Indiana Tribüne, Volume 27, Number 189, Indianapolis, Marion County, 1 April 1904 — Page 7
Jndiana Tribüne, 1. April ivn..
Trix. Roman von Eufemia v. ÄdlerSseld-Ballestrem.
Fortsczznng. Tri; aber hatte trotz Prasselkuchen und Courmachern Zeit gefunden, einen ausgiebigen Blick auf ihre eigene werthe Person in dem großen Trumeaux zwischen den Fenstern in Mutter Richter's guter Stube" zu werfen und nicht umhin gekommt, ihrem Aeußeren wenigstens die Anerkennung zu zollen, die der Schneiderin gebührte. Die Eitelkeit hatte nicht Pathe gestanden bei 2rir; wenn die Sachen nur bequem waren, wie sie iyr standen, war ihr einerlei und sie hatte keine Ahnung davon, wie auffallend hübsch sie war. Was sie nun aber mit den halb vom ersten Bissen vom Apfel der Erkenntnifc geöffneten Augen sah. entlockte ihr einen Seufzer der Erleichterung: so konnte sie ivirklich vor den Allgen der verwohnten VtablonolvSkis bestehen und nun man keine Kaffeeflecke gemacht und keine Dreiecke in's Kleid gerissen, dann würde es schon gehen." dachte sie. Während sie dann an Frau v. Grahmann'S Seite den Waldweg nach Weißenrode zu einschlug, wurden dort auf der Terrasse des Schlosses, einem weitläufigen Gebäude aus der Barockzeit, die Borbereitungen zum Thee getroffen, denn der Tag war lerrlich warm, und da japanische, goldgestickte Paravents'um die Gruppe der mit seidenen Kissen reichbelegten grünlaciirten ohrmöbeln jeden imaginären und wirklich: Zug abhielten, )o hatte sich log Graf Rablonowski entschlossen, den Thee mit den Seinen im Freien zu nehmen. Seine Excellenz gingen nämlich von der Ansicht aus. daß die frische Luft eine schädliche Einwirkung auf seine Konstitution ausübte, und da er an Mangel einer anderen Beschäftigung jeden Tag eine neue Krankheit hatte, der er mit Homöopathie zu Leibe zog. so wollteer diesen interessanten pathologischen Zustand nicht noch dadurch verschärfen, das; er seinen Üor pus den Mikroben aussetzte, welche die Landluft enthalten konnte. Mihoben und Bacillen bildeten überhaupt den Brennpunkt im Dasein Seine? Excellenz gegen sie sich zu schützen, war seines Lebens vornehmste Aufgabe und er sah deren Lösung darin, daß er bis um 11 Uhr früh schlief, das Frühstück im Bette nahm, nach umständlicbster Toilette um 1 Ubi bekm .Lunch" die Sonne seiner Gegenwart aufgehen ließ, dann Siesta hielt dis 3 Uhr, eine Stunde spazieren ging, den Thee nahm, sich dann, wenn er in der Stadt war, seinen Geschäften" widmete und in Gesellschaft ging, beziehungsweise u feinem Hause dem Diner" um 8 Uhr präsidirte und zuletzt bis in die tiefe Nacht hinein las französische Romane, Lehrbücher der Homöopathie und Artikel über Bacillen, Mikroben und Bakterien. Er hielt sich für einen sehr wohlconservirten Herren mit einer gewissen Unwiderstehlichkeit, die er durch Färben von Haar und Bart, sowie durch eine peinlich soignirte Toilette zu unter tützen glaubte; in seiner Jugend Ladykiller" von Beruf, konnte er sich im Alter schwer von diesem Prestige trennen. In Wahrheit war Stoiko Rablonowski heut' ejne lange, vertrocknete Mumie mit einer gelben Haut wie Pergament, von der das sorglich gescheitelte dünne, pechschwarze Haar und der dito Cchnurrbart mit den kühn nach oben gewichsten Enden um so schärfer und härter contrastirten, was ja aber immer nur die andern sehen und niemals der, welcher durch seine gefärbten Haare Jugend heucheln will. Sorgsam in einen seidengefütterten Sommerpaletot gehüllt, einen mit marineblauem Bande geschmückten weißen lrohhut fesch auf dem linken Ohr, die Füße auf einem dicken Jubkissen, so sah er heut' auf der Terrasse seiner Sommerresibez und beobachtete liebevoll seine wachögelben. sorgsamst gepflegten Hände, mit Interesse aber die Vorbereitungen zum Thee. Neben ihm saß seine Frau, eine imposante Erscheinung, frisch, blühend, elegant, ein seltsamer Eontrast zu ihrem eingetrockneten Gatten, in dessen schwarze. Bände redende Augen sie sich vor fünfundzwanzig Jahren dermaßen verliebt hatte, daß sie ihm trotz nsin KopfschüttelnS der englischen Sociech in die Fremde gefolgt war. Er hatte eine PrknZeß als Kammerherr an den Hof von Windsor begleitet und galt da ma's wie heut' für den EoncessionSschulze" des polnischen Adels an die preußische Regierung in Wahrheit aber war Graf Rablonowski so wenig Pole, als er Preuße war; das griechische Blut in seinen Adern machte ihn vielmehr zum CoSmopoliten. Aber sein alter polnischer Name hielt doch die Verbindung aufrecht mit der polnischen Partei, die aus ihm so viel machte. alS möglich war. indeß er gar nichts für sie that. Wenn's nothwendig war. sang er: Noch ist Polen nicht verloren," trug den polnischen Adler aus den Manschettenknöpfen und seufzte, wenn von polnischen Märtyrern die Rede war. und damit endete seine nationale Anteilnahme. Die polnische Sprache hatte er halb verlernt, ohne die deutsche ganz gelernt zu haben, er spräche sie mit dem harten, gebrocheNen Accent der Slawen, aber da
Französische und Englische beherrschte er tadellos. Da er außer seinem großen Namen irdische Güter nicht besaß oder doch nur soviel vom nervuS rerum. um sich mit Anstand durchschlagen zu können. so galt er natürlich für die Tochter deS Herzogs v. Lom Lomond. der ein halb Dutzend Schlösser und ebensoviel Töchter besaß, für eine schlechte" Partie nnd war's auch im finanziellen Sinne für die schön?, verwöhnte Ladt, WiU dred Dunroß, denn ihre Mitgift stand in gar seinem Verhältniß zu ihren Ansprüchen. Zum Glück machte sie jedoch bald nach ihrer Vermäblung eine Erb schast von einer alten, schrulligen Verdten. die ihr Testament aber so stilisirt hatte, daß es allen möglichen Auffassungen Raum ließ und zu einem solennen Familienzwist zwischen ihren Erblassern führte. Die Kinder des Herzogs v.Lom Lomond führten diesen Streit untereinander bis auf's Messer und als die Gräfin Rablonowska am Ende den Prozeß und damit das Geld gewann, trat eine solche Erkältung zwischen ihr und ihren Verwandten ein, daß dieselbe sie faktisch mehr von der alten 5eimath loslöste, als es ihre Vermahlung gethan. Und die Entfremdung des schnöden Mammons wegen hielt an. Im Laufe der Jahre war dann wiever ein kühler Briefloech sel mit Geburtstags und anderen Wünschen fr a merry Chriitmai nnd a happy yonr" in Gang gekommen, aber auch nicht mehr. Trotzdem war Gräfin Rablonowska in ihren Gewohnheiten ganz Engländers geblieben, ihr Haushalt wurde nach englischem Muster geführt, die Ulflj aangsfprache im Haufe blieb die englische. Da die Engländerinnen von der Ansicht ausgehen, daß Mikroben und Bacillen am wirksamsten durch tägliche Bäder, viel frische Luft und Äetvegung in Schach gehalten werden, so hatte sich Gräfin Rablonowska auch ivefcntlich besser conservirt als ihr statte, der heute wie ihr Vater aussah. DaS unruhige Gesellschaftsleben der Residenz mit seinen späten Stunden iind schwerer Kost war spurlos an ibr vorübergegangen, die früh aufstand und ihren scharfen Morgenritt hinter sich hatte, wenn ihr Gatte noch nicht wagte, die Augen zu öffnen, und als sie zum ersten Mc.l ihre einzige Tochter ..ausführte", da hätte sie sich ohne Scheu als deren ältere Schwester ausgeben können. Daß Phroso Nablo nowska Sensation gemacht bei ihrem ersten Auftreten in der Gesellschaft und sich damit auch siegreich durch vier Saisons lhaupter. was schon mehr ist, wissen wir. und in der Tbat. ibrc unleugdare Schönheit, die Allüren der weuncheren, großen Dame, unterstützt durch einigeErceinricitäten wie dieMu nie, sich immer iveiß zu kleiden unter Ausschluß jeder Farb, sicherten ihrer alonherrschaft noch eine Reihe von Saisons, was viel gesagt ist unter dem Einfluß der Gewoynheit und dem ständige Erscheinen neuer, jüngerer Elemente. Daß der Prinz noch nicht erschienen war, der die Hand dieser Ealonkönigin allein zu erwerben derechtigt war, das lag wohl in der Hauptsache an den ungünstigen Geriichten, die über die finanziellen Verhältnisse der Rablonowskis im Umlauf waren. Sie sollten vom Kapital leben, Schulden haben, Weißenrode sollte mit Hypotheken überlastet sein und so musterhaft in Ordnung ihr Haushalt sich präsentirte, so wenig ordentlich sollten die Geldverhältnisse sein, dü ihn regelten. Kurz, trotz zahlloser Bewunderer waren die Freie? der schönen Phroso ferngeblieben, bis Hans Truchseß vom Westerwald von der Garde du Eorps das Wagestück unternahm und acceptirt wurde, trotzdem es als sicher galt, daß auch er kein Krösus war, sondern eben nur hatte, was er bei der Garde brauchte. Aber da er kein Spieler war und auch sonst keine kostspieligen Angewohnhciten besaß, so hatte er auch keine Schulden und deshalb schon war er ein rcicher Mensch. Ihm fehlte die sögenannte leichtsinnige Ader und er hatte Geschmack und Charakter genug, dieselbe nicht zu affektiren, sondern sich so zu geben wie er war, und das hatte ihm viele Freunde gemacht neben dem Nufe der Zuverlässigkeit, den er mit Necht genoß. Phroso Rablonowska hatte den guten Hans rettungslos gtblendet. Er liebte das Aparte, nicht Alltägliche, und das trat ihm in dieser Erscheinung entgegen, in der sich das Al:.t vieler Rassen zu einem frat pirenden Ganzen vereinte. Wie sie so vor ihm lehnte in ihrem Korbsessel auf der Folie hochmodern gemusterter großer Kissen an jenem Mainachmittage, als Trix Dornbcrg unterwegs war nach Weißenrode, da bewies Phroso Rablonowska. daß sie, trotz vier Ballsaisons, das unbarmherzige Tageslicht nicht zu scheuen brauchte. Die schlanken, wundervoll gepflegten, weißen Hände müßig im Schooß ihres einfachen, aber ultra-chic gemachten weißen Wollkleides, dessen lveiße Taftfütterung ein leises Froufrou" ertönen ließ, wenn sie sich regte, lehnte sie mit der klassischen Ruhe einer griechischen Statue in dem Sessel. DaS rothgoldene Haar umgav in hochmodernster Frisur ihr feines, blasses Geficht wie eine Aureole, und wenn auch die Leute behaupteten, daß sie Brauen und Wimpern dunkler färbte, als die Natur sie ihr verliehen der Effekt davon war im Verein mit ihren verträumten braunen Augen ein entschie-
den künstlerischer." DieS Verträumte, immer etwas von der Gegenwart Abwesende gehörte zu ihrer Eigenart und half ihr dann ganz besonders zu ihrem lZffekt. wenn sie am Flügel saß und Chopin spielte. Chopin war ihre Spezialität", und sie hatte dadurch die Leute zu der immer weiter gesagten Ansicht gezwungen, daß sie des Meisters hervorragendste Jnterpretin wc,r. Es gab aber doch Ketzer, die in ihrem brillanten Spiel, das sie ganz losgelöst von ihrer Umgebung mit der Verklärung einer heiligen d'äcilia Bevorzugten vorführte, die Seele vermissen wollten, wenn auch ihre musikalische Begabung außerZweifel stand und ihre technische Ausbildung Virtuosenhaft war. Sie sah, am Flügel sitzend, sehr schön aus, aber die besagten Ketzer behaupteten. ihrem Spiel und ihren verträumten Augen fehle die Begeisterung und es gäbe überhaupt nichts, tvofür Phroso Rablonowska sich ehrlich geistern könnte, awch darin yamn die Leute unrecht, denn eö gab etwas für sie. das Feuer in ihre Augen brachte, und das waren Juivelen; der leuchtende Glanz, der von den Facetten edler Steine ausging, zündete in ihrer Seele die schlummernde Begeisterung er war der Magnet, der sie untvi--derstehlich anzog. ' Schon als Kind hatte sie ihre Puppen mit geschliffenem Glaöschmuck behängt und trotzdem der gute Geschmack ihr für ihre Person nur den allersparsamsten Gebrauch von Schmuck vorschrieb, so konnte ein ju lvelenblitzendes Geschenk sie in ein Mer von Seligkeit versenken. Der diamantenstrahlende Verlobungsring, den Hans Truchseß an ihre weiße Hand gesteckt und die Hufeisenbrosche von Diamanten, die er ihr geschenkt, hatten Rhapsodien in ihrem Herzen geweckt, die für ihren Verlobten nicht darin erklungen waren. Wenn also die Leute die schöne Phroso kalt nannten und unfähia jeder Begeisterung, so hatten sie unrecht. Ein verirrter Strahl der Maiensonne fing sich in den schönen und werthvollen Brillanten ihre - kxo bunc,6ringes, und lächelnd blickte sie herab auf die blitzenden Steine in rcrn Schooß. mit der Rechten leicht den Ring an ihrer Linken drehend, um das sprühende Feuer immer neu aufflammen zu lassen. Läckzelnd sah auch Hans Truchseß dem Spiele zu. aber nicht der Steine, sondern der schönen toeißen Hände wegen, die mit ihren rosigen Fingerspitzen wie Blüthenblätter der Magnolien auf dein weißen Stoff des Kleides lagen zart. Durchsicht i i, tadellos in Form Hände, die nie etwas Rauhes angefaßt, für die das Waschwasser mit dem Tbermometer rtmpenn wuroe, welche Der Armmplz jeder Manilure geloejen wären, hat ten sie einer solchen beDurft! Wann werden Sie einmal nach 5iroschlvitz kommen, Phroso, uin Ihr künftiges Reich in Augenschein zu nehmen?" fragte Hans Truchseß. Ja, wir müssen dazu wirklich einmal einen bestimmten Tag verabreden," antwortete Gräfin Rablonowska, von ihrer Point - Lace - Arbeit aufseyend. Ich vermuthe, eS wird in betn Hause manches zu verändern sein. Ich war nur ein einziges Mal dort, um Ihre Wtutter zu besuchen, lieber HanS, aber sie war zu leidend, um mich zu empfangen, so daß ich das Haus nicht einnial betreten habe." O, es hat eine ganze Menge Raum, aber es ist ein garstiger, uninteressant ter, alter Kasten," meinte Hans Truchseß. Architektonisch uninteressant." Und etwaS ahem etwas sehr abseits vom Wege gelegen." ergänzte Seine Excellenz. Drei Meilen ron Weißenrode himmlischer Vater, dazu muß man Bräutigam sein, um die jeden Tag zweimal zu machen!" Hans lachte. Ist für meine Jucker eine ausgezeichnete Bewegung, Herr Graf," versichcrtc er. So? Na, meinetwegen," brummten Seine Excellenz. ..iir mich wären die sechs Meilen täglich das sichere Ende. Und dieses Kroschwitz überHaupt Sie können ebensogut im Monde leben, wie dort. Weißenrode ist schon schlimm genug aber es hat doch wenigstens die Kreisstadt in der Nähe!" O Hans warum haben Sie nur Ihren Abschied genommen?" sagte Phroso mit einem halben Angenauf schlag. Ich hätte das nie zugegeben, denn es ist so gut wie Selbstmord für Sie. Aber was konnte ich thun, Sie daran zu verhindern? Sie kamen mit dem fftitaccontpl1 zu uns Kroschwitz brauchte den Herrn im Hause." erwiderte Hans, ls blieb mir keine Wahl, wenn ich das Gut erhalten wollte. Aber Kroschwitz braucht nun auch dringend eine Herrin wie lange soll's noch auf diese warten, Phroso?" Hat es solche Eile damit. Hans?" Ich bin sehr gegen lange Verlobungen, ließ Seine Excellenz sich vernehmen. Ganz meine Ansicht, Herr Graf." meinte HanS lachend. Und" setzte er hinzu, hoffentlich auch die Ihrer Frau Gemahlin." ," sagte die Gräfin, vor Ende des Sommers könnten wir ar die Vermählung nicht denken. Eigentlich hatte ich eine glänzende Hochzeitsfeier in Berlin im Sinne unter Theilnahme der crtoe cte la cr6me der Hofgesellschaft aber schließlich hat eine Hochzeit auf dem Lande auch ihre Reue "
Ihre sehr bedeutenden Reize pflichtete Hans Truchseß bei. Erstens ist man hier nicht so bloßes Schaustück für Neugierige und Zeitungsreporter, die Intimität der ffeier wird gewahrt,
die Hochzeitsgesellschaft amüsirt sich j
besser auf dem Lande Und die Trauung in der blumengeschmückten Dorfkirche ist so poetisch fiel Phroso ein. 0 ja, Mama, laß uns hier die Hochzeit halten. Wir können dann zur Saison im Winter nach der Stadt kommen!" ..Nun. wir können darüber noch sprechen erioiderte die Gräfin. Ich fürchie nur. Weißenrode wird zu wenig Platz haben für die Leute, die man nothwendig wird einladen müssen. Mehr wie zwanzig Personen können wir beim besten Willen nicht bequem unterbringen." ..Vielleicht ein guter Grund, um nicht mehr einzuladen," schlug Hans vor. v Mein lieber Truchseß selbst wenn wir aus Ihrer Hochzeit in Berlin eine Riesenabfütierung machten. blieben immer noch durch die Richteingeladenen eine Unmasse Pikirter zurück," sagte Seine Excellenz. Da diese also unvermeidlich sind, könnte man wirklich Nutzen daraus ziehen und die Hochzeit hier stattfinden lassen. Erinnere dich, liebe Mildred. daß das Inspectorhaus früher das Witthumsschlößchen war und nur zum Drittel bewohnt ist. Da bringen wir auch noch zwanzig Personen unter." .Ab es ist nicht eingerichtet!" Doch die obere Etage hat Amenblement, wenig und altinodisches aus Großmutters Zeiten, aber. enfin; 5 la guerre ovmme h Isi guerre. Das Fehlende kann man von einem ffournisseur aus der Stadt leihen und mit ein paar Metern hübschen Cretonnes kann jeder Tapezierer Wunder verrichten mit Vorhängen und Ueberzügen. Teppiche haben wir in Berlin genug, die läßt man kommen." C Papa, du bist eine Perle mtt beiner Gabe, aus nichts etlvaö zu arrangiren." rief Phroso mit einem bewundrnden Blick auf ihren geschmeichelten Bater. ohne daß ihr auch nur entfernt die Ahnung von den Kosten dieses Nichts" in den Sinn gekommen wäre. Ja, so ginge es wirklich excellent," meinte auch die Gräfin. Ich denke, wenn wir die Parole ausgeben, daß nur der engste Familienkreis eingeladen urnb und vom Hofe die Allernothwendigsten, so wird man es mit vierzig bis fünfzig Personen machen können. Denn wir müssen doch nun auch auf meine englischen Verwandten rechnen " Ach und dabei fällt mir ein, daß wir Hans noch gar nicht die große Reuigten nlitgelyeill haven," ner 'hroo mit ganz ungelvöhnlichcc Lebhaftigkeit. Denken Sie. Hans, Sie wissen ja, daß wir mit Mamas englischen Bertvand ten seit langer eit gar keine Fiihluug mehr hatten Mama hat von ihrem Reffen, dem jetzigen Herzog von LomLomond, einen Brief erhalten, heut' früh erst, in welchem er ihr anzeigte, daß er f age" ist, das heißt, daß seine Majorcnnitätserklärung neulich an seinem einundzwanzigsten GeburtStage stattgefunden und er die Güter seines verstorbenen Baters übernommen hat. Und er fügt dem hinzu, daß er es sehr thöricht fände, wenn so nahe Verwandte, wie wir. einer lumpigen Erbschaft wegen ihr ganzes Leben lang sich entzweiten; er hätte nicht im Sinne, an dein alten Zankapfel weiter zu kauen, sondern früge an, ob uns sein Besuch in nächster Zeit angenehm wäre! Was sagen Sie dazu?" ...Hin ein sehr vernünftiger Jüngling. Ihr Herr Messe, Frau Gräfin," erwiderte Hans lobend, aber ohne sonderlichcö Interesse. Von sein Mutter hat er das nicht," meinte Seine Excellenz. Denn Ihre Gnaden, die letzte Herzogin von LvittLomond, waren die treibende Kraft bei diesem Familienzwist." Nmt, sie hat ihren Gri'll auch redlich mit in's Grab genommen und leider dafür gesorgt, daß mein Bruder vor ihr das Gleich that," sagte di Gräfin beistimmend. Ich sehe aber : ein. warum wir meinen Neffen das entgelten lassen sollen, und habe ihm sofort geantwortet, daß er uns willkommen ist." ..Selbstverständlich," entgegnete jetzt Hans und sah bclvnndernd ans den Hauch von Rötbe, der PhrosoS blasse Wangen belebt?. ..Ich dachte, dieser Besuch hier würde Ihnen unangenehm sein," sagte s halblaut. Mir? Ja. warum denn?" fragte Hans mit großen Äugelt, vor denen sie die ihren niederschlug. sK werden also nicht eifersüchtig sein?" fragte sie zurück. ..'Eifersüchtig" HanS lachte. Nein," setzte er ehrlich hinzu, denn erstens liegt mir die Eifersucht nicht im Blute, lifcrsucht ist doch Mißtrauen, nicht? Also: entweder ich vertraue oder ich vertraue nicht ein Mittelding gibt'S nicht für mich. Wenn ich aber vertraue, dann thue ich's auch bis an die Grenzen der Möglichkeit, bis man mir beweist, daß ich ein Esel war. Und besonders eifersüchtig zu sein auf einen Jungen von einundzwanzig Jahren, den ich noch dazu gar nicht kenne Phroso. das haben Sie selbst nicht geSl'wbt!" (Fortsetzung folgt.)
Raucht die Tiah I Mingo.
Dcr gute und der bösc Geist. .s war an einem schönen Sommermontag Nachmittags, als der Waldhofbauer Nazi über die steinerne Freitreppe des Pfarrhcfes, den er soeben verlassen hatte, hinabfiel, weil er im tiefen Sinnen nicht bedacht hatte, daß er herunter und nicht hinaufzugehen hatte. Langsam erhob er sich, würgte einen kräftigen Fluch binunter, setzte sein Hütl auf und suchte den Rosenstrauch, auf welchen er sich unfreiwillig gesetzt hatte, wieder aufzurichten. Dann sah er scheu zum Fenster auf, ob der Herr seinen Fall mit angesehen habe, und als er tein Anzeichen hiervon entdeckt hatte, entfernte er sich langsam. In seinem stoppt surrte und brummte es. wie in einein Bienenhaus; der Herr Pfarrer hatte ihm Tiilge gesagt, die von schwer '.liegendster Bedeutung waren. Der Nazi war verschafft" worden und hatte keine Ahnung, wozu, warum und weswegen. Sein Hauskreuz hatte den Herrn Pfarrer himmelhoch gebeten, er möge doch dem Waldhofbauern einmal den Stanopunkt klarmachen, lveil derselbe mehr im WrthshauA, als in andere Häusern zu weilen pflegte. Der Herr hatte deni Ansuchen der Frau entsprochen und den Nazi ordent. lich dazlvischcn genommen. Er hatte ihm die zeitlichen und ewigen Nachtheile dcr Trunkenboldigkeit in den lebhaft testen Farben geschildert, bis der Nazi völlig zerknirscht war und Besserung aeschlooren hatte. Etwas ganz Beöderes hatte ihm aber der wacteve Seelenhirte beigebracht, was dem Nazi nicht aus dem kopU wollte. ..Siechst'. Nazi hat er gesagt. ..die G'schicht' ist so: Wie in jeden, !)enschen. so wohnen auch in Deinem Innern zwei Geister ein guter und ein böser. Weitn Du zu einem Wirthshaus kommst, so wird gleich der böse zum reden anheben und wird Dir vorstellen, wie lustig es da drinnen zugeht, wie gut das Bier wär', wie viel daß Du im ttarteln ge. winnen ko'nnt'st und was halt sonst noch alles in einer solchen Lasterhöhle zum derkriegen ist. Dann aber wird der gute Geist seine Stimme erheben und wird Dich dran erinnern, welch' gransame Folgen die viehische Sauferei hat, wie '6 Deine G'sundheit zu Grund' richt', und wie 's Dich in Deine Berhältniss' immer mehr henuvErbringt abgesehen von den ewigen Strafen, die Dich im Jenseits erwarten. Dem guten Geist sollst D' nachher Gehör schenken und Du wirst den bösen leicht besiegen, und stolz, mit hocherhobenem Haupte wirst Du am Wirthshaus vorübergehen." So hatte der Pfarrer gesagt und seine Ncde hatte den besten Eindruck auf den Nazi gemacht; er dachte nur an die zwei Gei sler. die in seiner Brust wie in einem Bogelhaus auf- und abhnpften und auf Gelegenheit warteten, mit ihm zu diskuriren. Gedankenvoll ging er dahin und kam bis zum Lammwirth; er dachte an den uten Geist und ging stolz mit hochhobenem Haupte vorüber. Gleich darauf kam dcr Hirschwirth in Sicht; aber auch bei dem ging er stolz, mit hocherhobenem Haupte vorüber; ebenso beim ..Ochsen." Jetzt hatte er nur noch einige hundert Schritt bis zum Wald Hof zuriic:,',ulegen und der gnte Geist erschöpfte sich bereits in Belobigungen des tapferen Nazi. Da tönte auf einmal vom ..Ochsen" her ein eigenartiges .Nlopsen an sein Ohr. gerade, als ob angezapft" würde, und ein mehrstimmiges da geh' eina, Nazi" ließ sich laut und deutlich vernehmen. Nazi blieb stehen, nahm den Hut ab und wischte sich die hellen Schweißtropfen von der Stirn. Natürlich, denn jetzl fingen die zwei Geister in seiner Brust anders zu rebelliren an. Bald sagie ihm der gute Geist, bald wieder der böse etwas in's Ohr. und immer eindringlicher wurden ihre Lockungen und Boxstellungen. Der Nazi wußte sich fast nicht mehr zu helfen; völlig rathlos sah er zum blauen Montag-Himmel auf. Plötzlich leuchtete die helle Freude auf seinem Gesichte er hatte ein(n AuSweg entdeckt. So mach'n wir's," sagte er bestimmt und fest; der guate Geist sagt, geh ja net eine u. s. lo. u. s. w.. der böse sagt, geh nur eine u. s. w. u. f. w.! Wißt'e jetzt wa! Macht's ös zwoa Geister die G'schicht' da heraußen mit'nander aus i' geb oaweil in .Ochsen' eina und trink' c Ha"" H e i k l e S i t u a t ! o n. -icr Farmer Eggert unfern Applejon, Wiö.. hatte ein altersschwaches Pferd, aber es ging ihm zu nahe, selbst da treue Thier zu erschießen, auch keiaer der Nachbarn wollte es thun. Da führte er das Thier weit hinaus in's Feld, band ihm eine Dynamitpatrone mit Zünd schnür um den Hals und wollte es dann seinem Schicksal überlassen. Aber als er von dem- treuen Schimmel fortlief, kam dieser ihm nach; die Zündschnur brannte, und unserem Farmer standen die Haare zu Berge. Da gelang es ihm, durch einenDrahtzaun zu kriechen; gleich darauf erfolgte eine (frplosion. und er schlug lang hin. Als er sich wieder aufrappelte, war von dem alten Gaul keine Spur mehr vorhanden, und auf mehrere Fards war der Boden aufgerissen gnuncv derselbe. I s i d o r : Ich würde heirathen Deine letzte, noch ledige Tochter, wenn Du ihr mitgibst statt 10.000 12,000 Mark!" P e r k e l e s : Sollst se haben, de Sarah?lm damit zu räu-men!"
Feuer - Signale.
i Pennsykv nd artet l English' Opa. Haut 5 Saft und 7kw York 7 Noble und Mchigan 4 N. Jerjcy u. Vlaff Ade Pin und Nortb .0 fRaxitt und Pine '1 Vermont nahe Saft l ?!o. 6 Lpritzenbmi Ma. Ave nahe obU i3 Deviware und Welnut U H. Zersry u Zentral . tS Maff und Sornell Ave 5 sh u,d It. trab II Hart Ave und 12 Lt? ciolumtna undHillfld i9 Highland ve u. Pvatt tl filmet und Lt. I Pennsylv. und Pratt ti !v!erld:an und 11. Etr 5 No. 5 -pr,yrnhau 1K. nzhe Jllinoui U Lenate Avt u. EtSlatr t7 Jlllnoi und Michigan i Peesylvania und 14. :9 Senate Av. und 13. ?'o l 2pr!tzenbau Jno Ar naheVichiga 'i. Mcridka und Wa'.nut 4 California u vnmont 6 ttake und New gort i Jud. v. u. et lau f tu Hospital Z lake und Notty 10 Mlchlgan und enes l 91. 6 prisenhau iöashtngkon nah, eft 8 fcnborf u Wash. IS Missouri u New Dort 6 Meridian u Wasd 1 Jllmot und Ohw ti Capital v. u Wash I inga' Porthau Straßenbahn Stall W. Washington Str N,. 10 Spritzenhaus Jklinoi u kk7ill 5 Jllinoi u cnttfUna tt West und South 5 West und ekrty M Senat v. u Henry 7 Meridian und Mah 46 No. 4 Spritzenhau Madison Av. u Morril 09 Madiion v. u Dunlop N No 2 Haken Leiterhau South nahe Delawar Penn, u Merrill Tk.awar u, McCantz u ast und Dttz Ne Jersry u. Merrill 7 vtrg. n. u radsha 68 ast und Prospekt 6 Vicktng und High N No. II Spritzenhau Ltr Ave. nah Huroa 7 .st und eorgia 7 Teda, und Elm 74 Davidson u Seorgta Sngltsh Av. Pine tt Shelhy und Bates 8 o 3 Spritzenhau Prospekt nahe Shelbtz 7 Fletcher v. u Svklby Market u. New Jersey 2 Delaware und Wash. 3 Saft u Washington 4 Nw ork u. Davids' 6 Daubstummen Anstalt er. Staaten Arsenal 87 Orient! und Wash. 89 Arauen-Rksormat, 1 No. 16 Spritzenhau Marv'-id nah Mer. 42 Mertdian u. Georam. 3 Meridian und Lou 4 Pennshl u. Loutftana '' ;i,:r.;. Zlvt u. Alab. ? Hauptquartier, 97 rand Hotel. 98 Capital Ave und l 23 No 16 Spritzenhau 16. und Ash. i24 Alabama und 16. i2d Eentral Ave und 1. .26 Hände uid IS. 127 rooksid und Jupiter 128 Central Av und 17. 129 De dawäre und 19. 11 Alabama und ll (32 Bellesontaine und t. 34 College Ave und 2. :ZK Delawar und IS 136 A'abama und North 181 Newmann und 19. i38 College Ave und 14 13 Eornell Ave und l. 141 UiU. und 1. 142 Highland Ave und 19, .43 Decumseh und 10. 4K New Jersey und 22. 4,. Alvord uitd 17. P No. S Spritzenhaus Hil.side Ave und College Ave und 2. i49 College Ave und 7. itt Part Ave und 2. III LCu. A Bahn u. tt. 164 Ramsey Av und 10 166 E toughton u Newtnan '67 ua und Pik. i68 lovd und Patvpaw. 69 No 21 Spritzenhau Brightwood 4 rden und Depot ,6 Bngotwood und tt. 164 Rural und lovd i St. Clatr u. cystone i7 Arsenal Ave un 3. iS vellesontatne un tt.
!69 Part AM ft M 12 Capital Mix tat tf. tl ' Pennsyw. u. 9Xvm 4 Jllinoi und 16 Senate Ave und 2. 16 Pennsvlvania und 17 Mertdian u:u 1. 218 Capital Av und tt 219 Brradtoay und 1. 231 Jllmoi und Wkütan 284 No. 14 Spritzenhau Aenwood und so 285 Zllino, UN 53, 36 nnetta und 237 No. 9. Spritzend Udell und Ncwer 238 Udeil Ladder War 2S9 Jlabel und 7. 41 Meridian und 4. 4' Jllmoi u St.'?. 243 Cldridg und 23. 12 West uud tUtUmt 818 West und 1. AI Howard und I. 16 korbet und Pac, 1 Laxiial ve und IV 317 Northwestern X u 18 ent und tt. St Eanil und 10. 824 llereülin or 824 fVe rntcrnt und tttyrat 26 B,ma,Suandvv 82 No 2 Spntzrnhau
HaughVill. ? Mlchtgan u.
82 ichigan u. Cmrfc
41 West und
412 Missouri u.
418 Missouri und ntno 16 Capital Ave. eora 41 Missouri u XeiuwfyA, 417 Senate Ave u. Wash, 421 P und stundau . Washington. 428 Irren Hoivi'al. 624 Milky Ave u. Iu 26 Waffe nd Harr" 42 No. IS öxtz. W ash'tzto 27 Oliver und trth 28 Oliver und Cqoot 29 Nordyke und Wort 431 Hadley Ave u. mt 82 Ntver Ave u. Morril 484 Rlver Av Mfe atz 486 Hardiiig u. via f 486 Harbin und DfiM 87 No. 19 SpritzenkMI
Worrl und
ittMsa.
StockdMtz
43V
461 9tnnr
462 Howard tu 8
68 om und
444 Lat Mfe
467 Nordytr Xtt u. H mon Work 61 West d atz 513 kntuky Avu. Mrrz 61 Meridian und ant 61 Jklinot und ansa 817 orri und Datow 618 Morris und Thurch 619 Capital . u 9Utm 621 Meridian und Pala 628 Pine unk Lord
624 Mad'sor Av u I
24 Meridian und ielt!
i2T Carlo und atz 62K Meridian uud Art,, M9 Meridian u. !)iayod 631 Meridian u. U Jta 63 Ro. 17 5pritzent,-a Vorn nah West 1 McAeraa''.und Douach l Sast u. Luuoln iAm 14 Cast und Benh 16 Wright und Sand 17 McCarry und ifteary l New Jersey u tc W 71 Spruc und Prosp 7tt nglish Av, u. aurei 7Z4 State u. BU ? ,16 Sfeelby uud Beech 716 State Av und Cranf T18 Orange und "aurel m Shelby u. 0t.ut 7jt 711 LexingionL u SauW 723 gleicher Aveu O$oa 7t4 Statt oeu Plftrsau' TJt Prospcti und "tcaftKt 7 Orange und HtSV 718 Liberty und 9kn 729 Nc'le und South 1 o. SpritzchaM Oft Ähmgs V SI, Market un! Noble 14 OH 0U 47h'Nd 816 Mikbigan a Ht.hl 16 Vtarkei u Arlensl Aw si7 Ost $A ifltt Union ahn Beleih bl Pan Handle Shop g Vermont und Wal 82 Wash. und Stat Atz. btt avdn'eounaKfe 86 Tanker und Dorfe
27 ash. und
429 Ro. tt
evill nah
1 Souiheastern H I t..!V.(
PS ash. nd
8 Southaftrn
Arsenal Mi. SU New fierk uud Dach, 91 Jllinoi und Matchl. li Jllinoi und starbt 91 Penn, und H ä .i 5 Ztimott nutz VatzH
Epezial. Signale. krsten Schlage. ,weiter lärm, ttweilen Schlag,, dritter Alarm, Dritten Schlage, viert Alarm. V Feuer au und Schlauch ausgerol, Schlag,, Wasserdruck ad. l Schlag, 1 Uhr Mittag. Die so dneichnetev Signale wndm ru? vom tty'rm Wächter angegeben da an den betressenden Eteeche kreujung keine larTnkölten anaedracht stznd.
Chicago und der große Nl'rdwefte
via
(jKMlMgjHmmimiDMj
r
I
laa-Lawait-VbtltPPte Insel. Bier tägliche Schnellzüge nach Chicago. kV Von der Mono 47. Str. Station, llfeskago, ssnd nur 6 Minuten mittelst elektrischer Ear nach den Union iehdösen French Llck Sprint;, in dem Orange County Hochland, ffamtite ii-Hotel anler neuer elchaftileiluna. Pluto, i". c:pl ,nd Bowle Quellen. Vene Mineral' asser der Welt. Hnti Hüge täglich via Vree.ica rlcket-Ossscen : Union Station. MoksaSiusett Ave nd 6 Weft Washington Straße. . P. t? I g e ,. lftrtkt Bass. gent, Jodianapolik. .nd. . H, Mcloel, E.H. ockmekl. P?Ss. und Hr . Mgr. e:tiedlrtlr Frank Z. eed. Geu.Vzss. Agent. Cbiro. III.
