Indiana Tribüne, Volume 27, Number 248, Indianapolis, Marion County, 9 June 1904 — Page 7
Jndtana Tribüne, s. Juni 1904,
Das Gymnasium
zu Lcnguwo. Ein Schulroman aus der Ostmark Usn Karl Sufse (Fortsetzung.) Jetzt kam seine TIchter in's Nebenzimmer. Sie ttiochte Langeweile haben und setzte sich an's Klavier. Aus dem Gedächtnis spielte sie ein paar Stücke. dann suchte sie in den Noten und sang, (ttenrn Nndiaer liebte die Musik nickt, Es hatte Bitten und Thränen gekostet. bis das Klavier angeschafft war. Er horchte auch ietzt nur Nebenfachlich hin. Erst als Gertrud sang, paßte er auf. 'Nur die Worte rnteressirtcn ihn. Ich kam vom Walde hernieder, Da stand noch das alte Haus . Woher war das Lied? Eichendorff natürlich . . . Sie hat einen andern genommen, Ick) war dra-'Ken in Schlacht und Siez, Nun ist alles anders gekommen, Ich wollt, 's wär wieder erst Krieg. Er ging leise näher, fast bis an die Thur. Wie können Worte so Herzenstiefen ausschöpfen? , Immer weiter sang das, Mädchen. Die Stimme war viel zu frisch und jung für die große Noth. . Da rauschten die Wälder so sacht: Mein Waldhorn, das klang wie im Traume Hinüber die ganze Nacht . . . Ja, das Waldhorn klang. Es klang aus weiter Ferne, aus den Gründen der fugend. Ls klang weh und heiß. sunkene Weiten hoben sich, und wie c'n Flügelraufcen von Jugend und Glück gmg es dadurch und oaruoer . . . 5. Kapitel. a rauschten die Wälder so sackt . . ." Sie rauschten um das Forsthaus, sonderlich in die lÄiedeinuven dmem. m denen es immer nach Aepfeln roch. Denn der große Boden war daneben, und dort lagen die Früchte ausgebreitet auf der Strohfchicht. Das Waldhorn allerdings klang hier mcht. Nur das Lauten der Rüden, das Wiehern der beiden Pferde, das Brummen i?er Kühe. In den Stuben die üblichen Eeweibe. ausaeltovfte Naubvöael. der Gewehrschrank. Unter der Holzbank am Ofen lagen die Hnde: die beiden guten deutfchen Vorst'hunde. Die Teckel suchen sich das Sophakissen aus; jeden Tc-g mußten sie oa heruntergejagt werden. Aber es waren fast immer nog fremde Qunde da, die der Vater m Pe" sion hatte. Und jedem Besucher werd die größte Rarität gezeigt: eme wev lick-araue Krähe, die der Vater eh 't geschossen hatte. Da war Georg Rüdiger aufgewacht fen. Er hatte immer in's Grüne und om?.-c .r.t cii. r.: I in vie jusipyei ge,eyen: vas gerne jcuicn Blick bell aemacht. Er kannte die Stimmen der Vögel und schlich den ruckenden, gurrenden Wildtauben nach, die so scheu waren. Der Vater schoß sie zur Erdbeerzeit dann war ihr Fleisch zart und fein. Oder er folgte im Dunkel dem Pfeifen der Eule und lockte sie mit dem Mauspfeiflein, und er erschrak nicht, wenn plötzlich durch die Nacht der brunstige Rehbock bellte Im Winter war es gut in der Stube. Buchenscheite prasselten im Ofen, über die Dielen fiel behaglich der Schein Holzmangel gab es im Forsthaus nicht, Es wird ordentlich eingekachelt Dafür A V rt II I I A 1 t "y , st I war es mollig. Und es gab mcyts Schöneres, als drinnen zu sitzen, wenn draußen im Forst gleich Schüssen die Rmde der Baume sprang - In der Stadt war's im Sommer n'e kühl, im Wmter me recht warm.. Da dachte Georg Rüdiger, der Förstersohn, in der ersten Zeit besonders oft nach Hause und sehnte sich, so nett es sonst in der Gymnasialstadt im Allgemeinen und in seiner Pension im Besonderen auch war. Sein Bruder sollte wieder Förster werden; er aber sollte zusehen, wie weit er's auf dem Gymnasium brachte. v rv fi v r " m num Poityaner Ao:gl war er m Pension gegeben. Der PostHalter hatte drei Töchter Snutchen, Glöckchen und Pmchen Snutchen, die älteste, die eigentlich Hedwig hieß, hatte ein Mäulchen wie ein Karpfen. Sonst war sie eine schöbe Seele, immer sanft bewegten Gemüths und eine Welt on Gefühlen in den feucht schimmernden Augen. Glöckchen als Barbara in die Kirchenbücher eingetragen lachte den ganzen Tag. Wie die Katze, der die Schelle umgebunden ist, sich immer verräth, so hörte man sie und ihrLachen auf Treppen und Böden, in Winkeln und Stuben, wo sie sich gerade ausyien f r r v iZ. w-.. V I t v f V-r r V I rryy rr rüy wH'7s.wUS Uly. all ur iiuiu,. Pmcyen jcyuemicy ijuvppuK), auaj nenannt. war klem. runo. Mädchen, um die Zeit, da Georg Rüdiger in's Haus kam. Glöckchen zog ihre Puppen gern 'hübsch an und putzte sie. Pinchen kannte kein größeres Vergm.gen. als Puppenkleider zu waschen. Es ?. r. r . C (mi.ltf -tlflX. stand tt, xt war cte : uiriijiajayxutuc..
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mollig und grunoui). flao em ftfi f s Kl tnnitknakeit i'aa -Nudiger'F Ist denn etwas passirt?
Spinngewebe, das sie nicht enem. m ',Yn . I Sein Oberhemd - Pinchen hatte
Staubkorn, das sie mcht getilgt hatte. tVÄÄ ta elbst geplättet - leuchtete weiß
So war sie cyon als ecysjayrige r . ro. -r rj r'r-ftSv.Ha3 Dunkel. Die weinen Sandsckn
Wer Postmeister kratzte sich öft'den!
Kopf, wenn er die drei Feminina ansah. Sie mußten alle mal verheirathet werden: das war gewitz! jDo. hatte er eNj schweres Stuck Arbeit vor sich. Aber er war ein Mann der Klugheit urd wartete nicht, bis die Noth am höchsten war. Kurz entschlossen ließ er, ein paar größere und kleinere Giebelstuben auf sein Haus ileben, das in den unteren Räumen die Post, in den oberen seine Familie beherbergte, und nahm die Sohne auswärts lebender Eltern in Pension. Die einen, die guten Zahler, erhielten eine größere Stube; die anderen en.e kleinere. Und diese lekteren las) ftck der Postmeister Voigt genau darauf an, ob sie sich zu einstigen Schwiegersöhnen eigneten. - Er hatte natürlich das Bestreben, die Schüler für die ganze Gymnasialzelt an sich zu fesseln. So hatten sie es gut bei ihm auch Georg Rüdiger. Als der die Quarta erreicht hatte, las Snu!chen Boigt mit dem Primaner Ortlieb V f, P kau 0 tnkA i AAtVK (XA uu juui ici bleuet uvu ycmc. iihi and sich zu Ge ühl - der Vfc sA"f 5,",Hfv2 Ot. , ; , r ' ' r w v"i""'""a V" v"v I r entenexamen tief er , den Primaner Ortlieb in sein Zimmer. Er sagte: mein Sohn: er sagte: er wisse a, wie es stehe. Was er für einen Fremden mcht thun könne, könne er für em tunr" tiges theures Glied der Familie thun: nämlich das Wohlwollen des prüfenden Schulraths erbitten. Der Scyluß war eine Umarmung, der weitere: daß der Postmeister Voigt am aca vor oem gramen u vot'-r Uniform dem eingetroffenen Provui zialschulrath im ersten Hotel der Stadt seine Aufwartung machte. Snutchen war versorgt. Merkwürdigerweise - wollte es mit Glöckchen weniger glatt gehen. Er mußte entdecken, daß er eine Schlange an fernem Vaterherzen genährt hatte: denn der für Glockcyen bestimmte Brat haarn sagte zwar gerührt zu allem ja," ließ den Postmeister in voller Uni form wiedc: um das Wohlwollen d:s Schulraths bitten, genoß nach glücklich bestandener Prüfung die vortreffliche Bowle, schwamm aber dann ab auf Nimmerwiedersehen. Ein zweiter sagte ehrlich, er könne sich noch nicht binden. Georg Rüdiger war schon Obersekundaner, als das Glöckchen dann doch glücklich einem angehängt wurde. Blieb der Klops" übrig . . . Pui chen! Sie hatte der sorgliche Vater für den Förstersohn bestimmt. Sie war rund, mollig und klein geblieben, aber mit den Jahren noch gründlicher geworden. Kaum lag du Töchterschule hinter ihr da ergriff sie die von ihr'r Mutter etwas locker gehaltenen Zügel des hauslichen Regtments. Jeden Tag wurde jetzt gepui. gescheuert, gebügelt, gestriegelt, ' gefegt und gemacht, daß es eine Wonne wc r. Das ganze Haus hatte blitzblank g.lsucktet. wenn nickit aerade immer ets anderes zu putzen und zu scheuern .. v T " v ' ' Gewesen wäre. Mit aufgesteckten Röcken stand Pinchen und dirigirte. Es war selbstverständlich, daß jeder sich an sie wandte. . Ju S CiV -7-.. I Auch die Pensionäre. Wenn sie aus der Schule kamen, waren die Zimmer jetzt stets aufgeräumt, alles hatte seinen bestimmten Platz, das Essen war zur rechten Zeit fertig sie behagten sich alle ausnehmend. Und m der ganzen Staot war nur eme Stimme: Pmchen war eme Perle Wer die mal bekam, konnte lachen. Da geschah es, daß der alte Rudiger, der es inzwischen zum Revierförster bracht hatte, sich hinlegte und starb. - - . t 9 Es geschah so' unvermuthet, daß sein Sohn es erst mcht glauben wollte, tm mer von Neuem auf das Telegramm starrte und dann schier verzweifeln wollte. Es war der erste große Schmerz, der ihn traf. Es war das erste Mal, daß der Tod so nah m sem Leben griff. Und daneben stand noch etwas anderes. Die Mutter. de nun auf die karge Pension angewiesen war, würde jetzt seinen Unterhalt nicht mehr bezahlen können. Kurz vor dem Ziel, dem Abiturientenexamen. würde er allen Träumen entsagen müssen. Es war seme schwerste Jugendstunde. Draußen gmg das Leoen semen Gang wie immer. Die Postwagen fuhren aus und ein; die Postillone bliesen, Keiner kehrte sich daran, daß er hier oben m semem Kammer:em ganz ver lassen und zerschlagen lag, Und die Zeit rann; er merkte kaum. daß es dunkle? ward. Dunkler, als es in ihm war, konnte es ja nicht werden, Da klopfte es; Pmchen trat em mit der Lampe. Seit sie die Lampen besorgte, brannten sie gut. ! ü . M fin Aus ihrem Gesicht lag ,der helle brÄrS' e . ' 1 IVilHiv . I ' schwere Nackrickt bekommen. Wir - s ; f . . ' ' v,; nr,, - uvu vit .uulai . J ßip ftnith pfin if rn nPn frfiltn 9 T"lu o... : s c:r.t xiKjt.i tx mirn in n rtnm rtitr mprnpn 'r.:rii :;:ria" voic mu cn uul iuuix aieitu ueciuueu. .
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Und er fühlte ihre Mhe"als etwas 'so
Gutes und Liebes in seiner Verlassen heit und seinem Schmerz, daß er nur hätte bitten mögen: bleib hier . . . bleib bei mir! Aber er sagte es nicht. Er nahm nur die linke Hand vom Gesicht, während die rechte sich ganz vor die Augen legte, und tastete über den Tisch fort nach ihr. Die Hand war feucht von Thränen. Der Klops" aber nahm, sie und hielt sie tröstend, als sei es selbstverständlich. Immer fester und noch immer, ohne daß em weiteres Wort siel, schlössen sich die Knaöenfinger dann um die Madchenhand. Eine stille Wärme rann aus ihr zu ifim knniider. lr fuklte zum erlten Mal ganz den Zauberndes Fraulichen, - I U "I Es war nur immer von Neuem das dumpfe Gefühl: so ist es gut wie gut das ist! Ein Postillon, der das Ausfahrtssignal blies, schreckte sie auf. Nch du mein lieber Gott, Mi'tz ich schon wieder fort Auf die Chaussee CT izt, f. Nur ein paar Ln,X il""- V-"' schwere Kunst. I UrwhfcrnT s , iT n.mt Mbt muß auch heute gemacht lM mn j tnrt " frtrt i J rnin STiftS sein Sie zog ihre Hand aus seiner. ff er sab noch nach der Tbür. vurcy Die Ire gegangen war, als das Mädchen sich langst die Trepp: hinuntergetastet hatte. Und' er dachte dabei an seinen todten Vater, an sich, seme trostlose Zukunft; er dachte daran, daß er nun die Klassenarbeit gar nicht mehr mitzuschreiben brauche, da doch alles aus sei aber hinter allen feinen dunklen Gedanken stand ein Licht und Trost: Pinchen! Als er vom Begrabmß kam. bat er um eine Unterredung mit dem Postmeister. Er .war ganz blaß: die Mutter könne es nun nicht mehr: er müsse aus- - I ziehen. Ja, was er denn werden wolle m aller Welt? Doch auch das war bestimmt: zum Kreisgerichr sollte er sich melden. Da käme er eher zu bescheidenem Brot und könne emmal Genchtssekretar werden. Der Postmeister ging mit großen schritten aus und aö. lir wutzte woyl: Georg Rüdiger hätte gern studirt, wäre gern Lehrer geworden. Er hielt den Jungen sur tüchtig. Ver und seme Perle die paßten. GymnaMllehrer war besser als Gerichtssekretär. Es konnte dem fleißigen cenchen mcht seylen. istjnicy war er auch; Pflicht war ihm ,eben Pflicht. Und sein Pinchen würde gut versorgt sem das war fraglos. Nach em paar weiteren Rundgangen im Aimmer kam er dann mit einem Vorschlag heraus. Wie es em Jammer sei, daß nun all das theure Schulgeld fortgeworfen wäre. Ein doppelter Jammer, daß solch Talent kurz vor dem Ziel scheitern solle. Er liebe ihn wie einen Sohn. Aber er sei kein wohlhabender Mann. Mit allem, was er opfern könne, beraube er feine Tochter Pmchen! Es gäbe zwar einen Weg. Aber als Vater sei 3 naturgemäß peinlich, darüber zu - r ' ' V reden. Doch er. Georg Rüdiger, wäre ja em vernunftiger Mensch. So ging es weiter. Dann wurde gerechnet. Schließlich bekam der Pnmaner einen Kuß. Es wurde von ihm erwartet, daß er vor dem Maturitatsexamen auch den Klops" nichts merken lasse. Wer war glücklicher, als Georg Rüoigers Er durfte das Gymnasium weiter besuchen. Er sollte studiren. Er sollte noch obendrein den liebsten Menschen, den er kannte, emst für immer sem eigen nennen! Und wie jeder von Natur gut angelegte Mensch ward auch Georg Rüdiger durch die Pflichten, die er übernommen hatte, m seinem Eiser bestärkt. Der Postmeister hätte es nicht nöthig WmV. 0C- 41m iU 44 mltlmj IUm gehabt, zum Schulrath zu gehen. Er that es mehr, um für sich em Anrecht auf Georg Rudiger zu gewinnen. ,Na, fragte der joviale Schulrath, wer ist diesmal fallig. Herr Voigt?" ,,llnd wie viel Tochter haben Sie noch?" hieß es beim Abschied. Dann sind sie ausverkauft,, Herr Schulrath," erwiderte der Postmeister erleichtert. Seine Lebensaufgabe war erfüllt. Georg Rüdiger bestand das Examen glänzend. Es waren diesmal ausnehmend viel Abiturienten zu prüfen.' Vor neun Uhr Abends war der Schluß des Examens mcht zu erwarten Aber vom letzten Prllfungsqeqenstand ward er dispensirt und gleich entlassen. s?o kam um et, uuu aucuiuuy ctroaixei, W l V. 0. - J. f y. r- r 1tt . . m tl schon gegen sieben Uhr vor dem Postamt an ; Die Treppe war wieder dunkel. Denn das Petroleum war ein theurer Artikel. Selig tappte er ein paar Stufen empor. Da öffnete sich oben eine Thür. Wer ist denn da?" Und dann, un glaubig, zweifelnd, beunruhigt: Herr es durch ihe uuucicu uutu. I A -'- I r wirf r ri r , , , - , I (O rt hltAh rt-- UrtHrtv Üam .r V. .. V " '" lulucu uul wcl ' tn aran toViVi 'Wollen Sie mir zuerst aratuliren? 1 . " . " rragte er. cvtL or,. 1.1.1 to OVr uiicfl wuncji iu irvx au vcyj
Dunkel gewöhnt. Me'säh ihnwie er
da stand: so feierlich in Frack und Cr, linder. Sie sah auch, wie das junge, strahlende Gesicht gar nicht dazu paßte. Sie sah seine Augen leuchten. und rasch sprang sie mit ihren siebzehn Jahren die paar Stufen hinunter zu iym. ja. ia " saate sie freudia und griff nach seiner Hand. : kam's wie ein Freudenrauscb über ihn, als ob er nun erst, wo der Erste ihm gratulirt hatte und sich mit ihm freute, das Examen ganz bestanden hätte. Niemals später -wußte er, wie es geschehen tonnte: aber statt Pinchens Hände zu drücken, nahm er das ganze - umuci. Das steife Oberhemd knitterte, der Cylinder rutschte. Klops!" sagte er selig. Nun bin ich frei frei!" Und da küßte er sie auf der dunklen Treppe und drückte sie an sich: das junge, frische, mollige Ding. Äber scyrak sie empor. Es schien, als wollte sie sich wehren und fliehen. Doch ihr eigenes Serz war im Bund mit den Armen, die sie umschlossen. Sie C Ulil UCi. Georg - lieber Georg!" nTm i r- w V-T r voll Rau 1TVv : u,:a.. . ßt.usl zensfülle: Klops! Es sagte alles. Als sie sich freimachte, rutschte der Cylinder ganz. Er schlug unten auf und purzelte ein paar Stufen hinunter. . O weh," entschlüpfte es ihr nun hat er Beulen gekriegt." Hundert für eme! Laß ihn doch wann brauch ich ihn denn wieder.Klovs!" Aber sie hatte ihn schon aufgenommen und fuhr dem Strich der glänzenden Härchen nach. Dann sprang sie an ihm vorbei die Stufen empor. Sie hatte das Herz so voll, sie wollte ihm noch extra -etwas r ,y ' ieoes lyun. Er kam langsam nacy, ganz hingenommen von allem, was der Tag ihm gebracht von dem guten Ausfall des Examens, von der Mädchenfrische, die er geküßt. Es war seme schönste Jugendstunde. Keine brachte mehr volleres und reineres. Glück. Nur beim Abendbrot ihm zu Ehren war Wein eingeschenkt sah er eine Kummerfalte in Pinchens Gesicht. Ich wollte Ihnen Gänseleb mit Apfelscheiben machen," fagte sie aber in der ganzen Stadt war keine aufzutreiben. Nun bin ich doch um eine Freude gekommen." Er verstand mcht gleich. Zu. spat fiel ihm ein, daß er einmal für Gänseleber geschwärmt hatte. Der Mulus" ruhte sich dann em paar Wochen bei semer Mutter aus Inzwischen regelte der Postmeister das Nothwendigste. Auf feine Bitte sagte der Gymnasialdirektor seine Unterstützung zur Erlangung eines Stipendiums für Georg Rudiger zu. Was tipen dium sollte etwa den dritten Theil des Unterhalts m der Universitätsstadt decken. Ein zweites Drittel gab der Postmeister. Das letzte Drittel sollte und konnte Georg durch Uebernahme von Privatstunden aufbringen. I u IlP Wi amSaS rthiit Ahoi Es war nichts Glänzendes dabei, aber viele hatten es schlimmer. Vor dem endgntigen Ausbruch nach der Universität kam er noch einmal in die Gymnasialstadt zurück. Die Bahn war erst im Bau; die nächste Station, von der aus sich der Zug benutzen ließ, zwei Meilen entfernt. Und da verschiedene Muli die gleiche Universität beziehen wollten, hatten sie beschlossen, gememsam aufzubrechen. Vorher kam die offizielle Entlassung in der Aula. Georg Rüdiger hielt die lateinische Rede. Und während er die mühsam zusammengestellten Phrasen Mit Ueberzeugung vortrug, satz unten in der zweiten Bank der Postmeister in der Uniform, neben ihm jedoch, im blauen Kreppkleid, der Klops. Ihr hüb sches, frisches Gesicht war m stolzer Verklärung. Immer, wenn er wieder It. ... ... eine rhetorische Frage herausgeschleudert hatte, nickte sie begeistert. Dann, nachdem auch die deutsche Rede erledigt war, sang der Schuler chor: Nun zu guter Letzt geben wir Dir jetzt auf die Wanderung das Geleite." Deine Rede war großartig,' Georg, flüsterte Pinchen auf dem Heimweg. Dabei verstand sie nicht ein einziges lateinisches Wort. Am nächsten Vormittag ging es los Drei Muli reisten zusammen. Ihr Gepäck gaben sie in der Post ab. Sie selbst wanderten voraus, von vielen begleitet. Auch der Postmeister und Pinchen stampften mit. An der Wegbiegung, ehe das Gym nnr,ra w miirfn KAvr, I uuuiuivuuvi, uni vjiu.ktt hu uiivu KJUM0 rtn 1ItlS w hk die Anstalt gerichtet, in der sie so viele Jahre Freud und Leid erfahren, sangen sie aus vollen Kehlen das alte Mulus ned: So leb denn, wohl, Gymnasium! Ich scheide ohne Trauern, Ich trieb mich lang genug herum In deinen dumpfen Mauern. Du sollit mir stets in (stiren sein, Doch bringt kein Gaul mich mehr , hinein, ye:dl! Und Inum, larum, ' HI finis est curarum! Die anderen Strophen folgten, bis Rädergerassel und Peitschenknall das vlqgm des Postwagens kündeten. . (Fortsetzung folgt.) . , um Raucht die BONANZA.
Vermißte V a z i l l e n. Mehrere Tausend Bazillen, die von Kranken in Indien gewonnen worden und in einem kleinen zinnernen Gefäß, mit Leder umwickelt, eingeschlossen waren, sind Dr. Hurlbutt von London, England, auf der Reife von St. Paul nach .Chicago abhanden gekommen. Drei Jahre hatte Hurlbutt für die Sammlung der Bazillen in Indien verwandt. Dieselben waren für Forschungszwecke in England und Deutschland bestimmt. Baby als Diebsscheue r. Ein von Frau Mary Pechmann in St. Louis bewohntes Haus erhielt nächtlicher Weile -den Besuch eines Spitzbuben. Frau Pechmann hat ein Baby, durch dessen Geschrei sie aus dem - Schlafe geweckt wurde, als der Gauner eben den Fensterladen durchschnitten hatte und im Begriffe war, einzusteigen. Sobald der Kerl sich ertappt sah, machte er sich eilig aus dem Staube. Papyrus und Thontaf e l n. Die deutsche Orientgesellschaft konstatirt in ihrem letzten Jahresberichte die überraschende Parallele, daß die egyptischen Papyrusfunde und die babylonischen Thontafelfunde, die doch durch Sprache. Schrift, Alter und Art so sehr getrennt sind, zu einem großen Theile Urkunden des geschäftlichen Lebens, wie z. B. Kaufverträge, MiethsVereinbarungen, Pacht- und Versatzerklärungen, LieferungsauftrLge und
Rechnungen, enthalten. Strenge Strafe, ouis Oliver von Mafon, Mich., der mit Fred Lefarqe $3 und zwei Äüte aus einem Fleischerladen gestohlen hatte, ist von Richter Wiest zu lebenslänglichem Gefängniß verurtheilt worden. Es war dies Olivers dritter Einbruch. Richter Wiest erklärte, .das Gesetz bestimme, daß, wenn ein Angeklagter zweimal eines Verbrechens überführt worden und dann wieder verhaftet werde, er auf lebenslang verurtheilt werden könne. Wortlich sagte der Richter: Seit Oliver im Jahre 1881 zum ersten Male verurtheilt wurde, ist er öfter, als er selbst sagen kann, ver haftet worden. Er büßte l3 Jahre wegen Einbrüchen. Ich glaube, das erwähnte Gesetz wurde erlassen, um die Gesellschaft von solchen Leuten zu be ,-reien, zu denen Oliver geHort. Bewahrte Nolyweiche. Als sich kürzlich ein Perfonenzuq der New York, New Haven & Hartford Eisenbahn der neuen Zugbrücke emes Viaduktes bei Bridgeport, Conn., näherte, war dieselbe aufgezogen. Der Maschinist beachtete aber das ihm ge gebene Haltesignal nicht, sondern fuhr weiter, und es war nur der rechtzeitig in Thätigkeit tretenden Nothweiche zu danken, daß der Zug die Schienen verließ und dicht vor der Brücke zum Halten kam. Die 200 Passagiere des Zuges kamen mit emer Erschütterung da von, aber Maschine, Tender und GePackwagen wurden schlimm mitgenom men. Die Nothweiche, welche auf besagter Bahn eine neue Einrichtung ist, hat ihren großen Werth damit bewiesen. 3 o I e ?v v i k n e i ii v r v u rn m e u Streiches. In Elberfeld hatten jüngst zwei Tertianer beschloss sen, einen Ehrenyandel durch ein Duell auszutragen. Zuerst erfolgte eine Forderung auf Säbel, die jedoch nicht zum Austrag kommen konnte, weil einer der Gegner infolge eines Armbruchs an der Handhabung einer solchen Waffe gehindert war. Man einigte sich daher auf einen Zweikampf auf Pistolen! AIs Kampsplatz hatte man ein Gehölz in der Nähe der Stadt bestimmt. Als beim Erscheinen des einen Duellanten mit seinem Sekun danten der Gegner noch nicht anwesend war, begannen die beiden Jungen die Kommandos zu üben. Vorher waren die Kugeln aus den Patronen entfernt worden. In der Aufregung hatte aber der Sekundant bei einer L'atrone die Kugel sitzen lassen, und e..i unglücklicher Zufall wollte es, daß die Kugel dem Freunde ein Auge völlig zerstörte. Gleich nach dem Unglück erschien auä) der Gegner mit seinem Sekundanten. Unter den obwaltenden Umständen kam es sofort zu einer Versöhnung 'und man beschloß dann zu erzählen, daß der Verletzte von einem Fabrikarbeiter angeschossen worden sei. Der wirkliche Sachverhalt stellte sich aber bei der sofort' vorgenommenen Untersuchung heraus. Die Schüler, die an dem Duell" betheiligt waren, sind sämmtlich sofort von der Anstalt entfernt worden. Kluge Telephonist in. Das verständige Vorgehen einer Telephonistin hat.-dieser Tage in Wien einem Manne, der am Telephon von heftigem Unwohlfein befallen und bewußtlos zusammengestürzt war, rasche Hilfe gebracht. Um fünf Uhr Früh rief die Nummer 370 die Telephoncentrale an. Das Telephonfräulein fragte nach der Nummer, hörte aber nur einige . lallende Laute, denen tiefe Stille folgte. Das Fräulein schloß ganz richtig, daß einer Person beim Telephon ein Unfall zugestoßen fei, rief ihrerseits die Freiwillige Rettungsgesellschaft an, theilte ihr den Sachverhalt mit und gab weiter die Weisung, das Telephon befinde sich in der Kärntnerstraße in der Wohnung eines Dentisten. Ein Ambulanzwagen ging sofort dahin 'ab. und der Jnspektionsarzt fand wirklich im Vorzimmer den allein dort anweseyden Diener mit Erscheinungen allgemeinen Unwohlseins auf dem Boden hingestreckt. Er wurde in's Hospital gebracht.
Feuer Signale.
Pennsylv Ktti Warkei . S Engliff'S Op-HauS . 4 Eastund Nw York 7 Noble und Michigan 9 N. Jersey u. Maff Av 9 Pine und Norty S Park Av und 1. 218 Capital t und Vt. SIS Pennsylv. .Michia 14 JllinoiS nd S. SI5 Senate Ave und tt. 81 Pennsylvania und L8. 1? Meridian und 1. 218 Capital Av und 26, 219 Broadway und 10. 231 Illinois und McLea 234 No. 14 Spritzenhaus Kenwood und 39 .. 435 Jilinois und 83. 2-36 Annetta lind 80 -237 No. 9. SprizenhiU! Udell und Rao 235 Udell Ladder Wo-. 239 Jsabel und ,27. 241 Mer!dian und 24. iO Market und Pine 1 Vermont nahe Saft 12 S!z. 8 Spritzcnhau Maff. Ave nahe Neble 13 Dttawareund Walnut 14 . Jersey u Central A. 16 Mass und Eornell Avk i6 MS m d li. Straß Park Lwe und 12 Str L Columbia undHillsidk 19 Highland Ave u. Pratt ZI Illinois und St. I 3 Pennsylv. und Pratt ii Meridian und 11. Str ti JllinoiS u St. Ei 243 Eldvidge und 23. 812 West uud Walnut 813 West und 12. 314 Howard und 1. 315 Torbet und Paca 31 Capital Ave und tt, 817 Northwestern Ave u A 318 Gent und 18. 819 Canil und 10. 821 Cerealine WorkS 824 Vermont nd Lhim S25 Bismarck u Grandvlets 32 No. 29 Spritzenhaus Haughville. S27 Michigan u. simeS, S2S Michigan u. Concorv 841 West und McJntvr 412 Missouri u. !aryland 413 Mssouri und Ohio 415 Capital Avi.Leorgia 41 Missouri KentuckySl. 417 Senate Ave . Wash. 421 P und E uitati 955. Washington 423 Irren-Hospital. 424 Miley Ave u.J BuÄ 425 Wash. nd Harr 42 No. IS Spritzenhaus W. Washi'lgton 427 Oliver und Birch 42 Olwer und Osgood 429 Nordhke und Dort 431 Hadley Ave u. Morr 43 River Ave u. Morr tS4 River Ave und Ray 435 Harding u. Big 4 R 9 436 Harding und Olive 437 No. 19 EpritzenhsZ MorriS und Lardins. M Hssrd ZÄ SAKÄl 4 ZS tockyae 451 eiSn unk ZWÄ 458 Howard und &tt 468 Morris und sppt 5 LamSert und BtlnzsKj 4S7 Nordy! Lv . SW mon WorZS SI2 West und Ray 313 entucky Ae u.WeV 614 Meridian und MorrS! bis JllinoiS nv Sansai SI? Morris und Dakota 518 MorriS und Shurch ; 619 Capital A. u McCar 621 Meridian und PaÄ 623 Pine unk, Lord 624 Madisor.Ave u AncsÄ 526 Meridian und Belt SBS 627 CarloS und Ray 628 Meridian und Arizons ?!29 Meridian u. Raymond 631 Meridian u. Tt:daü. S32 No. 17 SpritzenbiuS ' MorriS nahe West S18 McKernm?und Douah, 18 Gast u. Lincoln Lrc 14 East und Beecher 25 N. 6 SpriyenhauS IS nahe JllinoiS SS Senate Ave u. StEla 27 JllinoiS und Mchigan SS Pe tstzlvania und 14, 2 Senate Ave. und 12. 51 No. 1 Spritzenhaus Jno AvenaheMichiga 62 Meridian und Walnut U California u Vermont s Blak und New Dort SS Ind. Av. u St. Elaix S7 City Hospital SS Blake und North S Michigan und SgneS 1 No. S Spritzenhaus Washington nahe ffieß 43 Gsendorf u Wash. 43 Missouri u New York Meridian u Wash JllinoiS und Ohw 7 Capitol Av. u Wash 49 mgan'S PorkhauS 4 Straßenbahn Ställe W. Wcifhwgton SU M No. 10 Spritzenhaus JllinoiS u Merrill 8 JllinoiS u Louisian SS West und South 64 West und McCartt) 8 Senate Ave. u Henry S7 Meridian und Ray bS No. 4 Spritzenhaus MadisonBv.u MorriS 69 Madijon Av. u Dunlop tl No 2 Haken Leiterhaus South nahe Delawar IZ Penn. Merrill 3 Delawar u. MlEarw aft und MrEarty New Jersey u. MerrÄ VT irg. Av. u Bradsha S Cast und Prospekt 9 Bicking und High tl No. 11 Spritzenhaus Cir Ave. nah Huron 7 East und Georgia 73 Eedar und Elm 74 Davidson u Georgia 76 English Aö. u Pine 7 Shelby und Bäte No. 3 Spritzenhaus Prospeet nahe Shelby 7 Fletcher Av. u Shelby Si Market u. New Jersey 82 Delsware und Wash. 83 East u Washmgton S4 New York .Davids 8S Taubstummen Anstaä dS Ver. Staaten Arsenal 7 Orient! und Wash g Frauen-Reformat. 91 No. 13 Spritzenhaus Piarhland nahe Mer. 2 Meridian u Georaia. 93 Meridian und South 94 Pennslv u. Louisian 95 Virgini Ave u. Alab. 9 Hauptquartier. 97 Grand Hotel. 93 Capital Ave und LhK (23 No. 16 Spritzenhaus 16. und Ash. 124 Alabama und 16 125 Ccntral Ave und IS. 12 FandeS und 15. !27 Brookside und Jupiter !S Central Ave und 17, 129 Delaware uno 19. 131 Alabama und 1!. 132 Bellefontaine und ftf. 134 College Ave und . 135 Telaware und 13. 136 Alabama und North 137 Newmann und 19. 13S College Ave und 14. 139 Cornell Ave und 13. 141 Dandes unl) 19. 142 Highland Ave und lg. 143 Tecumseh und 10. 145 New Jersey und 22. 143 Nlvord und 17. i47 No. 2 Spritzenhau Hillside Ave und S. 4S College Ave und 22 i49 College Ave und 7. 152 Park Ave und 22. 1 Wr?g?r une &uim 617 WcCartY und Beaty 618 New Jersey u A 718 Spru und Prospeet ns English Ave. u. LaurZ ?14 State Av u. S'elt R S ?16 Shelby und Bccch n State Ave uriu Orange US Orange und Laurel ?19 Shelby u. Ei,.taae Stz, 7,1 Lexington A.u auch z Fletcher Aveu. Sprm 724 State Ave u. Pleasan TJ Prospekt und Nleasar. .? Orange und H!a 723 Liberty und Mea 729 Nokle und South Si No. 15 Spritzenhaus Ost Washington 318 Market und Noble S14 Ohio u. Highland 8x5 Michigan u. Htghla öl Market u Arsenal A 317 Ost S. Clair und Nnwn Bahn Geleise. 6i Pan Handle Sheps ,z Vermont und Walcotk 824 Wash. und State Atz. 835 Madden'SLounge Fab 826 TmZ und Dorsey 827 Wash. und eville SÄ S?g No. 18 Spritzenhau Beville nahe Michiga. 831 Southeaftern Ave u Woodstde. ' 4 638 Wash. und DearSv 8t i Southeaftern und Arsenal AveS. S85 New Dock und TmchÄ 12 JllinoiS und Maryk. Si' JllinoiS und 14 Penn, nd WesZ. sisDlawa nd VsW tSS L E u. W Bahn u. ,2. 154 Ramsey Ave und 1. 156 Stoughton u Newman 157 AilaS und Pike. 155 Bloyd und Pawpaw. 159 No. 21 Spritzenhaus Brightwood i Ardm und Depot 163 Brigytwood und 25. 161 Nural und Bloyd i5 St. Clair u. eystone t67 Arsenal Ave unk 23. 1SS Bellefontame und 28. 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