Indiana Tribüne, Volume 27, Number 198, Indianapolis, Marion County, 12 April 1904 — Page 4
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Indiana Tribüne. Hnausgegebrn von dn utebg . ' Indianapolis, Ind. ,
Harry C. Thudium Präsident. Geschäftsloealk No. 31 Süd Delaware Straße. TELEPHONE 269 h i.tered at the Post Office of Indianapolis as second class matter, j Aus der Bundeshauptstadt. Die Damen der diplomatischen Kreise in Washington find eifrig mit Vorbereitungen zu einem großen Bazar zum Besten der Rothen Kreuz".Organisation besckäftiat. um reichliche Mittel für die Pflege der Verwundeten im orientalischen Krieg aufzubringen. Eine der Leiterinnen ist die Gattin des deutschen Gesandten von Sternburg. Die Affaire wird jedenfalls sehr glänzend werden. , '".",' Gegen den Präsidenten wnd immer wieder geltend gemacht, daß er seinen Einfluß für Verwandte und freunde unentwegt weiter in die Wagschale wirft. ' Die Bebauvtuna des ..Armv and Navy Journal"- daß Präsident Roosevelt seinen Einfluß geltend gemacht habe, um seinen der Schuld ander Colliston zwischen den Schlachtschiffen Missouri" und Illinois" bezichtigten Schwager, Capt. Cowles zu schützen. macht dem Präsidenten allem Anscheine nack Soraen. Das genannte Blatt hatte bekanntlich behauptet den Mitgliedern des vom Marine-Departement eingesetzten Untersuchungsgerichtes sei von allerhöchster" Stelle telegraphisch nahe gelegt worden, daß Capt. Cowles unter allen Umständen geschont werden müsse. Am letzten Samstag wurde Marine-Sekretär Moody nach dem Weißen Hause berufen und nach einer fnrtnpn Sfnnfprpm rt&tete er Deveschen
an die angeblich beeinflußten Offi- zuspitzen, daß überhaupt keine ManöAm muthen die eingelaufenen verPlätze bewilligt würden. Da kam
wnnr, h,rAff,ntf irM. NatNrlick nrnTfcW w Nntpvsknbebrde einstimmig, fari ibnen von ferne Seit, aus nrnustunaen aekellt tn rh, h?e ifire mtbtm in MiV V V ff " -J - r derspruch stehen. Roosevelt fühlt aber trotzdem, daß dies nicht genügt, um seinen Schwager weiß zu brennen, und er soll daher Capt. Cowles angeblich veranlassen wollen, eine kriegsgerichtllcke Vrozesnruna m verianaen. um diesen neuesten Skandal in AdmlNlftratlonskreisen aus der Welt zu rx.cz ' icyuijen. 17,k fcio Nnstnif UnterfiiAirnn weiß eine Washingtoner Correspondenz o v . ... r I UroigenoH .lagen. Der Post-Skandal wächst von Woche zu Woche; er hat jetzt bereits die stattliche Größe eines Elephanten erreicht, mit dem der arme Congreß für die Dauer, der, Sefsion noch feine Lafcht" haben wird. Abgesehen davon, daß jedes gim Congreß über diesen G:gen stand gesprochene Wort eigentlich pure Zeitverschwendung ist; da die Republi käner unter keinen umständen eine durchschlagende Untersuchung des Post Scändals gestatten werden, und die Majorität nun einmal die Herrschaft hat, so dürfte die ganze Geschichte noch obendrein mit einer großen Blamage für das Haus-Comite für Postangelegenheiten enden. Bekanntlich hat die Mehrheit im, Repräsentantenhause, dem
Verlangen der Demokraten nach einer Schornsteine gewirkt haben, die GluthUntersuchung des Post-Skandals nur massen und Flammengarben empor
dahin stattgegeben, daß ein Sub-Co-mite ernannt wurde, welches den Skandal untersuchen soll, insofern CongreßMitglieder verwickelt sein sollen. Dieses Sub-Comitebesteht aus den Congreß. mitgliedern.McCall, Hitt, Richardson und Bartlett, und es ist seine Aufgabe, den Overftreet-Bericht, welcher betitelt ist: Anklagen gegen .Mitglieder des
CongresseS in Verbindung mit dem dürfen. Damit nicht genug, sollen so-Poft-Skandale", näher zu untersuchen, gar die bestehenden Wolkenkratzer"
Da find nun allerdings in der kurzen Zeit schon allerhand erbauliche Dmge an das Tageslicht gekommen. . Das Erste, was das Sub-Comlte that,, war eine Vernehmung des General-Post. meifters Payne, welcher bei dieser Ge legenheit direkte und schwerwiegende Anklagen gegen das Comite für Post Angelegenheiten im Repräsentanten Hause erhob. Herr Payne beschuldigte Congreßmann Overstreet, den Vorsitzenden des genannten Comites bei der Berichterstattung an das Haus mebrere Dokumente ganz unterdrückt und bei anderen die Daten gefälscht zu haben. Der ganze Bericht. Overstreets an das Plenum des Hauses erscheint dadurch in einem anderen Licht. Er
hatte bei Erstattung des Berichts den
Eindruck im Hause zu erwecken versucht, daß er die Namen derjenigen CongreßMitglieder, welche in den Post-Scandal verwickelt waren, weder vom ,Post-De-partement verlangt habe, noch daß er die Veröffentlichung dieser Namen beabfichtige. Der General-Postmeister erklärte aber unter Eid, daß in dem ursprünglich von ihm gelieferten Bericht die Namen der Congreßmitglieder aus opportunen Gründen ausgelassen worden seien, daß aber Congreßmann Overstreet in einem Schreiben an das Post-Departement ausdrücklich die Liste jener Congreßmitglieder, verlangte. Dieser Brief und . die darauf folgende Antwort wurden dem Comne-Bencht ebensalls nicht beigefügt, sondern unterdrückt. Wie wird sich Herr Overstreet nun aus der Schlinge ziehen ? , Die jüngste Reiberei zwischen Congreß und Executive, betreffend Usurpirung legislativer Funktionen" seitens der letzteren, ist durch die begütigende Dazwischenkunft des früheren Kriegssekretärs Root beigelegt worden. Es handelte sich dabei um die Areale für Manöverplätze. Im Congreß schwebt bekanntlich eine Bill, welche den Ankauf von vier solchen Arealen anordnet. Damit war Generalleutnant , Chaffee indeß nicht zufrieden, und auf seine Veranlassung hin befürwortete Kriegssekretär Taft, daß der Congreß einfach eine Be willigung machen, die Auswahl der Manöverplätze aber dem Generalstab überlassen solle. Den Herren im Congreß paßte dies aber gar nicht, und wie berichtet, fand vor Kurzem eine ziemlich hitzige, aber resultatlose Conferenz zwischen interefsirten Senatoren und Congretzleute auf , der einen und General leutnant Chaffee auf der anderen Seite statt. Die Stimmung in Congreß kreisen ob dieses versuchten Uebergriffes des Generalstabes war ziemlich gereizt. und die Geschichte drohte sich dahin zu Elihu Root rechtzeitig nach Washington, vielleicht nicht ganz zufällig. Kriegssekretär Taft zog feinen Vorgän in der Sache zu Rathe, und nach dem Herr Stört eingehend die Frage beleuchtet, gelangte Herr Tast zu der Ueberzeugung, daß General Chaffee ihn nicht gut berathen habe; der Kriegs sekretär hat die Befürwortung desChaf see'schett Vorschlages zurückgezogen, und die Manöverplatzfrage dürfte vom Con greß ohne weitere Friktion in dem ur sprünglichen Sinne erledigt werden. (S m.., ? IIIUIV WU(IVU l JtVlllHU9 ? 2. ca . ? . p y . r . lummet wik ueijiyieueiu: icui Kollegen, aber unvorsichtiger. . zmn matt rn.S ifinnftm Vbilivvinen.Devescken vernimmt, irnfe Gouverneur .Major Dr. Leonhard 0nh ändert Mnros mit Maschinengeschützen abmurksen ließ, so kann man wohl verstehen. warum er seinen Beruf wechselte als Arzt ging's ihm zu langsam. Seit der großen Feuersbrunst ist man in Baltimore auf die thurmhohen Officegebäude, die fky scrapers", sehr schlecht zu sprechen. Man bezeichnet sie geradezu als eine Gefahr für den Gefchäftstheil, da durch deren Elevatorschächte eine ausbrechende Feuersbrunk in kurzer Zeit durch alle Stockwerke getragen wird ;. außerdem sollen dieselben bei der Feuersbrunst wie colossale stießen und brennende Holzsplitter weit hin nach allen Seiten schleuderten. Die Legislatur von Maryland will nun der Höhe der Officegebäude gewisse Schranken ziehen. Der Führer der dortigen demokratischen Mehrheit hat einen Gesetzentwurf vorgelegt, nach dem alle neu aufzubauenden Häufer Baltimores nicht mehr als sechs Stockwerke aufweisen gegen Staatsentschädlgungen bis auf diese Höhe abgetragen werden. Dieses letztere Verlangen wird ja nun aller0ings schwerlich die Unterstützung einer Mehrheit finden. Daß aber der Höhe der sky scrapers" dort durch Amende ments zum Baugesetz gewisse Schraw ken gezogen werden wird, ist sehr wahr fcheinlich. ' ; I n MooreSvUle wird demnächst eine Fabrik von , eisernen Bettstellen . in Betrieb gesetzt werden. An dem Unternehmen, welches mit 100.000 Dollars capitalifirt ist, find die hiesigen Geschäftsleute Wm. Butter, Carl I. Prinzler, M. L. Burgeß. Fred Woltzen und Jacob M. Markley bethemgt.
- Argumente in dem Brown Prozeß b e g o n n e n. , Gestern Mittag wurde in dem Prozeß des Walter Brown mit dem Zeu genverhör geschlossen. Zudor aber wartete Districts-Anwalt Kealing noch mit einer Ueberraschung auf. Er rief nämlich Dr. John N. Hurty von der Staats - Gesundheitsbehörde auf den Zeugenftand, nnd zwar in seinerigenchaft als HandschrlftewExpert und Chemiker. Derselbe wies nach, daß die Unterschrift von C. C. Brodrick in dem Actien-Buche der Consolidated Paper & Bag Co.". deren Präsident Brown war, auf einem Scheine gefälscht war. Durch denselben wurden Actien der Gesellschaft im Werthe von Wl) an Brodrick übertragen. Dr. Hurty wies nach, , daß der Schein früher eine, ?ndere Unterschrift getragen hatte, welche jedoch durch ein chemisches Verfahren so gut wie ausgelöscht war. Vermittelst eines Vergrößerungsglases wurden jedoch noch die Schriftzüge eines W" wahrnehmbar. Diese Aussagen des Zeugen riefen eine Sensation hervor. da Brown beschworen hatte, daß er das Actien-Certificat in Blanco für die Bank unterzeichnet hatte. Am Nachmittag eröffnete der Anwglt LaFollette, der Assistent desDistrict An walts Kealing die Argumente. Nach ihm werden die beiden Verteidiger sprechen und Kealing wird sodann die Plaidoyers schließen. Da beiden Parteien für ihre'Argu mente je 5 Stunden bewilligt worden find, so wird der Fall, falls keine ExtraGerichtssitzung anberaumt wird, am Mittwoch Mittag den Geschworenen zur Berathung übergeben werden. Alles in Allem werden die 3 Prozesse, welche aus dem Zusammenbruch der Bank entstanden sind, der Regierung etwa $9000 kosten, davon entfallen auf den Prozeß von Brodrick 83500 und auf den von Brown ca. $5000. Bericht der Großgeschworen e n. . , '" Die Großgeschworenen reichten gestern W IV ZS VMUV MVVVV VIMM HV1""M dem Criminalrichter wieder einen Theilbericht ein. In demselben erhoben sie folgende Anklagen George Durham, Grotzdiebstahl und Hehlerei ; Carl Jolz. Diebstahl; Zmllia Floyd. Diebstahl und- Hehlerei, 2"Aö-' klagen; Sol. Butcher, Einbruch, Diebstahl und Hehlerei; Charles Rounds, Diebstahl; Ed. Bush, Diebstahl und Einbruch. ' In Sachen der Jndplstz Drop For ging Co." .i Vor einiger Zeit wurden die Cenhdf Trust Co. und Henry I. Marien zu Massenverwalter für die Jndpls. Drop Forging Co." ernannt. Gestern setzte Richter Carter die Compensationen der beiden Verwalter für ihre Dienste per Mo.iat wie folgt fest: Central Trust Co.'. S50: Marten. S200. , Die Activa ' derGesellfchaft find auf S60,999.06 ab geschätzt worden. ch a d e n e r 1 a 5 1 1 a g e rt. Vor Richter Carter und Geschworenen wird zur Zeit über die aus .810,000 lautende Schadenersatzklage verhan delt, welche Salomon B. Prestin. VerWalter des Nachlasses von Cordka E. Whelchel gegen die Union Traction Co. eingereicht hat. Der Letztere war bei der Gesellschaft., als Arbeiter angestellt gewesen und in Folge einer Collision einer Handcar mit einer Personencar um's Leben gekommen. Ehemaliger reiche r F a r m er für bankerott erklärt. Elmer E. Wolf von Valparaiso wurde gestern im Bundesgericht für bankerott erklärt und Seward Lightner wurde zum Trustee ernannt. Wolf war em reicher Farmer m Vorter County. seine Activa .werden noch immer auf 8132,300 geschätzt, während seine Passiva sich auf $76, 963.43. belaufen. . Er ist durch Fa-brik-Unternehmungen, welche nicht einschlugen, in finanzielle Schwierigkeiten gerathen. DaS Bankerott Verfahren wurde eingeleitet Urtheile, welche : . cv r . i w n.Airtvt4 , ro u im 11 viuuum "auxisten gewisser Gläubiger abgegeben wa ren, bei Seite setzen zu lassen, so daß alle Creditoren gleich behandelt werden. iüjols denöt ln Parier oumy eine Farm von 1200 Aeckern, in Nord Dakota eine Ranch von 3300 Aeckern ' und in Elmo, Jll, eine Präserven-Fabrik. Der Greenfleld Gas Fall Vor Richter Allen wurde gestern über die Klage verhandelt, welche die Stadt. Greennzio gegen 01c Wreennew Vas ST f L VI. r ff L. r I Gefellschaft eingereicht hat. In derselben
Aus den Gerichtshöfen.
erincai ne um einen üetmunenicu am
'.' r jci c - .i L . l rc Haltsbefehl gegen die Gesellschaft, wodurch dieselbe daran gehindert wird. ihre Drohung, ihren Kunden kein Na turgas mehr zu liefern, wahr zu machen. Sie hatten ihre Raten erhöhen wollen, aber der Stadtrath von Greenfteld hatte dagegen protestirt. Folgende Rechtsanwälte waren in dem Falle engagirt : , Für die Stadt Greenfield James E. McCullough, von Indianapolis; W. E. Welborn und Stadtanwalt Egan, von Greencastle; Richter E. H. Bundy, von Newcastle. Für die Gas-Gesellschaft Ferd Winter, von Indianapolis; Marsh & Cook und Donnegan & Hough, von Greencastle und Richter M. E. Forkner, von vitXDcaiitK a m noch gnädig davon. Arthur Scott, ein 19-jähr. Farbiger, oeiannte ycy im rlmlnaigeril fch,zg, eine Anweisung für Kl ge fälscht zu haben. Er kam mit einem suspendirten Urtheil davon. James Armitageempfindl i ch b e st r a f t. James Armitage, in dessen Local No. 311 W. Washmoton Str. am Samstag . 15 Personen beim Crap spiele überrumpelt wurden, wurde gestern vom Polizeirichter zur Zahlung von $100 und Kosten verurtheilt, während die Spieler je $5 und Kosten zu zahlen hatten. Der Kadi gab ihm auch die Erklä rung mit aus oen Weg, vag er lyn das nächste Mal, falls er wieder wegen Hazardspielens verhaftet werden sollte. in's Arbeitshaus senden würde. Die Strafen wurden bezahlt, jedoch erklärte Armitage appelliren zu wollen. Im Polizei gericht wurde ferner der Stadtvater John Wolsiffer, Besitzer des Phoenix Garten, wegen Verletzung des Nicholson - Gesetzes um $10 und Kosten bestraft. Der Wirth Joseph Lux von der West Washington Str., welcher ebenfalls wegen Verkaufens von Spiritussen am Sonntag verhaftet worden war, erhielt I . , . . r i - ä fVrf . , , "nen Fall auf den 14. Apr.l derAm 26. April wird Joseph Flack, der Eigenthümer der Jndpls. Creamery Co., welcher auf's Neue wegen Verletzung der Milch-Ordinanz in, Trubel gerathen war, prozesstrt werden. John Hyatt von 327 Douglaß Str., welcher in der Sonntag Nacht seine Frau,' mit welcher er sich erst vor drei Monaten vermählte, aus dem Hause jagte und sie später, als sie wieder nach dort zurückkehrte, mit einem Revolver und Dolch bedrohte, wurde auf 40 Tage unschädlich gemacht. Der Farbige Jke" Barber, welcher Sonntag Nacht an der Rhode Island Str. mit einem Revolver allerlei Unfug trieb, wurde auf einen Monat kalt gestellt. Neue Inkorporationen. Ihre Jncorporationspapiere erwirkten gestertt folgende Gesellschaften: Die Northwestern Long Distance Telephone Company,., Hancock County, Capital $2000; Directoren: I. W. Murphy fr., Emery Pratt, George W. Allen. ?lames W. Duncan und Clint Parker. Die ..Mt.Vernon Strawboard Co.", Mt. Vernon, Capital $100,000; Di rectoren: H. M. Frerich, Frank Endreß, John M. Funke, Ferdinand A. Funke und Joseph H. Funke. Die ..Farmers' Rural Telephone Company", Summitville, Capital $5, 000; Directoren: I. F. P. Thurfton, George W. Webster, I, H. Bromn, I. B. Allen, F. M. Jones, Walter Potts und Wallace Poindexter. . Die Genosco Roofina Co.": New Jersey; ist im Staate Jndiana zugelassen. Die Gesellschaft wird $1000 in diesem Staate inveftiren. I. N. Con nell No. 925 Oft Vermont Str., ist Staats-Agent. Die Chemical Hard K Soft Coal Manfg. Co.", ist im Staate Jndiana lassen. Die efellsSaft wird $10, i o o ' nnst ?n v;,rm srxststh ink-KittN. VW v v 1 v "1" Vase-Ball. Zwischen den Indianapolis und Cleveland Clubs fand gestern Nachmit taa im biesiaen Base Bau Park em Spiel statt, welches folgendes Refulta ergab: v . ' ndianavolis. .30001 02006 Clebeland . . ...00220100 05 tsr Raucht die BONANZA.
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