Indiana Tribüne, Volume 27, Number 210, Indianapolis, Marion County, 26 April 1904 — Page 4

Judlana Tribüne, S. April 1904.

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Jndiana Tribüne. Herausgegeben von der ttbeg E. , Indianapolis, Ind. ,

Harry O. Thudium Präsident, . Geschäftsloea'lt 9lol 31 Süd Delaware Straße TELEPHONE s9. ' ' rtered at the Post Office of Indianapoli as second dass" matter. Der Ansturm auf die In diana Trust Co. Wer auch immer, für das Gerücht, welches gestern den Ansturm auf die In diana Trust Co. verursachte, verant wortlich ist, ob aus Dummheit oder Bosheit, verübte , einen gemeinen Bu benftrelch. Wle em Lauffeuer derbreitete sich die Alarmbotschaft in der Stadt, daß es rathsam für die Depositoren sei, ihre Gelder zu holen, weil das Institut unsicher sei. , 1 Voll Angst und Sorgen um ihre Er spärnifse eilten Mädchen und Frauen, Männer und Knaben mit ihren Spav :büchern nach dem Institut, um ihre Ersparnisse, deren Verlust sie befürch teten. m erbeben. Als die Leute dort anlangten, fanden, sie schon das In fiitut von einer Menschenmenge bela gört, die alle durch das gleiche Ge rücht beunruhigt in wilder. Hast' ihr Geld holen wollten. Obwohl für die Bankbeamten der Ansturm gänzlich unerwartet wär. würde sofort zur Auszahlung aller Forderungen geschritten, trotzdem die Trust Co. berechtigt war, eine 6 0 tägige Kündigung zu verlangen. Aber ohne irgend welche Schwierigketten zu machen, wurde jedem Deposi. tor sein Geld auf Heller und Pfennig ausgezahlt, denn die Jndiana Trust Co. hatte mehr als genug Baarmittel an Hand, um eine doppelt so großem Summe , wie, verlangt auszuzahlen. Unaufhörlich langten aus allen Theilen der Stadt neue Zuzüge an und ebenso unaufhörlich zahlten die Bankbeamten ungeheure Summen in kleineren und größerenBeträgeren aus. Vielen der Dupirten, die ihr Geld erhalten hätten,, konnte man es am Geficht ablesen, daß es ihnen schon leid, that ihr Geld gezogen zu haben. Viele besonnene Bürger, die die glänzende Finanzläge des Instituts genau kannten, mischten sich unter die Leute, um sie zu beruhigen und gaben besonders unruhigen Frauen, die nicht durch das Gedränge konnten, nicht nur ihr Wort zum Pfande, daß ihr Geld sicher sei, sondern in vielen Fällen auch ihren perfvnlichen Check. . Der frühere Staats-Auditor Hart stellte kurz nach 4 Uhr seinen Amtsnachfolger Sherrick dem Publikum vor. Auditor Sherrick stellte sich auf ein Pulj und gab folgende Erklärung ab: Ich bin der Beamte des Staates Jndiana, dessen Pflicht es ist, die Banken und Trust-Gesellschaften im Staate zu überwachen. Ich gebe Ihnen hiermit mein Wort als Beamter, daß die Indiana Trust Co., deren Status ich .erst kürzlich untersucht habe, financiell glänzend dasteht. Ich gebe Ihnen mein Wort, daß die Jndiana Trust Co. die Forderungen seiner sämmtlichen Depositoren auszah' len kann und dann noch ungeheure Baarmittel übrig hat. Der Ansturm auf die Jndiana Trust Co. ist durch nichts berechtigt. Ich als Staats Auditor sage Ihnen, lassen Sie Ihr Geld ruhig hier und derlieren Sie Ihre Zinsen nicht." Seine Worte wie auch die welche Herr Aug. M. Kühn nach ihm sprach, beruhigten viele Leute. Der folgende Finanz Ausweis der Jndiana Trust Co. vom 31. März d. I., spricht für sich selbst: , .. D i e Bestände: Ausleihen gegen Sicherheiten $1,795,157.32 Städtische und andere BondS 1,604,992.81 Aktien...., 25,386.33 Das Gehäude der Gesellschaft. 380,000.00 Geldschränke und Einrichtung " 40,000.00 VerstchernngsDepartement. . 17,287.36 Vorschüsse auf Vermögen in ' Verwaltung der Co. . . 45,834.77 Baar an Hand und Forderun- , ' gen n Banken....... .1.980,910.17 l .V -'V-

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. w $5,889,568.76

D i e V er pflichtungen:

Aktien-Kapttal. ..: ......... $1,000,C00.00 Ueberschuß und Profit 218,100.85 Depositen 4,671,467.91 - , 5,889,568.76 Ueberdies ist jeder Aktionär zum dop pelten Betrag feines Actienbesitzes für die Verpflichtungen der Trust-Gesell-schaft haftbar, und stehen dieselben auch unter direkter Controlle der Staatsbehörden. Wir können unseren Lesern die Versicherung geben, daß ihre Ersparnisse in der Jndiana Trust Co. viel sicherer als im eigenen Hause find. Der deutsche Kaiser hat seine Mit-telmeer-Fahrt vorzeitig abgebrochen. ohne bor allem den klassischen Bodm Griechenland's zu betreten. Daß es zu keiner Zusammenkunft mit dem Präsidenten der französischen Republik kommen würde, war vorauszusehen, obwohl es nicht ausgeschlossen ist. daß em dlesdezüallÄer Wunlck ncb m dem Kaiser geregt haben mag. Allein die Zeit für eine Annäherung an Frankreich ist noch nicht herangereift; daß überhaupt von einer Begegnung gesprochen werden konnte, beweist immerhin schon eine erfreuliche Besserung der Beziehungen. Die Reise des Kaisers trug unzweifelhaft ein politisches Gepräge und läßt darauf schließen, daß die deutsche Regierung die JsolirungS-Gefahr des Reichs denn doch mit ernsterem Auae betrachtet als dies Graf Bülow jüngst im Reichstage zugab. Allem Anscheine nach ist der Hauptzweck, der befürchteten Umgarnung des italienischen Bundesgenossen durch Frankreich vorzubeugen, erreicht und dem eben in Rom eintreffenden Hrn.' Loübet hierdurchg der Wind in beträchtlichem Umfang aus bey hochgeschwellten Segeln genommen. 'Des Senats Beflissenheit Hinsicht. lich der Ausarbeitung und Passtrung emer Bill, welche die Verwaltung de's Vanamakanalaebietes reaelt. ist verlorene Liebesmüh. Die zweimal umgearbeitete und' sorgfältige ausgehobelte Kittredge-Bill, über welche das Canal - Comites des Senats ein paar Monate lang gebrütet hat, ist für die Katz. Präsident Roosevelt bat sich dagegen entschieden, er will diese detaillikte Vorlage, deren ursprünglichen Entwurf Admiral Walker geliefert hat, nicht pasfirt sehen, sondern die Kontrolle über das Kanälgebiet in seinen eigenen Hän den behalten. Diese Ordre ist an das Haus-Comite für Handttsangelegenheiten ergangen,- der Vorsitzende desselben; Hepburn von Iowa, welcher lange Jahre hindurch mit Luft und Liebe das Nikaragua Projekt gehegt und gepflegt hat und ein abgesagter Fejnd des Panamakanals ist, erfüllte mit Äergnügen die angenehme Pflicht, dem Projekt des Admirals Walker, hinfichtlich der Kanalverwaltung ein Bein zu stellen, und sein Comite beförderte die Kittredge-Bill mit größter Prompt heit in die Rumpelkammer. In einer kurzen ' Exekutivfitzung beschloß ' das Hauscomite für Handelswesen , die ganze Senatsbill zu streichen und dafür als Amendement die zweite Sektion des Gesetzes von 1803 zu substituiren, welches die Verwaltung des LouifianaGebiets" regelte. Nur die Daten find geändert, für das Jahr 1803 ist 1904 ubstituirt. Die Bill lautet nun wie olgt: . Bis zum Ende der Session des 58. Congresses und wenn dieser nicht andere Bestimmungen trifft für die tempo räre Regierung des Gebietes, welches die Ver. Staaten auf Grund des am 6. Februar 1904 mit Panama abgeschlossenen Vertrags mit der Republik Panama erworben haben, sollen alle mili tärischen. Civil- und richterlichen Ge walten, welche von den Beamten der bestehenden Regierung besagten Gebietes jetzt ausgeübt oder durch den besagten Vertrag den Ver. Staaten verliehen worden, von selchen Personen oder Beamten, die jetzt damit bekleidet find, weiter in der Weise ausgeübt werden, die der Präsident der Ver. Staaten für die Regierung besagten Gebietes und , für die Beschützung der Einwohner desselben in ihrer Freiheit, ihrem Eigenthum Und in ihrer Religion vorschreibt." "' Thomas Jefferson ist der Urheber öer Bill welche dem Hepburn-Comite als Muster gedient hat. Repräsentant Hepburn meinte, er halte es für eine prekäre Sachs, schon, jetzt ein Gesetz zu pasfiren, , welches die Verwaltung des Canalgebketes in allen Einzelheiten regele, weil man eigentlich gar nichts davon wisse. Das Comite habe sich sehr

eingehend mit der Frage . beschäftig

und getrachtet, alle verfügbare Jnfov mation über die sogenannte Canal Zone" zu erlangen. Admiral Walker sei darüber befragt worden, aber der habe fast gar nichts über die Zone ge wußt, er habe nicht einmal sagen kön nen, wie weit dieselbe sich erstrecke und wie es dort ausschaue. Da nun die Commission eine Reise dorthin unter nommen habe und auch im Laufe des Sommers sich länger daselbst aufhalten werde, erscheine es praktischer, zu war ten, bis man Genaueres über die Sache erfahren könne. Ans den Gerichtshöfen. 2 Appellationen e l n g e reicht. Vor einiger Zeit erhielten 23 Ardei ter, welche für einen Sub-Contractor der Pere Marquette Eisenbahn-Gesell schaft beim Nivelliren einer Bahnstrecke geholfen hatten, Urtheile gegen die selbe wegen rückständigen Arbeitslohns zugesprochen. Der Contractor war seinen Verpflich tungen den Arbeitern gegenüber nich nachgekommen und die Klüger hatten sich mit ihren Forderungen an die Bahn-Gesellschaft gewandt. Dieselbe weigerte sich jedoch, freiwillig zu bezah len, worauf das Gericht in Anspruch genommen wurde. S100 Ersatz bewilligt. In v dem Falle der Elisabeth Schwartz, welche Wm. H. Lane jr. auf Schadenersatz verklagt hatte, spra chm Richter Carter's Geschworene der Klägerin 81000 zu. Gestern hat die Bahn - Gesellschaf in fämmlichen 23 Fällen Berufung an das Appellationsgericht eingereicht. Eine Babn-Gesellschaf bezahlt. Der Probat-Commissär authorifirte Ellis E. Sluß, den Vermalter des Nachlasses von Sarah E. Schoefield, von der Pennsylvania Bahn-Gesell schaft $500 anzunehmen. Die Frau hatte am Weihnachts-Abend v. J.'K krankem Zustande einen Zug der Gesellschaft bestiegen. Während sie in einem Waggon nach einen Sitz Umschau hielt, wurde derselbe plötzlich zurückgeschoben. Die Frau stürzte zu Boden und die er littenen Verletzungen beschleunigtett bitt a.w' v.t:l.. . . jrjil Ji..oo oerieioen. . ..... Einhaltsbefehl be willigt. Bündesrichter Anderson hat Lvdia Owens ewen Einhaltsbefeht gegen die Elkhart Power Co.. bewilligt, wodurch es derselben verboten - wird, einst weilen über weitere Bonds zu disponiren. Die Klägerin sagt, daß sie eine große . Anzahl Actien der Elkhart Power Company besitzt und daß sie in wichtigen Geschäftsfragen. welche die Gesellschaft angingen, nie zu Rathe gezogen wurde. Mitverklagt sind: Die Elkhart Hydraulic Co.,' Elkhart Paper Co., St. Joseph Hydraulic Co und die American Trust d SavittgS Co." " ' D e r H a r r i s o n E r b s chaftsstreit. Russell B. Harrison, Sohn deö ver ftorbenen Ex - Präsidenten Benjamin Harrison, reichte im Probatgericht ein Gesuch ein, daß die Werthpapiere, ans welchen der Trustfond von $125,000 für Frau Harrison gebildet werden soll, zu ihrem wirklichen Marktwerth berechnei werden sollen. Er stellte ferner das Gesuch, daß 60 Actien der Safety Car Heating k'Lighting Co,", welche zu $6000 abgeschätzt worden sind, und gegenwärthig $7200 werth find, überHaupt nicht für diesen Trustfond vere wendet werden sollen. Wie er behauptet, hat sein Vater für diese Actien überhaupt nichts bezahlt und sie auch nicht für geleistete Dienste als Rechtsanwalt entgegengenommen, ßt erhielt diese Actien gegen das Versprechen, in etwaigen gegen die Gesellschaft eingeleiten Prozessen nichts als Anwalt der Gegenpartei aufzutretend Streit u m V er s ich t ru n g ss u mm e. Bundesrichter Anderson hörte gestern Argumente in der Klage der Ersten National Bank von Providence, R. I., gegen die Northwestern Mutual Life Insurance Co." ES handelt sich da rum, an wen die $40,000, für welche W. L. Kidder von Terre Haute, sein Leben versichert hatte, ausbezahlt werden sollen' . Kidder hatte in Terre Haute unter dem Namen von W. L. Kidder & Co eine Mahlmühle ' geführt. Zur Zeit seines TodeS stellte es sich heraus, daß die Firma bankerott war.-

Die Gläubiger verlangten, daß die Versicherungssumme, da die Prämien

für dieselbe aus den Fonds der Gesell zcyasl oezayll wurven, oen Actwa zugeschlagen werden sollten. Frau Kate Kidder, die Wittwe des W. L. Kidder, erhob Anspruch auf d?e Summe, da die Police zu ihren Gun ften ausgestellt war. Das Vigo Kreis gericht, das Appellationsgericht und das Staats-Obergericht hat bereits zu ihren Gunsten entschieden. 'Dasselbe bestä tigte in letzter Woche die Entscheidung deö unteren Gerichts, worauf der Fall nun an das Bundesgericht gebrach wurde. S5000 Schadenersatz' v er, langt. Vor Richter Carter und Geschworn nen wird zur Zeit über die $5000Schadenersatzklage verhandelt, welche Alonzo Haugh gegen die Straßenbahn Gesellschaft eingereicht hat. DieFrau des Klägers hat durch die Schuld der Angestellten der Gesellschaft derartige Ver letzungen erlitten, daß si? nicht mehr im Stande ist, ihre häuslichen Arbeiten zu verrichten. . Jugendliche Spitzbuben bestraft. Arthur Dean, Nathan Taylor und Albert Guy, drei noch im jugendlichen Alter stehende farbige Spitzbuben, wel cye in öicid & mrl s ULlrtyjcyast an der Jndiana Ave. eingebrochen waren und Spiritussen sowie Champagner gestohlen hatten, bekannten sich im Criminalgericht des Diebstahls schuldig Taylor wurde zu 90 Tagen und seine beiden Genossen zu je 100 Tagen Ar beitshaus verurtheilt. Verhaftsbefehl gegen Harry . C r a w f o r d erlassen. Superiorrichter Leathers erließ ge ftern einen Verhaftsbefehl gegerr Harry Crawford, ehemaligen Präsidenten und General-Betriebsleiter der Midland" Bahngesellschaft (Chicago & Southeaftern Bahn Co.) und der Sheriff wurde mit der Verhaftung desselben betraut. ' .Crawford sollte schon vor zwei Wo chen vor dem Richter erscheinen, um sich wegen Mißachtung des Gerichts zu ver antworten. Es war ihm befohlen worden, tm Gericht den Contract vorzu legen, welcher zwischen ihm und der Bia7'FonrBahngeZeUschaft : anläßlich des Verkaufs der Midland" Bahn an die Letztere abgeschlossen wurde. Er ist aber bis jetzt diesem Befehl nicht nachgekommen. Scheidungsklagen in Hülle und Fülle. Folgende Eheleute, welche auf dem Ocean der Ehe gestrandet , waren, reichten gestern aus nachstehenden Gründen Scheidungsklagen ein : Luther D. Curd gegen Sarah Curd; böswilliges Verlassen. . Emma Sanders gegen Hermann Sanders, Pflichtvernachläsfigung und Ehebruch. Nora Bell Langland gegen Peter Langland. Trunkenheit und brutale Behandlung. Sie verlangt, daß er ihr jährlich S200 zu ihrem und ihrer Kinder Unterhalt auszahlen soll. Simpson K. Barrett gegen Virginia Barrett. Dieselbe soll ihre Pflichten als Hausfrau und Gattin in jeder Weise vernachlässigt haben. , 'Levi Pearson gegen Mary Pearson, Pflichtvernachlässigung. I m P o l i z e i g e r i ch t wurden dem Richter gestern nicht wemger als 77 Personen vorgeführt, von welchen die größte Anzahl wegen Vagabundirens eingelocht worden war. 34 von ihnen mußten in's Arbeitshaus wandern, während die Fälle der meisten der übrigen Armensünder zum größten Theil verschoben wurden. Theo. Arnold, welcher nur unter der Anklage des Bummelns stand, hat eine Strafe von S100 nebst Kosten und 30 Tage Haft im Arbeitshause abzusitzen. Wegen abscheulicher Behandlung seil p . " . t ner ran uno icmes uemen moes wurde Oliver RobbinS von Nv. 1003 Virginia Ave. auf einige Tage in'S Arbeitshaus gesandt; seinen Verdienst versendete er in Kneipen und seine Familie ließ er hungern. V Der Fall des Horace' Wood, welcher des Großdiebftahls und Einbruchs angeklagt ist. wurde auf den.30. April verschoben. Er war am Sonntag unter der Anklage ides VagadundirenS verhaftet worden. In der Polizei Station wurde jedoch die Entdeikung gemacht, daß er der Bursche ist, welcher am 13. Februar v. I. in die Grocery von W. F. Bell, 21. Str. einbrach und 10 Beutel mit Mehl und 100 Pfund Fleisch stahl.'. ,

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