Indiana Tribüne, Volume 27, Number 258, Indianapolis, Marion County, 21 June 1904 — Page 4
Jndiana Tribüne, 21. Juni 190.
a , Jndiana Tribüne. - Herausgegeben von der Sutenberg E. Indianapolis, Ind. Harry O. Thudium Präfident. GeschäftSloeal: 5lo, 31 Süd Delaware Straße TELEPHONE S9. fcirtered at the Post Office of Indianapolis as ; ' second dass matter.
Die Selbst-Regierung des Volkes. Das einzige civilisirte Land, in welchem das Volk über die Annahme der Ablehnung eines Gesetzes selbst entscheiden kann,, ist die Schweiz; in allen übrigen Staaten, soweit überhaupt eine Verfassung besteht kommt sein Wille nur mittelbar, durch die von ihm ge. wählten Vertreter, zum Ausdruck. An die Einführung dieser SelbstRegierung, die sich übrigens auf wichtige Fragen beschränkt, knüpften auf richtig gesinnte Demokraten große Hoff nungen. Es kann ja keinem Zweifel unterliegen, daß der Grundsatz Alles durch das Volk" den demokratischen Gedanken tiefer zum Ausdruck bringt als die Leitung der gesammten StaatsGeschäfte durch erwählte Vertreter. Ein Theil dieser Geschäfte, jener der Verwaltung, wird auch im denkbar feinsten Gemeinwesen durch Vertreter, durch Beamte besorgt werden müssen, falls nicht, wie es die anarchistische Weltanschauung lehrt, ein gesellschaftlicher Zustand geschaffen werden kann, die jede Art von Regierung beseitigt. Der gesetzgeberische Theil der Staatsaufgaben ist, theoretisch betrachtet, sehr wohl direkt durch die Gesammtheit aller Bürger zu erledigen, selbst in einem Maße, das den gesammten parlamentarischen ' Apparat überflüssig macht. Die Voraussetzung einer solch' umfassenden Selbstregierung ist jedoch einmal eine hohe Bildungsstufe aller an der Gesetzgebung theilnehmender Volksgenossen wie sodann auch ersprießliche Verhältnisse, welche allein eine derart eingehende Betheiliguug an den politischen Geschäften ermöglichen Es wird wohl Niemand behaupten, daß bei uns oder in Europa heute derart vorgeschrittene Verhältnisse zu finden find und dies ist auch wohl der Grund, daß der interessante Versuch in der Schweiz allem Anschein nach in einem Fehlschlag verläuft. Abgesehen von einigen Bestimmungen, die ein sehr geringes Verständniß des gefetzgebenden Volks gegenüber dem eigenen Nutzen bekundeten, ist seit dem Aufhören der Neuheit auch das Interesse an diesem Gesetzgebungsrechte des Ein zelnen im Schwinden. Vom Norden wird die Referendums Abstimmung, die einst so stürmisch verlangte, jetzt als Kraft empfunden und ihre Abschaffung wieder verlangt. ; Eine englische Zeitung, die in dem parlamentarischen System der Weis heit letzten Schluß sieht, erklärt diese Gesetzgebungsmüdigkeit der Schweizer für ganz natürlich. ' Denn das Volk empfinde es als 'unnöthigen Trubel, zu Geschäften herangezogen zu werden, die in Ausschuß ebenso gut besorgen können. Darin liegt gang sicherlich nicht der Grund; denn es gibt kein einziges Land, in welchem derzeit das Parlament etwas anderes nenne als die Vertretung einzelner Classen und ebensowenig existirt ein Staat, wo die gesetzgebende Gewalt trotz der Wahlen als wirklicher Ausdruck der öffentlichen Meinung gelten könnte. Fehlt aber dieser Zusammenhang, so kann noch kein genügendes Vertrauen auf Seiten des Volkes vorliegen, um ihm die Leitung durch einen Ausschuß als das Beste erscheinen zu lassen. Das Repräsentativ-System, wie wir es heute in allen Ländern sehen, hat Fiasko gewacht, der Fehlschlag zeigt sich schon von äußerlich an den höchst dürfiigen Leistungen der Parlamente, ob wir nun den Congreß, den Reichstag oder die Pariser Kammer in's Auge fassen. Die nothwendige Folge hiervon ist überall eine Stärkung der Regierungsmacht, selbst in Frankreich, wo sie , sich zunächst in der längeren Dauer der Ministerien äußert und auch in England wo die Krone an Ansehen gewinnt. Wie sehr bei uns die Executive den Congreß zu übersprießen beginnt, brauchen wir nicht weiter auszuführen. Angesichts des Standes der heutigen Volksbildung kann natürlich nicht die Rede davon sein, an Stelle des der brauchten Vertretungs Systems die direkte Gesetzgebung einzuführen; wir vermögen nicht einmal vorauszusehen.
ob eine Verwirklichung dieses Ideals reiner Demokratie überhaupt jemals möglich sein wird. Der einzige Versuch in der Geschichte, wo das Volk in vollem Umfange, nicht bloß beschränkt wie jetzt in der Schweiz, sich selbst regiert, ist mißglückt. In Athen war nach der Perikles'schen Zeit die veraltete Demokratie zur Herrschaft gelangt und das Volk nahm die Gestaltung seiner Geschicke selbst in die Hand. Zur Zertrümmerung des atheNischen Staat? und deren politischen Untergang ganz Griechenland's führte die Bahn. Es ist aberheute zu berücksichtigen, daß die Charakrakter Entwicklung der Athener nicht gleichen Schritt gehalten mit jener der Bildung und daß der Fluch aller Gemeinwesen, Bestechlichkeit und Corruption den Organismus bereits unterwühlt hatten. Man kann deshalb den Fehlschlag nicht wohl als Argument gegen die Idee direkter Gesetzgebung an sich in's Feld ziehen. Unter dem heutigen GesellschaftsSystem erscheint eine befriedigende Lösung der Frage unmöglich. Eine wirklich gute Regierung hat gute Menschen zur Voraussetzung; selbst ein! schlechtes System mit tüchtigen Mänttern wirkt günstiger als die glänzendste papierene Verfassung. So lange aber der größere Theil der Bevölkerung in allen Staaten im Frohndienfte schmachtet und eine Minderheit aller Knltur-Erträgnisse einheimst, steht eine Besserung des Men schen-Materials noch in weiter Ferne. Erst wenn eine vernünftige Gesellschaftsordnung geschaffen, können wir der Frage mit einiger Aussicht auf Erfolg überhaupt näher treten. Als Depeschen - Redakteur wäre Kuropatkin entschieden besser am Platze, denn als Heerführer. Die verlorenen Kriegs -Correspon denten ziehen nicht mehr, die Chose ist beinahe . so abgeschmackt als ReklameMittel, wie Juwelendiedstähle, welche von Schauspielerinnen inscenirt wer-den.
Roosevelt hatte die Sache bedeu tend vereinfachen können, indem er durch Proclamation feine Nominativ bekannt machte.. Die Kosten der Convention hätten dann zum CampagneFond geschlagen werden können. , Die neue Van-Ordinanz in , Kraft. Die neue Bau-Ordinanz trat gestern in Kraft ; Bau Jnspector Stanley stellte 13 Bauerlaubnißschekne aus und vereinnahmte an Gebühren $27.50; nach der Scala der alten Ordinanz würden für diese Scheine nur $9.05 zu entrichten gewesen sein. Nach dem neuen System werden die Gebühren auf der Basis des CubikInhalts des Gebäudes berechnet. ' So z. B. erwirkte Charles Rosebrock einen Erlaubnißschein, um ein Haus, welches $2000 kosten wird, -bauen zu lassen. Das Gebäude wird 45.000 Cubikfuß enthalten. Nach der Rate vsn 1 Cent per 100 Kubikfuß betrug die Gefammtgebühr $4.50. ' Der Bauschein für ein Haus von $200 kostet nach der alten Ordinanz $1. Bauerlaubnißschein e. Columbia Grocery Company, zweistöck. Backstein-Gebäude, Market Str.. nahe Illinois, $3.370. R. N. Naylor, Wohnhaus, 229 Richland Ave. $1,600. C. Klasing, Cottage, 1113 Naomi Str, $1,200. C. A. Leeseman, Cottage, 705 ' W. 25. Str, $850. A. Sahm, hölz. Wohnhaus, $3,800. I. I. Jsensee, Cottage, Fountain Square, $1.300. Thomas Allen, Wohnhaus, Ashland Ave., nahe 23. Str.. $2,577. Grundeigenthums Uebertragungen. Elizabeth Derlueth an Hattie B. Dennison. Lot 60, Traub's West Addition westlich vom Fluß nahe Washington Str., $1,600. Emma Weber an Harry Weber u. A., Lot 6, Haywoods Subdivision, Theil Holmes West End Addition, Haughville, $1,400. Mary E. Jones an James T. Eaglesfield, Theil Lots 95 und 96, Morris Add., Central Ave., nördlich von 12. Str. $4000. Lena R. Hoover an Margaret Ro berts, Lot 90, Robbin'S N; Jndpls. Add., westlich vom Canal. $1000.
Ans den Gerichtshöfen.
Streit um e i n R e n n p f e r d. David A. StizginS der Vormund ,von Hugh F. Adams, dem Besitzer des Rennpferdes St. Patrick, welches auf $4000 geschätzt wird, verklagte Michael H. Reardon auf den Besitz desselben, sowie auch $1000 Schadenersatz. Reardon sagt, daß er im Jahre 1901 das nöthige Geld vorstreckte um das. Pferd an den Rennen theilnehmen zu lassen und daß Adams ihm ' versprach, ihm am Ende der Saison $1000 zurückzuzahlen. Außerdem sagt er, Reardon habe auch noch $104 an McVay ge zahlt, der das Pferd in Obhut hatte und dessen Lohn nicht gezahlt war. Er giebt an, eine Mechanics-Lien auf das Pferd zu haben zum Betrage von $750 und in feiner Gegenklage ersucht er nun Abrechnung derselben. Der M e y b e r g P r 0 z e ß s e Znem Ende nahe. Gestern wurde Mitchel I. Meyberg auf den Zeugenstand gerufen. Daß er vielleicht gefälschte Billette gekauft und später wieder verkauft habe, könne mög lich sein, aber selber gefälscht habe er nicht. Viehtreiber-Pässe habe er viel gekauft, sagte er, und die hiesigen Billetverkäufer hätten mit denselben schon seit Jahren gehandelt und die Eisenbahnen hätten dieses auch gewußt. Von James Finley dem Conducteur der Big Four Bahn, habe er niemals Billette gekauft. Finley soll ihm näm lich abgestempelte Billette verkauft haben. Heute werden die Argumente der Advokaten in diesem Falle ihren Anfang nehmrn und vielleicht morgen geschlössen worden, so daß derselbe an die Geschworenen wohl am Donnerstag überwiesen wird. . Widersetzt s i ch sei n et A u s l i e f e r u n g. . Jron Bauhard, ein . Pferdezüchter aus Martinsville, Ky., war gestern im Criminalgerichte, um seine Auslieferung nach Kentucky auf alle nur mögliche Art und Weise zu verhindern. Er ist angeklagt, Geld unter falschen Vorspiegelungen erhalten zu haben, indem er ein Vollblutpferd verkaufte, das sich später als ganz gewöhnliche Rasse entpuppt haben soll. Der Sheriff von Jessamine County ist HierÄm Bauhard mit sich zu nehmen. ' ' I a m'e s G i l l e s p i e 's Ha', b e a s C 0 r p u s G e s ü ch. Ueber das Habeas Corpus Gesuch, welches im Interesse des James Gillespie von Rising Sun, welcher der Vrmordung seiner Schwester Elisabeth angeklagt ist, eingereicht worden ist, wird heute im Staats-Obergericht Per handelt werden. Eine Kinderheirath gelöst. Im Sommer 1901 ließ sich Bert Fitzgerald, Sohn von P.H. Fitzgerald, 815 Nord Meridian Str., mit seiner jetzigen Frau Madel, damals erst 14 Jahre alt, in Anderson trauen. Ihr Eheleben war aber nicht das rosigste, so daß sich die junge Frau veranlaßt sah, ihn im letzten Herbst zu verlassen und nach Anderson zurückzukehren. In ihrer Scheidungsklage zeiht sie ihn der Trunkenheit, außerdem soll er sie ins Geficht geschlagen haben nnd einmal soll er ihr sogar ein Glas Bier in's Gesicht gegossen haben. . Richter Baker vom Superior-Gerichte löste gestern die unliebsamen Ehefesseln. ' Neue Klagen. Nellie Roß'Zinn ersucht um Erlaubniß zur Wiederannahme ihres Mäd chegnamens Nellie Roß, -da sie von ihrem Manne am 6. Juni geschiden wurde. Della Okey will von Edward Okey geschieden sein weil letzterer sie angeblich schlecht behandelte, sich mit unlauteren Frauenzimmern umhertrieb und den Einzelnheiten der Anklageschrift nach bis auf die tiefste Stufe gesunken sein soll. Hiram Miller verklagt Eliza M. Patrick auf Abschluß einer Hypothek von $1200. Seine Gesammt-For-derung, Kosten usw.' eingerechnet, beläuft sich auf $2000. BrutalerEhemann bestraft. John T. Smith von No. lO Emerson Ave. wurde wegen brutaler BeHandlung .seiner Frau zu 30 Tagen Arbeitshaus und einer Geldstrafe von $1 und Kosten verurtheilt. Er hatte eine Lampe nach ihr geworfen und sie aus dem Hause gejagt, indem er sie mit einem Tranchirmesser bedrohte. AV Die beste 5 Cmt Cigarre in der Stadt, Mucho's Longfellow". '
IV Submarine Höllenmaschinen. versenkte Mine utn Schutze und zur Sper rung vo Hafeneinfahrten. Die Russen und die Japaner haben in dem gegenwärtigen Kriege von den Seeminen zum Schutze und zur Sperrung von Hafeneinfahrten so ausgiebigen Gebrauch gemacht, daß selbst die Handelsschifffahrt in' den ostasiatischen Gewässern dadurch ernstlich gefährdet ist und in vielen Blättern die Thunlichkeit eines Protestes ,,der neutralen Mächte erwogen wurde. Vielfach kamen bei den Operationen der feind lichen Flotten sogenannte Streuminen zur Verwendung, da für das Auslegen von Minen nach einem bestimmten Plane nicht genügend Zeit vorhanden war. Bei diesen Streuminen sitzt das aus Eisenblech hergestellte, birnenförmige Minengefäß in einem korbartigen Aufsatz auf dem Anker und wird mit diesem zugleich von besonders dazu konstruirten Schiffen ausgeworfen. Nach einer Weile steigt das Minengefaß infolge seines Auftriebes selbstthätig nach oben, wobei es das Ankertau nach sich zieht. Ein besonderer Druäapparat veranlaßt einen, Hebel am Anker zum Zuschnappen, sobald die Mine 15 Fuß unter der Oberfläche angelangt ist. , , Die Streuminen werden nicht nach einem bestimmten Plane und an genau bekannter Stelle fondern ganz unregelmäßig gelegt. Man verwendet sie deshalb auch weniger zur Sicherung des eignen Fahrwassers, ' sondern hauptsächlich dazu, dem , Feind ; den Ausgang fernes Hafens zu versperren, indem man ihm heimlich eine möglichst große Zahl vor die Nase , wirft. Wie gefährlich das . Manöveriren in einem solchen mit Streuminen besetzten G:Wässer ist, dafür war der Untergang des russischen Minenschiffes Jenissei" vor Port Arthur ein schlagender Beweis. Die Russen wollten sich durch ihre Streuminen, die der Jenissei" legte, gegen die Japaner schützen und hatten wohl auch einen Plan dafür gemacht. Das Schiff wurde aber durch seine eigenen Minen zum Sinken gebracht, und wahrscheinlich gingen mit ihm auch die Pläne. mit-den Angaben über die schon versenkten Minen unter. Die Minen können, sofern das derwendete Material wirklich . kriegsbrauchbar war, monatelang ohne Herabminderung ihrer furchtbaren Wirkung unter Wasser bleiben. Bedingung ist nur, daß bei den Vorbereitungen zum Legen, dem Klarmachen," das Personal die peinlichste' Sorgfalt beobachtet. ' , - . - Federn hat man schon für $2500 von einem einzigen Strauße, so lange dieser lebte, gewonnen. Die F l 0 t t e K 0 r e a s besteht aus 25 Admirälen u:d einer aus Eisen gebauten Kohlenbarkasse. ' - Die'Stadt.Ham m e r fest in Norwegen hat im tiefen Winter 28 Tage, an denen die Sonne überhaupt nicht aufgeht. . v ' . Der Generationen H e i -delberger Studenten wegen seiner Ori-. ginalität -, bekannte Studentend iener Hörrle. genannt August, ist gestorben. Die Sterblichkeitszahl ist von allen civilisirten Ländern die geringste im Königreiche ' Schweden. Sie betrug im Durchschnitt der letzten zehn Jahre nur 16.5 -(auf 1000 Lebende) im Jahre. ' : K o ft e n l 0 s e z a h n ä r z t l i. che Behandlung , der nach Westafrika ziehenden Truppen regte ein Aufruf an, der an die gesammten etwa 300 Zahnärzte Berlins und, der Vororte gerichtet wurde. In dem Aufrufe heißt es U.A., daß die Entwicklung der Tropenkrankheiten, die durch Bakterien erzeugt 'werden, durch eine mit schlechten Zähnen und Wurzeln ' behaftete Mundhöhle stark gefördert wird. Da rum sei eine schmerzfreie, möglichst aseptische Beschaffenheit der Mundhöhle eine Nothwendigkeit für unsere in, den Colonien allen möglichen Krankheiten ausgesetzten Soldaten. Da auf Grund statistischer Angaben , nur 5 v. H. unserer Soldaten über eine gesunde Mundhöhle verfügen, da es ferner an einer sachgemäßen Zahnpflege in üdWestafrika völlig mangelt, so werden die Zahnärzte ersucht, die jetzt, ausziehenden Truppen kostenlos zu behandeln. Die Liste derjenigen Aerzte, die sich dazu lxreit finden,, soll sofort dem Schutztruppen - Obercommando zugestellt werden, das danach seine Maßregeln treffen wird. Der Deutsche Verbau v kaufmännischer Vereine umfaßt nach seinem Geschäftsbericht für 1903 112 Vereine mit 89,048 Mitgliedern. Davon sind 21,808 Prinzipale, .63,545 Gehülfen, 1612 Lehrlinge. 2083Nichtkaüfleute. Er ist der größte kaufmännische Verband Deutschlands. Er hat sich insbesondere verdient gemacht durch seine rastlosen Bemühungen um die Verbesserung' der sozialen und wirthschaftlichen Lage der Handlungsgehülfen Im Berichtsjahre wurden,, a. zwei Eingaben zu der Frage der Kaufmannsgerichte an den Bundesrath und den Reichstag gerichtet und hauptsächlich die Ausdehnung der Zuständigkeit dieser Gerichte auf alle Handlungsgehülfen ohne Gehalts grenze, Einbeziehung der Streitigkeiten aus der Concurrenzklausel, Erhöhung der Berufungsgrenze, Herabsetzung der, Altersgrenze für das aktive und das vassive Wahlrecht verlänat. -
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