Indiana Tribüne, Volume 27, Number 210, Indianapolis, Marion County, 26 April 1904 — Page 6
Jndiana Tribüne, 26. Mpril I90&.:;
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Europäische Nachrichten.
Frovinz ScHresn?lg-K?rstein. B r e d st e d t. 5kkire aoldene 5ockzeit feierten Tischler ftr. Clauken und Frau; beide sind trotz ihrer 77 und76 Jayre nocy rmmer sehr rüstig und der Jubilar füllt noch immer seinen Platz :n der Werkstatt vollständig aus. Flensburg. Der Inhaber ei nes bedeutenden Sveditions- und Fuhrgeschäfts, Carl Brühn, wurde in einem Hosraum m der Norderhosendenstraße erfroren aufgefunden. Er scheint vorher beim Nachhausegehen auf einen fremden Hofraum gerathen zu sein, sich 'dort nicht zurechtgefunden zu haben und ist dann, von Müdigkeit übermannt, in einer Ecke eingeschlafen. um nicht wieder aufzuwachen. G r 0 ß e n b r 0 d e. Die Fischer Klemsen. fiter, und Klüver aus mh marnsund, die sich vom Sund aus mit ihrem Boot zum Fischen hinaus begeben hatten, sind verschollen und wahrscheinuch ertrunken. I tz e h 0 e. Der hier St. Jürgenstrafte No. 28 wohnhafte Tischler Vbilipp Kloß hat sich in seiner Wohnung eryangt. Kiel. Bei einem Mordversuche auf seine Geliebte traf der Arbeiter Stapelfeldt mit dem Revolver seinen eigenen vierjährigen Sohn, der -schwer verwundet wurde. Der Thater ist ent flohen. Lukenoura. Der 24 5?abre alte Dienstknecht Westphal ist auf derPlönLütienburaer Lattdstrake bei Voaelsdorf ermordet worden. Man fand ihn mit dem Gesteht in einer Wasserpfütze liegend und mit emem Messerstich in der linken Kopfseite. Von dem Thäter fehlt jede L?pur. P t n n e v e r a. Ein bedeutendes Feuer legte im benachbarten Ellerbeck drei Gebäude, das Wobnbaus und Wirthschaftsgebäude des Eigenthümers. Georg Mscher. wo es :m Pferdestall entstand, dessen Scheune und das Wohnhaus des Krämers Ramcke in Asche. Wednia (Flensbura). Eine Reu ersbrunst entstand in der hiesigen Gemeinde. wo dasGewese des Sofbesikers Hans Knudsen eingeäschert ward. Da das Feuer sehr rasch um sich griff, kamen 50 Stück Hornvieh in den Flammen um und die Bewobner retteten nur mit Mühe das nackte Leben. 'Arovinz ScyrelZen. B r e s l a u. Das 8 Safire alte Mädchen Agnes Soffmann stürzte in dem Hause Neumarkt 17 aus dem 4. L?tock über das Treppengelander m den ausflur und erlitt einenSchädelbrück). Das Kind ist seinen Verletzungen bald erlegen. Kutscher Hoffmann wurde auf der Märkischestratze von einem scheuenden Vferde auf das Stratzenpflaster geschleudert und erlag :n der Komgl. Klmik seinen schweren Verletzungen. laden. Drer aoldene .?ochzeiten feierten innerhalb kurzer Zeit in der hiesigen Gemeinde drei Ehepaare. Es waren dies das Auszllaler - Ebepaar Schmehl, der frühere Mühlenbesider Johann Birkban und das Auszllgler - Ehepaar Johann Bittner. D z i e r a 0 w i t; (Kotal. Eine große Feuerbrunst brach in der Scheune des iseroermelsters Kusch aus. Die ganze Besikuna brannte nieder. Die Spritze von Dziergowitz fing ebenfalls O.. .. ..t.J. 1. . TL.t. , . uzuii ujiu uciucuujuc, ver iiarie ?uowind übertrug das ??euer auf aefcn andere Wohnhäuser, die mit allen Nebengebäuden niederbrannten. Gerettet wurde fast nichts. 30 Erwachsene und 38 Kinder sind, obdachlos. G 0 s l a w x tz bei Opjnln. Auf dem Uebergange der Vollöahnstrecke nach Vossowska auf biesiaer Gemarkung hatte sich der Schrankenwärter Labisch beim Schließen der Schranke verspätet. Eben mit dem Schließen an der einen Seite fertig, wollte er auf Die andere Seite eilen, als der bereits ankommnde Äua tön erkante und ibm den Kopf vom Rumpfe trennte. L a u r a h ü t t e. Der beim hiesigen Hochofenbetriebe beschäftigt gewesene Arbeiter Kaminski verunalückte dadurch, daß er. vor mehreren von einer Lokomotive gestoßenen Kippwagen längs dem Geleise schreitend, plötzlich von dem ersten Waaen erfaßt, zu Naden geschleudert und überfahren wurra. Mr verunalückte trua itwmm in nere Verletzungen davon. N x m b t s rfi. 5?n eidersdork bis sigen Kreises feierte mit seltener Rüstigkeit das Schubmachermeister Vogel'sche Ehepaar das Fest der diamannen Hochzeit. Der Jubelbräutigam ist 86. die Jubelbraut 85 .abre alt. Bemerkenswertb ist. dan das Vaar seit 50 Jahren mit der Wohnung nicht gewechselt hat. Qppeln. Ein schreckliches llnglück ereignete sich in der Groschowie? Cementfabrik. Ein Techniker zeigte Vav im ..C'.: :rj rr ml mi iuuiumiuiajcu ioureau feil einiger Zeit beschäftigten Buchhalter Görlich 'den Betrieb. Er kam auch mit ym an vie stelle, wo in etwa 3 Meter Vertiefung die Kohlen eingeworfen werden, behufs Mahlung. Der BuchHalter stürzte in das Lock, ohne daß es lder vora,:sschreitende Techniker bemerkt dat'.e. Die Arbe ter k vvten inzwischen emen Wagen mit Kohle auf Den unglücklichen jungen Mann. Erst urze nachher wurde Görlich ae- ' . . - -i.w tlfwK. UtlVltU Schüttlau. Die Wirtbsckastsvoat 5möel'schen Ebeleute feierten.
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Frau Stanford Newel.
Frau Newel, Gattin von Stanford Newel, Gesandter der Vereinigten
Staaten bei den Niederlanden, ist eine matischen Kreise im Haag (Holland). Fräulein F. Fiedler von New York. das Fest der diamantenen Hochzeit. umgeben von Kindern und Enkeln. Vom Kaiser ist dem noch rüstigen Ehepaar die Jubiläums - Medaille verliehen worden. Provinz Fosen. P o s e n. Im Glacis erschof? sich der 26jährige Buchhalter Wladislaus RauumsTT. von vier. A)er Grund der That soll in dem plötzlichen Tod seiner Braut liegen. Diese war vorber nach einer Operation gestorben, das nahm er stch so zu Herzen, daß er seinem Leben gewaltsam ein Ende machte. Budzislaw. Die ??rau des hiesigen Arbeiters Machallak, der in Westfalen weilt, hatte wenige Augenblicke auf dem Hof zu thun und ließ ihr zweijähriges Töchterchen kurz- Äeit allein im Zimmer. Die Kleine machte sich am eisernen Ofen zu schaffen. Als die Mutter die Stube betrat, fand sie ihr Kind todt auf dem Boden lieaend. Das Kind muß die Thür des Ofens geöffnet haben, so dan herausfallendes Feuer die Kleider ergriff. , I o s e s o der Posen. Die evanaelische Kirche und drei angrenzende Scheunen brannten bier nieder. Das Feuer war in einer Scheune neben der Kirche während des Passionsgottesdienstes ausgebrochen. O st r o w o. Goldene Sockzeit feierten hier Rentier Carl Littau mit seiner Ehefrau Dorothea, aeb. Kerner. die geborene Berlinerin ist und ihrem Ehemann auch :n Berlin :m ?!abre 1854 in der Sophienkirche angetraut wurde. Roaowo. Das ca. 1iiäbriae Kind des Vogtes Stackowiak zu Gutfelde verbrühte sich dadurch, daß es einen Tops mit siedendem Wasser umstieß, derartig, daß es starb. S ch n e r d e m u b l. Von zwei abgestoßenen Wagen wurde auf dem hiesigen Rangirbahnhof dem Rangirer Haase das rechte Bein oberhalb des Knies abaefabren. Der Schwerverledte wurde in das städtische Krankenhaus gebracht, wo er starb. W o l I st e i n. Als der Eigenthümer Franz Mader auf dem Seimweae begriffen war, gerieth er in der Finstermsz m den Obersttzko - Fluß. Auf seine Hilferufe eilte der Eigenthümer Qeinrich Liebia herbei, svrana iöm sofort nach und versuchte ihn zu retten. Leider waren seine Rettungsversuche, bei denen er selbst in Lebensgefahr ge-, rieth, vergeblich. Arovinz Sachsen. Magdeburg. Dem Postmeister Bandau in Magdeburg - Buckau ist bei semem Ausscheiden aus dem Dienste, der Charakter eines Rechnungsrathes verliehen worden. Auerstedt. Auf der hiengen Station entgleisten vor einem Güterzuge zwei Wagen, wobei der Weichensteller Naumann überfahren und geodtet wurde. Benneckenstein. Zündholzf I l I ,L I 1 A J aoriiant uno laoirain ouis erb t wollte letztens die von der kaiserlichen Regierung angekaufte und den . deutchen Fabrikanten empfohlene Zündmasse zur Herstellung von Zündhölzern Zubereiten. Beim Zusetzen des chlorauren Kali egplodirte die Masse und Herbst stand in Flammen. Gesicht und Hände sirtd total verbrannt. Erfurt. Nahezu 80 Jahre alt. verstarb einer der bekanntesten und betebtesten Aerzte unserer Stadt, der Geblme Sanitätsrath Dr. Theodor Wilms. Ein halbes 5dahrhundert wirkte er hier. Göhlitzsch bei Mersebura. Der 67jährige hiesige Zimmermann August Göhlsch ist beim Uebersetzen über die Saale vermuthlich ertrunken. Seine Leiche wurde nicht gefunden. Ob ein Unglücksfall oder ein Ueberfall vor-
hervorragende Persönlichkeit der diplo
Vor ihrer Vermählung war sie ein liegt, ist nicht festzustellen gewesen. Halle. Ein schwerer Unglücksfall ereignete sich im Neumarkt - Schießgraben. Bei einem Rundaanq durch die Säle fiel dem Oekonomen Hille ein starkerGasgeruch auf; er steckte, um zu prüfen, ob Anlaß zu Befürchtungen sei, em Streichholz an. worauf unter furchtbarem Knall eine Gasexplosion erfolgte, die ihn zu Boden warf und ihm schwere Brandwunden, besonders an den beiden Armen zufügte. M e r s e b u r g. Der zwölfjährige Sohn des Bierfahrers Teich schlug den zehnjährigen Sohn des Photographen Herrfurt mit einem starken Knüppel derart über den Kopf, daß der bedauernswerthe Junge zusammenbrach und sich nur mit großer Mühe nach Hause schleppen konnte, wo er bewußtlos wurde und verstarb. S t e n d a l. Der 19iähriqe Unter Primaner Hoffmann wurde im Sandgraben ertrunken aufgefunden. . Derfelbe war seit Kurzem verschwunden Ob Selbstmord oder Unglücksfall vorliegt, ist unaufgeklärt. Hoffmann's Vater ist Pastor in Roitzsch. Provinz Hannover. Hannover. Arbeiter Demme, Schulzenstraße 7 wohnhaft, stürzte in einer Kalkgrube in Ahlem von einem 12 Meter hohen Gerüst auf den hart gefrorenen Boden und zog sich so schwere Berietzungen zu, daß seine Ue berfuhrung nach dem Krankenhause nothwendig wurde. Fünfzig Jahre waren kürzlich verflossen, seitdem das elektrotechnische Geschäft von H. Pfaff, Lavesstraße 61, begründet wurde. Der Begründer hatte sämmtliche ArVeiten sur das hiesige Post-, Telegra-phen-und Eisenbahnamt zu besorgen und beschäftigte deshalb oft annähernd 100 Personen. Der jetzige Inhaber, Rudolf Pfaff, hat die Ferndrucker hier zuerst aufgestellt und -besorgt auch noch jetzt deren Instandhaltung Von einer Lokomotive überfahren und sofort getödtet wurde auf dem Hainhölzer Güterbahnhof der Bremser Heinrich Schwarbrück, als er die Geleise überschritt. Der Körper des Unglücklichen wurde zerstückelt. Scharbrück ist Vater noch dreier unmündiger Kinder. Durch Spielerei erschossen hat sich in der Wohnung seiner Eltern der 19jährige Dachdeckergeselle Keese. Der junge Mann, der einige Freunde zuVesuch hatte, zeigte diesen eine geladene Taschenpistole. Im Verlaufe des Gespräches setzte er sich die Mündung derselben an die Stirn und sagte: .So wird es gemacht, wenn sich einer todtschießt." In demselben Augenblick kam er unabsichtlich mit dem Finger dem gespannten Hahn zu nahe, der Schuß ging los und der junge Mann war eine Leiche. Alvesrode. Die Eheleute Christian Hintze Hierselbst feierten das Fest der goldenen Hochzeit. Pastor Jakobi aus Völksen überreichte dem Jubelpaare mit einer zu Herzen gehenden Ansprache die demselben vom Kaiser verliehene goldene Ehejubiläumsmedaille. Emmern. Das dm Tischlermeister F. Frewert hierorts gehörende Wohnhaus brannte ab. Es wohnten 3 Arbeiterfamilien darin, welche fast nichts als das nackte Leben gerettet haben. Das Feuer griff bei heftigem Sturm so rasch um sich, daß das Haus in sich sehr bald zusammenbrach. Es gelang der Feuerwehr, die NachbarHäuser zu retten, so daß nur dies eine Haus eingeäschert wurde. Hameln. In seinem Zimmer in der Kaserne erschoß sich der erst im September letzten Jahres beförderte Leutnant Sengewein. Die Motive zur That sind unbekannt. Sengewein ist der Sohn eines hochachtbaren Beamten auö Hildesheim. ' ,
Meik Habersack's Zchreibebrief.
Ko.837. Geöhrter Mister Ediihor! Wie ich das letzte mal unsere Sin.r j S" r je. . v ri i v c r gersch so schrecklich gerostet hen, da hen ich gedenkt, unsere ganze Sasseiethee deyt ussbreche, awwer do kann mer Widder emol.sehn, wie viel unsere deit sche jittlsens stende könne, wann mer se nor ordentlich bloffe un anschnauze duht. Ich hen schuhr eckspeptet, daß se en schreckliche Rau rehss dehte. awi. j o t . rr r . n ivcc iliiis lommeraus. ?e im fo stumm gewese wie die Mummies un hen aus eine Korner in die anner geguckt. Wie icy ge eyn yen, was mein Rohst sor e diese Jmpreschen uff se gemacht Hot, do hen ich keinder sarrie gefühlt, daß ich so toss mit se umgange sin, awwer es Hot nicks ausgemacht, do hen se auch emol gesehn, daß se sich behehse müsse un daß se stillschweige müsse, wann se ebbes sage wolle. Won die Zeit an, sin se auch all zu die Singstunde komme un hen sich auch ziemlich gut Mit das Singe in acht genomme. Nach die letz fingstund Mtot Pressendentge. nvn, vuuV ivat nvu, oipnes zu tahke, was sor den Bennefitt von die Sasseiethee wgr. Do sin mer dann auch all dagebliwwe, :n Fäckt hen mer das immer so gemacht. Der Pres sendent Hot gesagt, es wär jetzt an die $tii, datz mir unsere (ssasteietyee en Name gewwe dehte un er deht sor den Riesen Anträge entgegesehn. Do hen fe sich dann sor e Weil die Kopp ver broche un dann hen se all Eidies ge habt, awwer en Stoff hen die Feger da zusamme gebracht, sell Hot ewiges geböte. Der eine Hot die Mohschen gemacht, mer sollte unsere Sasseithee Weielett Klopp" rufe, bikahs mer dehim . . . .11 rv l tf . . x ; i. 3 l. te wie die Feilcher im Verborgene blühe. Der annere Hot gesagt. Ha-bersack-Club" wär auch nicht so schlappig; Widder en annerer Hot gesagt, mir wäre inteitelt, unsereSasseithee Erschter musikalischer vokalistlscher Fortblldungs Gesangvereins Clobb" zu rufe, awwer da hen ihn die annere all aus gelacht: es sin ere auch daqewese die hen unsere Sasseithee, Mozart, Schil ler, Kloppstock oder Kotzebub - Sasseithee taufe wolle; se hen gedenkt, der Name von en große Musischen deht grig gut in Konneckschen mit unsere Klopp gucke. Wie mer ausgefunne hen, Daß mer kein Egriement erziele konnte, do hen ich die Mohschen-gemacht, am Beste wär NamenloserGesangverein"; das war auch schon sor den Riesen gut, weil uns dann Niemand kenne deht un mer brauchte uns nit zu schehme, wann sich der Klobb emol blamire deht. Sell hen se all gegliche, und der Prassendem Hot gesagt, das nächste Ding in Order wär, daß mer unser erschtesStiftungsfest zellebrehte dehte. Do hätte mer e Tschehns, emol zu zeige, was mer leiste könne und mit einem Wort, mir konnte emol en Schoh mache. Do hen ich off Kohrs daqeqe gekickt, awwer ich hen nicks mache könne, die Mätschorrittee war for das Fest und das Hot's gefetelt. Es is also ausgemacht morde, daß mer schon in ere Woch das Fest abhalte wollte un iekt sin e aanze Latt Kammitthees epeuntet worde, wo die Errehnschments hen mache solle. In die erschte Lein war das Ticket-Kam-mitthee. Die mußte zu alle Bussineßeit gehn, for Tickets zu verpeddele, blahs das is was uns die Eckspenses Hot bezahle solle. Ich sin als Schehrmann eppeuntet morde, awwer ich yen reiteweg rieseint un hen als Ecksjuhs gesagt, daß ich zu viel mit die Riehehr-
els zu duhn hatt un daß ich doch auch Zeitschrift Science and Health" verwenig in die Zittiehahl uffschohe sichert aber, daß Hungernde sich
müßt. Dann is e Kammitthee epeunet morde. Das hol die ruyers seyn müsse, for auszufinne. was die for uns duyn wollte. as Kammttyee yot Jnsormehschen kriegt, daß es die Bruhersch ecksplehne sollt, daß mir immer hr Bier dnnke dehte un den Weg ihr
CO. Ititrs-v4 SsAi ' CT a., I pcunict. ujv uu in iiu ci vujcutumun gewese un dann hen mer geftart zu chasse, das meint an dem nächste Dag. Vorlaisig hen mer unser ganzes Fest noch emol Diesem iwwer getaykt un wann alles o geworde war, wie die Fellersch gedenkt hen, dann hätte mir wenignens yunnero oaufeno Ä)ay:er klier Praffit gemacht un mitaus en
tomiit uffvyi vcyic. uiuu ycik von aufzen, uno scyiecyie llfi, ungemer e Kammitthee an Riefeppschen ep- nügende Bewegung, ungesunde NahfAiAl lSl ZX. V A-M ?tM A. 4. I . . I W is L V kI -.
Cent Eckspenzes un biseids daß wäre den können, so entsteht eine Verspermir in alle Nuhspehpersch als die beste rung im System, ja noch mehr: eine
Ringers cy von mt ganze Juneitet Stehts un die umliegende Dörfer gepufft worde. Ich hen in so Sache schon lattse Eckspierienz gehabt un
weiß, daß es . als e Ruhl immer an- bar geschwächt und erliegt leicht nachnerschter austörne duht. als wie mer tbeiliaen Einflüssen. Am schlimmsten
eckspeckte duht. Mer hen uns auch uff c 1 . I r v , I oie Hayt gceimgi; oas yor so eoaut e halwe Stund in Anspruch genomme un oaoei is es oocy fo oell iefig gewese.
bikahs mer hen doch rn unser Taun blos die eine Hahl. Mer hen auch imv im..r.i . .r. . -r -. r
e wenig schwerer gewesen wisse Se rner spn ShlPt Srfiftrrt2 in, Ytitri i2 titt
spielt nur gränd Appera un so qetraWWjlfcU l b UUIV 'VUS VlitV gene Sache un duht aus zwanzigStück konsiste un das annere is so e kleine Bänd, wo bei Saluhnohpenings un annere Familiefestlich leite spiele duht. Well mer hen die kleine Bänd genomme. Es sin off Kohrs nur fünf un en halwe Mann, awwer se könne e ganze Latt Neus mache un biseids das sin se auch nicht so eckspensief. Der Mann tschartscht sechs Schilling un die Drinks un der Lieder kriegt noch en Schnapps cckstra. Awwer die ennsere unseren Poerpes un es is noch das gute dabei, daß ihre Muhsik bei die Ahdienz immer en Daut hinnerläht, wer der Kompohser is un mer kann auch so kein große Differenz zwische die Muhsick un unser Singe nohtise. Wie mer . - . . ' endlich heim sin gange, do sin mer all in e arig gehobene Stimmung gewese un e Doppelkwartett Hot sich's nit ramme losse, mich noch an mei Haus zu serrenehde. Wie se grad im beste ö?inge wäre, is en Kapper komme, der schte un zweite Tenner un der erschte Büß sin ausgerisse. awwer den diese ... j . . 11 ' . atz Hot der Kapper getäckelt un Hot ihn wege nächtliche Ruhestörung eingeronnt. Das nächste mol mehr. Mit allerhand Achtung, JuhrsTrulie. M'ikHabersack, Eskweier un S, ,.riff von Apple Jack Holie.Terrer Kauntie. (Sine Schlangengeschichte. Die folgende Schlangengeschichte wird von einer Grazer Zeitung berichtet: ?w MnNfv?r;,zs $ro,ttSs n f?WÄ 300103. mx& am 24. d. M. einem Krzer TÖhfirnnr rfitt Wie Gattung einer ihm aus Lembach bei Marburg zugesendeten drei Meter langen Schlange zu bestimmen. Maendl folgte der Einladung und wurde zu seinem Erstaunen gewahr, daß das Thier eine vollkommen ausgewachsene Tigerschlange (Python molunis) sei, die zur Gattung der Riesenschlangen gehört und in Indien und im malayischen Archipel heimisch ist. Kinder eines Bindermeisters aus Marburg hatten sie mit einem Fischnetz aus der Drau gezogen, und das ermattete. stark abgemagerte Thier nach Ueber i . . . . Windung des ersten Schreckens erschlagen. Ohne Zweifel handelt es sich um einen Flüchtling aus einer Thierbude; dieSchlange hatte wahrscheinlich unter Moos und Laub oder in der Erde ihren Winterschlaf abgehalten. Uebrigens ist etwas Aehnliches auch schon früher mal vorgekommen. Der berühmte Schlangenkenner Harald Ohmar Lenz erzählt folgendesSchlangenabenteuer, das seinerzeit das größte Aufsehen gemacht und die Stadt Schutz in Hessen iahrelang m Furcht versetzt hat. Eine wandernde Thierbude kam in diesen Ort. deren Hauptstück. eine mittelgroße Riesenschlange, krank war. Als der Wärter eines Abends die Schlange regungslos und scheinbar todt im Kaflg fand, warf er sie m das Flußchen Schlitz. Diese Schlange richtete sich in Hessen behaglich ein. Sie lebte im Flusse, wurde in warmen Nachten von vielen Personen gesehen und hinterließ Spuren von nächtlichen Streifzügen auf den Sandwegen des gräflichen Parkes. Alle Versuche, die Auslanderm zu fangen, waren vergeblich, und so kam der Winter. Der Flüchtling war einige Monate nicht zu sehen und galt nochmals für todt. Im nächsten Frühjahr erschien er wieder bei Fulda im Flusse und zeigte sich ofters bei den Badeplatzen der Soldaten. Mit dem nächsten Winter verlor sich ied? evur. Die e beglaubigte w .schichte lehrt, daß Riesenschlangen, die in der Gefanaenschast oft erkranken und eingehen, im Freien unsern Wmter vertragen können. kZErkältung und Ucberessen. Schon mit allerhand Ursachen bat man die Erkaltung, oder was man so nennt, in Verbindung gebracht, so auch mit dem Hunger. Ein Mitarbeiter der wenn sonst keine Ursache hinzukommt nicht erkälten könnten, dak dagegen zu vieles Essen eine fruchtbare Ursache von Erkältungen" sei. In allen Fällen wird in dem betreffenden Aufsatz ausgeführt kommt die Erkältung von innen, nicht . r e r v. I n. . n runa uno auervano loniliae ueoertretungen der Gesundheitsgesetze können sie herbeiführen. Aber besonders leicht wird sie durch zu starkes Essen zu häufiges Essen und zu stark gewürzte Svenen verursacht oder moalich gemacht. Werden größere Mengen tayrung ausgenommen, als vom Körver aehöria nutzbar gemacht werArt Selbstvergiftung. Der Orqanismus kann seine Funktionen nickt mebr vollkommen ausüben, wird in allen Theilen mittelbar oder unmittelist es. wenn dann auch noch Mangel ' . ' . ' P . an Bewegung hinzukommt. Wer sich überißt, der ist daher in dieser Bezie hunq weit übler daran, als der Hun
gernde, was aber für den Letzteren wohl auf alle Fälle ein schlechter . . . v 1
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