Indiana Tribüne, Volume 27, Number 249, Indianapolis, Marion County, 10 June 1904 — Page 7
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Das Gqnm ZU EinSchuIrsMLn 3?rn (Fortsetzung.) Ein letztes Händeschütteln. Pinchen kämpfte mit der Rührung, aber verschluäte sie und me Thränen. Dann blies der Postillon, der Wagen rollte hm. O Wandern, o Wandern, du freie Burschenlut. Da wehet Gottes Odein so frisch in die Brust. Es klang immer ferner. Der Klops winkte mit dem Taschentuch. Wenn er schreibt, will ich ihm gleich ein Packet senden." Georg Rüdiger fühlte sich zuerst auf der Universität etwas gedrückt. Die bunte Mütze lockte, das Burschenleben that sich herrlich auf. das Gaudeamus" lag wie ein Klingen in der Luft er durfte nicht folgen. Er mußte verdienen. Das schnürte ihm oft die Brust zusammen. Aber er dachte an den alten ... . ' . . . Postmeister, der es gut, an Pmchen. die es besser meinte.
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Jeden Monat erhielt er die bestimmte Niemals konnte er sich erklären, wesSumme. Fast gleichzeitig auch ein halb eigentlich. Ob darüber, daß so Packet vom Klops. Sie schrieb einen viel Jugend und Schönheit in der Welt
kurzen Brief dazu: er möge an ihrer Senduna Freude baben: sie däckten oft an ihn. in der Stadt sei dies oder jenes V ' ' I vassrrt Und im Backet laa manckierlei: Würste. Schinken. Aepfel, selbstgestrickte warme Socken. Das war ihre Liebe. Er wußte, um das senden zu können. hatte sie vier Wochen gespart. Da hatten die Pensionäre eine Stulle weniger belegt bekommen, da hatte sie selbst ihr Brot statt mit Butter mit Schmalz ge strichen. Es war so rührend das gute, liebe ' ' I Mädel! Und er kränkte sich oft, daß es so viele Jahre noch dauern sollte, ehe er sie l'-?n7fubren kon. Die Jahre gingen auch vorüber. Das Staatsexamen kam und ward bestanden. Damals machte man die Oberlehrerprüfung extra gewöhnlich erst, wenn man schon jahrelang dozirt hatte. Als Probekandidat ward Georg Ru diger einem Gymnasium der Uckermark überwiesen. Da em gewisser Lehrer Mangel herrschte, war begründete Aussicht vorhanden, daß er nach emem Jahr, oder höchstens zweien fest ange stellt wurde mit sechshundert Thalern Gehalt. Das langte für em befchnde nes junges Paar wohl aus. Sowie er die Anstellung erhielt, sollte die offizielle Verlobung stattfinden Bald darauf die Hochzeit sein. sw" -s- I Postmeister Voigt wurde doch schon klapprig. Die Stadt, in der Georg Rüdiger seine Probezeit absolviren sollte, war älterthümlich gebaut. Da gab es schöne Thore, die Jahrhunderten getrotzt hatten, Reste der großen Schutzmauer und sonstiger Befestigungen breite Wälle, die nur noch zu Promenadönzwecken dienten, -und auf denen im Sommer sonderlich die junge Welt lustwandelte. Es war auch ein behaglicheres gesel liges Leben, vor allem ein leichteres, hier, als man es sonst in norddeutschen Mittelstädten findet. Es gab nicht so streng abgezirkelte Kreise. Ein junaer Mensch, gegen den nichts vorlag, konnte bald so viel Anschluß haben, wie er wollte. Das merkte Georg Rüdige? schon nach einigen Tagen. Die Kollegen nahmen ihn mit; die verheiratheten Lehrer zogen ihn m ihr Haus. Und als er einst es war ein Sonnabend c r. . cn r. ' rv fi I in der großen Pause die Inspektion auf dem Schulhof hatte, winkte ihn der Direktor yeran.Wenn er heute Nachmittag nichts Besseres vorhabe, solle er mit Doktor Marr nach der Malzmuhle kommen, Er selbst sei mit seiner Familie und ein paar Bekannten auch da. Es war selbstverständlich, daß es für emen Prooeranoioaien aus so sreunvliche Worte des Direktors nur eme Antwort gab. Zwar: ihm war etwas banglich zu Muthe. Besseren Verkehr hatte er bislang weder gehabt noch gesucht. Vesonders Damen gegenüber fühlte er sich innerlich unfrei und schrecklich unbehalfen. Aber das half nun einmal nxait . ' Ü3 Er trat also Nachmittags zusam men mit Doktor Marx, dem Ordinarius der Quarta die Wanderung nach der ..Malzmühle" an. (So nn hisst am Wald und an einem kleinen Höhenzug. Es waren einfache cWafifsfii iinh -bänke aufaeschlaaen: man bekam Milch, Kaffee und ButterKJ slM7 , - j I V sJ 7 brote und konnte sich im Wald amusiren. Schon von Weitem horte man helles ßMntfiter und fröblicke Rufe. Weiße Kleider leuchteten durch das Buschwerk, bunte Reifen flogen durch die Luft. Gedeckt durch die Büsche kamen die beiden Nachzügler ganz dicht heran. Georg Rüdiger erkannte schon die beiden ältesten Töchter des Direktors: Sein Serz schlug. Nehmen Sie mich ein bißchen unter Ihre Fittiche, Herr Kollege, bat er. Aber m dem Moment slog em schmaler, rotbumwundener Reisen in , 4
die Höhe, zu ihnen hinüber ein weites
Kleid raschelte blitzschnell näher. Ehe sie d:e Situation noch klar erkannten. war dicht dor ihnen der Renen von einem schlanken Stab aufgefangen und rutschte über emen ausgestreckten Madchenarm fort, fast bis zur Schulter. Zwei dunkle Augen leuchteten, tm Triumph. Erst dann maßen sie die bei den Ankömmlinge, die tief die Hüte zogen. ' Kommen Sie auch. Herr Doktor?" sagte das junge Mädchen und neigte den Kopf, auf dem schwer das Haar faß. Sie trug den Reifen noch immer als Trophäe über dem Stab. Doktor Marx erwiderte em paar Worte und bat dann um Erlaubniß, vorstellen zu dürfen: Herr Doktor Rüdiger Fräulein Leutholdt." Sie schlug die großen dunklen Augen zu ihm auf. Georg Rüdiger brachte kem Wort hervor. Er wollte etwas sagen über ihre Geschicklichkeit. Er konnte sich nur stumm verbeugen. Marie-Anna! rief es drüben. Ich komme schon!" Und sie hing den Reifen über die Schulter, während sie in der Hand leicht den Fangstock schwenkte, So schritt sie den Beiden voraus. Georg Rüdiger wußte noch heute. wie ihm da zu Muthe war. Erst ein Staunen. O!" hätte er am liebsten r. i 1 c ii gesagr. uno oann yarre er em orennenoes Wey nn Herzen roar, oie sremoe iranen zog ! ein dunkles Gefühl ihn fchmerzte. C - t - . r - . . ? v . i Dati er nocy so wenig vom reicyen .een kannte unv doch )qon ausge chlolstn von ihm war? eoensaus: zmeieriei oergasz er Nicht. Wie Ä!arie-Anna Leutholdt dahinschritt, den bunten Reifen über der Schulter, im weißen, herzförmig ausgeschnittenen Kleid und das bren nende Weh, das er im Herzen trug, als er ihr folgte. Der Direktor war leutselig und gesprächig; die andern Herrschaften nicht f a T K a 3 vrtvt mmder liebenswürdig; die jungen Mädchen ausgelassen warum fühlte er sich bedruckt? Pmchen Voigt, herzensguter Klops Dein blaues Kreppkleid war doch nicht zu verachten! Aber das weiße. herzförmig ausgeschnittene überleuchtet' Dich! Pmchen Voigt was willst Du gegen Marie-Anna Leutholdt? Du trittst gut und kräftig auf. Du f Sflrt rHf af Ar sSl Vict3 r I i hast den tapferen Schritt des Kamera den. Sie aber hat die leichte Anmuth, daß man immer nur zuschauen möchte wie sie das Kleid rafft und läuft, wie sie 'den Reifen aus der . Luft fangt, sich vorbeugt und ihn wirst, wie sie plötzlich den Kopf hebt und sich wendet. Du hast die sorglichen, freundlichen Augen, Klops, Dein Haar ist schlicht r i jtn. r v rrri ? c I gescheitelt. Du schaffst in Küche und Keller, wacker und hausfraulich. rrs - juaa Herz wird sicher vor Dir und freut sich. Aber es zittert, wenn Marie-Anna die dunklen Sterne hebt. Und sie trägt ihr reiches Haar wie eine Krone, doch nicht wie eine Last. Es drückt nur so viel, daß es dem Kopf die feine, leichte Beugung gibt. Na. so still und nachdenklich? gend muß lärmen, Herr Doktor!" sagte der Direktor. Aber er lächelte nur. Nachher spielten sie: Dreh Dich nicht um. der Plumpsack geht rum! Marie-Anna Leutboldt trua das ! verknotete Taschentuch um den Kreis Georg Rüdiger streckte wie die andern die Hände auf den Rucken. Ob sie es mir gibt?" dachte er. Und er dachte, daß ihre Hand die seine dann streifen müsse. Aber sie gab ihm den Plumpsack mcht. Plötzlich jedoch schlug seme Nachbarin lachend damit auf den rechts . . ? ri c rrs i mn I von- ihr stehenden Doktor Marx los. Er riß geschwind aus, sie folgte. Und im Nu war Marie-Anna in hit, entstandene Lücke gesprungen. Enger schließen, Herrschaften," rief die Plumpsautragerm. Sonst kann man ja sehen." Sie rückten dicht zusammen. Arm und Ellenbogen berührten sich. Er hielt ganz ruhig. Nicht zittern sollte sein Arm, damit der andere ihm so nahe blieb. Wie das ' Weiß sich gegen die dunklere ??arbe semes Rockes abhob! Plötzlich fühlte er etwas in Händen: das war das Tuch. Nun mußte er Marie-Anna um den Kreis jagen. Plumpsack!" rief er und schwenkte das geknotete Tuch. Aber leichtfüßig sprang sie schon davon. Er hinterdrein: immer das leuchtende Kleid vor Augen, immer lose schlagend, aber sie nur selten erreichend. Und dann Rufe. Eesckrei. Keläckt'r. Marie Anna stolperte über eine Wurzel, sank in die Kniee, mit den bänden sick aerade 1 ' -fcf " ' ij- " noch stutzend. Bei der wilden Jagd wäre Georg Rudiger um ein Haar über sie hmwegi w.r - . j - . gescyossen. Äver der Schreck brachte ihn zum Stehen, und im gleichen Augenblick griff er auch nach ihr. ?eine .ftnnh? tfirrton ?L mffit er l5r nriff irntcr ihr Wrrne hnh s?? .?'"". v- ... auf, stellte sie hin. Kaum, daß Sekunden verrannen. O" v VV.....1 -7"' ! ysser !mr-ri fnn w Freundinnen. ' t V V V VV4 , UVUtVtl p- IV Blut esduzchpulste..
Sie jedoch hatte tiefe Gluth im Ge- neben legte er. Stück für Stück, die Ab- oore wenn u"f sicht. Erst jetzt sah man ganz, wie fein schnitte der Postanweisungen, die er die d schmorte und brodelte. Da g.b und zart dies Gesicht war. als das Jahre hindurch erhalten. Es machte er es auf.
Es war eine Scheu in ihren Augen.. Und dann sich schüttelnd: Das gilt nicht. Noch einmal!" Gethan hatte sie sich mchts. Sie lief so schnell, daß er sie nicht mehr einholen und nicht einen Schlag mehr austheilen konnte. Natürlich kam er nun aucy an eine andere Stelle des Kreises. Doch :hm war auch nachher, als weiche Marie-Anna Leutholdt ihm aus. Das war der Anfang. Es folgte fast ein ganzes Iah ahr: das war Herr- ' I lich und furchtbar über die Maßen. Er weyrte sicy nicht. In Rausch und Seligkeit trieb sein Herz. Es hielt seinen großen Frühling. Es ward auf Hohen gehoben und m Tiefen gesenkt, von denen er vorher nichts gewußt hatte. Wenn er m Sommernächten aus Gärten oder von Waldfesten heimkam, druckte er oft die Hände gegen die Brust, denn wild, weh, ungestüm wollte das Herz sie sprengen, als müsse es über der ganzen Welt brennen und emporsteigen ein Stern zu den Sternen. Er der Probekandidat kletterte dann wohl über Zäune und räuberte Syringen, schwenkte sie in der Hand, vergrub sein Gesicht darein, ging durch die stille Nacht und lachte leise. Aber dann wieder, zu Hause, kam ein jähes Erschrecken über ihn, daß er die pauste gegen die Augen druckte: nur nicht denken! Ja. nur nicht denken! - Es kam ja sruy genug. Warum jetzt schon d:n ganzen ruyiing vermcyiens r v . i r I , 2tte Stunde wurde sowieso bald da sein, wo es die letzte Entscheidung galt, vcux zeZr nocy ntajt nur aue ußigkeit, die das Leben bot, auskosten. Es war ja alles nur Ahnung. Rausch, Hoffnung, Gefühl. Kein Wort wir gesprochen. Es war ja nichts Böses, Aber sein Herz war doch unruhig und schauerte im höchsten Glück manchmal in allen Tiefen. Zuletzt gab es kaum einen Zweifel mehr, daß auch Marie-Anna ihn liebte. Und er wußte nicht, ob er jubeln sollte oder vor Schmerz schreien. Sie sah ihn oft so an, m den großen Augen die scheue Frage: worauf wartest Du? - Sie konnten oft so lange schweigen und an sich vorbeisehen, bis mit einem cmr it. cr , s r:jt I -jjiai lyre saugen, uuu uct yiciuir Macht gefuhrt, sich trafen und große. geheime Schauer des Lebens über sie tlu. - . I hinweggingen. Mane-Annas Vater galt für einen wohlhabenden Mann. Er war früher auch Gymnasiallehrer gewesen, dann hatte er gut geheirathet und sich um den Posten des Kreisschulmspektors veworden. Das war er nun. Auch er mochte Georg Rüdiger gern sehen. Um so auffälliger war es, daß noch immer kein Wort fiel, 'Ä ,.. . Das Glück hat seine Stunde, die
Danke!" sagte . sie.
man nicht verpassen darf," sagte ein Stadt." sagte sie ganz ruhig und erKollege einst zu dem Probekandidaten, geben. Der trug die Schlittschuhe über dem Da Sielt sein mißhandeltes Herz
Arm, um !arie-Anna abzuholen. - Er lächelte bitter: wie weise die Leute waren! Aber ein Stachel saß fest. Er ward ihn nicht los. als er neben dem Mädchen über das dunkelglänzende, wolkige Eis des Sees fuhr. Sie hatten die Arme verschrankt u?:o sich an den Handen faßt. Welches Recht," fragte er plotzli, .ist größer? Das Recht, das die Pflicht auf uns hat, oder jenes, nach dem Herz. Glück, Leben verlangt?' ?racy etner Pause: Ich habe mich schlecht ausgedruckt." Muß denn beides zusammenstoßen? Kann es sich nicht emen? Kti tnnr nn3 rprntp MUnrimPTt nn reckte Weib. Sie beoa alles aleick auf ck. auf ein bestimmtes Verbältmn. ' - " '.'. Und sie fand und verstand nicht, gegen v vp v i . r v . sr . . n r welcye Psttcyi woyl im; uig oersioszen solle. Die Schlittschuh klapperten. Nem, erwiderte er. langsam. Eins muß geopfert werden. Da wurde Marre-Anna still und ängstlich. Um ihren feinen Kindermund flog ein Zucken. Ihr Haar lastete: das junge Haupt sank. Sie sprach lange kem Wort. Dann: Immer wenn mir einer von Pflicht so groß sprach, ist es gegen mem Herz gegangen. Frühe? sagte Papa: .Komm an die Arbeit.' Wenn ich aber meine Puppen am liebsten hatte, wenn ich bat dann kam die Pflicht. Das Wort ist so kurz wie wie ein Messerschnitt. Sie zog die Schultern etwas zusam men. v?te srosteue. Es ist lali auf dem See Schweigend gingen sie heim. Der Dirxttor hnii? mnfvTtrmT lend über den Probekandidaten berichtet. Die ??olaen ze aten fick überraschend schnell. Georg Rüdiger erhielt schon nach Lern einen Sftrnfiemfir seine I t V -,.. f-''--' I Anstellung als ordentlicher Lehrer und ward Mit dem neuen Schuhahr emem anoern Gymnasium überwiesen. i rrr i . -r w , can ronnie iym wirittcy graiulnen: mcht dem ward es so leicht. Er aber . stützte den Kopf in beide .nande. Er freute sich nickt. Kr . , i .. WUNtö: Oie IUNve Der l5ntsckeidun I fc . - - 1 ' "'0 war da! . Vor sich breitete er die Briefe aus. w Vim- nsc fr. ?rrthhrt , ftvrrrsn I WV -V VV I W iUVVVlvl UViVV4VVUV Postmeister Voiat ibm aesckrieben. Dadoch, imGanzen ein nettes Sümmchen.
Dazu that er m Gedanken, was Pm-
cyen ihm gewesen war. was sie sich ab geknapst hatte, um es ihm zu schicken. ter wog das Herz und die Liebe, die aus all den gutgemeinten, robusten Sachen spracy. Sollte er den alten Mann und das gläubige Mädchen betrügen? Er las des Postmeisters letzten Brief. Darin stand: Der Dienst ist vorbei. , Mein Leben ist noch ein Lichtstümpfchen, mein .Sohn, und wird bald erlöschen. Meine Kinder sind versorgt: warum soll das Licht langer brennen? Nur möchte ich noch das kurze Streck cyen aushalten, bis ich auch Pmchei ? C ..v . rv . y-' . i en in der Haube sehe. So lange werden's die alten Knocken wobl nock macken." Konnte man darauf schreiben: Nein! Ich danke Dir alle Wohlthaten, aber mein Herz will sein ewiges Recht? Und wenn er zehnmal die Summe zurücksandte konnte er das Mädchen entichadigen für die dann verlorenen Jahre, in denen sie sich als seine Braut gesuhlt? Als. Braut, an die kein anderer Bewerber heranzutreten gewagt hatten Nein, nein, nein! Sein Herz schrie laß schreien! Dunkle Augen sahen ihn fragend, bittend, schmerzdurchzitiert an sie baten umsonst. Wie ein Kind, das alles daran setzt. eine Aufgabe zu lernen, sagte er sich hundertmal vor. wie es sein sollte Stunden und Stunden rang er gegen sein Herz und die Augen, die dunklen. stehenden er rana sich zum Manne. Noch einmal mußte er Marie-Anna wiedersehen. Sie war mit ihm und anoern beim Direktor eingeladen. rr , r -r r - oracyie sie nacy yause. s?te ging mmoer leickzt als sonst neben ihm. Was an ihrem Wesen am meisten auffiel, die incgxe anmutn, scyien verscywunoen. Fast schleppend schritt sie, als dürfe der Weg nie zu Ende gehen Vielleicht hatte sie gehofft, er würde reden, wenn er die Anstellung hätte. und nun wartete sie wohl von Schritt zu Schritt darauf. Er suhlte das. Und jeder Schritt, iede Minute dieses Ganges bohrte ihm Schwerter in's Herz, und alle Kraft mußte er zusammennehmen, um nicht ihren Arm zu drücken, um nicht aufzuschreien. Er hatte so tapfer sein wollen, ihr alles selbst zu sagen. Wenn er auch fühlte, daß ein Weib nie verstehen, wenigstens nicht mit dem Herzen verstehen . c . Ivuroe, was gegen iyre ieoe war. Und nun? Tapfer? Mit dem zit ternden, wehen Herzen reden, daß sie w r ? t r . r"wirt m 4. - ' v , all seine Liebe fühlte? Nur das nicht, nur ein glimmend Feuer nicht riihn.i und blasen? Sonst schlugen die Flammen hoch. Schritt Schritt Schritt Bald war alles vorbei. Da war daö Hausthor. Es war noch offen. Still, menschenleer, nächtig die Straße. Marie-Anna zog langsam den reckten Qandsckub ab. ..Nun a?üen Sie ia fort aus der nicht mehr an sich. Er zitterte am gan zen Leib. Er wollte etwas sagen. Er brachte nur hervor: Gute Nacht." Und sie. still, tonlos: Gute Nacht'. Sie reichte ihm die Hand. Die Hände zuckten. Und mit einem Mal umschlang er sie und küßte sie. Sie war weich und willfährig. Se' :e Thränen, zwei bittere, große Thräne, die er mchr hatte verschlucken können. rannen dabei auf ihr Gesicht. Dann rannte er. ohne sich noch ein mal umzusehen, wie ein Junge in die Nacht hinein, die mit hellen ruhigen Lichtern bestirnt war. Nach der letzten Lehrstunde, die er zu geben verpflichtet war, eine überstürzte Abreise. Von der ersten Station aus Karten mit kurzer Entschuldigung an i etrt t f-.z . v-i.. cc.;i;. uegen uno vcjmiuc i""". An Marie-Anna hatte er in der I s0rrs Vjt oir it Srr 2 rff Ml ft rPTllüt ',vu " ' . e r. - noch einen Brief geschrieben, der kurz alles sagte, was zu sagen war. Auch ihn warf er in den Kasten. Das Kapitel Marie-Anna Leutholdt war damit geschlossen. Ueber dem Land seiner Jugend ging die Sonne unter Als er Pinchen Voigt wiedersah, erschrak er. Er hatte sich so fest borgenommen. nicht zu vergleichen, und doch stellte sich in feinen Gedanken neben sie em anderes Bild Die Verlobung ward veröffentlicht. Doktor Marx schrieb em paar Gluck Wunschzeilen. Er schrieb weiter, daß nichts Neues vorgefallen sei. Fräulein Leutholdt hätte die Stadt verlassen. um sich einige Monate bei Verwandten aufzuhalten. Georq Rüdiger heirathete Pinchen Voigt nach einem halben Jahr schon. Der Postmeister legte sich nach dieser letzten Freude bald zum Sterben nieder. eoen ging glllag ,nrn Gang, Es war Es war all die Jahre hindurch Pflicht. Pflicht, Pflicht. Seine Frau, die viel Arbeit gewöhnt war, stellte den kleinen Haushalt tagtäglich auf den Kopf, um schaffen zu können. Sie regierte mit Flederwisch und Bürste, daß es eine Art hatte. Er wollte sie zuerst sanft davon ablenken, machte Besuche .u . tc. rjci.. ""l ir. ging in uiiflcuc, uuuu uu I . V , ommer Meisen vor. ms ucyer mn aber richtig wohl war ihr doch I nur beim arvnen Reinemachen, ooer I . w . mm . ' wenn sie m der Waschküche lomman (Fortsetzung folgt.)
Ds Aetterwerdkn.
Merkzeichen der Thatsache und VerhaltungS , maßregeln für Männer. Daß mit zunehmendem Alter Krankheit oder Krankheitsgefühl hervorgerufen wird, ist eine bekannte Thatsache. Gleichwohl gibt es nur wenige, die in dem harten Kampfe um's Dasein von Zeit zu Zeit die Kräfte ihres Körpers abschätzen und abwägen, ob den gesteigerten Anforderungen an die Leistungsfähigkeit auch die körperlichen und geistigen Kräfte ohne Erschöpfung gerecht werden können. Manche Forscher verlegen den Beginn des Altwerdens in das 36. Lebensjahr. Das ist natürlich eine willkürliche Bestimmung. Nicht nur die einzelnen Menschen, sondern auch die einzelnen Organe sind in dieser Hinsicht verschieden. Sobald der Höhepunkt des Wachsthums erreicht ist, beginnt auch schon jene Rückbildung der Organe, die man unter den Begriff des Aelterwerdens zusammenfaßt. Im Allgemeinen beruht dieser Vorgang des Aelterwerdens auf der Verminderung des Wassergehalts in den Körpergeweben. Aeußerlich verräth sich das Aelterwerden in einer Reihe auffallender Merkzeichen: die Haut wird runzelig, dunkelfarbig, der Knorpel der Knochen schrumpft, und damit kommt es zu der dem höheren Alter eigenthümlichen Abnahme der Körpergroße. Den meisten Menschen, besonders den Männern, fehlt es an dem richtigen Verständniß für den natürlichen Rllckbildungspcozetz. Man muß, wenn sich Beschwerden irgendwelcher Art einstellen, mit sich und seinem Arzte zu Rathe gehen, ob nicht eme der bisHermen Gewohnheiten (Rauchen, Ge nuß von Alkohol oder Kaffee, kalte Bäder) schuld hat.' Radsahren, Turnen, Schwimmen, jeglicher Sport, besonders der des Reitens muß mit den Jahren gleichsam dosirt werden. Man kann behaupten, daß jedes Jahrzehnt einen Rückschritt bedeutet. Deshalb sollte man besonders um die Wende eines neuen Jahrzehnts in seinem Leben auf der Hut sem und eme Revision seiner Kräfte vornehmen. Ein alternder Mann mu ßrechtzeitia die Gewohnhei ten seiner Jugend ablegen. Schon das Nachlaufen nach emem im Abfahren begriffenen Straßenbahnwagen könnte für ihn gefährlich werden. Vollenos mußte ieder seine Thätigkeit auf das Nöthigste einschränken, wenn sichtbare Erscheinungen des Aelterwerdens ihn an-die Verminderung seiner Leistungsfähigkeit erinnern. Grundverkehrt ist es. qerade tm Alter sich noch meyr Xia sten aufzubürden, als der kräftige Mann getragen hat. Vor allem die Berufsthätigkeit, die auf den Erwerb gerichtete angestrengte Arbeit ist es, die einen vernichtenden Einfluß auf die Kraft und auf die Gesundheit des Kör pers ausübt. Dagegen braucht durch aus nicht von der gemeinnützigen Thä tigkeit in diesem Lebensabschnitt abgerathen zu werden, da diese im Gegentheil für Geist und Gemüth von wohl thuender Wirkung ist, selbst bei mancherlei unliebsamen Erfahrungen. Die Nangsliste der Schneider. Die Wiener Schneidermeister sind seit Kurzem nach einer Rangsliste geordnet. Es gibt nun in Wien ganz offiziell Schneidermeister ersten, zweiten und dritten Ranges. In die erste Rangsklasse gehören alle Hosschneider in die zweite die großen Schneider ohne Hoftitel und in die dritte die mittleren Schneidermeister aller Vezirke Wiens." Die tausend anderen kleinen Meister stehen außerhalb der Rangsliste. Die Eintheilung der drei Gilden erfolgte mit Rücksicht auf den neuen Lohntarif der Stuckmeister welche den nicht unberechtigten Wunsch hegten, daß ihnen ein Hofschneider einen boberen Macherlobn für emen Frack zahle, wie der erstbeste gewöhn liche Schneider, der nur geringere Preise für seine Arbeiten verlangt und erhält. In einer Versammlung der Schneider-Genossenschaft kam auch die schwarze Liste" zur Sprache, welche die Genossenschaft zum Schutze ihrer Mitglieder gegenüber notorischen Schuldenmachern herausgibt. Die Auf stellung dieser Liste geschieht nicht ohne Humor. Sie enthalt außer Namen Charakter. Wohnort und Fammenver Hältnissen das genaue Körpermaß der Schuldenmacher. Eine Rubrik enthal die Schadenssumme, eine andere ve schiedene spaßige Bemerkungen, wie beispielsweise: Schuldner trägt seit 1889 wieder blonde Haare; ist ein großer Redner, aber zahlt nichts; Schuldner hat m?hr wie emen schwarzen Fleck, nn Gesichte; kommt zwar sehr freundlich entgegen, doch zahlt er nichts; verspricht viel und zahlt nichts u. s. w. Die Liste soll sehr viele Namen enthalten. Neue Berliner Str aß'enn a m e n. Der deutsche, Kaiser hat kürzlich die neuen Namen für Berliner Straßen, Plätze und Brücken genehmigt. Zur Neubenennung wurden unter Anderem die Namen folgender Städte benützt: Elberfeld. Dortmund. Essen, Bochum. Crefeld. Gnesen. Amsierdam. Mälmö und Libau. Ferner wurde je eine Straße nach den Türken und den Dänen benannt. Von den Namen berühmter Leute ist der bemerkenswertheste Carmen Sylva. Zu Ehren gekommen sind ferner Flotow. Esmarch. Hufeland, Pasteur. Comenius. Bödiker undBennigsen. Auch demBundesrath ist die Ehre widerfahren, einem Berliner Ufer den Namen zu geben. '
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j & Pnmshlv Kttfe Market 6 English' Oper-HauS 3 Eastund 92-tt York ? Noble und Michigan 3 N. Jersey. Mag Ave 3 Pine und Norch 199 Park Xt ssd 1H 212 Capital v und 17. .213 Pennsylv. .Wichiaa 214 JllinoiS nd 20. 215 Senate Ave und 21. 216 Pennsvwania und 22. ii7 Meridian und 16. 218 Capital Av und 2. L19 Broadway und 10. 231 JllinoiS und McLea 234 No. 14 Spritzenhaus Kenwood und 30. 35 Illinois und 33. 236 Annetta und 30 237 No. 9. Spritzenhiu Udell und Raoer 233 Udell Ladder WorU 239 Aabel und 27. 241 Meridian und 24. 242 JllinoiS u Et. ClaZk 243 Eldridge und 23. 312 West uud Walnut 513 West und 12. 514 Howard und 16. 316 Torbet und Pa 16 Capital Ave und 817 Northwestern Av UV 313 Gent und 13. 515 Cana! und 10. 824 Cerealine WorkS 824 Vermont und Lvnn S26 BiSmavcku Grandvietk 826 No. 2 Spritzenhaus Haughville. 827 Michigan u. HslmeS, S28 Michigan u. Concorv 841 West und McJntyre 2 Miffouri u. Marvland 413 Missouri und tlhio 416 Capital Bveseorgia 416 Missouri u KentuckySl. 417 Senate Ave u. Wash. 421 P und E kwndbuZ W. Washington. 423 Jrren-Hospital. 424 Miley Ave u. I B ufl 425 Wash nd Harr" 42 No. 13 Spntzenhauj W. Washington 427 Oliver und Birch 423 Oliver und Osgood 429 Nordyke und Dork 431 Hadley Ave u. Morr 432 River Ave u. Morri 454 River Ave und Ray 436 Harding u. Big 4 R ? 436 Harding und Oliv 437 No. 19 SpritzenhqI MorriS und &arduu 6S Htvard undlSClc 4S9 StoSy 461 SieiSn nd W2 462 Howard ud L 46S MorriS und cppes 4S6 Lambert d BtkvM 7 Nordyke Are . Wse& tarn WorkS 618 West uud SKch 613 enwcky Aveu. Sie 514 Meridian und Siorrz 51 JllinoiS nd SansaS S17 Morris und Dakota 618 MorriS und Church 619 Capital A. u McCari 621 Meridian und Palm 623 Pine und Lord 624 Madison Av u Ane! YS Meridian und elt KB 627 Carlos und Ray 623 Meridian und Arizona 29 Meridian u. Raymond 31 Meridian u. M;:CV,l 632 No. 17 Epritzent2uS MorriS nahe West l McKernanund Douay. Z East u. Lincsln in 614 East und Beecher . li Wright und Tariert 17 McCarty und Bzaih 18 New Jersey u tr Ave 71 Spruc und Prospect 71 English Av. u. Lau! 714 State Aveu. Velt RS ?16 Shelby und Beecher 71 State Ave uni, Orancx 718 Orange und Laurel 719 Shelby u. Ci,tage N? 721 Lexington A. Lauch ns Fletcher Aveu. Spru 724 State Aveu. PleasanT 726 Prospekt und ?leasani 72 Orange und Harlar 723 Liberty und Men 729 Noble und South 81 No. 16 SpritzenhanS Ost Washington 813 Market und Noble 814 Ohio u. Highland 81 815 Michigan . Highkanz 816 Market u Arsenal A 817 Ost S Clair und Union Bahn Celeise. 821 Pan Handle ShopS 82S Vermont und Waicott 824 Wash. und State Atzi, 8tt Madden'SLoungeFab. 82 Ducker und Dorsey 827 Wash. und Bevike v, S2 No. 1 Spritzenhaus Beville nahe Michig, LZl Southeafter ve mÄ Woodside. 83 Wash. und Dearbors 834 Southeafter und Arsenal AveS. 836 New gork und DempÄ 12 JllinoiS und Maryl. 13 JllinoiS und Rarket. 14 Penn, nv Wash, IS Delawa nnd xf tO Market und Pine 1 Vermont nahe East IS Nz. 8 Spritzenhaus Mass. Ave nahe Noble tZ Devaware und Walnut U 01. Jersey u Central A. 16 Mass, und Cornell Av M m.d li. Straße 47 Park Ave und 12 Str .8 Columbia nd Hillsid 19 Highland Ave u. Pratt si Illinois und Et. Joe 3 Pennsylv. und Pratt Z4 Meridian und'll. Str sb Tto. c Spritzenhaus 16. nahe JllinoiS 26 Senate Aveu. 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East und Georgia 73 Ceda und Elm 74 Davidson u Georgia 76 English Av. u Pine 76 Shelby und Bat 3 No. 3 Spritzenhaus . Prospect nahe Shelby ? Fletcher Av. u Shelby 81 Market u. New Jersey 2 Delaware und Wash. 83 East u Washington 84 New Dork u. Davids 86 raubstummen Anstalt V6 Ver. Staaten Arsenal 87 Oriental und Wash. 89 Frauen-Reformat. 1 No. 13 Spritzenhaus Maryland nahe Mer. 92 Meridian u. Eeoraia. 93 Meridian und South 04 Pennsylv u. Louisian b Virgwi Ave u. 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