Indiana Tribüne, Volume 27, Number 240, Indianapolis, Marion County, 31 May 1904 — Page 4
Judtana Tribüne, S1. Mai 1901.
Indiana Tribüne. Herausgegeben von dn Stbrg S. 7 ; Indianapolis, Ind. "
Harry O. Thndium Präsident. Geschäftslöealt Ro, 31 Süd Delaware Straße Telephone ses. bntered ät the Post Office of Indianapolis as econd class matter, '-" '' Das Anwachsen des Antiklerikalismus in den roma- ' Nischen Ländern und v der Vatikan. Aus Paris wird uns geschrieben: Wenn der Papst durch eine scharfe 5ftrntftnnt nentn das Verb alten des " " 00 ' t fxanzösischen Präsidenten bei seinem Besuche in Italien Stellung genommen Hat, so Hat er seine guten Gründe zu einer entschiedenen Markirung seiner Stellung. ' Frankreich ! wird immer mehr zum Mittelpunkte einer die Macht des Papstthums aufs äußerste gefähr dmden antiklerikalen. Bewegung in den drei großen romanischen Ländern Eu ropaS. In Frankreich selbst hat der Äusg'ang der' Municipakwahlen darge than, daß die weitüberwiegende Mehrheit der. französtsäen Bevölkerung die antiklerikale Tendenz des Ministeriums Combes gutheißt. Selbst in Paris, das jahrelang ein Hort der klerikalen Bewegung gewesen ist, haben bei den diesmaligen Municipalwaylen Die nr chcnfeindlichm Wähler über 100,000 Stimmen mehr aufgebracht, als ihre Gegner. ' - . Die Richtung der inneren franzöfi schen Politik wirkt aber um ' so einflutz reicher auf die Strömungen iü Italien und in Spanien, je mehr Frankreich sich wieder zur Vormacht des romanischen Europas aufwirst. Denn das böse Beispiel, dak Herr Loubet durch den Nichtbesuch im Vatikan andern katholischen' Staatsoberhäuptern gegeben hat, ist dem Papste gewiß schon schmerzlich, aber noch viel schmerzlicher ist ihm die Annäherung zwischen Frank reich und Italien überhaupt. Wenn zwei Flüffe zusammenströmen, so giebt das Waffer des stärkeren Stromes dem neuen Flußbette die Richtung und so lXW K5a - AvtitftvAfiA t rt IVIKV uuu Vifr uu t.itiyv v fcwy y Frankreichs ihres Einflusses aus die po. Mischen Tendenzen in Italien nicht verfehlen. ' Ohnehin ist in JtaNen die Papstfreundlich? Strömung, die gleichzeitig mit dem wirthschaftlichen Niedergange und dem Zusammenbruche der italienischen Colonialpolitik in der zweiten Hälfte des vorigen Jahrzehnts erheblich zugenommen hatte, jetzt, wo Italien unter einer verständigen Regierung sich wirthschaftlich wieder zu heben beginnt, im Rückgang begriffen. v Was Spanien anlangt, so schmollt man 7a angeblich wegen des englisch ZranzöfischenMarokko-Abkommens ein wenig gegen Frankreich, - aber gerade dieses Abkommen wird die' beiden ro manischen. Nachbarnauonen schließlich . ! s. l k t v iu m u u. rr tiiiuiiuet. uuytui, ucmi iwtiui yumeu etwas von seinem Einflüsse und Pre stige iniMarokko retten will, so muß es sich mit Frankreich verständigen. Nun hat in Spanien im letzten Jahre die re publikanisch-antiklerikale Richtung dank der unbellebthett des Mmlsterpranoen ten Maura enorme Fortschritte ge macht, ,und wenn erst wieder zwischen beiden Ländern ein engeres Verhältniß "obwaltet, so wird auch die, französische '. antiklerikale Strömung einen desto gröberen Kinffun aus die innere Volitik pamens.ausuven. , . So sieht sich das Papstthum der Es fahr gegenüber, den Einfluß in den drei großen romanischen Ländern und damit recht eigentlich den Boden unter den Füßen zu verlieren; denn historisch und naturgemäß ist die romanische Rasse der gegebene Stützpunkt der ta tholischen Hierarchie. Die Entsendung von Kriegsschiffen und noch dazu eines ganzen Geschwa ders nach Marocco ichrnn em sehr unkluae? Schritt. Es lieke sich nichts T ""-"'D r darüber sagen, wenn die marrocanische Regierung einen amer. Bürger belei digt hätte; aber da die drohende Aktion sich gegen einen Banditenführer, der von seiner eigenen Regierung verfolgt wird, richtet, so vermag man keinerlei vernünftigen Grund zu finden. Ma v'neeti stofi fsislfsftAIiA unter dem (SAnfee von Frankreich und dessen Regierung yvw 7 vhat bereits den nöthigen Druck in Tan ger ausgeübt, um die marokk.Behörden zum Handeln anzuspornen. Dieses Handeln wird aber in nichts anderem
bestehen, als in der Bezahlung emes
sehr hohen Lösegeldes, da jede Versol gung'der Räuber den Tod der beiden Gefangenen nach sich ziehen kann. Die Kriegsschiffe find somit von gar keinem Nutzen, bilden dagegen eine direkte Gefahr für das Leben der Entführten, sobald den Banditen ihr Einlaufen in Tanger bekannt wird. Warum Herr Hay icht bei der besser orientirten franz. Regierung vorher angefragt hat, läßt sich beim; besten Willen nicht ersehen. ' ' ' . -
In Petersburg giebt man sich den Anschein, als betrachte man auch die neueste schwere Niederlage bei Kin Chou als einen bloßen Kriegszufall, der auf den Ausgang selbst keinerlei Bedeutung ausübe. . In Wirklichkeit dürfte jedoch die Stimmung viel ernster sein. Diese neueste Schlappe mußte den tüchtigen russischen Generälen zeigen, daß die Russen weder in . Führung noch, im TruppeN'Material ihren Gegnern ge wachsen find. Allerdings ist nicht ausgeschlossen, daß zuletzt Rußland durch Nebermacht doch noch Erfolge erreicht; aber man wird jetzt schon sagen dürfen. daß es sich höchstens um solche handeln kann, die einen sogenannten ehrenvollen Frieden verbürgen. Die Vortheile der besseren Schießwaffen Und des wirksameren Pulvers auf Seiten der Japaner lassen es. als fast , unmöglich erscheinen, daß selbst ein befähigter rufstscher Heerführer . noch ; entscheidende Siege davonträgt. ' Und sicherlich hat ein deutscher Mili-tär-Sachverständigter mit seinem Ausspruche recht, daß in letzter Linie in den tapferen russischen Truppen, die sich hier nutzlos verbluten, der rückständige Panflavismus geschlagen wird, welcher sogar die Heeresorganisation auf nationäler" Grundlage aufbauen und vor den Einflüssen des verfaulten Westens möglichst schützen wollte. Angesichts dieser Sachlage ist es kein Wunder, wenn in der Armee selbst Mutlosigkeit Platz greift; ganze Regimenter sollen sich offen geweigert ha ben, auf die Schlachtbank nach dem Osten geschleppt zu werden. Zar und Regierung befinden sich in einer höchst gefährlichen Lage. Die einzige Zeitschrift für Deutschkünde, die Deutsche Erde" (Herausgeber : 'Prof. Paul LanghanS, Verlag von Justus Perthes, Gotha) beginnt soeben ihren 3. Jahrgang (Preis 8 M.). Das uns vorliegende, vornehm ausgestattete Pest enthält wiederum eine überraschende Fülle von Auskunft über die Bethätigung des Deutschthums in allen Theilen der Erde. Die Einleitung bil det der von uns bereits unseren Lesern mitgetheilte Aufruf einer Reihe von führenden Männern zur Mitarbeit bei der Ermittlung noch gebräuchlicher deut scher Ortsnamen in fremden Sprachge bieten. Der Geh. Reg. Rath im preußischen Statistischen Bureau Karl Brämer berichtigt in scharsfinniger Untersuchung das Ergebniß der letzten preuß. Sprachenzählung, der Lehrer Reimesch aus Kronstadt liefert eingehende Begleitorte zu, einer großen farbigen Kartenbeilage, die zum erstenmal die Gliederung des gesammten Kirchen- und Schulwesens der evangelischen Kirche der siebenbürgischen Landestdeile Ungarns darstellt. Dem hundertjährigen Grün-dungs-Jubiläum der deutschen Colonie Odessas widmet Pastor Stach aus Südrußland einen Ueberblick, über ihren heutigen , Stand, des vor 60 Jahren vom Deutschen Adelsverein in Texas ins Leben gerufenen Siedelungs-Unter-nehmens gedenkt Coloniedirektor Canstatt. In die erste Vergangenheit unseres Volkes führt uns Prof. Dr. Töpfer mit einem Aufsatz über die Quellen unserer Kennwiß Deutschlands im Beginn unserer Zeitrechnung, y ' , Auf die eben erschienene 4. Auflage von des Herausgebers StaatsbürgerAtlas" macht Prof. D. Haffe aufmerksam unter der Ueberschrift Deutsche und Undeutsche . im Deutschen Reiche" (mit Karte), Dr. Hans Helmolt regt die Schaffung eines biographischen Nachschlagebuchs aller lebenden dekannten Deutschen an nach Art des engli schen Who's who". Und nun folgen unter den Rubriken Neues vomDeutschthum aus allen Erdthttle'n", Deutsche Schulen und deutscher Unterricht im Auslande" und Berichte über wichtige Arbeiten zur Deutschkunde" nicht weniger als 72 kritisch besprochene QuellenNachrichten vom' Deutschthum .iu allen L ändern, eine ' wahre . Fundgrube von Mittheilungen aus der schwer erreichba ren oder leicht . zu übersehenden Literatar aller Sprachen. Den Beschluß end lich des 1. HefteS' macht ' eine Zufam menstellüng der ' in St. L ouis, dem
Schauplatz der diesjährigen Weltausstellung, erscheinenden deutschen Zeitungen und Zeitschriften sowie eine
dritte Fortsetzung von Vereinen und Zeitschriften für deutsche Volkskunde, deren Anfang der vorige Jahrgang brachte. Der Adelszug strenger Wisfenschaftlichkeit, mithin voller . Unparteilichkeit, ist diesem kerndeutschen Unternehmen aufgeprägt" urtheilt der Altmeister deutscher Landes-und Volksforschung Geh. Rath Kirchh'off in Halle über die Deutsche Erde". Möchte sie daher Gemeingut aller gebildeten Deutschen werden, denen es ernst ist mit ihrer Liebe und Begeisterung für deutsches Volksthum. Polizeiliches Allerlei. r MaryRileyvon 610 Home Place berichtete gestern Abend um 10 Uhr der Polizei, daß sie von einem Unbekannten an der McCarty Straße angefallen worden fei. Derselbe ver suchte sie in eine inaheliegende Alley zu ziehen, jedoch gelang es ihr, sich von ihm zu befreien und auf ihre Hülferufe hin, ergriff derselbe die Flucht. Sie beschrieb ihren Angreifer , als einen Mann mittlerer Größe, im Alter von annähernd 25 Jahren. Bettie E s k a n e N o. 117 N. New Jersey Str. wurde als unter , dem Einflüsse von Gift leidend berichtet. Die Radler Morgan und Samuels trafen die Aerzte Holly und Knowlton mit derselben laborirend an und konnten berichten, daß dieselbe außer Gefahr sei. - Außer einigen A n k l a - gen wegen Trunkenheit, wurden noch Frank Barthel, No. 3919 RailroadStraße, Gip Smitha aus Jrvington und Mike Welch von hier eingelocht. Die Anklage gegen diese Drei lautet auf thätlichen Angriff. Gestern Abend wurden die Doctoren Reed und Hawley vom Dis pensarium nach der Douglaß Straße gerufen, wo sie eine Frau Namens Flannigan, in großen Schmerzen sich windend, vorfanden.- Nach längerer Anstrengung gelang es den Aerzten, dieselbe außer Gefahr zu bringen. Dieselbe fchien den Symptomen nach unter dem Einflüsse scharfer Droguen oder vielleicht auch Gift gestanden, zu haben. Gewisses ließ sich jedoch'nicht in Erfahrung bringen. . Gegen d i e A n kl a g en der Trunkenheit, des thätlichen Angriffs und Profanität wird sich der 24-jäh-rige Rufus Roe, . ein Grocery-Elerk an der Ohio Str. heute zu verantworten haben., Roe befand sich in angedusel tem Zustande auf einer Oft Michigan Straßenbahn - Car und rempelte den Conducteur und die Passagiere an, bis endlich die Geschichte zu stark wurde und der Wagen angehalten werden mußte. um ihn mit Gewalt zu entfernen. , Das prompte Eintreffen der Polizei rettete Roe vom jämmerlich Verhauenwerden. Er wird Gelegenheit bekommen, sein Verhalten zu bereuen. E i n H u n d, der für toll gehalten wurde, verursachte gestern Nachmittag an der Ecke der Illinois und Georgia Straße etliche Aufregung, bis ihm die herbeigeeilten Radler Askin und Dun can den Garaus gemacht hatten. Allem Anscheine nach litt das arme Thier an einer Tosis Gift, so daß ihn die Be förderung in den Hundehimmet von weiteren Qualen befreite. Alte Ansiedler des County'ö. Im Staatshause .hat sich die Marion County Old Settlers' Ass'n" organi sirt. Die Beamten derselben sind : Präsident, A. A. Womack; 1. Vice Präsident, Dr. I. W. Harvey; 2. Vice - Präsident, Elisha Holland; Finanz-Secr., C. D. Johnson; Cor resp.'Secr., I. A. Dynes; Schatzmstr., William Bosson: Directoren, I. N. Cotton, Hiram Haverftick, F. I. Van VorhiS und Jacob Whitsett. Die Directoren werden in den näch sten Tagen -eine Sitzung abhalten, in welcher Arrangements für das jährliche Picnic, welches im August im Broad Ripple Park abgehalten werden wird. getroffen werden sollen. Die U. S. Expreß Co." hat anläßlich ihres goldenen Jubi läums prachtvoll vergoldete Medaillen herausgegeben. Die I n d p l s. Wate r Co." hat der Straßenbahn-Gesellschaft die Erlaubniß ertheilt, die .Can alBrücke an der Jndiana .Avenut mit Stützbalken zu verstärken. - -
Das Maifest der St. Mariem Schule.
Die Kinder der St. Marien-Schule feierten gestern im Germania Park ihr jährliches Maifest.' Leider war der launische Wettermacher und der Wolkenschieber dort Oben den Kindern und den übrigen zahlreichen Besuchern des Festes' nicht wohlgesinnt. Zunächst hatte er seine Wolken so dicht geschoben, daß eö der lieben Sonne nicht möglich war, auch nur einen Spalt zu finden durch welche fie ihre Strahlen freundlich auf die Kinder hinabsenden konnte. Dann öffnete er noch zum Meberfluffe seine Schleusen und lange Zeit regnete es förmlich Bindfaden. Den Besuchern des Festes blieb nichts anderes übrig, als Unterkunft auf der Tanzhalle, im Weißen Röß'l" und in der Kegelbahn zu finden. Solange es trocken blieb, , entwickelte sich auf den Gründen des Parkes selbst ein fröhliches Leben und Treiben. Schade, daß das schlechte Wetter dem Feste Abbruch that. Die Vorbereitungen für dasselbe waren, von folgenden Comites in vortrefflicher Weife getroffen worden: Unterhaltungen und Erfrischungen : Frau Eberts, Frau Kempf und Frl. Mary Geiß: - Arrangements: Herren: Joseph A. Behringer, . John' Ebner. Frank Robiniun, Joseph Schneider, Ignatz Strack, Herman Bacher, H. Houbert und Theodore Baut; Park : Herren George Paetz, Joseph Kasberg, Joseph Behringer, Harry Weber und M. Kreinenbaum; Einladungen: Hrn. Jacob Buenagel, F. A Hallermann und I. Fremont Frey. Rector Pfarrer Scheideler und sein Assistent Pfarrer Hauser hielten den ganzen Tag wacker im Park aus. , Der Brandstistnng beschuldigt. Sergeant Hagerty und die Polizisten Pansey und Caldwell verhafteten heute Morgen gegen 1 Uhr di 23-jährige Lulu Bullet von 440 W. Wabash Str. unter der schweren Anklage der Brandstiftung. Sie hatte einen Theil ihrer Sachen aufgepackt, einen anderen Theil derselben im Vord'erzimmer untergebracht und begab sich zum Bahnhofe, um sich nach der Zeit der Abfahrt des Zuges nach Dayton zu erkundigen. In wenigen Minuten nachdem fie das Haus verlassen hatte, stand dasselbe in Flammen. Die mit dem Brande in Verbindung stehenden Umstände führten ihre Verhaftung herbei. Schabn $25. Das f ü r den Sommer Misstons-Fond von Kindern auf dem Rasen der Residenz des Herrn Alfred F. Potts veranstaltete , Fest hat einen Ueberschuß von $35 ergeben. Grundeigenthums - Nebertragungen. Jndiana Trust To. an Bertha A. Zeft, Lot6, Muguires Sub., Außenlot 151. nördl. vom Militär-Park. $1. Chas. M. Ryder an Jul. Schwanke. Lot 141, Clarke ck Osgoods 1. Add. W. Indianapolis. $1050. Thomas H. Jameson an Howard Andersen, Lot 39, Myers N. Illinois Str. Add., nördlich von 34. $3200. John W. Redmond u. A. an Gertrude E. Redmond, Theil vom südwestlichen Viertel von Sect. 4, Town ship 16, Range 2, Wayne Town ship. $1. Atlantic City Ausflug. Medical Associatlon Spezielle Bedienung über Pennsylvania Linien. Durchlaufende Spezial-Waggcns für Dele-
garen und Freunde, zu der zahrnchen Ver sammlung der American Medtcal Association m Atlantic Eity werden in Jndiana von allen Pennsylvania Linien gestellt. Abfahrt von Indianapolis am Sonntag, 5. Juni 3.05 Uhr Nachmittags ; Ankunft in Atlantic City ' am folgenden Abend. Schlafstellen in durchlausenden Schlafwaggons werden der Reihe folgend entgegengenommen und sollten Personen die solche wünschen, sich prompt mit Dr. F. C. Heath, Sekretär, 427 Newton Claypool Gebäude, Jndianapolis.in Verbindung setzen. Excursions Tickcts nach Atlantic City werden ebenfalls für alle regulärem Züge der Pennsylvania Linien, vom 31. Mai bis incl. S. Juni verkauft, und zwar zu einem Dollar mehr als die Fahrt für nen Weg kostet ; dieses bringt die Rundfahrt von Jndianapo lis auf S19.7S mit verhältnißmäßigen Reduktionen von anderen Stationen Der Fahrpreis für Kinder über 5 Jahren und unter 12 Jahren ist die Hälfte. Auf . Wunsch werden Fahrkarten für die gleiche Reduktion ausgestellt, lautend via Washington, mit Aufenthalts-Privilegien in der Bundes Hauptstadt ; ebenso Baltimore und Philadelphia, Aufenthalts -Bewilligung in Philadelphia an Fahrkarten über die direkte Linie nach Atlantic City. Für weitere Information wende man sich an die Ticket Agenten der Pennsylvania Linien oder schreibe an W. W. Richardson, Assistent General Passagier Agent, Indianapolis, Ind.
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