Indiana Tribüne, Volume 27, Number 190, Indianapolis, Marion County, 2 April 1904 — Page 7
Jndiana Tribüne. 2. April lf0'l
Tix. Roman von Susemia v. Adlcrsscld-Ballestrem.
gortsetz. Ehrlich gesagt, titln," erwiderte sie
mit vertiefter Rothe. Aber man will doch sicher sein und Mamas Brief liegt noch im Briefbeutel." Er ziiehe baliin mit meinem Segen"," lachte Hans glücklich. Die Gräfin warf über ihre Stickerei hinweg einen Blick auf ihre Tochter einen langen, forschenden Blick, der dann flüchtig über ihren Schwiegersöhn in jh glitt und dann den Grafen suchte. Seine Excellenz aber halte einen goldges(ikten Kneifer auf die griechische Nase, auf die er so stolz war, geklemmt und betrachtete eingehend die lange Allee von blühenden ZUrschbäumen, die vom Parkthore aus bis zum Walde, dem Freienwald", hinzog. Es kommt ein Wagen," sagte er. Sollte das Jbre Eousine aus Frauensee sein, lieber Truchseß?" Baroneß Dornberg ist nicht Herrn von Truchseß' Cousine," corrigirte die Gräfin, aufsehend, was Phroso nicht der Mühe für werth hielt. Streng genommen, nein," gab Hans zu, aber man dehnt in Deutschland den Berwandschaftsbegriff kolossal weit aus nnd der Umstand, daß mertfe lvirklicheante die angeheirathete von Trir Dornberg war, genügt voll kommen für eine Betterschaft." Phroso erhob jetzt das Auge von ihrem funkelnden Ringe, nahm eine lange Stoctl,7qnette von goldinkrusiirtem Elfenbein vom Seitentische und warf durch sie einen Blick auf die Zirschallee. Eousine oder nicht ich bin neugierig, die kleine Wilde zu sehen. Man wird auf dem Lande so genügsam," meinte sie. Hanö sagte nichts, aber er fühlte sich schuldbewußt, weil er von seiner ersten Begegnung i:?it 2rij eine ziemlich blumenreiche Schilderung gegeben hatte, in der die Toilette der jungen Herrin von Frauensee eine Rolle gespielt, lvelche die elegantePhroso wirklich anmsirt hatte. Die damit verknüpfte Rachricht, dasj Frau v. Graftuiann, die Frau v. Grastiuann, die Ehrendame bei den Gräfinnen A. gewesen?" nun dasselbe Amt in Frauensee ausübte, hatte für Gräfin Rablonowska die Auffrischung einer unangenehmen Erinnerung. den bewußten Entschuldigung brief zur ffolge und wurde daher nicht gerade enthusiastisch aufgenommen, als aberHanS bekundete, daß diese selbe Frau v. Graftmann seines Baters leibliehe Schwester sei, begegnete diese Mitteilung einem eisigen Schweigen der Rablonoloski'schen Damen. Der Graf bemerkte. daftFrau v. Graßmann scrr amüsant" sei, wozu dann Hanö bemerken konnte, für die Familie Truchsesj und Zell sei sie das offenbar nicht immer gewesen, denn seine Mutter hätte sie selten oder nie in Krosch. iitz bei sich gesehen und Onkel jtÜ auch nicht in Frauensee, seit er sich von seiner Frau gelrennt. Lumina toiini marum: die vteoel'.sart, daß man in der Wahl seiner Verwandten nicht vorsichtig genug sein könnte, entbehre nicht eines tieferen Sinns, trotz alter Schnoddrigteit", die ihr anhafte. Als nun ver Jrauenjeer Wagen, ein etwas antediluvianischer Landauer, mit ein paar dicken Braunen bespannt, deren Grundsatz Eile mit Weile war, vor der Weihenrooer Terrasse vorfuhr, blieben die Gräfin und Phroso xui)u sitzen und sahen zu, wie der voraas ; eilende Hans und der langsamer fps gende Graf den Damen aus dem Wagen halfen. Sie blieben sitzen, als der Graf mit Trix am Arm und Hans mit Frau v. Graf'.mann nachfolgend, die Freitreppe emporstiegen und erhoben sich erst, als die Gäste schon auf der Terrasse standen. l'.lil tliii rfrl i a beftuty flii stcrtc die Gräfin ihrer Tochter zu, die init mattem Lächeln antwortete: lians toid U8 u Btory." Was die kleine Wilde" aus bet Klory" des ebenso ehrlich überraschten Hans nie zuwege gebracht, das erreichte nun ader ausgiebig die Herrin von Frauensce, die wie eine tfianrt Dame" aussah: die Gräfin und ihre Tochter begrüßten sie als ihresgleichen" mit voller Herztichleit und ohne die geringste Beimischung von Herablassung oder Protegirung" und erst dann sich seitwärts wendend, sagte die Gräsin mit halbem Kopfnicken und einem Viertel Begrüßunqslächeln: Jhre Tante, Frau von Graßmann, nicht wahr? Wir haben uns schon gesehen, glaube ich!" .In IKrem Haus in Berlin," kam Frau v. Grahmann dem Gedächtniß der Gräfin auf's Liebenswürdigste zu Hilfe. .FttU von Grafzmann ist nicht meine Tante," fiel Trix ein, die sich unter keinen Umständen mehr in ihrer Ehrendame aufbürden wollte, als unumgänglich nothwendig war, und dieser Protest amüsirte die Rablonowstis höchlich. ,,'jem," bestätigte Frau v. Graßmann. , scheinbar ebenso gut gelaunt. Ich bin nur die Schwägerin von Baroneh Dornbergs Onkel, dem Grasen ell, und mein Bruder Truchseh auf Kroschwitz war sein Schwager. Aber,setzte sie liebenswürdig hinzu,, ab
Hans Truchseß ist der Cousin" der Barones, ','twandtschaften sind die verwicteltsten Dinge dieser Welt." Die Damen lachten und die Herren schmunzelten zu diesem Ausfall, aber Trir ließ sich nicht aus dem Sattel heden. Wir hat Jemand mal nachgewiesen. wie ich meine eigene Großmutter werden kann," sagte sie. Und mein Batrr pflegte zu sagen, es gibt Wahlverwandte. Prablverwandte, Qualverwandte und .ahlverwandte." Letztere Species habe ich leider nie besessen." seufzte der Graf und damit war die Situation gerettet. Wenn aber die Gräfin gedacht hatte, Frau v. Graßmann durch ihren Empsang auf das bescheidene Niveau der Gesellschafterin" herabzudrücken, so hatte sie die Rechnung ohne diese Frau gemacht, in deren Absicht es lag, im Hause Rablonowski die gleichberechtigte Stellung der Tante des B.'rlobtcn der Gräfin Phroso einzunehmen. Diese Verwandtschaft eristirte wenigstens unbestritten und trotz vieler Jahre der Abhängigkeit war Frau v. Graßmann doch vieszu sehr große Dame" geblieden. um diese Stellung nicht behaupten zu können. Auf den Empfang war sie durch ihre früheren Erfahrungen ebenso vorbereitet .'wesen, wie durch den ihr sehr bekannten Ruf, den die Rablonowskis als die hochmüthigsten und exklusivsten Leute in Berlin genouen, aber während sie den überkommenen Vorurtheilen der englischen Herzogstochter alle Concessionen machte, so lange sie deren Haus in Berlin nur als bezahlte Ehrendaine betrat, so ignorirte sie dieselben bier durchaus. Ihr Eonversationstalent und ihre Kenntnisse der Formen der großen Welt" mußten bier helfen, die Brücken schlagen, die sie als künftige Verwandte des Hauses zu betreten gedachte, und den kühlen, um nicht zu sagen, geringsckätzigen Empfang Zgnorirend, übernahm sie die Fiihrnnq der Eonversation mit der Sicherheit, die immer imponirt. und als Diener d?n Thee brockten, den die Gräfin nach der guten Sitte ihrer Heimath selbst bereitete, statt ihren Gästen, wie in Deutschland zumeist üblich ist. den in der Küche mit halbk.)chendem Wasser gebrühten und Uoerwgenen Ausguß zuzmnuihe. da war der kleine ötreis. dank dein Talent der Frau v. Graßmann. schon annt im Behagen einer allgemeinen Unterteil trnia. Mama, findest du nicht auch iu Fräulein v. Dornb:rg eine mertlvürdige Aehnlichteit" fragte Phroso, Trix ungenirt durch ihre Lorgnette betrach tend. Ja, in der That, ich zerbreche mir den Kops, wo ich Fräulein v. Dornbergs Gesicht schon gesehen." erlviderte die Gräfin. Vielleicht nicht gerade si.' selbst, aber ich hatte sofort die vage Borsiellnng ähnlicher Züge " Ich iverde es dir saaen sie gleicht unserm Nupvert"!" sagte Phroso. Der Graf setzte sich den Kneifer auf und betrachtete nun seinerseits die arme Trix. die unbeschadet der Man delprasselkuchen bei Frau Richter ein Sandwich nach der?, andern vertilate. wekseltos gleicht Varonest dcn Ruppert in's Blonde übersetzt," sagte er, den Kneifer wieder fallen lassend. Ja, wahrhaftig ganz unser Nuppert! Wie merkwürdig!" rief die Gräfin sichtlich interessirt. "Jetzt fehlte bloß noch, daß Hans auch findet, daß ich dem Muppert ähnlich sehe," lachte Trix, ein LachSbrötchen in den Aiund schiebend. Bedauere ich 1 abe keinen Schimmer, ,ver das ist," ertviderte Hans unhx Protest. Glücklicher Kerl, dieser Nuvpert," fetzte er schmunzelnd hinzu. Aber Hans, welcher Aandalismus!" rief Phroso empört. Vorzugeben, daß Sie unsern Ruppert nicht kennen, den Stolz der Familie, den Schrein, vor den wir alle unsere Gäste. Wissende wie Profane, zur Anbetung und Bewunderung führen, den Schatz, der bei unserer Abwesenheit unter einer Eskorte, wie die Kronjuwelen, in die Stahlkammern der Reichs dank zur Ausbewahrung kommt " Das läßt sich der Ruppert gefallev?" fiel Trix mit großen Augen ein. Da muß er ja elend verhungern!" Stoffel will ich heißen, wenn ich weiß, wer oder was das ist," verstände Hans, die Hand auf's Herz legend. Hans, ich schäme mich Ihrer." entgegncte Phroso oorlvurfsvoll. Was wir kurz den Ruppert nennen, ist das Porträt des Prinzen Ruppert von der VUili, der Wintcrkönigin Elisabeth Sturt Sohn, gemalt von Bau Dyck in seinen, das heißt des Prinzen Jugendjähren. Im Bclvi'dere in Wien hängt dasselbe Bild, aber wir behaupten, das unsere ist das Original. Mama erbte von ihrer Tante lind der Erbstreit, als er am heftigsten tobte, drehte sich hauptsächlich um den Ruppert, von dem Mamas Bruder behauptete, er gehöre und gebühre allein den Dunroß. Hundertmal habe ich Ihnen unseren Ruppert gezeigt, H:ms!" Peceavi! sagte der Majoratsherr von Kroschwitz. Natürlich weiß ich jetzt, was Sie meinen, Phroso, ich hatte nur den Namen von dem Jungen vergessen. Und Sie meinen, daß Trix ihm ähnlich sieht?" Dem Jungen!" wiederholte Phroso empört. Und für diesen Kunstvandalen Hans, Freiherrn Truchseß vom Westerwald, Majoratsherrn auf von und zu Kroschwitz, habe ich den Ruppert Photographiren, illuminiren und
einrahmen lassen! Verlorene Liebesmühe!" Hans versicherte lachend, daß er sich im Gegentheil enorm geehrt fühle durch dieses Geschenk und nun wurde ihm verrathen, daß es heut' eingetroffen sei und man es ihm überreichen wolle. Gnade vor Recht ergehen lassend. Ein Diener brachte die geöffnete Kiste heraus auf die Terrasse und die lebensgroße, sehr gut in Wasserfarben colorirte Photographie des Van Dyck'schen Meisterwerkes im durchbrochenen, altgoldenen Florentinerrahmen Ivurde gebührend bewundert, solvohl als Ge-schr.-ft als auch vor Allem lvegen der merkwürdigen Aehnlichkeit des fügend?ichen Kopfes mit Trix Dornberq. denn, differirte auch die Farbe der Haare und der Aucen bei dem Wittels' bacher Stuartsprossen und Trir. der Schnitt derZüge. ja auch der Aiis'druck. wenn Trirens Gesicht in Nähe war. glichen sich aus's Haar und es war fa sonders der Mund, der die Ähnlichkeit u einer frappanten n'achtc. Hans Truchseß freute sich sichtlich über das Geschenk seiner Braut nd befahl, es zur sofortigen Mitnahme auf dem Rücksitze seines Selbstkutschierers
! zu verladen, und dann proponirte die
(Gräfin einen Gana durch den Park. dem sich der Gras sogar, trotz seines Vorurtheils gegen ländliche Spaziergänge, anschloßund seine Fiiße dazu in ljummisamlxs?eckte. damit an dem schönen trockenen Taae nicht ettosl eine unerwartet feuchte Stelle auf den gutgepflegten Wegen durch die gelben ihevreau - Lederschuhe dringen und seiner kostbaren Gesuüdheii schaden könnte. Trotz dieser Vorsichtsmaßregel ging er aber doch nur ein Stück mit. um unter dem Vorwande. daß die Post gleich kommen würde, in einem Seitenwege zu verschwinden, und da die Gräfin und Phroso Trix in ihre Mitte nahmen, so folgte Hans mit Frau v. Graßinaiin hinterdrein. Wir haben uns lange nicht gesehen," sagte diese nach einer Pause. Hast du gewußt, daß du mich hier treffen würdest i" Ja. Trix hat mir gesagt, daß du nach Frauensee kommst," erwiderte er kurz. Wovon du nicht gerade sehr erbaut zu sein scheinst," vollendete Frau v. Graßiiiann spitz. Offen gesagt, nein," gab er ehrlich zu. Ich begreife dich nicht, Tante, wie dli es über dich dringen tonntest, in dasselbe Haus, in dem deine Schwester Herrin war, in eine dienende Stellang zurückzukehren." Lieber Junge, betrüge dich doch noch nicht selbst es ist dir einfach unangenehm, mich in dieser dienenden Stellung" im Hause deiner Braut als unleugbare Tante uild nalze Verwandte anerkennen zu müssen " ,Ee fällt mir gar nicht im Trauine ein," proteZttrt Hans gegen dleje Auffassung. Ich bin gar nf)i so hinter ver Zeit zurück, daß ich n'cht begreifen könnte, wie jeder ailständige Broterwerd seine Berechtigung hat. und finde es s-hr richtig und ehrenlverth von dir, daß du lieber durch eigene Kraft deinen LebenSuk'.terhalt erivirbst, als von der Gnade deiner Veclvandten abzuhängen." 7cun, ivenn du das so anerkennst, so begreife ich nicht, tvas du gegeii ineine Stellung bei dem kleinen Albino dort vor uns einzuivenden hast," entgegnen Frau v. Graßinann scharf. Daß Frauensee das Haus meiner Schwester lvar Fü:'6 Gewesene gibt der Jude nichts. Das Hauö ist nicht dasselbe, enn 6 hat einen anderen Herrn, bezw. Herrin und was für eine! Wenn man. wie ich, fein Brot sich selbst verdienen muß. dann verlernt man es, Vorurtheile zu haben. ü! er den Luxus bin ich hinüber. Die Stel; lung in Frauenfee wird gut bezahlt, besser als alle die, unter denen ich sonst die Wahl hatte, und das muß mir ausschlaggebend sein." Natürlich damit Max auf der Bärenhaut ja nichts entbehrt," sagte Hans bitter und etwas heftig. Das ist meine Angelegenheit, die keinen Menschen etwas angeht," erwiderte Frau v. Graßmann kurz und scharf. Sehr richtig," erwiderte Hans, aber, Tante, nimm mir's nicht übel, daß du dich quälst, plagst und demüthigst, um den jungen, kräftigen Mensehen zu unterhalten, der weiß Gott arbeiten könnte, wenn er wollte, das geht mir gegen den Strich. Wo ist denn Max eigentlich jetzt? Wenn er etwa auf seine Wiederansiellung in der Armee rechnet, dann soll er sich lieber ernstlich nach etwas Anderem uinsehen. darauf hat er keine Aussicht. Ich weiß das aus bester Quelle, denn ich habe es versucht, mich deshalb für ihn zu verwenden." Sehr gütig." entgegnete Frau v. Graßmann ironisch. Indeß, was mehreren seiner Leidensgefährten mög lich gemacht wird " Leidensgefährten ist gut," unterbrach er sie. Aber wie du willst bleiben wir dabei. Also, Max. hat keine Aussicht, denn er ist mehr compromittirt, als alle Anderen und man wird sich an maßgebender Stelle hüten, der Armee ein Reis wieder aufzupfropfen, das man unnachsichtig abschneiden mußte. Warum wandert er nicht aus?" Frage ihn doch selbst!" Gern, Tante. Wo steckt er?" , er sieht sich allenthalb-en nach eiyer Stellung um," war die auswei-
chende Antwort. Doch ich meine, das geht dich nichts an. da Max deine Hilfe, so viel ich weiß, nicht beansprucht So viel du weißt, Tante. Ich weiß es besser. Er ist mir in Berlin noch auf die Bude gerückt und hat mich zu dem harten Gange wegenseinerWiederanstellung gedrückt, und trotzde-n ich wußte, daß es nichts nutzte, hab' ich
ihn doch geinacht. Ich hätte ihn in j eine, natürlich sehr subalterne Stellung
als Schreiber in eln großes Bankhaus bringen können, aber das war dem hohen Herrn natürlich despcktirlich und dort hätte er ja auch arbeiten müssen. lr behauptete dann, abreisen zu müssen, und nachdem ich ihn in dem Gtisthause. wo er ..hing", wieder flott gemacht, ist er in ein anderes gezogen. ?"as (ssen hiit ihm dort nicht mehr geschmeckt. Na Schwamm drüber ich wollte ja auch nur sagen, daß Mar sich meiner doch noch geleqenilich erinnert hat." Frau v. Graßmann antwortete nicht, sie ging mit zusammengekniffenen Lippen und niedclgeschlagenen Augen neben ihrem Neffen her und der unglaubliche Slaug. den Trix vor ihr den beiden Nablonowski'schen Damen vorfchn atzte, verklang unbemerkt vor ihrem Ohr. l5rst, als einmal Phrosos leises, musikalisches Lachen ertönte, kam sie zur Gegcnwart zurück. Ich habe dir noch gar nicht zu deU ner Verlobung grawlirt," wandte sie sich wieder an ihre Neffen, der mit kurzem O. danke sthr," antwortete. wGanz Berlin war ja letzten Winter voll davon, wie ernstlich du den Spuren der gefeierten Schönheit folgtest, und kein Mensch glaubte daran, daß man dich acceptiren würde, weil dein Gewicht als zu leicht befunden werden ivürde für die Anspriicb' der Gräfin Phroso Nein, lim was sich doch die Klatschbasen alles kümmern," rief Hans irritirt. Desto größere Sensation werden deine Verlol ungsanzeigen mackzen." sa,tc Frau v. Graßinann leicht. Der liebe Nächste ist in allen Zi reise doch immer das interessanteste Thema rmran wird auch deine Entrüstung nichts ändern. Ist die Hochzeit schon bestimmt?Ja l?nde des S ommers." jeit genug, lieber Hans. Ich halte nichts von langen Verlobiingen!" Genau dasselbe hat Graf Nabloi'owski heilt' Nachmittag gesagt." ', wirklich? Nun, je eher, je besser. schon der Sichlh.'it lvegen; denn wenn Man auch uie hat sagen können, daß Gräsin Phroso eigentlich kokett war, so hat sie doch zu viel polnisches und griechisches Llut in ihren Adern, lud daß dessen Vorzug gerade die Ve ständiglcit iväre. das wird kein Mensch behaupten dürfen." Nachdem sie diesen wohlgezielten Pfeil abgeschickt, machte sie rasch einige Schritte vorlvart um sich den drei Damen anzuschliesze,!. i,nd Hanö folgte ihr. nicht ohiie in den Bart zu brummen: Maß will sie denn damit sagen? Tante Sophie, daö Gras magst du wochseu hiren. aber ein bitterböses aU tes Weib bist du doch!" Trix fhr begeistert von ihrem Vestick heim. Phroso hatte ihr beim Abschiede, weil sie doch bald (sousinen sein würden," die Schwesterschaft angeboten und von dem armen, einsamen, reichen, jungen Dinge eine stürmische Umarmung dafür über sich ergehen lasten; die Gräfin hatte sie eingeladen, t, recht oft nach Weißenrode zu kommen. Seine Excellenz hatten ihr eine Vr,chüre über die Mikrolvngefahr im Hause und deren Verhütung" geschenkt und Hans hatte ihr noch, den Hut schwenkend, auf Wiedersehen, Prinz Nupvert" nachgerufen. Trir war also selig und schivärmte den ganzen Weg von Phroso, von deren schönen Händen (ob sie tvohl Nachts Handschuhe trägt das ist gräßlich"), von den vorzüglichen Sandwiches und den herrlichen (sakes u.rd fuchtelte dabei mit der Broschüre, dte heute noch unaufgeschnitten in Trixens Bibliothci liegt, herum, bis es Frau v. Großmann zu arg wurde. Nun, jedenfalls sind Sie in Weißenrodc da, wohin Sie gehören: unter Standesgenosscn," sagte sie scharf. Der Unterschied zwischen dort und Frcienwalde tvird Ihnen ja selbst auffallen." Soll das cine Grobheit sein?" fragte Trix lachen. Unterschied? Natürlich ist ein Unterschied, aber das ist ja gerade das Hübsche, daß es nicht überall egal ist. Vei Mutter Richtern ist es gemüthlich und der Mandelprasselkuchen zu dem muß sie der Mamsell das Recept geben. Herrje, an was man nicht alles zu denken hat!" (Fortsetzung folgt.)
Die letzten Zähne. Professor der Zahnhcilkunde: Welches sind die Zähne, die zuletzt kommen?" Kandidat: Die falschen Zähne."
Der Home Bock ist wie immer an der Spitze, eine Probe wird Sie davon uberzcuaen. n Zapf heute und die folgenden Tage in allen Wirthschaften. I Zslaschen nach allen Stadt theilen abgeliefert. Telephon 1050
Tic Mandschurei. . Das Gebiet, das für die bevorstehenden Landkänipfe zioiscben Russen und Japanern zunächst in Betracht kommen wird, ist die Mandschur.'i, speziell diellnit die Süc Provinz chonking inil den großen Vezirkcn Liaoiuüg' (ii.ii Port Ali hur) und Liaohsi c mit chaui?aitwan). In der deutschen St. P.'tr'.d'.i:ger Jet lung" finden wir folgende Äeschrelduiig diejes lÄcdietcS: Ticordmandschurei (Ho'uligli.-.ngj wird im Norden ronl Amur, im Osten von dessen großem Zuflüsse, dein Usjuri. begrenzt. Als Südgrnze kann ki?an jetzt am einfachsten die xv)i,ty Bahn streckt annehmen, an der auch die Hauptorle des tah liegen: 15 hab lar. Zizitar. Cbezrbin, Ninguta, :ol?t und der Haien ÄZadiivo,lof. Wcm C Harbin nach Südwesten zweigt sich die Mandschurische Süobahn isichi nesiscke Bahn) ab uild durchquert vaI eigentliche Grbiet. um desscn unbcstril tenen Besitz Rußland jetzt lolrr 'am Psen müijcn. Diese Bahn berührt die russischen Harnisonstädte Zschangtschun (Klvai'.qtschöngtsL). SUipieii, Mutden (Köngtien). die alte Siaiia staoi der Mondschu. Liaoing u:.d iutschivang. den großen Hasenp!i. von dem aus nach iveil,'ren ) Mil, metern die Festung Por Arthur erreicht wird. Das ganze Land ist skkr gebirgi.;. Die 'ordmandsclnlrei. die man riiivr meist TXihuria nannte, durchzieht der Große und JUeirn" (shinaan mit oieicu Seitcnoerzweigungen. zwischen denen tife. wasserreiche Waldthäler liegen. Die Bergketten, von Gipfeln überißt, die ewigen Schnei tragen, erreichen vielfach eine Höhe von 2f)0 bis 8300 Meter. Zahlreiche Flüsse eniströinen den Bergtbulern; die größten lind der Sungiri. in den etwas nördlich de großen Stadt Bodunc der )!onni ein n iindr. und der Ussuri. der sich bei ('habarvivsk mit dem Ainur vereiniat. Dein Gclben Meer strömen z ttx lvw, an dessen Nebenflüsse Hun d'? Stadt Mukden liegt, und der Zaln (Aeinnokgan). der di 5torea Grenz, bildet und an dessen Mündung (lint . auf koreanischer Seite) Widschu liegt, rechts lauf chinesischer Seite) bis nach dem Vertrage Japans iind Aiiicrika.mit China offenen Häfen Antung und Tatnngkii:. llt Wasserscheide jwi schen dem Jalu und dein Liao bild?; die Bergkette Hinschuilinq. die in ii.i aen BajenlinN sich nordwärts bUnach der großen Stadt 5lirin am Sun gari hinzieht. Zum Theil befinde! auf dem Kammc dieses Gebirges ein h ilb vlfil!ener Palissadenda!,. der Lii lich bis fast ans Gelbe Wcei, iie ftlid bis in die liegend von Sitiiuh'.nhuau. bis zur Großen Mau reicht. Hauptstadt der Siiiiiandschnrei ist illkren. init etwa 10,000 inwob nerl,. lii'.e breite, ziemlich wohler ia tene si)lcm-x nmgiebt die alte Man?schnstadt. in die hinein acht qemalliae iiore führen. Jninitln der Stakt ktnebn, sich zioii hol)e Glockentliürme Die Straßen sind btkit. ziemlich sau der. ebenso die Häuser. In den Hanpt straßen ist eine' qroße Aiiahl äden. dar deneii sich ein ungenieiil ledaftcl Verkehr entivickelt. In den Ist;! ' Jahren ist Mulden besoiiders durch j.l panische Kaufleute niit allen eiiropäi schen Handelsqegenständen reichlich verselen worden. Die breite ibene. die. von 'Hügelketten dilrchwgen. am uße des in schuilina - Gebirges bis zum Gelben Meer sich erstreckt, ist vielfach sel,r sumpfig, da die Wassergräben, die einc frühere, sorgsamere Bevölkerung an.elecit hatte, verwahrlost sind. Nahe der Aöfte befindcn sich Solzsii w.vu: mich ist dort auf weite Strecke:; hin ttr Vvden in so hohom Maße salzhaltig, dich er vollkommen unfrnchtbar ist. eine Einöde, in der nur dann und wann etliche krüppelk-aste Sal sträncher. Melden und Nesseln volkom men.
Feuer Signale.
(Uc iooi 3iclii vau'N sich zum Kaiser der Sahara ernannte, unternahm er durch Bermittlung der (ourliers Wolf reres in Par:s mehr fache größere Spekulationen in Mucker, Im Mone April 19yg leistete i( baudi; infolge dieser Spekulationen an die genannte irma Zahlungen in der .Höhe von 2l ramc-. Bor i reren Wochen nun ließ Lebaudn offen dir in dem Glauben, daß er on der irmo Wolfs Zreres Geld zu fordern lioe. eine Beschlagnahme bei den Schuldnern der Zirma durchführen. Die irma Wolff Zreres h.il jedoch beim Handelsgerichte um die?lufhebunq dieser Beschlagnahme angesucht. Maitr? Poincare. der die irma vertrat, führl? in seinem Plaidoyer aus. daß das (onto Lcbaudy's seit dem Monate April 1903 verschiedenen Fluctuatio nen ausgesetzt war, so daß Lcbaudn bald Gläubiger, bald Schuldner der Firma geworden ist. Die erste Kam. iner des .Handelsgerichtes ordnete denn auch die Aufhebung der Beschlagnahm? an und wurde Se. Majestät Jakob 1. Kaiser der Sahara zu dem Ersatz? der Kosten des Verfahrens, sowie zur Leistung eincs Schadenersatzes an die Firma Wolff Freres verurtheilt.
D e r c r st e B a d e g a st ist im Oftseebad Henken yagen recht früh eingetroffen: der scbon bejahrte königliche Hoflithograph und Maler Hacker aus Berlin und hat am 18. Februar das erste Seebad genommen. Wohl btkomm's ihm!
Pnmsylv nd Wartn 5 Englisch' Opern- Hau aft und . . 'w Hcrt 7 Noble und VZ.chlgan N. Incy u. SHofl W Pinc und Norty t0 Wart und Pin, l Brrmont nahe Säst 12 Nz. 8 Lpriyknb.au Wa?i. ve nahe Üttk tS Dttawar, und Walnul l ü. Jersey u (Zentral . 'K Maff und Smnru Sv, . Ash u. d I I. Ctraße 17 Park ve ,nd 12 Slr .H Eolumbu, undHUlftde 19 Hibland Ave u. Prall !1 ihnct und Ct. Joe 13 Pcnnsvlv. und Prall 4 Menuin und ll, Str ?k. .'. 3?ntcntaut5. nah Jllmols i naleAveu. LtSimr n llmoi und Vnchlgax. ü Pf ijylvania und 14. .3 Lenatc ve. und 1Z. n No i Spritzenhau Ino !ve naheWlchiaan Mcndia und Walirat u Lalisornu u ikiermonl '2 Blake und New Z)ork Ind. v. u. Et, la,r öay Howilal ? lake und Norty i Mlchigan und .:hnci l No. 6 Spritzenhaus Waihinzton itahe Bei'. Gsendorf u Wash. t Nlkkoun u New Hork l eridin u Vash , Jllmo, und r?hto ' Capitel v. u Wash S uiflfln'1 Porkhau i Etraßenbahn Stall W. Washington Stk n So. lv pritzenhaui .llmoi u errill ?5 Jlltn, u !.'ou,s,ana e West und South ti West und ?artp 6 Gnultk Äre u Henrv Meridian und Ztay Ro. 4 Spritzenhaus VadisonAv.uVomI A Madiion v. u Dunlop tl No Haken Lnterhau South nalx Telawar, t Penn, u WerrtU U Dtlawar u McEanH 4 ast w!d VrSarch ew Jerlky u. errill, 7 Birg. v. u radsha es ast und Prospekt 9 Blkking und Htgtz I? Ro. ll Spritzenhau tr Avk. nahe Huron 7 Last und kvrgia i Cda, und Jlrn 74 Davidson u eorgta Enqlish ,. u Pine N Lheiby und Vatk fl 0 8 Spntzendau Prospecl nah Lhelbtz ' gleicher v. u Sbeldk Market u. ?.',w Jersey ? Tklatvark und Wash. ?S t?ait u Was:,, riaton 44 ',io flork u. Daptdsoe s Taubstummen nftait ver, Slaaleii rena! 7 Orient! und fallt. Zrrau,n Ztesormal 1 No IS S. ,tzenhau4 ardland naty M i M.ridian u, krqm 9 Werldian und Soutt, 9 'innshlo u. outstana 5. Virgrit Ave u. Llab 9 Hauvtquartlki 97 rand Hotkl. 9 Capital Avk und OhU IS o 1 . ritzenhau 14. und Id. 114 lavama und 1. I2S Zentral Ave und ll. 12 HüNdkß UNd 16. Ml Vroi kstkk und Jtepkter UH Eeutral Av u ;6 17. 29 Tkiawark und 19. IS1 Alabama und 11 32 Brllesontatnk und . U College Ave und . US Deiawar und 13 116 Alabama und Ziorlh Xi ilnomann und 19 I9H llolleg Avk und 14. , Coriikll Av und l (41 Band, Uno 10. i42 Higbland Av und lv 4 Tcumskh und lv, .4 ,w Jkrsky i ti. 144 lvord und 17. tl7 No S Spritzenhau Hitifltx Av und .. .48 College Ave und 2. ,4', Eo!lg Av, und 7. ,',2 Park v und ti ibf Ü u. Bahn u. 28. IM Ramsey 5! ff und 10 i '.. 5loughlon u Netomcn i&7 Huai unt Pik. Bloyd und l'nnvatc. i59 No. 21 Sprdenhau Snghlwood rdfn und Dkpol kigotwood UM) 2b . Nural und Bloyd .', 2 t. Clair u. eystone l7 Arsenal Av un 22. ich Bfllesontamc uno Uz.
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