später auch. heillos blamirt gefühlö und hütete
vTner rtUmnlm Vtrtrie trn mim slmhn.f I i . r i . I
:?Zr7: Z a V:r:.V: F. w ao. ajm. Jedes Gewehr gielte au
n ' D T 's" vas unyell angerichler, kam iey: Ehe ich.' sagte ich wieder schalten. Wenn ich auch zehnmal eme herangefahren, die Mütze m der Hand. ben. .euer kommandire.
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mich, Ihnen unter die Augen zu kommen. - ' y
,Dafür habe ich täglich noch eine Eigarre mehr geraucht und mich innerlich gewüthet. Und da ist Mir einst der verrückte Gedanke' gekommen,' ob alle die kompliiirten psychologischen Funktionen, di, ich mir zurechtgelegt, nicht Unsinn seien und der Grund für meine Cr'nV.r.T'iirtrr ttr& attta ormi fcwf "-"v i um, v""s vuuu T 0ftfA VmCva I 1WU". eriazreaen ote mqt ioy m mich gleich leibst aus! Denn die ön"ira piJ1 paff und auf das Piff-Paff hatte ich vergebens gewartet. Außerdem liebte ich ja die andere Sie wissen schon die rn den Rauchringen. Und da man doch nicht zwei gleichzeitig lieb haben kann na. kurz uno gui. man qat mqt umonit ein Kolleg über Logik gehört. Man ahnt e i i , , r f. .1 'ijci. i.. rJ. n.c ;rii "illt. wie iiua io ein itOPT llli n f- . zog nooy immer leine imi)t um 1 "irr. rurr rmng oer cymlicyuy. wenn er des Bogens halber Übersetzte, uno er yatte icyon eine deutlich sichtbare L . , - - , . . . ' I oon auaqxzu. aus czi zs mic seiner. , , i ' . . .. meyiiger ilauo mg. er &tam Däne .Yi..r-v-. ... . lllls iis c. nnpi rnpiiPTT errruo 'umger yatte iyn ein paar an. rw i m . m , ,m . . I nug 10 em opf " wiederholte er. Ich habe in den letzten Wochen etwas gelernt. Ich habe gelernt, k.t t .i vc .-r.ii... ri.r.w. n. vaü o ein nops ein planer seieue ,11, tfFww M . . I uno oan :a iyn uoer cvakt Habe. Halten Sie das für möglich: das .fS(T2 He 5T(rhprt hrt2 STitt titi fei? ' ' ' wollen, wissen schon längst Bescheid V - fl -,v-v- v v ' v sie wissen schon ganz genau, wer es ist ...W ...... ... f.... ß.u U'r.UUl.. 1 I UXIU JtUl UCl UUUC Sf.VV IU VUUlll uoenegen, vewelit einem, vatz man eme a.. a..-. t-i. f,-.Yl ?ri V.? ganz andere lieb hat halten Sie das für möglich ?" Mit einem Ruck hielt er an. Man konnte bei dem Rundlauf schwindlig werden. Mich wundert jetzt überhaupt nichts mehr, seit ich das gesehen habe. Man himmelt eine Braut w Rauchringen an, A , I und es in eme aanz anoere. even xc: eines Morgens wache ich auf. nichts ist passirt. ich bin Abends wie sonst schlafen gegangen, ich habe am Tag vorher nichts erlebt und plötzlich weiß ich, daß alles andere Unsinn ist, und daß ich schon seit Monaten nur nur Sie lieb habe! Nun wissen Sie es!" Er war blutroth. Wirr & " vn7(hirsinTti er its 1,8 Vtrhnmhei förärtrn starker Krreauni a , i ' bieb er mit dem scharfen' Ende des Schlittschuhes fortwährend in das Eis, bafj die Splitter umherflogen. . s (üeK&r WHdna stA Vi.mfcT npfÄrftt 9rrso8 in ihr tnnrrc durcheinander. Es kam nichts Ganzes, M-i?L i.s. Mn nnnj rit cm VVVVUV V fcWV VJV) V fj VVMVV, I m;Sirftrfm Cer ein CS-mrinr cken: nein, nein du liebst ihn ja nicht. du willst ihn ja nur nehmen, um versorgt zu sem, und dazu ist er zu gut! Jetzt sollte sie etwas sagen sie konnte doch nicht stumm bleiben. , Da sagte sie: Zerhacken Sie doch das Eis mcht so es ist ia schade!" Ach so das Eis! Ja, es ist wohl schade. Ich habe wahrhaftig schon ein ganzes Loch aufgeschlagen. Die nervöse Unruhe zitterte durch die Worte. Er fuhr langsam rückwärts. wiegte sich naher, fuhr wieder ruckwarts. Man kann doch darüber sprechen beaann er dann von Neuem Es ist ia schon viel daß Sie mich ausreden ließe daß Sie mich nicht gleich auslachten. Ich will ja keine Antwort jetzt gleich. Aber nun kennen Sie mich doch, xnb vielleicht darf ich öfter mit Ihnen reden. Voer Mensch hofft ja. - Wenn im auch kein Glück im Leben Kabe I ' ' . Halt! rief sie erschrocken. h& wai- ,1, f nH Der Schwanz" der ScklaNae." die O" f"' hrm ien Schülern aedrebt ward, sauste : I.rr"" " f,.. I ' ' ' o -y- ' " CÄ ' den rückwärts laufenden, ganz verfun. M.. roninnp wmrounfl aum rnETTPTTii n ric Doktor Holst verlor das Gleichaewichlund lag im nächsten Moment auf dem Eis. ' Blitzschnell hatte sich das zugetragen. Erst batte Gertrud Rüdiaer einen I , . - . .
ihm, ich werde ihn erschießen las-
bitteren Geschmack auf der Aunae hatte. lUlllCCCU ICIUJUIUU UU ÜCt .UilUC UUliC. Mg bet silfslebrer aber lag. mußte sie . lachen. I " Er sah zu komisch aus. Er war aleick, wieder auf. SckzweiSchon gut. sagte Doktor Holst UmT' I Und dann wandte er sich an Gertrud. Sie wollten nach Haus waren 1 f.iSVNs I UIUUC. aui, s f ?f. -Uk w?b tha? acen üic iity iucy gciyuu I frZ nV ysber mein Gott es lieft sick, so mlos'an. Fühlen Sie denn große ü H , 8 B dem Ufer zu. Es ist nicht der Kadaver - der ist beil aeniieken " 0 fiCD"eDcn(Fortsetzung folgt.)
Die Iülze der Japaner.
rftaunliche Kraft nd Beweglichkeit d unteren Extremitäten. er Japaner ist bei Weitem nicht so kräftig wie der Europäer: er würde Uebungen, bei denen es auf starke Muskeln ankommt, schwerlich den deutschen Turnern nachmachen können. Aber er W&KlUl ora t v r a ittoVn ArrSötl ttrt 9At-r hiö4 ". u uvuuyuiui CTO 1 1 a-v4'4'T- -v O il uuaueu. -jjx.il wuiui ciu;uü len oreyl er iten uno geyi aus oen jai ken emes Neubaues auf emem vorstehenden schmalen Gesims, über einzelne hervorstehende dünne Pfähle. Die Hände des Europäers oder Amerikaners sind ebensogut, wahrscheinlich sogar besser ausgebildet als die der Japaner. Die Bewohner des Abendlandes haben die Hände durchgehend viel meyr uno zu vie: meyr oeri qieoeuen groben und feinen Arbeiten gebraucht. V . . r M. -l itri W S,- cvv. tf cc uiuuuuu, vu uci uuuiiu. . (V n oers an oen yanom gegen qtoi em piinoncy i.i, utnxip, au irc memg uu gehärtet, d. h. wenig zur Arbeit georaucyl 1IN0. dagegen lino oei iym o , . I- t. V c ?t"ße eni tnieuai uk et uusucuuu mw t. .a ,. v rc " I oraucyoarer as an oem urvucr uux r-j.i . . v: ji rneriiancr. jijtc ickiclcil uciiuhcu wie I , , i. . "lZe oeim dreyen, eyen uno -pnnausgeduo uno aroener mu iynen. i, rv t I I C ft ! tl - Jtz ferner oruar mu oen uen nicht nur das Holz, das er bearbeitet. nieder, sondern er faßt es mit den Zehen w tv:ri .3 rri r v.c r.u unv ijuu r ci, ,v wu , " L . . . 1 "-13 aaen ooer ooeln meoer ooiivar: noch rückwärts verschiebt. Er Ichraudt fS, rttsfit ptmrr irrt Sck?ailkstock einer '.....- m . Hobelbank fest, sondern legt es auf den -"l - ' I I Boden, entweder flach oder mit einer rtr.ii- aV 1Tt4-A--flTiift I tlUlClllUCll mwiium uiuu mnuuu. und dann arbeitet er mit gebeugtem Oberkörver. nur selten knieend. Er sägt und hobelt nicht von sich weg, sondern zu. sich ein. Er drückt nicht mit dem Gewicht seines Oberkörpers, sondern zieht mit der Armkraft und halt den in Arbeit befindlichen Gegenstand am Boden mit der Ätuskelkraft des mhts fest. ONenvar hat ver umstand, daß der Japaner nicht auf Stüh- . . i V ( I f len ntzt.1 onoern am ooen aus lemen eiaenen Unterschenkeln und Füßen, daß daher auch die Eß- und Schreibtische sehr niedrig, kaum einen Fuß hoch sind. wesentlich dazu beigetragen, daß er auch solche Arbeiten auf ebener Erde verrichtet, die zu thun für den Bewohner des Abendlandes ganz unmöglich wäre. Der stete Drang zum Sitzen hat dann verhindert, dak Smswerkzeuge von einiaer Soße einaefübrt sind. Und dadurch sind die Füße zu Hilfswerkzeu ä (.... cw..j. gen. zu zweiien zanoen geioorocn. uuo der Unterschied m der Haltung der emerieiis oeim eyen, anuerieu beim Sitzen hat zur Ausbildung beigetraaen. Das Spann, die obere Längslinie des. Fußes, liegt beim Sitzen flach aus dem Boden Und bildet Mit dem ' . f V O (X. Vv Unterschenkel LiNö gerade iNiö. MOdes Jahres barfuß,, der Arbeiter trägt am liebsten auch nicht einmal Lstrohsandalen oder Holzfchuhe. So ist der Fuß äußerlich abgehärtet, innerlich gekräftigt und zur Handsertigleit" erzogen. Die japanische Infanterie ist daher auf dem Marsche außerordentlich leichtfüßig und entwickelt bei allen Beweaunqen die größte Gewandtheit. Ausschwärmen, aufschließen, sich legen. aufstehen, den einzelnen Gegner ansallen und ihm ausweichen, das Gelände im Kleinen nach dem Bedürfniß benutzen, das alles fuhrt sie tadellos aus. Die Fuße sind also nicht diejenige Stelle, wo den japanischen Soldaten der chuh druckt. Tapferer Burenjunge. Der englische Parlamentsabgeordnete Mayor Seeley erzählte unlängst die folgende Geschichte, die ihm im Burenkriege passirt war: Ich hatte," so hub er an. Befehl erhalten, mit ein paar Freiwilligen zu versuchen, einen KomMandanten an einem einige zwanzig Meilen entfernten Platz gefangen zu nehmen. Wir kamen zu einem Bauernr. t r V w i c.V.itjU. Vauä unu Tn vuii cuh yuuu;ca 55; 'S' 7", , ' Ct im Ütimä&mä ÄäS i c.." 5 v ?? .. I IlllXlUr. liiiiiittiiiiiiiiii. . ' l 1 - J &LlUl. S"fW "Tnh ta mTZÜ Z h, ffllf ' Kr b. 15 sän aSana ??b bei semer ung Ich sÄ fTüffori trfi mPtTtott 1141 UUU IUI I V IVW "w v vten zu: .Um Gotteswillen, schießt nichr.' Der Junge blieb bei seiner Weigerung, aber ich konnte sehen, daß er an meine Drohung glaubte. Ich rief: .Legt an!' s den Jungen. zu dem Knafrage ich Dich , noch einmal, wohin der .Kommandant l sl Tl. ! CJtfl JC. gegangen tn. uiroas ueoermenicyiicyes glänzte da aus des Knaben Augen. Er warf den Kopf zurück und sagte auf holländisch: ,Jch werde es nicht sagen.' Nun blieb mir nichts übrig, als ihm die Hand zu schütteln und abzuziehen. Ein Trinkbecher, den das Britische Museum für 3000 Jahre alt erklärte, wurde auf einem Felde zu Stoningfield in der Grafschaft Essex efunden. Der Becher wurde vem Ehelmsford-Museum zur Aufbewahrung überwiesen.
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Vier tägliche Schnellzüge nach Chicago. ?' tW Bon der Monon 47. Str. Station. Thicag!,, sind nur s Minuten mittelst elektrischer Ear nach den Union Biehböfen ' French .ick Springs, Indern Orange Eounty Hochland. Famllien-Hotel unter neuer GeschSftsleitung. Pluto, Proserpine nd BowIeS Quellen, este ineraiwaffer dn Zelt. Zwei Lüge täglich via Sreencaftle. ricket-Officen : Union Stati?n, Massachusetts ve nd SS West Washington Straße. R. P. A l g t , Distrikt Bass. gent. Indianapolis, Ind. S.H.MeDoel. , . E.H.Rockwell, ras. und Sen.Mgr. jerneosuw Frank I. Rktd, en.Viff. Agent. Ehicago. Jll.
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