Indiana Tribüne, Volume 27, Number 260, Indianapolis, Marion County, 23 June 1904 — Page 5
Jndiema Tribüne, 23 Juni 1904,
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' ' 1 . ' - . , . . . -1 . Dieser GrÄßMIWestest.
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fünfzig Jahre Sangesleben, Fünfzig Jahre deutschen Strebens Feiert heut' der Männerchor. ' : Menschen sind dahin geschwunden ; Fest in Harmonie gebunden Steht der TNännerchor! Töne deutscher Klang ! ' " Schalle Alännersang Zum Jubelfest!
Der frohe Tage des Festes ist erschienen. Das Deutschthum unserer Stadt in seiner Gesammtheit nimmt Theil an der Jubelfeier des Männerchor. Außergewöhnlich ist der Charak-
ler oes erems, oer nun tm duiantt ges Bestehen feiert. Groß in der Sangeskunst, beliebt im besten, geselligen Leben unserer Stadt, hat er den 50. Markstein erreicht und bietet er ein herrliches Beispiel den jüngeren aufstrebenden Vereinen zur Nacheiferung dar. Obwohl exklusive in seinen Vergnügungen, streng in seinen Anforderungen an seine aktiven Sänger, sind doch alle Klassen unseres deutschen BürgerthumZ in seinen Reihen vertreten. Der reiche Kaufherr singt neben sei nem jüngsten Commis, der Fabrikherr neben dem Arbeiter, der gleiche Fleiß, die gleiche Pünktlichkeit, werden von Allen ohne Unterschied verlangt. Aber das gesellige Leben, welches die Aktiven
und Passiven des Männerchor verdindet, ist die sicherste Garantie seines kräftigen Fortblühens. Die Ehrungen, , welche dem Männerchor zu feiner Jubelfeier fchon geworden und noch bevorstehen, find einzig in ihrer Art. Sie gereichen nicht nur dem Männerchor, sondern dem gesammten gesanglichen Leben von Indianapolis zu hohem Ruhme.' Durch die gefammte Presse des Landes ging die Nachricht von der Ehrung durch den Deutschen Kaiser, und kaum bat sich die freudige Erregung darüber in etwas beruhigt, als eine Sendung aus der Kaiserstadt Wien von dem weitberühmten Wiener Männer - Ge-sang-Verein erneute freudige Ueberraschung bringt. Ein künstlerischer Gruß der Wiener Sänger, der in kostbarer Hülle das Weltmeer kreuzte, um die Herzen der Jndianapoliser Sänger zu erfreuen. Em Rahmen aus herrlichem Rosenholz, der oben als Mittelornament eine
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Der Beginn des Begrüßungsabends , ist auf 8 Uhr heute Abend festgesetzt. An demselben werden die Herren und Damen des Münnerchor, die mit dem Festabzeichen geschmückt sein müssen, die Vertreter der drei Turnvereine, des Deutschen Klub und Musik-Vereins, des Indianapolis Liederkranz, die Beamten des nordamerikanischen Sängerbundes, Gouverneur Durbin, Mayor Holtzmann und andere geladene Gäste anwesend sein. Da viele Damen anwesend sein werden, so ist das Rauchen erst von 10 Uhr ab gestattet. Das Programm in seiner Gesammtheit ist für den Begrüßungs-Abend das Folgende : Programm für den Begrüßung s Abend. 1. BegrüHung.... ....Chas. E. Emmerich 2. Lied Indianapolis Männerchor 3. Gedicht von Frau Lina Recker Vorgetragen von A. Geiger. 4. Gruß .... Gouv. Winfield Taylor Durbin 5. Gruß ...... MayorJohn W. Holtzmann 6. Lied Louisviller Liederkranz 7. Neberreichung des Kaiserlichen Erinnerungszeichen durch den Confular-Agenten Herrn Lorenz Schmidt. 8. Gruß ... .Frau Adolph Scherrer, Prasi dentin des Männerchor Damen-Vereins. 9. Lied Columbus Männerchor 10. Gruß.... . Socialer Turnverein 11. Überreichung des Ehren-Geschenkes Die Aktiven-Mitglieder. 12. Lied.... Cincinnati Liederkranz 13. Gruß Bundes - Präsident Deiler 14. Lied ....... . .Indianapolis Liöderkranz 15. Gruß Unabhängiger Turnverein 16. Lied .Deutscher Club- und Musik-Verein ' 17. Gruß .... Südseite Turnverein 18. Lied .Das ist der Tag des Hcrrn." Massen-Männe: chor. , Nach der 8. Nummer darf geraucht werden.
Selbstverständlich wird es viele Ueberraschungen geben, von denen die Verfasser des Programms selbst keine Ahnung haben. Die Dekorationen der MännerchorHaUe werden trotz ihrer vornehmen Einfachheit vielleicht gerade deshalb höchst imposant sein. Eine Ehrenpforte von zwei weißen Säulen getragen, wird den Eingang zur Männerchor-Halle schmücken. Das Gebäude selb. - rd deutschen und ame rikanifchen Fahnenschmuck tragen. Eine wahre Blumenpracht aber begrüßt den Ankömmling schon im Treppenhause. Die bekannten Floristen Gebrüder Bertermann haben wieder ein mal ihren alten Ruf bewährt und ihm fogar. noch neuen Ruhm Hinzugefügt. Besonders schön sind die Blumendekorationen in der Vorhalle und im Bankettsaale. Wenn heute Abend das schöne Bild durch die Anwesenheit der Feiernden Leben gewinnt, wenn Begeisterung für das Hohe, Schöne in Wort und Lied Ausdruck, findet, wenn die Festräume von Aubel wiederhallen, dann wird der Eindruck, den der . Besucher von dem Feste mit sich nimmt, ein überwältigender, unvergeßlicher sein. ,
Am Samstag,, 25. Juni, findet das große Waldfest im Deutschen Park statt. Am Sonntag, 26. Juni, Commers im Teutschen Haus und Fcstbummelei.
Der Vorstand des Damen-Vereins.
Vorstand des Mannerchor.
goldene Leyer,aus welcher Silberlorbeer sprießt, zeigt, umgiebt den in kunstvoller Kalligraphie ausgeführten Gruß des Wiener Männergesangvereins. Der Gruß lautet: - Der Wiener Männer.Gesang-Verein entbietet dem Jndianapols Männerchor, dem Pfleger und Hüter des deutschen Liedes fern von der deutfchen Heimath, zu seinem . . '-. Goldenen Jubiläum herzliche Sängergrüße und den Ausdruck sängerbrüderlicher Freundschaft. Wien im Mai 1904. Für den Wiener Männergesangverein F. Slhneiderhauf, Vorstand. D. Heinrich Knitel, Schriftführer. Unsere Abbildung giebt eine ungefähre Idee von der Schönheit der Gabe, welche ewen Ehrenplatz in der Männerchorhalle erhalten wird. Wie an anderer Stelle berichtet, trafen die Beamten des Nordamerika!schen Sängerbundes in Indianapolis ein und hielten ihre geschäftliche Versammlung im Deutschen Hause ab. Von heute an werden die Herren Bundesbeamten als ofsicielle Vertreter des Nordamerikanifchen Sängerbundes nur noch als Theilnehmer beim Jubelfest des Männerchor hier verweilen.
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Der Gruß des Wiener-Männergesang-Vereins an den Männerchor.
Europäische Nachrichten.
'AHeinpsnrz. Altnglan. Der in den 60er Jahren stehende Ackerer Nik. Cappel II dahier beschäftigte sich hinter dem Hause in seinem Wiesengarten mit dem Ausputzen eines Zwetschgenbaumes. Dabei fiel er von kaum 2 Meter Höhe herab und brach das Genick. Der Tod trat sofort ein. D ackenheim. Der 16 Jahre clte Sohn der Wittwe Zerling hier wurde auf dem Speicher des elterlichen Hauses erhängt aufgefunden. Der Junge sollte wider seinen Willen nach Mannheim in die Lehre kommen, und äußerte schon oftmals, lieber erhänge er sich, als daß er nach Mannheim gehe., Frankenthal. Das 7 Jahre alte Söhnchen deis Factors Perand wollte im Canal Salamander fischen, stürzte dabei kopfüber in das Wasser und ertrank. ; Ho chstatten. .Die Frau von Peter Klein, Bahnwärter , aus . Neustadt a. H., welche, zwischen hier und Alsenz Bahnwärterdienste versah, wurde von einem von Kaiserslautern -kommenden Zuge bei. Seite geschleudert und getödtet. ' Ludwigshafen. Eine schwere Messerstecherei ereignete sich auf der Hauptstraße nach Mundenheim. Der 19 Jabre alte Tagner Jean Jmpertro
l von dort aerieth mit dem 22 Jahre al-
ten Tagner Johann Portune in Streit. Jmpertro brachte im Verlauf desselben seinem Gegner fünf gefährliche Stiche mittelst eines feilenähnli chen Instruments in den Rücken bei. Portune hatte mit einem Anderen Namens Kirchhard einen Wortwechsel, wobei sie handgemein wurden. Impertro sprang hinzu und brachte Portune die schweren Verletzungen bei, welche die Lungen in Mitleidenschaft zogen. Der Thäter wurde verhaftet. Siegelb ach (Kaiserslautern). Der verheirathete Fabrikarbeiter Herrmann erstach den Gießer Halfmann und verletzte den Tagner Antes tödtlich. Erfaß-Lothringen. ' Straßburg. Ein ehemaliger Achtundvierziger, Professor Albert Grün, ist hier im Alter von, 82 Iahren gestorben. Grün, welcher in Lüdenscheid (Westfalen) geboren war, betheiligte sich als Student der Philologie in Bonn an der 48er Bewegung und war Mitglied ' der Frankfurter Nationalversammlung. Nach dem Scheitern der bewaffneten Erhebung flüchtete Grün nach hier und wirkte hier 'als Lehrer für deutsche Sprache und Literatur an verschiedenen Mädchenschulen. 1870 ausgewiesen, kehrte er nach Beendigung des Krieges zu rück, führte vorübergehend die Redak tion des Niederrheinischen Kuriiers"
und nahm später seinen pädagogischen Beruf wieder auf. H a g e n a u. Ein schweres Unglück ereignete sich während einer Vorfiellung im Varietetheater der hiesigen Stadt. Der 24 Jahre alte Gymnastiker Paul Breton aus Landsberg an der Warthe stürzte bei einer Evolution von, der Kletterstange infolge Bruches der letzteren aus beträchtlicher Höhe, und zwar so unglücklich auf einige Stühle, daß er das Genick brach und kurze Zeit darauf starb. Die Zuschauer verließen in panikartiger Flucht die Vorstellung, die sofort abgebrochen wurde. Logelbach. Der Fabrikant Emil Herzog, der Inhaber des groSen hieJubilar bereits vorher eine Ehrung hatte zutheil werden lassen. Das 25jährige Jubiläum als Leiter der Ernestinenschule und des Lehrerinnenseminars feierte Direktor P. Hoffmann. Schweiz. Bern. Der beim RegierungsstattHalteramt I hier angestellte Aktuar für Strafvollzug, Emil Stauffer, ist nach Defraudationew' an Butzengeldern zum Nachtheile des Staates geflohen. Der unterschlagene Betrag soll sich auf ca. 5000 Francs belaufen, die auf zwei Jahre zurückdatiren. Stauffer hinterläßt eine Frau mit drei kleinen Kindern; er bezog in letzter Zeit eine Besoldung von 2700 Francs.'
Rheinfeld en. 61 Jahre alt, verstarb hier Hauptmann Vaumer, seit fast 30 Jahren Jnstruktor der 5. Division. Zahlreiche Offiziere, Unteroffiziere und Soldaten werden dem humanen einstigen Vorgesetzten ein freundliches Andenken bewahren. Kuegsau - Schachen. Der elektrische Strom hat hier den Gipser Rudolf Wilhelm von Safenwil getödtet. Der Mann ist mit einem elektrischen Leitungsdraht in Berührung gekommen und war sofort eine Leiche. S a,n k t Gallen. Der Kunstmaler Rittmeyer, Schöpfer zahlreicher Landschaftsgemälde, ist gestorben. Genf. Der Hauptkassier der Straßenbahngesellschaft, Magnenat, ist verschwunden. Bis jetzt wurde ein Fehlbetrag von 4000 Francs constatirt. - - München stein. In den Werkstätten der Elektrizitäts - Gesellschaft Alioth verunglückte der Monteur Voirol von Duggingen. Im Versuchsraum beschäftigt, kam er zufälligerweise mit einem Werkzeug einer Hochspannungs - Versuchsleitung zu nahe, wurde durch einen überspringenden elektrischen Funken betäubt, auf. die Leitung selbst geworfen und sofort ge tödtet; er hinterläßt eine Wittwe und drei unerzogene Kinder. Zürich. Im 68. Lebensjahre verstarb hier der Professor sür römisches Recht an der Hochschule Dr. Albert
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H e p p e n s. Das Fest der SilberHochzeit feierten Hinrich Doofe und Frau. Jaderberg. Durch Blitzschlag eingeäschert wurde dasAnwesen (Haus nebst Scheune) des Köters Hinrich Reimers in Papenmoor. Die Bewoh ner retteten kaum das ' nackte "Leben. Die ganze Habe wurde ein Raub der Flammen. Eutin. In der Bäckerei Bähnk an der Auguststraße entstand Feuer. Am Eingange zur Bäckerei wurde ein Zettel gefunden, nach dessen Aufschrift das Feuer angelegt sei, um den Maurern Arbeit zu verschaffen. Wegen Verdachts, das Feuer angelegt zu haben, wurde ein Lehrling in Haft genommen, der d:' Frevelthat auch schon eingestanden hat. , E l s f l e t h. Schiffer Langhoop, welcher sein Dielenschiff in einen in den Weserarm mündenden Abzugsgraben, bringen wollte, fand daselbst die Leiche eines jungen Mädchens. Er erkannte in derselben die 22jährige Tochter des in Orth in der Nähe des Fundortes wohnenden Dielenschiffers Mumme. Oldenburg. Aus Anlaß des 100jährigen Bestehens der Großherzoglichen Galerie wurden der jetzige Vorsteher der großherzoglichen Kunstsammlungen. Vice - Oberkammerherr Frhr. v. Bothmer, zum OberkammerHerrn und der Herr tom Die.ck, der verdienstvolle Restaurateur der Bilder, zum Conservator ernannt.
Württemberg. Stuttgart. Der in weiten Kreisen bekannte und hochgeschätzte Rechtsanwalt Max Georgii, Mitglied des Vorstandes des Allgemeinen' deuschen Versicherungsvereins, wäre beinahe das Opfer eines ruchlofen Attentats geworden. Von einem früheren Beamten des genannten Vereins, dem im October vorigen Jahres seine Stellung gekündigt worden war, wurde Georgii beim Nachhausegehen überfallen und durch einen Revolverschuß in den Oberschenkel verwundet. Der Attentäter feuerte sodann drei Schüsse auf sich selbst ab und verwundete sich schwer an Kopf und Brust. Beide Verletzte sind im Katharinen-Hospital aufgenommen worden. Der etwa 60 Jahre alte Tagelöhner Schlumberger stürzte an einem Hause der Buchsenstraße von einem zwei Meter hohen Gerüst so unglücklich auf den Fußsteig herab, daß der Tod sofort eintrat. Aalen. Der StadttaglöhnerGottlieb Winkler war in der Nähe des städtischen Steinbruchs an der Oster. bucher Steige mit Ausbesserung der Wege beschäftigt, als er plötzlich .von einem durch einen Sprengschuß aui dem Steinbruch herausgeschleuderten Stein derart an den Kopf getroffen wurde, daß er bewußtlos zusammen, brach und starb.
' S&" Raucht die BONANZA.
