Indiana Tribüne, Volume 27, Number 200, Indianapolis, Marion County, 14 April 1904 — Page 4

Jnviana Tribüne, W. AprÜ 1904.

Indiana Tribüne. HerauSgtAebn von der utenberg E. Indianapolis, Ind. Harry O. Thudium Präsident. GeschäftSloealt No31 Süd Delaware Straße. Telephone sss.

Kr.tered at the Post Office of Indianapolis as second dass matter. Immer langsam voran Immer wieder kommen rusfischerseits Ankündigungen von riefigen FeldzuqsPlänen mit der Bemerkung, daß diese! den aber erst im Spätsommer zur Aus führung gelangen werden. Dann aber wolle man den kleinen Gegner mit der ganzen gewaltigen Macht Rußlands zermalmen. Die Idee ist ja an sich ganz schön und giebt der Phantasie den weitesten Spielraum, würde auch vielleicht zur Ausführung gelangen, wenn das der teufelte Japan nur in der Zwischenzeit still halten würde. Aber wie die Thatfachen ergeben, besitzt Japan nicht die Höflichkeit zu warten, bis Rußland zwei, drei Los" sagt, sondern führt ruhig unentwegt seine jedenfalls schon längst gefaßten Kriegspläne durch. Allem Anscheine nach wird auch Ruß land im Spätsommer kaum in der Lage sein, den Japanern wirksamer entgegentreten zu können, denn es , hat bis dahin kaum genügend Zeit um die Verluste an Flottenmateriäl zu ergänzen, die es bis jetzt erlitten hat. ' Inzwischen aber spielt Japan auch die Rolle des kleinen unverzagten David gegen den russischen Goliath unverzagt weiter und schleudert seine Geschosse mit stets 'unheimlicher werdenden Genauigkeit, bis ihm schließlich auch gelingen wird die Stirne des Kolosses zu treffen. Rathlosigkeit und Entmuthigung die bei den Russen in Oftasien stets bemerkbarer zu Tage treten, werden die wirksamsten Bundesgenossen der nim mer rastenden Japaner sein. Wie de moraljfirt die russischen Streitmächte in Ostasien sein müssen, geht daraus hervor,' daß sie überall Feinde herannahen sehen. Beschossen doch kürzlich einige russische Kreuzer und Landbatterien ein Rudel harmlos spielender Walfische die fie für eine japanische Torpedo'Flotille hielten. , Ja sogar ihre eigenen Signalschiffe zogen zur Nachtzeit das Feuer der anscheinend kopflosen Russen. Nun ist den Russen durch den Tod des Seehelden Makaroff ein nahezu unersetzlicher Verlust beigebracht worden. Auf ihn baute das russische Reich seine Hoffnung, der Sachlage eine andere Wendung zu geben. Er war ganz der Mann dazu, den Japanern durch schneidige plötzliche Angriffe gleichwerthig entgegen zu treten. Noch bringen die Nachrichten vom Kriegsschauplatze keine ' voll bestätigten Mittheilungen darüber, ob er einer durch Nächlässigkeit verschuldeten Katastrophe oder dem Feinde erlag. Wäre das Erstere der Fall, so würde sich die Unfähigkeit der russWen Seekriegsleitung in's grellste Licht stellen.' Es ist aber kaum glaublich, daß der Eapitän des Admiralschif- . fes nicht'vollständig , über die Lage der selbstgeleqten Minen genau unterichtet gewesen sein sollte. Wissen doch selbst die Japaner, wo die russischen Minen liegen, wie sie bei ihren häufigen Angriffen auf Port Arthur bewiesen haben; denn kein japanisches Schiff fuhr bislang auf eine russische Mine. . - Jetzt sind die Japaner unstreitig Herren der Situation. Wenn auch Rußland seinen Rückzügen auf dem Lande den Eharacter von strategischen Bewegungen'zu geben versucht, so ist die Thatsache zu verzeichnen, daß die Japaner im vollen Besitze von Korea find, daß sie ihr Gros bis zum Yalu ohne russischen Widerstand vorgeschoben ha ben, und stündlich kann die Nachricht eintreffen, daß sie in die Mandschurei eingedrungen find. Bald werden die am östlichen Ufer des Falu von den Russen aufgeworfenen Befestigungen in den Händen der Japaner sein. Das Meer beherrschen sie so vollständig, daß das russische baltische Geschwa der vom Kriegsschauplatze gänzlich abgeschnitten erscheint. ' . 2lber inzwischen zeitigen die Russen unentwegt großartige Kriegspläne; wenn sie damit fertig find, wird es an der Zeit sein, Frieden mit dem siegreichen Feinde zu schließen. Heute schließt die deutsche TheaterSaison. Das treffliche Lustspiel Im Weißen Röß'l" wird gegeben. Der deutsche Thea.ter-Verein hat also einen

schmackhaften Happen bis zuletzt aufgehoben. Die Aufführung wird nichts zu wünschen übiig lassen, .da weder Mühe noch Kosten gescheut wurden. Nach dem lebhaften Vorverkauf zu schließen, wird das Theater gefüllt sein ein erfreulicher Schluß wird die erste Saison des Theater-Vereins.

Aus Wien kommen interessante Mittheilungen über neue Ermittlundie man in Bezug auf das Verhältniß zwischen Richard Wagner und Mathilde Wesendonck gemacht hat. Auf Grund bisher veröffentlichter Briefe und Tagebuchblätter aus den Jahren 1853 bis 1857 gab Prof. Wolfgang Golther, der bekannte Germanist der Rostocker Universität, im Akademischen Richard Wagner-Verein" zu Wien einen sehr interessanten Ueberblick über die BeZiehungen zwischen dem Meister und Mathilde Wesendonck, der Dichterin jener 5 Gedichte", die bekanntlich als Studien zu den großen Musikdramen zu gelten haben. Wir ersehen jetzt aus den Briefen (die demnächst von Golther mit Erlaubniß des Hauses Wahnfried publicirt werden) ganz deutlich die Zusammenhänge In dem Liede Engel" wird das Motiv von Loges Erzählung von Weibes Wonne und Werth zweimal verwerthet, während zuletzt der Schluß des Abendsternliedes" anklingt. Uebrigens war Mathilde Wesendonck dem Meister eine Art Schutzengel, einmal nennt er fie seine Elisa beth!" Die Träume" gestalteten sich ihm in Venedig zur Liebesnacht in Tristan und Isolde", zweiter Akt. In dem Liede Steh still" derwendet Wagner das Schickfalsmotiv. Außerdem werden die Entstehungsdaten der ersten Ring"-Compositionsskizzen genau mitgetheilt, über die' künstlerische Nothwendigkeit der Pariser Tann-Häuser"-Bearbeitung wird eifrig debattirt, hauptsächlich aber fällt ganz neues Licht auf Tristan" und seinen'engeren Zusammenhang mit Parsifal". Wir wissen nämlich jetzt, daß Par fifal" ursprünglich nur eine Episode im 3. Akt von Tristan und Isolde" war. Bereits im Jahre 1854 kam Wagner zuerst auf den Gedanken, einen Tristan" zu dichten, und damals trug er fich mit dem Plane, Parsifal, den Entsagenden, als eine himmlische Trösterscheinung vor Tristan, dem endlos Leidenden, vorbeiziehen zu lassen. Erst am Charfreitag des Jahres 1857 gewann der Parsifal" selbstständige Gestalt. Auch eine lehrreiche Parallele zwischen Amfortas und Tristan findet sich in den Briefen und besonders , erhebend ist es. wie sich aus der zehrenden Todessehnsucht Triftans allmählich die Lebenskraft der Meisterfinger" erhebt. Voller Freude verkündet er. der Freundin aus Biebrich am' 22. Mai 1862, wie ihm ganz plötzlich der Einfall des Wach' aus?., aus der Festwiesenszene gekom men' sei. Zahlreiche neue Inkorporationen. In der Office des Staäts-SecretärS erwirkten gestern folgende neue Gesellschaften Jncorporationspapiere: Die Beemore Oil & Gas Co.", Muncie, Capital $30, 000; Directoren; F. V. Wilson, I. Gus Guthrie, I. W, Ferrell, E.' F. Bender und ' H. R, Spackerson. Die Russiaville Lumber & Coal Co.", Russiaville, Capital $15,000; Directoren; W. H. Winnie, G. L. Thompson und Coy C. Thompson. Die Hood Developing Co.", tttxt Haute, Capital 810,000; Directoren: John T. English, David L. Watson und Frank I. Convoy. Die ',Glens Falls Oil Co.", Albany, , Capital $30,000; Directoren: Robert F. Brammer, E. L. PerkinS, H. C. Burcham und W. F. White. Die Loogootee Canning Co.', Loogootee, Capital S10,000; Directoren: L. C. Brooke, Walter Hays, Phil. McGovern, I. M. Brown und W. B. Wallace. Die Haubftadt Oil & Gas Co.", Haubstadt, Capital $25,000; Diretoren: Henry Sollman, A. I. Zilliak, Joseph Obert, Aldis Zilliak U. A. Die Quarter Section Oil Gas Co.", Muncie, Capital $30,000; Directoren: G. L. Boor, D. W. Sloniker, Lewis Shideler, H. B. Hibbetts, S. Vinson, H. E. BowleS und V. E. Silverburg. Die Chicago & Jndiana Oil Co.", Chicago, mit einem Zweig.Bureau in Muncie, Capital $30,000; Directoren'.'C. W. Clayburne, Charles A. McClain und Thomas W. Grifßn.'

Ans den Gerichtshöfen.,

Da n i e l P. Er w in's Nachlaß betreffend. V?r Richter Carter wird am nächsten Montag mit den Verhandlungen über die Klage begonnen werden, welche die Central Trust Co. in ihrer Eigenschaft als Truste? des sich auf $1.000.000 belaufenden Nachlasses von Daniel P. Erwin eingereicht hat. Verklagte find die fünf Erben des Verstorbenen Frau Morris Townley. Frau W. H. Coburn, Frau Henly P. Coburn, Töchter, ein nach dem Tode des Verstorbenen geborener Sohn und Charles H. Erwin' Der Hauptpunkt, um wel chen es sich handelt, ist der, ob der Bru der absoluter Eigenthümer des ihm z& gefallenen Fünftels der Erbschaft werden soll, oder ob ihm nur die Einnahmen aus demselben bis an sein Lebens ende zuzufließen haben. Der Verstorbene hatte ferner bestimmt, daß sein Nachlaß auf 30 Jahre in Trust verwaltet werden sollte. Die Erben sind der Ansicht, daß dieser Zeit räum ein zu ausgedehnter ist und sie wünschen, daß derselbe auf 20 Jahre festgesetzt werde. ' Scheidungsklage a b g ewiesen. RichterMcMaster wies gestern die von Joseph- Watzulik gegen eine Gattin Amalie erhobene Scheidungsklage ab. N,icht auf Rosen gebettet. Cora A. Cleary möchte von den Ehefesseln befreit werden, welche sie an ih ren Gatten Elmer knüpfend Derselbe hatte fie in roher Weise behandelt, nicht für ihren Unterhalt gesorgt und war verschiedentlich wegen Gesetzesverletzun gen mit der Polizei in Conflict ge rathen. C r i m i n a l g e r i ch t. Emil Foltz, gegen welchen 2 Ankla gen des Diebstahls vorliegen, bekannte sich in beiden Fällen schuldig und wurde zu 1 bls 3 Jahren Reformatorium verurtheilt. Ed. Bush, welcher sich des DiebstaK schuldig bekannte, kam in Anbetracht seiner Jugend und weil er noch nicht bestraft war, mit einem suspendirten Urtheil davon. Charles Ronnds wurde wegen Diebstahls auf 6 Monate in's ArbeitshHs gesandt .und. Sol, Butcher hat wegen Hehlern eme Zuchthausstrafe von ,1-3. Jahren abzusitzen. ... ? r Geiste sumnach t et. : j Wm. A. T. Wood wurde gestern von einer, aus Friedensrichter Stöut und zwei Aerzten bestehenden Commission fit irrsinnig befunden und Htn Ueberführung nach dem Jrrenasyl wurde angeordnet. Wood, welcher eine Farm nahe Jrvington befitzt, ist seit dem vor zwei Jahren erfolgten Tode seiner zwei Kinder nach und nach schwermüthig geworden. . Matthias Hart's T e st am e n t. Das Bundesgericht in Frankfürt a. Main hat den Probat Commissär aufgefordert, das Testament des verstorbenen Matthias Harth wieder zu rückgUsenden. Derselbe war ein Bürger von Indianapolis und zur Zeit seines in Frankfurt erfolgten Todes Mitinhaber desSpencerHotels. DasTe stammt war im Gericht in Deutschland eingereicht, von demselben aber nach hier zur gefälligen Einsicht geschickt worden. Da hier mittlerweile eine beglaubigte Abschrift von demselben genommen worden ist, so ordnete ProbatCommissär Walter die Rücksendung des Original Testaments an das deutsche Gericht an. Geschiebe n. . Richter Leathers bewilligte der Frau Eoa Quiser die Scheidung von ihrem Gatten Oscar. Sie erhielt sie ObHut über das der Ehe entsprossene Kind; für den Unterhalt desselben hat er wöchentlich $2 zu zahlen. , Julius Mannfeld 'S Test am e n t. x Im Nachlaßgericht wurde das Testament des kürzlich verstorbenen Julius Mannfeld bestätigt. Derselbe vermachte sein gesammtes Vermögen seiner Gattin Luie und setzte dieselbe auch als Universalerbin ein. I m Pol i zeige richt ;" wurde der Fall des Charles P. Ramsev aus Crawfordsville, welcher sich .für den officielleu Organisator der ,Jnternationalen Schankwärter-Liga" ausge geben und den Präsidenten der hiesigen Schankwärter-Union, Fred Junemann, um $61 beschwindelt hatte, auf näch. sten Dienstag 'verschoben. "

I. Angustus Rahke hat gegen Ramsey ebenfalls eine Anklage erhoben, in welcher er. denselben beschuldigt, ihn mit einem gefälschten Check über $215 geleimt zu haben. Appellati onenvonSpielern und Wirthen. Am nächsten Montag wird im Criminalgericht über Y,ie Appellationen folgender, vom Dolizeirichter zu nach stehenden Strafen, verurtheiltm Personen verhandelt werden: James Armitage, Beförderung von Glücksspiel, $100 und Kosten; Henry Oftendorf, Verletzung des Nicholson-Gesetzes. $10 und Kosten; Mike Traugott, $20 und Kosten," wegen Verkaufens von Spirituosen am Sonntag.' : grau Dale, die 20-jährige Gattin des Luftschiffers Leonard Dale von No. 1223 Udell Str., welche denselben angeblich mit einem Rasirmesser bedroht hatte, wurde von der Anklage des Mordangriffs freigesprochen. Im Gericht für jugend-

liehe Sträflinge wurde die 14-jährige Gleny Alexander von No 817 Süd West Str., welche auf Ab wege gerathen wär und angeblich von einer gewissen Margarethe Freaks von Chicago an ein dortiges lüderliches Haus verkuppelt werden, sollte, dem Kloster zum Guten Hirten übergeben. Die Pfandonkel John C. Ertel, Hy. Bloom und Leopold Krauß, welche die Pfandleih - Ordinanz verletzt hatten. wurden gestern entlassen, da sie versprachen, sich in Zukunft den Gesetzen zufügen. Ans Stadt- und Connty-Ver-valtnng. Pas Wissenswertheste vom gestrigen Tage in gedrängter Form. Sitzung d e r S i ch e r h e i t s- , Behörde. . Die Sicherheits-Behörde bewilligte in ihrer gestrigen Sitzung das Resigna tions-Gesuch des bisherigen Feuerwehr mannes Harvey Shoemaker, über das gestern berichtet worden ist. Der Contract für die Lieferung von 9 Oberlicht-Sonnenschutzdächern für die neue Markthalle wurde an die Advance Tent & Awning Co." vergeben. Sonst wurden in der Sitzung keine Geschäfte von allgemeinem Interesse er ledigt. ' Golf im Riverside Park. Die Eröffnung der Golf-Saison im Riverfids Park ist von der Parkbehörde auf den 1. Mai angesetzt worden. Die Spielgründe etc. müffen nach der Hoch flüth-Heimsuchung zunächst gründlich in Stand gesetzt werden. Hört, h ört! Coünty-Commiffär John McGrego? hat gestern aüthorativ erklärt, daß die neue Flußbrücke an der West Washington Str., das Schmerzenskind, am 1. resp. 2. Mai fix und fertig sein wird. Gegenwärtig wird der Concrete-Boden belog gelegt und sobald dieser getrocknet ist. kann das Asphaltiren beginnen, sodaß also höchstens noch 2 Wochen bis zur Vollendung des Baues verstreichen werden. Andere frohe Botschaft. Heute Morgen ist die zur Nothhülfe an der Northwestern Ave errich tete temporäre Brücke für den allgemeinen Verkehr und den der ftädt. und Jnterurban Cars geöffnet worden. Ein architectonisches Wunder ist diese temporäre Brücke nicht, doch verspricht sie auszuhalten, bis die neue Brücke vollendet sein wird, es müßte denn wieder vordem riefiger Eisgang eintreten. Polizeiliches Allerlei. John Morrison, welcher aus Onkel Sam's glorreicher Armee französischen Abschied nahm, wurde gestern von Marschall Joe Schneick von Colfax nach hier gebracht und im Gefängniß eingelocht ist. Er war aus Fort Snelling, Minn., entflohen. Der Farbige Arthur Mack von No. 13 Utica Straße wurde gestern wegen Diebftahls einer Uhr verhaftet. Der Aufwärter Harry Heap vonNo. 1511 Orange Straße hätte ganz entschieden nicht in das Zeitalter When Knighthood was in Flower" gepaßt. Er hatte 'nämlich gestern seine Herzallerliebste, indem er sie nach Hause geleitete, um ihr Portemonnaie mit $10 Inhalt beftohlen. . r Garantirte Kur für Hämorrhoiden. Juckende, blinde, blutende oder bervor auellende Sämorrboiden. Ihr Apotheker giebt das Geld zurück wenn PAZO OINTMENT zu Innren verfehlt in 6 bis 14 Tagen. 50c.

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