Indiana Tribüne, Volume 27, Number 205, Indianapolis, Marion County, 20 April 1904 — Page 7

Jndiana Tribüne, so. April mm .

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Roman von EksemZa v. Adlersse d-Ballestrem. , Icrtsexnng. ' Ach, was weiß ich, was er alles für Unsinn gesprochen hat," entgegnete Trix ärgerlich. Jedenfalls hat er mich damit belästigt, gelinde gesagt, und bis in die aschgraue Pechhütte hinein hätte er geredet, wenn Herr Rindig nicht Gott sei Dank dazu gekommen wäre. Aber es paßt mir nicht, mir in meinem eigenen Walde den Weg verstellen zu lassen! Und es thut mir leid, Ihnen das sagen zu müssen, weil Sie doch immerhin seine Mutter sind, aber Sie sind daneben doch auch meine Ehrendame, nicht?" Und wenn ich mich weigere, eine solche Anschuldigung meines Sohnes zu glauben?" Dann würde ich Sie natürlich bitten müssen,'-die Abtei zu verlassen," war Trixens sehr ruhige und würdige Antwort, aber sie wurde von einem Blicke ihrer blauen Augen begleitet, vor dem Frau v. Graßmann die ihngen niederschlug. Nach einer kurzen Pause erhob sie sich wieder. Sehr richtig, sehr korrekt," sagte sie vage. Es war eine thörichte Frage von mir, die Ihre Antwort provozirte. Fräulein von Dornberg, diese Mittheilung hat mich sehr betrübt und mitgenommen. Sie werden mir das glauben, nicht wahr?" Ich glaube es Ihnen gern," lag Trix err.sthaft. Ich danke Ihnen. Ich werde natürlich mit meinem Sohne sprechen und ihm sagen, was Sie mir mitzutheilen kamen. Genügt das?" Vollauf. Ich danke Ihnen," entgegnete Trix, machte eine kleine, absolut tadellose Verbeugung und ging, ohne daß Frau v. Graßmann sie zurückgehalten hätte, die übrigens eine halbe Stunde später etwas ostentativ nach der Oberförsterei fuhr. Trix konnte das nur recht sein, und sie war zufrieden, mit Frau v. Graßmann gesprochen zu haben. Das Leben in der Abtei wäre ja sonst ganz unerträglich für sie geworden, wenn sie dieses Menschen wegen darin eingesperrt gewesen wäre oder draußen keinen Moment sicher, ihm zu begegnen. Wie lange würde er noch bleiben? Davon redete weder er noch seine Mutter, und es war auch gar nichts dagegen zu wollen, wenn er in der Oberförsterei den Sommer verlebte. Na ja, das fehlte gerade noch," dachte Trix entrüstet. Aber so, nachdem er in feine Grenzen gewiesen, konnte es gleich sein, wo er blieb, und damit Punktum. Trix vertrieb sich die Zeit, nachdem sie die Atmosphäre gereinigt hatte, wie sie's nannte, indem sie auf Entdeckungsreisen in der Abtei ausging. Es aab da Räume im Hause, die sie überhaupt noch nicht gesehen, unter dem Dache, wie im Keller, und wenn sie gerade Lust hatte, amüsirte sie sich mit der Erforschung ihres Reiches. Spaß machte ibr jedesmal im Audienzzimmer" der Beschließerin die große schwarze Tafel mit den unzähligen Schlüsselhaken daran, die numerirt waren, wie in einem Hotel. Die betreffenden Schlüssel waren jeder mit einem angehängten Elfenbeintäfelchen versehen, das die entsprechende Nummer mit dem Namen des Raumes trug, und es amüsirte Trix, diese Namen zu lesen. Unten an der Tafel war dann noch eine Reihe nummerloser Haken, daran die Schlüssel größeren Kalibers hingen, für Halle, Kirche und andere gewichtigere Thüren. Auch ein anscheinend sehr altksExemplar von einem Schlüssel hing da mit der Etikette Alchimistenthurm". Sie hatte den Namen oft gelesen, aber heut' zum erstenmal fiel es ihr ein, zu fragen, wo sich wohl der Alchimistenthurm befinden könnte, und sie erfuhr, daß dies ein altes Gebäude im Nordzipfel ihrer Besitzung sei. Dorthin war Trix nur einmal auf einer Rundfahrt durch die Forsten mit dem Oberförster gekommen, und sie entsann sich auch des altersgrauen, unwirthlich aussehenden Gebäudes, dem .sie aber damals nur eine flüchtige Aufmerksamkeit geschenkt. Werd' ick mir ansehen," gelobte sie sich, nahm den Schlüssel vom Nagel und suchte zunächst den Pater auf, der eifrig mit dem Auspacken einer mächtigen Bücherkiste für die einzurichtend Bibliothek beschäftigt war. Der Alchimistenthurm?", wiederholte er auf Trixens Frage. Sehen Sie, das ist solch ein Apendix der Abtei, der absolut keinen Nutzen hat, dafür aber Unterhaltungskosten beansprucht. Ihr Onkel wollte ihn aber weder verfallen, noch niederreißen lassen; es wurde einmal erwogen, ihn als Wildhllterwohnung zu verwenden, und ich weiß nicht, warum man diese praktische Idee nicht ausgeführt hat. Sehen Sie sich den Thurm immerhin daraufhin einmal an! Ueber den Ursprung des Baues ist Sicheres nicht bekannt es giebt Leute, die ihn den Römern zuschreiben wollen, aber ich glaube nicht, daß er älter als das zehnte Jahrhundert ist. Auch welchem Zwecke er diente, ist nicht festzustellen; seinen jetzigen Nameirhat er von einem Goldmacher" Namens Henricus Rex, der Ende des siebzehnten Jahrhunderts in der Abtei erschien und gegen freie Station dem Orhen goldene Berge

verhieß. Wäre ich damals KlosterPfarrer gewesen, so hätte ich diesem Herrn gezeigt, wo der Zimmermänn das Loch gelassen, aber damals glaubte man noch an solche Sachen, und Goldmacher waren begehrte Persönlicherten. Nun, da die Nonnen aber Klausur hatten, so logirte man den Herrn Rex vulgo König in den besagten Tburm ein, und dort hat er vieleJahre mit seinen Experimenten dem Kloster das Gold aus der Tasche gezogen, aber natürlich keins hineingebracht, bis er eines schönen Tages spurlos verduftete. Wahrscheinlich hat er anderswo wieder Dumme gefunden, weil die bekanntlich nicht alle werden. Ja, sehen Sie sich den Thurm an, vielleicht ist er doch noch irgendwie zu verwerthen." Trix steckte sich den Schlüssel in die Tasche und half dann dem Pater Bücher auspacken, bis Friedrich ihr meldete, Frau v. Graßmann sei von ihrer Ausfahrt zurück und möchte sie sprechen. Wozu denn?" stöhnte Trix. Die Geschichte ist doch erledigt. Nein, jetzt geht die alte Leier wieder los." Frau v. Graßmann erwartete Trix auf dem neutralen Boden des kleinen Salons, und dorthin begab sich letztere nicht gerade übermäßig eilig. Ich bringe Ihnen meines Sohnes demüthigste Entschuldigungen," begann Frau v. Graßmann ohne Umschweife. Er vt tief betrübt. Sie ver letzt zu haben und Ihr Befehl ist ihm natürlich Gesetz." Danke schön," erwiderte Arix uno wandte sich wieder zum Gehen. Aber Frau v. Graßmann hielt sie zurück. , Noch ein Wort." sagte sie. Mein Sohn hat mir dabei ein Geständnitz gemacht, das ich Ihnen nicht verschwezgen darf er hat mir wohl seine Entschuldigung aufgetragen, aber dabei hinzugefügt, daß er das, was er Jhnen gestern Nachmittag gesagt, nicht zurücknehmen könnte, weil er es heut' noch stärker empfände als gestern. Fräulein von Dornberg ich fürchte, es ist ein hoffnungsloser Fall." Nein!" sagte Trix erstaunt. Ist ist er ganz gcstört?" Frau v. Graßmann fuhr zurück und war auf dem Punkte, heftig zu werden, aber sie beherrschte sich wie gewohnlich. Sie mißverstehen mich oder ich habe mich schlecht ausgedrückt," entgegnete sie mit leichtem Kopfschütteln. Mein Sohn ist geistig so gesund wie Sie und ich. aber er ist krank im Herzen. Nun, es ist weder seine noch Ihre Schuld, es ist eben Fatum, daß er hierher kommen und Sie sehen mußte. Aber daß er zu allem seinem Unglück auch noch ein gebrochenes Herz mit in die Ferne tragen muß, das ist mehr Härte, als er verdient. Fräulein von Dornberg, sagen Sie mir, seiner Muttcr, ein Wort, ein ganz, ganz kleines Wort, das ihm Hoffnung giebt bitte, bitte, bitte!" Ich?" fragte Trix mit großen Augen. Ja, um Himmels willen, was will er denn von mir?" Frau v. Graßmann lächelte und ergriff beide Hände von Trix. Sie will er, nichts mehr und nichts weniger als Sie!" rief sie in jchmeichclnden und zuredenden Tönen. O es ist kein Verbreche., zu lieben, keine Beleidigung, geliebt zu werden! ' We: !ann für die Sprache seines Herzens? Wer dafür, wenn er Liebe einflößt? Mein Sohn ist aber so bescheiden er bittet vorlaufi" nur um Ihre Erlaubniß, den Preis seines Lebens Sie verdienen zu dürfen, und wenn er zu früh gekommen, wiederkehren zu dürfen. Nur nehmen Sie ihm nicht alle Hoffnung, lassen Sie ihm sagen, daß Sie ihn wenigstens anhören wollen, damit er für sich plaidiren kann!" Gott steh' mir bei." stöhnte Trix in Gedanken. Der Sprechanismus ist erblich in der Familie. Sie schweigen?" fuhr Frau v. Graßmann fort, Sie sind verwirrt von der Leidenschaft, die Sie eingeflößt? O, ich verstehe diese mädchenhafte Verwirrung, diese Scheu, das erlösende Wort zu sprechen. Soll ich's für Sie sagen? Ist ist es ja?" Jetzt war es Trix aber doch zu bunt. Mit einem Ruck machte sie ihre Hände frei. Nein," rief. sie energisch, nein und nochmals nein! Sie lassen einen ja gar nicht zu Worte kommen! Ich bedaure schmerzlichst, Ihrem Herrn Sohne solche Gefühle eingeflößt zu hahen, aber ich protestire dagegen, daß ich verwirrt davon bin, weil ich gottlob leider diese Gefühle nicht theile und niemals theilen werde! So, nun habe ich geredet!" Nicht doch, Fräulein von Dornberg," entgegnete Frau v. Graßmann saust, man muß nichts so entschieden verreden! Sie stehen noch unter dem Einfluß des abfälligen Urtheils, mit dem man meinen, armen Sohn in die Acht gethan. Davon dürfen Sie sich nicht beeinflussen lassen, wenn es sich um eines Menschen Lebensglück handelt. Ein Gefallener, der sich wieder erhebt, ist mehr werth als der TugendHeld, der ihn verstößt, und das Weib, das einem solchen Manne die Hand reicht zu seiner Erhebung, ist über alle Maßen groß und edel und das wollen Sie doch sein!" .Ich hoffe sogar, daß ich es fein würde," erwiderte Trix schlicht und fest. .Aber dazu muß man den betreffenden Mann doch lieben, nicht wahr? Ihren Herrn Sohn liebe ich aber ganz und gar nicht und das erledigt die

Sache endgiltig. Und je eher , Sie Herrn von Graßmann davon inKenntniß fetzen, desto besser wird es sein." Nicht so eilig, nicht so ungestüm!" wehrte Frau v. Graßmann immer noch sehr sanft ab. Hab' ich denn verlangt, daß Sie meinen Max schon lieben sollen? Aber Sie sollen versuchen, I ob Ihnen das nicht möglich wäre, ;

wenn Sie ihn erst kennen lernen, !ym geistig und perionlich näher treten. Können Sie ihm nicht diese Hoffnung wenigstens geben?" Es wäre ein schreiendes Unrecht von mir. wenn ich so schwach wäre, mich dazu breit treten zu lassen," entgegnete Trix außer sich. DaS zugestehen, hieße mich ja einfach binden. Ich mag sehr thöricht in Ihren Augen sein, aber mir scheint, so sehr bin ich's doch nicht. Ich , lasse Ihrem Herrn Sobn vielmals für die mir zugedachte Ehre danken, aber ich muß ein für , allemal daraus verzichten. Unv, suyr sie zwar nicht unlogisch, aber überflüssigerweise fort, wenn's weiter keinenZweck hat. als daß ich jeden Mann, der mir über den Weg läuft, gleich heirathen soll, dann pfeif' ich auf die ganze Erbschaft." Und damit lief sie hinaus, um allein in ihrem Zimmer dem aufmerksam und theilnahmsvoll zuhörenden Dackel ihr Leid zu klagen. Auch Frau v. Graßmann suchte ihr Zimmer auf, aber während Trix mit hochrothem Kopf davongestürmt war, verließ sie sehr bleich den kleinen Salon und ihre sonst so verschleierten Augen waren weit geöffnet und funkelten mit einem Feuer, das Niemand in der kühlen Weltdame vermuthet hätte. Aber Niemand sah sie auf ihrem Wege, sie konnte sich also den Luxus erlauben, ihre Augen unverschleiert von den schweren Wimpern blitzen und funkeln zu lassen, denn das Licht, das aus ihnen leuchtete, hätte manch einen beHerzten Mann mit Unbehagen erfüllen können. Wohl war etwas von dem Blick eines gehetztenWildes darin, aber das Wild war eine Hyäne, und darin lag der Unterschied wer sie so sah. ohne gesellschaftliche Maske, brauchte kein allzu feiner Menschenkenner zu sein, um zu bem Schlüsse zu gelangen, daß Frau v. Graßmann ein skrupelloser Charakter war, der die Mittel nicht wählte und nicht scheute. Das Leben allein hatte sie dazu nicht gebracht, aber es hatte entwickeln helfen, was in ihr schlummerte, und es hatte sie gelehrt, sich zu verstellen. Eine bessere Schauspielerin als Frau v. Graßmann war undenkbar auf der Bühne des Lebens nur vor sich selber spielte sie nicht Komödie und meist auch vor ihrem Sohne nicht, zu dessen Benefiz sie unablässig arbeitete, für den sie it)n Seele unbedenklich verkaufte, ohne auch nur so viel wie eine Anerkennung dafür zu ernten. Darin hätte eigentlich etwas Versöhnendes liegen müssen, wenn nicht gar zu viel Unschönes dabei gewesen wäre. Max Graßmann war ver am pir ihres Lebens, der mit ihrem Herzblut auch alle besseren Instinkte aus ihr gesogen hatte, seit er seine ersten selbstständigen Streiche susgeübt und sich damit immer hart auf der Grenze von Ehre und Reputation getummelt hatte, bis er die Balance verlor und auf die unrechteSeite gerieth. Diefes ewige Halten, Vertuschen und die Angst: was kommt nun? hatten längst alle Skrupel in ihr zum Schweigen gebracht und kalt und gefühllos war sie über manches Opfer hinweggeschritten. Sie hatte die Ehe ihrer Schwester zerstört, um mehr zu erreichen, als ihr Schwager ihr gewährte, und nichts wie Haß als Fazit aus ihremRechenexempel gezogen, nicht einmal die Scheu war ihr geblieben, die manche Naturen davon zurückhält, sich immer wieder denjenigen zu nahen, vor denen sie sich schuldig fühlen, denn hinter solchen Gefühlen stand ihres Lebens Geißel und lechzte: Geld! Und das war ihre Schuld, ihre allein, durch die Erziehung der Verwöhnung, der strafbarsten Nachsicht und der laxesten Moral, die sie ihrem Sohne gegeben, und nun erntete sie die Früchte ihrer Saat. Welch eine Ernte: Das AllHeilmittel solcher Naturen gegen des Lebens Anforderungen und der ewigen Kassenebbe: eine reiche Heirath das war das Ziel und Streben von Mutte? und Sohn, seit dieser den ersten Wechsel einzulösen hatte nach einer reichen Partie Umschau zu halten, war ihre vornehmste Sorge, um reiche Partien zu werben, seines Lebens Aufgabe, die ihm in Kameradenkreisen schon den Spitznamen der Bummelzug" eingetragen, weil er überall anhielt". Wenn trotzdem damit nichts erreicht wurde, so war das sicher nicht die Schuld von Mutter und Sohn, sondern entweder der schlechte Geschmack der Erwählten oder das Veto vorsichtiger Väter und Vormünder. Die Berufung Frau v. Graßmanns zu Trix Dornberg schien ihr daher wie ein Geschenk vom Himmel wohlverstanden von dem stark geheizten Orte, euphemistisch und im geraden Gegentheil dazu Himmel genannt, in welchem nur die Geldehen geschlossen werden, der aber mit dem allgemeinen Begriffe des Himmels nichts zu thun hat. Und da gab es keine Gesetze, wer zugelassen war und wer nicht, und das dumme einzufangende Gänslein war achtzehn Jahre alt, also von einer Person wie Frau v, Graßmann um den kleinen Finger zu wickeln und in lit Tasche zu stecken. Daß Max . Graßmann inzwischen auch öffentlich.

Eisen verloren und von derGesellschäft refüsirt wurde, das kam dabei nicht in Betracht im Gegentheil, wenn er erst einmal Herr von Frauensee war, dann würden sich ihm . alle Thüren wieder weit öffnen, denn was die Welt einem armen Teufel nicht vergiebt, das verzeiht 'sie willig dem reichen Mann, wenn er das Geld nur' ordentlich zum Fenster hinauswirft und üppige Gastmahle giebt. Denn der Lethe unserer Tage heißt Champagner. Und nun wollte auch dieser Vogel sich nickt fangen lassen, auch diese letzte Chance drohte zu entschlüpfen. Drohte? War sie nicht eben entschlüpft? Was gab es denn 'noch zu erwarten? Am Nachmittag nach der Mahlzeit, bei welcher Frau v. Graßmann die Kosten der Unterhaltung bestritten, als ob nichts vorgefallen wäre, ging Trix wieder zum Pater, um ihm beim Bücherauspacken zu helfen, und in der Zwischenzeit erhielt erstere den Besuch ihres Sohnes. Wenn nun auch wohl ein gutes Theil Unverfrorenheit für Max Graßmann dazu gehörte, das Haus wieder zu betreten, das sich geweigert hatte, ihn in den Kreis seiner Gäste aufzunehmen, so war andererseits auch nichts dagegen einzuwenden, wenn der Sohn seine Mutter besuchte, und von diesem Privilegium machte er eben Gebrauch. Begegnete er dabei der jungen Herrin des Hauses, taut rnieux! Max Graßmann gehörte nicht zu den Schüchternen dieser Welt. Na, Mutter, was giebt's Neues?" fragte er, bei ihr eintretend. Was hast Du erreicht?" Einen Korb, natürlich," war ihre bittere Antwort. Natürlich?" wiederholte er. Warum denn natürlich? Unnatürlich finde ich's! Mater, Mater, Du wirst eben alt, daß Du nicht mal mehr im Stande bist, eine solche kleine Gans zu Deinen Ansichten zu überreden." Die Gans hat Zellsches Blut in den Adern und den Zellschen Dickköpf," erwiderte sie. Das hättest Da mir füglich sparen können, Max! Diese Demüthigung! Nun, ich habe sie ihr durch einen kräftigen Strich auf ihrem Kerbholz zugute geschrieben!" Ist Deine Privatangelegenheit, Mama," sagte er. Geht mich nichts an. War nothwendig, Mama! Was man auf dem korrekten Wege erreichen kann, ist immer vorzuziehen der Strom geht nun mal nach der Richtung und für mich ist das Risiko nach der anderen Seite zu groß. Das hab' ichDir aber fchon genügend vordemonstritt. Also der Korb. Ueberrascht mich ntcht derart, um auf den Rücken zu fallen, aber es enttäuscht mich in meinem Vertrauen auf Deine Redekunst. Na, jedenfalls hat sie den Korö doch mit dem Zuckerzeug mehr oder minder vager Aussichten gefüllt, schon um Dich los zu werden!" Nichts davon, mein armer Junge! Ein unverzuckerter, rücksichtsloser unzweideutiger Korb! O, hätte ich sie mit diesen meinen Handen erwürgen können, diesen Wechselbalg mit den gräßlichen Augen " ..Geschmacksache, Mama! Die Augen sind ihre Schönheit .aber ich gebe zu, daß sie einen unbehaglich machen, wenn sie einen so damit ansieht man kommt sich vor, als wenn man ein Kind mit Absicht in den Rinnstein stoßen wollte. Hab' es mal gethan, weil ich gerade blödsinnig verloren hatte und dann hab' ich immerzu an den schreienden Balg denken müssen! Faktisch, ohne zu schnurren. Na, und nun?" Aha!" machte Frau v. Graßmann sarkastisch. Wenn dem Herrn Sohne der Witz versagt, dann ist die Mutter nicht mehr zu alt, um mit dem ihren auszuhelfen." n Mama, rede nicht; ich habe Dir gleich gesagt, erst der korrekte Weg, so weit er fübrt. Donnerwetter, ehe man in den Schmutz patscht, sieht man sich doch erst zehnmal nach einem Uebergange um. Nicht, daß ich mir selbst so viel aus schmutzigen Stiefeln mache, aber es ist mir immer eklig, wenn die Leut: mir darauf sehen!" Mit dieser herrlichen Moral für's Publikum steht Max Graßmann nicht allein, er bekennt sich damit nur zu einer großen Gemeinde ihm war sie außerdem zum Grundstock seiner Erziehung geworden er konnte also nicht einmal soviel dafür. Und seine Mutter lebte davon, sie konnte also nur stolz sein auf die Frucht ihrer Lehren. Als Max Graßmann eine Stunde später die Abtei wieder verließ, von seiner Mutter bis vor das Thor gebracht, hatte er Trix nicht gesehen. Das ist eigentlich schade." meinte Frau v. Graßmann. Eine zufällige Begegnung hätte mir sehr gut in meinen Plan gepaßt. Am liebsten hätte gerade Besuch dazu kommen müssen." Dieser Wunsch fand plötzliche Erfüllung. aber nicht eben in der gedachten Weise, denn in -dem Augenblicke als Mutter und Sohn unter denThorbogen treten wollten, ritt Hans Truchsefc darunter weg in den Hof der Abtei ein. Holla. Max! Du hier?" rief er, nicht gerade angenehm überrascht. Ja hast Du etwas dagegen ein zuwenden?" fragte der andere höh nisch. und das war die erste Begegnung der Vettern.

Islands Mcratnr. Erstaunlich große Produktion nd der Wif senssrang der Bewohncr. Auf Island erscheinen alljährlich, nach Maßgabe der sehr niedrigen BeVölkerungsziffer (knapp 10O.000Köpse) berechnet,, 25 Mal mehr Druckerzeugnisse literarischen Genres, als in irgend einem anderen Kulturlande, der Erde. Es existiren zur Zeit auf Island 13 Zeitungen. 12 Zeitschriften und eine größere Anzahl fachw.ssenschaftlicher Revuen, neben etwa 20 periodischen Publikationen, die außerhalb Islands gedruckt werden, aber auf der Jnfel ihr eigentliches Verbreitungsgebiet haben. Es erscheinen in jedem Jahre über ein Dutzend neue Werke in isländischer Sprache mit einer Auflage von je 2000 bis 3000 Exemplaren. Der weitaus überwiegende Theil dieser literarischen Hochfluth wird von Privaten konsumirt. Der Isländer, einerlei, ob hoch oder gering, kennt kein größeres Vergnügen, als sich an den langen, stillen Winterabenden seiner arktischen Heimath mit stetig wechselnder Lektüre zu beschäftigen. Große Büchermengen, namentlich soweit es sich um kostspielige Encyclopädien und Sammelwerke handelt, wandern alljährlich in die großen Regierungsbibliotheken der vier Amtsstädte, wo sie von jedem Bürger des Landes kostenfrei in Anspruch genommen werden dürfen. Außerdem bestehen sogenannte Gemeindebibliotheken, die besonders in den entlegeneren Fischerdistrikten der Nordküste das allgemeine Lesebedürfniß befriedigen helfen. Die isländische Bücherproduktion erstreckt sich vorwiegend auf das literarische, insonderheit lyrische und epische Genre, daneben erscheinen zahlreiche Uebersetzungen fremder Autoren. Norwegens Dichterheroen genießen besondere Popularität, doch sind auch die bekannterm deutschen Erzähler, vornehmlich Heyse und Raabe und neuerdings Frenssen, sowie von den Russen Tolstoj und Turgenjew, nebst den Schweden Topelius und Runeberg vertreten. Unter den Trägern der älteren Literatur rangiren Shakespeare. Goethe, Schiller, Heine und Esajas Tegner an erster Stelle. Selbst in den einsamsten Gebirgsansiedelungen, in denen sich weder Kirche noch Schule befindet und wo die Jugend lediglich auf den dürftigen Privatunterricht im elterlichen Heim angewiesen ist. werden sehr häufig bäuerliche Autodidakten angetroffen, die mit großer Befriedigung ihre deutschen, norwegischen und englischen Bücher im Urtext studiren. Pctrolcumreichthum der Union. Die Gesammt-Produktion von Petroleum in den Ver. Staaten während der Jahre 1859 bis 1903 hat. wie F. H. Oliphant vom Geologischen Ver-messungs-Bureau ausgerechnet hat nicht weniger als 1.165.280,727 Faß betragen; das bedeutet, daß, wenn dieselben aufrecht nebeneinander in eine fortlaufende Reihe gestellt werden könnten, sie einen Gürtel repräsentiren würden, welcher 2 Mal um den Aequator reichen würde. Pennsylvanien und New Iork produzirten 53.9 Prozent des Oels. Ohio 24.3 ' Prozent, West-Virginien 11.3. Jndiana 3.9 Kalifornien 3.6 und Texas 2.1 Prozent. Die übrigen 9 Prozent wurden in Kansas, Colorado, Louisiana, Illinois. Missouri, Jndia-ner-Territorium. Wyoming, Michi'gan und Oklahoma produzirt. Die Produktion ist noch in der Zunahme begriffen, und die Mannigfaltigkeit der Fabrikate, welche aus Petroleum, re spektive Petroleum-Absällen, hergestellt werden, mehrt sich desgleichen von Iah? zu Jahr. Der Werth eines Bienenvolkes. Eine interessante Berechnung stellte Ingenieur Ferdinand Lupsa auf: Ein Bienenvolk zählt im Sommer durchschnittlich 18,000 Stück. Etwa 75 Bienen fliegen in der Minute aus, von sieben Uhr Morgens bis sechs Uhr Abends wären somit 49,500 Flüge zu zählen. Jede Biene besucht während ihres Ausfluges ungefähr 45 Blüthen, ein Bienenvolk an einem Tage also 2.227.500 Blüthen. .Rechnet man ungefähr 100 schöne Taqe für das Jahr, so erhält man 222.750.000 Blüthen, die von einem Bienenvolke in einem Jahre besucht werden. Wird nun auch nur der zehnte Theil der 222,750.000 Blüthen befruchtet, fo wären das immer noch 22,275,000 Befruchtungen, die ein Bienenvolk im Jahre besorgt. Rechnet man den Werth von 1000 Befruchtungen nur auf einen Pfennig, so hätte die Landwirtschaft einem einzigen Bienenvolke immer noch 222.75 Mark im Jahre zu verdanken. Das Budget des Sultans. Die jährlichen Ausgaben des Sultans schätzt man auf nicht weniger als 530,000.000. Davon kommen $7. 500,000 auf die Kleidung der Frauen des Harems und $400,0 auf die eigene Garderobe des Sultans. Fast 7,500.000 werden weiter von Geschenken verschlungen. $5,000,000 vertrödeln" sich als Taschengeld und noch einmal $5,000,000 erfordern die Mahlzeiten. Es erscheint ja kaum glaublich daß ein einziger Mann in einem Jahre so viel Geld ausgeben könne, es muß hierbei aber daran erinnert werden, daß innerhalb der Mauern des Palastes 1500 Personen wohnen. Da diese nun recht luxuriös leben und sich auf Kosten der Civilliste höchst prunkvoll kleiden, wird der Verbrauch der genannten Summen schon eher verständlich.

Feuer Signale.

i Pennsylv nd Markt 5 Englist'S Oprn-Hau Eastund S!w Zork 7 Noble und Mchigan 9 91. Jersey u. Mass SU 9 Pine und North 10 Mavket und Pine 'l Vermont nahe East 12 3lo.. 8 Spritzenhau Mass. Ave nahe Noble 13 Dnaware und Walnut U N. Jersey Central A. . 16 Mass und CornellAv .6 Afh md 11. Gtraßk 7 Park Ave und 12 Str .8 Columbia undHiUfid 19 Highland Ave u.Pratt !l Illinois und St. Jo 13 Penusylv. und Pratt 4 Meridian und 11. Str is No. 6 Spritzenhaus 15. nahe JllinoiS 56 Senate Ave u. StCIair ? JllinoiS und Michigan öS Pesylvania und 14. Senate Ave. nd 13. No. l Spritzenhaus In ÄvenaheMichiga 12 Meridian und Walnut 4 California u Vermont 16 Blake und New York Ind. Av. u. Et, Clair 17 Sity Hospital 53 Blake und North 19 Michigan und Lgne tl No. 6 Spritzenhaus Washington nahe Weft 2 Gsendorf u Wash. Missouri New Dort Meridian u Wash JllmoiS und Ohio 7 Capitol Av. u Wash 9 mgan'S PorthauS 4 Straßenbahn Stall W. Washington SU 51 No. lg Spritzenhaus JllinoiS u Merrill S JllinoiS u kouisiana Welt und South U West und McEarty 6 Senate Ave. u Henry 7 Meridian und Ray 'S No. 4 Spritzenhaus Madison Av. u MorriS M Madison Av.uDunlop 52 No 2 Haken Leiterhau South nahe Delawar W Penn, u Merrill u Delawar n WcCart afi und WcSartY New Jrrsey u. VierrM 7 Birg. v. Bradsha 08 Eaft und Prospect 9 Bicking und High tl No. 11 Spritzenhaus ir Ave. nahe Hur, 7 Eaft und Georgia 71 Ceda, und Elm 74 Davidson u Georgia n English Av. u Pine 76 Shelby und Bäte No. 3 Spritzenhaus Prospect nahe Shelby Fletcher Av. u Shelby 51 Market u. New Jersey 52 Delaware und Wash. 83 East u Washington 54 New Iork u. Davids 55 Taubstummen Anstalt SS Ber. Staaten Arsenal 57 Orient! und Wash. 89 Frauen-Reformat. n No. 13 Spritzenhaus Maryland nah Mer. S2 Meridian u. Gcorqia. 3 Meridian und South 4 Pennsylv u. Louisiana 5 Virgini Ave u. Alab. 96 Hauptquartier. 97 Grand Hotel. 88 Capital Ave und Ohk' 23 No. 16 Spritzenhau is. und Afh. i24 Alabama und 16. ;25 Central Ave und 15. .26 IandeS und 15. 127 Brookside und Jupiter i23 Central Ave und 17. 29 Delaware und 19. ,31 Alabama und 11. 32 Bellefontaine und d. 34 College Av und SS. 35 Delaware und 13. 36 Alabama und North 3? Newmann und lg. ,33 College Ave und 14. 3 Cornell Ave und 13. 41 DandeS un! 19. 42 Highland Ave und 10. 43 Tecumsch und 10. 45 New Jersey and 22. 46 Alvord und 17. 47 No. 2 Spritzenhau Hikside Ave und 16. 48 College Ave und 28. 49 College Av und 27. 52 Park Ave und 22. 55 L E u. W Bahn u. 22. 54 Ramsey Ave und 10. 56 Stoughton u Newmu 57 Atlas und Pike. 58 Bloyd und Pawpav. 59 No. 21 Spritzenhaus Brightwood Sirden und Depot 63 Brightwood und 25. 64 Rural und Bloyd 65 St. Clair u. ehston .6? Arsenal Ave unk 23. 68 Bellefontaine und 28. 169 Park 90 und 1 212 Capital Lvk Nd 17. 213 Pennsylv. .Mich 214 Jllinm nd 2. 215 Senate Ave und 2. 216 Pennsvlvania und 22, 17 Meridian nd 16. 218 Capital Ave und SS, 219 Broadtvay und 10. 31 Illinois und McS 234 No. 14 Spritzenhau Zkenwood und 3. 35 Illinois und 33. 233 Annetta und 3C 237 No. 9. Spritzeny Udell und Raoer 238 Udell Ladder Worl 2S9Jsabel und 27. 241 Meridian und 24. 242" JllinoiS u St.Clx 243 Elsridge nd 23. 312 West und Wainut 313 West und 12. S14 Howard und ic 815 Torbet nd Paca Sl Capital Ave und , Sl? Northwestern Ave u 818 Gent und 18. 31 Eanal und 1. 24 CereaUne Work 24 ermont und Lim 325 Bismarcku Erandvte 326 No. 2 Spritzenhaus Haughville. 27 Michigan u. Holme, 28 Michigan u. Concord 41 West und MeJntyre 412 Missouri u. aryland 413 Missouri und nh 415 Capital veeorgi 416 Missouri u entucky Zl. 417 Senate Ave u. Wash. ' 421 P und S !amdu W. Washington. 423 Jrren-Hofpital. 424 Miley Lve . I D 425 Wash nd Harr 42 No. IS Spitzchaul W. Washington 427 Olkvcr und Birch 42 Oliver und OSgood 429 Nordyke und Iork 431 Hadley Av v. orri 432 River A u. Morris 484 River Ave nd atz 435 Hardwg u. Big 4 R ? 43 Harding und Oliva 437 No. 19 Spritzenh Morris nd Hardw. 438 $0tMsfe tnA 99 Stocky 51 ReUn nd Wkk 5 Howard nd fkt 53 MorriS und Za$H 56 Lambert und Btlet 57 Rordyk Ave u. Ks o Wor SIS West und Ratz si? cnwcky Av u. MerrW 4 Meridian nd MorrG i JllinoiS nd anja 517 MorriS und Dakot 518 MorriS und Church IS Capital A. SfcCatv. 621 Meridian und Palm 523 Pine und Lord 24 Madisor. Ave u Aneob, 2 Meridian und U RS 527 Carlo und Siay ?2S Meridian und Arizon 29 VUian . Raymond 531 Meridian u. MeCat'. t 632 No. 17 Spritzen? MorriS nahe West 1 McAnaand Douah, 1 East u. Lincoln ifM 614 East und Beech 15 Wright und SaKteti 617 McCarty nd B mty is New Jersey ?i Spruee und Pmspe ns nglish Ave. . Laure? 714 State Ave u. Bett R 9 ?i5 Shelby und Stecher . 71 State Ave und Dtanef 718 Orange und Laurel 719 Shelby. Ei,aae B m Lexmgton A. auch 723 Fletcher Ave. Gftruct 724 State Ave. PleasanI 7S5 Prospekt und leasani 72 Orange und Harla 723 Liberty und Wea 729 Roüle und Eouty 81 No. 1 Spritzenhunli Ost Washington 'ü 813 Market und Noble 814 Ohio u. Highland S 815 Mubiga u. Highl 16 Market Arsenal 817 Ost Clair tt Union Bahn Geleise. j 821 Pan Handle Shop 82 Vermont und Wako 824 Wash. und State Atz. 82 Madden'i Loung Fab 82 Tucker nd Dorsev 82? Wash. und eville W 829 Ro. 12 Spritzenhau Beville nahe Michig 831 Southeafter Ave und Woodside. 5 Wash. und Dearbo 834 Southeafter nd Arsenal Ave. New Dork und Temp 12 JllinoiS nd Maryl. i JllinoiS nd WUaM, 914 Ben. nd Haft. 15 Delaware und tytaf Spezial-Signale. Lrsten Schläge, zweiter Alarm, Zweiten 2 Schläge, dritter Alarm, dritte Schläge, vierter Alarm. i--i, Feuer au und Schlauch aufgersk. Schlag, Wafferdruck ab. i Schläge, 13 Uhr Mittag. Die so bezeichneten Signale weiden ur dm Hur ächt gegeben da an den betreffende Straß kreuzunge keine Alarmköuen em?brcht find. Chicago und der große Nordwefteu via (WjlWMISWtzWWU Eügg (& laa-vawaU-Pl,Mvpte Insel. Vier tägliche Schnellzüge nach Chicago. VW Bon der Monon 47. Str. Etation, hieag. tnd S nurb Minuten mittelst elektrischer ar ach ,en Union Biehnöfen French Lick Spring, dem Orange Eounty Hochland. gamNi-Hti mter neuer GeschSftLleitung. Pluto, Proserpie md Bowle Quellen. Beste Mineralwasser der eli. Zwei Züge täglich via Sree-.,castle. Ticket-Offtcen : Unlo Station, Massachusetts md LS West Washington Straße. R. P.Alge, ttiftrtrt 4. Karat. ftnbianaSsliS. sfne. , e e i, ..nrati., ritt, und Gen. Mgr. BetrlebUetter Frank I. eed. en.P,fk. Agent, bicago. Jll.

(Fortsetzung folgt.) . I