Indiana Tribüne, Volume 27, Number 189, Indianapolis, Marion County, 1 April 1904 — Page 4

Judiana Tribüne, 1. April 1904.

Indiana Tribüne. HtrauIgtAtbrn von bet utenve, Indianapolis, Ind. varry C. Thndium Präsident. OeschäftSloealz Wo. 31 Süd Delaware Straße. telbphone

t-ntercd at the Pott Office os Indianapolis a sccond clats matter. Hamburger Kaiverkehr. Der Verkehr an dem vom hambur gischen Staat mit großen Kosten ge Zchaffenen mächtigen modernen Kaianlagen wächst von Jabr zu Jahr. Auch das leKtabgelaufene, wirthschaftlich keineswegs günstige Jahr 1903 weift ebenso wie das Jahr 1902 wieder eine, bei dieser Wirthschaftslage um so bemcrkenSwerthere Zunahme auf. und erfreulicherweise sind eS wieder vor allen Dingen die deutschen Schiffe, welche mit immer größerer Tonnage diesem Ver kebr dienen, während die Betheiligung der fremden Flaggen einen weit geringeren Zuwachs und eine relative Abnähme ihres Antheils ausweist. Nach den Ausweisen der staatlichen Kaiverwaltung zu Hamburg sind im Jahre 1903 532 Schiffe an die Kais gekommen mit insgesammt 5,039,505 Reg..Tons netto. daS sind gegenüber 1902: 214 Schiffe und 200.739 TonS mehr. Seit dem Jahre 1SP7 beträgt die Zunahme 987 Schiffe und 1,40.. 246 Tons. Auf die deutsche Flagge kam von der Tonnage 1897 erst ziem

lich genau die Hälfte, jetzt aber wesentlich mehr, nämlich bei 2377 Fahrzeu gen 3,172.043 TonS oder 03 (1902 62) pCt. Von der Zunahme deS Kaiverkehr feit 1897 kommen auf die deutsche Flagge allein 1.295.000 TonS oder 87 pCt. der gesummten Zunahme. Die deutschen Schiffe zeigen eine durchschnittliche Tonnage von 13!'.', konS, die ausländischen nur von 633 Tons. ES bestätigt sich demnach auch in diesen Zahlen wieder, daß die Einstellung großer deutscher Dampfer in dem größten kontinentalen Hasen den Antheil der fremden Flaggen immer mehr zurückdrängt. Nächst der deutschen Flagge ist im Hamburger Kaiverkehr die englische wiederum am stärksten betbeiligt, mit 1938 Dampfern und 1.41 Mill. Ton Diese Flagge zeigt gegenüber 1897 eine kaum merkliche Zunahme, gegenüber 1898 und 1899 eine erhebliche Ab. nähme. In sehr beträchtlichem Abstände folgt an den KaiS die norwegi sche Flagge mit 101.000 TonS. dann sämmtlich weit unter 100,000 TonS die holländische (77.000), die dünische (75,000), die französische (59,000), die schwedische (51,000), die spanische (34.000). die italienische (8.000). die österreichische 4400. Die amerikanische Flagge tauchte, 1901 zum ersten Male recht bes?eidenZ mit 3 Schiffen und 4488 TonS auf. 1902 und 1903 fehlt sie wieder, anch die anderen Nationen kommen nicht ernstlich in Betracht. (5ine direkte Abnahme gegen 1902 sin den wir für Ne französische, norwegi sche, schwedische,holländische und italielische Flagge. Dagegen zeigen die Dänen eine !beachtenöwerthe Zunahme, u. A. auch für ihren Leichterverkehr. Die Kai-Verwaltung ist in Hamburg im Allgemeinen Staatsbetrieb. Nur die Hamburg - Amerika - Linie hatte zwei große Kais, den Petersen-Kai und den O'Swald-Kai. im Ganzen für sich

einrichten lassen und gepachtet und führte die Kai.Verwaltung in eigener Regie. Die Levante-Linie war ihr darin mitjAnlagen am Hansahl st ge folgt. An den staatlichen KaiStrecken lagen im Jahre 1903 4916 Schiffe mH 3.682,650 TonS. an den privaten Kais 412 Schisse mit 1.356.849 TonS an. Im ersten Falle betrug die Zunahme gegen da Vorjahr 225,000 TonS, im letzteren Falle 41,000 TonS. Die Hamburg-Amerika.Linie hat im letzten Iah an ihren KaiS 348 Schiffe mit 1.265.570 TonS gehabt, und außerdem noch, da ihre eigenen Anlagen für den Verkehr nicht mehr ausreichten, 31 Schiffe mit 101,884 Ton an die StaatS-KaiS gelegt, das ist 40,000, beziehungsweise 53,000, zusammen 98,000 TonS mehr als 1902. Damit kommen von dem gesammten Kai-Ber-kehr in Hamburg 27 Procent, von dem Verkehr deutscher Schiffe 43 Procent auf diese eine Gesellschaft. Ganz gegen Schluß deö Jahres 1903 wurde der neue Hafen der Hamburg. Amerika Linie in Betrieb genommen, und noch im Dezember löschten dort am Augufle-Victoriakai, der hauptsächlich dem Ladegeschüft dient, 3 Dampfer mit

9204 NettotonS, am Kronprinzkai 12 Dampfer mit 55.545 TonS, am MöN' leberglai 10 Dampfer mit 36,590 Tons. Da durch Inbetriebnahme dieser Kais die bislang von der Hambürg'Amerika Linie benutzten Anlagen für die übn gen Reedercien frei wuiden, bietet der Hamburger Hafen diesen einen erheb lich erweiterten Spielraum; denn am Petersenkai wurden im letzten Jahre 139 Schiffe mit 435,786 TonS, am Q'Swaldkai 258 Schiffe mit 866,339 Tons gelöscht; das macht zusammen über der an den gesammten Kai-An-lagen verzeichneten Tonnage. Von den übrigen KaiS verzeichneten Sandtorkai 423,465 Tons, Kaiserkai 327,602, Dalmannkai 317,308. Hüdenerkai 286.974, Strandkai 206.000, Verömannkai 635.283, Kirchenpauerkai 148,429, Asiakai 469,943, Amerikakai 729,752 und die provisorischen Anlagen im Hansahöst 91,279 Tons. Von den an den Kais liegenden Schiffen kommen der Tonnage nach Über 110 und zugleich die größten Fahrzeuge aus New Z)ork (94 Schiffe mit 565.000 Tons, 1902: 113 Schiffe mit 551.000 Tons). Daraus ergiebt sich wieder eine namhafte Zunahme der durchschnittlichen Schiffsgröße.

Aus den Gcrichtss,öfcn

Ein Einhalsbeseh! egen die 6msn mers' Gas Trust (5o. uicht nöthig

ES würde höchst interessant sein, zu erfahren, wie viele republikanische Senatoren unter demselben GesetzesParagraphen verfolgt werden könnten, unter dem Senator Burton schuldig befunden wurde.

Er - Leutnant Bilse macht auch Schuld in Oesterreich. Im Sattler schen Verlage erschien ein Roman: In kaiserlich . königlichen Diensten", von einem früheren österreichischen Trainoffizir. Der Roman spielt in den Garnisonen Prag. Przemysl und Kratan und schildert Zustünde und Perso. nen weit haarsträubender, als Bilse es in seinem Roman Aus einer kleinen Garnison" that. Die Namen der gebrandmarkten Osfiziere sind aus dem Militär-SchematiSmuS leicht zu erken-nen.

Der Fleisch-Trnst scheint sich wenig daran zu keben, daß seine Geschäfts Methcden öffentlich beleuchtet werden sollen. Er fährt ruhig fort, das Volk zu besteuern, denn er weiß, daß daS Volk hilflos ist und hat auch noch die Versicherung des Generalanwals Knox. daß die Administration nicht beabsichtige gegen die Trusts amuck" zu lau fen. Der Staatanwalt ist ja nicht wie in anderen civilisirten Ländern amtlich gezwungen, gegen jede Gesetz Verletzung vorzugehen, sondern er kann fein wählen, wen er verfolgen .vill oder nicht.

Die Brücken- und Strombett-Commission

Und ihre Pläne bezüglich Pogue'S Run und Fall Creek.

Die neue Brücken, und Sirombett-VcrbesscrungS-Commission Hai gestern Mittag ihre erste Sitzung abgehalten und in derselben folgende nennenöwcrthe Äefchlllsse gesaßt: 1. Der Pogue'S Run" soll, sowohl was seine Tiefe lBett) wie seine Ufer anbetrifft, derart verbessert werden, daß er im Stande ist, irgend welche Wassermassen, selbst bei dem größten Hochwaffer, abzuleiten; auch

sollen die Uferverbefserungen derart sein, daß künftighin keine unbefugte Besitzergreifung des Strom- oder Bach Bettes seitens Privatpersonen mehr möglich ist. Die Brücken über den Pogue'S Run sollen im Einklänge mit den allgemeinen Plänen für städtische Bcücken conftruirt wcrd'n und zwar derart, daß sie als Theile des großen CanaleS. respective dessen UeberbaueS, benutzt werden können, falls die geplante Umwandlung des Pogue'S Run in einen großen Canal beschlossen wird. 2. Die beantragte Geradeleg u.n g deS Fall Creek in der Nähe der Northwestern Ave., welche durch die jüugste Hochfluth wieder nahe gelegt worden ist, wurde von der Commission nach längerer Debatte für zweckmäßig anerkannt, doch wurden in dieser Hinsicht noch keine Beschlüsse gefaßt, da die Commission diese Ange legcnheit zunächst eingehender unter suchen will. Die nächste Sitzung der Commission wird am Donnerstag in der Osfice des Stadt-JngenieurS abgehalten werden. Dort sollen definitive Pläne betreffs der beiden obigen Verbesserungen gefaßt werden.

In dem Falle des Byron C. Quinby. welcher im Bundesgericht das Gesuch eingereicht hatte, einen Einhaltsbefehl zu erlassen, um der ConsumerS' Gas Trust Co. zu verbieten, noch ferner ihren Kunden Naturgas zu liefern, gab Bundesrichter Anderson gestern eine Entscheidung ab. Er erklärte, daß ein solcher Befehl überflüssig geworden wäre, weil die Gesellschaft aus freien Stücke letzte Nacht mit der Lieferung von Naturgas aufgehört hätte. Richter Anderson hielt sich jedoch die Entscheidung über die Frage vor. ob die Gesellschaft berechtigt ist, ihren Kunden in Zukunft KunftgaS zu liefern. Der Walter BrownProzeß. Im Bundesgericht wurde gestern vor Richter Anderson mit den Vcrhand lungen in dem Iaüle deS Walter Brown fortgefahren. Eirer der Haupt zeugen für den Staat, war Melvin Alford. welcher bezeugte, daß er feine Unterschrift auf 3 Noten welche insgefammt auf den 93eirn von 012,000 lauteten, nicht gab, uo.'n daß dieselbe gefälscht wurde. Diese Noten wurden in der Bank als Activa geführt. Brown hatte das Geld gezogen und Alfred hatte keinen Cent erhalten. Der Zeuge sagte ferner aus, daß er auf Ersuchen von Brown etwa 200 auf die Jndiana National Bank von Elkhart ausgestellte Checks unterschrieden hatte. Die Gelder wurden für Verbesserungen in der Fabrik der Consolidated Paper & Bag Co." verwendet. Bis dahin lauteten die Aussagen gegen Brown noch sehr ungünstig und es hat den Anschein als ob eS auch ihm schwer fallen wird den engen Maschen, welche der Districts-Anwalt, figürlich gesprochen, bereits um ihn gewoben hat, zu entwischen. Ein Urtheil umgestoßen. Vor geraumer Zeit erhielt der EisenahN'Angestellte S. Mcluire wegen erlittener Verletzungen ein Urtheil zu seinen Gunsten. Die Lake Shore Bahn-Gesellschast. we!che die Verklagte war, appellirte. und das Staats Cbetgericht entschied gestern zu ihren Gun-

sten, indem es den Wahrspruch des un-

teren (Berichts umstieß. Das höhere

Gericht war der Ansicht, daß McGuire durch eigene Schuld zu seinen Verletzungcn kam. r i m i n a l g e r i ch t. Laut dem vom (Hers Julius Norwood deS Criminalgl'richtS auSgearbei teten Bericht wurden im verflossenen Jahre S9 Sträflinge nach dem Staat Zuchthause und 7.'i nach dem Reformatorium in Jeffersonville gesandt. 17 weibliche Sträflinge wurden nach Frauen - Gefängniß überwiesen ; 00 wurden in's Arbeitshaus und nur 1 in'S Gefängniß gesandt. b3 jugendliche Sträflinge kamen mit suspendirtem Urtheil davon. Bestrast wurden im Ganzen wegen Kleindiebstahl) 122 Personen , Großdiebstahl .sJ8, Moroangriffs 32, Einbruchs 12, Mordes 5, Unterschlagung 7, Todtschlags 4, Hehlerei 17, Fälschung .5, Bigamie 1. ttauban falls 1, Verleitung zum Aufruhr 1. wegen verfchiedmer Anklagen 18. Im Polizelgericht wurde Wm. Smith wegen brutaler Behandlung seiner Schwester, Frali Amanda Wood von No. 39 West Pearl Sri., zu 30 Tageu Haft verurtheilt. Chr. Zimmermann, der Besitzer des notorischen RoadhauseS Oklahoma", welches nahe Maywood belegen ist, wurde wegen DuldenS minderjähriger Mädchen in seinem Locale und wegen Verabsolgung von Spiritussen an eine Minderjährige zur Zahlung von je $!0 und Kosten verurtheilt.

Indiana Trust Company CONDITION MARCH 31, 1904.:

RESOURCES. !2N5 $1,795.' 57.32 Municipal Sc Other Bonds 1,604,992.81 s"cks 25,?S6.33 Company's Building 380,000.00 Vaults and I'ixtures 40,000.00 Insurance Department 17,287.76 Advances to Estates 45.8Z4-77 Cash and Due srom Uunks 1,980,910.17 55.889.568.76

LIABIUTIES. Capital Stock $1,000,000.00 Surplus and Prosits 218,100.85 Deposits 4.671.467.9,

$5.59.568.76

JOHN P. FRENZEL, President. JAMES F. FAILEY, 2d Vice-President. I RANK MARTIN, Treasurer. CHAS. H. ADAM, Asst. Sec'y.

FRED. FAHNLBY, Vice-President. JOHN A. BUTLER, Secretary. JOHN E. CASEV, Auditor. H. B. HOLLOWAY, Asst. Sec'y.

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gan Park. $5000.

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