Indiana Tribüne, Volume 27, Number 263, Indianapolis, Marion County, 27 June 1904 — Page 7
Jndiana Tribüne, 27. Juni
5 Das Gqmzmjmm i $ zu ?cng üiöo ;? 9 Ein SchuZroman aus der Ostmark .9 X . Vsn Karl. KuNe X
(Fortsetzung.) Das Schweigen auf dem Vorhof des Gymnasiums rings schien noch zu wachsen. Euer alter Lehrer," sagte der Direktor, hat zu Euch seine letzten Worte gesprochen. Er ist todt." , Nach einer Pause: Es kann jeder nach Haus gehen." Aber Niemand rührte sich. Schweigend standen die Hunderte. Und nur ein Rauschen ward hörbar, wie jetzt alle die Hüte vom Kopf nahmen und barhäuptig unter dem sternigen Himrnel der Sommernacht standen. Tlvmat. kräftiae Hände hatten inzwischen in die Griffbänder der Matratze gefaßt und hoben sie.. Friedlich lag Monsieur Jambon da, den Kopf etwas zur Seite geneigt. Ten Hut mit den vier Kränzen hatte er mcht aus; einer der Schüler trug ihn. So brachte man den alten Lehrer nach Haus. Es war ja Niemand, der dort erschrecken konnte. Und wie auf Kommando schwenkte Klasse für Klasse ein und folgte den langsam schreitenden Trägern. Durch die Stadt, .durch die er eben singend und jubelnd gezogen, zog der gleiche Zug noch einmal in lautlosem Schweigen. Unabsehbar schienen die Reihen. Und all die Hunderte mit entblößten Häuptern. Es war noch reges Leben m den Gassen. Aber es ward still und zu scheuem, Antwort heischendem Flüstern, wenn der schweigende Riesenzua sich näherte. Und wie Georg Rüdiger, der von semem Hut den Kranz gestreift, thaten die Schüler. Die vordersten begannen. Mann für Mann loste die grünen Blätter, daß sie in den Staub der Straße fielen. Es schien, als sei das Laub der Busche nur hier m die Stadt getragen, um verstreut zu werden. Zuletzt blieb nur noch em Hut geschmückt: der des Todten, um den drei Kränze aus Eichenblättern lagen und einer aus Hasellaub. Neunzig ach hundert Jahre hatte! Monsieur 5.ambon werden wollen. An die zwanzig noch- unterrichten. Nun war er. wie er oft gewünscht, in den Sielen gestorben. Der armselige Geseile Tod hatte ihn geholt. Aus Gluck .und Fröhlichkeit war er abgerufen. Er hatte recht gehabt: es war ein schöner Abend geworden. Er hatte recht gehabt, als er so bestimmt geglaubt, daß er heute gut schlafen wurde Er schlief gut. Und so plötzlich er nach seiner Gewohnheit sich immer em pfähl, gleichsam ohne Vorbereitung und mitten aus dem Gesprach heraus, 1o plötzlich hatte er auch Abschied von diesem Leben genommen. Immer weiter ging der schweigende Riesenzua. Die ?luaend brachte den alten Lehrer nach Haus. 12. Kapitel. ertrud Rüdiger schnitt sorgfälng em paar Astern tm Vorgarten ab und that reichlich Laub vom Eisbeerstrauch dazu. Es war Herbst geworden. Der klerne Rektor lag schon drei Monate in seinem Grab; ein neuer Lehre? war an seine Stelle getreten, diesmal einer mit vollwerthiger, akademischer Bildung; der Unterricht ging seinen alten Gang. Es war wie in einem Uhrwerk: das alte, abgenutzte Rädchen, das herausfällt, wird flugs ersetzt, und der Zeig:r läuft ' weiter. Als Fräulein Blücher genug Blumen und Blätter geschnitten, ging sie in ihr Zimmer, schüttete sie auf den Tisch und holte dann etwas herbei. t? mnr hnS. TOi TV ihrer Wir.t.r hslS auf dem Schreibtisch Georg Rüdigers stand, war trua Mncken auf dieser Photographie nicht das schwarzseidene. aber immerhin auch em Kleid für Staatsaktionen, das ihr nicht stand. Im Hausrock sich typen zu lassen, wäre ihr beinah als Sünde und Lästerung erschienen. Gertrud betrachtete lange ihr Gesicht Und sie nickte mechanisch ein paarmal ' ' 1 ' vor sich hin. Es war ihr in letzter Zeit immer stärker zum Bewußtsein gekommen, daß sie ihrer Mutter Kind war. Sie, die sich immer an den Vater attachirt hatte, die unzertrennlich von ihm gewesen war. die bisher die Mutter kaum entbehrt hatte, war in diesem letzten' Vierteliabr aleichsam immer näher an die ?rn.? hfrnnneriidi. Sie machte sich fast Vorwürfe, van sie sich der Lebeiiden nicht mit heißerer Innigkeit angeschlossen. Sie empfand ibr eblen. das ihr die Jahre her und hin kaum aufgefallen war, als schmerzliche Lücke. Sie fühlte, daß .sie des natürlichen mutterlichen Beistands ermangelte, der natürlichen Vertrauten; - s .iblte dan sie einsamer war als andere iunae Mädchen. NZ-le Stunden lang konnte sie sitzen und das Bild der Mutter ansehen. Es ynnr ein? so otoftc Unrube tn ibr. sie hatte gar nicht mehr den frischen Muth, der ihr -den Spitznamen eingetragen, Und wenn sie die Photographie anblickte, baten ihre Augen immer: Hilf mir doch!" ' . Die Mutter sollte helfen! Abersie
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lag weit drüben in der Mark ?in ruui?n j
Grab. - Und es war, als hatte sich der Vater nicht nur von der Stadt, in der er so lange gelebt und gelehrt falte, sondern auch von dem Grab gelöst; als ?egmne ern neues Leben m der neuen Stadt für ihn. Ein Leben, in dem sie, seine Tochter, keine Stelle mehr hatte, oder wenigstens nicht die einzige und hauptsächliche.--Gertrud Rüdiger hob' den BI:ck vom Bild und begann langsam, die kleinMthigen Astern, das grüne Laub, die welßen Ersbeeren zu schmalem Gewinde zusammenzuflechten. Es war so sonderbar: noch ganz die Unzertrennlichen waren sie Beide, Vater und Tochter, hier angekommen, .hatten diese neue Wohnung hier eingerichtet, waren die besten Kameraden g?Wesen. Und ohne daß überhaupt etwas Passirt war, ohne daß Meinungsderschiedenheiten zwisch?n sie getreten waren. , hatten sie sich langsam, aber unaufhaltsam voneinander entfernt. Das konnte doch mcht die Luft mit sich bringen! Und die neue Stellung ebenso wenia! Gewiß, dem Vater mochte zuerst besonders mehr auf dem Kopf gelegen haben als früher, wo er als Oberlehrer seme Stund? absaß. Aber gerade in der allerersten Zeit, während der größten Arbeit, war er ihr gegenüber noch der Alte gewesen. -Dann erst kam das langsame SichLosen. Man konnte es mit Worten gar nicht fassen. Da war kein Zank, nicht einmal eine Verstimmung. Man sprach mit den gleichen Worten zueinander wie früher. Und doch war alles anders, stand em Fremdes zwischen ihnen. Es gab Reiche, wohin sie der Vater nidY mitnahm. Er schien mit seinem Herzen und allen seinen Gedanken m einem Traumschloß zu weilen. dessen Thüren sorgsam vor ihr. seinem eigenen Kind, abgesperrt waren, so daß ihre erzen und tiemen Gedanken sich nicht mehr begegnen konnten. Die Hände, die das schmale Blumengewinde fügten, begannen leicht zu zittern. Wie sie auch sann und überlegte: er konnte doch nur vor ihr verberaen. was ihr, wenn sie es wußte, schmerzlick wäre. Und was konnte das sem? Sie ward, ob sie auch hundert andere Wege Zu gehen versuchte, mit Nothwendigkeit' darauf geführt, daß eine )jiuu rnui.i ucui uueu uuuw. i. v rr. .... Eine Frau, die den Vater von der Tochter ab und zu sich zog, bei der feine Gedanken weilten, von der seme Träume erfüllt waren. ' S'.e hatte früher darüber gelacht. Als der kleine Rektor von emer Wiedervev heirathung ihres Vaters geredet, hatte sie das nur komisch gefunden. Aber dann war das Waldsest gekommen. Die Landrathin hatte an ihrem Tisch gesessen. Sie hatte das kaum beachtet, wenn nicht Doktor Holst diese eine Bemerkung gemacht hatte. ' Sie konnte ihn deshalb hassen und war ihm doch dankbar. Seitdem war die Unruhe in ihr; seitdem war ein bestimmter Verdacht m ihr aewachsen: seitdem lachte sie nicht mehr, wenn ihr der Gedanke kam, daß eine andere Frau einst an Stelle ihrer Mutter den Vater durch s Leoen begleiten könne Sie hatte an melem Waloseit zu letzt beobach' -t. Alle Naivität hatte ihr der Hilfslehrer .genommen. S hatte weniger getanzt, sie war am Tifche ge blieben, um jedes xi zu hören, jeden gewechselten Blick zu sehen. Nichts, was sie hatte überzeugen können! Und doch wuchs der Verdacht. Auf dem Heimweg war sie im Gespräch mit dem Eisenbahner, der ihr von seinen Reisen erzählte, hinter ihrem Vater und Marie-Anna gegangen. Sie hatte zu alleni, was ihr Begleiter aus' kramte, nur immer Ja oder Ach oder. So? gesagt. Sie hatte die Beiden singen hören, und dieses Singen hatte auch sie gepackt. Eine Angst war über sie gekommen, als müsse sie sich wehren. Was Monsieur Jambon in Worten ausgesprochen: Sie haben sich entg genge ungen Das war als qualenves Gefühl in ihrem Herzen. Sie ward gar lucc ""g uu ujitm .ocu. vii, der die Musik, und was damit, zusammenhina. wenia liebte er sang! Alles stachelte ihre Unruhe. Das war die Monate so weiterge gangen. Sie hatte darum gelitten. Sie kam sich selbst so erbärmlich vor, und es war so demüthigend, zu spioniren, Blick und Wort des liebsten Menschen, i i tY . i r i. . r je . des eigenen Vaters, mißtrauisch zu nfn Dann schäm:? sie sich aus Herzensgründ. Und daneben schämte sie sich in die Seele ihres Vaters hinem, gleichsam, als dürfe er solche" Gedanken nicht mehr hegend als stoße er sich damit selbst von dem Postament, auf das ibre Kindesliebe ihn gehoben, als würde er dadurch klemer. Ihr ganzes Gefühl verwirrte sich Es sträubte sich dagegen, ihren Vater anders denn eben als Vater zu sehen. Und'Groll und Eifersucht erwachten in ihr gegen die Frau, die an dieser Un ruhe und Verwirrung schuld war. Sie konnte ihr nichts vorwerfen das kränkte sie oft am meisten. Sie wollte mit ibr kämpfen um ihren Vater Aber w i e kämpfen? Es gab nichts, wo sie einhaken konnte. Vielleicht das. sie. wenn sie ihren Eifei und ihre sorgende Liebe verdop pelte. ihren Vater wieder ganz zu sich zog! Und genau wie Pinchen erschöpfte sie sich nun in einer Zärtlichkeit, die durch äußeres Behagen zu wirken versuchte. Sie schränkte sich ein. um ihm häufiger einen Leckerbissen vor-
setzen zu können; sie machte ihm alles V V ' "... ' I
so bequem und gemüthlich. 1 ... l ' . . I Er merkte es auch lehr rooüL uno er war dankbar für alles und gleichmäßia lieb zu ihr. Ihr Geburtstagsti.ck war mit reicberen Gaben als Ion t r. . ' . m. t bestellt; er brachte ihr so ungern er selbst kaufte sogar dieses und jenes, woran sie Freude batte. aus der Stadt mit. i w ' l ir vr,frft irr .in? tadellose .ausfrau, Kind," sagte er einst. Ich brauche mick nur hinzusetzen und kann " ' r " ' .". i" . vor lauter Behaglichkeit schnurren wie der Kater am warmen Ofen." Aber sie fühlte wohl, daß sie ihren Eifer hätte verzehnfachen können, ohne dadurch die gewünschte Wirkung zu erreichen. Ihr Vater konnte überhaupt nicht freundlicher zu ihr werden doch auf einem ganz andern Blatt stand, von ihrem Thun und Lassen gar nicht berührt, das Neue, das ihn durchdrang, und dem gegenüber sie ganz ohnmächtig war. Sie ahnte dunkel, daß es kein irdischer Hunger war, der ihn trieb, daß gut Essen und häusliches Behagen seine Sehnsucht nicht todten konnten. Wfsay fr Asm. rttrfi. Seit) gerade durch ihr Bemühen seine Sehnsucht noch größer ward.' Denn ihm brachte ' u M ' . .' ihr Eifer deutlich die Äeit zurück, die er an 'der Seite . seiner Frau verlebt. und er fühlte jetzt, wo er Marie-Anna wiedergesehen, ein tiefes Hungern und Dürsten, das Pinchen nicht hatte stillen können, das während seiner Ehe fast emqejchlafen war. Gertrud Rüdiger jedoch legte die Hände in den Schooß und wußte nicht aus noch ein. Wer half noch? Wer stand ihr bei in ihrer Herzensangst und Einsamkeil? Sie selbst ward nicht fertig mit Ma-rie-Anna. Vielleicht die Mutter ihre gute Mutter, die so friedlich in dem Bewußtsein gestorben war, daß sie glucklich gewesen war und glucklich gemacht hatte. Es war die letzte Aussicht: vielleicht half sie. Im November war ihr Geburtstag. Auf den Geburtstag hatte Gertrud .Rüdiger gewartet, wie mcht einmal zu der Zeit, als die Mutter noch lebte. Heute war der Tag gekommen. In's Zimmer hinein, in dem sie die Blumen wand, tönten die Schläge der Ghmnasialuhr. Nun kam der Vater in fünf oder zehn Minuten hinüber. Er dachte wohl kaum an den Geburtstag, aber er sollte daran denken. Hastig und entschlossen, doch mit scheuem, zitterndem Herzen vollendete sie ihr Werk und legte die kleme Gmrlande um das Bild der Mutter. Dann fegte sie rafch die Abfälle zusammen und trug das geschmückte Bild aus ce aiers cyreioliicy. Es sollte zu ihm reden von der Angst ihres Herzens. Es sollte mit der Stimme der Mutter mahnen: ' Vergiß mich nicht!" Es sollte altes Glück beschworen, das zu versinken drohte. Gerade m die Mitte des Schreibtischs, daß es ihm sofort beim Hereintreten ausfallen mußte, setzte sie das bekränzte Bild. Und sie küßte es vorher f Ihre Mutter ach, nur ein Konterfei von ihr war ihr Bundesgenosse, der einzige, den sie besaß. Und wenn auch der unterlag? Da hörte sie schon ihres Vaters Schritte, hörte, wie der Drücker im Korridorschloß knirschte. - Wie als Kmd, wenn sie em böses Gewissen hatte, floh sie. Jetzt ging er in sein Zimmer. Jetzt sah er es. Um nur etwas zu thun, begann sie, den Tisch im Eßzimmer zu decken. Die Teller klapperten; die Messer und Gabeln klangen, wenn sie sie über die kleinen Bankchen legte. Kam da nicht ? Das Herz wollte ihr stehen bleiben. Ihr Vater hatte nebenan das Wohnzimmer geöffnet und ging, als er sie hier Nicht fand, weiter. Sie riß das Büffet auf: so drehte sie ihm, wenn er eintrat, den . Rucken Und er trat ein. Er grüßte; sie gab den Gruß zurück ungeheuer geschäftig. Sie hatte gar keinen Grund, in den silbernen Löffeln zu wühlen, aber sie that es. Herzlich und ruhig fagte er dann: Ich danke Dir, Kind, daß Du den Kranz für das Bild unserer lieben Mutter geflochten hast. Auf's Grab .können wir ja diesmal keinen legen. Aber vergessen wollen wir den Tag auch hier in der neuen Heimath nicht und ihn und die Mutter in Ehren halten. Er strich über das Tischtuch Es ist lieb von Dir" Das war alles. Er ging wieder zurück jetzt klang der Schall der Schritt? aus dem Wohnzimmer jetzt öffnete er die Thür zu seiner Arbeitsstube die Thür quietschte trotz allen Einölens r letzt war es still. Das war alles. Sie konnte, es nicht glauben. Si? hatte sich umgewandt, als müßte sie ihm nachrufen. Dann setzte sie sich an den halbqedeckten Tisch. Sie deckte nicht zu Ende. Auflachen hätte sie mögen: das war der ganze Effekt. Der Vater freute sich über die Blumen. Wir wollen die Mutter in Ehren halten. Ich danke Dir, mem Kmd: Ja. war denn das möglich? vatte aues andere erwann: Nichtbeachtung, einen verlegenen Dank. . J. " M w ' I l!. em heimliches grollen nur nicvi meses offene, freundliche Anerkennen. Da war keine Spur von Bedrucktheit, von Aerger, schlechtem Gewissen. Nein, er fand es lieb von ihr." Der ganze Bau, den sie errichtet.
wanne. War vielleicht alles nur Einrt. rr. 1 1 c-n r I .. fv ?
cuoung. yaue iyr nciyirauen suinge Cjc. .YLj.r.i ti. w - i zur.cy.g.tegi, - ow nur. in iyrer Phantasie vorhanden waren? Einen Moment wollte die Freude sie uoeriiromen. An lerne nsxmi niegen, ::t n vr. r " cy n rv! sich anklagen, sich ausweinen, abbitten, wie als Kind die Hand hinhalten: Hau nnch, Papa!" cirr. k" . . r. i . . . . 4. . r. . oer jxe wunie oocy gieiaj, oan iem Grund zur Freude da war. Seme rM W1 las B mit allen Kämpfen fertig und in sich .!. ..... .!i r . . i. . r ... fest war, daß nichts seinen Sinn verrucken konnte. Er hatte sich abgefunden auch mit der Erinnerung. Er blieb seiner ersten Frau, ihrer Mutter dankbar; er ehrte sie und wurde - sie ehren und freute sich, daß ihr Kind herzlich ihrer dachte aber sie hielt ihn nicht ab von neuen Wegen zum Glück. Ganz schlaff saß Gertrud Rüdiger da. Alles war vergebens. Auch ihre einzige und beste Bundesgenossin, die Mutter, richtete nichts aus. Sie antwortete beim Mittagessen ruhig auf alle Fragen. Als ihr Vater Nachmittags in's Gymnasium hinübergegangen war, um im Amtszimmer zu arbeiten, nahm sie m semer Studirf& das bekränzte Bild der Mutter, sah es an und entfernte dann den Blu4.tv.ix rr . lET JtiA I Tm.m menschmuck. Sie zerpflückte ihn langsam: die Astern, die Eisbeerblätter, raffte alles zusammen und trug es auf den Kehricht. Das Bild im Rahmen ließ sie stehen. Dann stellte sie sich an's Fenster und preßte die Stirn gegen das kühle Glas. Der Nachmittag war novembermäßig grau geworden. Ein feiner Strichregen fiel. Jeder Strauch, jede späte Blume in dem kleinen Vorgarten war voll feiner Nässe. Es wurde früh dämmerig in den Zimmern. Immer noch druckte sich die Madchenstirn gegen die Scyeibe. Als Gertrud dann den Vater langsam auf das Haus zukommen sah, wandte sie sich. Sie er schrak fast, wie dunkel es inzwischen in der Stube geworden war. Aber gleich nickte sie. Um so besser! Sie wollte muthiq sein. Es gab hier kaum noch etwas zu verderben. Sie selbst wollte mit dem Vater reden. Sie mußte Klarheit haben. Wie hatte Doktor Holst gesagt? Man könne gar nicht wissen, ob der Vater selbst sie nicht gern aus dem Haus haden wolle. Zllas war doch der klare i&mn ge wesen. Und sie. hatte sich eingebildet. hier nothig und unentbehrlich zu sein. Sie wartete mit klopfendem Herzen etwa eine Viertelstunde. Ihr Vater liebte es, in Dämmer und Dunkel eine Zeit rauchend in seinem - Zimmer zu sitzen. Auch das war etwas Neues. Früher scheute er direkt die Schlummer.tunde und konnte nickt rasch aenua Licht bekommen. Aber m den letzten Monaten blieb er gern im Dunklen allein. In der Sommernacht hatte er am Fenster gesessen. Jetzt, nn Herbst war die Dämmerstunde ihm lieb. Os hatte er nach stundenlangem Sinnen erst nach der Lampe geklingelt. , Gertrud wartete das Klingelzeichen heute nicht ab. Sie ging vorsichtig, die Arbeitslampe unangezündet in ' der einen Hand, nach seiner Thür. Fräu lein Blücher," dachte sie und klinkte auf. Ich bm es," sagte sie. Ich bringe nur die' Lampe. In dem.dunklen Zimmer saß er rauchend. Den Schreibtischstuhl hatte er etwas nach dem Fenster zu gerückt. Nur die Cigarre sah man eigentlich glühen. Ein feuriges Auge blickte aus der Finsterniß hervor. Langsam und umständlich setzte das Mädchen die Lampe auf den Schreibtisch. Dann ging sie zögernd, gleichsam als sei ihr kalt, zum Ofen, der seit gestern leicht angeheizt war. Nun wird der Winter nicht lange auf sich warten lassen," sagte sie. Sie sprach nur, um zu sprechen, um am Klang der eigenen Stimme sich aufzux richten und muthig zu werden. Und dann wie einer, der sich mit gebundenen Händen in's Wasser stürzt: Ich möchte Dich etwas fragen, Papa." Er horchte auf. Sie fühlte mehr, als sie sah, daß er den Kopf hob und nach ihr wandte. Ich bin doch kein Kind mehr, Papa und ich denke jetzt oft, daß Du Dich allein fühlst und und vielleicht willst Du Dich wieder verheirathen." . Sie hielt den Athem an. Todtenstill war es. Sie sah, wie der kleine, glühende Kreis im Dunkeln sich bewegte, wie er Heller aufglühte; sie hörte n ganz feines Knistern. Dann vernahm sie die. Stimme ihres Vaters. Er schien ruhig: Wie kommst Du darauf?" , Ihr war, als ob das Schlimmste, der Anfang vorüber wäre. Das habe ich so im Gefühl," er-' widerte sie. Du bist auch ganz anders geworden. Und es haben ja auch andere davon angefangei? damals als der Herr Rektor noch lebte, entsinnst Du Dich? An dem Tag, als Frau Ein kurzes Athemanhalten. Sie hatte den Namen nicht nennen wollen. Es war zu spät als Frau Landrath Wachter hier war." . . Der Stuhl rückte ein wenig. . Ich weiß,- gab er zurück. Da. mals hast Du gelacht und fandest es komisch. Heute scheint Dich der Gedanke ernster zu beschäftigen." Sie fühlte deutlich, daß ihm ihr La damals weh gethan haben mußte, $Qtnn e3 ihm keine Wunde geschlagen hätte, würde er schwerlich sich des lange zurückliegenden Vorfalls sofort erinnert $a6ciu
Ich 'weiß nicht," fuhr er langsam fort, als wäre er noch nicht sicher, wie er das Gespräch weiterführen solle, was seitdem passirt ist, daß Dich der Gedanke weniger komisch berührt. Ich habe Dir schwerlich Anlaß gegeben. Dich genauer damit zu beschäftigen. Aber wie dem auch sein mag: wenn nun Deine Vermuthung wirklich richtig wäre was dann?" Sie drückte sich ganz fest gegen den
Ofen. Sie hatte nur gehört: wenn, die Vermuthung richtig wäre! Ihre Stimme wollte zittern. Das ollte sie nicht. So wurde sie fast hart. Dann." sagte sie, ist es doch besser, wenn ich davon gleich erfahre, als im letzten Augenblick. Ich mutz doch Zeit haben, mich darauf zu rüsten." ,Rüstön? Was heißt das" .Ich bleibe dann nicht im Haus. Das kannst Du Dir doch denken. Das würdest Du selbst nicht wollen und ich nicht wollen und auch die .Niemand eben konnte das recht iem. Aber wohin soll ich? Wenn ich Lehrerin geworden wäre, wie ich's gewollt habe, hätte ich meinen Platz." Auch in den letzten Worten noch steaten der Groll und Trotz. ..Die Mutter war immer dagegen, erwiderte Georg Rüdiger. Das weißt Du doch. Und als sie starb, habe i ch Dich gebraucht." . Ja. :a es ging Nicht. Der Effekt ist aber doch der, daß ich, wenn ich fort muß, als Stütze der Hausfrau laufen muß. Wenn Du fort mußt ! Noch hat Dir Niemand dazu Veranlassung ge geben. Es wird's auch Niemand thun. Seit wann kennst Du mich so schlecht, mein Kind? Ganz gleich, ob ich die Möglichkeit, die Du voraussetzest, erwog oder nicht so lange Du in diesem Haus bleibst, wird sich nichts ändern!" Er war aufgestanden und hatte den Stuhl zurückgeschoben. Nichts!" betonte er noch einmal. Dann trat er an's Fenster. Vom Ofen sah sie, wie seine hohe Gestalt gegen die Scheiben stand. Und zum erstenmal während dieser Unterredung ward die Scham in ihr wach und färbte ihr die Wangen. Aber eine geheime Freude verband sich damit lltzgleich durchzuckte es sie: nur an Dir hängt es, ob eine Fremde, an Stelle Deiner Mutter tritt oder nicht; wenn Du nicht weichst, bleibt alles, wie es war und ist! Aber wieder die Scham: daß s i den Vater zum Opfer zwingen sollte. Dann ändert sich nichts," sprach sie ihm nach. Und wie lange soll das dauern? Die Antwort vom Fenster: Weshalb hat die Mutter, nicht gewollt, daß Du Dich auf den Lehrermnenberu vorbereitest? Weil sie wünschte und hoffte, daß ihre Tochter heirathen wurde." ' Ach ja gewiß! Aber dazu gehören doch zwei. Und wenn ich nicht heirathe? Wenn ich nicht heirathen will?" Das würde ich bedauern! Da stieg wieder ihr Trotz. Deinetwegen!" sagte sie. Der Vater blieb ruhig. Deinetwegen! Der Mensch wird erst in der Ehe fest und fertig. Es lohnt sich nicht, darüber mit Dir zu reden. Auch . .A fr. . S l- V "t " stillt ViUUUVfc IUIIU iVUUU-41. Er machte eine Bewegung nach seinem Schreibtisch. Und sie, in der Angst, daß nun die Unterredung beendet und so gar nichts erreicht sei, trat hastig einen Schritt vor: Warum ist das alles so traurig, Papa? Warum muß das alles so kommen? Wir waren so glücklich und nun soll alles anders werden. Denkst Du denn gar nicht an Mama? Wenn sie das wissen würde wenn sie in ihrer Sterbestunde hätte denken müssen, daß" Gertrud!" Georg Rüdiger hatte sich umgewandt. f (Fortsetzung folgt.) : Naterstolz. Schau, Berthold, unser Moritzche an: Bon all' den Pfennigen, die ich ihm gegeben hab' im Laufe der Zeit, hat 'r gesagt, er hätt' se ausgegeben, und hier find' ich se versteckt im Ofen." Sarah, über den könne mer beruhigt sein, der is e gebotener Pleitemacher." (Bin fürl0tßlidjcr (ßemeiniteTtovftanii (Aus dem Tiftelhauser Wochenblatt.) Wie wir hören, hat der Gemeindevorstand eine , Eingabe an das Pfarramt gerichtet, daß die drei gefürchteten Wetterheiligen: Pankratius, Srvatius und Bonifacius, in den Monat Dezember versetzt werden weil dieselben zu dieser Zeit weniger Schaden anrichten können wie im M a i Abgelehntes Legat. Die jüngst auf ihrem Gute in Schlesien verstorbene Schriftstellerin Friederike Kempner, die zu ihren Lebzeiten auf das Wärmste für eine Erweiterung der Leichenschau eingetreten ist, hatte der Stadt Breslau 30,000 Mark zur Errichtung eines Leichenschauhauses vermacht, in dem alle Verstorbenen zur Verhütung der Gefahr des Lebendigbegrabenwerdens sieben Tage lang aufgebührt bleiben sollten. Auf Antrag des Magistrats lehnten die Stadtverordneten die Annahme des Vermächtnlsses ab.
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j ' zj " 4 Pnmfhl nd Mark. .., $ English' Opr-Hauk East und N'w Dork 1 Noble und Michigan 9 31. Jersey u. Mass A . Pine und North 29 Park tttd l 212 Capital Av und itt 213 Pennsyw. . Wichiaa , 214 JllinoiS nd 26. 21 Senate Ave und ZU 216 Pennsvlvania und 22. 17 Meridian und 16. 13 Capital Av und 2& 219 Broadway und 10. 231 JllinoiS und McLea 234 No. 14 Spritzenhaus Kenwood und 30 r 35 Illinois und 33. 836 Annetta und 80 iO Market und Pine '1 Vermont nahe Sa st i No.. 8 Spritzenhaus Mass. Ave nahe Nedk S Dttaware und Walnut 14 . Jersey u Central A. S Mass. und Eornell Av, .S Akb m,d 11. Straße 7 Park Lve und IS Str .3 Columbia undHillsld 237 No. 9. Spritzenhaus Udell und Rader 238 Udell La.d Wor 2S9 Jsabel und 7. 241 Meridian und 24. 242 JllinoiS u St. Cleck 243 Eldridge unl 23. 812 West uub Walnut 313 West und 12. 314 Howard und 16 815 Torbet und Paea 316 Capital Ave nd Zd. 317 Northwestern Ave u A 818 Gent und 18. 819 Canal und 10. 24 Cerealin Work. 24 Vermont und Lyn 32S BiSmarcku Granlvtets 2 No. 29 Spntzenhau HaughviUe. 327 Michigan u. Hslnie, 13 Highland Ave u. Prtttt U Jllinoi und St. Joe 3 Pennsylo. und Pratt '.. Meridian und 11. Str S 3.0. 6 Spritzenhaus 16. nahe JllinoiS iß Senate Aveu. StClair 11 JllinviS und Michigan if Pk tsylvania und 14. i9 Senate Ave. und 13. l No. 1 Spritzenhaus Jno ÄvenaheMichigan . Meridian und Walnut ü California u Bermont Blake und New gork . Ind. Av. u. St Elair 37 City Hospital .8 Blake und North 58 Michigan und LgneS i No. 6 Spritzenhau Washington nah Weß Gsendorf u Wash. Missouri u New ForS 5 Meridian u Wash 6 JllinoiS und Obis ff Capitol Nv.u Wash 9 mgan'S Porkhau 4 Straßenbahn Ställe W. Washington SU n No. 10 Spritzenhaus JllinoiS u Merrill W JllinoiS u Louisian it West und South U West nd McCarty ss Senate Ave. u Henry 4,1 Meridian und Ray 18 No. 4 Spritzenhau Madison Av. MorriS M Madiion Av.u Dunlop No Haken Leiterhau South nahe Delawar. ',8 Penn, u Merril! s Delawar u. McEartS 34 aft und RrVarty New Jersey u. Merrill 7 irg. v. u Bradsha SS Gast und Prospekt 19 Bicking und High Sl No. ll Spritzenhau Lir Ave. nahe Huron ? East und Georgia 7 Eeda, und Elm 74 Davidson u Georgia ?S English Av. u Pine ? Shelby und Bäte 8 No. 3 Spritzenhau Prospekt nahe Shelby 19 Fletcher Av. u Shelby Sl Market u. New Jersey ,2 Delawar und Wash .S East u Washington i New Dork u. Davids SS raubstummen Anstalt iS Ver. Staaten Arsenal '37 Oriental und Wash. ?S FrauenReformat. ''1 No. 13 Spritzenhaus wiaryland naht Mer .2 Meridian u. Georaia. . Meridian und South 4 Pennsyb u. Louisian Ti Virgini Ave . Alab. .6 Hauptquartier. 47 Grand Hotel. '3 Capital Av nd Dbl sa No. 16 Spritzenhau 16. und Ash. 2i Alabama und 16. 828 Mlchan u. aoncjr 841 West und McJntyi-e 412 Missouri u. Maryltind 413 Missouri und Ohi - 415 Capitel Aveu rfeorflto 416 Missouri entuckyZ. 417 Senate Ave u. SBasV. 421 P und Nundku W. Washington. 42 Jrren-Hospital. 424 Miley Ave u.J DS 425 Wash. and Harr 426 No. IS Spritzenhaul W. WaslMgto 427 Olwer und Birch 428 Olwer und Osgood 42 Nordhke und Dork 431 Hadley Av u. Morr 43 River Ave u. Morr 4S4 River Ave und Ray 43S Harding U. Sig 4 R ? 43 Harding und Oliv 437 No. 1 SpritzenhsI Morri und ßradtra IM Mtt w&mssofi 49 toSyards 461 ReiSner und kWe 46 Howard und Ski 46 Moni und Sappe s Lambert und Stlajml 67 Nordhke Ave u. 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'AI DandeS und 19. 42 Highland Ave und 10. .43 Tecumseh und 10. i.5 New Jersey and 82. 46 Alvord und 17. , .47 S!o. 2 Spritzenhaus Hifcsid Ave und 'S. ..43 College Ave und 22. ii9 College Av und 27. '.52 Park Av und 2. .SS LEu. W Bahn u. 22. lS4 Ramsey Ave und 10. 156 Stoughton u Newme .S7 Atlas und Pike. i58 Blohd und Pawpaw. .59 No. 21 Spritzenhaus Brightwood kSi Arden und Depot 163 Brightwood und 26. 164 Rural und Bloyd 166 St. Clair u. Keystone 167 Arsenal Ave unk 23. i3 Bellefontawe und 28. 724 State Aveu. Pleasa . Prospekt und ?leasaZ 72 Orange und HarlaV 728 Liberty und Wee. 729 Noble und South Sl No. l Spritzenhaus Oft Washington 818 Market und Noble S14 Ohio u. Highland Lv ?i Michigan. Highla Sl Market u Arsenal Avi Sl? 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