Indiana Tribüne, Volume 27, Number 242, Indianapolis, Marion County, 2 June 1904 — Page 4
Judiana Triböne, 3. Juni loonl
Indiana Tribüne. Herausgegeben von der utebeg E. k Indianapolis, Ind. Harry O. Thndium Präsident. Geschäftsloealt No. 31 Süd Delaware Straße TELEPHONE SSS.
hntered at the Post Office of Indianapolis 32 second dass matter. Türkischer Wirrwarr. , Der englische Premierminister Hat vor Kurzem die macedonische Reform action sehr ungünstig besprochen; ins besondere erwartet man . in .England sehr wenig von der nunmehr organistrten Reform der macedonischen Gens darmerie. Wir schließen uns dieser pessimistischen Auffassung an, wenn wir auch nicht, . wie es in England ge schieht, das hauptsächliche Bedenken da ran knüpfen, dah die türkische Regie rung statt der geforderten 60 fremd ländischen Offiziere" nur 25 bewilligt hat. Schon der Umstand, daß die Ver Handlungen der fremdländischen Ver treter mit dem den Gensdarmeriegene ; ral Di Giorgis zu gebenden Adjoints" einerseits, und mit der türkischen - Re- - gierung andererseits volle zwei Monate gedauert haben, läßt eine ungünstige Prognose gerechtfertigt erscheinen. Die - Länge der Verhandlungen ist auf drei Gründe zurückzuführen: erstens wußten die fremdländischen Vertreter und die Adjoints selbst nicht genau, was sie eigentlich, von der Türkei fordern sollten, und das war sehr begreiflich. denn die Adjoints, die den diplomatischen Vertretern als Sachverständige dienen sollten, waren noch nie in Mace donien gewesen und deshalb so unge eignet wie möglich zu der Rolle der Sachverständigen; zweitens bestand, wie fast stets bei türkischen Angelegenheiten, durchaus keine einige Auffassung zwischen den Vertretern der Mächte. Rußland, das früher immer einen mäßigen Einfluß ausgeübt hatte, ver " hielt sich infolge seines Engagements in Ostafien gänzlich passiv, während Oesterreich-Ungarn. in seinen . Förde rungen am weitesten ging und dabei von England unterstützt wurde; die anderen Mächte bewegten sich auf einer mittleren Linie. An dieser Thatsache der Divergenz der Auffassungen wird auch durch die entgegenstehenden Erklä rungen des Grafen Gulochowski in dem Budget-Ausschusse der österreichischen Delegation nichts geändert; Graf Goluchowski mußte schon darum die Einmüthigkeit der Großmächte betonen, um der Türkei die Schuld für den eventuellen Mißerfolg des Reformwerkeö ausschließlich zuschieben zu können. Die Schärfe seiner Sprache gegen die türkische Regierung bestätigt lediglich meine obige Mittheilung über die Haltung Oesterreich-Ungarns bei den Berathungen über die Gendarmeriereform. Diese verschiedene Auffassung der frem- , den Mächte wurde natürlich von der Türkei ausgenutzt und dies war der dritte Grund der L angwierigkeit der Verhandlungen. ' Die Quintessenz orientalischer Politik ist ja immer Abwarten und Hinhalten. Dank der Befolgung dieser Politik setzte es denn die türkische Regierung auch durch, daß die ursprünglich sehr hoch geschraubten und die Souveränität der Türkei in Mazedonien ernstlich in Frage stellenden Forderungen der Mächte sehr beträchtl lich herabgemindert werden mußten. Vor allem mußte der Anspruch, daß die fremdländischen Gendarmerieoffiziere die Kommandogewalt über die türkischen erhalten sollten, fallen gelassen werden. , Daß aber überhaupt derartige, das Selbstgefühl der Türken verletzende Forderungen gestellt wurden, und daß man sich solange herumgestritten hat, all dies hat bei den Mächten wie bei der Türkei ein Gefühl der Unlust und des Mißtrauens gegenüber der ganzen Reformaktion hervorgerufen. Wenn man aber mit derartigen Empfindungen an eine Arbeit herangeht, fo stärkt dies nicht die Ausfichten auf den Erfolg. Dazu kommt, daß, wie mehrere der fremdländischen Offiziere offenherzig zugestanden haben, die meisten der Offiziere selbst nicht - mit allzu großem Vertrauen an ihre Aufgabe herangingen. Und dies mit Recht: erstens ist es schon ein sehr großer Nachtheil, daß sie größtentheils keine der verschiedenen mazedonischen Landessprachen beherrschen, zweitens find ihnen die mazedonischen Verhältnisse, die derwickelter find, als diejenigen irgend eines anderen Gebietes des Erdballes,
vollkommen fremd, und drittens ist es sehr fraglich, ob lich zwischen ihnen und ihren türkischen Kameraden ein gutes Verhältniß entwickeln wird.' Ja, es ist sehr wahrscheinlich, daß es nicht nur , zwischen den christlich-euro-päischen und den türkischen Gendarme-rie-Offizieren, sondern auch innerhalb der europäischen Ofpzierskreise nicht an Reibungen fehlen wird. Beispielsweise ist das Verhältniß der Adjoints zu dem General Di Giorgis nicht ganz getlärt.
denn Man weiß nicht recht, ob sie ihm untergeordnet sind oder ob sie ihm in seinen Maßnahmen dreinzureden haben. Wenn nicht von beiden Seiten sehr viel Takt entwickelt wird, so kann es sehr leicht zu Reibungen und Kompetenzkonflikten kommen. Dazu kommt nun noch, daß zunächst die MilitärattacheeS der beiden Ententemächte Rußland und Oesterreich-Ungarn ebenfalls nach Makedonien abgereist find, anscheinend, um den Beginn der Gendarmeriereform zu überwachen. Wenn sie nun auch dem General Di Giorgis in seine Thätigkeit hineinreden, so kann seine Position recht erfreulich werden. Selbst wenn aber die ganze Gendarmeriereform viel besser funktioniert, als man es voraussetzen und erwarten darf, scheint j noch immer sehr frag lich, ob viel damit erreicht wird. Wären in Mazedonien nur zwei Elemente vorhanden, ein Element der Ordnung und eins der Unruhe, so könnte eine gutorganisierte ' Gendarmerie das Element der Ordnung schützen und stützen. Die mazedonische Bevölkerung zerfällt aber in mindestens ein halbes Dutzend Gruppen, die sich untereinander aufs heftigst? bekämpfen. So ist beispielsweise die Feindschaft zwischen den ver schiedenen christlichen Nationalitäten was auch ; Herr Balfour bei dem Meeting der Primrose League" hervor gehoben hat viel heftiger, als zwischen Christen und Muselmännern. Wie soll die Gendarmerie sich in dem Wirr toair von Griechen, Bulgaren, Pomaken, Türken. Albanesen und Kutzo walachen zurecht finden ? Perdicaris, der Verderbliche der sich nicht nur sein Vermögen in Ame rika, sondern auch sein Bürgerrecht er worden hat, und jetzt unter dem Schutze desselben die hier zusammengerafften Schätze im Auslande verpraßt, wird Roosevelt wohl die herbeigesehnte Gele genheit zu. einem kleinen Krieg'chen während der Campagne geben. In einem interessanten Artikel in McClure's Magazine" weist dessen Verfasser Ray Stannard Baker nach, wie die Organisation der . Bergwerks befitzer in Colorado beständig alle die Willkürlichkeiten und Ungesetzlichkeiten selber begeht, die sie den Verbänden der Bergleute zur Last legt. Wenn die Bergleute zuerst zur öffenen Gewalt ihre Zuflucht 'nahmen, so werden sie nur darin um's Vielfache durch die Corporationen übertroffen, welche vielfach das Staatsgests offen übertreten und Zustände herbeigeführt haben, bei denen alle Zweige der Staatsver waltung ein Theil der , L egislatur sowohl, wie viele hohe Staatsbeamte und Richter sich der gröbsten Ungesetzlichkeiten schuldig gemacht haben. Anstatt bedingungslos und ohne Ansehen der Person einmüthig die Gesetze des Staates aufrecht zu erhalten, find die Letzteren geradezu in zwei feindliche Lager getheilt, welche einander entgegengesetzten und feindlichen Interessen dienen. Vorbereitnngsarbeiten für den neuen Armee-Pofien. Gestern Morgen nahmen die Sitzungen der Behörde, welche sich mit dem neuen Armeepoften beschäftigen, ihren Anfang. Die Sitzungen werden mehrere Tage in Anspruch nehmen, da die Stationen für die - verschiedenen Gebände ausgewählt werden müssen, Pläne für das Bauen derselben gemacht werden müssen und noch vrrschiedene andere Sachen in Berücksichtigung zu ziehen find. Die' Behörde wird es sich zur Aufgabe machen, mit verschiedenen Contractoren der Stadt sich in Verbindung zu setzen um eine Anzahl Ideen und Pläne bezüglich der verschie denen Gebäude zu. erlangen. Die Behörde wird die ' meiste Zeit auf den Gründen selbst zubringen und Abends nach den Quartieren in English' Hotel zurückkehren. Gottlted Leukhardt, . Die gemüthliche Ecke," Ecke Noble und Market Str
Nnter kühlem Rasen Fanden gestern die sterblichen Ueberreste von Wm. F. Kosi ihre letzte Nuhestätte.
j jj- ? f . v-Vi 5- ; ? 0. ' 4 5i r.', . k ' 4 ., t Vw - . 1 William Die Liebe und Achtung, welche sich der am letzten Montag in Folge eines Herzfchlages den Seinen so plötzlich entrissene Baucontractor W m. F. K o tz in allen - Schichten der Bürgerschaft erworben hat. fand gestern" anläßlich seines Leichenbegängnisses beredten Ausdruck. Das Trauerhaus an der Greer Straße vermochte die große Zahl der Leidtragenden kaum zu fassen, welche gekommen waren, um dem verblichenen Freunde die letzte Ehre zu erweisen, um den letzten Blick auf die erstarrten Züge desselben zu werfen. ' Kein Todeskampf hatte Furchen auf denselben gezogen; friedlich muß er in das Jenseits hinübergeschlummert sein. Prachtvolle Blumengaben umgaben den Sarg, an welchem sodann Herr Pastor J.C.Peters, selbst ein langjähriger Freund des Verstorbenen, warm em pfundene Worte des Trostes sprach. '. Zu gleicher Zeit aber gedachte er der vortrefflichen Herzenseigenschaften des Verblichenen, welche er in die Worte man hat ihn geachtet und geliebt? -r zusammenfaßte. , ' Während der, Sarg sodann von Brüdern der ScotishRite FreimaurerLoge" nach dem Seitenweg getragen wurde, widmeten die Activen des Liederkranz" unter Leitung ihres Dirigenten, Herrn Carl Riegner, ihrem verstorbenen treuen Freunde durch den Socialer Tnrnverew. Die ersten Vorbereitungen für das 29. Bun-des-Turnsest. In seiner gestern Abend abgehaltenen regelmäßigen Monatsversammlung hat der Sociale Turnverein, der bekanntlich die Leitung des im Juni 1905 in Indianapolis abzuhaltenden 29. Bundesturnfestes übernommen hat, einlei l tende Schritte gethan, welche dazu bestimmt sind, den Ball in's Rollen zu bringen und mit den riesigen Arbeiten. welche ein solch' großartiges Unternehmen erfordert, den Anfang zu machen. Eine ziemlich lebhafie Debatte wurde bezüglich der IZusammensetzung und Bestimmung des Festausschusses geführt, und aus den Ansprachen ging deutlich hervor, daß man der großen Verpflichtung, die man übernahm, sich vollauf bewußt ist. Ein vorläufiger Ausschuß wurde angewiesen, in? der nächsten Vereinsversammlung die als Festausschuß zu fungirenden Turner in Vorschlag zu bringen und betreffs der weiteren Pläne die einleitenden Schritte zu unternehmen. Es steht fest, daß keine Arbeit gescheut wird, um das Fest zu einem gewaltigen Erfolge zu gestalten und zur financiellen Deckung einen Garantiefonds von ungefähe $35,000 aufzubringen. Ein weiterer Punkt von Interesse bildete in der gestrigen Versammlung der Bericht des Unterhaltungs-Comites für den mit der am kommenden Sonn tag stattfindenden. Eröffnung des Turner Parks verbundenen gemeinsamen Turntag der drei hiesigen Turnvereine: Südseite Turnverein. Unabhängige Turnverein und Sociale Turnverein. Dem Berichte gemäß wird ein Preisturnen für Zög linge sowohl als auch Active stattfin den, und der Sieger harren ,werthvvlle cn 2s. ' ' Pieiie. . Herr Stecher, der Superintendent des
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Turnunterrichts an den öffentlichen
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; ',H-v-y c-M ..WJ V? VsS S"'1 ' : F. Koß. Vortrag des Liedes Schlafe in Frieden" ihren Abschiedsgruß. Die Mitglieder des Pionier-Vereins, welche unter Vorantritt eirfer Musil Kapelle zur Theilnahme an dem Be gräbniß vollzählig erschienen waren. sowie die Herren vom Liederkranz, die Vertreter des Männerchor", des 22er und des 30er Vereins und des Unabhängigen Turnvereins schritten hierauf vor den Sarg und ein Hörnerquartett, dirigirt von Prof. Reinhold Miller trug das stimmungsvolle Lied ..Wie sie so sanft ruhen" in packender Weise vor. Hierauf setzte sich der imposante Leichenconduct nach der stillen Stadt der Todten auf Crown Hill in Bewegung. Am offenen Grabe fand sodann die eindrucksvolle Leichenfeierlichkeit nach den Ritualen der Scotish Rite" statt und bald darauf wölbte sich über den sterblichen Ueberresten von Wm. F. Koß, einem deutschen Ehrenmann vom Kopf zur Sohle, der Grabeshügel, welcher unter den vielen prächtigen Blumen, die ihn einhüllten fast un sichtbar war. Zahlreich hatten sich auch auf dem Friedhof die Freunde des Verblichenen eingefunden. Nicht aus Convenienz, sondern aus innerem Herzenstriehe, mit welchem echte Freundschafsbande sie an den Dahingeschiedenen fesselten ! Schulen, wird die Uebungen nach erfolgtem Antreten der am Preisturnen theilnehmenden Turner bekannt machen. Die Einzelheiten des Programms wer den noch in einer Sitzung der Tun lehrer der 3 Turnvereine besprochen werden. Für Unterhaltungen ist reiche lich gesorgt, und für Alt und Jung steht ein vergnügtes Fest in Aussicht. Mit Freuden wurde die Mittheilung b. 'grüßt, daß der deutsch-englische Schul v.'rein der Freifinnigen Sonntagschule ein beträchtliches Geldgeschenk überwiesen hat. Eine auf die Abhaltung der Vereinsversammlung Bezug habende Acn derung der Nebengesetze erfolgte, dergemäß der Verein sich von nun ab sich nur einmal im Monat und zwar an jedem erstenMittwoch versammelt. Gegen Schluß der Versammlung erschien ein aus Frau Gustav Habich und Frl. Charlotte Dinkelaker bestehendes Comite des Damenvereins, welches die Dienste der allzeit eifrigen Damen' bei der Eröffnung des Turnerparks freundlichst offerirte. Das Anerbieten wurde selbstverständlich mit Dank angenommen. - Damenvere in. Die Damensektion hielt gestern ebenfalls ihre Versammlung ab, in der eine Eintheilung in 12 Sectonen erfolgte, denen einzeln allmonatlich die Veranftaltung von Festlichkeiten obliegt. Am letzten Donnerstag eines jeden Monats während der Sommerszeit be geben sich die lebensluftigeu Damen nach dem prächtige Turner-Park, woselbst gesellige Unterhaltnngen stattfinden werden. Mit der ersten Excurfion wahr scheinlich am Sonntag, 12. Juni, wird die Damensectcon eimr Einla dung der Louisviller Turngemeinde Folge leisten, um die hier geschlossenen angenehmen Bekanntschaften in der gaftfreuuschaftlichen Stadt zu erneuern.
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