Indiana Tribüne, Volume 27, Number 183, Indianapolis, Marion County, 25 March 1904 — Page 7
Jndiana Tribüne, 25. Mär,
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Tvix. Noman von Vufcmia v. Adlcrsfcld-Ballesttcul.
Fortscjznng. 9?a ja. Sie müssen doch wissen, wie's hier ist." bestätigte sie diese tkiV tige Vermuthung. Der Justzrath rann das nicht wissen, klug wie er ist. denn er kann auch bloß durch ein Brett sehen, wenn's ein Loch hat. Und ich kann's erst recht nicht wissen, weil ich hier fremd bin. Und ich möchte doch nicht nur gern thun, was ick, muß, Hochwürden, es ist auch mein Wille, sehr, sehr gut zu sein, damit die Leute mich hier ein bissel lieb haben, wie die Dornbcrger zum Beispiel. Aber freilich, unter denen bin ich aufgewachsen und hierher komme ich als Fremde und und weil ich doch nun so ganz allein bin, da wär's mir so wohl, wenn ich wüßte, daß wenigstens die Leute im Dorfe mich ein bissel lieb hätten Die großen blauen Dekfter Augen waren bei diesen Worten trüb geworden, um den jungen Mund zuckte es verdächtig und die Stimme brach wie durch ein verhaltenes Schluchzen. Da nahm Pater Müller die rechte Hand seiner Besucherin in seine beiden runzeligen Hände und streichelte sanft darüber. ..Wo das Herz mit dem Vorsatz und der Absicht Schritt hält, kommt' immer an'ö 3tfi7' saate er freundlich.
Zum Beispiel bei mir ist's schon an-
gelangt." ..Ja?" fragte sie ganz glücklich und fand damit auch gleich ibr ureigenstes Ich wieder. ..Das ist famos. Hochwürden! Und Sie wollen mir helsen?" ..Das ist nicht nur meine Pflicht 14 Schloß und Ortsgeistlicher und mei ner Patronin. Ihnen. Baronesse, gegenüler. sondern mir scheint, als müßte ich'S Ihretwillen ertra gern thun", versicherte der alte Herr. Und was das Alleinsein betrifft, so wird Ihnen für Ihre Jugend mit solch' aU tem Fossil wie ich'S bin zwar iveiter nicht gerade sonderlich gedient sein, aber vielleicht bin ich in einzelnen fßU len für Sie doch besser wie niemand." Hier widerfuhr den, guten Pater et was. was ihm in seinem ganzen Le den noch nicht passirt war: er bekam einen Stuft aus seine runzlige, glatt rasirte Wange, und damit besiegelte 2nr. die unverbesserlich impulsive Irir. ohne lange und schöne Worte ihren Freundschastsbund mit dem alten Herrn, dem ob dieser unerwarteten XI tacke zum ersten Mal daö laute Wort für seine bedanken ermangelte. Daö war wieder 'mal ein mordöthuvx Gedanke von mir, zu Ihnen zu kommen," schwatzte Trix dafür loS. Es war mir gestern gleich so Heimeliq, als ich Sie zum ersten Mal sah! Und Ihre Patronin bin ich? Nein, das ist ulkig! ES gibt auch höllisch eklige Patrone, was? Patrone sind eigentlich immer eklig, nicht? Ich tann auch eklig werden, und ob! Na, jedenfalls ist es fein, daß wir zwei gleich so nett miteinander sind, und wir werden auch dicke freunde werden, gelt. Hochwürden? Sie haben ein so liebes, altes Gesicht, und ich bin auch gar nicht so so widerborstig, wenn man mich nicht gleich anfaucbt oder gegen den Strich streichelt. Das kann keine Katze vertragen, und Katzen sind doch sonst auch so nette Biester. Ich habe die Dackel aber fast noch lieber. Ja, dabei fällt mir ein. daß der Obersörster mir einen Dackel geben soll da muß ich doch gleich mal zu ihm " Und Trix wollte, ihrem neuen Gedanken folaend, auch sofort davoneilen. aber Pater Müller hielt sie am Kleide fest. Das hat ja keine solche tftfe," saate er gemüthlich. Der Oberförster besitzt eine ganze Meute dieser Hundeperlen, und niemand wird sie inzwischen alle wegholen. Sie wollten ja eigentlich etwas mit mir besprechen, Baronesse, wenn ich nicht irre. Ihre Stellungnahme zur Wohlthätigkeit in Frauensee. nicht wahr?" Ja richtig." rief Trix. sich wieder setzend. ..Das hatte ich rein vergessen. Riesig nett von Ihnen ist's, daß Sie mich daran erinnern wegen dem Dackel will ich mir nur einen Knoten im Schnupftuch machen. So! Also helfen wollen Sie mir. Hochwürden? Das ist famos! Woher kommt's nur. daß alte Herren meist so nett sind und alte Damen nur selten? Warum lesen alte Damen einem immer die Leviten? Ich bin nur neugierig, ob Frau von Graßmann auch von der Sorte ist!" xau von Graßmann?" fragtePater Müller erstaunt. ..Was für eine Frau von Graßmann?" ,Jta, Onkel Rudolfs Schwägerin, die der Justizrath als Duenna für mich ausgesucht hat," erklärte Trix. Jetzt ist sie schon unterwegs hierher, daran ist leider nichts mehr zu ändern. Kennen Sie sie?" ..Nein, ich kenne sie nicht," erwiderte Pater Müller nachdenklich. Aber ich glaube nicht, daß Rudolf Zell diese Wahl gebilligt hätte, doch ich habe dafür auch nur folgenden Anhalt: Ihr Onkel, Baronesse, beauftragte mich vor etwa einem Johre, einen Brief anFrau Sophie von Graßmann, geborene Freiin von Truchsetz, zu schreiben, da er, wie er sagte, selbst nicht in Corre-
spondcnz mit ihr zu treten wünschte und dabei ich bedaure es. sagen zu müssen hat er sich in Ausdrücken gegen diese Dame ergangen, die eigentlies) recht, recht lieblos waren, um es Jelind auszudrücken. Rudolf konnte manchmal wirklich ganz entsetzlich sagen wir ausfällig werden, wenn er in Zorn gerieth. Was die Dame i.hm gethan, daß er sich also hinreißen ließ, oas wein, icy mcrjr. 0) yave naiurlicy nicht gefragt, und er hat's mir nicht vertraut. Deswegen braucht aber die Dame noch nicht so schlimm zu sein, denn leider hat Ihr Onkel gegen die ganze Familie seiner Frau einen ganz unversöhnlichen und ungerechtfertigten Groll gehabt." ..Ich weiß es." meinte Trix. ,.WaS haben Sie denn der Frau von Graßmann schreiben müssen?" ..Das kann ich Ihnen nicht sagen, meine Tochter," entgegnete PaterMüller freundlich. ..Denn dadurch würde ich mich eines Bertrauensbruches schulbig machen. Daß Graf Zell diese Dame nicht gern hier gesehen hätte, scheint mir indeß sicher zu sein, aber wenn d Justizrath sie zu dieser Stellung bei Ihnen gewählt hat " ..ÄlS Ehrendrache." fiel Tri? ein. Veraleich aus der Nabelzooloaie!" constatirke Pater Müller, nahm eine Prise und fuhr fort: ..Drachen sind an manchen Stellen recht nützliche Geschöpfe. Baronesse!" ..Aber keine angenehmen." erwiderte Trix prompt, und da Pater Müller diese Spezies auch nur vom Hörensgen kannte und keine Erfahrungen damit hatte, so konnte er dagegen nichts einwenden. ..Man muß sich davor hüten. Vorurtheile zu fassen." sagte er nur in seiner milden und gütigcn Art, die immer richtig wirkte, weil das Gewaltsame ihr fehlte, daö den Widerspruchsgeist zu wecken pflegt. Na ja. die Sache wird sich schon historisch entiickeln, " pflichtete daher Trix auch ganz einverstanden bei. ..Und was die Armen in Frauensee betrifft ..Thun Sie darin nichts Rasches." sagte Pater Müller. Auch die Wohl tlitigkeit muß richtig regulirt werden, wenn sie den gewallten Z'veck erreichen soll. Sehen Sie. Baronesse. Armuth in dem eigentlichen Sinne des Wortes haben wir hier nicht. Die Dorsgemeint Frauensec gehökt zu Freien walde und ist dort eingcpfarrt, wie sie unter der Freienwalder Ortsobrigkeit steht. Das war ja eben ein Dorn in Rudolf Zell'S Auge, er hätte Dorf und Abtei geril wieder vereinigt. Was zur Abtei gehört, sind also nur die Bergleute, Forstbeainten. die Torfstecher und die Fischer, und diese Leute sind alle gut bezahlt. Freilich kommt eS vor, daß Krankheit. Todesfälle oder ein allzu reicher Kindersegen in manchen dieser Familien Schmalhans zum Küchenmeister machen, und dann ist es an Ihnen, einzutreten mit Ihren Mitteln und die Almosen durch Ihre Person und die richtige Art des Gebens zur Wohlthat zu machen. Dazu müssen Sie also zunächst Ihre Untergebenen kennen lernen, damit Sie auch das rechte Herz und daö richtige Verstand niß bekommen für die Leute und ihre Eigenarten. Hierbei will ich Ihnen nach besten Kräften helfen und Ihnen imnier gern sagen, wo es fehlt und wo Sie einspringen können und wie. Ist es Ihnen so recht?" ..Ach, und wie!" versicherte Trix. die sehr aufmerksam zugehört. So hatte ich mir die Sacht gar nicht gedacht, aber so kann'c, ja nur richtig sein. Das leuchtet mir vollständig ein!" Wun, wir werden uns schon verstehen," meinte Pater Müller sichtlich befriedigt. ..Vielleicht ich habe so einen Lieblingsgedanken bezüglich einiger Neuerungen, an die ich Ihren Onkel nicht recht heranbringen konnte. trotzdem er schon anfing, nachzugeben." ..Ja? Ach bitte, sagen Sie mir's. wir könnten's ja zusammen schaffen, nicht?" rief Trix eifrig. Jawohl," lachte der Pater gutmiithig. ..jawohl, damit der Justizrath angereist kommt und mir vorwirft, ich lockte Ihrer Unerfahrenheit das Geld aus der Tasche " Na. mit dem Justizrath werde ich schon fertig werden," versicherte Trix zuversichtlich. Außerdem hat mir kein Mensch was dreinzureden, und wenn ich mit Fünfmarkstücken Butterschnitten in den See würfe." (bcn deswegen " Ach. Unsinn: Entschuldtgen Sie, Hochwürden, aber wenn ich sage Unsinn", da meine ich eben die Leute, die dreinreden wollen. Sagen können 2 U mir doch wenigstens, was Sie wollen!" Ja, sagen! Sprechen ließ Rudolf Zell mich auch, das heißt wenn er gutcr Laune war, sonst fuhr er gleich dazwischen wie ein Berserker. Aber warnm auch sollte ich nicht sprechen? Gefürchtet habe ich mich trotz der Berserkerei nicht. Also, ich hatte mir so ein Haus gedacht für die Frauenseer, so ein Art Universalbaus mit zwei bis drei Pflegeschwestern darin. Das Haus wän vor allem als Spital gedacht zur Aufnahme der Kranken, die daheim doch nur mittelmäßig bis schlecht, jedenfalls nicht fachgemäß verpflegt werden können. Daneben sollte eö ein Kindergarten fein zur Beschäftigung der Kleinen auf ein paarStunden am Bor- und Nachmittag, damit die Mütter daheim ihre Arbeiten unbelästigt und darum gründlicher verrichten könnten, und dann sollte es auch
eine Näh-, Flick- und Kocbschule werden für die Mädchen, die aus der Schule entlassen sind drüben im Dorfe, damit sie sich daheim nützlich machen können, erst im Elternhaus und dann in der eigenen Wirthschaft. Ja, das wäre so mein Traum!" Und so etwas Gutes und Nützliche's wollte Onkel Rudolf nicht haben? Dann kann Onkel Rudolf mir leid thun." erklärte Trix sehr energisch. ..Ach. er widersprach eigentlich nur aus Grundsatz." meinte Pater Müller. Ich hab's im Grunde damit bei ihm verdorben, daß ich gleich mit meinem anderen Plane anrückte, hier im Schlosse eine Volksbibliothek für die Angestellten zu gründen, aus der sic gesllnde und bildende Lektüre geliehen erhalten könnten: Reisebeschreibungen. Auswahl aus den Klassikern, gute Unterhaltungsschriftcn, religiöse wie profane ach, damit könnte man unendlich viel Gutes erreichen. Ich habe mir auch schon einen ganzen Katalog entworfen und hätte ja so gern das Amt deö Bibliothekars übernommen. Denn die Leute wollen dock auch etwaö für den Geist haben und dem Wirthshaus drüben im Dorfe würde mancher Kunde abgehen, wenn er sich amFeierabend und am Sonntag mit Lesen beschäftigen könnte. Dafür haben wir statistische Belege. Freilich, ein paar Tausend Mark würde die Sache schon kosten - H Wird gemacht!" fiel Trix entschieben ein. Wegen dem Haus will ich mit dem Justizrath sprechen, Hochivlirben, denn das bin ich ihm schon schuldia, daß ich ihn in so großen Sachen
i um örath frage, und deswegen will ich
nichts versprechen, was ich am Ende nicht halten kann. Aber wegen der Bibliothek sage ich, Trix Dornberg, jetzt schon: schreien Sie ruhig um die Bücher, denn ich habe eine !)enge Geld liegen beim Bankier für Anschaffung von Pferden ich werde mir mal vorläufig nur eins kaufen. Auf mehr wie auf einem kann man doch gleichzeitig nicht reiten, nicht wahr?" Daö ist richtig." mußte PaterMül ler zugeben. Aber," setzte er mit erhobenem Finger hinzu, ..lvelden Sie Ihre Großmuth auch nicht bereuen?" Trix lvurde roth und lachte. ..Unnwglich ist das nicht. rncnn zum Beispiel mein einziges künftiges Pferd lahm 'vürde. und ich hätte dann nichts zum Reiten." gab sie unbefangen zu. Aber daö geht eigentlich doch keinem Menschen etwas an als mich selbst. Also nehmen Sie das Geld nur ruhig zu Ihrer Bibliothek, Hochwttrden; daö Gefühl, es geben zu können, ist an sich schon großartig, sage ich Ihnen. Und. sehen Sie, im Stifte war ich doch sehr, sehr arm und mußte mir jeden Wunsch verknet - versagen. Das Pferd kaufe ich mir halt später! Und bitte, bcsorgen Sic unter den Büchern auch ein paar, wo man ordentlich bei lachen muß, damit ich auch was davon habe. Ich lese nicht gern traurige Bücher und solche, die nichts sind als Standpauken über die nichtsnutzige Schlechtigkeit der Leser. Gibt's eigentlich Bucher. aus denen man alles lernen kann über über Onkel RudolfsSammlunaen zum Beispiel. Ich hab' gestern Abend ein Briefconcept von ihm an mich gcfunden na, es ist nur gut. daß er den Brief nicht an mich geschrieben hat. denn eigentlich sagt er doch rundweg darin, daß ich von seinen Sammlungen so viel verstehe wie der Bär von der Orgel! Ich hätt's beinahe höllisch krumm genommen. Gott, 's ist ja wahr, viel versteh' ich nicht davon, deswegen braucht man den Leuten doch aber nicht gleich schwarz auf weiß ins Gesicht zu sagen, daß sie schafsköpse sind. Aber Sie verstehen wahrscheinlich das alles aus dem ff, was?" Pater Müller schmunzelte. Run ja." meinte er, ich verstehe wohl so einiges Rudolf Zell und ich haben so .neinlich nach dieser Richtung das gleiche Steckenpferd geritten. Bücher? Fnilich gibt'S Bücher darüber, massenhafte, aber ich fürchlc, ohne Ihnen damit zu nahe treten zu wollen, daß sie Ihnen nicht viel sagen und Ihnen ausgiebig langweilig erscheinen werden " Ich mache Ihnen also auch d?nEindruck einer Patentgans," fiel Trix ein und warf den Kopf zurück. Im Gegentheil. Sie machen mir sogar einen sehr intelligenten Eindruck." fuhr Pater Müller ruhig fort. Ich will' nur sagen, daß Fachschriften ohne Vorbereitung genossen, meist negative Resultate zeitigen in Geistern, die vorwärts drängen und ungeduldig werden über den Einleitungen. Aber vielleicht täusche ich mich und Sie gehören zu den Naturen, die mit eiserner Energie die Hindernisse der Langeweile überwinden, wie das geistig Unverdau te dann genannt wird." Möglich ist's schon, aber ich glaub es nicht," meinte Trix ehrlich. ,,Wenn Sie mir die Sache aber ein bischen erklären wollten, wenn Sie mal Lust haben. und ich verstehe sie, dann lomme ich doch am Ende noch zu den Biichern." Pater Müller versicherte, daß ihm nichts größeres Vergnügen niachen würde, und das konnte Trir ihm aufs Wort glauben, als er ihr aber danken .wollte für ihre großmüthige Gabe, da sagte sie lachend, jetzt hätte sie keine Zeit mehr, denn jetzt müßte sie zum Oberförster wegen ihrem Dackel. Und als sie damit auch schon fast hinter der Thür war. da hörte sie noch des alten sperrn lauten Gedanken:
Schwatzt wie eine Elster und ist lustig wie ein Zeisig, aber ein Herz hat die Krabbe wie " Na. hören Sie mal, Hochwürden, nun kommen Sie mir noch einmal," lachte Trix, den Kopf oon außen zur Thür hineinsteckend. Wenn das nicht vergleichende Zoologie ist, dann kenne ich mich auf dem Gebiet nicht mehr aus!" Sprach's und verschwand, den Corridor herab laut singend und pfeifend, wie das so ihre Gewohnheit war. Hab' ich wieder laut gedacht?" fragte sich der Pater, eine extra große Prise nehmend. Scheint so. Hm! Schlechte Angewohnheit. Ist auch eigentlich nicht richtig, seine Patronin eine Krabbe" zu heißen. Gar nicht. Aber der Wauwau soll's holen, wenn sie nicht doch eine ist, eine liebe, nette, kleine Krabbe. '8 alte Herz wird einein ordentlich warm, wenn man dem Mädel in die blauen, klaren Augen sieht. Gott beschütze sie nur ganz besonders, denn der Reichthum ist manchem schon zumSchleier der Kreusa geworden, zum Lockvogel für Jagdfreoler." Dadon ahnte Trix natürlich nichts, und das war auch ein Glück. Vorläufig schwelgte sie in dem Beivußtsein, daß sie haben konnte, was ihr gerade einfiel, und da das für den Moment die klassische Gestalt eines Dackels annahm, so füllte dies holde Hundebild auch dermaßen ihre Seele aus, daß sie selbst die Ehrendame in drohender und stündlich greifbarer Nähe vergaß. Zur Erleichterunn für ihre Ungeduld traf sie den Oberförster im Hofe der Abtei; er kam vom Rapport aus dem Bureau der Äerlvaltung und blinzelte mit kleinen Augen in die Sonne, weil er von den gestrigen Empfangsfeierlichkeiten mit etwas dickem Kopfe vulgoBrummschadcl heruullief. Den Wunsch seiner neuen Brotherrin nach einem jungen, aber schon abgesührten" Dackel nahm der Oberförsler nicht nur sehr günstig auf. sondern er pries ein Spezialezemplar unter Verheißung sofortiger Zusendung mit einem Enthusiasmus an. der eigentlich verdächtig war und stark an das Wegloben", das auch für Menschen üblich ist. erinnerte. Der Dackel, den er ohne Wählen auSerkor, war. tvasRassc betras. Don einer Echtheit, die ihm b:n ersten Preis auf jeder HundeauSstellung sicherte, und schien zudem durch seine Charattereiqenschaften für den Talon geradezu prädcstinirt; damit oeutete der gute Oberförster auch ziemlich deutlich den Grund an, weshalb er gerade diese Perle weglobte: sie war im Dienste" unverwendbar. Nach dem Namen dieser Dackelschönheit be fragt, meinte der Oberförster etwal verlegen. Baronesse könnte ihn ja koch nennen, wie sie wollte, er wäre ja jung und gewöhne sich leicht an einen neu Kamen aber Trix bcstano darauf. seinen jetzigen zu wissen, und nach ewigem Zögern gestand der Oberförsier. er hätte das Lu pardon, das Hunde!, weil es gleich so mordsapart gethan hätte.' theils wuthentbrannt, theils höhnisch und theils humoristisch cinc CrceslenV genannt, was jo sicherlich etwas oder ein bissel sehr despektirlich wäre. Trix fand den ab-r großartig", und schmunzelnd versprach der Oberförster baldige Uebersendung dieses Dackels. Seine Excellenz" ist ja noch ein bissel jung und unerfahren," setzte er rinzu. aber er wird schon gesetzter werden und sich beim Stehlen später nicht mehr erwischen lassen. Wenn Baronesse ihn aber dabei erwischen, dann muß er feste Wichse haben. Nicht. daß dieselbe irgend etwas nutzt, aber Excellenz" muß doch sehen, daß man nicht so offen und ohne Gene nehlen darf. Gescheit ist er wie zehn Dackel zusammen, und verstehen thut er jcbes Wort, sogar Französisch. Dafür stehe ich mit meiner Ehre ein, das ist keine Schnurre. Woher er's hat. geht mir über den Verstand, aber wenn man erst fragen will, woher ein Dackel etwas hat, da kann man lange fragen!" Kurz und gut, Sei.re Excellenz traf ohne Zögern in der Abtei ein und wurde von Trix rückhaltlos als eine Tackclschönheit ersten Ranges anersannt; sein wurstartiger Leib war so lang, daß er ganz gut hätte auf sechs Beinen laufen können, ohne daß diese wunderbar krummen Pedale zu nahe gerückt erschienen wären, sein dünner Schwanz hatte die leichte Krümmung eines Säbels, sein schwarzes Fell er-' glänzte wie Atlas, Pfoten und Augenbrauen waren schön lohfarben, ein kleiner weißer Streifen wie ein diskretes Jabot schmückte seine Helvenbrust, die lange Schnauze war haarscharf zugespitzt und aus seinen Romanheldenäugen leuchtete eine ungewöhnliche Intelligenz. Da Excellenz nach sehr forgfältig vorgenommener Inspektion der Gemächer gefunden, daß dieSmyrnateppiche seines nunmehrigen Domiden harten Dielen der Oberförsterei bei weitem vorzuzieheil waren und nach sehr vorsichtig gekostetem, schon für ihn präparirtem Diner constatirt hatte, daß es die ungeschmalzenen und rauhen Jägerhundmahlzeiten drüben" an Güte himmelhoch überragte, nachdem er auch Trix auf die Aufforderung des ihn bringenden" oder gebracht habenden" fforstgehilfen gnädigst als Herrin anerkannt, so gab es nach Verlauf von zwei Stunden zwei rückhaltlos Glückliche in der Abtei
nämlich Trix und ihr Dackel, der die luxuriösenEnvirons sans Phrase" als den einzig richtigen Nahmen für sein werthes Ich acceptirte und mit einem Seufzer der Befriedigung auf dem Smyrnateppich Siesta hielt, das Loos seiner ffamilie und der anderen JagdHunde beklagend, welche mordsmäßig 2eiine" cihielten, wenn sie mal auf dem harten Sopha in Oberförsters quter Stube von des Lebens Last und Arbeit nur ein Viertelstündchen" rasten wollten, und horribile dictu im Sommer zuiu Abendessen Schlippermilch vorgesetzt erhielten mit Jrokbrocken darin. Wie das die Hühnerand Vorstehhunde, ja sogar einige der Gebrauchödackel mit solcher Gier verschlingen konnten, war immer über lxcellenz' Horizont gegangen, der für unabgerc'hmte, frische süße Milch, am liebsten aber für dicken, süßen Rahm eine entschiedene Schwäche hatte und sich zu gern in die VZilchkammer ein schlich, um die verbotene frucht zu stehlen, da man sie ihn: herzlos ver sagte. (Kortnung folgt.)
Am Scheidewege. Gelstige Etrömungei, im heutigen Ehiua T tnsluk Japan. Durch das gesammte geistige Leben Chinas geht zur Zeit ein GährungsProzeß, der erzeugt worden ist durch das Zusammentreffen zweier gründverschiedener Kultursystenie. des curopäischcn und des chinesischen. Dieser Gährungöprozeß hat gerade die geistig hervorragendsten Kreise Chinas ergrifsen. Wenn wir uns vorstellen, daß ein Greiö am Abend seines Lebens zu der Erkenntniß gekommen ist, daß sein ganzes Streben und Schaffen während seines langen Lebens fruchtlos gewesen ist, weil er falsche Wege gegangen ist, so gewinnen wir einen Begriff von oem Empfinden, daö heute das chinefische Volk mit seiner Jahrtausende alten jNlltur bewegt. Die Rufe der ersten Reformatoren vom Anfang der !X)er Jahre des vorigen Jahrhunderts haben in den weite sten streifen lautesten Widerhall geweckt. So unklug und unpolitisch das Auftreten dieser Reformatoren vielfach gewesen ist, so zeugt eö doch siir ihr feines Verständniß deö Empfindens der Volksseele, daß sie der modernen europäischen Ztultur nicht Eingang verschaffcn wollten dadurch, daß sie die alte chinesische .Uultur in der Wurzel vernichtet wissen wollten; nur die äußere fform wollten sie geändert wissen. Ihr !)tuf lautete, weg mit den starren, todten Fornien unseres heutigen Staatslebens und zurück zu dem Segen spendenden Quell der alten konfuzianischen Lehre! Dieses Argument besaß große Werbekraft. Der Kaiser und anfangs selbst die .aiserin-Wittwe traten auf die Seite der Reformatoren. Je meb aber die Bewegung um sich griff, um' maßwir wurde sie und um so entschied dener ux Widerstand der altkonservativen Krcise. Den Widerstreit zwischen beiden Richtungen gewöhnte man sich im Abcndlande kurz als den Kampf der fremdenfreundlichen und der frem denfeindlichen Strömung zu bezeichnen. In deni Haß gegen das Europäerthum fanden sich jedoch beide Richtungen zusammen; auseinander gingen sie nur in der Ansicht darüber, wie dieses dem Chincsenthum drohende Europäerthum wirksam zu bekämpfen wäre. Nur aus diesem Haß heraus ist das geistige Leben Chinas und auch Japans zu verstehen. Der Boxeraufstand war der explosive Ausdruck des Gegensatzes zwischen beiden Richtungen. Seit Der Wiederherstellung geordneter Zustände sind die japanischen Einflüsse stärker geworden und der Einfluß der altkonservativen Fanatiker, die überHaupt keine Zuoständnisse an die abendländische Kultur machen wollen, ist gesunken, denn die Erkenntniß, daß etwas geschehen muß. um China dem Chincsenthum zu erhalten, hat sich allgemach allen Denkenden aufgedrängt. Die Anhänger des Reformgedankens lassen sich heute in drei Gruppen gliedern: die Gemäßigten, die Radikalen und die Revolutionären. Die Gemäßigten wollen das westliche Wissen allmälig verbreiten, aber von dem alten konfuzianischen Geiste wollen sie nichts geopfert wissen. Diese Gruppe hat ibre Anhänger vornehmlich in dem hohen Beamtenthum. Die Radikal-n fordern, daß westliches Wissen uneingeschränkt unter die lassen komme und das alte konfuzianische Syem als Ganzes beseitigt werde. Die jüngeren Kreise stellen die Anbänger in dieser Richtung. Die Revolutionäre sind fanatische Köpfe, die in maßloser Weise vor allem gegen die regierende Mandschu-Dynastie agitiren und die heutige Staatsform mit allem, was ihr anhängt, über den Haufen we' fen wollen. Allen drei Richtungen gemeinsam ist das Mißtrauen gegen Europa, und dieses ist sMker geworden, seitdem von Japan aus der Zusammenschluß aller orientalischen Völker hervorgekehrt, das heißt die Rassenfrage angeregt worden ist. Ein Slum" - Inspektor berichtete der städtischen Armenkommission von Glasgow, daß er au seinen Rundgängen Familien fand, die in Reihen übereinander schliefen. Die Eltern lagen auf dem Fußboden, auf ihnen eine Matratze und darauf schliefen die Kinder.
Feuer - Signale.
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