Indiana Tribüne, Volume 27, Number 260, Indianapolis, Marion County, 23 June 1904 — Page 4
Jndkana Tribüne, SS. Juni 100a;
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Indiana Tribüne. Herausgegeben von der utebttg s. Indianapolis, Ind.
Harry C Thudium - Präsident. Geschäftslocal: .910,-31 Süd Delaware Straße TELEPHONE 269. kmered at the Post Office of Indianapoli äs second dass matter. o,ANAPp Die Jndiana Tribüne" bringt dem Männerchor" ihre besten Wünsche zum heutigen Feste dar. Sie ist stolz auf denMännerchor, denn Sie hat Seite bei Seite mit ihm und den anderen deutschen Vereinen der Stadt gekämpft, um dem Deutschthum die hervorragende Stellung, die es in Indianapolis einnimmt, zu erringen. " Die Geschichte des Männerchor" während feines 50-jährigen Vereins lebens ist eine ruhmvolle. , Wer die Blätter der von Herrn Josef Keller verfaßten Festschrift studirt. mttß staunen über die Errungenschaften, welche diese deutschen Männer und Frauen, welche den Kern des Männerchor bilden, erzielten. Die Pflege des deutschen Liedes in idealster Form, das rechte Verständniß für harmlosen Lebensgenuß und fröhliche Geselligkeit und die Begeisterung für das Schöne. Möge der Männerchor stets höher streben, möge er stets den deutschen Idealen ein Heim sein. - " Aus der Bundeshauptstadt. Der frühere Hülfs Generalanwalt Tyner vom Post-Departement, welcher während der Poftuntersuchung seines Amtes entsetzt und bei seiner jüngst Pattgehabten, Prozessirung von einer Jury freigesprochen wurde, hat einen Brief an Präsident Roosevelt gerichtet, ' der im Wesentlichen folgendermaßen lautet: , Geehrter Herr! Im Novemder 1903 gaben Sie auf Grund der Briftow'schen Anklagen der Presse des Landes gegenüber die Erklärung ab: In. dem Falle des Hülfs-General AnwalteS Tiner machte sich feit Jahren die Korruption, breit" und nachdem Sie mich als Hauptschuldigen" bezeichnet, fuhren Sie folgendermaßen fort: Die Korruption zeigte sich in der Begünstigung von Get-rich-quick" und ähnlichen Schwindel-Gesellschaften mit anderen Worten: Die Verbrecher, welche er verfolgen sollte, bezahlten ihn, damit er sie unbelästigt das Publikum scheeren ließ." , Nachdem Sie sich diesergestalt in offizieller Form als , erster Beamter der Nation bezüglich meiner Schuld geäußert, fügten Sie noch bei, daß drei Anklagen ge gen mich schwebten und forderten die Jury auf, ihre Pflicht zu thun. Ich richtete damals sofort ein Schreiben an Sie als Protest gegen diese erstaunliche offizielle Erklärung, welche meinen guten Namen für immer zerstörte und meinen Prozeß auf das Schlimmste präjudicirte. Bei dem Prozesse haben ich und mein Anwalt die Jury nicht um ein Freisprechung ersucht, sondern um eine Rechtferti gung, und jede meiner Handlungen wurde, so weit es anging, offen und klar der Jury .unterbreitet, und die Jury hat mich auf' alle Klagepunkte ohne Zögern freigesprochen. Bei einem gewöhnlichen - Prozeß würde eine solche Freisprechung einer öffentlichen Rechtfertigung gleichkommen, aber Ihre vorhin erwähnte offizielle Er klärung zerstört den '.Effekt . dieses freisprechenden Verdikts vollständig und diele Ihrer Freunde behaupten, daß Ihre vordem Prozesse abgegebene Erklärung mehr werth sei, als das Verdikt des Richters und der Jury bei dem Prozesse. Gegen eine solche Ungerechtigkeit giebt es nur eine Remedur, indem ich an
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Ihr Gerechtigkeitsgefühl appellire. In meinem Briefe an Sie vom 2. ' Dezember 1903 habe ich Ihnen vor gestellt, daß Sie sich durch den Bristow'schen Bericht zu einer Ungerechtigkeit hinreißen ließen, und ich legte Ihnen dar, daß dieser Bericht wissentlich Falschheiten enthielt und nur darauf ' berechnet sei, das Volk zu bethören. Ich wiederhole 'jetzt diese Anschuldigungen und ich möchte Sie noch daraufj aufmerksam machen, daß alle Belastungszeugen und alle Aktenstücke bei dem Prozesse Bristow's Anschuldigungen widerlegt haben. Ich sprach mich in meinem Briese .dahin aus, ich wünschte, daß mir mein Leben und meine 'Gesundheit so lange erbalten bleiben möchten, um , das amerika Nische Volk und Sie von meiner Ehrlichksit zu überzeugen. Meine Stnnden sind gezählt und wenn ich auch des Rufes meines Schöpfers jeden Augenblick gewärtig bin. so kann ich doch meine Augen nicht schließen, ohne Sie, Herr Präsident , als meinen Hauptankläger zuvor ersucht zu haben, nach Kräften das große Unrecht, welches Sie mir unwissentlich zugefügt haben, wieder gut zu machen. Ergebenst V James N. Tyner. Die Neutralität wird im Weißen Hause auf den Buchstaben strikt durchgeführt und Niemand .vermag dem Präsidenten den. Vorwurf zu machen, daß er entweder Japan oder Rußland in irgend einer Weise bevorzuge. V In der vorigen Woche war .der russische Botschafter zu einem Luncheon im Weißen Hause eingeladen worden. Es 'waren, genau 20 Gäste zur Ta fel geladen; das gesellschaftliche Ereigniß fand im kleinen Speisesaal statt und der russische Botschafter saß, während er seine Hummer - Mayonaise vertilgte, zur Rechten des Präsidenten. Ganz das Gleiche geschah, als am Donnerstag der japanische Gesandte zu einem Luncheon eingeladen wurde. Auch in diesem Falle erschienen 20 Gäste im kleinen Speisesaal und auch er saß zur Rechten des Präfidenten, als ' er vielleicht auf dem gleichen Teller und mit demselben Besteck ebenfalls seine Hummer-Mayo-naise verzehrte. Das muß als Neutralität in höchster Potenz bezeichnet werden. ' . " r':
. Im Staats-Departement werden die Berichte, der amerikanische Botschafter McEormick in St. Petersburg habe wegen der amerikanischen Sym-pathie-Bezeugungen für Japan sowohl amtlich wie gesellschaftlich so zahlreiche Zurücksetzungen zu erdulden, daß tt.so schnell wie möglich versetzt zu werden wünsche und hiervon auch schon das Staats-Departement verständigt habe, als völlig aus der Luft gegriffen, be zeichnet. Es wird im Gegentheil betont. Botschafter McEormick habe in seinen letz ten , Briefen große Zufriedenheit über die , Höflichkeit und Zuvorkommenheit ausgedrückt, mit welcher er von den russischen Behörden behandelt werde und auch gesellschaftlich sei er in St. Petersburg einer der populärsten auswältigen Diplomaten. Er denke absolut nicht "daran, zu refigniren, oder um seine Versetzung zu ersuchen. Es wäre jedenfalls interessant, zu erfahren, in wessen Auftrag die Lügenberichte über die angeblichen Zu rücksetzungen McEormick'-S in ' die Welt gesandt v wurden. Jedenfalls ist es Jemand, dem darum zu thun ist, die Beziehungen zwischen Rußland und den Ver. Staaten zu verschlechtern und die öffentliche Meinung in Amerika gegen Rußland aufzuhetzen. ; Halber Feiertag am Samstag. Folgende Firmen haben beschlossen, während der Sommermonate ihre Ge schäfte am Samstag Mittag zu schließen: (5. Aneshaensel. O. Aneshaensel, T. I. Barker, W. M. Basset, Central Plumbing Co.. Clarke & Son, W. L. Clifford & Co.. Cook Bros. Co., T. Connell, I. A. Diggle,. Dewald & Wahl, Foley Bros., Freaney BroS.. I. S. Farrell & Co., A. R. Fairfield, H. A. Goth, A. E. Greilich, B. Gun delfinger, George 21. 1 Geirs, I. F. Hoslinger, Hermann & Co., Hayes Bros., Hoosier Plumbing Co., Healey & O'Brien. F. Janitz, H. F. Kester, I. A. Kregolo, F. W. Keller, H. M. Mock, I. McFanley, C. L. Peck, L. V. Prinzler. I. W. Rich, E. A. Strong, I. B. Smith, H. Veach, Wilcox & Judd, G. A. Wurgler, F. I. Fromhold, . F. L. -West, S. F. Wilfon. G. W. Keyser I. C. Dunn, C. Toon, W. M. Carotherö.
29. Bmldcs - Turnfest. Der Sociale Turnverein emcnnt Fest - Behörde und Ezecutil, - Ausschüsse.
Das .Left im Juni 905 auf den Fair - Gründen. Gelungene Pläne. -
Beschlüsse, , welche 'von gewisser Bedeutung für das allgemeine Publicum unserer Stadt und von ganz besonderem Interesse für die große Turnerfchaar im ganzen Lande find, faßte der Sociale Turnverein in seiner gestern Abend unter Vorfitz des 1. Sprechers, Herrn Geo. Vonnegut, abgehaltenen Extra-Versammlung. Wie bekannt sein dürfte, 'wurde auf der 20. Tagsatzung des Nordamerikanischen Turnerbundes in Davenport unsere schöne gastfreundliche Stadt einstimmig als Festort für das 29. BundesTurnfest - ausersehen. Erst nach langem Zögern, und nachdem sie durch sämmtliche hiesigen deutschen Organisationen der thatkräftigsten Mithilfe bei dem große Kosten und enorme Arbeit bedingenden Unternehmen versichert wurden, nahmen die Delegaten des Socialen' Turnvereins die für unsere Turner sowohl als auch die ganze Bürgerschaft ehrenvolle Offerte an, wohl wissend, daß einerseits das gegebene Versprechen der Mithilfe auch realisirt, andererseits der festgebende Verein, der bedeutungsvollen Aufgabe, die er zu übernehmen im Begriffe stand, sich bewußt, alle Kräfte einsetzen würde, um einen vollen und ganzen Erfolg des großen Festes zu sichern. Für Denjenigen,- der die starke Wil lenskraft, die kühne Unternehmung lust, den von jeder Selbstsucht freien Opferwillen unserer braven Bürger schaft und das hohe .Ansehen, dessen der Sociale Turnverein in den weiteften Kreisen sich erfreut, , nur einigermaßen kennt, muß es von vornherein über allen. Zweifel erhaben feststehen, daß Indianapolis als Feststadt sich glänzend bewähren wird. Dafür bürgt nun aber auch die gediegene Zusammenstellung der Festbehörde und des' Exekutiv - Ausschusses, deren Organisation in der gestrigen Versammlung erfolgte. Der F e st b e h ö r d e, die sofort mit den vorbereitenden Arbeiten beginnen 'wird, 'gehören die nachstehenden Turner an: F. M. Bachmann, Armin Bohn, C. E. Emmerich, Vlbrecht Kipp, Louis Kofter, Chas. Krauß. Albert Krull, Carl Lieber, Rich. Lieber, George Maas, Albert Metzger George Mode, Henry Moesch, -I. George Mueller, Leo Rappaport, Phil. Rappaport, Peter, Scherer, Gust. Schnull, Henry Severin, Louis Sielken, H. Thorsch, Bern. Vonnegut, Franklin Vonnegut, Gust. Wefting und John Ulrich. Crimwalgericht. Folgende, von den Großgeschworenen in Anklagezustand versetzte Personen erklärten sich gestern nicht schuldig: Frau Ella Hicks wegen Ermordung von Joseph Iddings . . Thomas Hale wegen ; Ermordung von Thomas Seibert. Wm. Williams wegen Ermordung von Thomas Howard. Estella McGlatchling wegen Ermordung von Timothy Stapleton. Penfield Pope wegen Ermordung seiner Frau. Wilhelm Keller, der Buchhalter der A. Burdsall Co., unter der Anklage der Unterschlagung plaidirte schuldig. ' Chas. Cox, des Einbruchs u. Kleindiebstahls bezichtigt, plädute schuldig. Louis Sneed, wegen Einbruchs und Kleindiebstahls unter Anklage, plädirte nicht schuldig. .' ' Wm. Morgan, unter Anklage deZ Einbruchs und Großdiebflahls, plädirte nicht schuldig.' Elmer Bradshaw, mit ihm unter derselben Anklage, behauptet ebenfalls seine Unschuld. ' Jack Sibbey, unter Anklage falscher Vorspiegelungen und Großdiebstahls, plädirte nicht schuldig. ' Albert Black, des Angriffes mit tödtlicher Absicht angeklagt, plädirte nicht schuldig. Im Ganzen wurden 33 Fälle über wiesen, 17 Verhaftungen werden - noch vorzunehmen sein. , !
Als Ehrenpräsident wurde der um das Turnwesen hochverdiente Herr Hermann Lieber auserkoren. Der E x ek u t i v - A u s s ch u ß, dem die direkte Leitung des Festes ob liegt, setzt sich aus den Herren Robert Nix, Geo. Vonnegut, Wm. Stecher, O. R. Lieber und Theo, Stempfel zusammen. ... Diese werden nun ihrerseits die verschiedenen Beamten und Unterausschüsse, deren Organisation demnächst erfolgen wird, ernennen. Das Bundes - Turnfest wird' höchst wahrscheinlich in der zweiten Hälfte des Monats Juni 1905 auf den Fairgründen stattfinden, zumal es in der Absicht der technischen Leitung liegt, etwa 5000 Kinder der öffentlichen Schulen durch Vorführung von Massenübungen zur Mitwirkung am Feste herbeizuziehen. Vielfach wurde die Idee ausgesprochen, daS Fest durch einen imposanten Fackelzug, der sich auf dem MonumentSquare unter Absingung des von Pastor A. W. Hildebrandt verfaßten, preisgekrönten Turnfestliedes auflösen wird, einzuleiten und mit einem gemüthlichen Volksfeste im Germania Park würdig abzuschließen. Zur Entfaltung zweckdienlicher Propaganda auf der am Samstag in Pittsburg zu eröffnenden Bundestagsatzung, wie denn auch auf dem in St. Louis stattfindenden internationalen Wettturnen, an dem sich eine Riege des Socialen Turnvereins aktiv betheiligen wird, werden durch die Abgeordneten des festgedenöen Vereines entsprechende Abzeichen an Ort und Stelle zur Vertheilung gelangen. , Auch ergeht an all' diejenigen Turner, welche auf der Rückreise von St. Louis nach dem Osten Indianapolis zu besuchen gebenken.die freundliche Einladung, im Kreise der Turnerbrüder des Socialen TurnVereins einige vergnügte Stunden zu verleben. Der Vorstand wurde mit den Arrangements für Empfang und Bewirthung betraut. Der Sociale Turnverein hat in feiner gestrigen Versammlung einen bereits vor 1 Monat eingebrachten Antrag, demzufolge von nun ab die Vereins-Versammlung en nur noch j e d e n e r st e n M i t tw o ch eines jeden Monats stattfinden, entgültig angenommen.
E x B a n k C a s s i r e r der Unterschlagung beschuldigt. Angola, 22. Juni. Gegen John I. Kinney, Ex-Casfirer der verkrachten Bank, ist gestern eine weitere Anklage der Unterschlagung erisoben worden. Er wurde unter $10,000 Bürgschaft gestellt. Der Fall wird im Steuben County Kreisgericht im September zur Verhandlung gelangen. N e u.e Bank in M i l r o y. ' R u s h v Z l l e, 22. Juni. Eine Anzahl Bürger von Milroy und Nachbar schaft hat mit einem ' Capital von $25,000 die Milroy Bank gegründet. Peny T. Jnnes wird der Präsident nnd E. W. Allison der Cassirer sein. Erfolgreiche Kunst aus ausstellung. R ! ch m o n d, 22. Juni. , Die Ausstellung des Richmond Kunftvereins wurde gestern geschlossen. Während der drei Wochen, daß sie geöffnet war, -wurde sie von 20,000 Personen besucht. ' ' ' Eine intelli gente Jury. S u l l i v a n, 22. Juni. Der Lehrerin Erline Sinclair in Sullivan, welche im Dezember v. I. unter Anführung eines jungen männlichen Lümmels von großen Schülerinnen schmachvoll mißhandelt und unter Eis niedergehalten wurde, find jetzt von geforderten $10,000 Schadenersatz ganze $200 zugesprochen worden. Und dazu haben die weisen zwölf Schwurrichtet noch , ganze 14 Stunden ge braucht.
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