Indiana Tribüne, Volume 27, Number 234, Indianapolis, Marion County, 24 May 1904 — Page 4
Jndiana Tribüne, S. Mai 1,
Indiana Tribüne. HerauSgegeden von der utenverg . Indianapolis, Ind.
Karry O. Thudium Präsident Geschäftslocal: No31 Süd Delaware Straße TELEPHONE SS9. Entered at the Poat Office of Indianapolis second dass, matter. Pu Stttt und die Reverends Der Besuch des chinesischen Prinzen und die gastfreundliche Aufnahme des selben durch die städtischen Behörden und den Spitzen der Kaufmannschaft, hat soviel gegentheilige Kritik hervor gerufen, daß es sich der Mühe derlohnt, dieselbe zu sichten. Den Senf zu all den Kritiken liefern jetzt die amerikanischen Pastoren unserer Stadt Nicht etwa, weil man den heidnischen Prinzen fetirte, sondern weil das Untev haltungs - Comite vernünftiger Weise nicht daran dachte, dem Gast seinen hie figen Aufenthalt dadurch zu verleiden. daß man ihn Sonntags in eine Kirche dieser eingebildeten Eiferer führte. Unseredeutschen Geistlichen hätten es sich wohl energisch verboten, daß die Sonntags Andacht in ihren Kirchen durchBemühen die etwaigeNeugierde des Gastes zu besriedigen, gestört werde. Sie schätzen ihre prunklssen Gotteshäuser au bock, um dieselben als Sehens Würdigkeit" in einem Unterhaltungs Programm figuriren zu lassen. Die ihnen als Diener Gottes innewohnende Würde ist ihnen zu heilig, um sie durch unchriftliche Arroganz zu bethätigen. Geradezu ergötzlich naiv erklingt aber die Bemerkung des Knownothing Rev. Joshua Stansfield, mit der er seiner " Empörung Luft machte. Er sagte: AIs ein fremder Prinz vor einigen Jahren England besuchte und sich über die Ursache der großen Prosperität erkündigte, soll Königin Viktoria die Hand auf die Bibel gelegt und gesagt haben: Darin liege das Geheimniß von Britanniens Größe." Bruder Stansfield muß den Verstand und die Kenntnisse seiner Schäflein und Kollegen äußerst .gering schätzen, daß er ein solches Gleichniß zu geben wagt. Ihm zu Siebe wollen wir annehmen, daß er nicht weiß, daß Britannien's Größe durch Bruch aller Gebote der heiligen Schrift zusammengestohlen wurde, daß es den Schwachen vergewältigte seines Schatzes willen, daß es gläubige Christenvölker vom Erdboden vertilgte um ihr Land an sich zu reißen, daß seine Diplomatie auf Lüge seine Verträge auf Perfidie beruhen. Es war ein schlecht kgewähltes Beispiel, Bruder Stansfield. Die wiederholten feigen Betheuerungen am Schluß seines Geschwätzes aber, er wolle durchaus das Comite nicht critisiren, zeigten ihn von unangenehmer Seite. Jedes seiner Worte ist eine bittere Kritik des Comites, trotz seiner Betheuerung er wolle das Comite nicht tadeln. Es wäre ungleich würdiger gewesen, wenn er in männlicher Weise seinen Standpunkt verfochten hätte, 'den er eingenommen hat. Aber so kann man die Furcht erkennen die ihn beseelt, daß er . sich vielleicht unter den einflußreichen Mitgliedern des Comites Feinde machen würde. Der würdige Reverend vergißt, daß Indianapolis in erster Linie ein ame rikanisches Gemeinwesen ist, obgleich seinesgleichen zu viel Entgegenkommen im Volke fand. Er irrt entschieden, wenn er sagt, daß Leute wie er Amerika groß gemacht hätten. ES war ein großes Versehen seitens des Comites den Prinzen herumzufüh,ren ohne ihn dielgrößte Sehenswürdigkeit, den Reverend Stansfield, den Pu Ba von Indianapolis zu zeigen. - Das fast ausschließliche GesprächsThema in der Washingtoner Gesellschaft bildet zur Zeit Frau Barney's literarische Leistung: Der Traum der Königin Elisabeth". ES war mit großem Eclat und viel Kraftaufwand m die Welt posaunt worden, daß Frau Barney dieses Schauspiel nicht uur selbst geschrieben, sondern daß auch jede gute Idee, jeder Witz und jedes Bonmot Original und aus hem ureigenen GeHirnskasten der Frau Barney entsprungen ist. Aber dieses Schmücken mit fremden Federn, verbunden mit kleinlichem Geiz, führte zum Verderben. Es hat sich herausgestellt, daß ein wohlbekannter Washingtoner Journalist der Verfasser des Traumes der Königin Elisabeth" ist, daß er das Stück auf Bestellung geschrieben hat und daß ihm
eine - runde ; Summe garantirt war,
wenn er gestatte, daß die ehrgeizige Frau Barney sich als die Verfasserin des Stückes ausgeben dürfe. Mit der Auszahlung dieser runden Summe" scheint es aber zu hapern und der Jouv nalist scheint ungalant genug zu sein. den Scandal auf die Spitze treiben zu wollen, wenn ihm nicht das vereinbarte Geist ausbezahlt wird; denn er hat nach mehrfachen Scenen in der Barney'schen Villa mit einer gerichtlichen Klage ge droht. Es, ist zu erwarten, daß die so ästhetisch und romantisch veranlagte Frau Barney den Scandal nicht auf die Spitze treiben und schließlich doch noch lieber bezahlen, als sich mit den plebejischen Gerichten herumschlagen wird. . In Portoriko scheint auch nicht Alles so fein lieblich herzugehen, wie man das hierzulande glauben sollte. weil eben officiell gar nichts verlautet, und die hohen Beamten der Insel, welche zeitweilig einmal hier auftau chen, nur Schönes zu erzählen wissen. wenn sie sich einem Interviewer gegen Über aufknöpfen, von der Fruchtbar keit, der aufkeimenden Prosperität, von der Entwicklung der Verkehrsmittel, dem Aufschwung des Erziehungswesens, und dergl. mehr. Nun wird freilich betont, daß man Geld brauche, viel Geld, immer mehr Geld, und daß An leihen beschafft werden müssen, um der Bevölkerung Arbeit bei öffentlichen Bauten verschiedenster Art zu sichern. Aber hie und da bekommt man auch etwas zu hören, das nicht ganz so an ziehend klingt, und dann wundert man sich, daß die hohen Beamten solche Selbstverleugnung an den Tag legen. wenn sie von den angenehmen Verhält nissen auf der schönen Insel reden. Vor Kurzem kehrte ein Beamter des Schatzamts, der in San Juan statio nirt gewesen ist, hierher zurück, und in einem Moment unbewachter Offenhev zigkeit erschloß er eins Perspektive, die nicht besonders reizvoll erschien. Der neue Gouverneur Beekman Winthrop, welcher demnächst in San Juan einziehen soll, wird finden, daß er nicht auf Rosen gebettet ist", meinte der Gewärsmann. Er kommt gerade recht zur Eröffnung der Campagne, und so eine Campagne in Portoriko grenzt an das Unglaubliche. Politische Campagnen in den Ver. Staaten sind manchmal schmutzig genug, aber das ist gar nichts im Vergleich, mit dem, was man in Portoriko sich leistet, Schimpfereien, Skandale, lügenhafte Berichte sind an der Tagesordnung. Die Spanier werden ihn hassen, weil er ein Amerikaner ist. Die Föderalisten werden ihn davor warnen, den verrätherischen Republikanern zu trauen, und die Republikaner werden die schmutzigsten Intriguen gegen ihn spinnen, wenn er die Föderalisten auch nur freundlich anschaut. Sich mit diesen Banden herumzuschlagen, mag ein Vergnügen für einen Hyänen-Bändiger sein, aber einen anständigen Menschen muß es anekeln. Selbst mit der gewandtesten Diplomatie ist nicht durchzukommen, und wenn ein Gouverneur diesen Krempel aushaltenwill, muß er eine Elephantenhaut besitzen. Dazu . kommt, daß die Amtspflichten des Gouverneurs von Portoriko weitbürdenreicher find, als diejenigenlirgend eines anderen Ter-ritorial-Gouverneurs, weil die meisten Anstellungen von ihm vorzunehmen sind, und er z. B. auch persönlich die Jnsular-Polizei zu dirigiren hat. Die Aemterjägerei ist fabelhaft, und da ihm über jeden Applikanten stets die niederträchtigsten Dinge zugetragen werden von der Oppositionspartei natürlich so vermag ein neuer Ankömmling sich gar keinen richtigen Begriff zu machen, und wenn er beim Gerathewohl in diesen Pfuhl hineingreift, so ist es reine Glückssache, falls er eine gute Ernennung macht." Eine hübsche Bescheerung. Kein Wunder, daß die bisherigen Gouverneure, Allen und nach ihm Hunt, schon so bald nachdem sie ibr Amt angetreten, sich wieder fortwünschten. Der neue Gouverneur, Beekman Winthrop, wird dort Studien machen können. Bank-Präsident John Q. Wood verhastet. John I. Wood, welcher von den Bundes - Geschworenen angeklagt ist, den Zusammenbruch der Ersten Natio nal Bank in Matthews, Ind., deren Präsident' er war, herbeigeführt zu ha ben, ist in Findlay, O., verhaftet und in Cleneland unter $10,000 Bürgschaft gestellt worden. " Er wird heute vor Richter Anderson zu plaidiren haben.
Ans den Gerichtshöfen.
er Midland Portland Ce m e n t Co. Fall. Vor Richter Leathers wurde gestern über das Gesuch des Benjamin F. Reagan verhandelt, einen Müssender Walter für die Midland Portland Ce ment Co. zu ernennen. Der Kläger behauptet, daß die Ge sellschaft insolvent ist. In ihrer Ant wort auf die Klage geben die Directoren zu, daß die Gesellschaft an Arbeitslöhnen und Materialien für den Bau der neuen noch nicht gänzlich vollende ten Cement-Fabrik in Bedford $263, 000 schuldet; ferner schuldet sie $376, 000 für Hypotheken, Bonds etc. Ihre wirklichen realifirbaren Activas belau fen sich auf $500,000. Die Directoren behaupten, daß sie das gesammte Ge schüft an eine neue Gesellschaft zu einem Preise verkaufen können, mit welchem die Schulden bezahlt werden könnten. Sollte das Gericht einen Massenverwal ter ernennen, so würde die Gesellschaft sich im Bundesgericht für bankerott er klären und in diesem Falle würden die Gläubiger bedeutende Summen verlieren. Nachdem die Anwälte beider Par teien den ganzen Tag argumentirt hat ten, erklärte der Richter seine Entschei dung in den nächsten Tagen abgeben zu wollen. , Ein Echo vom Elkhart Bankkrach. Die Vereinigten Staaten-Regierung hat Postmeister Wm. H. Anderson von Elkhart, Ind., und seine Bürgen auf Zahlung von $10,719.20 verklagt. Anderson hatte in seiner Eigenschaft als Postmeister diese Summe bei der In diana National -Bank von Elkhart, welche so schmählich verkrachte, depo nirt. Perry L. Turner wird wahrscheinlich der einzige Bürge sein, welcher bezahlen muß, denn die anderen Bür aen Justus L. Brodrick. Walter Brown, Walter Collins. C. B. Brodrick, Bruder von Justus L. B. find insolvent. ; ',' Kriminalgericht. Ben Howard, gegen welchen zwei Anklagen des Kleindiebstahls vorlagen. bekannte sich in beiden Fällen schuldig und wurde zu 60 Tagen Arbeitshaus in jedem einzelnen Falle verurtheilt. E. Walker, welcher angeklagt war. Spirituosen ohne Licens verkauft zu haben, wurde straffrei entlassen. Tochter gegen Mutter. Vor Richter Carter wurde über die Klage verhandelt, welche Nannette Grote gegen ihre Mutter Margareth CollinS nnd ihren Stiefvater Thomas E. Collins eingereicht hat. Der Vater der Klägerin, Charles Grote starb in St. Louis und hinterließ ein Vermögen von $12,000 welches seiner Frau und seiner Tochter zu gleichem Theil zufallen sollte. Die Mutter sollte das Geld für dieselben bis zu deren Volljährigkeit verwalten. Im Jahre 1890 verheirathete sie sich mit Collins, welcher sie angeblich drei Jahre lang unterstützte. Schließlich kaufte sie. für denselben eine Apotheke und zwar angeblich mit dem Gelde, welches sie für ihre Tochter in Trust verwaltete. Die Letztere behauptet, daß Collins ihr $13,000 und ihre Mutter ihr $5000 schuldet.. Auf Zahlung dieser Summe hat sie die Beiden verklagt. EinLuftschiffer für irr. sinnig befunden. Der 33-jährige Luftschiffer Frank Harroll, welcher bei seinen Eltern 905 Camp Str. wohnt, wurde gestern von einer aus einem Friedensrichter und zwei Aerzte bestehenden Commission für irrsinnig befunden und dem IrrenAsyl überwiesen. Vor etwa 9 Jahren hatte er auf den Fairgründen einen Aufstieg mit seinem Ballon veranftaltet. Als er sich aus luftiger Höhe vermit telst seines Fallschirmes herablassen wollte, versagte die Maschinerie desselben und der unglücklich Mann stürzte zu Boden. Er erlitt derartige Verletzungen, daß sein Geist umnachtet wurde. $10,000 Schadenersatz verlangt. Julianne Mulryan hat die Straßen-bahn-Gesellschaft auf $10.000 Schadenersatz verklagt. Sie wollte gestern von einer electrischen Car absteigen, als dieselbe sich zu frühzeitig in Bewegung setzte. Die Klägerin wurde auf das Straßenpflaster geschleudert und erheblich verletzt. Im Polizeigericht wurden gestern die Fälle der 9 Per sonen, welche am Sonntag am Ufer
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