Indiana Tribüne, Volume 27, Number 238, Indianapolis, Marion County, 28 May 1904 — Page 7
Jndiana Tribüne, 28. Mai 190'x ,
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n , oföcne sxttHrt I t i .Tf4 1 1 s (Fortsetzung.) !Qoxtn Sie mich an," nahm er wieder das Wort. Ich kenne den Hauptmann seit seiner und meiner frühesten Kindheit, und ich kenne ihn als einen edlen, vornehmen Charakter. Ich vertraue ihm ebensosehr als mir selbst, ja. vielleicht noch mehr. Als ich vorgestern Abend seine Verhaftung erfuhr, war ich sprachlos; niedergeschmettert kann ich nicht sagen, denn seine Unschuld war in meinen Augen Zu sehr über jeden Zweifel erhaben, als daß ich von ihrer demnächstigen Verkündigung nicht überzeugt gewesen wäre.. Aber schon der Irrthum war höchst unangenehm für ihn und noch unangenehmer für das Dericht. Er mußte also so rasch als möglich gehoben werden. Sobald jedoch Hauptmann Gerbault unschuldig war, konnte nur Frau Dulaurier die Schuldige sein. - . Wie nun aber diese Thatsache beweisen? Ich hatte Frau Dulaurier niemals gesehen, oder vielmehr ich hatte sie seit dem Tage, da sie in mein Sprechzimmer gekommen war und mir ihren bekannten Vorschlag machte, nicht wieder gesehen. Nichts hätte mir somit irgend eine Beziehung zwischen meiner seltsamen Patientin in Paris und jener Unbekannten in Toulouse nahegelegt, wenn mir der Zufall nicht zu Hilfe gekommen wäre. 6int Ähnlichkeit war es. ein kleines äußeres Merkmal, das auf beide paßte, dem ich aber keine Be deutung beigemessen, und auf das hin ich auch niemals einen Verdacht geschöpft hätte. Erst als ich von dem Verbrechen erfuhr, fiel es mir ein . . Der höhnische Ausdruck auf Sylvies Gesicht verschwand, triumphirend lachte sie jetzt auf, so daß ihre kleinen, spitzen Zähne zum Vorschein kamen. . . Ich danke Ihnen, Herr Doktor, für die Beantwortung meiner vorhin an Sie gerichteten. Frage. Sie sind der beste Freund des Hauptmanns Gerbault, wir kennen also jetzt das Interesse, von dem Sie sich leiten lassen. Außerdem haben Sie ja gewiß schon recht viele Geisteskranke behandelt, da ist es doch wahrhaftig nicht zu verwundern, wenn Ihnen die Naturerscheinung, von der Sie vorhin sprachen, auch einmal unter die Hände kam." Sie sprach damit das aus, was die anderen soeben auch gedacht , hatten. Vergebens persuchten die ,von einer. Ueberzeugung zur anderen geschleuderten Richter sich aus diesem Wirrwarr herauszuwinken. v Nur Geduld!" versetzte der Doktor ruhig. Vermuthungen genügten mir natürlich nicht, und zum Glück hatte ich diejenigen zur Hand, die mir die Lösung des Räthsels verschaffen konnten: die gerade in Paris weilenden Erben Fräulein Chaprons. .Nasch eilte ich zu ihnen und fragte sie: Kennen Sie Frau Dulaurier?' ,Ja,' antworteten sie. Die Quelle war also gefunden; wenig nur fehlte noch, um alles zu ergründen." Sylvie hielt auch diesem neuen Anstürm Stand. Obwohl sie ihr Lügengebäude von allen Seiten erschüttert sah, verlor sie doch den Kopf nicht. Es würden sich schon andere Lügen finden lassen, um die Löcher zuzustopfen und die Trümmer aufrichten zu können. Ihre unerschütterliche Willensstärke und unerschöpfliche Einbildungskraft verließen sie nicht. ' Ich habe niemals geleugnet, daß meine Freundin die Nichte Fräulein Chaprons war. Was aber den Roman anbelangt, den Sie auf diese Thatsache hin aufbauen, so genügt zu feiner Widerlegung allein schon seine Unwahrscheinlichkeit. Wer außer Ihnen kann denn bezeugen, 'daß jene Person zu Ihnen kam und Sie bat, Fräulein Chapron zu ermorden? Wer will sie in mir wiedererkennen?" . - . Der Kampf dauerte fort. Voll Spannung, aber noch immer unsicher, verfolgten ihn die Gerichtsperfonen. Ohne Sylvies gewichtigen Einwurf zu beachten, fuhr der Doktor fort: Diese Moissonots sind nicht nur brave, sondern auch vorsichtige Leute. Kaum war dasWortGericht gefallen, so schütteten sie mir rückhaltslos ihr Herz aus. Daß wir wemgstens Nicht mit in, die Geschichte verwickelt werden, wiederholten sie, während jedes das, was es wußte, preisgab. -Ja, ich fand sogar Jemand, der noch gefälliger war als sie" Levaaes kleines, häßliches Gesicht mit den spöttisch blinzelnden Augen hatte Plötzlich einen geradezu erschreckenden Ausdruck eisigen Hohnes angenommen. Vergebens ließ Sylvie die'magnetiscke saubermacht ihrer Blicke über ihn ausstrahlen, vergebens entfalteten sich lockend und drohend zugleich die goldenen Blumen, er bemerkte sie nicht einmal. Ihm war es, als sehe er Germaines blaue, thränenüberströmte Augen vor sich und daneben ein noch reine'Auaenvaar. das in seinem letzten Glänze erstrahlte .und deren Besitzerin u '. . r V 1 c ihn um Hilfe anzusäen legten, uno indem er an den Freund seiner Jun?nd. den braven Mann und Pflichtgetreuen Soldaten dachte, dem diese Elende so viel Kummer bereitete, scheute , er sich nicht, sie nun seinerseits zu quälen. .
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n Roman von haropol n nun u Ich habe den Helden des Trauerspiels gefunden, den von Dahomey zurückgekehrten Herrn Adrien Chapron." Adrien Chapron!" wiederholte Sylvie anscheinend ruhig. Allein sie erbleichte dabei bis in die Lippen. Dieser Hieb hatte nun doch getroffen. Von dem ich beauftragt worden bin, Frau Dulaurier einige ihrer Briefe zurückzuerstatten, und zwar durch Vermittlung des Herrn Untersuchungsrichters." Dabei zog Lepage ein Packet Briefe aus der Tasche und reichte sie dem Richte?' der gierig danach griff. Sylvie, die einige Schritte vorwärts gestürzt war, hatte die Schrift erkannt. Wo haben S das gestohlen?" schrie sie. Wo?" Erschrocken fuhren die Anwesenden zusammen. Das war nicht mehr dieselbe Stimme und auch nicht mehr dieselbe Person. Am ganzen Leibe bebend, stand die Frau vor ihnen. Die Maske hatte sie abgeworfen, und nun war das Gesicht einer Furie zum Vorschein gekommen. Es schien, als wolle sie sich auf chren Gegner stürzen, ihn kratzen und beißen während die ruhige Antworr'des Doktors noch herausfordernder klang: Ja, a, so ist es, meme Gnädige. Es gibt Männer, bei denen der Sinn für's Praktische alles andere überwiegt und die in der, Art, wie sie sich überflüssiger Dinge entledigen, nicht wählerisch sind. Diese Briefe aber waren doch mehr oder weniger lästig für einen jungen Ehemann." Ehemann! Sylvies Gesicht war plötzlich wieder das eines. Weibes geworden, eines angsterfüllten, verrathenen, tiefbestürzten Weibes. Sie bemerkte mcht emmal, daß sie sich in diesem Augenblick durch ihr Benehmen selbst das Urtheil sprach, daß sie sich von Lepage auf den Punkt führen ließ, wohin er sie hatte sühren wollen, und daß Gerichtsperso--.er: als Zeugen anwesend waren, die :e scharf beobachteten , und ihre schwäche zu Protokoll nahmen. Sie lügen!" schrie sie. Sie sind ein gemeiner Lügner!" In unserm Falle können allerdings nur schriftliche Beweise in Betracht kommen," antwortete Lepage, aus seiner andern Tasche eine Zeitung ziehend. die er Sylvie vorhielt, wahrend er zu den Richtern gewandt sagte: Herr Chapron hat sich nämlich sogleich nach seiner Ankunft in Paris mit einer jungen Amerikanerin veryeirathet, die er auf dem Schiff kennen gelernt hatte, das ihn nach Frankreich zurückbrachte. Der Hochzeitszug fuhr mit dem Brautpaar an der Spitze in seinem Uebermuth sogar auf dem Fahrrad zur Kirche, was zu diesem Zeitungsartikel Veranlassung gab, der letzten Sonntag. also am gleichen Tage, wo Frau Dulaurier ihren Gatten ermordete, erschienen ist. So geht es, wenn man keine Zeitungen liest!" Sylvie antwortete nichts. Dachte sie an das nutzlos begangene Verbrechen oder an die Gefahr, worin sie jetzt schwebte, oder empfand sie nur ein Gefühl dumpfer Erstarrung? Jedenfalls machte sie den Eindruck, als seien mit dem verruchten Ziel, dem sie ihr Leben und ihre Kräfte ' gewidmet hatte, diese Kräfte plötzlich erloschen. Trübe und wie leblos waren ihre Augen auf Lepage gerichtet, so daß er in diesem Augenblick fast Mitleid mit ihr kmpfand. Bestehen Sie noch immer darauf, den Hauptmann Gerbault des. Mordes zu beschuldigen?" Nein," antwortete Sylvie, sich wieder setzend, mit matter Stimme, indem sie mit der Hand über ihre Lippen fuhr, an deren Rand blutig gefärbter Schaum perlte. So heftig war ihre innere Erregung, daß sie sich nicht einmal nach außen Luft machen konnte, und diese Starrheit wirkte erschreckender, als der heftigste WuthauLbruch. Erkennen Sie sich an feiner Statt für schuldig?" warf der Untersuchungsrichter lebhaft ein. Schwerfällig die Hand hebend, zeigte sie auf die Zeitung und, stammelte: Der Schuldige ist dieser Mann." Dann wischte sie sich von Neuem die Lippen ab, wandte den Kopf nach dem Garten und schien nichts mehr zu hören und zu sehen. Hinter ihr berathschlagten die Herren. Der im ersten Augenblick gefaßte Entschluß, sie festzunehmen, war wieder verworfen worden. Man wollte zuerst selbst in Ruhe die Sache prüfen , und ihr Zeit lassen, sich zu fassen. Morgen, wenn die Angaben sich geklärt und beftätigt hatten, sollte sie fortgebracht werden. Bis dahin genügte es, das Haus zu bewachen. Ohne daß die jung: Frau es zu bemerken fchien, hatten die fünf Herren den Salon verlassen. Schweigend gingen sie an der Dienerin vorüber, die noch immer auf der Terrasse mit Nähen beschäftigt war; hierauf stiegen sie in den Wagen, wo Lepage diesmal den Vordersitz einnehmen mußte. . Sie haben uns eine außerordentlich werthvolle Unterstützung zu Theil werden lassen, Herr Doktor," sagte etwas verlegen der Untersuchungsrichter, bei dem die Freude. diUnschuld siegen und
das Laster unterliegen zu sehen, den Verdruß darüber, daß er eine Dummheit begangen hatte, noch nicht ganz zu überwinden vermochte. - Ein schalkhaftes Lächeln blitzte einen Augenblick über Lepages ernste Züge. Zufälligen Umständen ist eigentlich alles zu verdanken, meine Herren, und dann vielleicht auch einer schlechten Angewohnheit von mir." Wieso?" Meinem ausgesprochenen Widerspruchsgeift. Ihr Richter pflegt doch gewöhnlich zu sagen: ,0u est la sernme?' (Wo ist die Frau?) Ich aber dachte, es sei vielleicht ausnahmsweise angezeigt, auch einmal zu sagen: ,0u est l'homrne?' " (Wo ist der Mann?) Lange schon Hatte sich das Geräusch des Wagens im Getriebe der Vorstadt verloren, und auch das fröhliche Leben und Treiben verstummte allmälig mit dem hereinbrechenden Abend. Auf den Platz, wo Sylvie noch immer saß, fielen die schrägen Strahlen der untergehenden Sonne, aber unter ihrer Einwirkung färbte sich weder die tödtliche Blässe ihres starren Gesichts, noch senkten sich die Lider der weitzeöffneten Augen. Die ganze überschäumende Lebhaftigkeit ihres Wesens hatte sich in ihr Inneres geflücktet. und in dieser fast leblosen
äußerlichen Hülle tobte eine ganze Welt von Jammer und Wuth. Mit der Aufbietung ihrer ganzen Willenskraft suchte sie nach einem Punkt, woran sie ihr Dasein klammern, nach einem Ziel, woraus sie zustreben konnte, aber sie fand nichts. Die Stunden verstrichen. Schatten zeichneten sich auf Sylvies weißes Gesicht, und im Garten erblaßten die Vlumen. Di? Sonne war verschwunden, bald würde sich die Nacht herniedersen ken und nach dieser Nacht brach ein neuer Tag an. Ein Schauder schüttelte Sylvies Glieder, und mit einem heftigen Ruck stand sie auf. - Diefe Nacht war die letzte Frist, die man ihr zu. Ausführung ihres tollen, ehrgeizigen Strebens nach etwas Großartigem, über das Gewöhnliche , Hinausreichendem gewährte. Diese wenigen Stunden nur blieben ihr noch, um dem entsetzlichen und, was noch schlimmer war, alltäglichen Schicksal zu entrinnen, ias an der Schwelle des nachsten Tages auf sie lauerte. Sie besah sich im Spiegel, und es gelang ihr zu lächeln. Ihr eiserner Wille' hatte ihre erschlafften Glieder wieder belebt. Noch einen letzten, verächtlichen, grollenden Blick ließ sie über den .weißtapezirten' kleinen Salon und die grünen Möbel hinstreifen. Sie gedachte der langen Tage, der endlosen Abende, die sie hier mit Edmund verbracht hatte und deren tödtlicher Langeweile sie nur dadurch entgangen war, daß sie sich mit der Zukunft beschäftigte und sich mit teuflischer Freude ihren Sieg und den Untergang andrer ausmalte.
Hätte sie diese Zeit noch einmal durchleben mögen? Nein! Nun ihre Hoffnung dahin war, wo hätten ihre trostlosen Geda'en noch Zuflucht finden können, da sie weder den rettenden, zuverlässigen Anker religiösen Lebens kannte jemals hatte kennen lernen wollen, noch jene Liebe, woran so viele Frauenschicksale ihren Halt finden und sich dadurch selbst in dem schwersten Schiffbruch die Ehre, und immerhin einen gewissen Grad von Glück bewahren: die Liebe zur Pflicht, die weiseste und klügste irdische LiebenSie verließ den Salon. In der VorHalle traf sie die Aufwartefrau, die halb ungeduldig fragte: Essen Frau Dulaurier nicht bei Ihren Eltern?" Doch, doch, nachher. Sie können aber schon jetzt nach Hause gehen" eine Aufforderung, die sich die gute Frau, auf die ein Mann und eine Schaar Kinder warteten, nicht zweimal sagen ließ. Sobald Sylvie allein war, verschloß sie sorgfältig das auf die Straße gehende Hauptthor. Schon brach die Nacht herein. Es war keine Zeit mehr zu verlieren. Geisterhaft .leuchteten die großen weißen Lilien auf ihren hohen Stengeln; Rosen, Nelken und Reseden dufteten diese Blumen glaubten alle wohl im Frieden der Nacht Schutz und Ruhe zu finden, um am andern Morgen beim fröhlichen Sonnenschein noch frischer und schöner zu erwachen! Aber selbst dem Frieden der Nacht darf man nicht trauen! Sylvie näherte sich einem gelben Rofenstock, dem am üppigsten blühenden von allen. Sie neigte sich zu ihm herunter, ein kleines Messer fuhr blitzend über einen Zweig hin, dann erhob sich Sylvie wieder: nicht nur eine Rose hatte sie abgeschnitten, die ganze Krone war gefallen. Und nun ging sie zu den andern Rosenstöcken, dann zu den Lilien und Levkojen, zu Geißblatt und den Jasminsträuchern zu all den Blumen, deren scharfe Gerüche ihr Gatte mit Vörliebe eingeathmet hatte. Trotz der zunehmenden Dunkelheit vollendete sie ihre Ernte, bis der Garten schließlich sein früheres trübseliges Aussehen angenommen hatte. Oben in ihrem Zimmer angelangt, betrachtete sie ihre Schätze. Nein, wahrhaftig, sie hätte nie gedacht', daß dieser Garten so viele Blumen hervorbringen könnte! Und in dem kleinen,, niedrigen Zimmer mit den geschlossenen Läden und zugezogenen Vorhängen wie viel stärker noch dufteten sie da. als draußen im Freien! (Fortsetzung folgt.)
Die Iruerländcr.
CtWlci b die Bewohner des antarkttsche amerikanischen Archipels. Den Archipel des Feuerlandes bewohnen drei - Eingeborenen - Rassen, welche zum Theile dem Aussterben nahe sind: die Onas, die Alakalufes und die Naaghanes. Die Onas, eine den Patagoniern fast gleiche' Rasse, ist die stärkste von den dreien; sie leben im Norden der großen Feuerlandinsel Man schätzt sie auf ungefähr 3000 Köpfe. Die Indianer, die durchschnittlich etwa 5s Fuß groß werden, sind kräftig und von herkulischer Muskulatur; sie Haben sehr ausgeprägte Züge und sind im Allgemeinen rüstig und gewandt. Sie leben von der Jagd auf das Guanaco, eine Abart des Lama, und auf ein kleines Nagethier, das die Erde aushöhlt und Cururo oder Tocotuco heißt. Ihre Kleidung besieht aus einer Guanaeofelldecke, die sie um den Hals hängen haben, mit dem Fell nach außen, und die gewöhnlich auf den Rücken herabhängt. Die Frauen tragen außerdem ein am Gürtel befestigtes, dreieckiges Stück von demselben Fell. Diese Indianer bilden Stämme und haben eine gewisse Organisation aufzuweisen. Sie leben in Familien, ohne Heim irgendwelcher Art, und sind unaufhörlich auf der Nahrungssuche. Die Frau ist bei ihnen, wie bei allen Feuerländern, eine Sklavin. Der Mann ist Krieger und Jäger und übt nur seine Kraft und Geschicklichkeit im Handhaben der Schleuder und des Bogens, worin er sich auszeichnet. Die Pfeilspitzen sind aus Kieselsteinen oder Knochen; die Uferbewohner verfertigen sie aus Glasscherben von gefundenen Flafchen, die sie an Felsstücken glätten. Die alakalufifche Rasse sowie die Aaaghanes sind die elendeste Vereinigung von Menschen, die es auf der Welt gibt; sie werden in kurzer Zeit aussterben. Schon jetzt zählt jede dieser Rassen nur noch 700 Personen. Der Alakalufe bewohnt die Inseln der westlichen Seite bis zum Brecknookkanal, der für seine gebrechlichen Fahrzeug? ein unüberschreitbares Hinderniß bildet. Der Naaghane lebt .in Regionen südlich von Beaglekanal. Wenn der Patagonier und Ona sich in den Ebenen wohlfühlen, fo trennen sich der Alakalufe und der Vaäghane nicht von der Küste. Ihre Nahrung besteht hauptsächlich aus Fischen, Muscheln und Meervögeln; oft essen sie den Fisch roh, fo wie sie ihn aus dem Wasser ziehen. Der Seehunds- und Walfischthrän ist ihre Lieblingsspeise, und es ist ein Fest für sie, wenn eines dieser Thiere vom Sturm an's Ufer geworfen wird; denn anders können sie ihrer nicht -habhaft werden. Dann strömen die Indianer von mehreren Meilen im Umkreise herbei. Es ist ein abstoßendes Schauspiel, ihre Schmauserei beim erstickenden Rauch des Herdes zu sehen, an dem sie dieses Fleisch halb gar braten. Männer, Frauen, Kinder und Greise schmieren sich mit dem Thran ein, der sich bald zersetzt und sie mit einer übelriechenden Atmosphäre, umgibt. Die Behausung des feuerlandischen Indianers ist wenig komplizirt, einige Aeste werden in die Erde gesteckt und mit den Spitzen verflochten, das Ganze mit Erde, Rinde oder auch Seehundsfellen bedeckt. Der Feuerländer ist sehr schmutzig, was allerdings den Vortheil haben mag. daß diese Schicht ihn vor Kälte schützt. Die Frauen sind ein wenig reinlicher, da sie stets mit den Kanoes zu thun haben; auch schwimmen sie weit besser als die Männer. Die Frauen lenken die Kanoes mit Hilfe kleiner Schaufeln, benutzen auch wohl ein improvisirtes Segel. Bei den Feuerländern ist Müßiggang kein Laster. sondern ein Vorrecht, da Arbeit und Entbehrungen den Frauen zufallen. , Dem Feinde entronnen. Eine aufregende Fahrt hat, wie erst jetzt bekannt geworden ist, der russische Küstend'ampfer Betty" ausgeführt. Auf der Fahrt nach Wladiwostok begriffen, lag das Schiff zwei Tage vor Abbruch der diplomatischen Beziehungen zwischen Rußland und Japan gerade im Hafen von Nagasaki. In der Nacht lief es aus, wurde aber am nächsten Abend bereits von einem japanischen Kreuzer eingeholt und zum. Beilegen gezwungen. Zwei japanische Offiziere und sechs Matrosen kamen an Bord und überbrachten dem Kapitän den Befehl, mit seinem Schiffe dem Kreuzer nach einem japanischen Hafen zu folgen. Das Wetter war fthr stürmisch, und schließlich lagerte sich dichter Nebel über die See, der die beiden Schiffe einander unsichtbar machte. Da kam dem Kapitän der Betty," einem alten Esthländer, ein kurzer Entschluß. Er rief seinen 23 Matrosen, die alle gleich ihm aus Esthland stammten, einige Worte in ihrer heimathlichen Sprache zu, wovon die Japaner natürlich kein Wort verstanden, und auf ein Zeichen von ihm stürzten sich alle auf die japanischen Offiziere und Mairosen, überwältigten sie nach verzweifeltem Widerstand und warfen die Matrosen in die See. Der eine japanifche Offizier, der ebenfalls auf Deck war. wurde in Eisen aeleat. der andere in seiner Kajüte eingeschlossen. Ohne . !i n. rjt ert VI. lociiercn Zwisllzeiiiau, ettciuc uuuu Betty" mit ihren beiden Gefangenen Wladiwostok. . I n allen Ländern werden mehr Ehen im Juni als in allen anderen Monaten geschlossen
Kiaulschaus Drwoyner. Ihre traditionelle dörfliche Verfassung und ihre Vrwerbsverhältniffe. . Im deutsch-chinesifchen Pachtgebiete Kiautschau un seiner Umgegend gibt es zahlreiche über, das Land verstreute Dörfer mit je einigen hundert Einwohnern. Sie fühlen sich als abgeschlossene Bevölkerungsgruppen und leben unter einer von alter Zeit überkommenen dörflichen Verfassung, die den versammelten Ortsältesten eine unbezweifelte rechtliche und faktische Autorität zuerkennt. Bei der gleichmäßigen Verbreitung der Landwirthschaft ist es die Regel, daß jeder Haushalt möglichst durch eigene Produktion alle benöthigten Verbrauchsartikel herbeischafft. Salz beziehen die Bewohner von den vier Salzfeldern an der Küste, wo sich 55 Haushalte kümmerlich von der Salzgewinnung nähren. Eiserne Geräthe müssen zum größten Theil fertig importirt werden; die 6 Eisengießer und 15 Harkenverfertiger, die sich unter den Ortsbewohnern befinden, haben den geringsten jährlichen Reinverdienst unter allen gelernten Handwerksmeistern. Im Ganzen gibt tl unter einer Bevölkerung von 70.000 Köpfen nur etwa 550 für sie arbeitende Professionelle, darunter 30 Apotheker, 20 Aerzte, 12 Barbiere, 6 Thierärzte, 5 Schuhmacher, 8 Metzger. 8 Färber, 12 Schmiede, aber keine Schneider. Jeder Hausherr und jede Hausfrau sucht die im Hause gebrauchten Gegenstände selbst herzustellen. Nun hat aber schon die Verschiedenheit der örtlichen Lage den über das Land vertheilten Bauernwirthschafien verschiedene Begünstigungen zuertheilt. An der Küste lockt der keiner Fehlernte ausgesetzte Fischfang. Ein Achtel der Bevölkerung findet so einen verlaßlichen, über das eigene Bedürfniß hinausgehenden Zuschuß an NahrungsMitteln. In den Bergen ist das auf sonst unverwendbarem Boden wachsende Holz ein Werthgegenstand geworden, weil in der Ebene kein Waldbestand mehr geduldet wird. An den schwer zugänglichen Vergabhängen gedeiht vortreffliches Obst, das bei den benachbarten Bauern als Leckerbissen geschätzt wird. Zwischen den so verschieden begünstigten Bauern in den Berg-, Fischer- und Obstdörfern und den nur Hirse. Mais, Kartoffeln, Weizen, Gerste, Bohnen, Rüben und Kohl produzirenden Bauern konnte sich so ein regelmäßiges Austauschbedllrfniß entwickeln. Die durch ihren Fischfang, ihre Holzfällung, ihren Obstbau begünstigten Bauern können einen Theil ihrer Bedürfnisse im Tauschwege gewinnen, wie die Professionellen,' die ebenfalls nur zum Theil auf den Ertrag ihrer Kunstfertigkeit vertrauen; denn bis auf die 12 Barbiere haben sie alle noch Landbesitz. Da bald der eine, bald der andere Bauer die Zeit für gekommen hält, ein Stück Rind, einen Esel, ein Maulthier, ein Schwein zu kaufen oder zu verkaufen, fo ist mit alledem das Bedürfniß eines regelmäßigen Marktes gegeben. Seit alter Zeit sind die Plätze und Tage festgestellt, an denen Markt abgehalten wird.
Der Hauptmarkt ist jeden fünften Tag rn Litsun, an dem dann 4000 bis 15,000 Marktgänger erscheinen. Von 1783 Ständen boten bei einer Zählung 400 Brennmaterialien und Fische feil, 544 Obst und Feldfrüchte im Rohzustande; auf 51 verschiedene gewerbliche Erzeugnisse und Halbfabrikate entfielen 844 Stände. Der Handel ist ein modifizirter Tauschverkehr ohne das Dazwischentreten eines zugleich ein- und verkausenden Händlers. Erzittern der Erdoberfläche. Zahlreiche Beobachtungen an den neuen vervollkommneten Apparaten, die zum Registriren der Erderschütterungen dienen, haben ergeben, daß die ErdOberfläche sehr häufig ein leises Erzittern zeigt, das so. schwach ist, daß es eben nur durch höchst feine Instrumente nachgewiesen werden kann. Man hat anfangs geglaubt, diese mikroseismische Unruhe hänge mit entfernten Erdbeben zusammen, dann, sie werde durch den Wind verursacht, jedoch ist dieser Zusammenhang noch sehr ungewiß. In den letzten Jahren sind an der seismischen Station zu Trieft Auszeichnngen' über diese Erscheinung mit Hilfe eines photographisch registrirenden Horizontalpendels gewonnen worden. Es ergab sich, daß die mikroseismische Pendelunruhe am stärksten im Winter auf tritt, dagegen im Sommer fast völlig fehlt. Tagsüber ist sie am bedeutendsten Morgens zwischen 9 und 10 Uhr. am schwächsten um dieselöe Stunde Abends. Die Bewegungen zeigen sich an Tagen mit hohem wie mit niedrigem Barometerstände, doch sind sie bei letzterm etwas ausgeprägter. Ein direkter Zusammenhang mit der am Orte Herrschenken Windstärke läßt sich nicht nachweisen, doch tritt starke Pendelunruhe häufiger zusammen mit lebhaften Winden auf. Ebenso wenig ließ sich eine deutliche Beziehung zu dem Auftreten von ausgedehnten Gebieten hohen oder tiefen Luftdrucks erkennen, dagegen traten starke mikroseismifche Bewegungen sehr häufig ein, wenn plötzliche und tx hebliche Aenderungen . des Luftdrucks über größern Gebieten sich zeigten. Es scheint sonach, als wenn jede größere Luftdrnckänderung mikroseismische Bodenbewegungen mit sich bringt, was auch durch Beobachtungen zu Straßbürg bestätigt worden ist.' In Fucatan gibt es nicht weNiger als 64' verfallene und fast ganzlich verlassene Städte. ,
Feuer - Signale.
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Washington Stt it No. 10 Spritzenhau Illinois u Merrill i Jllinoi u Louisiana West und South 54 West und MeTty 4 Senat Ave. Henry 7 Meridian und Statt -58 No. 4 Spritzenhau Madison Av. u Morri 19 Madilon Av. u Dunlop W No 2 Haken Leiterhau South nah Delawar Penn. Merrill S Lelawan u. McCart M ast und VrSarttt es New Jersey u. Merrill 7 Lirg. Slv. u Lradshav 55 Esst und Prospekt 9 Bicking und High l No. 11 Epritzenhau ir Ave. tuh Hur, 7 East und Georgia 7 Eeda, und Elm 74 Davidson u Georgia 75 English Av.u Pine 76 Ehelby und Bäte '8 No. 3 Spritzenhau Prospekt nahe Shelby 19 Fletcher Av. u Shelby 81 Market u. New Jersey S2 Delaware und Wafh, SS East u Washington 34 New York. Davids 5 Taubswmmen Anstalt m Per. Staaten Arsenal S7-Oriental und Wash. ? Frauew-Neformat. 11 No. IS Spritzenhaus Marhland nahe Mer. SL Meridian u. Seorqia. 33 Meridian und South 91 Pennsylv u. Louisian Birgi Ave u. Alab. 1 Hauptquartier. , rt Grand Hotel. 38 Capital Ave und Ohik 23 No. 16 Epritzenhau 16. und Ash. i24 Alabama und 16. .25 Central Ave und 1&. 26 AndeS und 15. n Prookside und Iuvit MS Central Ave und 17. ,2S Delaware und 19. . ,31 Alabama und 11. S2 Bellefontain und s 34 College Ave und . :ss Delaware und IS. i-36 Alabama und North 137 Newmann und 19. .38 College Av und 14. 39 Cornell Ave und IS. 1 Dande unl 19. .42 Highland Ave und 10. .43 Tecumseh und 10. A6 New Jersey and 22. 46 Alvord und 17. 47 No. 2 Spritzenhaus Hikfide Av und 16. 48 College Ave und 22. .49 Cvllege Ave und 27. 52 Park Ave und 2. ,53 L E u. W Bahn u. 22. .54 Ramsey Ave und 10. iS6 Stoughton u Newman .57 Atlas und Pike. i58 Bloyd und Pawpatt. m No. 21 Spritzenhau Brightwood SL Arden und Depot i63 Brightwood und 25. (64 Rural und Bloyd 165 St. Clatr u. eystone ,6? 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Siett 31 9 715 Shelby und Beecher916 State Ave und Orange 718 Orange und Laurel 719 Shelby u. Cutaa M ?2l Lexington A. auch 723 Fletcher Ave .Spruc, 724 State Ave u. Pleasa' 7 Prospekt und ?leasan 726 Orange und Hla 728 Liberty und Mea 729 Noble und South I No. 16 Spritzenhaus Oft Washington 813 Market und Noble 814 Ohio u. Highland, 816 Michigan u. Highla 816 Market Arsenal 817 Ost St. Elair und Union Bahn Geleise. 821 Pan Handle Shop 823 Vermont und Wakotk 824 Wash. und Stat Atz, 626 Madden'LoungeFst 826 Tmk und Dorsey 827 Wash. nd Bevrlle Ad 829 No. 1 Spritzenhau Beville nah Michiga 831 Southeafter Ave untz Woodside. 5, Wash. und Dearbo 834 Southeafter und Arsen! . 36 New Dork und XtnfyU 12 Jllinoi nd Maryl. 12 JllinoiS und Markt. 14 Penn, und Wash. 15 Delawar nd MW Spezial Signale. krsten Schlage, zweiter Alarm, Zweiten 2 Schläge, dritter Alarm, Dritten Schläge, vierter Alarm. i-2-i, Fr au und Schlauch aufger, S Schlag, Wasserdruck ab. . 12 Schläge. 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