Indiana Tribüne, Volume 27, Number 216, Indianapolis, Marion County, 3 May 1904 — Page 4

Indiana Tribüne. . HnauSgegebi von der utbeg Indianapolis, Ind.

Sarry O. Thudium t Präsident. Geschäftsloealt No. 31 Süd Delaware Straße. TELEPHONE 269. fc.ntered at the Post Office of Indianapolis as second class matter. Congretz-Nachklänge, Der Congreß, schreibt eine WasHingtoner Correspondenz der Miff. Blätter", hat sich am Donnerstag Nachmittag zu seinen Vätern versammelt. Die letzten Tage vor seinem Hinscheiden wurden zum größtenThei! von Republi kanern und Demokraten dazu benutzt, sich gegenseitig die politischen ParteiSünden vorzuhalten. Naturgemäß gingen diese Philippikas in der Regel sehr schnell von den Partei-Angriffen auf persönliche Anklagen und Beschul digungen über. Am interessantesten waren in dieser Hinsicht die Wortgefechte zwischen den Congreßleuten Claude Kitchin von Nord-Carolina und Grosvenor von Ohio. Congreßmann Kitchin erinnerte Grosvenor daran' daß er Herrn Roosevelt zur Zeit, als er Gouverneur , von New York war, in emem im New York Journal" erschie nenen und von ihm unterzeichneten Ar tikel als einen glänzenden, aber erratischen.und seltsamen Mann hingestellt habe, der als Candidat für das Amt des Vice-Präfidenten dem Präsidenten McKinley widerwärtig gewesen, und er forderte Grosvenor heraus, dies sowohl als die Behauptung in Abrede zu stellen, daß McKinley's Freunde und er, Gtosvenor selbst, damals Alles gethan hätten, um Herrn Roosevelt zu d'emüthigen. Und doch", rief der Redner, fitzen Sie heute hier und schlucken jedes Wort hinunter, was Präsident Roosevelt sagt, und nicht Einer von Jhnen wagt es, seine Hand in Erinnerung an William McKinley zu erheben." Der Redner verlas dann einen Absatz aus einer Rede, welche Herr Roose velt als Gouverneur von New York gehalten hat, und worin er den Congreß der Ver. Staateu als eine Heerde Vieh bezeichnete. Aber das Demüthigendste, fuhr der Redner fort, liegt darin, daß er, seit er Präsident der Ver. Staaten ist, dieses republikanische Haus auch wie eine Heerde Vieh behandelt hat und daß die Republikaner sich wie eine Heerde Vieh von ihm haben behandeln lassen und daß sie sich auf seiner grünen Weide vor ihm auf die Knie gelegt haben." Er schloß mit der Anführung einer Stelle aus den American Ideals", in welchen Herr Roosevelt General Grosvenor als den Cham pion verrotteter Regierung und unehrenhafte Politik bezeichnet hat, und wandte sich mit den Worten an Grosvenor: Lesen Sie das, und lesen Sie Ihre jüngste Rede zur Vertheidigung des Präsidenten und erklären Sie vor dem Hause, daß Sie sich fühlen like thirty cents." Grosvenor gab in seiner Antwort zu. daß er vor vier Jahren der Storni nirung des Herrn Roosevelt für das Amt des Vice'Präfidenten opponirt habe, aber erklärte, während der Campagne habe er nichts gegen Roosevelt unternommen. Die Demokraten in New York hätten einen PräsidentschaftsCandidaten vom Stapel gelaffen, weleher selbst nicht wisse, ob er auf seinem Kopf oder auf seinen Füßen stehe. Die Ecuiiderung Grosvenor's machte einen recht schwachen Eindruck. ,, Generalanwalt Knox hat kurz vor Thoresschluß die vom Hause ln ihn gerichteten, durch Williams (Miss.) eingebrachten Interpellationen bezüglich der Verfolgung von Trusts beantwortet. Auf die Frage, ob irgendwelche Criminalverfolgungen gegen Personen eingeleitet worden seien, welche in der Entscheidung des Bundes-Obergerichts in den Northern SecuritieS - Fällen" wegen Complotts zur Beschränkung deS Handels involvirt find, antwortet der Generalanwalt mit Nein, mit dem Hinzufügen, er halte es nicht mit den öffentlich en Interessen vereinbar, für jetzt hierüber mehr mit zutheilen. Bezüglich der Verfolgung des Hartkohlentrusts. bestehend aus den Hartkohlen-Transportiahnen sagt der Generalanwalt, - während des Streiks der Hartkohlengräber habe das Justizdepartement eine Untersuchung einge leitet; diese sei noch nicht weit borgeschritten gewesen, als , es entdeckt habe, daß wenn ein solcher Trust existire, die Beweise dafür in geschickter Weise , vev

borgen seien, und daß der Nachweis für seine Existenz nur durch - eine lange Kette von Indizienbeweisen - geliefert werden könne. Da das Departement nicht die Befugniß habe, die Vorlegung von Büchern und Schriftstücken zu er. zwingen und Zeugen unter Eid zu vernehmen, so sei es bei der zwischenstaatlichen Handelscommisfion darüber vor ftelli'g geworden, ob es nicht rathsam sei, daß diese eine Untersuchung über die allgemeine Frage einleite, ob ein Complott der Kohlenbahnen existire, übermäßig hohe Tronsportraten zu berechnen und zu verhindern, daß Kohlen auf ihren naturgemäßen Markt gelangen. Das BundeS-Obergericht habe entschieden, daß die Commission das Recht habe, Zeugenaussagen zu erzwingen, irtib wie ihm mitgetheilt worden sei, werde die Commission die Vernehmung in Bälde fortsetzen und nach Beend!gung derselben dem Justizdepartement das ganze Beweismaterial vorlegen. Mehr hierüber mitzutheilen, halte er mit den öffentlichenJnteressen für unvereinbar. Senator Hale unterwarf am Montag, indem er dem Senat den Conferenzbericht über den Marine - Etat unterbreitete, die modernen Schlachtschiffe einer Critik. , Er sagte: Im Lichte neuester Ereignisse im Orient und angesichts sehr merkwürdiger Ent Wickelungen im Seekriege muß ich sagen, daß, wenn immer diese früher bekannt gewesen wären, ich mich dafür erklärt haben würde, die auf den Bau von Schlachtschiffen bezügliche Bestimmung aus der Bill zu streichen und vorzuschlagen, uns in dieser Frage nicht weiter zu binden, bis ach der Congreß'Sesfion. ' Da der Konferenzbericht von dem Comite beider Häuser aber gutgeheißen worden ist, so hat das Comite in der Sache keine Competenz mehr Wenn ich Marinesekretär wäre, so würde ich unter jetzigen Umständen mit dem Bau eines weiteren riesigen Schlachtschiffes für acht Millionen Dollars nicht fortfahren lassen. Der jetzige Seekrieg zwischen Japan und Rußland zeigt, daß die riefigen und schweren Schlachtschiffe leicht verwundbar und unsicher sind; wenn eines derselben unter-der Wasserlinie von einem Schuß getroffen wird und der Schwerpunkt.' sich dadurch verschiebt, legt das Fahrzeug sich wie eine Schildkröte auf eine Seite und alle darauf Befindlichen müssen ertrinken." Es folgte alsdann eine Contrsverse zwischen Spornte,, Hale und Bacon. Spooner: Wird durch die Bestimmungen der Bill dem Präsidenten der Bau von Schlachtschiffen befohlen

oder nur gestattet?" ' Hale: Gestattet, und ohne Zweifel kann der Präsident und der Marinesekretär mit dem Bau solcher Schlachtschiffe, einhalten." ' Bacon bemerkte, er habe zur Zeit der Berathung der Bill , bereits vorausgesagt daß die jetzigen schweren und riesigen Schlachtschiffe durch submarine Boote verdrängt werden würden. Hale gab dies zu und fuhr fort:. Die Schwierigkeit mit den riesigen, schweren, zum Himmel ragenden und mehr einer Festung als einem Fahrzeug gleichenden Schlachtschiffen ist, , daß wenn sie durch einen Schuß beschädigt werden, sie kampfuufähig werden, während andere Fahrzeuge beschädigt, ja zersplittert werden können nnd doch noch kampffähig bleiben. Wenn sich durch rasches Feuern eine Explosion , im Thurm eines Schlachtschiffes ereignet, so ist es .mehr als wahrscheinlich, daß das Pulvermagazin in Brand geräth uud das ganze Schiff' mit Mann und Maus in die Luft fliegt. Abgesehen von den Vorfällen zur See im Orient, haben wir innerhalb eines Jahres Unfälle auf der Iowa" und der Massachusetts" und in den letzten Tagen auf der Missouri" erlebt, und nur wie durch ein Wunder entging diese mit Allen an Bord dem Verderben. ; ES würde mich nicht überraschen", fuhr der Redner. fort, wenn eS sich herausstellen sollte, daß die $150,000,000 die wir auf den Pau großer Schlacht schiffe verwendet haben, eine schlechte Kapitalanlage sind. Die Zwischeufälle im lusfisch-jabanischen Seekriege müs sen die Marine Sachverständigen zu einem solchen Schlüsse hindrängen. Allison sagte, die s dem Präsidenten verliehene Berechtigung, den Bau von Schlachtschiffen um ein Jahr zu ver scbieben. sei weise, angesichts der Thatsache, daß eine Probe über die Tüchtigkeit der Schlachtschiffe jetzt im Orient in sehr lebhafter Weise vor sich gehe. ' " ' -

Judiana Tribüne,

Senator Gorman sagte, er wünsche zu wiederholen, was er bei einer frühe ren Gelegenheit gesagt habe, daß nämlich die Bewilligung zu groß sei. Wir gingen infolge des von der Administration ausgeübten Druckes auf den Congreß zu rasch vor. Er hoffe, der Präfident werde sich enthalten, im Interesse des Landes von der Bewilligung jetzt Gebrauch zu machen. Indeß sei dies nicht die richtige Art der Gesetzgebung. Der Congreß sollte bestimmen, wie viel Geld aufgewendet werden dürfe, und genau specificiren, welche Schlachtschiffe gebaut werden sollen. Ans den Gerichtshösen. Ein Massenverwaltcr für die Midland Portland Ce ment 5o. verlangt. Dieselbe soll angeblich insolvent sein. Zwei Actionäre der Midland Portland Cement Co." reichten im Superior Gericht vor Richter Leathers Gesuche um Ernennung eines Massenverwalters für die Gesellschaft ein. In den Klagen heißt es, daß dieselbe insolvent ist und daß sich eine Anzahl der bedeiiteren Actionären sich verbunden, die Gesellschast an eine andere auszuverkaufen und auf diese Weise die kleinen Activnären zu schädigen. Die Beamten behaupten, daß der Verkauf nothwendig ist, um zu verhindern, daß die Gesellschaft für insolvent erklärt werde. " Ueber die Gesuche wird am nächsten Montag verhandelt werden. Die Kläger sind Benham F. Reagan UNd I. W. Thompson.' ;. y In denKlagen heißt eS ferner, daß die Fabriken der Gesellschaft seit 18 Monaten beständig im Bau und noch immer unvollendet- sind, daß zur Zeit Förderungen für Material. Maschinen und Arbeit im Gesammtbetrage von $263, 000 eingereicht und nicht bezahlt worden sind und daß die übrigen Schulden der Gesellschaft, bestehend aus Hypotheken, Bonds und bevorzugten Actien sich auf $360,000 belaufen. Die Äctiva sollen nicht mehr als $500,000 betragen. , Hauptzweck der Directoren undder Actionäre, welche ' sich mit., denselben verbunden haben, soll sein, die Controlle über die $150,000 gewöhnliche Actien der Gesellschaften' zu erhalten. Am nächsten Freitag halten die Beamten und Haupt-Actionäre in Jersey City eine Versammlung ab, in Welther der Verkauf erörtert werden soll, . Der Anwalt . Henry Hornbrook, welcher gestern im Gericht für die Gesellschaft erschien, gab die Erklärung ab, daß der Plan der Directoren nur zu dem Zwecke äusersonnen fei, um die Gesellschaft vor dem Schicksal bankerott erklärt zu werden, zu bewahren. Die Beamten der Gesellschaft sind: Fred. W. Spacke, Indianapolis, Präfident; Vanton O. Foulk, Jndianapolis. Secretär und Orland M. Packard, Indianapolis, Schatzmeister. Andere Direktoren sind: Elbert W. Shink und James H. Shirk, Peru; George W. Combs, Indianapolis; George W. McDaniels, Bedford; George Munns, Crawfordsville und Kenneth K. McLaren. - Richter Leathers bewilligte gestern Nachmittag einen temporären Einhaltsbefehl, wodurch der Verkauf einstweilen verhindert wird. ' Die Midland Portland Cement Co., deren Fabriken sich in Bedford befinden, ist mit einem Capital von $2, 000,000 ($1,000,000 bevorzugte, $1, 000.000 gewöhnliche Actien) incorporirt worden. Jnstructionen andi e Großgeschworenen. Die Großgeschworenen des Criminalgerichts traten gestern wieder inSitzung: bevor sie sich zur Berathung zurückzogen, gab Richter Alford ihnen Jnstructionen, in .welchen er sie darauf aufmerksam machte, daß Wirthe, welche noch spät in der Nacht ihre Locale offen halten, oft für viele begangene Verbrechen indirect verantwortlich seien. Eine ziemliche Anzahl Farbige n. viel leicht auch Weiße", sagte u. A. der Richter, welche Einbrüche oder Rab anfülle ausführen wollen, Pflegen zu vor zur Stärkung und Aufmunterung Spirituosen zu sich zu nehmen. Wenn Sie finden, daß derartige Ihnen vorgeführte Personen diese Stärkungen" in Wirthschaften zur ungesetzlichen Stunde erhielten, so versetzen Sie den betreffenden Mann, welcher dieselben I verkaufte, in Anklagezuftand."

. Mai 1904.

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LILLY Ob die Großgeschmorenen wegen der an Alleys befindlichen Wirthschaften, welche lau! iner kürzlich . vom.Staats Obergericht', abgegebenen Entscheidung Ungesetzlich ' find, etwas unternehmen werden, bleibt noch dahingestellt. D e r' W e st p h a l - F a l T er reichte ein plötzliches E n d e. Die Verhandlungen in dem Falle der Harriett Westphall , welche das Testament ihres vor mehreren Jahren verstorbenen Vaters Clark Wait ange griffen hatte, erreichte gestern im Kreisgericht ein plötzliches Ende, indem Spe cial-Richter Berryhill ein Gesuch, die Jury zu instruiren, einen Wahrspruch für die Verklagten abzugeben, bewilligte. Dieses war der dritte Pro zeß. Einmal war ein neuer Prozeß bewilligt worden, und beim zweiten erhielt' die Klägerin einen Wahrspruch zu ihren Gunsten. Derselbe wurde jedoch vor Kurzem von dem StaatsObergericht umgestoßen. EinBabyvon4Tagen als Verklagter. Im Superior Gericht ist in einer Klage, 'in welcher es sich um den Besitz eines Grundstückes handelt, ein 4 Tage alteS Baby als Mitverklagter eingetragen worden. Es handelte sich in dem Falle von Abigail Smith gegen Emmaline Smith u. A. Das Kind war geboren worden, nachdem die Klage ein gereicht wurde. Da seine Mutter mitverklagt war, so wurde es nothwendig, auch den Namen des kleinen Geschöpfs in die Lifte der Verklagten aufzunehmen. v Flrma Namen geändert. . Richter Allen bewilligte das Gesuch der Wm. Williams Soap Mfg. Co." ihren Namen in The Williams Soap Co." umändern zu dürfen. Geschieden. Richter McMaster löste ; die ehelichen Fesseln, welche George Rutledge an seine Gattin Minnie knüpften. 810,000 Schadenersatz der langt. Clara Parklow hat die Straßenbahn Gesellschaft auf $10,000 Schadenersatz verklagt. Vor etwa 2 Jahren befand sie sich an der Kreuzung .der Illinois und Maryland Straße, als eine elec irische Car gegen eine des Weges kom mende Equipage rannte. Das Pferd fiel auf die Klägerin, welche dadurch schwere Verletzungen erlitt.

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