Indiana Tribüne, Volume 27, Number 256, Indianapolis, Marion County, 18 June 1904 — Page 7

Jndiana Tribüne, 18. Juni

Gymnasium

u Krug üiuo" zulroman aus der Ostmark Ion avl Sufse (Fortsetzung.) ' Die Erregung war fort. Er lächelte sogar bei den letzten Worten und sah die oe:den Herren ruhig an ifa, für die Mittbeilunaen i& werde diSache untersuchen und rasch zu Ende bringen." Da empfahlen sich die polnischen Herren. Der eine biß sich auf die 2ip pen. Gerade als ob sie eine Audienz gehabt hätten, und nun entlassen waren! Das war ein Starrkopf, der Dircktor! Sie glaubten ihn durch den gestrigen Tumult halb empört, halb eingeschüchtert. Aber so viel stand fest: eingeschüchtert war er nicht. Georg Rüdiger nickte vor sich hin. Die Spekulation war nicht übel: die Herren kamen jeder Anklage, die gegen sie erhoben werden könnte, zuvor, indem sie zornig selbst anklagten. Sie verschoben die Sachlage: nicht mehr die Ungesetzlichkeit, der Aufruhr sollten im Vordergrund stehen, sondern das etwaige Verschulden Reinhold Wachters. ' . -yj-'" - i Sem Gesicht ward finster, als er dn Rainen nur darHe. Kuckuck!" Wenn der Junge wirklich sich hatte hinreißen lassen, Unvorsichtigkeiten angesichts der FronleichnamsProzession zu begehen! Das mußte ihm den Hals brechen. Und er ertappte sich auf dem Bedauern, daß er einen Schüler, den er liebte, fo verlieren sollte. Aber gerade dieses Bedauern machte ihn stutzig. Er naym licy vor, Doppelt streng zu sein. Am besten, er machte selbst einen Besuch bei dem Geistlichen, der in der heiligen Handlung gestört worden war oder sein wollte. Es war immer das gleiche Unglück: nationale, politische Konflikte wurden m der ganzen Pro,,r? (u&ii SSÄfÄÄ ;tvr-, ,ok ,K,i;rA - f.::,. na;, t'i-'tnlU7 UilU i-uiuiii u; luuuu ui den niederen Mann das gleiche. Und die polnischen Führer beuteten das gründlich aus. Nicht nur, weil sie die Menge noch viel gewaltiger erregten, wenn es hieß: Eure Religion ist in Gefahr auch deshalb, weil sie dann im Reich selbst gutgläubige Hilfstrup pen fanden. Das war die ewige Verzweiflung der Regierung, der Beamten, der Deutschen m der Provinz. Und viele Tausende waren darunter muthlos geworden und hatten den Glauben an das endliche Gelingen des Germa'nisirungswerks aufgegeben. m?rt aU M B4 alM Wfit an Ife AsU&Ä1$ Wirklich: wenn man oequem m der Georg Rüdiger wollte nicht zagen. - Er schrieb einen Laufzettel aus, den er dem Pedell übergab. Für das ge fammte Lehrerkollegium ward nach dem Nachmittagsunterricht eine Konferenz anberaumt. Darm brachte der Direktor t:t gestrigen Krawalle und die ihm heute gewordenen Mittheilungen zur Sprache. Sein Herz war schwer, als er zuletzt selbst vorschlug, den Schuler Remhold Wächter so lange vom Unterricht zu suspendiren, bis die Untersuchung abgeschlossen wäre und die Konferenz nach Vorlegung des gesammten Materials endgiltigen Beschluß gefaßt hätte. Der Vorschlag überraschte durch seine Strenge. Wer vom Schulbesuch bis auf Weiteres suspendirt wurde. konnte sich gewöhnlich gleich für relegirt .betrachten. Aber es erhob sich kein Widerspruch. Doktor Holst stimmte sogar sehr lebhaft zu. ' Allerdings hatte der Beschluß in diesem Fall keine praktiscqe Bedeutung Denn Remhold Wächter durfte sowieso das Haus vorlausig nicht verlassen. Doch ließ das Ergebniß der Verathun gen auf die Schwere der vorliegenden Anschuldigungen schließen. Und noch am gleichen Tag ging die amtliche Anzeige an rne verwinwere Frau Lanv rth Wächter ab. Jener, um den sich alles drehte, lag derweil auf dem Kanapee und fühlte sich den Verhältnissen nach leidlich wohl. Die Schule entbehrte er nicht nur die freie ewegung mit ameraden. Er öffnete die Augen, lächelte, ichiOB 1te wieoer. uno immer, wenn v r r . c . . er die L:de? aufschlug, sah er seme Mutter. Sie san mit der anDaroeit am Fenster und leistete ihm Gesellschaft. Sie sprach Nicht viel, aver war unermüdlich- im Zuhören. UND nur em Thema kannte ihr Sohn: der Direktor. der Direktor, der Lirellor. Es war die heftige, schwärmerische Knabenliebe zu einem vergötterten Lehrer. Die aufrechte Persönlichkeit hatte ihm gewaltig imponirt. Vor allem aber: sein heißer Wunsch war oder schien durch diesen Direktor erfüllt; mebr als iedcr andere Mensch der Stadt fühlte er sich ihm verbunden. Und das ging so zu. Dieser Knabe, der herzlich an seiner Mutter hing, ohne daß er sich dessen in besonderem Maß bewußt gewesen wäre ' denn sie war ja da, sorgte für ihn, und kem Levante, oaß es anoer. icn

könne, war 'ihm vt gekommen dieser

Knabe hatte in seinem Herzen seinem verstorbenen Vater einen Tempel errichtet, darinnen er fast Abgötterei trieb. Der Vater war todt, er entbehrte ihn. das war das eine. Der Vater.war eine glänzende Erscheinung, das Haupt des ganzen Kreises gewesen, das trat hinzu. Der ganze Jungenstolz drückte sich darin aus. Und dann die 5,auvtsackie. auf die er sväter erst aekommen war. Es gab viele Deutsche, die ihm auf die Scbulter klovften: ftanae. wenn Dem Papa noch lebte!" Es gab viele Polen, die finster auf ibn blickten. Er lernte 5.dnÄ, 1. 1'no, oan iem aier Nicyi nur, wie 0st. r;f. . i Aiuiiijvuu-;, vu. uuuiiti uuyticui' i telte Vertreter des Deutschtbums. sondern auch wirklich der aeMae ??übrer der Deutschen gewesen war, die damals voll fröhlicher Hoffnung in die Zukunft ge eben ...batten. Denn es war vorwärtsgegangen: hunderterlei hatte das gelehrt, n:cht zum Wenigsten das Verhalten izt Polen. Die haßten den Landrath grimmig; haßten ihn doppelt, weil neben seiner Energie eine Klugheit stand, die alles berechnete. Man konnte ihm nichts am Zeug flicken. So ward Unsicherheit und schlecht verhehlte nervöse Aengstlichkeit in die Reihen der Polen, umgekehrt eine stärkende Fröhlichkeit und Sicherheit m die Reihen der Deutschen getragen. Um ein Haar wäre Lengowo, - sonst emer der todtsicheren polnischen Wahlkreise, an einen Deutschen gerathen. 2)a kam das Unglück. An emer Blutvergiftung, die er nicht ernst genommen. starb der Landrath Wächter im blühendsten Mannesalter. Die Deutschen hatten ihren Führer verloren. Em neuer Landraty kam: nach den ersten vier Wochen hatte man herv, c - : R.rr:9r,..r" I aus, daß er ein Konzessionsschulze war. Das lahmte den Muth der Deutschen und hob den ihrer polnischen Gegner. All die Jahre hindurch war es nicht bergauf, sondern bergab gegangen. Groll und Unmuth hier, Gleichgiltigkeit und Lässigkeit da das belebende Beispiel fehlte. In dieser Zeit geschah es eben, daß manch einer dem Sohn des zu früh Gestorbenen die Hand auf die Schulter legte. Und die Polen hatten vor dem Namen Wächter noch solchen Respekt, -w. v n f", K"bn tt und ftmdstlig m Als er die Gründe mehr und mehr begriff, machte er die Augen weit auf. Er fühlte mehr, als er wußte: wie sehr der Karren verfahren war. Und mit der schwärmerischen, sich immer steigernden Bewunderung für semen Vater verband sich das Gelübde, in seiuem Sinn zu leben und zu wirken. Er dachte an die Stunde, m der er, em Kind, es ihm versprochen. Der Vater war ärgerlich vom Bureau gekommen, es wurmte ihn etwas. So empörte er sich me gegen einen Polen. Ich verstehe die Leute, achte sie und bekämpfe sie," pflegte er zu sagen. So empörte " stch nur gegm einen Deutschen, der ?VellerVrtheil seine Nuuuuuiui ucucuyucic. Da hatte ihn der Vater hoch genommen. Denn er war ein starker Mann, (Xlstm f a l i44-a Cys.. I vyuug 4;uifc i. liu ms uuyt faßt. Reim," sagte er wohl sonst. Damals sagte er: Reinhold." Das hatte aus das Kmd fast den größten Emdruck gemacht. Einen größeren beinah als die folgenden Worte: Remhold, mein Junge was Du auch wirst, ver aiß nie, daß Du ein Deutscher bist." Dann hatte er den Knaben medergesetzt, hatte sich über die Stirn gestrichen: Na ia." Und mit dem lustigüberlegenen Lächeln, wobei sich em Grübchm im rechten Mundwinkel bilbete: Versprichst Du mir das? Schlag Patsch da lag die kleine Hand in der großen. Kraftig genug war der Handschlag. Und der Heranwachsende hielt das Versprechen. Er hielt es, so gut er es jetzt noch verstand, hielt es auf Knabenart nd in semem Kreis. Zuerst hatte er davon geträumt, hier in Lengowo etwa seines Vaters Stelle einst einnehmen zu können. Aber das Lernen fiel ihm nicht sonderlich leicht; vorzuglich war er nur in einem Fach: im Turnen. Studiren wollte er nicht. So hatte er frni TOnftcr so lanae aeauält. bis sie zugao. Daß er tn'5 Heer treten ourfie, wenn er das Primanerzeugniß erhielt, r r , . ... !.., - I ' J ' " . Er hatte lich Darauf gerreur wie em ' ' . . f . rw . König. Denn lo jung leme AUgen waren sie sahen doch. daN hier m Lengowo eher alles rückwärts ging denn vorwärts. Und eine schmerzliche Sehnsucht war seiner schwärmerischen Liebe aU seinem Vater mehr und mehr beiI " '. . . ' zemncht. analit seine Mutter fast damit. daß sie immer von Papa" erzählen sollte. Niemals konnte cr genug davon hören. Nur dann ließ er sich in der Stube haften. Und in Zorn und Gram dachte der Knabe oft, wie ganz anders es auch um die ?tadt bestellt Ware, wenn sein Vater noch lebte. Die allge meine Stimmung der Deutschen, das gleichgiltige Alleslaufenla'n färbte ja auch auf den Nachwuchs ab. Er kam sich so einsam, so ohnmächtig vor. Und aus dieser Ohmnacht erwuchs der heiße, schmerzliche Wunsch: wenn doch wieder einmal einer käme, wie Dein Vater war! Einer, der Leben in die Deutschen brächte! Uno der Sekundaner hatte ein Gefühl, als wenn das sveziell sein Bundesaenosse sein müßte. Als wäre er jetzt der einzige, der hier die Fahne hoch hielte und sie j bewahrte für den kommenden Mann,

Da brachte das neue Schuljahr den

neuen Direktor in die Stadt. Was alles diesen neuen Direktor an ihn. den Jungen, .band, konnte er nicht ahnen. Aber zweifellos hatte der Chef ihn vor andern gesehen und an xq ge zogen. Mit glühenden Backen war er damals aus dem Zimmer Georg Rüdigers gestürzt. 'Sem ganzes Herz war vou: das war der.lanae Ersehnte, der große Bundesgenosse, der nun die Fahne halten. der die Lauen, der die unmmmgen. der alle, alle darum sammeln würde. wie es einst der Vater gethan nerung, ozaqaw i uu i i y.m viyt ju, vtsiuiv j u.ywu....v v. i sct.t" a?z?ii itnrtrmti ir iCTtie Mutter von ihm vor. Und seit Geora Rüdiger ihn der tosenden Rotte entriß en, gab es für das schnell und ausgiebig begeisterte Herz erst recht kein Halten mehr. So wie er ibn gerettet, wurde er oas .vor oe.m Fall stehende Deutschthum retten. Ach Mutti, Mutti." jagte er nur. Sie lächelte am Fenster. Sie wußte. was kam. Ihr großer Junge begann zu schwärmen wie ein Backfisch für seine erste Liebe. Aber sie wehrte ihm nicht. Sie horte so gut und mit so Hellem Gesicht zu. wenn sie die Augen aucy aoncyrncy nicyi von ihrer Arbeit hob. daß er wohl merkte, sie höre seine Worte mqt ungern. Er freute sich dessen und ward immer eifriger. Sie aber. Frau Mane-Anna, schlürfte alles, was er sagte, in sich hinein wie einen süßen Trunk und doch mit klopfendem Herzen, als- thäte it unrecht, und als würde es nun wie Gift in ihren Adern umgehen. Zu iedem -?atz, den ihr unge sprach, schwieg ihr Mund. Zu jedem IZ. . " J ' , ' San aber sagte ihr Herz: - Ja, ia !a!" Es war, als rechtfertigte ihres eigenen Kindes Urtheil ihr heißes Juaendlebnen. das diesem SUtairn gegolten. Als wäre ein Richter ihrer ersten Liede erstanden, der iyr verlunoete, oan, ne nicht geirrt habe. Nicht geirrt? Wer hatte damals die Thränen gesehen, die sie qewemt? Sie waren o schwer über ihr kaltes Gesicht geflossen, das er geküßt hatte. Und ob er hungeri iuceuen- loeu ueiue eu uuue c ich. Nach, für Nch U Schiih dert Meilen weir gewesen hatte er Herzens gehört? Q wie lang sind für zitternde Herzen die Nachte, m denen nur die Stille rauscht und die Uhr tickt und die Tapeten knistern. Ach ja einm Brief hatte er ihr geschrieben Grunde gegeben Grunde! Es gibt keine für em Herz. das nach dem andern schreit. Sie hatte seinen Brief nie, nie, nie verstanden. War nicht auch ein Zittern in seinen Worten? Konnte sich sein Herz denn verbergen? Und doch ging er hm und heirathete die andere. Weshalb? Aus Pflicht! Da war dieses Wort scharf wie em Messerschnitt. Dieses Wort, das dem Kind die Puppen aus dem Arm genommen, des dem erwachsenen Mädchen ein So oensgiucr vernillzie: naiie: Aber nie würde und nie wollte sie begreifen, daß diefe Pflicht größer sein 1 - - a -. .3 ! i ÄTI. loniiie llis ein eivigc öcigcttÄrcll. hatte manchmal, später, geglaubt, Georg Rüdiger hätte sie wohl doch betrogen. Ihr Herz verstand sein Thun und Lassen nicht. Da kam der Kops und sagte: Er ist von Dir gegangen, weil eine Schönere und Bessere ihn erwartet. Jetzt wußte sie, daß das nicht wahr gewesen. Sie wußte es, seit sie ihn wiedergesehen; sie wußte es seit jener Nacht, die ne in seinem Haus am Bet ihres Sohns verweilt hatte. Hoch über den Schlafenden fort hatte sie da die Lampe gehalten, bis ihr Arm zu ziitern begonnen hatte: der helle Schem war auf ein Bild gefallen, das an der Wand hing, Diese Frau also war ihr vorgezogen woroen. Sie blickte sie lange an. Mi forschenden, unruhig suchenden, ängstlichen Augen. Und wie eine unerschut terliche Gewißheit kam es über sie: sein innerstes Herz hatte ihr oiee Frau nicht genommen. Seinen Namen hatte sie vor der Welt getragen, Kinder hatte sie ihm geboren, sein Haus hatte sie in Ordnung gehalten mehr Nicht. Wa ttiumphirten ihre Augen, n I r-i vi " r V r" eucyien giNZ uoer ue mn. )ie war nicht besiegt worden von einer Nebent..if r v . r jf jrr uyrin, lonvrrn von timm vaaiai, IT CVXVT 1t,li Y. 1 . eorg tuciger yane n x cg i gelogen em rier war ecy: gewe en. Doch mit einem Mal erschrak sie in diesem Triumph und schämte sich und wnrve traurig. Wie einsam bist Du gewesen Dein ft. . r rt m c ernr . ... coen iang, eorg ruoiger: Äie rocnig Sonne hat Deinen Wegen geschienen. Und sie schauerte zusammen, als wehe ein kühler Wind durch die Nacht und bückte noch emmal auf das Bild auf das schwarze Seidenkleid, in dem Pinchen breit, behäbig, harmlos sich prasentirte. Erst iu Groll und lloih und Liebe dann in Ruhe und Ergebung hatte sie zeitlebens an Georg Rudiger gedacht, bis die vielen Jahre alles milderte? und löschten jetzt aber stieg noch ein ganz anderes Gefühl m ihr empor, er füllte und übcrfluthete ihr Herz: ein wehes Mitleid, das in tiefem Bett ging Es verließ sie nicht, es wuchs nur zum Meer ward der Strom. Und ihr war. als müßte sie in Furcht Und Freude horchen, wie es in ihrem fo lange schon stillen Herzen zu steigen und zu . raulchen begann, yn willen

os gab sie sich diesem uferlosen Gefühl

hm. Alles, was ihr Sohn redete, band hr gleichsam die Hände noch mehr. Recht. Unrecht, das waren Worte. Wem nahm sie denn auch etwas? ch habe mich früher viel mehr darauf gefreut, daß ich Ostern fortomme," sagte Remhold plötzlich von drüben. Jetzt kommt hier ein ganz anderer Zug rein. Und gerade da muß chweg. Weg von den beiden liebsten Menschen." Nach einer Pause: Ich glaube. Ihr möchtet mich auch noch länger behalten, nicht? Du, und der Direktor auch " Jetzt hob sie doch den Kopf. Sie wurde glühend roth. Als ob d:r Knabe gleichsam ihre Hände memandergelegt hatte. Und dann müßte noch Papa leben." Da beugte sie sich wieder tief auf hre Arbeit und nähte emsig weiter. Als das Mit dem Amtssiegel verchlossene Schreiben einlief, stutzte Frau Marie-Anna. Sie erbrach es das Erste, was sie sah. war der Name unen: Nudiger. Die Schrift hatte sich auch geändert. Ist das vom Gymnasium? fraate hr Sohn und richtete sich in einer unbestimmten Furcht halb auf. Ja. sagte sie die ergebene M:theüung, daß Du auf Beschluß des Lehrerkollegiums vorläufig vom Schulbesuch suspendirt bist." Sus pen dirt ?" -Todtenblaß wurde er. Mutter!" schrie er auf. Erst da erschrak sie. Die Unteruchung soll wohl erst abgeschlossen ein." Sie gab ihm das Schriftstück. Das ist ja nicht möglich" stammelte er. Und mit der wilden Angst in der Stimme: Weißt Du denn, was das heißt? Daß ich weggejagt werden oll einfach geschaßt relegirt! Wa rum denn, mein Gott? Mutter Muter!" Er fing krampfhaft zu weinen an. Er war ganz das Kind, der große. umme Junge. Marie-Anna nahm einen Kopf in ihre Arme. Sie mußte doch bei aller Angst lächeln. Mochte er ich auswemen! Wie lange noch, dann war das Kind em Mann, der nicht mehr schluchzend sein Haupt an sie chmiegte. Sie hatte ihn nicht gefragt, was denn bei diesem unglückseligen Fest passirt sei. Er sollte erst wieder völlig mobil sein. Ihre Neugier war auch nicht eben groß: Knaben prügelten sich. o lange die Welt stand. ' Und die Ent scheidung des Direktors, die ihren Sohn bis zur baldigen Klarung der Sachlage vom Unterricht ausschloß, nahm sie nicht tragisch. Erst als der Junge dabei todtenblaß geworden war und aufgeschrieen hatte, war auch ihr ein wenig Angst geworden. Sie streiwelte ihn jetzt leise und un verdrossen. Die Hauptsache blieb doch daß er sich Nicht aufregte, daß er ruhig wurde. Das Schluchzen ließ auch nach. Er ballte die Hand zur Faust. ' Was die Bande wieder lugen mag, sagte er und schluckte dazwischen noch an den Thränen. Sonst ist es a gar nicht möglich. Aber weil ich nicht da bin, denken sie, jetzt können sie dem Direktor die Hucke voll schwindeln." Mit den Fausten wischte er die Augen. Mutter ich will aufstehen! Nem, wirklich ich bitte Dich. Ich muß selbst hingehen. Der Direktor was soll denn der Direktor denken! Vielleicht glaubt er's gar wer weiß, was er für eine Meinung jetzt schon von mir hat!" Vergebens bat Marie-Anna ihn, liegen zu bleiben. Der Arzt hätte doch Ruhe verordnet so dürfe er nicht heraus. Aber ich m u ß doch," schluchzte er wieder. Sie sollen mich nicht relegiren. ich habe doch nichts Böses gethan, sie müssen mich doch hören, ich muß doch erzählen, wie es war. Er warf die Decken ab und ließ sich nicht halten. Aber als er auf den Füfen stand, faßte ihn Schwindel. Er griff nach dem Stuhl. Doch schon hatte seine Mutter ihn genommen. Mit aller Kraft drückte sie den großen Jungen auf's Lager zurück. Er weinte wieder diesmal aus Scham üb seine Schwäche. MarieAnna hätt am liebsten mitgemacht. (Fortsetzung folgt.) In itev Dsrfsrhttlo. Lehrer: Der männliche Name ist Wilbelm. der weibliche Wilhelmme, dann Karl und Karolina. Habt Ihr das verstanden?" S ch u l j u n g e n: ca. 5err Lebrer." L e h r e r : Na. also! Wer kann mir zwei ähnliche Namen sagend I o k I (meldet sich): Katarrh und Katharina. SändNri. Gestern hab' ich dem Wastl. weil er Di' immer verfolgt und net in Ruh' lant. im Wirtbshaus ein paar Ohrfeigen 'gebm. und nacha hab' i'n noch 'nausg'fchmissen, daß er sich fast die Rippen 'brochen hatt'!" du rntt halt doch a' guter Kerl, Sepp!" Umaewehtes Cirkus zelt. Fünf Personen wurden schwer und eine große Anzahl leicht verletzt. als das Zelt des Hargreave-Cirkus in Port Plain. N. Y., plötzlich zusammenbrach. Ein fürchterlicher Sturm erhob sich während einer Nachmittags-.--r , (,.tl-ni oorneuung unv wkijiz vu. ijuuyi um. Sine. Zeltpfosten und viele Ge rätbschaften wurden fortgeweht und I viele Leute vollständig eingeiperrt.

Nnterschlagungcn. Der Krieg deckt wieder einmal die vielen Schäden auf, die der russischen Verwaltung anhaften und deren großter die Unehrlichkeit zahlreicher Bamten ist. Dem Lokal - Anzeiger" wird hierüber aus St. Petersburg gemel d:t: Der kürzlich entdeckte Anschlag gegen die Festungswerke von Kronstadt läßt die öffentliche Meinung nicht zur Ruhe , kommen. Die Untersuchung durch die örtlichen Behörden dauert noch fort. Der angebliche japanische Agent, der der Urheber des ganzen Attentats gewesen sein soll, ist bis zur Stunde unauffindbar. Doch nimmt man in unterrichteten Kreisen an, daß ganz andere Motive zu dem Verbrechen geleitet haben.. Vieles, was in Beständen vorhanden sein sollte, hätte bei einer Kontrolle, die demnächst stattfinden sollte, einmal wieder gefehlt, wie das hier bei allen staatlichen Etablissements üblich geworden ist. Die großen Niederlagen in Kronstadt, besonders an Sprengstoffen, sollen lange nicht das Quantum enthalten, das eigentlich da sein müßte. Vor dem Py-

roxylin-Depot steht Tag und Nacht ein Posten mit dem strengen Befehl, memandm hineinzulassen. Als Chef des Depots wollte sich kürzlich ein Offizier Eingang verschaffen. Der Posten wollte dies nicht zugeben, eingedenk des strengen Befehls, wobei schließlich, als der Offizier den Posten bedrohte, letzterer feuerte. Der Offizier blieb todt auf dem Platze. Dieser geheimnißvolle Vorgang drang nicht an die allgemeine Öffentlichkeit. Große Kor ruption wurde auch beim Rothen Kreuz ausgedeckt, wo vieles emen anderen als den vorgeschriebenen Weg geht. Bekanntlich wurden im Winterpalais un ter persönlicher Leitung der jungen Zarm große ilttederlagen von Wasche fu Kranke und Verwundete eingerichtet. Bleie Damen aus den besten Kreisen lommen täglich oort zu ammen. um Wäsche an Ort und Stelle zu nähen Allwöchentlich wird eine große Anzahl von Kisten direkt zum Kriegsschauplatze abgefertigt. Man müßte denken. dieser edle Zweck sollte jene, die überall verdienen und Geschäfte machen wollen. sernyaUen. Doch weit gefehlt in den Kisten ist oft nicht die vorgeschriebene Anzahl von Gegenständen vorhanden; ja. ganz laut hört man Aeußerungen: Wenn nur auch alles ankommen wird! oder ..Wieviel wird dabei sich unterwegs verkrümeln!" Um aber doch das nöthige Gewicht zu erzielen, wird das Fehlende durch nutzwie Fracht erlegt. Unlängst würd plötzlich auf der Fahrt , nach dem Kriegs chaupl.atze tn Jrkutsk aui Be fehl einer hochstehenden Persönlichkeit rie Controlle einiger Kisten voraenommen siehe da, die Vermuthung bestätigie sich! Statt 500 Paar Socken waren nur 50 vorhanden, dafür recht niedliche Steine und Sägespähne. Die kleinen Diebe begnügen sich mit Socken, größere ziehende klingende Summen vor. Selbst eine eingehende Kontrolle ist schließlich machtlos, wo das Gefühl für Ehrlichkeit so stark untergraben ist. Die Regierung hat es schwer, diesen Augiasstall auszukehren, wo sich das Unrath seit Jahrzehnten angesammelt hat. Im Publikum wird anstandslos darüber gesprochen daß so etwas vorkommt, in so schweren Zeiten, wo man meinen sollte, daß jeder sein Scherflein zum Heile des Vaterlandes beitragen müsse. Unter jenen Unehrlichen nennt man hochklingende mamtn" Die drei Haupthäfcn von TeutschOstafrika. Eme alte Forderung wird in der Deutsch - Ostafrikanischen Zeitung" wieder erhoben. Sansibar ist noch immer Durchfuhrplatz für Produkte, wie Elfenbein, Kautschuk, Flußpferd- und Wildschwemzähne, Kopra u. s. w., die ihren Markt in Europa (Hamburg Antwerpen, London) haben. I Preis in Ostafrika richtet sich auch nicht etwa nach dem in Sansibar vorhandenen Angebot und der Nachfrage sondern nach dem Weltmarktpreis Werden sie nach Sansibar gebrachtes? verdient nur der Inder, als Zwischenhandler, und der Produzent im deut fchen Schutzgebiet hat den Schaden davon. Deshalb wird vorgeschlagen, daß die Regierung die Ausfuhr aller aus dem Innern stammenden Produkte au die drei Haupthäfen Tanqa. Dares salam und Kilwa beschränkt, die ja die günstigste Gelegenheit zur Verschiffung nach Europa bieten. Auch der Kopraproduktion wurde das zugute kommen, weil das Schutzgebiet eine eigene Qualität auf den Mark dringt. Baaamoyo, tzsaadarn uno Pangani werden deshalb nicht leiden weil für sie der Kustenhandel Mi Ziegen, Hühnern. Eiern u. f. w. Ersatz bieten wird. Den Sansibar-Agenten wird das ganze, Geschäft aus der Hand gleiten, und die deutschen Firmen werden es an sich ziehen. Jedenfalls wird die vorgeschlagene Richtung zur Hebuna der drei Haupthäfen, vor allem der LandeshauptstadtDaresfalam, und damit der Selbstständigmachung deZ deutschen Schutzgebietes dienen. Die Universität Jena ha jetzt mit 1024 Studierenden und 63 Hören die Zahl Tausend uberschrnteu Der tausendste Student erhielt ei goldene Uhr mit Kette und von dem bekannten Studentenwirth Kammer Karl für ein Semester freies Mittag essen mit Wem. Die Stadt veranstal tete ein Murktfest.

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-zj " i Pennshiö nd WarZe! S Engiist'S Opcrw-HauS 4 Eaft und N-w York ? Noble und Michigan ? N.Jerjey .Mag Ab, 5 Pine und North 0 Market und Pine 1 Vermont nahe East 16 Park ZM akl, 212 Capital Ave und IV. 213 Pennsylv. u. Michia 214 Jllinoi nd 2, 215 Senate Ave und 2U 21 Pennsvlvania und U3. 17 Meridian nd 1. 218 Capital Av und 2, 219 Broadway und 10. 231 Illinois und McLea 234 No. 14 Spritzenhaus Kenwood und 30. 235 Jilinois und 53. ,233 Annetta und 30 237 No. s. Sprizenhzu Udell und Raoer 233 Udell Ladder Work 2S9Jscl und 7. 211 Meridian und 24. 12 Illinois St.Clt?i 213 Eldridge und 23. 312 West uud Watnut 313 West und 12 314 Howard und IS. 315 Torbet und Paca 16 Capital Ave und Tb 817 Northwestern Ave A IS Gent und 18. IS Canal und 10. 21 Cerealine WorkS 824 Vermont und Lynn 25 BiSmarcku Grandmetk S26 No. 29 SpntzenhauS Haughville. 827 Michigan U, HslmeS, S2S Michigan u. Concor 11 West und McJnnzre 412 Missouri u. Maryland 41 Missouri und F)f)io 415 Capital Ave georgia 416 Missouri KentuckyN. 417 Senate Ave u. Wash. 421 P und E kiundbaul W. Washington. 42 Jrren-Hospital. 424 Miley Ave u. I B S 425 Wash und Harx 426 No. IS SpritzenhouZ W. Washington 427 Oliver und Birch 428 Oliver und Osgood 429 Nordhke und Dork 431 Hadley Ave u. MorrU 432 Rwer Ave u. Morr 484 River Ave und Ratz 435 Harding u. Big 4 91 9s 436 Harding und Oliv 437 No. 19 Spritzenh?? MorriS und LrZZdina. S Hvmd jd MWWt 499 StoSy 461 ReiSner und I5Xfc 452 Howard und L 45 MorriS nd Kapp SS Lambert und Bil 457 Nordyk Av u. 9m mo fflortS 618 West und Rech 613 Kentuckh Ave u.WseekZ 511 Meridian und Biorn 51 JllmoiS nd KenZaL 517 MorriS und Dakota 51S MorriS und Ehurch 519 Capital A. u McEar 521 Meridian und Palm 523 Pine und Lord 524 Wadisor. Ave u Lines! 526 Meridian und Belt IW 627 Carlo und Rah L2S Meridian und Arizsns S29 Meridian u. Raynond 531 Meridian u. M,:E.i SL No. 17 EpritzenbauS MorriS nahe West Sl McÄernanund Douah, i Sast u. Lincoln &m. 614 East und Beecher 15 Wright und SaxJxti 617 McCarty und Beaitz 618 New Jersey Vw A 712 Spru und ProZpeÄ ?1S English Ave. u. Laure? 714 State Ave u. Belt R S ?15 Shelby und Beecher ?16 State Ave und Dtccnnf ns Orange und Laurel . 71 Shelby u. &,.taa Ay ' 7,1 Lexington A. auch 72, Fletcher Ave. Spru 724 State Ave. Pleajm 75 Prospekt und PleasanZ 72 Orange und Harla 723 Liberty und Me 729 Noble und South 1 No. 15 Spritzenhau Ost Washington 81 Market und Noble 814 Ohio u. Hizhland S15 Michigan u. Hlghta 816 Market u Arsenal SlLk . Sl? Ost Elair unö Union Bahn Geleise. 821 Pan Handle ShopS 2 Vermont uno Waleott L24 Wash. und State Afc. 825 Madden'SLoungeFa 826 Tmker und Dorsey 827 Wash. und Beville AV 525 No. Spritzenhau Bevllle nahe Michig 831 Southeafter WeZÄ Woodside. 83 Wash. und Dearbsrs S4 Southeafter nd Arsenal Lve. 5 New For? nd Tempi, 912 JllinoiS und Matt?!. 913' JllinoiS nd Market, 914 Pen. nd WssZ, is Delawar nnd V? ?! Ny. S Spritzenhaus Maff. Ave nahe Ncile 3 Dttsware und Walnut ii Jl. Jersey u Central A. 5 Maff. und Evrnell Av 6 Äsh m,d 11. Ltraße ? Park Ave und 12 Str .8 Eolumbia undHillstd l9 Highland Ave u. Pratt !i Illinois und St. Joe :s Pennsylv. und Pratt 4 Meridian und 11. Str 'S Nv. 6 Spritzenhaus 15. nahe JllinoÄ :s Senate Aveu.StElatr :? Illinois und Michigan 13 Pe svlvania und lt. ?9 Senate Ave. und 13. '1 No. 1 Spritzenhaus J'.s ÄvenaheMichiga i Meridian und Walnut M California u Vermont 16 lake und New Dork , Ind. Av. u. 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