Indiana Tribüne, Volume 27, Number 191, Indianapolis, Marion County, 4 April 1904 — Page 7
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Roman von ' Enfemia v. Adlersseld-Ballelttem. Fcrtsexnng. - Schon am anderen Tage kamPhroso zu Pferd nach Frauensee, als Avantgarde für ihre Eltern, die erst in einigen Tagen ihren Besuch machen wollten, da Excellenz einen Schnupfen Hai ten und denselben der Mikroben wegen in seinem Bette pflegten. Trix machte große von wei ßend ihrer sckmttdwkeit matt und überdies ein Schneider - Meisterstück war, aber ste ' c . - l .r...t. i . . i . vewunoerre aucy eyrucy oen unieugoar i-1- w r C . I maierilchen ssecr. oeonoers oa Phrojo eine ebenio elegante wie ruyne ohne auch nur die entfernteste Ahnung davon zu haben, daß ihr nur ein guter Schneider mangelte, um zehnmal schöner zu sein, als die schöne Phroso und als ??rau v. Graßmann spater Gele genheit nahm, ihr das ziemlich unverblümt zu sagen, machte sie noch größere Augen als über Phrosos weißes Reitkleid,.. . . I IfMJJVl'll IV UUV V VUiV fCTA T.-A miY TT1T T sT TT ri TTTTlTPTT I wollten, dann wurde es mir eine Wonne sein, diesen arroganten Rablo nowsiis zu oeweill, vulj . ... :r s ihrer Tochter noch andere weibliche Wesen gibt, die man dreist über die vielbewunderte Phroso stellen kann. Sie ' sind kleiner als diese, das ist wahr, aber Sie sind reichlich so gut gewachsen. Comteß Rablonowska hat ihre rothen Haare künstlich zu dem aubum" gezwungen, das ihren Kopf wie einen Heiligenschein umgibt. Ihre Haare haben eine viel seltenere Farbe und die kann kein Haarwaschwasser mit dem silbernen Licht produciren also es ist i i. I. . V. . V. c ecyl. Uno ?ie yaoen oiqe inentoiirui Ä ' tyrta t; mrtn itnr Yrtitaen blauen Äugen, die man unter L,au5?5 S Ä zeichen einer mit 2fTneii k i n iiiii i j r. i ciiui ujluijlil i uw uwvvii aermanischen Rasse. tv. i,:. . U.JIU wie uuuum i ten, wundervollen Hände Phrosos? Die ??orm der 5?hriaen ist aut es sind die schmalen. Zell'schen Hände m Ä den lanaen. spitzen Fingern w . . n v. . n ..O. m war aaqnq ao qauc au -?. : i er . i. mPTm o? micD auai niaii ms jluiiic i haben wollen, so acceptiren Sie mich wenigstens als Manicure und obersten Minister Ihrer Garderobe - Angelegenheiten, und stecken Sie Ihre wirklich tadellosen Füße im Hause zum Mindesten nicht in ein Paar Schmierstiefeln wie ein Holzhacker. Sind Sie denn gar nicht ein bischen eitel?" Ich möcht's ja gerne sein, es ist so gräßlich langweilig," gestand Trix. indem sie sich eines Blickes erinnerte, mit dem sie Hans Truchseß die elegante Gestalt seiner Braut hatte folgen sehen, eines Blickes der unverhohlenen Bewunderung. Meinetwegen," setzte sie hinzu, versuchen Sie es doch, ob Sie mich eitel machen können, ohne mich damit zu plagen. Aber wenn Sie mir auch den ganzen Schrank voll Kleider hängen, ich sag's Ihnen im Voraus, daß die unbehelligt bleiben werden, denn ehe ich mich eine halbe Stunde lang hinstelle und nachdenke, was ich anziehen soll, eher will ich Hasenpfeffer essen und den mag ich gar nicht!" Natürlich nicht, Sie müssen Je mand haben, der Ihnen das Nachden ken in dieser Richtung abnimmt und für Sie besorgt," erwiderte Frau'v. Graßmann. Der dumme Bauerntrampel. der hier Ihre persönliche Bedienuna übernommen hat. jcheint Mir als Kammerjungfer geeignet, wie der merjungfer zu verwerthen, und nachdem sie sich alles dafür sonst noch Nöthige rasch angeeignet, ist sie in ihrer ersten Stelle so lange geblieben, bis ihre Herrin starb. Ich will gern an sie schreiben und sie für Ihre Dienste enga gieren. Es ist wahr, sie beansprucht ein größeres Gehalt bei vollständig freier Station, als eine geprüfte Erzieherin erhalten kann, aber dafür ist k auch eine Perle. Bon. lassen Sie die Perle kom men," sagte Trix ungeduldig. Tante Aebtissin hat auch gesagt, daß ich eine perfecte Kammerjungfer haben müßte und wenn sie mir einfach uno oyne mich damit zu Plagen, was ich anziehen will, die Lumpen auf den sündigenLeib ' , , . . ' , . ? Y I prakticirt. dann ist s mir schon recht. onfl noch was k Ja wenn's auch für Sie nur nebensachlich ist, erwiderte Frau v. Graßmann. Ich fürchte, Sie werden entweder d Verleitung uoer oie ca- - v. ? vis - r. ait fia i:fLA4.MAwiAt jajinc yres au&gan uwiuuw OV8 ojuuayu.. " müssen, oder sie jemand Anderem . 1FL 11 anvertrauen. Das Fraulein ist ia aanz aut und schön und unschätzbar für die Conservirung der Möbel, der cm r - ...v V.. si:i.!rjMiiM nfer auuLyc unu ki fv-iiuuHrt.., den Chic für einen Haushalt wie die Abtei hat sie nicht und der alte Friedrichckt den Tisch wie ein Bauer . tTL U &AtL Cf.V .Katt ii icayi, öuv öu, iHvt
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ääj USTMZ "Smsg sie ernsthaft und ganz überzeugt und g eich in einer Weise kalt gestellt haben. Kick-di.nstbai-machen l' " Ü
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m.ln Urw, rn.Tna7w UM auf dem reiche oei dem alten soer- gen nicht nur einen Umweg machen, an. oa ill) gern oiei uu v. . AÄ-n Äscher rudern zu lernen, wobei sie den sondern auch im Wagen im Hofe der in Fluß gebracht sehen mochte ehe ich W"r Dackel trotz seines Sträubens und Abtei stehen zu lassen, während er mit zur gewohnten Kur nach Karlsbad abÄÄnn W yLnl dem Ausdruck seiner höchsten Mißbil- Fräulein v. Dornberg eine Platte mit reise, und ehe es zur Berti lgung der V!? 5. äl8w K ligung zwang, ihr in den Nachen zu Kaviarschnitten, so gZoß win Wa- bewußten Spickgänse zu spat ist." A fRlS fiiSr nTa folgen. Denn die Dackel sind gründ- genrad. vertilgt hatte. Für diesen Na. was sagen Sie dazu. Hoch. Rath, ihre Begabung ueber als Kam- i.... S 9mKra nS 8 t.' ' rrk ,;mhfitrnv
vor ihren Augen das. reizende Theetisch - Arrangement in Weißenrode auftauchte. Ich weiß aber nicht, ob ich das machen kann bei uns in Dornberg besorgte das die Miß, meine
frühere Gouvernante und da war der criTJ (li nthl rt7f mit I Tisck immer febr bübsck aedeckt. mit Blumen und Herbstblättern und zu Weihnachten mit Misteln, Tannenzweigen und Stechpalmen. Aber ich habe mich nie darum gekümmert. Im Stttt naturuck au nicht, wo das ji, roo uaa prachtvolle Silberzeug den Schmuck machte. Tante Aebtissm war sehr stolz daraus. Nun," sagte Frau v. Graßmann Zhrer feettt ein uno zweitens vetrachte ich mich ilvit auch mqt als puet ii. r .rr mcr:jci 4. ' . . ., . , , , , . II ren ujuacmiui, uqicu yciyuu n . XL !i (Vt. ..SÜt. .. I xi, roenn im rnun au,uyie mm oaoei om wenn zerren zu eiuttj midie wohl ein wenig über das Ziel hin aus schoß. Ach. woher denn?" war Trix' kunstlose Antwort. Sie wissen ganz gut. was ich gemeint habe, und wenn w r wv t . CYV i V O JC helfen wollen, die Abtei ein bischen chic zu machen mir kann's recht sein!" Mehr wollte Frau v. Graßmann für den Auaenblick auch aar nicht erreicht ' . . ! Nkrss ZN nebmen. war zwar ein Theil ihres Planes, aber doch nur die Schauseite desselben die Herrschaft in der Abter an sich zu nehmen und als bevollmächtigter Minister darin zu schalten und zu walten, war ihrGrundgedanke. Einmal war er gescheitert an Graf Aells stärkerem Willen, aber jetzt wenn man klug war und nur that, f V . . . OTT. . Am. & Amt JAm. A 4 I ai5 oo man oen auiuwi v luiiycii, uierfahrenen, sorglosen Dinges ausführe te. während man denselben eigentlich leitete .... Frau v. Graßmann be-. gann Licht zu sehen, wo sie sich bisher u"" iui vv,v., . , , r i TJf.A i ,,m"xn . m,Urr,r,tt itm hntf ntrlt guuuuj . 3 "M1"! ..c . m:i. ri rir,,, v, . I auf einen Widerstand zu stoßen, der m eine Palastrevolution gegen sie ausarU ...V. CfI Ssi Im sTArlfnWo I mnpß !. wm. auckte. die länast zu der UeberisiSÄ miv uvu "kn' v t--v- i L .. cfi i chel war, mit denen sie sich im Kampfe um eine' Auwöbeluna" der Abtei als die Schwächere fühlte, weil so langjähriae Diener nicht gern aus dem alten Schlendrian herauszubringen sind, ihr war's ganz recht, wenn das Jemand übernahm, vor dem der alten Garde im Hause me Manschetten wackelten . Graf Zell war zufrieden gewesen, wenn er für seine Errungenschaften an ar"tL.f Yk r aIa. yj(00Cin, vyemuiucu u. ,. iu. tuit Platz hatte; er war auch zufrieden, wenn seine Mahlzeiten nur auf emem reinen Tischtuch servirt wurden mehr verlangte er nicht. Aber Trix hatte es doch noch in angenehmer Erm nerung, wie hübsch das Alles in Dornberg durch die Miß gemacht wurde, fogar die etwas düstere und strenge Pracht der gemeinsamen Wohn- und Enraume im lifi ineg vor iyrem Auge als etwas Begehrenswertheres auf. als me ungemutyliche, ' aufgeräumte Abtei und sie wußte nun, daß ihr darin etwas fehlte, etwas, was sie nicht nennen konnte und noch weniger m sf PI I . Ort ' zu schaffen wutz, was ages, u,nveSUmmlatl stimmtes. Sie sagte also ihr großartiges Ikra!", theilte dem Fräulein, die dazu rrt r v. i . . v. 1 - c . em etwas langes Miicyr macyie, oas von ??rau v. Granmann Gewünschte mit und machte dann, oa )ie fortkam. Wassersports. ' Als sie nach n paar Stunden heiß und todtmüde von der ungewohnten Bewegung, aber stolz über ihre Erfolge auf dem erobertenGebiete, zurucikeyr, um sich zum Abendessen umzukleiden. da hatte Frau v. Gratzmann fchon em kleines Wunder vollbracht in der Halle, v. r: r.i. v,n fainon OCIU tUlUCil VOUlVll UiU' U Speisesaal. Dieselben Äcooel waren es. nur anders geruckt, und welcher Unterschied war damit erreicht! Schon die Halle mit dem machtigen Kamin war das derselbe düstere, scheunenartige Raum wie vorher, mit seinen kosigen 13 v 0Q .fY kleinen Etablissements, dem Bärenfell vor dem Kamin, den kissenbelegten jrtftnrrtfcn QcTitnrtn IINq I (JVVV lgVll, V jv....vj.. Schreibmaterialien aus dem teppichbedeckten, geschnitzten, eichenen Tisch in der Mitte unter dem alten, gothischen eisernen Radkronleuchter. Und der kine Salon wie einladend, nun dann zu sitzen, und das lleme speifel r . n r ? jr. ri zimmer: Ä)ie oui forgncy in üct juuuitfci Ält vvy.iu iu vvhMen verpackt gewesenen silbernen ' . ' . i , i . Schauaefäße prangten belebend auf den frönen, aescknikten. eckten RenaisKredenzen, der runde Eßtisch I . .f.-.!ü . .4..ji . trii.1 cm. roar zierncy gcocai unv vtltztc vw Silberzeua und altem, geschlissenem t- n.CC.Llf3 Kristall. Maiglöckchen und Daffodils duftetenin ,einer großen l Majolikaschale -" V (YYVIil- ..u V I ITmm.w m oci vj.uk uuu in iuk,
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Vasen hinter den Tellern der 'drei Couverts. Der alte Friedrich machte dazu natürlich ein beleidigtes Gesicht, weil ihn die neumodische Sache aus seinem alten
cklendrian Kerausbrachte. aber was half's, wenn Trix es docy r'vicy fano und selbst der Pater die neuen Arraneements anerkannte. Phroso hatte ' ' . . r Trix bei ihrem Besuche, die Z:mmer der letzteren betreffend, ein paar Winke gespn r, r. ;pfet rinnei-te. und gst -t zcns Art war, etwas aus die lange Bank zu schieben, so mußte das aus semer beschaulichen Nuye gerüttelte Personal der Abtei auch unter fVmrttferm an frfi umit& bebaalicher aus, als Trix es uttviuj ' . c. kV7 . i 11" , - noraefunden batte. 3 1 ' ffi schönste stimmet mit den kosd , - .. . -nwohnlich und des vorhandenen Materials bejan it wirklich ein wahres Geme, das rix durch den erreichien rsvig gern aw i i r . rc w t I kannte, fetc neR iyre gtcnuuu uuu, um so lieber in der Abte: weüerraumen und fortwirthschaften, als sie dieselbe damit aut aufgehoden gmuvle und selbst ihren Geschäften" nachgehen konnte, die sich zunächst aver auf eine yinmnf eimn weck batte. nach der Hasschlinge zu sehen, geschweige denn zald zu durchstreifen. Seine Exccß Dackel), der den erblichen nn:,will,n seiner Rasse aeaen den und nasse Wege theilte, war ein verstanden damit, zu Hause zu bleiben. J f nTftt, Mnfr f,rin auf deren Wanderungen durch die Abtei mit Ne- . M . f ifenaedanken an sein weiches aaer uno war aanz. damit einveruanoen, ais nach ein paar Stunden Herumlungerns in halb oder gar nicht eingerichteten ... "... CV li Daumen Ä.rir iOM im Zlleriruuctt INlt .1 i. v L. r. lich so SSSffi, IS V. -j : .. . " t v iei'o v:. hnttp man DOCD roemaiiens uuu wit iinm turn Uun atbabt Eine i " ' " ' jj . Abwechselung brachte an diesem . i r v . . aaro n((t dn w Gnmi gehüMen Herrn . w?"? tm ynrnpiinDTEn ..iico ctiuutii luuun, ' ' . " '.. . . .. vielleicht eine Besorgung für ihn hät WW ren. I .,, . . P cn I tI .lc: iv tv,rxsn 5W.- I axie uivii tv'." .. x, frtTTsi nS hn CWr (chrnh such in der Halle und da Herr Syrop t ' V .i.vi..inh9n PHattnff I
imcn Liuuwit .
oei uuu üvitii3c.iötlivv f i würdigen Herrn zu der A.nnayme oerSeiner Excellenz zunächst nur in Ge- itete daß Feuer in der Abtei ausgesten reden konnte, so hatte sie Gelegen- . ' r,i ihanbelk WA aber nur
' . ... , , , i Cll iV nrtn 11t huVriimKorn in fn I
vcu, iu yvwa ö. vv.vvk . UM einen rief oes uiiizraiys, vrn 1 nem stilvollen, modefarbnen Gummi- oXAti mt bringen zu müssen gemantel mit Capuchon und seinem sa- vnh bcn r.e nun themlos vor-
K.mMrnnen V iVvv ' Xr i; zwang, die mat Yoyer in oie JiUfi zu stecken, als die natürliche Form es derselben vorschrieb. ..Gnädiaes Fräulein werden Hoffentlich mein zwangloses Erscheinen vor meinem officiellen Besuch gütigst entschuldiaen." setzte er hinzu, als Seine Excellenz ihm endlich zu reden . CV V C erlaubte. Trix entschuldigte natürlich, hatte keinen Auftrag für die Stadt, ließ Herrn Syrop in Eile einen Teller mit J2L . - c crn - r. t iL?anowiwes uno zxzui icroiren uns dann wieder abfahren, ohne den TriI . w . fjt... C fL?r.umpq zu aynen, meiner, oaroo vieles I .,YTMrt2 5Rntff ssirnTTf? Vir rnt Jünglings Brust schwellte, der mit die fm VArfMch hnr iPtnn I5.ni ecifn 311 prahlen gedachte, bis sie ihm etwas an T ' v den Kops warfen vor lauter VUio und ' 1 . ... . . oen nops ioatjeu out tuuict yiy unv N.wnnrnna setittS SckneidS. mit . I ' dem er gewagt, Herrn Richters Sche- . - J ' ? , ' meidlicke Donnerwetter Serrn Richters mit in den Kauf nehmen, denn für nischt gibt's nischt ," wie Herr Syrop die Sache vor sich selbst philosophisch erläuterte. Der Nachmittag brachte dann Hans Truchseß, auch in Gummi, und auch m Eile, weil er gleichfalls nach der Stadt m. rc t. cr; f,,r:a i IVUUIK. Vi4 UIUUC Ul UU.VUlWfc Frau v. Graßmann eine Einladung zum Thee nach Kroschwitz für - den nächsten Tag; Phroso, chaperonirt von ihrer Mutter, hatte erklart, ihre'iunftige Residenz in Augenschein nehmen z wollen, und er kam nun, seine Tante I ... ... t;.r trt.f vl. zu bitten, bei dieser Gelegenheit die Honneurs seines Hauses zu machen. I ?trtit h fflrnJrrmnn inntf an mil ntc I (JIUU V. i.V.pV... V.vjV fl. dergeschlagenen Augen, damit Hans deren Aufblitzen nicht sah. Die Welt war wahrscheinlich rund und drehte sich, da sie dem Sohne die Honneurs machen sollte in demselben Hause, dessen Schwelle zu überschreiten d mm .1! y i ... . n. : r i rn.... tet st me geoeien nane, txi iyr ru lct ilc ulc ytyt.u yui.lv, ivv der. deren Gatte, nicht mehr lebte und I . . - . - . aJL w. seit hier in ffrauensee die Zell'sche Ehe tFchisfbruch aelitten. Trotz seiner Eile mußte Hans sich i o..; .c;;.i 4.;. cvft.L.1 1 v. j vom, von Ä.iix gksllyri, Oie udizi in wi Hauptsache ansehen und den Thee mit I I? . , -? LI ihr im Florentiner Zimmer trinken nd sie war dabei und nachheso see's - . i rl. Ml ' ...UiAMKtttv j unoctguugi, uu jic um . uuujkuw
Augen die Halle im Tanzschritt durchmaß und sogar hell auslachte, als Frau v. Graßmann sie in liebenswürdigster Weise darauf aufmerksam machte, daß es doch eigentlich der Zweck ihrer, der Ehrendame Anwesenheit in der Abtei sei, Besuchen Von Herren, besonders jungen Herren, beizuwohnen. Das lohnte sich der Mühe. Sie herabzuholen, während ich den jungen Syrop in der Halle hier abfertigte," lachte Trix bockst belustigt.
Ich meinte auch nicht den jungen Syrop," lächelte Frau V. Graßmann zurück, trotzdem ich sagen muß. daß für ihn die gefühlsdämpfende Gegenwie er mich vom am wäre. Ich an Hans Truch' wäre correcter geTheestündchen mit ibm beiaewobnt hätte, wollte mich andererseits aber auch nicht selbst oazu einladen ..Ack. es ist mir aar nicht eingefallen. daß Ihnen das Spaß machen cv fc , widersprach Trix gemüth an3 ist doch mein Vetter und cin Bräutigam obendrein, der ist a o . u t toi zei Ebrendamen. Das möchte ich doch nicht behauptm." entaeanete ??rau v. Graßmann, immer sehr liebenswürdig. Nein. nein. Sie müssen mich schon dabei dulden, wenn Sie Herrenbeluche empsanaen. nickt? Das kommt auf die Herren an, u lackte Trir. Papa sagte immer, das Mädchen müßte verflixt schlecht erzogen sein, das man mit einem Herrn nicyi allein lassen darf!" ..O. .br Serr Bater hat ganz recqi. Aber unser deutscher Sittencodex ..Auf den pfeif ich. wenn ich nichts Unrechtes thue," vollendete Trix und hüpfte davon, das Herz leicht und die Seele voll Sonnen chem. vain, e war doch hübfcher in der Abtei, als im Stift, in dem es nur alte amen mir denselben langweiligen und verbohrten Ansichten gab, wie Frau v. Graßmann sse batte. Das fehlte noch, die auf UNNWÄZ die Kugel am Fuße eines Bagnosträflinas: ibre vure Anwesenheit in der wuri war Koncession aenua an den deutschen Sittencodex. Herr Syrop Sn'Äef Ä ?. ssrr - cviv.tn Pter zu sprechen---o.. a-iimt-i, T rW nrrt ( nfnnViPT ll UCUl luvmu -.14 " ,.av..v.. . . r c . n Moraen in einem ,empo yerauf, oas 'jj ,ö , .. r,?. ' v ' ..Jv w. adezu beängstigend war und den 3 . " - . v;vun.)l 1. 1 I ' '. 1 , . , ,.. ito t n , 1r,Z ist sehr diplomatisch und sonst cu nichtig, wenn ein neuer Regent mit rffenen Händen den Thron besteigt." schrieb der alte Serr. Sie, liebes Fräulein von Dornberg, tonnen lich obne Gewissensbisse die von meinem würdigen freunde . vorgeschlagenen I , e . n .--r-. Äervolltornrnnunaen oes ntaucuitct Musterstaates leisten, ohne auf Yre persönlichen Liebhabereien zu Gunsten der ersteren verzichten zu oraucyen. Lassen Sie also Pater Müller ruhig die Bibliothek einrichten und was das so dielen bumanen Einrichtungen die nen sollende aus betrifft, o weroe ich einen Architekten beauftragen. Ihnen Nläne dafür einzusenden: der Bau kann vielleicht noch vor dem Winter I i v r. i . 0m xn - unter nach georacyi wzzuzn. ll v m ! f . - JU . uuiti uuj sjlU4U' - svreckuna alles Nöthigen sage ich mich " . '. - . .. , r, 1 .1 M auf einen der nackten age l I t v c r . .TyAf r r Der aute Vater strahlte vor Glück. Gott segne Ihr gutes Herz!" sagte er gerührt. Ach was, mich wunvert s vion. oan ich so heumäßig viel Geld habe. infinh 3-Tir ebrlick. ..Noch vor einem Monat keine Mark m der Ä.azcye. o noch dazu ein Loch hatte, und heute r.r. r fY:.r:i... r,, Ck'AiSer I IMNie im VIV,lUci, uuu.. ju-nivc man könnte eigentlich darüber ver rückt werden. (Fortsetzung folgt.) N n 8 s a s t. Autor (zum LreundV Mein neuestes Stück heißt I U nMV .. ' . . Der Undank." Freund: Va giv fein ackt. dan es Nicht durchsallt! Nack aetbaner Arbeit. ..Er bat sick bart um einen politischen Posten bemüht." Ja. aber jetzt pflegt er der wohlverdienten Ruhe."ab wohl die ossnuna us Nem. er hat den Pin. Schonzeit. Mutter: Karl, l w j - -o ' ' " . , Du hast vergessen. Mme Zahnbürste I ? . . --T Wh' TTAmA einzupacken." Karl: Aber- Mama, ich dachte ich gehe auf Ferien." Intelligenz. Er scheint von 5brer Intelligenz keine hohe Mev nung zu besitzen." Woraus schlie n Sie das?" Kürzlich hörte ich Zhn sagen. Sie wären das Ideal von J ' j einem Geschworenen.
4." IDtltH. lUVilll IU.I Will
Der Kaufmann.
v3wlif trt$vr' i 'll ri . wmimw
Nickter: Anaeklaater. Sie sind also zu vier Monaten Gefängniß verurtheilt worden. . . treten Sie die trafe gleich a?i?" Krieg' ich da Rabatts" i v i i rm . Ti . etzterchrill. jcern Ge schäft ist fast ruinirt. mein Vermögen ist hin, mein guter Ruf steht auf dem Spiel jetzt bleibt mir nur noch ein letzter verzweifelter Schritt "wieder zu heirathen! BeiLeutnants. Leutnantsfrau: Hänschen, wenn Du nicht artig bist, mußt Du zur Strafe in Civil ausgehen. Präzise Uebersetzung. Aber, Tante. Du giebst mir hier eine Mark, und hast mir doch hundert dersprochen!" Jawohl hundert aber nach und nach! lind da giebst Du mir eine Mark?! . . . Höre, das nennt man doch Nicht nach und nadas ist schon .h.r peu . peul Ein origineller Kauz. Der Sportelschreiber Hungerl ist doch der genügsamste Mensch, den ich kenne!" ..Wieso?" Nun. die ganze Woche hindurch ißt er trockenes Brot, nur Sonntags nicht. da steckt er eine Butterblume m den Mund!" SchwereEntscheidung. Hör' einmal. Fritzel, sagte die Mutter, wenn du zwei Tage hintereinander bübsck brav bist, dann sollst du von mir auch einen guten Kuchen bekom men. (Fritzel schweigt und zuckt mit den Achseln.) Na. willst du denn nicht?. . . Ich weiß noch nicht recht. , a , . 00 3 llch loyni. I - Noble Rache. A.: Na. was mach! denn Dein treuer freund und Stubengenosse mmm$ D mit dem habe ich mich ganz und gar überworfen. Er fing einmal wegen emer Kleinigkeit streit an, uno I . ,r. . ( ;t V nn,,t da versetzte ,ch,hmm der Wuth I VI l.Vm 0 inTT(tfT( Z A.: Eine 'Ohrfeige? B.: Nein, seine Uhr! Aerztlicher Rath. Sie müssen täglich etwas Bittersalz nehmen. Das wird bei mir nichts nützen. Ich bin schon zu sehr an das bitterste aller Salze gewöhnt. An welches denn? An's Salz der Ehe!
Feuer-Signale.
i Pennshiv und Market 169 Park SCö und l. 12 Capital Ave und t 213 Pennsylv. u. Michiaa 214 JllinoiS und 2. 215 Senate Av und 21. 216 Pennsvlvania und 23, 217 Meridian und 16. 213 Capital Av und 26. 219 Broadway und 10. 231 JllinoiS und McLea 234 No. 14 Spritzenhaus Kenwood und 30. 235 JllinoiS und 33. 833 Annetta und 3C 237 N. C. Spritzenhaus Udell und Raoer 233 Udell Ladder Worli 39 Jsabe! und 7. 241 Meridian und 24. 242 Illinois St.Gto& 243 Eldridge und 23. 812 West und Wainut 813 West und 12. 814 Howard und 16. 815 Torbet und Pae 816 Capital Ave und 1. 817 Northwestern Ave u 818 Gmt und 13. 819 Canal und 10. 8 Cenaline WorlS 824 Vermont und Lynn 825 Bismarcku Grand 826 No. 20 Spritzenhaus Haughville. 827 Michigan u. HsimeS, 823 Michigan u. Concort 841 West und MeJntyre 412 Miffouri u. Marhland 618 Missouri und Ohio 416 Capital Ave t. Georgia 416 Missouri entucky A. 17 Senate Ave u. Wash. 421 P und E undtaui W. Washington. 428 Jrren-Hospital. 424 Miley Ave u. I B tt 425 Wash und Harr426 No. 13 Sptzen?m W. Washington 42? Oliver und Birch 423 Oliver und OSgood 429 Nordhke und Dork 431 Hadley Ave u. Morri 432 River Ave u. MorriS 434 Rwer Ave und Rah 35 Harding . Big A 436 Harding und Oliv 37 No. 19 SpritzenhqZ Morris und arddu. 88 Howard und 1ZZ&ß 39 tocky 61 ReiSner ut Jb WEM 52 Howard und 58 MorriS und Aapt5 5 Lambert und 7 Nordhke Lv . tae tnon Wor 612 West ud Sia? S18 enwcky Avu.VlknS L14 Meridian und MorrV Si JllinoiS und ansaS 17 Morris und Dakota 518 MorriS und Shurch '.9 Capital A. u MeCsr, 521 Meridian und Paln 523 Pme und Lord 624 Madisor. Ave u Lineok 426 Meridian und Belt RS 27 CarloS und Ratz , 628 Meridian und Ari? 529 Äridian. Ray?nod 631 Meridian u. MSati 32 No. 17 Spritzenh2S MorriS nahe West 612 MeKsrnanand Dowch, 618 East U. Lincoln fcw 614 East und Beech 815 Wright und Sanderi .... trrrr it.S fift.At4t. 5 English'S Opern-HauS t East und SZ'w ZZort 7 Noble und Mich'gan ? N. Jerjey u. 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Washington Stt U No. 10 Spritzenhaus JllinoiS u Merrill $2 Illinois u Louifiana öS West und South 64 West und McCarty S6 Senate Ave. u Henry L7 Meridian und Ray No. 4 Spritzenbau Madison Av. Morri ö Madiion Av.n Dunlop it No 2 Hakm LeiterhauS South nah Delawar 2 Penn. Merrill ?5 Delaware o. McCarttz i Eafl und MrSarty 5 New Jersey u. RerrM 7 Birg. Av. u Bradsha 83 East und Prospekt 6 Bicking und High 11 No. 11 Spritzenhaus Bir Ave. nahe Huro 7 East und Georgia 73 Ceda und Elm 74 Davidson u Georgi 7 English Av. Pme 76 Ehelöy und BateS B No. 3 Spritzenhaus Prospekt nahe Sbelbtz 19 Fletcher Av. u Sbelby 31 Market u. New Jersey S2 Delaware und Wash. SS East u Washington 54 New York u. Davidsor 55 Taubstummen Anstalt 86 Ber. Staaten Arsenal 7 Orient! und Wash. 39 Frauen-Reformat. n No. 13 Spritzenhaus Maryland nahe Mer. 2 Meridian u. Georqia. ZS Meridian und South 4 Pennsylv u. Louisiana Virgini Ave u. Alab. ?6 Hauptquartier. 97 Grand Hotel. 93 Capital Ave und )hl 23 No. 16 Spritzenhaus 18. und Ash. t24 Alabama und 16. (25 Central Ave und 16. .26 Landes und 15. 127 Brookside und Jupiter .28 Central Ave und 17. .29 ?elaware und 19. i3i Alabama und 11. i.32 Bellefontaine und. '34 College Ave und 26. t35 Delaware und 18. 136 Alabama und Norty '37 Newmann und 19. 138 College Ave und 14. 139 Cornell Ave und 15. 141 Dandes unv 19. .42 Highland Ave und 10. 143 Tecumseh und 10. 45 New Jersey und 22. ,46 Alvord und 17. 147 No. 2 Spritzenhaus Hikside Ave und 16. .8 College Ave und 2. 49 College Ave und 27. .52 Park Ave und 22. 153 LEu. W Bahn u. k. 154 Ramsey Ave und 10. 156 Stoughton u Newman DA 3tv.wvy s 618 New Jersey uiv, n Spruce und Prospekt 715 nglish Ave. u. LaunZ 714 State Ave u. Belt R 9 716 Shelby und Beecher 71 State Ave und Oraws 718 Orange und Laurel 71 Shelby u. Giyita Vjf . 721 Lexington A. 72 Fletcher Ave. Sprurt 72 State Ave u. 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