Indiana Tribüne, Volume 27, Number 185, Indianapolis, Marion County, 28 March 1904 — Page 7
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Jndiana Tribüne, 28 März 1904
Tvsx. Noman von Fusemia v. Adlersseld-Balleftrem.
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Fortsetzung. Angeknurrt?" Frau v. Graßmann öffnete' beide Augen in ehrlichem Erstaunen. Das wäre eine neue Eigenschaft Seiner Excellenz." Na, dadurch brüV; so ein Köter doch seine Gefühle aus," klärte Trix, ihrerseits die Auaen weit öffnend. Köter?" wiederholte Frau v. Graftmann so fassungslos, als sie überhaupt werden konnte. Ja, von wem reden Sie denn?" Von wem? Na, 001. meinem neuen Dackel! Und Sie?" Ich ich redete von dem Grasen Rablonowski, immer nur Seine E?cellenz" genannt " Trix lachte hell auf und tanzte vor Vergnügen um den Tisch, auch Frau v. Grah'mann lächelte und Pater Müller fiel mit herzlichem Haha!" ein. und so hatte es das Trio diesem kleinen Mihverständniß zu danken, daß es sich in bester Laune zu Tisch setzte. Da Trir dabei in ihrer Art das Blaue vom Himmel schwatzte, so wurde das Mahl keine in verlegenem Schweigen verlaufende Affäre, zudem besaß auch Frau v. Kraßmann die Gabe des srn;ill talk, die fliehend alle Themata vom türkischen Kaiser bis zum NachtWächter behandelt und wie ein hübsches Bächlein angenehm plätschernd über seichten Grund dahinrieselte. Nach eingenommenem Mahl schlug Trix noch einen kleinen Verdauungsschwatz" ernt Kamin vor, doch Pater Müller zog sich zurück und so blieben die beiden Damen allein, wenn man Seine Excellenz nicht mitzählt, der. herbeigerufen, sehr gern erschien und auf dem dicken Teppich vor dem warmen Kamin Platz zu nehmen geruhte. ..Nein," sagte Trix, mit der Fußspitze das atlasglänzende Fell ihres Hundes reibend, das war ja zum Schreien, wie Sie von dem Grafen Rablonowski und ich von dem süßen Schatz hier redete. Ich wußte gar nicht, daß der Graf den Titel Excellenz" hat." Gewiß als Oberceremonienmeister, als welcher er bei Hofe noch bei besonderen Feierlichkeiten fungirt," erwiderte Frau v. Graßmann. Wenn man von anderen Leuten spricht, so nennt man sie beim Namen, nicht wahr? Wenn man aber Seine Excellenz" sagt, dann ist immer Graf Rablonowski gemeint. Der Titel nennt und charakterisirt ihn gleichzeitig." Sie kennen ihn?" ja, natürlich!" Frau v. Graß mann's Lippen kräuselten sich zu einem leisen Lächeln, denn das Haus Rablonowski hatte sie bei einer Einladung ihrer vorigen drei Schutzbefohlenen sowie bei der Gegenvisite ignorirt. und erst ein Billet von ihrer Hand, gezeichnet Sophie v. Graßmann geb. Freiin Truchseß von Westerwald, und
des Inhalts, daß die Gräfinnen ohne ihre dame d'honneur keine Einladüngen annähmen, hatte ihr eine Aisitenkarte verschafft und ein Billet, in welchem man dies Versehen" zu entschuldigen bat, ohne Effusion, aber doch genügend höflich. O ja. natür lich. Die Rablonowskis machen ein Haus in Berlin. Die Gräfin ist eine Lady Dunroß, Tochter des vorigen Herzogs von Lom Lomond, eine noch immer glänzende Erscheinung und ganz Engländerin. Ich habe mir aber oft gesagt, daß doch das wenigstens eine Farbe ist, denn die Familie ist so kosmopolitisch, daß man wirklich nicht sagen kann, sie sind das oder jenes. Der Graf ist Pole und zwar, wie man so sagt, der Concessionsschulze unter den polnischen Magnaten, der eine HosstcUung acceptirt, aber Preuße ist er deswegen noch lange nicht. Seine Mutter war eine Griechin, die am Hofe König Otto's des Bayern berühmte Schönheit Euphrosyne Stavranunopoulos. Die Attraktion des Hauses Rablonolvski ist aber zweifellos die lilienhafte Tochter des Hauses, die schöngeistige Gräfin Phroso " .Phroso? welch' fremdartiger Name," fiel Trix ein. Sie heißt nach ihrer Großmutter Euphrosyne, und man kürzt diesen langen Namen in Griechenland in Phroso" ab," erklärte Frau v. Graßmann. Sie ist zweifellos ein sehr anziehendes Geschöpf, denn es verein sich in ihr die wundervolle transparente Schönheit der Britin mit der griechischen Geschmeidigkeit und der polnischen Grazie. Die Zahl ihrer Anbeter ist so ungefähr Legion, trotzdem die finanziellen Verhältnisse recht zerrüttet sein sollen und Gräfin Phroso mit den Ansprüchen einer Prinzessin erzogen woroen tu. Aucy mein vttjrt Hans Truchscb war immer im Gefolge dieses Kometen zu sehen, aber, mein Gott, das heißt natürlich nur sich die Flügel verbrennen, denn welches Ge Wicht hätte das verhältnißmäßig armselige Kroschwitz in der Waagschale dieser verwöhnten Schönheit?" Vielleicht Kroschwitz nicht, aber Hans Truchseß selbst," sagte Trix nachdenklich. Liebeö Fräulein von Dornbcrg, solche Gestalten wie Phroso brauchen einen gediegen vergoldeten Hinter-
gründ, und die erste Frage tjt: kann der ihn schaffen, der dies stellenweise recht ungnädige Bild anbetet? Ich fürchte, die Chancen von Hans Truchseh sind schlechte Gar nicht! Hans Truchseß ist mit Phroso Rablonowski verlobt!" O! Von wem wissen Sie das?" Von ihm selbst, er hat mir's erst heut' früh gesagt!" Ah ja oann enden wohl meine Zweifel." sagte Frau v. Graßmann langsam. Kennen Sie meinen Nep fen schon lange?" Ach nun, wie man's nimmt." meinte Trix vage, denn es schien ihr. als ob ihre Gardedame keinen rechten Sinn für diese Bekanntschaft über den Zaun frühmorgens vor sechs Uhr entwickeln dürfte. (5r wird mich nächstens 'mal besuchen, und wir können auch einmal zu ihm hinüber!" O ja. gewiß." gab Frau v. Graßmann zu. So wenig ich sonst für diese beliebten Besuche bei Junggesellen bin, so sehe ich in diesem Falle keinen Grund ein. nicht einmal inKroschwitz, meinem Elternhause, bei meinem verlobten Neffen einen Löffel Suppe essen zu dürfen mit hnen." Also. Und dann werden wir wohl auch bei Rablonowslis Besuch machen müssen, nicht wahr?" Ich denke, dort vor allem. Eigentlich endet damit auch das Besuchemachen im Frauenseer Kreise, doch wird Ihre Pflicht als Herrin der Abtei Sie wohl auch zu den Honoratioren der Kreisstadt führen f. v." Ich denke, ja. Dtt Justizrath meinte wenigstens, das wäre nothwendig oder wünschenswerth oder so was. Und natürlich müssen wir auch zu den Freiwaldern " Ja, aber das ist doch kein Verkehr!" sagte Frau v. Graßmann, die Nase rümpfend. Das sind die Höheren Bauern, diese Nichters. rustikal, halbseiden, unerträglich! Leute, die sich ihr Leben mit Wirthschaftsoolontären abplagen, einer Bande junger Menschen, die nichts wie Dummheiten im Kopfe hat " Ach. da muß es lustig sein, das ist etwas für mich." erklärte Trir. auf welche die Abschreckungsmethode augenjcheinlich verkehrt wirkte, zum unverhohlenen Entsetzen ihres Bis - avis. Also da machen wir uns nächster
Tage 'mal auf und schießen Visiten
meiner Kenntniß möglich ks es schon, aber es kann auch nur" der Ausfluß Zell'scher Dickköpfigkeit und Zell'schen Widerspruchsgeistes gewesen sein. Jedenfalls wird der Tag für frnidj ein wonnevoller werden, an dem ich sagen kann: hier bin ich Meister und nun auf die Kniee vor mir" oder '.schön, Vlppori," wie sie es ausdrückte mir Zell'scher Schlauheit und dem Bauernmißtrauen, das diese Rasse charakterisirt. Da ich nun hier, vulgär ausgedrückt, auf den Pfropfen geset worden bin. so werde ich Zeit brauchen, darum also vorweg: Geduld lunb nochmals Geduld und zum dritten 'Mal Geduld. Uebrigens: Hans Äruchseß ist. wie es scheint, h.ilb officiett mit Phroso Rablonowski verlobt, also von dieser gefährlichen Seite, trotzdem er schon hier officiell als Gern sin anerkannt ist, droht der Abtei keine Belagerung und von anderer Seite wohl kaum. Die Stadt werde ich etwas in die Ferne rücken und wenn Weißenrode keine gefährlichen Gäste .und so lächerlich es klingt, so darf .t doch nicht übersehen werden 'ffrelwald keine dito Volontäre produirt, so wüßte ich nicht, woher der !Wolf kommen sollte, in den Schafflall einzubrechen. . ' Trir aber stand am andern Mor!gen zwischen fünf und sechs Uhr wieder an der Thür ihres Hauses und überlegte, wohin sie heut' ihre Schritte lenken sollte. Seine Excellenz saßen neben ihr auf der Thürschwelle ttiib bekündeten durch heftiges, aber stark affektirtes Riesen und ostentatives Gäy nen seine Unzufriedenheit mit der frühen Stunde im Allgemeinen und dem Spazierengehen ohne vorheriges 'Frühstück im Besonderen. Das Lagtk i in dem eigens für ihn präparirten
. Korbe war lv?ich und mollig gewesen, 'er hatte, tval er als Dackel besonders ' liebte, ein Kopfkissen und eine Zudecke
gehabt, und nun mußte er dies ungewohnt gute Lager zu einer Zeit verlassen, wo andere vernünftige t schöpfe sich mit behaglichem Grunzen noch einmal auf die andere Seite drehten. So schien selbst diejes seiner Neigung und seiner Würde entsprechende Heim auch eine Schattenseite zu haben. Mit einem tiefen Seufzer s ch Seine (Excellenz ein, daß auf (5rden nichts vollkommen ist und viel hätte nicht gefehlt, so hätte er über diese bit-
..viiii iiiiii . I i v. u " " i i, rr r i r Hoffentlich heirathet Vetter Hans auch Erkenntniß laut angefangen zu
bald, dann haben wir ein Haus mehr
in der Nachbarschaft zum Verkehr " Vetter Hans?" fragte Jcau v. Graßmann scharf und betont. Ja Hans Truchseß! Ich erzählte Ihnen doch eben, daß er mit Comtesse Rablonowski verlobt ist," antwortete Trix völlig harmlos. O ja ich wunderte mich nur, weil Sie ihn Vetter Hans, Vetter nannten," sagte Frau v. Graßmann. Na. er ist doch der Neffe von Onkel Rudolf und darum mein Vetter. Das ist klar wie wie nicht gerade wie Tinte, aber doch wie Mehl-
suppe," meinte Trix lachend, welche bie ;
Pointe noch nicht sah. Sie hätten also Hans' Vater demnach Onkel" genannt?" Ich denke doch ja, höchst wahrscheinlich." Hans Truchseß' Vater war mein Bruder, wie er der Bruder von Ru-
dolf Zell's Frau war," sagte Frau v..
Graßmann. Da Sie nun Hans aber' Vetter nennen, so müßten Sie der.
lsonsequenz wegen meinem ?ohn bcir gleichen Verwandtschaftstitel zugeste-s
hen, nicht?" . Wenn er nett ist. halte ich das gar' nicht für ausgeschlossen." entgegnete' Trix, die nun sah, wohin man sie. führte. Das ist ja eben der Vorzug der Wahlverwandtschaften. Uebrigens seien Sie mir nicht böse, wenn ich Sie jetzt verlasse, denn ich bin seit sriif); fünf Uhr auf und hundemüde. Also,' ich wünsche Ihnen eine xecht gute. Nacht in der Abtei. Auf Wiedersehen: morgen!" ' Damit entschwand 7rif, gefolgt' von Seiner Excellenz, den drohenden verwandtschaftlichen Erläuterungen, als Siegerin. Die Sache fing ihr an., schwül zu ioerden, ober so war sie' schön 'raus mit WA,'4 wie sie aufathmend sagte. Das gestand Frau v. Graßmann auch in dem Briefe zu, den sie am sel ben Abend noch an ihren Sohn schrieb. Die Ueberrumpelung der Festung ist glänzend mißalückt. mein lieber Junge, die Berechnung war eine falsche, und ich muß gestehen, daß ich auf allen Linien geschlagen bin. Das junge Gänschen, das ich mir nimmer gewachsen dachte und das mir vielleicht auch gar nicht gewachsen ist, dieser Dornberg'sche Albino scheint mit so vielen der lieblichen Zell'schen Chacaktereigenthümlichkeiten erblicq belastet zu sein, daß man thatsächlich mit ihm rechnen muß und daß ich werde angestrengt studiren und die Schwächen dieses jungen Dinaes ergründen mülsen, ehe ich weiter operire, M war mir nach der ersten Viertelstunde in der Abtei klar. Wäre es nach mir ge-' gangen, so wäre ich auf dem Fleck umgekehrt und hätte ' dem ungezogenen Dinge den Rücken gekehrt, aber es gehb eben nicht nach mir und es steht ein zu hoher Einsatz auf dem Spiele." Ob Beatrix Dornberg" so fuhr Frau v. Graßmann in ihrem Briefe! fort unter Beeinflussung meine Avancen kurz, klipp und klar abgewiesen hat, entzieht sich vorläufig noch
heulen
Natürlich, nachsehen muß ich. ob der Bengel die Hasenschlinge nicht am Ende wieder gelegt hat," rief sie laut und schlug sich vor den Kopf. ..Wie man nur so was vergessen kann! Und dabei habe ich von der Hasenschlinge sogar geträumt!" Und sie inachie sich in einem Tempo auf den Weg, als ob sie schon enorm viel versäumt hätte, und Seine Excellenz folgte ihr in einem mißvergnügt ten Kreuzgalopp zur Hasenschlinge. Der Gang durch den Wald war schön, und Trix war noch viel vergnügter da bei als gestern. Die Vorstellung das alles gehört dir" fing erst an. bei ihr zu dämmern und feste Gestalt anzunehmen, aber das Bewußtsein machte sie lustig, und wie gestcrn kam in dem weiten, frischgrünen Walde ein wonniges ffreiheitsgesühl über sie, daß sie laut anfing, mit den Vögeln um die Wette zu singen, ein frisches, kunstloses Lied, das sie oft von den Dornbevger Schulkindern gebort. Und aus voller Kehle die Melodie singend, chassirte sie unter den Bäumen hin und steckte mit ihrer Jugendfreude Seine Excellenz an. daß er seinen gestörten Morgenschlummer vergaß und Beifall kläfsend sich neben sie in ein Tempo setzte, das mit seinen kurzen, krummen B.'ivtn in einem solch' urkomischen Gegensatze stand, daß Trix sich unterbrechend laut lachen mußte. Ballettänzerin müßten Sie werden mit Ihrer Grazie." rief sie ihm zu. Natürlich wurde das flirt in einem derart beschleunigten Tenpo bald er reicht und schnell genug stand Trix an der nämlichen Stelle loie gestern. Nnein! Die Hasenschlinge schien nicht erneuert worden gtJ sein, so iveit sie das über den Grafen weg erfntnen konnte, aber als gründlicher Mensch darf man sich auf den Schein so unbedingt nicht verlassen, und Trix fand eS mit ihrem Pflichtgefühl ;iv vereinbar, einfach umzudrehen, bloß weil's ihr schien, als tväre alles in Ordnung. Aber diesmal wollte sie vorsichtiger sein und den Graben nicht erst auf seine Nässe prüfen. Sie ging also ein paar Schritte zurück, und mit dem anfeuernden Zuruf Hupp lala!" sprang sie nach dem entsprechenden Anlauf mit einer derartigen $e hemenz über das Hinderniß, daß sie nicht nur den gegenüberliege.nden Rand 'glücklich erreichte, sondern über das Ziel schießend mit einer Wucht in die Hecke flog, daß ihr für den Augenblick Hören und Sehen verging. Donnc"wetter, Cousinchen, du kommst ja Wie aus der Pistole geschossen," rief Hans Truchseß, der hinter der Hecke gestanden und dem Vorgange mit ebensoviel Interesse wie Vergnügen zugeschen hatte. Wie gestern war er mit eirkem Satze drüben. Der Anlauf war für die Breite des Grabens viel zu lang, und wenn das eine Dornenhecke wäre, da hättest du dich nicht schlecht zerkratzen können!" Hab' ich so wie so," sagte Trix. ihre Händc betrachtend, an denen sich richtig einige Kratzen zeigten.
Na. daS macht sich noch. Bis du heirathest. heilt's," tröstete Hans Truchseß vergnügt. Mach' keine schlechten Witze!" rief Trix mit einem mißtrauischen Blick in seine lachenden Augen, sondern sag' erstemal hübsch höflich guten Mor gen", wenn's dir nicht zu schwer wird, und schönen Dank" dazu, denn warum hab' ich den blödsinnigen Satz gemacht? Weil ich so gutmüthig war und mal nachsehen wollte, ob die Hasenschlinge nicht wieder gelegt worden ist." ..Das ist aber faktisch furchtbar nett von dir," versicherte er. Denn in ÄNbetracht dessen, daß " Daß deine Hasen mich eigentlich blitzwerng ansehen " half Trix ein. Das hab' ich nicht sagen wollen. In Anbetracht dessen, daß du a.estern für deine Mühe so schlechten Dank geerntn, ist deine nachbarliche Güte einfach großartig. Also tausendmal schönen Dank, Cousinchen, und einen recht herzlichen guten Morgen. Ich war nämlich auch gekommen, nach der Hasenschlinge zu sehen!" Wo irhaftig? Nein, wie merkwürdig! Da haben wir ja beide genau denselben Gedanken gehabt! Da leben wir noch ein Jahr zusammen!" rief Trix. Na, hoffentlich länger," meinte Hans Truchseß inbrünstig. Hoffentlich länger," wiederholte Trix und setzte eifrig hinzu: denn man muß auf so was ordentlich aufpassen, ich meine auf die Hasenschlinge. Wenn so eilr,Lump erst mal darauf verfallen ist. dann versucht er's immer wieder hat mein Vater gesagt. Ich werde ihm schon auf die Finger sehen aus guter Nachbarschaft. Vetter Hans!" Das wäre riesig nett von dir, Consine Trix. Na. und wie war der erste Tag in der Abtei? Ist der Drache angekommen?" erkundigte sich Hans Truchseß mit Interesse. Und ob," versicherte Trix. Du, die muß gut in der Abtei commandirt haben, denn das dumme Opossum, die Wirtschafterin, that, als ob die Sici--ferin von Fez und Marokko ihren (5in zug halten wollte. Tante Soph'.e" sollte ich sie nennen damit kam sie gleich an, und eine Hausordnung wollte sie einführen, na, kurz und gut, es hieß gleich Marfch, in die Bude", ins Deutsche übersetzt." 3o, so!" machte Truchseß, nachdenklich an seinem langen Schnurrbar: zwirbelnd. Nach allem, was meine Mutter mir von Tante Sophie erzählt hat, paßt das ganz gut dazu. Aber sie war doch sicher sehr liebenswürdig!" Der reine Zucker mit Honig Saccherin übertrumpft, sag' ich dir," versicherte Trix. Aber 0 hatte mich scheußlich darüber gebost, daß die Gans, die Wirthschaften, so dumm thct, und lehnte die Tantenschaft prompt und ohne den Korb mit Blunun zu füllen, ab. Die Hausordnung dito!" Bravo, Trix," lobte er. Aber nun bleibe auch hübsch fest dabei, sonst wirst du am Ende doch entthront!" ..Geh' ruhig schlafen, Vettcr Hans! Ich bin wie der selige Pilatus. der be! dem blieb, was er geschrieben hatte. In dicsem ffalle hab' ich's zwar nur gesagt, aber kommt sie wieder damit an geteist, dann kann sie's auch schriftlich haben mit Unterschrift und Siegel." Du, ich glaube, das wird sie nur sebr vorsichtig thun." meinte er. Na, jedenfalls hast du gezcigt, daß du unabhängig bleiben willst, dan.it hast du
zuwn viel gewonnen. (5ö freut intch übrigens, daß ich dich so zufällig ge troffen habe, denn ich habe eine Bot schaft aus Weißenrode an dich. Die ablonotvsli'schen Herrschaften lassen dir sagen, wie sehr sie sich freuten, dich als Nachbarin begrüßen zu dürfen. und Phroso, das ist meine Braut, sen bet ihrem neuen (sousinchen in spc tau send Grüße im n)raus. Ksmm nia bald einmal nach Weißenrode her itber,.ia?" O, sehr gern ich freue mich schon ganz fabelhaft auf deine Braut," rief Trix herzlich. ..Wann soll ich koniMktt?" Ja, natürlich lieber heut' als mor gen!" ..Also heut'. Wann ist Bisihmstund: ln. r zu Land?" ..Na, ich denke so zum Five o'clock lea". Es geht natürlich ganz e?tglisch zu im Hause Rablonowski. Meine Schtviegerniutter hat, wie alle Eng länderinnen auf dem Continent, ihr HomeNule" durchzusetzen verstanden, und eigentlich ist die Tagesordnung auch eine ganz vernünftige. Wir lverden sie auch bet uns in Krschwitz etnführen!" Trix nickte interessirt. Ich habe auch so was Aehnlichel vorgehabt," meinte sie. Papa sagte .Nvar immer, die späten Diners machten einem Nachts Alpdrücken. Ja. ilh werde es auch so machen, denn siehst du, dann paßt das s) zusammen mit den anderen sfamilien. and keins fällt dem anderen in die Suppenschüssel. wenn man sich besucht, das heißt man kann nicht ungelegen kommen. M. w. Apropos, wann wann machst du denn Hochzeit, Vetter Hans?" ..Ich ich hoffe, im Herbst! Ich bin heut' zum Lunch in Weißenrode und dann wollen wir die Verlobungsanzeigen adressiren. Die erste, die ich schreibe, ist an Dich. Cousmchen!" (Fortsetzung folgt.)
Vollendung deS Tunnels zwischen New Bork und New Jerfey. New ?)ork hat seit de.u zwölften Vcärz seinen ersten unterseeischem Tunncl. den sogenannten Hudson RiverTunnel, der es mit Jersey City verbindet. Kurz vor Mittag wurde am zwölften März die letzte Strecke durchbohrt, und die unterseeische Verbindung unter dem Hudson zwischen New ?)ork und dem Iersey'er User war eine vollendete Thatsache. 3? Tunnel läuft von der 14. Str. in Jersey City nach der Morton Str.. des.Manhatcan" genannten Theiles der tadt New ?)ork. Präsident William G. McAdo? von der New ?)ork & Jersey Railroad Company has das große Werk nach 5wd früheren Zehlschlägen glücklich ,u linde gefübrt. Als der Tunnelbohrer, dcr seit ,'oei Jahren, seitdem die genannte Gesellschaft die Fortsetzung des Tunnels in die Hand nahm, ohne Unterlaß von der Iersey'er Seite aus durch ffrde und Fels gebohrt hatte, die von der New Dorker Seite aus fertig gestellte Bohrung erreichte, die sich vom Ufer aus etwa ISO Fuß weit unter den Fluß erstreckte, war der Jubel natürlich ein großer. Der jetzt fertig gestellte Tunnel wurde schon vor dreißig Jahren begonnen. Zweimal mußte die Arbeit wegen sinanzieller Schwierigkeiten, schwerer Störungen im Betriebe und verschiedener Unfälle aufgegeben werden. Die Arbeit lag längere Zeit gänzlich darnieder, und in der Öffentlichkeit wußte man kaum etwas von einem
halb vollendeten Tunnel unter dem Hudson, bis vor zwei Jahren die New
?)!nk & Jersey Railroad Company die Fortsetzung des Werkes in die Hand nahm und in aller Stille, aber ununterbrochen das Werk förderte, bis der lenke Bohrstich gemacht wurde. So genau waren die Pläne des Chef-Jnge-nieurs Charles M. Jacobs, daß, als die beiden Tunnelenden zusammentrasen, die Iersey'er und New Jjoxl'ti Sektion auf das Genaueste zusammenliefen, sowohl der Richtung wie dem Niveau nach. Wenm man bedenkt, daß die jetzige Gesellschaft die Tunnelarbeit in der Mitte des Flusses wieder aufnahm, wo sie zuletzt aufgegeben worden, und durch alle möglichen Formationen des Flußbetts, von Triebsand und Schlamm bis zu dem härtesten Granit, bohren mußte und wenn trotzdem die beiden Tunnelenden auf das Genaueste usammeilliefen, so schließt dies von selbst eine Würdigung der verrichteten Jngenieursarbeit in sich. In keinem Tunnel moderner Zeiten, der unter ähnlichen Hindernissen gebohrt wurde, ist ein so genaues Zusammentreffen der beiden Tunnelenden erreicht worden. In den letzten zwei Jahren des Tun' nelbaus ist nicht ein einziger Unglücksfall vorgekommen, im Gegensatz zu den früheren Arbeiten an diesem Tunnelbau. Im Juli fanden zwanzig Arbeiter im Tunnel, in den das Wasfer eindrang, ihren Tod durch Crtrinken. Im Juli 1883 sah sich die Gesellschaft, die den Tunnelbau begonnen hatte, die Hudson Niver Tunnel Compuny, wegen Mangels an Mitteln gewunqen. die Arbeit einzustellen, und sieben Jahre wurde nichts an dem Tunnel gethan. Ein englisches Syndikat von Kapitalisten übernahm das Projekt. doch mit keinem besseren Crfolge. und als die Inhaber einer Hypothek von $4,00r00 dieselbe präkludirten. wurde die Arbeit von Neuem eingestellt. Mehr als zehn Jahre, nachdem die englische Gesellschaft die ?lrbeit aufgegeben hatte, wurde die New ?)ort &' Jersey Railroad Co.. die da? Unternehmen zu Ende führte, gegründet. Im Oktober 1902 wurde mit den Arbeiten begonnen und jetzt ist der Tunnelbau vollendet. Außer dem jetzt fertig gestellten Tunnel. an dem natürlich noch einige Zeit gearbeitet werden, muß, ehe er seiner Bestimmung übergeben werden kann, ist noch ein zlveiter Tunnel ,zum Unter schiede von dem andern der südliche genannt, fertig zu macheu ,doch hofft man mit den bei dein ersten Tunnel genmchten Erfahrungen den südlichen Tunnel weit schneller fertig zu stellctt. ls den anderen. Ein Beamter dcr Qk sett schaft erklärt, daß auf Grund der jetzigen Fortschritte anzunehmen sei. daß beidi.' Tunnels mit ihren Approachen bis zu mApnl nächsten Jabreö fertig sein und für den Bahnverkchr geöffnet werden können. Der G a i t e n m o r d v e r su ch in Halle a. S., über welchen wir br reits berichteten, hat durch das Geständniß der verhafteten Ehefrau des im Schlafe überfallenen Eisenbahnbeamten Mollenbcrger seine Aufklärung gefunden. Die Frau, welche Vutter von fünf Kindern im Alter von 2 bis 15 Jahren ist, hat bei ihrer Vernehmung ausgesagt, daß sie seit längc'rerr Zeit mit dem L8jährigen Dekoration maler Stanarius ein Liebesverhältniß unterhalten habe. Auf Grund dieses Geständnisses wurde auch Ttanarius in Haft genommen. Wie Frau Wollenberger ferner angab, hat sie auf Anregung des Geliebten ihren Mann erschießen wollen, um dann den Stanarius heirathen zu können. Dieser erklärte dagegen, er sei von der Frau zur Beschaffung eines Revolvers überredet worden und habe hierzu acht Mark erhalten. Im Uebrigen habe Frau Wollenberger zuerst versucht, ihn selbst zur Ausführung des Mordes zu bestimmen, weil er wiederholt geäußert habe, in nächster Zeit Halle zu verlas sen.
Feuer - Signale.
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pezial'Giznale. krften l Schlage, zweiter Alarm, wetten 8 Schlag, dritte Alarm. Dritten 8 Schlag,, vierte Alarm. 1-8-1, Feuer au8 und Schlauch ausgero. 8 6414, Wasserdruck ad. 18 Schlage, 1 Uhr Mittag. i t So bezeichneten Signale werden nur
Wächter angegeben da an den detrifsnid kreuzutv ten Alarmkösten ans, bracht find.
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