Indiana Tribüne, Volume 27, Number 204, Indianapolis, Marion County, 19 April 1904 — Page 4
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Indiana Tribüne. Heraus gegeben von dtt utedg Indianapolis, Ind.
Harry O. Thndium Präsident. Geschäftsloealt No. 31 Süd Delaware Straße. TELEPHONE 269 bitered at the Post Office of Indianapoli as ' - f second dass matter. &d)tnad)VoU Von den Freunden der Administra tion werden jetzt verzweifelte Anstrengüngen gemacht, um Präs. Rooseoelt von der Beschuldigung weißzuwaschen, daß er. wenn e3 galt, politische Anhänzer zu belohnen, die Civildienstregeln einfach fuspendirte und allen Dienstvorschriften zum Höhne unfähigen Leuten unter Erlassung jeder Prüfung Posten im klasfifizirten Staatsdienste gab. Als hauptsächliche Entschuldigung wird hervorgehoben, daß auch Präsident Mc Kinley in verschiedenen Fällen mit Umgehung der Dienstvorschriften Stellen im Bundeödienste besetzte; die Freunde der Administration vergessen aber, daß Präsident McKinley durch den drohenden Krieg mit Spanien gezwungen war: gewisse Stellen im SigncllcorpS und ist den Kriegsbureaux sofort zu besetzen. ' Er befand sich in einer Nothlaäe. die durch die Spannung ' mit Spanien keinen Aufschub bei Besetzung jener Stellen duldete. ' Roosevelt aber ha! alle seine GesetzesVerletzungen begangen, während das Land im tiefsten Frieden mit der Welt war und keine Dringlichkeit seine EigenMächtigkeit entschuldigen konnte aber Halt! Erhalte ja seine eigene Campagne vor Augen, die ihm jedenfalls noch wich tiger erscheint, als ein Krieg mit einer fremden Nation, und DringlichkeitsErnennungen, die seine Chancen för dern, gebieterisch verlangt. Den Dr. Wood hat er glücklich zum General-Major und zum Oberhenker unserer braunen Brüderchen in den Philippinen gemacht über die Köpf verdienter alter Soldaten hinweg. Noch schlimmer, ja geradezu schmach voll aber handelte die Administration, als sie Capt. Cowles, den Schwager des. Präsidenten Roosevelt. zum Com mandeur des Schlachtschiffes Missouri" bestallte. Diese ungerechtfertigte Er Nennung kostete unserer Marine mehr Menschenleben wie der ganze spanische Krieg bis Friedensschluß. ' Capt. Cowles hat 10 gut wie gar keine " praktische ' Erfahrung zur See. Ohne je wirklichen Schiffsdienst ge than zu haben, wurden seiner Leitung die Geschicke von strebsamen , jungen Marineofsizieren und Soldaten anvev traut. Der jüngste seiner Untergebe neü auf dem Schiffe hatte mehr prak tische Dienstkenntnisse als der Schwager teapnan. seme ten nm yane er als Attache der amerikanischen Gesandt schaft in London und Paris verbracht. Dann,' als er sich zur Genüge in London und Paris amüsirt hatte, ließ er sich durch den Schwager Präsident nach Washington abkommandiren. Hier fand er die erste wirkliche Gele genheit. dem L ande seine werthvollen Dienste zu weihen. Er wurde Cere monienmeister oei allen festen m Weißen Haus". Mit leuchtendem AntliK gewahrte Herr Roosevelt wie sicher und geschickt der junge Marine Attache die Polonaise über den polirten Parketbod'en zu führen wußte. Wie er, ohne der Hilfe eines Piloten zu bedür fen, die glänzende Gesellschaft ohne jede Verwirrung auf das Ziel zu steuern verstand. Und wie ihn aus seiner Be kanntschaft mit der Praxis des Dr Wood der Gedanke kam, daß demselben nichts Lebendes widerstehen konnte und fein Platz daher auf dem männermor denden Schlachtfeld sei, so entdeckte er auf d!M Parket des Weißen Hauses daö glänzende Talent seines Schwa gers CowleS als Führer, eines Schiffes So kam das bedauernswerthe gute Schiff ..Missouri" in die Hände eines Salonlöwen anstatt in die eines See bären und 29 kostbare Menschenleben fielen diesem Frevel zum Opfer. Es wird Capt. Cowles wohl bei der unausbleiblichen Untersuchung bedeu tend leickter gemacht werden sich von jeder Schuld an dem entsetzlichen Un glück reinzuwaschen, wie es Admira Schley gemacht wurde, sich dafür zu entschuldigen, daß er so frei war die Schlacht bon Santiago zu gewinnen. Das Volk wird aber förmlich zu der Einsicht aetrieben. daß weitere vier Jahre Roofevelt'scher Verwaltung die "stände nur noch schauriger gestalten
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Die ungarische Gruppe der inter
Nation. ; 5 parlamentariichen Conferenz beschloß am Samstag, auf dem Congreß zu St. Louis im September die inter nationale Regelung des Gebrauchs von Kriegs-Explosionen zu beantragen. Es wurde auf die Barbarei hingewiesen, die nach den Erfahrungen des jetzigen Kriegs in Torpedos und Unterseebooen liege, vor Allem aber auf die Ge ahr für neutrale Schiffe. Das Unterseeboot zum .mindesten bildet eine solche Gefahr für die Neuralen und eö kann von diesem Gesichtspunkte aus auch das Verb t durchgesetzt werden. . Bekanntlich bekämpfte Rußand früher im Haag die Benutzung diese Heimtückischsten unter allen VerWüstungswerkzeugen der Marine lebhaft, hat aber bereits jetzt solche Boote in Vlüdivostock. Da die Japaner eben alls welche besitzen, so darf man dieses Vorgehen nicht verurtheilen, war aber zur Erwartung berechtigt, daß die Regierung des Zaren sch"n beim Kriegs auSbruche etwa durch Frankreich einen Protest, der neutralen Mächte anregen würde. Wahrscheinlich wird ein solcher etzt , nicht eher erfolgen, als bis ein neutraler Passagierdampfer mit zahlreichen Leben das Opfer eines Untereeboots geworden. Trotz der sog. Jowa-Jdee" ist die Stimmung im republikanischen Lager zu Gunsten einer Zoll-Reform bis zur Belanglosigkeit . schwach. Allgemeine Versicherungen der jetzige Trust sei wohl heilig und unantastbar, haben natür ich hier keinen Werth. So oft aus einer republ. Convention der Antrag auf Abschließung eines GegenfeitigkeitsVertrags mit einem bestimmten Lande gestellt wird, sehen wir ihn, wie in Boston -bezüglich Canada's, mit er drückender Mehrheit verworfen. Jeder Mensch, der etwas von National-Ako-nomie versteht, begreift, daß die Vertheurung aller Gebrancbs-Gegenstände und Nahrungsmittel, kurz die ge sammte Volks-Ausbeutung. von den durch Nichts mehr gerechtfertigten HochzöllegoWrRhrt? Ohne ihre Abschaf fung. müßen alle Schritte gegen die Trust's-Schläge in's Waffer bleiben und auch die nächste Untersuchung gegen den Fleischtrust ist darum nur eine WahlReklame und keinen Pfifferling werth. Wenn auch aus keinem andern Grunde, so wäre schon ura1 der Ermäßigung der Zölle willen eine republ, Niederlage ein großes Glück für das Land. Die Zoll Reform ist augenblicklich die weiten wichtigste Frage auf dem Gesammt Gebiete unserer Politik, die aber bei einer. Fortdauer der republ. Herrschaf so wenig gelöst werden kann wie bisher. staatliche Eisenbahncommission. Die Bill für ihre Schaffung und für Herab setzung der Eisenbahn - Frachtraten ist fertig. Ende dieser Woche soll in dem Ge werdeiammer - isevaude ylerselon eine gemeinschaftliche Versammlung der Commercial Clubs, der Shippers Vrotective League" und anderer kauf männischer Vereinigungen abgehalten werden, um über die Gesetz-Vorlage zu berathen, welche die GetreidehändlerVereinigung von Fort Wayne hat aus arbeiten laffen und durch die für alle Fabrikanten und Geschäftsleute niedrigere Eisenbahn - Frachtraten gesichert werden sollen. Der vom hiesigen Commercial-Club und anderen Vereinigungen inscenirten Bewegung zur Erreichung des obigen Zieles haben sich, wie schon berichtet, dank der Agitation der hiesigen Geschäftsleute, viele andere kaufmännische Organisationen im Staate angeschlossen, zum Beispiel die Shippers' Protective League of Jndiana", der elf solche Vereinigungen angehören. . Auf Veranlassung dieser MassenCombination ist nun in Fort Wayne eine Bill ausgearbeitet worden, welche der nächsten Legislatur vorgelegt werden soll und welche die Schaffung einer staatlichen Eisenbähn-Commission zur Regulirung der Frachtraten etc. vorsieht. Das Bestreben der hiesigen Geschäftsleute und Fabrikanten ist vornehmlich auch auf die Herabsetzung der KohlenTransportraten gerichtet, die ganz abnorm hoch sind, soweit Indianapolis in Betracht kommt. Z. B. werden für den Transport von Kohlen von den Jndiana Minen nach Indianapolis 60 Cts. berechnet, während weit entfernter belegene Städte nur geringere Raten zu zahlen haben. 'ßCFm Die beste 5 Hent Cigarre in per Stadt, Mucho's Longsellow".
Ans den Gerichtshöfen.
S ch a d e n e r s a tz k l a g e. Vor Richter Allen und Geschworenen wird zur Zeit über die Schadenersatzläge verhandelt, welche Frau Rachel Schrader gegen die Straßenbahn-Ge-ellschaft eingereicht hat. Daniel P. E r w i n ,' s T est a m e n t. Vor Richter Carter kam gestern das Gesuch der Central Trust Co. um Conftrunung einiger Bestimmungen des Testaments des vor geraumer Zeit ver ftorbenen Millionärs Daniel P. Erwin zur Verhandlung. Die Trust Co. ist Trustes des Nachlasses und es herrscht unter den Erben desselben MeinungsVerschiedenheit. Der Country Club siegreich. Die Controverse zwischen Volney F. Jney und Country Club, in welcher eS sich um einen Landcomplex von 8 Ackern handelt, hat Richter LeatherS zu Gunsten des Clubs entschieden, indem er demselben das Land zusprach. Criminalgericbt. Am nächsten Mittwoch wird vor dem Svecialrichter Wilhelm Willon über die Appellation des James Armitage, welcher wegen Haltens eines Spiel Hauses vom Polizeirichter zur Zahlung von $100 und Kosten verdonnert wurde. verbandelt werden. Er hatte darum ersucht, nicht vor Richter Alford prozes firt zu werden. Der Wirth Michael Traugott, welcher im Polizeigericht wegen Verletzung des Nicholson-Gesetzes zu einer Geldstrafe verurtheilt worden war, und an das Kriminalgericht appellirt hatte,' wurde gestern abermals schuldig befunden und zur Zzhlung von $25 und Kosten ver donnert. Er hatte jetzt insgesammt $54.15 zu zahlen. Schlußbericht d. er Groß geschworenen. Die Großgeschworenen für den April Termin reichten gestern dem Richter Mord ihren Schlußbericht ein. In demselben erhoben sie noch' folgende Anklagen: Natban Fritz, Abortion; John Achert. Verführung; Arthur Dean. Alonzo Pope und Albert Gud. Einbruch, Diebstahl und Heblerel; Wm. Watt, thätlicher Angriff; Henry Pratt, Großdiebstahl und Raubanf,' (er hatte in der Nacht des 1. April dm Telegraphisten Wm. Booker von Hobbs, Hendricks County, überfallen und um Ueberzieher und Uhr beraubt); Gustav Harding. Diebstahl; Wm. Jones, Diebstahl. Keine Anklagen wurden gegen folgend? Personen erboben. welche unter nachstehenden Beschuldigungen an die Großgeschworenen überwiesen worden waren: Marien Tallen, Diebstahl; Wm. Curtis, 'Unterschlagung; Henry Watts. Betrug; Arthur Steel, Diebstahl; E. Burgert, Betrug. Den nächflen . Großgeschworenen wurde der Fall des Harry Perk. welcher des Meineids angeklagt ist, zur Untersuchung überwiesen. , James O'L e a r y u nd Cyrus H u b b a r d a u f f r e ien ; .Füßen. Die Großgeschworenen haben weder gegen James O'Leary noch gegen Cy rus Hubbard, welche des Mordes beschuldigt waren. Anklagen erhoben. O'Leary wurde am 15. Februar unter der Anklage verhaftet, den Tod seiner Frau durch brutale Mißhandlungen herbeigeführt zu haben. Die Frau war im Hospital gestorben; kurz vor ihrem Tode hatte sie dem jetzt ebenfalls verstorbenen DeputyCoroner Dr. Geis Aussagen gemacht, in welchen sie ihren Mann der rohen Behandlung beschuldigte. Da Dr. Geis gestorben ist und sonft keine Zeugen vorhanden find, so konn ten die Großgeschworenen wegen Mangels an Beweisen keine Anklage gegen O'Leary erheben. CyruS Hubbard war beschuldigt, mit einem Billardqueue in fäat Mo riarity's Wirthschaft an der Martindale Avenue seinen Bruder Otis er schlagen zu haben. Aus den Zeugen Aussagen ging hervor, daß Cyrus von seinem Bruder zuerst thätlich ange griffen wurde und daß er in Selbstver theidigung handelte. Die That ereig nete sich am 14. März und seitdem saß Cyrus im Gefängniß.' , Ein Masse Verwalter verlangt. Die Jndiana Rolling Mill Co." verklagte die Jndpls. Staple & a& Co." ans Zahlung von $900 und zugleich reichte sie das Gesuch . um ErNennung eines Massenverwalters ein.
Neue Scheid u n g s k l a g e. Linton R. Allen wünscht von seiner
Gattin Bertha geschieden zu werden. Dieselbe war vor 4 Jadren nach unbekannten Gsgenden verduftet, aus welchen sie nicht mehr zurückkehrte. Klage g e g e n e i n e L o g e. Sarah K. Krebs hat die Loge Ritter und Damen von Columbia" m Ort f!jt a - : . . aus Zaymng emer erneyerungsponce im Betrage von $1000 verklagt. Dieselbe war von der vor einiger Zeit verstorbenen Mary Elisabeth Bell zu ihrem Gunsten ausgestellt gewesen. I m P o l i z e i g e r i ch t wurde Ed. Glov:r, welcher m der Samstag Nacht auf Wm. S. Schneider einen mörderischen Angriff ausführte, an die Großgeschworenen überwiesen. Die Fälle von Billy" Sowders, welcher am Samstag Abend in seinem Billard-Saal im -Marchal Hause ein Crap Spiel duldete, und von 13 Spie lern, wurden aus den 20. o. M. ver schoben. Wegen böswilliger Sachbeschädigung bat ?kobn Turner eme Strafe von $150 uud Kosten abzusitzen. Der Wirth Bud" Sullivan, wel cher am Sonntag wegen Verletzung des Nicholson Gesetzes verhaftet worden war, wurde um $10 und Kosten be straft. Stechaffaire unter Farbigen. Dave Smith erheblich verletzt. Zwischen den beiden Farbigen Dave Smitb von 711 Lafayette Str. und Albert Moß von 236 W.Michigan Str. entstand gestern Abend gegen 9 Uhr an der Alabama Str. und Fort Wayne Ave. ein Streit, in dessen Verlauf Moß seinem Gegner mit einem Rasirmesser eine tiefe Wunde im Gesicht beibrachte. welche fast die ganze linke Seite offen legte. Der Verwundete wurde nach dem Stadt-Hospital gebracht, wo sein Zu stand, als critisch bezeichnet wurde. Der Mefferbeld wurde unter der Anklage deS Mordangriffs eingelocht Grundeigenthums Uebertragungen. Erna B Turner an Mary Everts, Theil Lot 17. Crane's Nord , Add.. 18. Str., nahe Northwestern Avenue. $1.700. Charles Edwards an Kerger Mas ner u. A., Lots 351, 352, Jameson's 2. Belmont Add.. nahe Morris Str. und Belmont Ave., $300. Henry L. Dollman an Charles M. Cooper, Lot 23, Morrison's 1. Add Meridian ' Str., Nord 16. Str $16.000. Sina Bucksot an Wm. C. Prange, Theil Section 16 und 17, Township 15, Range 5, iWarren Township, $5,500. Jsabella Malotte an Cbarles Schwert u. A., Theil nordwestl. Vier tel Section 13, Township 17, Range 4, 65 Acres in Washington Township. $6,175. j William Rosengackn an Charles F. Wehking, Lot 183l Daugherty's Sub.', Outlot 99, östlich von Ost Straße, südlich von Virginia Avenue. $2.100. William ß. Watkins an Anna Mc Carty, Lot 265, Ogle's Eaft Par Addition', nördlich von Pennsylvania Eisenbahn-Werkstätten, $2000. Ellen McBride an John H. Hoff man, Theil Lot 2, Square 4, Drake's Add., Senate Ave., zwischen 10. und 11. Str $2,500. i Charles M. Cooper an Henry L. Dollman, Lot 22, Butler's Sub.. Outlot 180, Fort Wayne Ave., nahe 10., Lot 63, Highland Place, östlich vom County - Arbeitshaus, Lot 3, Smiths Sub., Fletchers 1. Add., Brookside Ave., nahe 10. Straße,$11,000. Josephine Evanö an Wm. P. Ma nion. Lot 158 und Theil von 159 in McCarty'S Subd. von Outlot 120, an Capieol Ave. nahe Ray Straße $1.675. Melissa B. Haag an Mary F. Baker, Theil ,von Lot 396 in Fletcher u. A. Subd. von Outlot 96 it. A., an Hosbrook nahe Grove Str. $1.200. I. M. Lovings an Martha I. Wor man,' Lot 17, Robbins und Hubdard's Hill Place Add., östlich von der Home Brauerei. $800. Ivan I. Clark an Elmer A. WU liamS. Lot 2. Vbelp'S- Subd. von Theil von Columbia Place, nördl. von Crown Hill. $1,600.
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