Indiana Tribüne, Volume 27, Number 244, Indianapolis, Marion County, 4 June 1904 — Page 7
f
iÄjiiWAliAi'ÄBMaÄi Jndiana Tribüne, l. Juni 1904 v 7
Das Gymnasium
zu Leng um o (Ein Schulrcman aus der Ostmark t- . on Kart DuN ww"ia - . virl,. Ä . Auch morgen wollte er schon führen können! Es wurde bereits dammrig, als er die Straßen betrat. Ein leichter Nebel schluq nieder. Die Laternen wurden anqezündet. Sie brannten trübe. Eine Ttraße nach der andern durchging er. Dann sah er nur wenig besserc Leute. Dienstmädchen, die Emkaufe besorgten, die Wasser von der Pumpe holten; ein paar Arbeiter, Briefträger, Handwerker. ( V - mY I I I I Auch in den Hausern flammte icht YY f) V7 1 ' überall Licht auf. ' Es beschemt tausend Gesichter,"
V- 1 -ti (VI l VI V ÄrVlU IUV V VUV VVfVVV dachte Georg Rudiger, die Du nicht Vorschein.' Jeder wollte eine mögkennst. Wirst Du sie kennen lernen m blasse haben-bis auf
und wie? Werden sie Dir freundlich zunicken, oder sich gleichmüthig abkehr?n?" " i Vll I st, . i Aus einer Kneipe iohlten Setrun kene. Sie sangen. Man horte die Worte mcht, aber er empfand, daß es em polnisches Lied war. Polnisch sprachen die Vorübergehenden. Und mit einem Mal fühlte er sich fo bitter beengt, so seltsam gepackt, daß ... rvv i p ri n -V. 5? . I er einen comeni fair liegen oueo. Was . willst Du hier? Warum bist Du hierher gekommen? . . Die fremde Stadt, die fremden Menfchen. das fremde Lied, die fremde Sprache wo waren die Brücken dazu? Und das Dunkel, das über, allem lag! Merkwürdig beklemmend, durch
eine fremde Stadt, von keinem gekannt, behalten. Und nun die Stundenim Dunkel zu gehen. Man ist Heimath- pläne." los, wo fo viele Heimath haben. Aus- ßiLfla betroffen saften die Lebrer
gAlonen von dem Leben und den um ben grilnen Konferenztisch herum. Schicksalen der Tausende die sich hier Doktor Holst hatte ein freudig gerötherühren und regen. In keinem Haus ra miiss er hnfrt. &)er
wird man erwartet. . PtV V CfYK 1 Y " V" I Er schlug den .Mantelkragen hoch. Instinktiv suchte er nach dem. Gym-nasium-s e i n e m Gymnasium. Aber fragen wollte er wieder Nicht. Vielleicht hätte er auch jetzt keine Antwort bekommen oder tir.t, die er nicht verstand. Liebe? suchen. Die Stadt war H&tl& VA n TS rvt n-n I schließlich doch zu klein, als daß man es nicht bald finden sollte. st. r t ' - 1 fl . , I Das Gymnasium lag mcht allzuweit von dem mächtigenalten Kloster ab n?m ftnfTtrfir Wnfihrr:t sTlnS vSrtita I davor war die Direktorialwohnung. Also sein neues Heim. ,Es lag dunkel "-v "vzr7; r t I und öde da. -Dunkel und öde, Auch das polnische Lied klang 'ihm noch im Ohr. Einen Augenblick war er m Versuchung, die Gitterthur zu offnen und näher an das Schulgebäude
, heranzugehen. Aus einem tiefgelegenen auffällige Männchen, das. in der KonFenster kam, em Lichtschimmer. Der ferenz so energisch Beifall genickt hatte.
uiwu iuv"u . i Wenn er sich seme Amtswohnung Zeigen ließ ! Aber letzt? Abends? Damit die kahlen Wände und leeren Räume noch kahler und leerer erschienen? Damit WZ Licht der Lampe über Dielen und B(k i iiw unu 9iuc iwi ui all irrten und ihn begleiteten? .imno reglos am bitter. Nem! Ihm war, als ob heute Abend &2 nnS1?" m seine Freudigkeit gefallen war. Er dachte an semen mngen Kollegen. an Doktor Holst und seine Worte. Er fv h;rn e;A;tsv ,uV ftHm w mm, yvivs uvc vfiuu.;c uiw T. .m. s -T C -j- - I das fremde Lied. GL , . ff s war Dummheit. Das war alles i;:t;a v,?. uuiuLnu., ms viiiit. j yuv 4nu ders sein. . Und doch der leise Schatten? m s?i' Noch immer sah er nach dem dunkel m,nr,,, vn 1 77" .. yriflt frtfA trrt Vitst rtnVSrnrtstn I 7 .. , ob er recht gethan hatte, hierher zu L'-". .... '. I Da scholl, vom Mächtigen Kloster ein T.-ritTa fPtfPTr hfl fT.trirt tt I -'"' sri- aitrfi Jitfftmmcrt sfr rinrT,. sSr TtrrS ftnfrr nitf . V jv.v (1" I Wvwfc. VS. v.v .,. . klopfte." Und er horchte, während er sich fast ungestüm vorbeugte, auf den täZ&r'yH itnh Y,n 3. Weif on . VVy iv vv.w v v k Deutschland, Deutschland über alles, Ueber alles in der Welt, Wenn es stets zu Schutz und Trutze . Brüderlich Zusammenhalt ... Es war iuna, frech, tapfer gepfiffen, Es ging weiter, nicht kunstvoll, aber troizia und glaubig. Jetzt tauchte aus öem vitm aucy eine Gestalt auf. Ein junger Mensch ein Schüler. Man sah es an der weißen Mütze, die er trug. . ' - . w f v ry r Er untervracy licy emen ugenoiicl, als er merkte, daß der Fremde ihn ansah. . ; , . Aber im nacyilen yoo er oen ops vom Licht der Straßenlaterne ward ein offenes Knabengesicht beleuchtet und Pfiff sein Trutz- und Glaubenslied nur lauter weiter. So entfernte er sich. Bald hatte ihn der Nebel ganz. Immer schwächer aus dem Nebel klangen die one: ; Deutschland, Deutschland über alles,- ; Ueber alles in der Welt ... i neue Direktor aber machte eine Vw . fr. ner '5a?toeaiinsl mit den Armen, als icoue CeroegUliy u . .. m;u.-...niu er Yre beben uns orenen. lil vrn tt'-
pen, als müise er die Worie sprechen
oder singen. Sein Herz ward groß voll Freude, Jubel, Eifer. X Die Stadt war mcht mehr fremd. Das Ziel strahlte. Nicht das polnische L:ed dieses deutsche sollt' sein erster Gruß hier sein. Em Gruß, den ihm em Schuler ge UtVfciU lUt vtu O11" u-v rttYyfv sVi y h-r ct Vltfr TlfTtAÖtt TtöH Und klare, helle, freudige Augen richteten sich auf das dunkle Gymnasialgebäuw und sahen dann in den Nebel, in dem der Knabe verschwunden war, als mußten sie semer Spur folgen. 2. Kapitel. as neue Schuljahr hatte b?gonnen. .Und-ein' schwer Stück , Arbeit hatte es gegeben, ehe .alles geordnet war. So viel sah Georg Rüdiger bald, daß die Eifersüchteleien zwischen den einzelnen V V UUJ4WV.iVi 7iWIWWt. Vl,il V 4 1 7YV4 V i oA ' vvyv V4t y v vvikuv vv uiivvti wie anderswo. Bei der Vertheilung v srrini, nm w wLw lichst hohe" Klasse haben bis auf einen Oberlehrer, der nur die Quarta w.fcr wvövv. ru f t V. 1 T rt . Zl'(wlA Jtu iLuuiuiigtutii vit uuuutu oim-tu in her rimrtt f Yz frrn ffnT Icgn Sprößling, der mit Geistesgaben cht sonderlich gesegnet war. Nur der neue Direktor wute das 1tS hie foerlnV" frinte er Doktor jFinlft sab ibn an. würde sie gern übernehmen." ' . Als ut. 5ick bedaure. daß die übriaen Zerren der Meinung sind, als brinae es nicht aenua Ebre. diese Klasse gu leiten. Ich bin gerade der Slnfte: daß der tüchtigste Pädagoge 'eben gut gcnug dafür ist. Eine treffliche Sexta wirkt später bis in die Prima hinauf, kck tiatit sie sckttekttck mir selbst kor mih emr,Kfer fmitn MWnf. mJ VVyVVkVV VUU4VV VYUVVl v 17 :n T;n(r I,ss)iss;,. rtrtr csrr nfora mit ptn-m rMUn CZnrfl jch schneuzte, nickte kräftig Beifall, Die andern blickten ck an und.saben dann eifrig in die Stundenpläne.. Ein neuer Wind ! Es war schon mancher über sie hinweggeweht. ' . ? 00 . Der erste Schultag behagte den Schülern sehr. ' In der Aula stellte sich ivv, -o1 vki vvi4.v iviy ifn, k,,,';,4n, it dem neuen Hilfslehrer. Doktor r. . onr oeiannl uno verlas me Lscyuige- . 1 ... o setze. Dann wurden sie in die Klassen geschickt, wo ihnen die Stundenpläne diktirt wurden. Und darauf 'durften sie nach Hause gehen. Einen Augenblick, Herr Direktor!" Und durch die den Korridor entlang strömenden Gymnasiasten segelte, das si,, ; hr w Geora Rüdiaer wollte eben sein lmis,,mm r? ..Bitte. 5err Kolleae womit- Unn :bn.n k?" mnr rI(fl hen-.mim nirftf ,s m 5Rrnrtrrtmm ftrtt,, L ls Rektor Thomas Brodnicki" verjjj Und Rektor, Rektor? Wie am dieser Titel bierber? wollte mir nur erlauben," sagte S nTP QehrPr mH teiner T7ntTT hnTT. tönenden Stimme, Ihnen zu gestehen, wie sebr mick, bre Worte in der Koni, ktor d a ihai es? W .T,fi, si?f. . -p. . v ' i"' An icht -stets vertreten: ick bemübe mm ' ' Mi I sfl Krundlanen 31t TAnf sott Passen Sie mich Ihre Hand schütteln Solch ". "ö O" 17 II h-.. 07v V"lv WUllVVUä WVIWJ irortnr, Zrt nn si. fsh;i,. r-ä 7 lÄvmnaiiurns ' .Sehr freundlich!" erwiderte Georg etwas zurückhaltend, während U - w - mJi ...v -t """"ui iviu wc iiu uuu cui' ucü Die Hand druSte. . . Diese Zurückhaltung kränkte den deinen. Er schob die goldene Brille hnn der mrrhVinert 5Trtso rntf St frtm "i VA "21SZ 71" lernden Augen groß an. V ' - ..... ,... ,.... , cp.i-.fir.- u rhrrtjc. r ijc. . t'"- '"f..' 1 ai-, . I., SITv CV,, T,.,t, sCt. tl" uvc wich , ft cy , , TZSmX 7rZZ ZH.Lr UTr WnT T EL ' " Va Lehrerjubiläum. Die Gnade des Kö nigs hat mir den Rothen Adlerorden vierter Klasse dazu verliehen. Was bleibt mir noch übria? Der Tod! Dazu werden Sie mir schwerlich ver helfen. Sie müssen .also nicht denken, daß ich etwas haben will." ' , Aber lieber Herr Rektor" ' Na, na! Vorhin fragten Sie sich heimlich: ,Was will der alte Hanake denn von Dir 'rausschlagen?' Sehr begreiflich! Aber noch einmal: nichts! ' . " . sanken will er für Ihre Worte voila tout!" . v Er räusperte sich, holte das rothe Sacktuch vor und fuhr mit den Fmrn von Zipfel zu Zipfel 'der Naht nach. Man betrachtet mich oft als nicht ganz voll," fuhr er dann fort. Besonders manche jüngeren Herren möchten mich, glaub ich, los sein. Weil ich mcht so alle Examma gemacht habe. Ich leitete nämlich früher die höhere Knabenschule von Lengowo und hab Mich um die Errichtung des Gymnasiums sehr bemüht Zum Dank ward 1 Jk ithurtirtwwsltt rvk hoh.alt Yan Svtltfl uv.... . ou v Vfc";vv hWpfnr aroninrffrfi 5 fTOrtffw, I vm a-j.iv.,.
S
matik das sind meine Fächer. Naturlich unterrichte ich nur von der Sexta bis zur Obertertia. Aber die Sexta, das hat mich so begeistert für Sifr ist die Grundlage.' Dahin gehört der Tüchtigste!"' Georg Rüdiger fühlte wohl, daß es ' hier so bald kein Loskommen gab. Und der Kleine interefsirte ihn. Fast fünfzig Jahre war er am Ort gewesen. Und so komisch er manchmal wirkte man fühlte eine rührende Ehrlichkeit - aus allem' heraus. -. So nöthigte der Chef zum Sitzen. Mit ..den Großvätern der Jugend von heute bin ich zur Schule gegangen. Die Väter habe ich verprügelt. Jetzt sehe ich den Nachwuchs heranwachsen. Und jetzt prügle ich - n i ch t mehr. Denn zur Hälfte ist es immer der eigene Jähzorn, der zur Strafe derführt nicht tos Vergehen des Jungen. Und ich war sehr sehr jähzornig. Erst später ward ich anders. ,Sei milde!' predigte ich mir immer wieder. aö Geduld!' .
Aber, Herr Direktor, die Geduld ist ein Winterapfel. Die wird erst reif, wenn schon Schnee liegt. Und dann ich, der Rektor Thomas Vrodnicki, war ein Säufer. Erschrecken Sie mcht: seit zwanzig Jahren ist auch das vorbei. Mit einem ewigen Kandidaten zusammen trank ich. Ich hielt's ausser nicht. Sein Tod war das Menetekel upharsin für mich die feurige Schrift passe! .Davon kommt alles. Man redet so viel von den Gefahren der Großstadt. Wer spricht von denen der Kleinstadt? So em junger Lehrer Familie hat er noch nicht Abends ist's einsam und ungemuthlich zu Hause er geht in s Wirthshaus. Nur um Wärme, Menschen. Unterhaltung zu haben. .Die Langweile das ist die furchtbare Gefahr hier. Der eine versimpelt, der andere versumpft. Theater, Konzerte, harmlose Vergnügen giot s mcht. Kestat : die Kneipe. Man spielt Karten, würfelt, trinkt. ,Wir haben hier auch einen, zwei Kollegen Gott foll mich bewahren, die Namen zu nennen. Ist mcht meine Sache. Ich hab mal gewarnt man verbrüht sich nur das Maul. Und gerade die Intelligentesten! Am Morgen schmeckt das Aufstehen dann bitter, der Kops brummt, unluftig kommt man zum Dienst. Die Schuler mussen's büßen!" Er seufzte, stand auf, ging zum Fenster. ' Also wird ein scharfes Auge von Nöthen, fein," erwiderte der Direktor. Er fand sich noch nicht m das Ganze, Es erschien ihm alles noch etwas unvermittelt. Zu fegen gibt es in jedem Winkel. Hier auch," fcholl es vom Fenster. Und plötzlich ein leises, innerliches Lachen, das man dem Kleinen, der sonst sehr laut war, gar , nicht zugetraut hatte: Da haben Sie so em Heimchen. Es hoppelt hinter den andern drein. . Wer weiß, wie unglücklich das Kind ist." Georg Rudiger trat an s Fenster. Die letzten Gymnasiasten hatten das Ausgangsthor, das eiserne, schon Passirt. Ein einzelner Schüler zottelte hinterher, mit den scheuen Bewegungen, als wollte er sich immer in die Ecken drucken. .Und deshalb sag ich: Milde, Geduld! Mankann solchem Wurm mit einem guten Wort Freude machen. Man weiß nie, was unser Jähzorn in solchem Kind erstickt, zertritt. Man weiß nie, ob wir ihm nicht etwas Zür's ganze Leben rauben. Er wies nach draußen. Der Strich da Strich heißt er ist als guter. freundlicher Junge in die Sexta ge kommen. Nach einem halben Jahr war er ein anderer. Scheu, gedrückt, ängstlich feige,- daß er sich verkriechen wollte." , - Aber das lern doch ein Lehrer nicht bewirkt haben? Wer hatte die Sexta da?" Der Rektor Thomas Brodnicki fchob die Brille von der Stirn wieder auf die Nase. " . , Weiß ich nicht, will ich nicht wissen Vielleicht fühlt fo ein Wurm sich zu Haufe unglücklich. Ist nur mäßig begabt, mutz büffeln und kommt hierher. Ein Zufall will's, daß er einen Anschnauzer kriegt, vielleicht ungerecht, Das macht ihn unsicher. Die Unsicher heit führt bald zu einem zweiten Rüf fel. Das verwirrt ihn. er weint. Die robusten 'Kameraden verhöhnen ihn, Im Nu ist er der Prügeljunge der Klasse. Ein anderer wehrt sich e r zittert und fürchtet sich. Der furchtfame und feige Patron wird von den wackeren Sextanern verdroschen. Er haut nicht wieder. Eigenschaften entwickeln sich, die ihn Schulern und Leh rern unsympathisch machen. Und alles hätte mit ein bischen Geduld und Freundlichkeit vielleicht anders werden können. . Soll das Ganze auf den Schüler da , gehen? fragte der Direktor. Bewahre! Nur ein Exemplum, ge geben zum Beweis, unserer beiderseits gen Anschauung, wie wichtig die Sexta ist. Deshalb mußte ein alterer, ruhi ger, gerechter Lehrer da hmem." Nun, ich hoffe. Doktor Holst wird eme ?ache gut machen. Das wird sta ja bald zeigen." Schließe mich an schließe mich ganz an. ' Bin -neugierig, ' wie , die Schuler ihn beurtheilen. Herr Drrek tor, von den Satansbengeln lernen wir alle. In vier Wochen hat er seinen Spitznamen der aebj auf seine
Schwäche wie ein Pfettschuß surr.'sitzi
er im Centrum." Und plötzlich fing der Rektor drohnend an zu lachen. , Der Mathematiker, mein höherer Herr Kollege ein guter Mensch, aber wie laust er! Dieser Stehkragen mit den auseinanderstrebenden Spitzen; die liegenden Rockschoße: die Eile, mit der die lange, bleiche Gestalt hinsauft hahaha wissen Sie, wie diese Teufelsbrüt ihn nennt? .Den fliegenden Holander!' Nun bitt' ich Sie:., Den fliegenden Holländer!' Kann es eine schönere BeZeichnung geben? Prachtvoll was?" Er schüttelte sich vor Lachen. Georg Rüdiger, der nun nichts mehr hinter den Worten des Alten suchte, lachte herzlich mit. Und Professor Schmidt: der Eisenbahner! Warum? Sie werden's sehen: nur die Kathederplatte angucken soorr weiß man. ob der gute Schmidt da Unterricht gibt) Hat als junger Mensch Reisen gemacht durch viele Länder. Man munkelt, dann hätte er sein Vermögen verloren. Jedenfalls: statt Universität nur Gymnasium. Hier ist er dann versauert. Aber er macht in Gedanken alle Reisen noch einmal, und aus zede Kathederplatte zieht er die Eisenbahnlinien, mit Knotenpunkten und allem drum und dran. Der dickste Tmtenklecks, in dem alles zusammenaust. ist Paris. Ach, Du meine Güte!" Da kniff Georg Rüdiger wieder die Augen zu. Und Sie. Herr Rektor? Wenn wir mal dabei sind" Thomas Brodnicki schüttelte fast melancholisch den Kopf. Er paßt nicht der Spitzname, mein ich.' Das hat mich schon manchmal gekrankt. Ob ich keine so ausge prägte Individualität bin? Aber es ist ja oft Zusallssache. Ein komisches Wort das bleibt kleben. Ich heiße: Jambon!" Er beobachtete bie Wirkung Sehen Sie ich wußte es, er taugt nicht! Seh ich wie ein Schinken aus wie em Schmken? Jetzt prustete der Direktor !os. Alles eher. Bester!" Aber er mußte doch über die Empörung des kleinen Rektors von Neuem lachen. , Dieser niederträchtige Benael er ist jetzt schon Gutsbesitzer: der Vater vom Qumtaner Quiweleckl! Da hör ich mal Vokabeln ab. - .Schinken?' frag ich. Antwortet der Benael : .jannbonn. . Ich sprech's ihm vor: .nasal! Tarntxm' ich halte die Nasallaute besser wie der geborene, Franzose. AVer wieder? ,janiitxHini' , .Donnerwetter!' schrei ich. Das war noch meine Jähzornsperiode, als ich mit dem Kandidaten zusammen trank. Und roth vor Äorn nehm ich mein Buch, es war der kleine .Plötz' wohl schon, und im Nu es dem Jungen rechts um die Ohren : ,jam Unts um die Ohren: bonj' Und immer . wieder, zwanzigmal: jam bon,jam bon, jam bon!' . . Muß verruckt geklungen haben, das stimmt schon. Und krebsroth war ich auch ; zitterte an allen Gliedern, und dann das Nasale! Der iunge Quiwelecki schrie, aber die ganze übrige Klasse wieherte wahrscheinlich' innerlich vor Vergnügen. Emm, der Benael hatte zwar seine Keile weg, aber ich auch meinen Spitznamen. Und so was ist wie ein Schatten, es verschwindet erst , mit einem selbst. ' Niemand von der heutigen Schulergeneration weiß mehr, warum und weshalb aber jeder sagt: .Jambon!' " . - Er that, als müsse er etwas abschütteln. Leiden und Freuden eines alten Schulmeisters. Nichts für ungut, Herr Direktor nehmen Sie einem alten Mann die vielen Worte nicht übel. Sie waren gut gemeint." Er streckte ihm die Hand hin: Georg Rüdiger schlug kräftig ein. Wenn die Maus dem Löwen hat helfen können warum nicht ein simpler Rektor einem hohen Direktor! Vielleicht brauchen Sie mich mal! .Jambon ist zu Ihrer Verfugung! . Schönen Dank. Es ist immer gut, wenn man seine freunde kennt. ' Aber in der Thür drehte sich der Rektor noch einmal um: Ich habe vorhin mit Ihrer Tochter gesprochen gratulor! Ich sage nur: gratuiori Ejn gutes, frisches Kmd, hab ich recht?' 'Da bin ich befangen als Vater wehrte der Chef ab. . Aber Thomas Brodnicki nickte befrie digt. Ein Menschenkenner läßt sich mchts vormachen! Die Augen, die An gen der ganze Mensch liegt drin!" - - (Fortsetzung folgt.) - . Dio Hauptsache. Vater (Säufer, zum Sohn, welcher aus der Schule entlassen, nun in die Lehre gehen soll): Junge, vergiß nicht, wir haben Dich uffs -päppelt, Senge hat's jejeben, immer bin ich Dir'n juter Vater jewesen und und (fallt ihm vor Rührung um den Hals) wenn Du mal eenen Jroschen übrig hast, vergiß nich, det Dein alter Vater dürstet." Automobil 00 t e werden von den Fischern auf dem Neuenbur-ger-See in der Schweiz mit Erfolg benützt. Die Boote sind elektrisch beleuchtet und werden durch einen BenzinMotor getrieben. Sie gleiten geräuschlos durch das Wasser, ohne dessen Bewohner zu' erschrecken..
Anaraiisten letzte Hofburg fnUt. Den Herren Anarchisten, Nihilisten und sonztigen Biccermännern, welche die Wett mit Dynamit. Brand und Mord zu veredeln trachten, wird es künftighin' schwer werden, eine Stätte zu finden, an der sie ungestört -und straffrei ihre Bubenstücke planen und vorbereiten dürfen. Die kontinentaldächte Europas haben bekanntermaßen bereits vor geraumer Zeit gemeinsame Maßregeln zur Ueberwachung der Anarchisten vereinbart und namentlich mit den internationalen An-Hängern-der Propaganda der That" kurzen Prozeß zu machen begonnen. In unserem Lande wurie nach der Ermordung des Präsidenten McKinley in der Hochburg anarchistischcrVerschwörer, Paterson, N. I.. kräftig aufgeräumt, und neuerdings wurde durch, die Ausweisung des Engländers Turner .auch der unzweideutige Beweis geliefert, daß die Gesetze zur Fernhaltung derartiger Gäste nicht etwa nur der Form wegen erlassen worden sind. In Europa fanden die internatio,nalen Anarchisten in 'den letzten Iahren nur noch in England und in der Schweiz bedingungslose Zuflucht. Von London, Zürich und Genf aus verbreieten sie, ohne von den Behörden g:stört zu werden, den weitaus "größten Theil -ihrer Hetzblätter. Eines Tages aber sah sich die Schweiz' durch einige ihrer Gäste in ernste Schwierigkeiten mit Italien verwickelt, welche zum zeitweisen Abbrüche der diplomatischen Beziehungen zwischen den beiden Landern führten. Die europäischen Machte traten aus die Seite des in der Person seines verstorbenenKönigs schmählich beschimpften Italiens, und die Eidgenossenschaft fühlte sich der eigenen Sicherheit halber veranlaßt, den fremden Anarchisten die gröblich mißorailcyte,. bedingungslose Gastfreundschaft zu kündigen. Unter diesen Umständen blieb Großbritannien das einzige Land, welches den Verschwörern Asylrecht gewährte und sie unbelästigt thun und treiben Ueß, was sie wollten, so lange sie nur die englischen Gesetze äußerlich achteten. . Die Briten hatten sich so fest in den Gedanken hineingelebt, es sei ihre heilige, von den Vätern übernommene Pflicht, den Verfolgten und Unterdruckten aller Länder eine Zufluchtsstätte zu bieten, daß jeder Versuch, das Asylrecht fremder Anarchisten zu schmälern, .lange Zeit auf den allerentschiedensten Widerstand stieß. Schließlich hat das Treiben der rothen Internationale aber auch den Briten die Augen geosfnet und einen gründnchen Umschwung in der öffentlichen Meinung hervorgerufen. Das Unterhaus nahm mit überwältigender Mehrheit ein Einwandorungsgesetz an, welches ungleich schärfere Bestimmungen als das unserige enthält. Das britische Gesetz verleiht dem Ministerium des Inneren das Recht, mißliebige Fremde, ohne richterliches Urtheil aus-zuweisen.-Die Fremden stehen vollständig unter der Willkür der Polizei, sie können ' beispielsweise schpn aus dem einfachen Grunde aus ihrem Wohndistrikt ausgewiesen werden. weil dieser nach Ansicht der BeHorden übervölkert ist. Endlich können Fremde, welche sich nicht über den ehrlichen Erwerb ihres Lebensunterhaltes auszuweisen vermögen, vor der Abschiebung als Landstreicher behandelt und in's Arbeitshaus gesteckt werden. Die Herren Engländer sind, wie man sieht, jetzt von einem Extrem in's andere verfallen. , Sie schaffen ein Gesetz, das beispielsweise weit über die deutsche Polizeikontrolle der Fremden hinausgeht, die der britischen Presse doch so häufig ein Dorn im Auge war. Sie geben alle Einwanderer während der Reihe von'Jahren, welche gesetzlich der Erwerbung des Bürgerrechts vorauszugehen hat. ohne Gnade der Polizeiwillkllr preis. Die einzige Erklarung hierfür ist, daß das Gesetz nicht auf wirthschaftlicher, sondern auf politischer Grundlage ruht, und daß das Parlament in ihm den Behörden eine Waffe in die Hand zu geben wünschte, mit der sie der anarchistischen Propaganda in England möglichst schnell und gründlich ein Ende machen können. DieFranzosenver stärken ihre Position in Biserta immer mehr. Die Garnison ist m Laufe des April um ein Bataillon algerischer Schützen verstärkt. Sie wird am 1. Juni noch um ein Zuavenbataillon im Ganzen um 1300 Gewehre vermehrt. EinWirbelsturmin C ochinchina,, der vor einigen Tagen dessen südliche Provinzen heimsuchte, hat di' Stadt Mytho fast völlig zerstört. Mehrere hundert Dschunken gingen unter oder wurden ans Ufer "geworfen.- Die Zahl der Umgekommenen wird au! mehr als 2000 angegeben, vermuthlich sämmtlich Eingeborene, da kein Europaer als vermißt gemeldet worden ist. Der angerichtete Schaden beträgt übec zwei Millionen Franken. Der Lsturm zog in der Richtung von Kambodscha vorüber und hat auch m der Stadt Pnom-Penh große Verwüstungen angerichtet. Auch dort ertranken zahlreiche Personen, und viele Schiffe wurden wrack. Die Telegraphenlinien sind überall zerstört. Die Elser.bahnver bindung mit Mytho ist .noch nicht wleder hergeitellt.
Ter X
Feuer - Signale,
a Pennsyl Jini Biarkk 5 English'S Op-Hack a Gast und 9tto gort ? Noble und Mchigan ? 58. Jersey u. Maff Ab . i Pine und Nvrth i.0 Market und Pine 1 Vermont nahe East 12 No.. 8 Cpritzenb.au Maff. Ave nahe Neble 13 Dttaware und Walnut i . Jersey u Central A. X5 Mass, und Sornell Av . 6 AB u.d 11. Straß Park Ave und 12 Str ,3 Columbia und Hillsidi ;9 Highland Ave u. Pratt n JllineiS und St, Joe Pennsyw. und Pratt 4 Meridian und n. Str is Nv. s Spritzenhaus 15. nahe Jllino :s Senate Ave .StSIair il JllinsiS und Mchigan ss Pe tfhlvania und 14. 9 Senate Ave. und 18. il No. 1 Spritzenhaus Ins ÄvenaheMichiga il Meridian und Walnut U California u Bnnumt 35 Blake und New Dort i6 Ind. Av. u. St. Elair 37 City Hospital 38 Blake und Norty 69 Michigan und Sgne 41 No. ö Spritzenhau Washington nah Weft 48 Gsendorf u Wash. 4 Missouri New Dort 45 Meridian u Wash 46 JllinoU und Ohio 47 Eapitol Nv. u Wash 48 ingan'S Porkhau 46 Straßenbahn StSll, W. Washington Stt 1 No. 10 Svritzenhau 149 Part Ad und 1 12 Capital SL und 17. 213 Pennsylv. .Mchiaa 214 JllinoiS und 20. 215 Senate Ave und 21. 216 PennfvZvania und 22. 17 Meridian und 16. 218 Capital Ave und 28, 219 Broadway und 10. 231 Illinois und McLem, 234 No. 14 Spritzenhaus Äcnwood und 30. 35 Illinois und 33. 233 Annetra und !C 237 No. 9. Spritzend. Udell und Raser 233 Udell Ladder Wort 289 Jsab! und 27. 241 Meridian und 24 242 Illinois a St. Clair. 243 Eldridge und 23. 312 West uud Walnut 313 West und 12. 314 Howard und 1. 815 Torbet und Paca 816 Capital Ave und N. 817 Northwestern Ave u3f 818 Gent und 18. 819 Canal und 10. 824 Cerealine Work 824 Vermont und Lhn 25 BiSmarcku Srandvtetk 826 No. 29 Spntzenhau Hauahvill. - 827 Michigan u, Holme, 828 Michigan u. Concord 841 West und MkJntvr 412 Missouri tu Maryland 418 Missouri und Ohio 15 Capital vki.'seorgia 416 Missouri entuckyA. 417 Sengte Ave u. Wash. 421 P und E klundkaul W. Washington. 42 Jrren-Hospital. 424 Miley Ave u. I D Zk 425 Wash. und Harr 426 No. 18 Epritznchmch W. Washington 427 Olkver und Birch 428 Oliv und Okgood 429 Nordyk und Dort 431 Hadley Ave u. Worr 432 River Ave u. Morri 484 Rwer Ave und Ratz 435 Harding . Big 4 R ? 436 Harding und Oltvei . 437 No. 19 SpritzenhqI Morris und Cardin. SS Hotsard wAWSSPßß 30 ctockyarfe 51 Reier und LWK 52 Howard und Su 58 Morri und appe 56 Lambert und fdäxtoi 57 Nordyke So u. Wsas o Wort 91 West und 9to$ BIS entueky Avi u. WerM 14 Meridian und Viorriie bi Illinois und ansa 517 Morri und Dakota 518 Morri und Ehurch 519 Capital A. u MeCar, 521 Meridian und Palm 23 Pine und Lord 24 Madisor.Aveu Lin! ?2 Meridian und Bett RA 27 Carlo und Ray 28 Meridian und Arizon ' S29 Skeridian u. Rayuwnd 631 Meridian u. TOcCaf. t Ö32 No. 17 SpritzenliZuS Morri nahe West 61 McKeracmund Douech. 61 East u. Lincoln Sra, 614 East und Beecher 61 Wright und Sarer ' 17 McCartY und Beaiy IS New Jerse? u L Av ni Spruce und Prospekt 71 Snglish Av. u. Laur? ?14 State Ave u. BeU R 9 75 Shelby und eech z-16 State Av und Oran? 718 Orangc und Laurel 719 Shelby u. Ei,.tage Wf ?,l Lexington A. Lach 7,8 Fletcher Ave. Spru 724 State Ave u. Pleasan? ISA Prospikt und ?leasaÄ 72 Orange und Harla? 723 Liberty und Mm ?S9 Noöls und South 81 No. 15 Spritzenhaus Ost Washington öl. Market und Noble 814 Ohio . Highland & ' 815 Michigan u. High!? Sl Market Arsenal A 817 Ist S Clair unö Union Bah Geleis. 821 Pan Handle Shop L28 Vermont und WaleoU 524 Wash. und State Atz. L25 Madden'SLounge Fab 826 Tmker und Dorsev 827 Wash. und eville SL 525 No. 1 Spritzenhaus Beville nah Michigas 81 Southeafter Ave uni Woodside. 882 Wash. und Dardsrs 884 Southeaftern und Arsen! Ave. 85 New Dort und TtzÄ 912 Jllinoi und Mary!. 12 Jllinoi und Liarkt, 14 Penn. Ad WasZl, i5D,lawa? nn Illinois u Merrill 6 Illinois u Louistana 6S West und South 4 West und McCarth L Senat Ave. u Henry 67 Meridian und Ray SS No. 4 Spritzenhau Madison Av. n MorriS SS Madison Av. u Dunlop Slo 2 Haken Leiterhau South nah Delawar S Penn, u Merrill 3 Delawar u. MeCartv 4 afi und Vearty New Jersey u. MrM 7 Lirg. Av. u Bradsha S East und Prospct 6 Bicking und High n No. il Spritzenha Lir Ave. nah Huro 7 East und Georgi 73 Ceda, und Elm 74 Davidson u Georgia 7 English Av. Pine 76 Shelby und Bäte '8 No. 8 Spritzenhau Prospekt nahe Shelby 19 Fletcher Av. u Shelby 31 Market u. New Jersey 52 Delaware und Wash 33 East u Washington 64 New Dorku. Davids SS Taubstummen Anstalt 36 Ver. Staaten Arsenal 57 Orient! und Wash. ?S Frauen-Reformat. U Ro. 13 Spritzenhau Maryland nahe Wer. S2 Meridian u. ?eorqia ss Meridian und Louth 4 Pennst) !v u. Louisian 0S Virgini Ave u. Alab. S Hailptquartier. 37 Grand Hotel. 33 Capital Ave und Ohik 23 No. 16 Spritzenhau is. und Äst). .24 Alabama und 16. , ' 25 Central Ave und is. 6 JandeS und 15. . j7 Arookside und Jupiter ZS Centra! Ave und 17 29 Delawar und 19. 31 Alabama und li. .32 Bellefontatn und;. 34 College Av und SS. .35 Delaware und 13. i36 Alabama und North ,S7 Newmann und 19. 33 College Ave und 14. 35 Cornell Ave und 13. '41 Fandes und 19. 12 Highland Ave und IS. ,43 Tecumseh und 10. 45 New Jersey und 2. 46 Alvord und 17. 47 N. 2 Spritzenhaus Hikside Ave und 's. iS College Ave und 32. 19 College Av und 27. 52 Park Ave und 22. 58 L E u. W Bahn u. 22. ,54 Ramsey Ave und 10. .56 Stougbton u New 57 AtlaS und Pike. .68 Bloyd und Pawpsw. 69 No. 21 Spritzenhaus Brightwood .5 Arden und Depot 63 Brightwood und 25. .64 Rural und Bloyd . i65 St. Clair u. eystone i7 Arsenal Ave unk 23. 68 Bellefontaine und 2& Spezial-Signäle. krsten SchUgk, zweiter Alarm, Zweiten Schläge, dritter Alarm, Dritten Schläge, vierter Alarm. l-2-i, Feuer au und Schlauch aufgers. Schlage, Wasserdruck ab. l Schlage, 1 Uhr Mittags. , Die so bezeichneten Signale werd nur vom Thu? . Wachter angegeben da an den betrkZsend Straß keuzung keine AlarnckSsten angebracht find. unb der große Nordweftn via ÄZ iiM, fjsmvmsaifmmimLi.ia UaSka-Sawalt-PHiliHPine Insel. Bier tägliche Schnellzüge nach Chicago. tff Bon der Monon 47. Str. Station, Chicago, stnd nur 5 Minuten mittelst elektrischer ar nach den Union Biehböfen French Liick Springs, Indern Orange Eounty Hochland. Familien-Hotel antrr neuer Geschäftsleitung. Pluto, Prvserpine und Bowle Quellen. Bestes Mineralwasser der elt. Zwei Züge täglich via Grerncastle. Ticket-Ofsicen : Union Station, Massachusetts ve nd LS West Washington Straße. R. P. A l g t 9, Distrikt Paff. Agent. Indianapolis, Ind. .H.McDoel. .H.Rockwell, Präs. und Gen. Mgr. , Betriebklew Frank J. Reed. , Ge.Pzss. Agent. Ehieago, Jll. i a 1 t ""'T.n
Chicago
