Indiana Tribüne, Volume 27, Number 264, Indianapolis, Marion County, 28 June 1904 — Page 7
Jndkana Tribüne, 28. Juni w.
7
Das Gymnasium
zu Lcug ums Ein Schulroman ans der Oftmark yon Karl, Kusse VowtlCulv ' Jetzt sagte er: Ich habe diese Unterredung geduldet, ich habe Dir Rede und Antwort gestanden-, so weit Deine Interessen dadurch berührt" wurden. Du hast gehört, daß nur ein eigener Herzenswunsch Dich aus dem Vaterhaus führen kann. Der Vater hat Dir alles gesagt, was zu sagen war. Der Mann aber, mein Kind, ist Dir nicht Rechenschaft schuldig. Wir sind hier Möglichkeiten nachgegangen, d!e Dich beunruhigten. Möglichkeiten, die für's erste gar nicht in Frage stehen, die sich vielleicht überhaupt nicht derwirklichen, auch dann vielleicht nicht, wenn 'Du dieses Haus verlaßt. Du n tr. . r i r ? cv r..u,... -v rannii aio zusrieoen jein. Was ich aber, nicht als Dein Vater, rv. . .r? rmr r::- r.x. :i UUUCiU Ul JJIC11U; U4 IU), illll UUl, meinem Herzen, meinem Gewissen aozumachen und durchzukämpfen habe, daran hat weder Deine noch irgendeine andere Hand zu rühren. Heute nicht und morgen nicht und niemals. r o-t in. r;: 3 (n-iv. &jaa ji.gema xi jur uns eioe erledigt." Er schritt nach dem Schreibtisch und nahm die Glocke der Lampe ab. Sie klirrte, als er sie niedersetzte. Konnte cr dem Kind sagen, daß er .ihre Mutter geheirathet hatte mit der Liebe zu der andern im Herzen? Ihm sagen, was er gelitten unv getragen in Pflicht und Arbeit? Unbeweglich, noch immer einen Schritt' vom Ofen ab, .stand in der Dunkelheit Gertrud Rüdiger. Sie kannte ihren Vater. Er sprach nur selten so. Aber er war ihr, wenn er es that, immer größer erschienen als sonst.' Da gab es kein Wenn und Aber mehr; dann konnte nichts seinen Weg sperren; unwillkürlich duckte sie sich dann.-. Auch heute wagte sie kein Wort. Sie sah reglos zu, wie er nach den Streichhölzern suchte. Dann flammte eins auf. Der bläuliche Rauch schwelte um die Flamme und zog in einem Faden davon. Der Docht griff das Feuer auf. Das Streichholz fiel auf den Boden, neben den Teppich es zerfiel in zwei glühende Pünktchen sie erloschen. Georg Rüdiger setzte den Cylinder auf die Lampe. Als er die Glocke überstülpen wollte, sah er das Bild seiner Frau. Er zuckte zusammen und behielt die 'Glocke in der Hand. Wer hat den Kranz hier vom Rahmen genommen?" Ich," erwiderte das Mädchen leise. Also, er war nicht der Mutter wegen gewunden," sprach er, ohne sie anzusehen. " Sie antwortete nicht. Mit leicht gesenktem Haupt, das sie nur einmal hob, als fühle sie keine Schuld, ging sie zur Thur und verneß das Zimmer. Sie machte das Abendbrot wie sonst zurecht. Sie las. Sie sagte: Gute Nacht" und ging zur gewohnten Zeit' in , ihr Zimmer. Dort kleidete sie sich aus. Die Lampe netz sie aus dem Nachtnschchen neben dem Bett brennen. An der Decke zeichneten sich Kreise ab wie blasse Monde. Wenn die klamme der Lampe zuckte, zitterten sie unruhig. Mit großen, interessirten Angen betrachtete sie sie. Es war, als. ob sie sich an ihre eigenen Gedanken noch nickt herantraue. Und plötzlich setzte sie sich im Bett auf. Nun kann ich also Hierbleiben," dachte sie. Ich brauche nicht zu gehen." Damit sollte sie zufrieden sein, darüber Freude empfinden! Als ob si? selbst sich die Hauptsache gewesen wäre! Sie hatte plötzlich das Gefühl, als .gehöre ihr dies Zimmer, in dem sie lag, gar nicht mehr. Als wäre die Heimath nicht mehr ihre Heimath. Als wäre ihr nur noch eine kurze Frist gegeben. Der Vater würde sie dulden, würde ihr zuliebe warten, ihr ein Opfer bringen. .- Aber war das nicht ein furchtbarer Gedanke, daß der eigene Vater ob er sich auch nichts merken ließ darauf wartete, daß sie, die Tochter, aus dem Haus ging? Also heirathen so bald als möglich heirathen. Sie hatte bisher daran gedacht wie an etwas, das in weiter Ferne lag. Nun rückte es ihr näher, nun bot es sich als Ausweg dar. Es h?eß mcht mehr: Du darfst es hieß: Du mußt! Nicht ihr Herz trieb sie es trieben die Verhaltnisse. Sie zog die Kniee hoch und faltete die Hände darum. Wer kam denn-in Betracht? Der ber der das war ja Wahnsinn! Blieb nur einer: Doktor Holst. Es gab eine Zeit, wo eö nur an ihr gelegen hätte, ob sie feine Frau hätte werden wollen. Aber dann kam die Szene im Garten, das Gespräch beim Waldfest seitdem hatte sie sich zurückgehalten. Es war em Groll in ihr gegen lyn. wax k ii)ui uue aus ' c . n. ii . v.i ni dem Weg gegangen. . Er hatte es auch gemerkt. Etwas geknickt ging er um sie herum. Auf der Straße wagte er sie mcht mehr an . zureden. ' -Natürlich wenn sie gewollt hatte 0 s Vint ottYsli r 1 1 1 4Vtl . 1U VVil ItUlh
gesprochen oder : wenigstens, : daß er halb und halb versagt fei.
Also auch er! Ihr ; Vater,- Doktor Hol,: Die Zahne preßte sie aufemander. Warum trug er denn keinen Verlobungsring? Warum hatte er denn Nie eine Anöeutung gemacht Hatte er nicht selbst gesagt, daß die Sache noch zweifelhaft sei? Und mit der Zweifelhaften" Braut konnte man kämpfen! Pfui!" dachte, sie, und ihr Gesicht bekam einen bösen Ausdruck. Kämpfen, um nur versorgt zu sem. nur um auf gute Wei e hier sortzukommen, nur um einer andern den Weg frei zu machen! sie andere angeln" sah. War es etwas anderes, als was s i e eben in Gedanken erwogen? Aber damals beim Waldfeft es steckte doch hinter all dem. was Doktor Holst zusammengeredet, ein heißes, unklares Gcfbl. Wenn er sie mckt lieb yane, wenn er im .raum me an eme Heirath gedacht hatte warum empörte ihn der Scherz mit dem Vertrag" so? rc- tn . c f. 1. I 5r hatte zwar allerhand thörichte, knifflige, pedantische Gründe dafür. Gründe, die sie nie recht verstanden. d!e ihn selbst vor ihr kleiner gemacht ha' ten, daß sie gar nicht mehr gern an ihn gedacht. hatte. Doch je mehr sie jefei darüber nachsann, um so sicherer war ihr. daß hinter diesen nichnaen. vorgeschobenen Gründen ein großer, uneingestandener steckte. Er hatte sie lieb der Hilfslehrer vt. vie ireirorstoaner. nem, nein, wehrte sie sich selbst. Eu bcloa sich wohl nur. weil es in iyrer neuen Lage ihr einen. Halt hätte. gegeben Aber der Gedanke that wohl. Sie war ja so ganz allein und verlassen Nicht Mutter, nicht Freundin und der, den sie im Stillen -vergöttert, der ihr alles ersetzt hatte, er dachte an ein neues Gluck, bei dessen Errmgung.dle Tochter ihm nur hinderlich war. Ganz mutterseelen allein Und dann zu fühlen, daß es einen Menschen gab, der sich mit allen seinen Gedanken an sie hing wie das zu Zeiten wohlthun und wärmen konnte! Sie wünschte fast, es wäre richtig, was sich v f w i vii- r v: i . c . r l I ihr aufgedrängt hatte, wünschte fast, daß Doktor Holst sie so lieb hatte Man wäre dann wohl solch einem Menschen sehr dankbar Und wenn man so einen wußte, sollte man ihn denn fortstoßen? Wenn man ihn auch selbst -nicht liebte man konnte ihn doch glücklich machen. Die heiße Leidenschaft, die wuchs hier im Norden wohl nicht Sie legte sich wieder zurück. Unter dem Kopf, unier dein gelösten schweren Haar faltete sie die Hände Wenn Doktor Holst ihr heute einen Antrag macyte, wurde sie ablehnen? Sie kam nicht zu Rande mit sich Immer war eine Stimme in ihr, die leife sagte, daß das em Betrug wäre. Vorher eben müßte sie ehrlich mit ihm reden: Ich glaube, daß Du ein ebrlickier. auter Mensch bist. 3ch bin Dir dankbar. Ich will Dir eine gute, treue Frau sein. Wenn ihm das nenügie ! ie laane iurz oor lieg qm. xiia . y - i . - rr x. t: citto ob es wirklich schon feststünde, daß Doktor Holst ernstere Absichten hegte! Wieder lag sie dann ruhig und sah nach den blassen Monden an der Decke, r v a 4. r - r- rr .n cl Häßlich." dachte sie ach Gott, auf die Schönheit kam es Nicht an. Und so häßlich war er wirklich nicht. Da mals, als er von semem alten, komi scken Lehrer erzablte: Eros. Allfieaer im Kampf da war er beinah schon gewesen. Aber ihre Lippen zuckten verächtlich, Wollte sie sich die bittere Pille versüßen? Warum mußte sie an all das dumme Zeug denken? blies die Lampe aus und legte sich auf die Seite. Doch in dem Dunkel, das umgab, fühlte sie erst ganz, wie einsam und abgeschieden sie war. Und aus diesem
ann oeiog pe ja ven armen Men- ab rasiren, Herr Strich!'
schen. Und sie hatte, doch sonst immer Gott, als ob die Ehre au
so spottisc.? die Lippen geschürzt, wenn Seite wäre. ' Sckön die
Gefühl der Einsamkeit wuchs die Direktor wie er einem das klar Sehnsucht nach einem Herzen, das ganz macht! Großartig! Und wenn Robertund ausschließlich ihr gehörte, und bald chen mal nachläßt, wird er mir's sagen.
kreisten ihre Gedanken wieder um den Hilfslehrer, der, bald haßlich und bald schon war, der bald mit heißer Liebe sie und nur sie begehrte und bald schon mit emer andern verlobt war. Dann vurzelte alles durcheinander. Ihre Athemzüge wurden ruhiger. Sie schlief. 13. K a p i t e l. - er süße Strich Strich senior wiegte sich strahlend durch die Straßen. Der Winter mantel war schäbig, von et? was speckigem Glanz, aber kein Faser chen war darauf. Verwundert blickten die Leute dem Barbier nach: fett wann trug er auf Geschäftsgängen den CyImder? 'Endlich, psia krew," rief ihm sein tachdar Wovtun entgegen zum en ker, wo bleibt Ihr denn, Verschönerungsrath? Eine geschlagene Viertelstunde warte ich!" Aus Gewohnheit lächelte der Barbier auch jetzt süß, aber er hing ruhig lemen yimoer an. Wie komme ich Ihnen für, Herr Nachbar? Bitte, sehen Se mich an! Fein!" sagte Pan Woytun und knipste. .Seit wann bedienen Sie d?e Kundschaft auherm Haus selbst? Noch dazu im Schabbesbut? , - Wejl heute ein großer Tag für mich
ist" Herr Nachbar! Ae Gefühl habe ich
wre am Sabbath. Rathen Sie, wen ich rasirt habe! Sie werden's nicht rathen, Sie konnen's nicht rathen:
CWrn frefnr Sfri'thmm-Zllblen
i V. . l tS V V 4, HVl VV llf Der Name stieg dem Vapierhandler noch immer zu Kopf. r Auch was Rechtes," höhnte er. ..Dann wncken Sie man das Messer gut ab, Varbutz fönst vertrage ich das nicht. Aber der süße Strich kehrte sich mcht daran. Ein großartiger Mann, ein feiner Mann, ein bescheidener Mann. Er sagt nicht: Barbutz er sagt: Herr Strich! .Vielleicht wollen Sie mich von jefei Wahrhastig f seiner Hand hat mir gezittert, als ob ich den Kaiser rasiren soll. Er will dabei reden, ich aber sage: .Herr Direktor.' sage ich. .halten- Sie n Odem es ist besser!' Nachher haben wir dafür gesprochen lang und breit. Besonders von Robertchen. Ein gutes Kind, hat er gesagt, ein sehr gutes Kind er, der Direktor! Alle sind mit ihm zufrieden. Und dann so wahr ich vr- Ihnen stehe hat er nach . ' . meinen Erziehungsgrundsätzen gefragt, ,. .Herr Direktor.' habe ich gesagt. .lassen Sie sich erzählen. Mein Vater selig war ein strebsamer Mann. Er hat Hasenfellche gekauft und über den Werth bezahlt, so wahr ich Strich heiße. Und hat gespart Pfennig auf Pfennig, damit ich, sein Sohn, studiren kann. Arzt sollte ich studiren oder Rabbiner, denn mein Vater selig war em frommer Mann. An der ??rom miakei! ist er gestorben. Was soll ich Ihnen sagen einst, als er gegen Mit tag im November aus dem Tempel gekommen ist, hat aus der Straße em Sechsgroschenstück gelegen. Schwere Sache aufheben darf er's am Sabbath nicht, haben hat er's auch wollen Menschen kamen auch, von der Synagoge die Glaubensgenossen nu, Herr Direktor, er tritt rauf und bleibt sieben. .Strich, was' ist los? Warum bleibst Du stehen?' Aber er bleibt stehen. Erst haben sie geglaubt, er ist verrückt geworden, dann haben sie ihn stehen lassen. ' tBo hat er gestanden bis SonnenUntergang. Ein Gluck, daß es em truber Tag im November war. Nach vier . . . .. . . Stunden bat er. weil der Sabbath vorüber war, das Geld aufgehoben und ist nack Äaus aeaanaen. Aber von dem . i i r i I dm angn Mn h s itl vit U VUUU Hl UIV JIU u--kommen, und ein paar Wochen daraus war er todt. Gott meiner Vater, was war es für 'ne Zeit! Ich. sein Sohn, konnte nicht Arzt werden, sondern bin Heilgehilfe, Barbier, Haarkünstler geworden. Aber ich habe zu nur gesagt: ,Strich,' habe ich gesagt, ,Dein Sohn soll machen, was Du nicht gemacht hast.' ,Deshalb habe ich gespart wie mein Vater selig Pfennig bei mgNu, nu, nu, Herr Nachbar, ich bm trotzdem em armer Mann! .Aber,' habe ich zum Direktor gesagt, ,zum Studiren gehört nicht nur Kopf, auch Fleiß. Und ich will nicht. daß mein Robertchen nur so durchrutscht mit ,Genügend Er soll eine Leuchte werden, Herr Direktor! Eine Kapazität! Deshalb fasse ich ihn scharf an Mit blutendem Vaterherzen! Der süße Strich holte einen Augenblick Athem und rieb dem Pan Woytun den Seifenschaum vom Gesicht. Die ... 1 ' Schale mit dem warmen Wasser noch in der Hand, die Serviette überm Armblieb er vor dem Papierhandler stehen. Und was meinen Sie, Herr Nachbar so ein großartiger Mensch sagt er doch: ,Ohne m Ihre Rechte emgrerfen zu wollen Herr Strich' ich beschwöre die Worte eidlich, Pan Woytun .ich würde Ihnen doch rathen. recht milde zu sein.' Und setzt mir auseinander: so em junger Mensch m sei ner Entwicklung darf nicht überbürdet werden, und man ser ja ganz mit Ro bertchen zufrieden, und die Lehrer haben ihn gern, na, und ich soll ihm alle Freiheit lassen! Ae Kopfche hat so e:n ,Wir bleiben ja m Verbindung, Herr Strich!' Auf Ehre: ,Jn Verbindung, Herr Strich!' hat er gesagt. Ich habe ihm gleich ein Abonnement angeboten. Zwei fZTJ X 'ÄXJ(? X ftl wi.. -vii Mjjvi.ii.un 71 "u.U. i. Achseln. Jeder, wie er s versteht, sagte er kurz. Ueberkugeln Sie sich man nicht vor Begeisterung. Nächstens helfen Sie wohl noch, gegen die Polen zu hetzen he?" Sie belieben wieder ein Sp'äßchen ich bm ein friedlicher Mann. Gott soll schützen! Ich kann nicht verleug nen, daß ich , ein deutsches Herz habe nu, nu, lachen Se nicht, was lachen Sie denn? Sie?" schrie der Papierhändker. Haben Sie mir nicht vor , ein paar Monaten an dieser gleichen Stelle gesagt, daß Sie zu uns Polen halten?" Was?" ' rief der Haarkünstler. ! Eidlich will ich beschwören, daß W nicht wahr ist. Sehen Sie doch meinen
'VZZr TJ "l1 .lr P?lpwtäi. Genie ach, du lieber Him
m ras ceyinen öie mir nxcgi meine mii f. tfc I mionauiai, sqzxx ycaegrox: . Und wer hat bei der Sobieskifeier jrr..,;.,:i vr. i o MUMiNirt, psia krew? CW..3 ti .r"rr; i cn tnui . 'aus iejauigieu, Pan Gott, lyarum soll man Nicht gefällig
sem? Ich bin .ein friedlicher Manu,
ein ehrlicher mann " Genug!" rief der Papierhändle? cy werde es meinen Landleuten erSfTTr (trifft Tsfl tncrdl (ST? 1'--' ? - ""7 " " " ' ' mcht mehr bemühen, , Herr' Strich! Aber Herr Nachbar wo wir 1 0 lange Sage ich denn was gegen die Polen? Gute Menschen, liebe Menschen Weiß schon.' weiß schon. Adieu. .Herr' Strich!" Pan Woytun," flehte der Süße., Dieser Laden sieht mich nicht wieder!" Krach, flog die Thür zu. Was ist das für ä Geschmeiß mit de Thür?" schrie der Barbier zornig. Dann faltete er die Serviette zufammen. Also der kam nicht wieder! Nu, und wenn schon?" Ein Kunde weniger. Alles aus Patriotismus. Es war wirklich gut, daß eine feste Hand Zugriff. Man muß mit der Zeit gehen. Polnisch war in Lengowo nicht mehr Trumpf. Zufrieden dachte der süße Strich an das Zweimonatsabonnement des Direktors. Nein zur Sobieskifeier stellte er keine Lichter mehr an's Fenster. Allerdings würde er auch nicht mehr in die Berlegenyeit kommen. Bor 1984 würde keine mehr stattfinden. Wo war er dann? Wer rasirte dann in Lengowo? Äber zu Kaisers Geburtstag wurde von jetzt ab stärker illumimrt. Jeder sollte sehen, wo der süße Strich mit seinem Herzen stand. Ich nehme sechs Lichter mehr, murmelte er, auf- und abgehend. Nach fünf Minuten war er jedoch zu der Ansicht kommen, daß vier auch ein genügender Mehraufwand seien. Dabei blieb es. Und dann dachte er händereibend an den Direktor und sein Robertchen. Der Direktor hatte ihn wirklich zumeist des Kindes wegen kommen lassen. Denn Robert Strich, der Unterter tianer. war neuerdings eine Hauptperson geworden, mit der sich sogar die Konferenz beschäftigt hatte. Wenn der lebende kleine Rektor das Heim chen freundlich geschützt und getröstet hatte, so schien der todte kleine Rektor noch in verstärktem Maß das Kind vor Verkümmerung wahren zu wollen. Das Waldfest hatte den entscheidenden Umschwung gebracht. Seitdem war Robert -Strich seiner Peiniger ledig, und wenn wirklich noch einer mit 4t uiivtnvvn jvvua, uuv vu ueinstigen Quä! ihm anbinden wollte, fand das Bar geist Baranowski einen Beschützer. Viel mehr noch hatte etwas anderes gewirkt. Als er damals, in die tiefe Stille hinein, aufgeschrieen hatte: Nicht sterben nicht sterben!" als er weinend vorgestürzt war, hatten alle Lehrer den Kopf gedreht, und der Grieche hatte den Kmrps an sich gezogen. In vielen feierlichen Minuten war manch emem das Herz voll gewejejU Wenn Du da so lägest, mochte sich mancher gefragt haben würde dann auch ein Schüler in solchem Schmerz und Gram aufschreien? 'Und mancher mochte sich vorgenommen haben, freundlich und milde und geduldig zu werden, wie es der Alte geWesen war. Es war ja mcht böser Wille man war als Lehrer so leicht verärgert, man konnte nicht immer Engelsgeduld haben, man brauste mal auf. Und wenn der Schulalltag auch diese Vorsätze zum größten Theil wieder in Vergessenheit gerathen ließ einem ge genüber versagten sie mcht: Robert Strich ward viel herzlicher, freundlicher, nachsichtiger behandelt. Es kam dazu. daß der Direktor in der Konferenz aus den Vorfall hingewiesen hatte unter ausdrücklicher Nennung des Knaben. Man müsse folch Kind durch Güte lenken, nicht durch Harte verschüchtert oder verstockt machen. Jedenfalls: der Wind drehte sich Plötzlich. Das Barbiersöhnchen traute dem Frieden erst nicht. Aber dann war es. als ob sich etwas in ihm aufrichte, was niedergehalten war. Langsam prüfend noch stets gewartig, herun tergetreten zu werden, bis es nach und nach sicherer ward, wuchs und erstarkte. Eine Freude am Leben kam über das Kmd. Es iagte sich lachend aus dem Turnplatz herum, es fegte nicht mehr nur die Ecken aus, es zuckte nicht bei jedem Anruf mehr zusammen. Es lernte lieber für die Schule, denn es MM s'ch jed' whl darin, ohler als M Haus,. Eifrigeres Lernen der bes. l. k-.i.!Z Urnt innrrymn mrt nachsichtigerer Beurtheilung führte günsttaere Censuren herbei. Wer sutze Strich war allerdings auch damit nicht zufrieden. Ein Lehrer machte den Wi rektor auf die Strenge, des Vaters auf merksam. Und es war Georg. Rüdiaer zumuthe, als erfülle er ein Vermachtniß des kleinen Rettors. wenn er itcy den Barbier einmal kommen ließ. Er sah bald, lme man den Süßen nehmen mußte. Er konnte mit dem Erfolg zufrieden sein. Strich senior wollte durchaus eine Kapazität aus Strich junior machen. Er hatte ihn darin unterstützt, aber von jeder Dressur, von zeder übermäßigen Strenge abaeratben. Gemes züchtet man Nicht. tfw rnr Tnrfil hrr stA firr rtT3 h mf,i verlassen batte. 'Karw r Wt hrm mti a mr I 'Vi V WVtV 0 rrn.,n cv.m(b bolfen und das war t,ffV Vnn 3A sr!nftnn w, i v w o"v v U;f n?r rri&rn Um-n rrftid? i . - (Fortsetzung folgt.)
Vom Jnlaude. Ein seltsames Bankett
fand in der Ortschaft Searsboro in Poweshiek County, Ja., statt, wo die Bürger etwa 60 italienischen Vahnarbeitern ein festliches Mahl bereiteten. Die Leute waren bei einem in Searsboro ausgebrochenen Feuer von ihrer Arbeit nahebei gekommen und es war ihrer Hilfe zu verdanken, daß nicht die ganze Village niederbrannte. Ein riesiges Schriftstück ist unlängst im Staatsdepartement oder Ministerium des Auswärtigen zu Washington einaetroffen, nämlich der Besitztitel, durch welchen die chinesischen Eigenthümer der Grundstucke, auf welchen das neue amerikanische Gesandtschaftsgebäude in China's Hauptstadt Pekmg errichtet werden soll, dieselben auf die Regierung der Ver. Staaten übertragen. Das Schriftstück ist so umfangreich, daß man mit der Masse des Reispapiers, auf welches dasselbe geschrieben ist, die in Betracht kommenden Grundstucke vollständig bedecken könnte. Es ist in riesigen chinesischen Buchstaben geschrieben, die aber trotz ihrer Größe und Deutlichkeit Niemand im Staatsdepartement lesen konnte. Der amerikanische Gesandte Conger in Peking schreibt aber mit der Uebersendung des Schriftstücks: dieses sei der Besitztitel für das in Rede stehende Eigenthum; und dieBeamten des Staatsdepartements betrachteten Conaer's Angabe als genügend. DieEinwanderungsinsel Ellis Island war kürzlich vier Stunden lang ohne Telegraphen- und TelePhonverbindung mit dem Festland. Das Kabel, das nach der Insel führt, wurde durch den Anker des Morgan Line - Dampfers Excelsior" erfaßt und beschädigt. Depeschen, die auf der Insel von Einwanderern aufgegeben wurden, mußten infolge dessen durch Boten per Dampfer nach Manhattan gebracht werden, und die Verzögerung brachte beträchtliches Ungemach. Der Dampfer Excelsior" warf in der Nahe der Insel Anker. Kurz darauf dampfte der Zollkutter Mackinaw" heran und machte darauf aufmerksam, daß das Schiff direkt auf dem Kabel liege. Es wurde der Anker gehoben, doch zeigte es sich, daß das Unglück fchon geschehen war. Der Anker hatte sich im Kabel verfangen. Es wurde dies indeß nicht bemerkt, bis an der Battery dasKabel losgerissen wurde. Es nahm Stunden lang, ehe der Anker vom Kabel klar gemacht werden konnte, und fast den halben Tag währte es, bis die Reparatur am Lande gemacht war. Ueber die heldenmüthiqe Rettung zweier Pferde durch einen Streiker wird aus New Nork berichtet: Em Gespann der Whtte Lead Co. stand am Pier 1, East River, auf e?ne Ladung wartend. Eines der Pferde wurde unruhig und plumpste in'sWasser, alsbald das andere nach sich ziehend. Das erste Pferd hatte sich bei dem Sturze derart in den Zaum verwickelt, daß es mit dem Kopf unter Wasser war, während der Hintere Theil aus dem nassen Element hervorragte. Das Thier würde in wenigen Minuten ertrunken sein, wenn nicht William Leonard, einer der streikenden Heizer des Ward Line - Dampfers Vigilancia" kurz entschlossen ins Wasser gesprungen wäre. Leonard durchschnitt das Zaumzeug und ermöglichte dadurch, daß das Pferd ans Land schwimmen konnte; es war aber bereits zu schwach geworden und als seine Kräfte ganz sanken, sprang Leonard auf's Neue in die Fluthen und zog das Thier am Zügel hinter sich her. Dasselbe Experiment wiederholte er mit dem anderen Pferd und rettete somit beide. Leonard wurde in ein benachbartes Haus gebracht, wo feine Kleider getrocknet wurden, und dann begab er sich nach seiner Wohnung. Der kühne Seefahrer Capitän Eisenbaum ist unlängst mit dem winzigen Schiffchen, auf dem er nach Europa fuhr, aber nicht auf demselben, sondern auf einem regelmäßigen Passagierdampfer von draußen in New Aork angekommen. Auf feinem 17 Fuß langen, 6 Fuß breiten Fahrzeug Columbia", das mit einem Deck versehen ist, mit Luke darin, die ihm zum Schlafraum diente, fuhr er am 22. April vorigen Jahres von Boston, in den Ocean, sah sich aber, nachdem er 350 Meilen zurückgelegt, genöthigt, zurückzukehren, da er von einem rheumatischen Leiden geplagt wurde. Anfangs August stach er von Neuem in See und lenkte seinen Kurs von Halifax nach Marseilles, Frankreich. Er hatte fortwährend gegen ungünstiges Wetter anzukämpfen. Am 6. September gerieth er in die höchste Lebensgefahr; sein Schiffchen wurde von einem heftigen Sturm zum Kentern gebracht, und nach stundenlangem Kampf in der tosenden See gelang es ihm, das Fahrzeug wieder aufzurichten, hinein zu klettern und es frei von Wasser zu machen. Bei dem Umschlagen des Bootes hatte er fast seinen ganzen Proviant verloren, und zwei Tage lang trieb er in stürmischem Wetter fast ohne Nahrungsmittel umher, bis ein britischer Dampfer ihm aus der Noth half arnd ihn mit Lebensmitteln versorgte. Am 25. October traf er auf Madeira ein, am 23. November in Gibraltar und bald darauf in Marseilles. Er stellt sich mit seiner Columbia" in St. Louis aus. .
Feuer - Signale
PcnnZtzl rsrA Market i Engliff' Op-Hau 4 East und N'M Dork ? Noble und Michigan 9 N. Jersey u. Mag SB 0 Pine und Norty . t0 Market und Pim 'l Vermont nahe Saji 12 9lq. 8 Spritzenhaus Maff. Ave nahe Nebk 15 Dnaware und Walnut U JL Jersey u Central A. 16 Mass, und Eornell Av isS fflfb m,d 11; Ekraße tt Park Tve und 12 Etr ,.s Columbia und Hillsid is Highland Ave u.Pratt zl JllmoiS und St. I ü3 PennZylv. und Pratt 4 Meridian unv U. Str 5 No. L Spritzenhaus 15. nahe Jllino 6 Senate Ave u. E4Clair il Illinois und Michigan i9 Pe tshlvania und l. 89 Senate Ave. und IS ii No. l Spritzmhau Im, &ft nabeMichiga ii Meridian und Walnut 34 California Vermont ss Blake und New Dort S Ind. Av. u. St, Elai, 37 City Hospital SS Blake und North 39 Michigan und Lgne 41 No. S Spritzenhau Washington nahe West Gsendorf u Wash. Missouri New Dort 5 Meridian u Wash JllinoiS und Ohw 7 Capitoi Slo.u Wash 4? Kmgau'S PorkhauS 4 Straßenbahn Ställe W. Washington Ett Zl No. 10 Spritzenhaus Jllinoi u Merrill i JllinoiS u Louisiana 8 West und South 54 West und MkCarty ES Senate Ave. u Henry 7 Meridian und Ray No. 4 Spritzenhaus MadifonAv.uMorri 55 Mobilen Av. u Dunlop tl No Haken Leiterhau South nahe Delawar Penn. Merrill s Delavare u. WcSartd aftndrarty New Jersey u. MerrÄ 7 irg. Zlv. u Sradsha 8 Saft und Prospekt 9 Bicking und High tl No. 11 Epritzenhau Lir Ave. wch Huron 7 Saft und Georgia 75 Ceda, und Elm 74 Davidson u Georgia 75 Snglish Av. Pme 7 EhelSy und Bäte 'S No. 3 Spritzenhaus Prospekt nahe Shelbh Fletcher Av. u Ehelby öl Market u. New Jersey 02 Delaware und Wash. SS East u Washington 64 New Dork u. Davids SS Taubstummen Anstalt US Ber. Staaten Arsenal 87 Orient! und Wash. 99 Frauen-Reformat. 1 No. 13 Spritzenhaus Maryland nahe Mer 189 Park O nd M 212 Capital ve und Vt. 213 Pennsylv. .Aichiaa 214 JllinoiS und 28. 216 Senate Ave und 21. 216 Pennsvivania und 22, tn Meridian und 16. 218 Capital Ave und 2S. 219 Broadway und IS. 231 Illinois und McLea 284 No. 14 Spritzenhaus Kenwood und 30 235 Illinois und 83 KZS Annetta und 3k 237 No. 9. Spritzenyiu Udell und Raoer 238 lideil Ladder Wor 239 Jsabel und 27. 241 Meridian und 24. 242 Illinois St.CIar. 243 Eldridge und 23. 318 West uud Wainut 313 West und 12 14 Howard und 16. 15 Torbet und Pa 316 Capital Ave und H 817 Northwestern Ave uU 318 Gent und 18. 19 Canal und 10. 824 Cerealine WorkS 824 Vermont und Lyn S25 BiSmavckuGrandvi 2 No. 2 Spntzenhau Haughviile. 27 Michigan u. HolmeS, 28 Michigan a. Eoncord 41 West und McJntvre 412 Missouri u. Maryland 413 Missouri und Ohio 415 Capital AveLeorgta 416 Missouri u enwcky. 417 Senate Ave u. Wash. 421 P und Nundau W. Washington. 42 Jrren-Hospital. 424 MUeY Ave u. I D uZ 425 Wash und Hot 42 No. 18 Spritzenhaus W. Washington 427 Oliver und Birch 423 Oliver und OSgood 420 Nordyke und Fort 431 Hadley Ave u. Morr 432 River Ave u. Morr 434 Rw Ave und Rah 435 Hardwg u. Big 4 R ? 43 Hardwg und OUdei 437 No. 19 SprchenhqZ Morris und Sardtmi Hd ck WSssB 4 Stockv 451 Reikner nd SWA 46 Howard nd Set 45 MorriS nd appeS Lambert wid BtlWM 4L7 RordySe Ave u. sv mo Works S12 West und Steh bis entucky Ave u. VerrN 14 Meridian und MorrZ 51 JllinoiS nd ansät 617 MorriS und Dakota 518 MorriS und hurch 519 Capital A. u McCar, 521 Meridian und Palm 523 Pine und Lord 24 Madisor.AveLincSi yss Meridian und BeltRS 27 Carlo und Ray ss Meridian und Arizons 529 Meridian u. Raymond 531 Meridian u. McCai I 32 No. 17 Epritzenecu MorriS nahe West II MeKernanund Douah, i East u. Lincoln &?m 614 East und Beecher 15 Wright und Sanders S17 McEarty und Beary 18 New Jersey u tr Zl 71, Epruce und Prospekt 71 Snglish Av. u. Laurel ?14 Etat Ave u. BeU R Z ?1S Ehelby und Beech ?l Etate Ave unv Orang? 71S Orange und Laurel 719 Ehelby u. Cbvtage 7,1 Lerington Q. H ' 72 Fletcher Ave. Sprua TU State Ave u. Pleasmt 1iA Prospekt und 7leaZant Orange und Harla 723 Liberty und We 729 Noble und South 81 No. 15 Spritzenhaus Ost Washington ei Market und Noble 4 Ohio u. Highland W S15 Michigan tt. Highia 81 Market Arsenal W 817 Ost St. Clair iraS Union Bahn Geleise. ' 621 Pan Handle hop ' 82 Vermont und Waleotk 824 Wash. und State Atz, 8,5 Madden'SLoungtFab82 Tuck und Dorsey 827 Wash. und Beviiie A L29 No.12 Spritzenhau Beville nahe Michiga, 831 Eoutheafter 8Ms Woodside. 83 Walh. und Dearbord 8,4 Southeaftern nd Arsenel Ave. 88 New Vork nd Temdi 12 Jllinoi nd Maryl. 18 JllinoiS und Markt, 14 Penn, nd SasZ, 16 Delawa nnv 12 Meridian tt. Georgia. 93 Meridian und South 4 Pennsylv u. Louisiana S Birgini Ave u. Alab. 96 Hauptquartier. 97 Grand Hotel. 03 Capital Ave und 0hl 23 No. 16 Spritzenhaus 16. und Ash. i2i Alabama und 18. .25 Central Ave und.lö. , 26 DandeS und 15. i 27 Brookside und Juvitet 28 Central Ave und 17 i29 Delaware und 19. .31 Alabama und 11. '32 Bellefontawe und S .34 College Ave und . t35 Delaware und 13. iS6 Alabama und North 37 Newmann und 19. ,33 College Ave und 14. 39 Cornell Ave und 13. ,41 Dandes und 19. 4Z Highland Ave und 10. .43 Tecumseh und 10. ,4S New Jersey nd 2. - 46 Alvord und 17. ',47 No. 2 Spritzenhaus Hilside Ave und 16. 4ö College Ave und 22. .49 College Ave und Vt. S2 Park Ave und 22. 5Z LEU. WBahnu.2. i&4 Ramsey Ave und 10. 166 Stoughton u Newman ,67 AtlaS und Pike. i58 Blohd und Pawpaw. '.69 No. 21 Spritzenha Drightwood W Arden und Depot 163 Vrigytwood und 25. 164 Rural und Blohd 166 St. Clair u. Keystone !7 Arsenal Ave und 23. 168 Bellefontaine und 28. Spezial Signale. Ersten Schlage, zweiter Alarm, Zweiten Schläge, dritter Alarm, Dritten Schlage, vierter Alarm. i--l, Feuer aus und Schlauch aufgenSt, 8 Schlage, Wasserdruck ad. 1 Schläge, 1 Uhr Mittag. ' Di so bezeichnete Signale werde nur vom Thun WSchter angegeben da an de betreffend Straß keuMlge tetne AlarmWen angebracht sind. ' (üllicSlZO nd der große Nordtteft via laka wait Phtlidptue Inseln. Vier tägliche Schnellzüge nach Chicago. Lon der Monon 47. Str. Station, Chicago, sind nur 5" Minuten mittelst elektrischer Ear ach en Union Biehböfen French liick Springs, indem Orange Eounry Hochland. FamilienHote, unter neuer GeschäftSleitung. Pluto, Proserpine nd BowleS Quellen. Beste Mineralwasser der Zelt. Zwei Züge täglich via Sreeucaftle. Ticket-Officen : Union Station, Massachusetts ve und SS West Washington Straße. R. P. l g , Distrikt Vass. Aaent. Indianapolis, Ind. . H. M c D o e I, E. H. R o ck w e il. ras. und en. Mgr. exrieosinu i Frank I. Red, en.Pzss. Agent. Ehicago. Jll.
fala'frB gifflwr
