Indiana Tribüne, Volume 27, Number 252, Indianapolis, Marion County, 14 June 1904 — Page 4
Jndiana Tribüne, 1. Juni 19
Indiana Tribüne. Herausgegeben von der utebg E. Indianapolis, Ind.
Harry C. Thudium Präsident. Geschäftsloealt 3fa, 31 Süd Delaware Straße TELEPHONE 269. n.i.tred at thc Post Office of Indianapolis as second dass matter. Eine Lehre. , Die Bürgerschaft unserer Stadt wußte nicht, wie lieb ihr das Indianapolis Journal war, bis diese vorzüglichste unserer englischen Zeitungen ihre individuelle Existenz durch Verschmelzung mit dem Star" aufgab, oder besser gesagt aufgeben mußte, weil das lesende Publikum ihr nicht die nöthige Unterstützung gab. Es ist eben die alte Geschichte. Man betrachtet den Freund, ohne daran zu denken, wie theuer er einem ist, als eine selbstverständliche Sache, giebt seine praktische Unterstützung Heuchlern und Gleißnern, und erst wenn das vertraute Gesicht dann durch den Tod völlig ent rückt ist, fühlt man, was man verloren. Ein Gefühl der Reue macht sich geltend, daß man den Freund im Leben vernachlässigt, daß man ihm die Gegenleistungen schuldig blieb, die er verdiente und daß sein Absterben auf den Undank zurückzuführen ist, der anderen gab, was ihm hätte rechtmäßig zukommen sollen. Man hatte eben im Leben nur gute Wünsche, aber keine Thaten für ihn. , So haben sich die langjährigen Leser des Journal" es sich selbst zuzuschrei ben, daß ihnen nun die Zeitung die ihnen ein Hausfreund und Belehrer war, fehlt. Gerne möchten sie nun! Opfer bringen, um ihren alten Freund wieder zu gewinnen es ist zu spät. Eine alt etablirte Zeitung, deren Bestreben es ist die Interessen ihrer Leser in jeder Weise zu fördern und ihre Rechte zu verfechten, hat Anspruch auf deren energische Unterstützung. Es war der Mangel an Unterstützung, der den Verlust des Journal" herbeiführte. Was das Journal" seinen Lesern war, wird wohl seine Nachfolgerin, selbst durch Veranstaltung freier Banda Roffa" Concerte dem hiesigen Publikum nie werden. Oder sollte sie recht behalten und das Publikum durch marktschreierischen Klimbim über ihre Minderwerthigkeit hinweg, täuschen können. Auch das Deutschthum verliert einen Freund durch das Eingehen des Journals" und es, ist eine Nothwendigkeit für die Deutschen, sich eng um ihr Organ, die deutsche Zeitung, zu schließen. Denn schon wird nach allen Regeln nativistischer Einseitigkeit der deutsche Sprachunterricht in den öffentlichen Schulen als zwecklos von dem englischen Morgenorgan verhöhnt. In einem editoriellen Artikel des Star" vom letzten Sonntag (Seite 4, Spalte 2) wird der erste Angriff auf den deutschen Unterricht in den öffentlichen Schulen gemacht, und zwar in einer Weisender zeigt, daß der Star" erst seinen Weg fühlen will. Niemand ist berufener diesem Versuche die Spitze abzubrechen, ehe die Zeitungsfabrik am Circle den Muth findet weiter gegen die deutsche Sprache in den öffentlschen Schulen zu eifern, als die deutsche Zeitung. Der ganze Einfluß des Deutschthums muß durch die deutsche Presse zu mächtigem Ausdruck kommen. Dies kann nur geschehen wenn der deutsche Geschäftsmann für seine Anzeigen die deutsche Zeitung nicht vergißt. Dies, gilt auch in erster Linie für die kleinen Anzeigen, Stellengesuche, Verlangt etc. Wenn der amerikanische stellensuchende Mann oder Frau weiß, daß er nicht nur in der englischen Zeitung sondern auch in der ' deutschen etwas ihn interessirendes sinbet, so gewinnt in seinen Augen das Deutsche Werth. Die deutsche Zeitung aber ist in die Lage versetzt nicht nur ihren Lesern den besten Lesestoff zu liefern, sondern auch nachdrücklich für die Freiheiten . und Rechte nach deutschem Sinne zu wirken. Der Pittsburger Sonntagsbote" schreibt über den genstand: ; . ' . Wenn der Deutsche dann als vollbe rechtigter und wohlunterrichtigter ame rikanischet' Bürger, zurückblickt und er wägt, was die deutsche Zeitung ihm in der langen Zeit war . und noch ist. dann darf und sollte er ihr den Dank nicht verweigern und mit dem Dichter frei bekennen : Du warst mit Lehrer, Bruder, Freund, ja mehr als Worte sagen. Du bist eS mir noch stets. Du sollst es ewig sein." -Ja die deutsche
Zeitung wäre gewiß zu einer solchen Erkenntlichkeit berechtigt. Statt dessen aber, muß der deutsche Redakteur leider nur zu oft erfahren, daß der Weltlohn Undank ist." Ein Wort des Tadels, eine kleine Rüge, eine unangenehme Bemerkung genügen oft. die Liebe des Deutschen zu seinem Schutzgeist, der deutschen Zeitung, in Haß zu verwandein und dem einst so gern gesehenen Gast die Thür für immer zu verschließen. Aber eine solche Behandlung' ist nicht's im Vergleich mit jener, die die deutsche Presse von Solchen bekommt, die sich ihrer deutschen Herkunft schämen und mit ihrer Verhöhnung der deutschen Zeitung sich brüsten. Ihnen sei folgender Vers von Weizner gewidmet : Viele Deiner Söhne eitle Lassen Von Dir verworfen schämen Deiner sich Und werden fremder Sitten dumme ! Affen. '
Und machen Dich beim Ausland lächer . licy. Möge diese wohlgemeinte Kritik oder man nenne es Nörgelei", dazu beitragen, den Sinn der Deutschen mit englischen Zöpfen", zum Nachdenken und zur Rückkehr zu ihrem natürlichen Element zu führen. Dann ist der Wunsch des Schreibers erfüllt. . Deutsche ! mächt durch Eure thatkräftige Unterstützung Eure Zeitung machtvoll, so daß sie nie Gefahr läuft das Schicksal des Journal" zu theilen. Präsident Wooderow Wilson hielt vor den Studenten der Princetön Uni' versität eine Lobrede auf den Geist un sereS Zeitalters und suchte den Nachweis zu erbringen, daß der Vorwurf des überragenden Materialismus sich nicht aufrechthalten lasse. Es ist geradezu erstaunlich, wie ein gelehrter 'Mann .den Muth zu solchen Behauptungen finden kann, deren Haltlosigkeit ihm jeder Blick auf den Gang der Ereignisse im Lande beweist. Jede politische Maßregel, welche die Regierung in den letztens Jahren von sich aus oder auf Anlaß ihrer Partei getroffen, diente ausschließlich Wirthschaftlichen Zwecken zur Bereicherung dieser oder jener Classe von Unternehmern auf Kosten der Allgemeinheit, und auch solche Thaten, die angeblich zum Besten des Volkes geschehen, wie das Schein-Vorgehen gegen die Trusts, bewegten sich ausschließlich auf dem materiellen Gebiete. Wenn Wilson sagt, die Massen-An-Häufung von Reichthum bedinge nicht nothwendig Versinken im Naturalismus und ein einfaches Leben an sich sei kein Verdienst, so sind das nichts als, Spiegel - Fechtereien. Nicht der Reichthum des Landes, sondern die immer engere Concentrirung in teern gen Händen zeigt, wie stets, die besagten Uebel. Darüber aber schlüpft Wilson hinweg. ; Der Star" unterschätzt die Macht und den Einfluß der Deutschen in Indianapolis. Sonst würde er nicht wa gen, den deutschen Unterricht in den öffentlichen Schulen als werthlos zu bezeichnen. Jede große amerikanische Universität hat längst die Wichtigkeit der deutschen Sprachkenntniß durch Errichtung von deutschen Fakultäten anerkannt. Der Star" stellt sich selbst ein geistiges Armuthszeugniß aus durch sein Editorielles im letzten Sonntagsblatt. '' Grundeigenthums Uebertragungen. Charles C. Burch an Frances M. Mohler, Theil von Sec. 33. Tp. 15, Range 2, in Decatur Township. $2,500. Jennie I. Miller an Catharine E. Olcott, Lot 2 in Combs Erden Add. in Southport. $2,300. Allen W. Adams an Albert G. Brown, Lots 29 und 30 . in Butter Grove Add., nahe dem Waisen-Heim. $5,800. RufuS .I. Stucket) an Byram M. Boyd, Lot 14, Evans Sub., Theil von Johnsons Erben Add., Park Ave., nahe 19. $1050. Jsaac N. Richie an Celestia A. Taylor, Lot 19, Meadland, Grandview Add., südlich von 13. östlich vom Creek' $750. ; Frank B. Stewart an John Diederich, Lot 11, Block 16, Lincoln Park, Ecke Delaware und 25. Str. $1100. Ulysses G. Michener an Thomas P. Kiser, Theil von Section 23. Township 17, Range 3, Washington Town ship. $6.000. ... " Emma Carson an Joseph .MaLe, Lots 3 bis 6, Wiler at. A., Sub., Theil Setion 29, Tp. 15, Range 4, Perry Tp., $4500. -
Ans den Gerichtshöfen.
Schadenersatz verlangt. John N. Philips verklagte Chris. und Henry Lathan, Besitzer der Interior Hardwood Co. auf Schadenersatz zum Betrage von $10.000.. Phillips sagt, daß er von den Angeklagten als Arbeiter angestellt sei, daß nach Verlauf einiger Zeit jedoch, ihn der Aufseher der Fabrik zur Bedienung einer Säge herangezogen habe, daß an dieser Maschine jedoch nicht alle Theile als funktionirend zu betrachten gewesen seien, dem Kläger aber von diesem keine Mittheilung gemacht wurde und daß daher, während er diese Maschine, die ihm völlig fremd gewesen sei, bediente. ohne seine Schuld ihm die linke Hand durchschnitten und völlig unbrauchbar gemacht sei, so daß er also in Zukunft seinen Lebensunterhalt werde nicht durch seiner Händearbeit verdienen können. Zum Er ae verlangt er ovlge Summe. . . Wm. Schields , klagte gegen Wm. Rouse & Son, CommissionS & Futterhändler auf $2,500 Schadenersatz. Schields sagt in seiner Klageschrift, daß er von den Angeklagten als Arbeiter angestellt sei, , daß ein Theil seiner ihm zudiktirten Arbeit darin bestanden habe einen Fahrstuhl, mit Waaren beladen, von den unteren Stockwerken nach oben, oder umgekehrt zu fahren und auf und ab zu laden. Er sagt ferner, daß er mit Fahrstühlen in keiner Weise bewandert gewesen und daß bei einet Gelegenheit, wo er gerade mit dem Fahrstuhl in Bewegung gewesen sei, derselbe 25 Fuß tief mit ihm hinabstürzte. Seine Verletzungen feien derartige, daß er sich zu obigem Ersatz berechtigt sühle. Wünscht seine KrankenU n t e r st ü tz. u n g . Lewis Franklin Compton verklagt die Redmens F. A. Association of America für $45 und Kosten, weil ihm dieselben, trotzdem er seine Beiträge zahlte, keine Krankenunterstützung zukommen ließen. ' , D i e S t a d t a u f S ch a d e n e r- , f a tz verklagt. Mary E. Wilfon verklagte die Stadt Indianapolis auf $5000 Schadenersatz. Im letzten Winter fiel sie cm der Washington Straße, ' zwischen Taconta und Temple Ave., an einer schlechten, glatten Stelle des Bürgersteiges und brach sich die Hüfte. 'In ihrer Klageschrift macht sie die Stadt für den Unfall verantwortlich, weil dieselbe ; das Wiederherstellen der aufgerissenen Stra ßen erlaubt hatte, , ohne darauf zu sehen, daß dieselben nicht in einen Zustand versetzt wurden, welcher das Leben und die Wohlfahrt der Passanten gefährdete. Neue Klagen. Die London Guarantee & Accident Co., Limited, reichte gegen Murphy Grafftey Co. drei verschiedene Klagen, je auf $100 und Kosten ein, weil die Verklagten in den Jahren 1900, 1901 und 1902 den Klägern, durch die die Angestellten der Verklagten gegen Unfall versichert waren, den ihren Leuten ausgezahlten Gesammtlohn um .verschiedene tausend Dollars zu niedrig ange geben hätten. Die Prämien wurden von Klägern nach der Größe der Saläre berechnet. y N ie t e n i n der EhestandsLotter i e. Eliza Lloyd will von Chas W. Lloyd geschieden sein weil er sie wührend der letzten 10 Jahre ihrer Ehe grausam behandelt habe und in den letzten 2 Jahren sich nicht mehr um sie kümmerte. . Außerdem zeiht sie ihn der Trunkenheit. . Jesse H. Benttey, will von Mary E. Benttey geschieden sein, weil dieselbe ihren Haushaltspflichten nicht nachkomme. Ruch verlangt er Obhut über die drei der Ehe entsprossenen Kinder, welche er bei seinen Eltern unterbrachte, weil Angeklagte von hitzigem Temperament keine gute Erzieherin für dieselbe abgebe. Weitere Klagen. Margaret Stout verklagt Albert A. Hill auf Zahlung einer Note im Betrage von $500 und $50 Gerichtskosten. Morris Ritfh klagt gegen Jacob Cohen und Oscar F. Mann auf Zahlung von $225, die ihm Verklagte für gelieferte Waaren schulden. ' Die Butler Universität reicht gegen John Moore u. A. Hypotheken- und Notenklage 'zum Betrage voa $2500 und Interessen ein. . '
Minnie Mügge reichte-gegen John Clich eine Vaterschaftsklage ein. Citizens Loan & Depofit Co. Trufteesklage gegen Hugh McKinley, auf Befriedigung einer $700 Hy-pothek.-Johns S. Fleck will von feinem für John P. Farrington gestellten Boud befreit werden. Indianapolis Photo Supply Co. verklagte James I. Fenner auf $62.79 für gelieferte, noch nicht bezahlte Waaren. Der Meyberg Fall. Es wird vou Tag zu Tag mehr erkennlich. daß die Big Four R. R. Co. größere Anstrengungen macht, Michael S. Meyberg der Fälschungen zu überführen, wie sie es zur Zeit in dem Falle von Abraham L. Messing und Samuel Glick thaten. . Die verschiedenen Zeugenaussagen werden mit mehr Einzelnheiten wie früher vorgebracht und deshalb steht das Ende dieses Falles in dieser Woche nicht mehr zu erwarten.' Gestern Morgen war John T. Skelly aus New Vork auf dem Zeugenstande. Er sagte aus, daß er am 12. Mai 1903 von Meyberg ein ZBillktt, . gültig von Cleveland nach St. Louis kaufte. Chas. L. Gibson von Cleveland, O., bezeugte, daß er das in Frage stehende Billett am 24. April 1903 verkaufte. Clint Jackson, Conducteur der St. Louis Abtheilung bezeugte, daß eine Perforation in dem Billette nicht diefelbe war, die er mit seinem Knipser (Punch) machte. Die Geschworenen sahen freundlich und erfrischt heute Morgen aus, dieselben hatten ja gestern einen so schönen Ausflug auf's Land gemacht. Dieselben verbrachten einen Tag in Martinsville, sowie auch einen Vormittag in der Kirche unter Aufficht von Bailiff John Mendenhall. Ans Stadt- und Connty-Ber-waltung.
; DiePark -Behörden genehmigten m ihrer gestrigen Sitzung die vom Park - Ingenieur I. Clyde Power ausgearbeiteten allgemeinen Pläne für den Fall Creek Boulevard. Denselben zufolge soll auf der Levee eine 30 Fuß breite Fahrstraße laufen, eine Steinmauer soll längst des Clrsek gebaut werden;, die Ufer werden mit Gesträuchern bepflanzt werden um dem Erdreich einen gewissen Halt zu geben. Heute Vormittag wird die Behörde die Proteste einer Anzahl Grundeigenthümer, welche gegen die Assetzments der Abschätze? gerichtet sind, hören. Noch immer Saumselige genug. Bis gestern Nachmittag waren in der Office, des städtischen Controlleurs 10,090 Fuhrwerks-Licensen erwirkt worden.- Da jedoch im vergangenen Jahre 2,300 mehr erwirkt wurden, so ist anzunehmen, daß' es noch sehr viele Saumselige giebt, welche mit dieser Licens im Rückstände sind. ' ' D i e S ch u l d e n t i l g n n g s- : , ' so n d-C ommissäre werden am 30. Juni in Sitzung treten. Dieselben sind: Stadt-Controlleur I. P. Dünn, C. F. Coffin und Aquilla Jones. Die n e u e ,B a u-O r d i n a nz wird in der nächsten Woche in Kraft treten. Bau-Jnspector Stanley wird sodann um Assistenten für sein Departement ersuchen. Der Ordinanz zufolge find noch ein Asfistent.Bau-Jn-spector, ein Clerk und ein Assiftent-Jn-spector zu ernennen. Ferner sieht die Ordinanz noch die Ernennung eines Plumhing Jnspectors vor. Derselbe muß vor einer aus drei Master-Plumbers bestehenden Behörde sein Examen bestanden. Seine Ernennung erfolgt durch die Gesundheitsbehörde. Neue Inkorporationen. Die Farmers' Oil & GaS Co." von Hartford City, Capital $100.000; Jncorporatoren sind: H. B. RhodeS, L. A. Marcy, L. L. JoneS, Joseph Bowman, Vernon Reed, O. A. Hotchkiß und R. W. Clark. Die A C. Staley Manufacturing Co.", South Bend, Capital $40,000; Directoren: M. V. Staley, A. C. Staley und W. H. Longley. : ; Die Fred Miller BrewiyL Co." von Wisconsin wurde . in Jndiana zugelassen. , Die Gesellschaft beabsichtigt, in Muncie' $10,000 zu investiren. I. I. Meehan zst Staats-Agent. '.Die beste 5 Cent Cigarre in der Stadt, Mucho's Longfellow".
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