Indiana Tribüne, Volume 27, Number 222, Indianapolis, Marion County, 10 May 1904 — Page 4

) Judtana Tribune, l. Mai 1904;

Indiana Tribüne. Herausgegeben von der utenberg E. Indianapolis, Ind.

Harry O. Thudium Präsident. Geschäftsloealt No. 31 Süd Delaware Straße. Telephone ss. fc.ntered at the Post Office of Indianapolis as second dass matter. Aus der Bundeshauptstadt Der Washington Correspondent der Miss. Blätter" berichtet: Sowohl im Marine- wie im Kriegs-Departement macht man bei allen Versuchen, die Rassenfrage in die Armee, resp, in die Flotte zu tragen, kurzen Prozeß. Wie die Verhältnisse nun einmal liegen, kann man bei der Flotte die Weißen und Farbigen nicht von einander tren nen, während bei der Armee die Farbigen ihre eigenen Regimenter haben. Aus diesem Grunde hört man in der Ärmee auch wenig Beschwerden, wäh rend es bei der Flotte oft zu Zusammenstößen kommt. Dieser Tage ist Marine - Lieutnant David F. Boyd. welcher der Rekrutirungs-Station in New Orleans vorstand, kurzer Hand entlassen worden, weil er erklärt hatte, daß der Regierung an farbigen Re kruten nichts gelegen sei und er alle Farbigen, die sich im RekrutirungsBureau meldeten, ohne Weiteres abwies. Der Leutnant führte als Entschuldigung an, daß die Farbigen, welche in seiner Rekrutirungs-Station sich meldeten, durch die Bank unintelligent und brutal waren, überhaupt aus dem nieprigsten Theil der farbigen Be völkerung bestanden.,. Sein Nachfolger hat die Weisung erhalten, alle Farbigen als Rekruten anzunehmen, wenn sie den vorgeschriebenen Regulationen entsprechen. Hier wird vielfach behaup tet, daß durch die zahlreiche Anwerbung von Negern viele Weiße abgehalten werden, sich anwerben zu lassen, da sie alsdann gezwungen find, fortwährend in naher Berührung mit den Negern zu stehen. Die Abneigung Cannon's gegen den ihm aufgedrängten Vice - Präsident-schafts-Boom" lst offenkundig, und es ward sogar kolportirt, daß gedroht worden sei, Cannon werde sich weigern, als permanenter Vorsitzender des Convents zu funktioniren, wenn man nicht vorher ihm die feste Versicherung gebe, daß nicht der Versuch gemacht werden solle, eine Stampede zu arrangiren, um ihn als Zweiten" auf dem Ticket zu nominiren. Im Kreise seiner Vertrauten soll der Sprecher sogar mit großer Bestimmtheit erklärt haben, er werde die Nomination ablehnen, falls dieselbe ihm aufoktroyirt werde. Als Sprecher Cannon kurz vor seiner Abreise nach Illinois aus dem Arbeitszimmer des Präsidenten herauskam, stand Senator Depew gerade im Begriff hineinzugehen. Gutgelaut wie immer, begrüßte der New Jorker Se nator den Sprecher mit den scherzhaf ten Worten: Guten Morgen, Herr Vice-Präsident, wie geht es Ihnen?" Sprecher Cannon, die Cigarre steil im Munde, erwiderte die Begrüßung höflich, aber steif. Dann als Senator Depew verschwunden, wandte er sich an die anwesenden . Zeitungs Eorresponbetttau Da seht ihr nun, was ihr angerichtet habt. , Alles dies Vice-Präfi-dentschafts-Geschwätz, das sich um meine Person dreht, kommt nur davon her, daß' euch der Stoff ausgegangen ist, und'ihr'nun mich zum Opfer eurer Spekulationen macht." Aber Sprecher Cannon fah ganz vergnügt aus, als er dies Pronuntiamento von sich gab. Uebrigens ist etwas ..Neues in der Luft. Ein KabinettsMitglied, und zwar eines derjenigen, welche ziemlich genau mit politischen Dingen Fühling gehabt haben, äußerte sich dieser Tage dahin, daß ein Mann wie Cannon gerade der richtige Mann sein würde, um die Roosevelt - Campagnc zu leiten." Wer der Auserkorene sein wird", so bemerkte der hohe Beamte, ist noch nicht entschieden, und , das hat ja auch noch Zeit. Aber Sprecher Cannon befitzt alle Eigenschaften, die ihn zu einem ausgezeichneten Campagneleiter machen werden." Am Mittwochabend fand wiederum eine politische Conferenz im Weißen Hause statt, an welcher die Senatoren Spooner, Lodge, Aldrich und nebst einigen Anderen auch Cornelius N. Bliß von New York theilnahmen. Die Vermuthung liegt nahe, daß die Campagne Leitungsfrage von Neuem zur Besprechung kam. Bliß

ist vorübergehend unter denjenigen genannt worden, denen der Mantel Mark

Hanna's zugedacht sein könnte; vielleicht war er in's Weiße Haus berufen worden, damit der Präsident ihm die Offerte machen könnte; eventuell wenn Herr Bliß ebenfalls' ablehnen sollte, könnte es mit Onkel Joe" Cannon seine Richtigkeit haben. Das große Unglück auf der Mis souri", das leider 32 braven Mannschaften das Leben kostete, hat unzweifelheit auch Gutes gezeitigt. Es hat auf die zahlreichen Mängel und Fehler in unserer Marine aufmerksam gemacht und wenn es auch schmerzlich für so manchen unserer Prahlhänse und Säbelraßler sein muß, sich diese Fehler einzugestehen, so ist damit doch die Möglichkeit geboten, diese Mängel abzustellen und damit solche Katastrophen in Zukunft unmöglich zu machen. Ein Marine-Sachverständiger, der mehrere Jahre als Marineattache bei den Botschaften in Großbritannien u. Deutschland diente und deren maritime Einrichtungen sehr gut keunt, schreibt im Army and Navy Journal" einen hochinteressanten Artikel über den Unfall auf der Missouri" und behauptet unter Anderem, daß ein solches Unglück bei der deutschen Marine absolut ausgeschlossen ist. .Er begründet seine Behauptung durch folgende haarscharfe Ausführung: Geschütze können natürlich", erklärt der Schreiber, zu jeder Zeit und aller Orten platzen, wenn ein Konstruktionsfehler im Guß vorliegt. Dies lst auch schon in der deutschen und englischen Marine vorgekommen ; aber das Unglück kann auf einem deutschen Schiff niemals einen solchen Ulifang annehmen und zwar weil 1. die Deutschen Pulversäcke benützen, die stets vom Feuer vollständig konsumirt werden; es bleiben also keine glühenden Fetzen im Geschütz, wodurch das Unglück auf der Missouri" entstand. 2. Die Flammen hätten auf einem deutschen Schiffe nicht in den Pulverraum gelangen können, weil die Förderschachte, die zum Emporheben von Pulver und Munition nach dem Geschützthurm benützt werden, mit automatischen Klappen versehen find, die sich nach jeder Fürderung sofort von selbst schließen. Der Schreiber des Artikels erklärt, daß an diesen und vielen anderen Mängeln das Bureau of Ordnance" die Schuld trägt. Wir behaupten, wir hätten die besteingerichtete Marine, ich kann aber den Nachweis liefern, daß wir 1. in der Fabrizirunq rauchlosen Pulvers, in der Entwickelung der Torpedos, in der Entwickelung der Minensysteme, in der Anwendung insulatarer Magazine im Rückstand gegen andere Nationen sind. Wir haben noch immer Geschütztzürme mit offenen Luken, die Construktion rings um die Geschütze und Thürme ist zu leicht und unsere Zündvorrichtungen sind erbärmlich. Sie bildeten im spa-nisch-amerikanischen Kriege häufig den Spott der Spanier. Eine große Anzahl von Geschossen explodirte nicht." In aller Stille hat sie sich vollzogen, die Versöhnung" mit Colombia, und der jetzt in New York krank liegende ehemalige Geschäftsträger Herran übernimmt nach einem Erholungsaufenthalte in der Heimath von Neuem seinen Posten. So erfreulich das Resultat, so ist doch das Stillschweigen über die Art und Weise dieser Aussöhnung höchst auffallend. Welche Mittel haben den noch vor Kurzem leidenschaftlichen Sinn der Combianer besänftigt? Da Panama von der verlassenen MutterRepublik noch nicht anerkannt ist, so kann es sich wohl nur um Abmachungen zwischen uns und Colombia handeln. Aus Bewunderung oder überquellender Freundschaft, knüpft die Regierung in Bogota den abgerissenen Faden sicher nicht wieder an, sondern es sind ihr fraglos bedeutende Entschädigungen oder Vortheile materieller Natur zugesagt worden. Allein während sonst die unbedeutendsten Conferenzen bis zum Ueberdruß breitgetreten werden und die langwelligsten, fast Niemanden interessiren den Dokumente, die aus den verschiede nen Departement hervorgehen, oft zu Bergen anschwillen, hört man über diesen wichtigen Handel nichts außer der vollzogenen Thatsache. Und es ist noch nicht so gar lange her, da widmete das Staatsdepartement auch dem harmlosesten Colombier, der sich in der Nähe des Isthmus blicken ließ, gewissermaßen einen Special-Bericht. Ein solches Jgnoriren der öffentlichen Meinung n mt man selbstherrlich und es ist nur möglich, weil das Publikum durch den Wust meist werthloser Publikationen geistig geradezu erdrückt wird. Den Vortheil hat "i: Regierung, die, wenn die wenigen Eingeweihten ihre Cirkel nicht stören handeln und schalten kann, ganz wie sie will.

Aus den Gerichtshöfen. Energisch soll gegen die I n d i a n a p o l i s k E st -ernTractionCo. " vir gegangen werden. Stadt - Controlleur Dunn hat den Stadtanwalt Warrum aufgefordert, unverzüglich gegen die Indianapolis .ck Eastern Traction Co." gerichtlich vorzugehen und zu verlangen, daß die selbe entweder die ihr von der Behörde für öffentliche Werke auferlegten Strafen von insgesammt $100 bezahle oder daß ihr der Freibrief entzogen werde. Die Gesellschaft war zweimal zur Zahlung von $50 verdonnert worden, weil sie ihre Cars innerhalb der Stadtgrenzen nicht anhalten lassen wollte, obgleich ihr dieses im Freibrief vorgeschrieben ist. Eine Folge der Hochfluth. Frau Delila Catherine Owens hat gestern die Stadt auf $2500 Schadenersatz verklagt. Sie sagt, daß sie östlich vom White River Grundstücke befitzt, welche bei der Hochfluth im März durch das von einem Abzugs-Canal herrührende Grundmasser hauptsächlich dadurch überschwemmt wurden, weil derselbe fehlerhaft gebaut war; die Straßenbahn - Gesellschaft ist mitverklagt, weil sie ihre temporäre Brücke an der W. Washington Str. nicht hatte entfernen lassen. In Folge des vielen Pfeilerwerkes hatte sich dort aus angefchwemmtem Holz etc. ein förmlicher Damm gebildet, und als weitere Folge war eine Ueberschwemmung der dem Flusse benachbarten Straßen entstan den. Verlassene Ehefrauen. Margarethe I. Schnell verklagte ihren Gatten George auf Scheidung. Derselbe hat sie vor 4 Jahren verlassen und sich seitdem nicht mehr um sie bekümmert. Auch Frau Bessie E. Clarke wünscht von ihrem Gatten Frank geschieden zu werden. Sie beschuldigt ihn der Pflichtvernachlässigung und des böswilligen Verlassens. Keine Engel sind so rein. Folgende von den Großgeschworenen in Anklagezustand versetzte Sträflinge erklärten sich gestern vor dem Criminalrichter der ihnen zur Last gelegten Vergehen nicht schuldig: Jacob Bannon, Diebstahl, 2 Anklagen; Henry Shannahan, Diebstahl; Margareth Robinson, Grotzdiebftahl; Garfield Davis, Mordangriff; Sarah Washington, Diebstahl; John Blackstone. Raubanfall und Diebstahl; Walter Jefferson, Diebftahl, 2 Anklagen; Lewis Richert, Großdiebstahl, 2 Anklagen; Thomas Miller, Mordangriff. Stahl Radieschen. John Wilhelm, ein schon vielfach mit der Polizei in Conflict gerathenes Individuum, bekannte sich schuldig, von dem Wagen eines Hausirers einige Büschel Radieschen gestohlen zu haben. Er wurde auf 60 Tage nach dem Arbeitshause gesandt. Richter McZMaster er, krankt. Richter McMaster vom SuperiorGericht No. 1 liegt noch immer in seiner Wohnung erkrankt darnieder. Probatgericht. Folgende Administratoren für nachstehende Nachlässe stellten gestern im Probatgericht Bürgschaft wie folgt: Jacob Traub von Lucas Wehle, $2,. 000; John L. Rand von Lucinda Rand, $11,000; Green?Hagerman von Louis Adam. $1,000. Geschieden. Richter Allen bewilligte folgenden Eheleuten, welche in der EhestandsLotterie Nieten gezogen hatten, die Scheidung: Jda O. Hoy von Henry Hoy, Bessie Wright von John E. Wright, Mary E. Alvis don'John Alvis. Sie hatte ihn geheirathet, als er auf ihres Vaters Farm arbeitete. Während der 8 Jahre, daß das Ehepaar verheirathet ist, soll er ihr im Ganzen zur Führung des Haushalts $10 gegeben haben. Sie war gezwungen, selbst für ihren Unterhalt zu sorgen. Zur Zeit, als sie die

isaeloungstlage einreicyre, war er Herausgeber des Inland , Poultry Journal" und hatte hier und in Greenfield Offices. Wie sie sagt, sei er in so vielen Geschäften gewesen, daß sie jetzt nicht sagen konnte, in welchem Geschäfte er zur Zeit thätig ist. Ein jugendlicher Spitz- , b u b e. Dem Richtir für jugendliche Sträflinge wurde gestern ein kleiner Junge

vorgeführt, welcher von einem Ablieferungswagen der Schlitz Brauerei ein Faß Bier gestohlen hatte. Der Fall wurde auf heute verschoben. An die Großgeschworenen überwiesen.. Walter Spinner, welcher vor einigen Tagen Arthur Ramm mit einem Messer attackirte, verzichtete vor dem Polizeirichter auf ein Vorverhör und wurde an die Großgeschworenen überwiesen. Dasselbe war auch mit dem Farbigen Clay Morrison der Fall, welche den Versuch gemacht hatte Ollie Ball von 210 West Georgia Str. zu verge-waltigen.

Die Jubelfeier der TempelRitter Wird morgen begangen werden. Alle Vorbereitungen für das goldene Jubiläum der Groß Commandery der Tempel-Ritter von Jndiana, welches hier morgen gefeiert wird, sind getroffen worden. Es wird erwartet, daß an der Parade sich mehr als 2000 Ritter betheiligen werden. Dieselbe wird sich um 3.45 Nachmittags von der Capital Ave. und Washington Str. aus in Bewegung setzen. Großmarschall ist Wm. I. McKee. Die Marsch - Route ist folgende: Oestlich an Washington Str. nach der Alabama Str., nördlich zur New York Str., westlich zur Meridian Str. und südlich bis zum Circle, wo die Parade vor dem Groß-Commandeur Fred Glaß Revue passiren wird. Am Abend findet in der TomlinsonHalle, und zwar nur für die Ritter und deren Damen, eine Unterhaltung statt. Gouverneur Durbin wird den Vorfitz führen; Ansprachen werden von ihm, von Mayor Holtzman, T. R. Marshall von Columbia City und John L. Rupe von Richmond gehalten werden. Stadtrath. Die neue Bau-Ordinanz eingereicht und an das zuständige Comite verwiesen. Der Stadtrath hielt gestern Abend eine Special'Sitzung ab, in welcher die neue Bau-Ordinanz eingereicht wurde. Dieselbe wurde an das Comite für öffentliche Sicherheit und Bequemlich keit verwiesen. Dasselbe besteht aus den Herren Lew W. Cooper, W. A. Rhodes, Albert E. Uhl, James B. Murray und James F. Sullivan. Dieses Comite wurde gestern Abend noch um drei Mitglieder nämlich Albert E. Cottey. Daniel Linns und Andrew H. Wahl verstärkt. Nachdem noch eine Resolution angenommen war, durch welche dem Gen try Bär-, Hunde- und Pony Circus" die Erlaubniß ertheilt wird, innerhalb der Stadtgrenzen Vorstellungen zu geben, fand Vertagung statt. Vorsitzer Rhodes von dem Comite für Sichkrheit hat bereits auf heute Abend eine Sitzung desselben anberaumt, um die neue Bau-Ordinanz vorzunehmen. Neue Inkorporationen. Folgende neue Gesellschaften erwirkten ihre Jncorporotionspapiere: - Die Gas Belt Oil Co." von Muncie, Capital $150.000; Jncorpo ratoren: John B. Cockrum und I. M. Woods von Indianapolis, W. E. Hitchcock, A. L. Johnson, George A. O'Neil. T. F. Hart, C. H. Anthony, E. W. Kelley, Thomas Morgan. I. I. Dow und I. M. Morgan von Muncie. Die Wagner Oil Co." von Bluffton, Capital $300,000 ; Directoren : Thomas A. Wagner, A. W. L ambert, und I. N. Fristoe von St. Louiö; I. W. BippuS von Huntington; Hugh Dougberty und W. A. Kunkle von Bluffton, und H. I. Tillotson von Chicago. Die Kuroki Oil Co." von Muncie, Capital $100,000 ; Jncorporatoren : O. V. Boggs von Parkersburg, W. Va.; W. H. Zahniser von Pittsburg, und E. N. Neff von Lima, O. Der St. Jerome Canoe Club" von Terre Haute ; Directoren : Harley Watkins, Frank Fishback und Frank Seitz. Die Union Realty Co." von RockPort,, Capital $10.000; Directoren: Henry C. Trenary, John F. Greathouse und G. W. Foertsch. Weissenvach's Wirthschaft, No. 1401 Madison Vlvenue.

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Der Wasserdruck Wird bald wieder normal sein. Feuerwehr-Chef Coots hat die Indianapolis Water Co. instruirt, daß im kZalle eines zweiten Feueralarms die Washington - Str. - Pumpstation in Action treten müffe, um für genügend Druck zu sorgen. Die Pumpen sind wegen der Reparaturen an der Verbindung der Riverside Gallerte mit der Washington-Str. - Pumpstation außer Thätigkeit, können aber, da sie bestänbig unter Dampf sieben, sofort in Gebrauch genommen werden. Natürlich muß dann das Siegel vom White Ri-ver-Zuflüsse genommen werden, was ohne Zustimmung der' städtischen Gefundheitöbehörde nicht geschehen darf. UebrigenS wird der Wasserdruck, so bald die neue Maschine, welche 30 Millionen Gallonen Wasser im Tage pumpt, mit den Werken verbunden ist, ganz normal sein. Grundeigenthums - Uebertragungen. John T. Cotton an Daniel S. Michael, Theil vom nordöstlichen Viertel, Section24, Township 16, Range 4, Center Township. $3500. Wm. F. Mick an Horatio N. Ogden u. A.. Lot 56, Hyde Hark, westlich von Illinois Str., nördlich von der 30. $3000. Jda L. Duncan an Elmer E. Duncan, Lot 603, McCarty's 12. Add., West Indianapolis. $4500. I. Henry Mueller an John H. Boyer, Lot 6, Carlin & Hamlin's Subd., Johnson Hospital, nahe Park Ave. und 20. Str. $4500. Harry W. Roll an Jas. M. Kemp, Lots 3, 4, 6, 7' 9, 13, 14 bis 17, Roll's Subd., westlich von Crown Hill, nahe Northwestern Ave. 3000. Harry I. Milligan an Jas. W.Jack, son. Lot 81, Morris' 2. Addition. $7700. , . Jeannette E. Cramer an Jos. H. Sheppard, Lot 7, Noel's Subd.. Fletcher's L. Brookstde Add., nahe Spades Park. $1600. ,

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