Indiana Tribüne, Volume 27, Number 182, Indianapolis, Marion County, 24 March 1904 — Page 7

Jndlana Tribüne, S'l. Mär, I.

Trix. Roman von Vufcmia v. Adlkrsseld-Ballcsttkm.

gorlse'Nttg. lirö iie reich!? ihm nochmals ganz harmlos die Hano btt die Hecke hin über. Tchönen Tank. tjoustne nein, Cousine Xnrnbfrfl kann ich doch nicht sagen, das klingt so altmodisch," erwiderte er, di. Hand herzlich druckend, wenigstens ich für meine Person heiße Johannes, genannt HanS !" JJou!" erklärte sie befriedigt. Und ich Heike tgiülrir, genannt Trix " Ach. da? ,st nett, klingt mel hüb. scher wie Beate" abgekürzt, das heißt man stellt lich unter Beate was anderes vor. Tri ! 2ic tonnten Überhaupt gar nicht ander wie Trir heißen das ist so praziS. so schick und fesch. Älio Xrii! Cousine Trir. Nun wir

mit Nomen und Verwandtschaft im Weinen sind, werden mir unS am ttnde dann wohl uuch duzen müssen, wie?" 3a," meinte 2xx nachdenklich, da wirv wohl nichts anderes übrig bleiden! Ich Übt sonst nämlich gar keine Vettern, cott ich weig von unseren früheren Tvrnberger Nachbarn, daß meine Freundinnen sich mit ihren Vetkern immer duzten. Und ich muß auch sagen, daß es eigentlich sehr affig ist, wenn so nahe jcrwandte sich siezen!" ..Aff.q. das ist das richtige Wort." lobte Hans Truchseß seine holde, frisch entdeckte Base mit verdächtig zuckenden Mundwinkeln. Und da wir beide, wie'ö scheint, grunosätzlich Gegner aller Affigkeiten sind, so machen N ir die dumme Mode nicht mit!" Positiv nicht," rief Trix vergnügt lachend und reichte ihm zur Beträftigung zum drittenmale die Hand über die Hecke und zum drittenmal nahm er das schmale, rothgefrorene Hänochen in seine grosse braune SportmansFaust und drückte es so kräftig, als er sich's traute, ohne fürchten zu müssen, c zu zermalmen. Nach dieser Zeremonie zog Trix ihre llbr und warf einen kritischen Blick darauf. etzt muh ich aber nach Hause," erklarte sie energisch. Also adieu, Vetter Hans, und wenn dir's paht, so besuch' mich mal in Frauensee!" Wenn du'S erlaubst, mit Bergnügen. Cousinchen." erwiderte er. Denk' mal, daß ich als zwölfjähriger Junge zum letztenmal in der Abtei war, kurz ehe Tante ell das Haus für immer verließ. Na, und nachher schüttelte sich Onkel Rudvlf alles ab, wasTruchfest hieß und wenn ich ihn sah, geschah's nur von weitem. Ungerecht war'S wohl, gegen meine gute Mutter besonders, aber, na er ist todt und wird'S ja jetzt vor einem andern, Höheren zu verantworten faUn. Doch warum denn so eilig, Cc asine? lrwartet dich jemand in bei Abtei?" Gott sei Dank, leider noch nicht." entgegnete Trix aus vollem Herzen. Aber ich habe noch nicht gefrühstückt und einen Hunger hab' ich wie ein sibirischer Wolf!" Donnerwetter! Da hat's freilich tZile," gab er verständnißvoll zu. Ich habe aber schon gefrühstückt und darum erlaubst du wohl, daß ich dich einEnde begleite, ja?" ,.(5i. das ist fein." rief Trix vergnügt und das Paar machte sich UN verzüglich auf den Weg. d. h. Hans Druchseß zeigte ihr einen andern, all den fjunpfad, den sie gekommen, und der hatte die Borzüge, daß er direiter nach der Abtei führte und breit genug war, um für zwei nebeneinander Platz zu bieten. Während des Marsches schwatzten die beiden munter daraus los Hans Truchseß erzählte der neu entdeckten Cousine, daß er bisher in einem Garde - Kavallerieregiment gestanden und erst nach dem Tode seiner Mutter das Majorat übernommen, das sie bisher für ihn verwaltete, daß er aber ganz gen: des Königs Nock allsgezogen, weil er das Landleben liebte und vielleicht auch mehr Talent zum Gutsherrn hätte, als zum FeldHerrn. Noch sei's ja jetzt ein bischen einsam im Kroschwitzer Herrenhause, aber vielleicht nicht mehr für allu lange Und du willst ganz allein hausen in der großen Abtei, Cousin hen?" fragte er dabei in richtiger Gedankenfolge. Ach Gott, wic gern, wenn sie mich blos lassen wollten," seufzte Triz, froh jemand zu haben, dem sich's so leicht das Herz ausschütten ließ. Aber was nutzt mir der ganze Besitz, wenn ich mir dazn eine fremde als sogenannte Chreme aufholzen lassen muß, die natürlich ihr möglichstes thun wird, mir mein bißchen Freiheit noch nach Kräften zu kürzen. Aber das kann ich dir auf Stempelpapier geben. Vetter wenn sie sich zu sehr mausig macht, wird sie an die Luft gesetzt! Soll ich noch dafür bezahlen, mich tyrannisiren zu lassen? Na. da kennt ihr Trir Dornberg schlecht! Nachgeben thut sie, des lieben Friedens wegen, jawohl, und dann fetzt sie sich auf die Hinterdeine und bockt!" Adieu, Ehrendame," lachte Hans Truchseß, köstlich amüsirt. Und wer ist denn das Wesen, das sich nichtsahnend auf den Posten aus dem Pulverfaß bei dir begibt?" .Sie heißt " Trt; hielt inne und

blieb jetzt sogar stehen, o?n Better mit ganz verdutztem Gesicht ansehen. Ja," sagte sie dann unsicher, wie ist denn

das? Sie muß ja deine Tante sein, 1

denn man hat nur doch gesagt, daß Frau von Graßinann eine geborene Truchfeß von 5troschwitz ist!" Frau von ttraßmann!" wiederholte Han5 Truchseß langsam. I ja freilich ist sie meine Tantc! Und die hast du dir als threndame ausgesucht r ,Zch? Keine Spur das hat der Jumzrath besorgt," vertheidigte fld) Iv.r lebhaft. Ich hab' überhaupt leint gewollt!" ,;ol Also Tante Voptztt kommt 411 dir!" wiederholte Truchseß. Na. das scheint dich auch weiter (t rade nicht mit Begeisterung zu erfül-

len." rief Trix halb lachend aus. Die , Wirtschafterin in der Abtei machte,! als sie den Rumen hörte, ein Gesicht. j zwei Ellen lang, und deinö ist dabei , nicht viel kurzer .rathen! Was ist,

dekkn nur los? Der Justizrath war ganz aus dem Häuscnen vor Stolz und Glück über diese glänzende Acquisition für mich, es scheint mir aber doch, als ob die Sache ihren Haken hätte!" I nun nein da kann man eigentlich auch nicht sagen," erwiderte Truchseß langsam. (S& ist richtig mit der Familie hat Tante SophZe sich ein bischen llberworfen sogar meine gute, sanfte Mutter gerieth etwas in Harnisch, wenn sie von ihr sprach auf Hrauensee ha'6 auch etwas mit ihr gegeben, ich weiß aber nicht recht, was. Aber anderseits hat sie sich lange Jahre als l5hrendame in diversen guten Häusern sehr beliebt gemacht ich bin ihr oft begegnet, als sie noch bei den Comtessen A. war, und alle Welt war da entzückt von ihr. Warum sollte sie also nicht die geeignetePersönlichkeit für dich sein, Cousinchcn? Es wäre ja sicher auch ungerecht, ihr Sachen zur Last zu legen oder sie entgelten zu lassen, an denen sie selbst jedenfalls am schwersten trägt, und an denen sie jedenfalls unschuldig ist!" Was dann?" fragte Trix, die aufmerksam zugehört. Ach so Aamilienangelegenhei ten," erwiderte Hans Truchseß ausweichend. Du weißt ja, was der Dichter sagt, daß Jedermann sein

Skelett im Hause habe. Tant. Sophie hat ihres so gut wie andere Leute und verdient deshalb vielleicht sehr unser Mitgefühl. Und schließlich ist's eigentlich ja auch sehr ehrenvoll für sie. daß sie sich durch Uebernahme derart!gcr Ehrendamenstellen auf eigene Füße gestellt hat. Aber hier. Cousinchen. sind wir dicht bei der Abtei, und ich sage dir für heut' adieu. Habe mich riesig gefreut, deine Betanntschaft gemacht zu haben und hoffe, du trägst mir's nicht nach, daß sie damit begonnen hat, daß ich dir in die Hciare gefahren bin und dir so hübsche Ehrentitel gegeben habe!" ,,Jchhb' dir ja schon gesagt. Vetter. besser jetzt in die Haare gefahren, als später," versicherte Trix lachend. Also schönen Dank für oie Begleitung und nochmals: gute Nachbarschaft! Oder kommst du mit herein, frühstücken?" Das will ich thun, wenn die Ehrendame da ist," erwiderte er heiter. Zwar bin ich ein ganz ungefährlicher Mensch, schon weil na ja, weil ich glücklicher Bräutigam bin " Ja r unterbrach ihn Trix mit großen klugen. ,.O! Ist ist sie hier aus der Gegend? Ich meine deine deine Brant!" Ei freilich das Gut ihrer Eltcrn ist Nachbarschaft von Frauensee. lgentlich ist's noch halb und halb Geheimniß, aber du darfst's schon wissen, Cousinchcn sie ist die einzige Tochter des Grafen Rablonowski auf Weißenrode!" Ja? 0, dann wünsche ich dir von Herzen Glück!" sagte Trix. Danke, Cousinchen! Aber ich will dich wirklich nicht länger aufhalten. später, erzähle ich di? mehr von ihr", das heißt wenn du's wissen willst. Und noch eins, wenn ich mir erlauben darf, in betreff der Ehrendame so einen kleinen Wink zu geben, weil ich doch Tante SophZe so ein bißchen kenne: stell' dich von vornberein auf dein eigenes Picdestal und gib' ihr eini ertra! Ich weiß nicht, ob du mich verstehst, wie ich's meine?" Trir nickte. ..Begriffsstutzia sind wir gerade nicht", versicherte sie. Ich hab' auch schon so Aehnliches gedacht gerade Vndestal" hab' ich's nicht genannt.

Persönliche Freiheit" pflegte es mein guter Vater zu nennen. 'Im Stift hatt' ich blutwenig davon nnd hab deshalb auch manch' liebes Mal gebockt jetzt aber hab' ich sie und will sie mir auch nicht nehmen lassen!" Hm 's ist nicht exakt daö. was ich meinte, aber doch in anderer Form," erwiderte Hans Truchseß. Also auf Wiedersehen!" Auf Wiedersehen!" Trix wandle sich der Abtei zu, Truchseß nach dem Walde zurück, doch nach ein paar Schritten wandte er sich nochmals um. Guten Appetit!" rief er. den Hirt schwenkend, Trir aber zog den ihrigen im hellen Ueberinuth zum gleichen Gruß. Danke! Was das betrifft, da soll die Abtek 'mal was erleben", versicherte sie lustig und war hinter dem grauen Gemäuer verschwunden. RcizendeZ Mädel." dachte Har-ö

Truchseß weiterschreitend. Ein Wesen, das eingcsteht. einen Wolfshunger zu haben und ein Messer in der Tasche hat wie ein Großbauer und den Mund so auf dem richtigen Flecke das ist ein Unikum unier dem Spezies Homo sapiens. lnd die Augen! In meinem ganzen Leben habe ich noch keine solchen Augen gesehen mit solch' unschuldigem At.'?druck mitten im he'lsten Uebermuth. DaS wäre ja schlimmer wie llirchenraub, solch' einem Geschöpf auch nur ein Haar zu krummen! Bin neugierig, wie sie Phroso gefallen wird! Gut, denke ich. Aber Hans will ich n!cht heißen, wenn ich Tante Sophie nicht ein bißchen auf die Fir;er sehe füi den Lumpen wäre sie doch zu schade!" Riesig netter Mensch." dachte Trix ihrerseits über die neue Beknntschaft. Man kann mit ihm schwatzen, gerade als ub wir uns schon al Kinder verhauen hätten. Nett, daß er zur Wach barschaft gehört und daß er verlobt ist!" Warum das letztere gerade zu den gerühmten Nettigkeiten gehörte, hätte Trir beim besten Willen nicht sagest können, wenn man sie gefragt hätte, denn als ihr'S vertraut wurde, hatte sie im Gegentheil so etwas wie Ent-täuschunc-durch ihr Herz huschen gcfiihlt möglicherweise war's das vage Msu'hl, daß eine Hrau in ttrosch' N'itz die gute 5I.!neradschaft, die sich eben so verheißungsvoll angeknüpft, beeinträchtiaen könnte. Weil Trir

aber eine ehrliche Seele mit stark ent-

nackeltem lerechtlgkeltsgefuhl war. fo

batte sie sich auf der Stelle die es

schnöden Egoismus geschämt und suchte sich nun einzureden, daß der ver-

lobte Nachbar netter sei, als es der un

verlobte gewesen wäre. ' Nach beendetem Frühstück, das soioohl in Quantität wie in Qualität Triren's Anforderungen an eine or-

dentliche Mahlzrit entsprach, schloß sie

sich behufs weiterer Inspektion Sraulein Tincben m einem Rundaange

durch die Abtei an und schlug einige Aenderungen vor, welche ohne Weite-

res accevt?rt wurden m r'.inoe genommen wup.re zxu eigentlich doch nicht recht, was sie hier wollte und sollte die kluge Aebtissin hatte auncr einiqen aeleaentlich hin

gelv?rfen'n gutenRathschlägenAbltand

davon genommen, der jungen lLrvlN Vorträge darüber zu halten, weil sie sich saate: ..Erstens veraikt sie's. zwi i

tens wird's ihr langweilig und drtt-

ns macht sie s schon aus purem Wtderspruchsgeist anders. Wenn sie erst 'mal ein Dutzend Böcke geschossen haben loird, wenn sie durch Schaden klug geworden ist. wird sie schon allein in's richtige Fahrwasser kommen. Die Praxis macht's, nicht die Theorie." Trix aber hatte sich außer der erstaun lich langen Liste aller der guten Sachen. welche ihre" Speisekammer zu füllen haben würden, selbst ein paar Tingc zurechtgelegt und vorgenommen. von denen sie glaubte, daß sie ZU ihrem jetzigen Berufe und ihrer Stellung als Herrin von Frauensee gehörten, und da diese Dinge noch etwas vage in ihrem Kopfe schwammen, hatte sie eigentlich mit dem Justizrath darüber reden wollen und es dann im Wirbel der Einkäufe in Berlin und ihres Einzuges hier vergessen. Nun fiel ihr der Pater Müller ein, der idr gestern die Willkommrede gehalten, und kaum hatte der würdige Herr Posti? gefaßt in ihrem Kopfe, als sie auch schon unterwegs zu ihm war. Pater Müller bewohnte ein paar schöne große Zimmer nach Osten, vis-a-vis von denen, die Trix sich gewählt. und die gleichfalls hart an die 5tirche stiesten, so daß er von ihnen aus, ohne erst den Hof betreten zu müssen, über eine schmale Wendeltreppe direkt in die Sakristei hinabsteigen konnte, eine Einrichtung, die noch aus den 5Aosterzeiten stammte und jedenfalls für die jeweiligen Geistlichen bestimmt war. In dem Jimmer dicht an dem runden Thürmchen, das die Treppe barg, schlief der alte Herr, in dem Nebenzimmer wohnte und studirte er und ein mächtiges Bücherregal verbarr?kadirte die Thür, welche zu der Z'lm merflucht der ehemaligen Gräfin Zell führte. Sämmtliche Zimmer des er stcn Stockwerkes öffneten sich indeß nach einer Loggia, welche über dem Kreuzgang des Erdgeschosses hinzog und zum Theil geschlossen war, und die zugleich als allgemeiner Eorridor diente.' Diesen chassirte Trir entlang und flog dann mit der ihr eigenen Vebemenz in das Zimmer des Paters.

daß dieser einen ordentlichen Schreck betamund sich, die Brille auf die Stirn rückend, ganz entsetzt sagte: Gott bewahre! Wer ist denn das?' Denn Pater Mütter hatte die Ge. wohnheit, laut zu denken, wie Leute, die meist allein sind, es gern zu thun pflegen, wahrscheinlich weil der Klang der eigenen Stimme etwas von der unbewußt vermißten Geselligkeit ersetzt. Trix aber faßte es anders auf. Na. hören Sie mal. Hochwürden." sagte sie halb lachend, halb entrüstet, da hört sich doch Verschiedenes auf. Erst halten Sie mir gestern eine mord'5lange wollte sagen oberfeine Nede zum Empfange und fa: 'ssen Sie nicht mehr, tm ich bin!" Eine Rede?" fraqte Pater Müller ganz konfus, denn seine Gedanken ioaun natürlich bei der byzantinischen Kunst, die seines Lebens Aufgabe war, Sn& Uibk lein Steckenpferd. Und waö für eine!" destattgre Trix mit einem tiefen Athemzuge. Heb die Architektur der Abtei und

geschnitzte Chorstühle was sind denn eigentlich Ehors.llhle?" und über über na, entschuldigen Sie nur, Hochwürden, ich hab' nicht genau aufgepaßt, denn fehen Sie, wenn man so neu wohin kommt, da ist man doch ein bissel aufgeregt, und während Sie ich meine, während Sie fo schon redeten, sahen mich die Leute alle so an die Binder sogar mit offenem Munde wie die Kühe das neue Thor das Thor, das war ich nämlich und das machte mich so verlegen, sehen Sie, daß ich der ganzen buckligen Gesellschaft am liebsten die Zunge 'raugesteckt hätte. Aber ich Hab's nicht gethan, weil ich furchtbar drav fein wollte beim ersten Mal, wis fen Sie, und deswegen ja, was hab' ich denn eigentlich fagen wollen?" Pater Müller hatte mit immer größtt werdenden Augen zugehört, und die Hand, welche mechanisch eine Prise ji, seiner Nase fuhren wollte, blieb aus halbem eg? dahin halten. ..Großmächtiger ist das ein Mundwerk!" dachte er laut in die Pause hinein, die Trir machte, um den aden ilner tittbt wiederzufinden. Danke, es macht sich," erwiderte sie mit einem Nnicks. der sowohl ihrer Anerkennung wie auch ihrer Berwun derung über die ungenirte Kritik Aus druck geben sollte. ..Wissen Sie jetzt. wer ich bin, Hochwiirden?" Pater Müller lächelte und beförderte die Prise an ihr .iel. (5s wäre böse, Wenn's mir noch nicht dämmerte," sagte er, einen Stuhl für Trir herbeiholend. ..Aber faktisch. Baronesse, ich hätte Sie im ersten Moment nicht wiedererkannt. Ich meine, Sie hätten gestern anders ausgesehen. Das ist eben bei Dam?n das Verwirrende für unsereins, daß sie immer etwas anderes anhaben " ..Ja. aber das Gesicht ist doch immer as gleiche." meinte Trir. Ja ja. das ist wahr. Na, kurz und gut, man ist eben manchmal etwas zerstreut. Haben Sie die erste Nacht in der Abtei gut geschlafen. Baronesse?" Wie ein Murmelthier," versicherte Trix. Wieder ein zoologischer Vergleich." dachte der Pater laut. ..Hab' ich schon ein?n gebraucht?" fragte Trix verwundert über des alten Herrn drollige Weise, denn sie wußte ja doch nicht, daß er sich's gar nicht bewußt war, seine Gedanken kundgegeben zu haben, und da auch sie sein

erstauntes Gesicht sah ob ihrer vermeintlichen Gedankenleserei, setzte sie yinzu: Mein guter Vater sagte immtx: was sollte man ohne die Zoologie machen, wenn man sich und den anderen Ehrentitel geben will? Dazu reichte die Sprache ja gar nicht! Er nannte das vergleichende Zoologie" und fand, daß cv ihn immer mehr erleichterte, wenn er einen Zorn hatte und so aus dem Thierreich schimpfen konnte. Wenn cr keine Namen mehr wußte, dann war auch sein Zorn vorüber." Aha!" sagte der Pater aus Mangel einer anderen Erwiderung über

diese Mittheilung. Bei dem Beispiel 'st es ja kein Wunder, daß " Dieser Zusatz war aber in Paranthcse, also gedacht. Ja, wie die Alten sungen, so zwitschern die Jungen." vollendete Trix ?eise. Aber nun Zoologie bei Seite. Hochwürden, denn wegen alledem bin ich nicht hierher gekommen, sondern weil ich Sie was fragen wollte. Von selbst kann man doch eigentlich nicht alles wissen, nicht wahr? Und ich weiß überhaupt noch gar nichts, was ich hier so zu thun habe, zum Beispiel. Fs wird wohl analog dasselbe, nämlich gleichsam quasi das Gegentheil sein wie in ornberg " Wuaas?" fragte der Patcr entftdt. Ach, das ist ja blos so eine Nedensart, die mein Vater immer scinem alten Inspektor nachsprach, der vor meine? Zeit in Dornbcvg war und die Fremdwörter so gern hatte." erklär!? Trix. Reizenden Blödsinn hat er da immer zusammengequassclt. Hochwürden." Nach der Probe kann man das wohl glallben." Ja, nun haben Sie mich wieder aus dem Text gebracht! Was wollt' ich denn sagen? Aha. ich hab's. Ich meinte, es wird wohl dasselbe sein wie in Dornberg. Das heißt so ungefähr. Da holten die alten grauen sich an bestimmten Tagen das Yssen im Schlosse und Weihnachten wurde Vescheerung zu den Leuten getragen. Und wenn eine Taufe im Dorfe war. schickte Papa einen Kuchen hin und Wein und zehn Mark ,'ür den Täufling und beim Erntefest " Baronesse wollen von der Wohlthätigkeit als Gutsherrin reden." untcrbrach Pater Müller die über ihn stürzende W rtkaslade. Und von Jh ren Pflichten gegenüber Ihren Unterstellten überhaupt, nicht wahr?" Mhm!" nickte Trix ganz selig, verstanden zu fein. Und Sie kommen deswegen zu mir um mcimm vtaih?" (Fortsetzung folgt.) Controlle. Erst iGast (in der Kneipe zum andern): Schreiben Sie sich nicht auf. wie viel Bier Sie trinken? Zweiter Gast: Nein, ich trinke einfach zu jedem Glas einen Cognac; so viel Cognacs ich nachher babe, so viel Glas Bier habe ich dann zu bezahlen.

Deutsche aus dcm Kriegsschauplatz. Ihr Huchl tnd ihr, Bd,u,ug in Stottf. und tu dr Mandschurei. Die deutsche Vertretung in Korea und in der Mandschurei ist nur eine gerinae. Am schwächsten ist da- deutsche Element in Korea vertreten. Die Gesammtzahl aller Fremden im Reich der Morgenruhe" wird auf 25,G00 an gegeben. Aon ihnen sind 19,000 Ja paner. 6000 Chinesen, 275 Amerikaner, 110 Engländer, 100 Franzosen und nur 42 Teutsche Außer einer kleinen Anzahl von deutschen Handeltrei benden gibt es in Rntna einige Beamte deutscher Nationalitat im olldienst: so sind der Zollkommissär in Gensan und der Ob?r-Ztommijsar der Steuerbehörde in )Usan Teutsche. Zahlreicher, wer.n auch immer noch vescl'ränkt. ist das deutsche C lernen! in tt: Mandschurei vertreten. In Ostsibiriei iveilen, neben wenigen bester, reichern und Schweizern deutscher Zunge, gegen l'M) Reichsdeutsche. Aber dieser kleine Theil erfreut sich großer Achtuilg. So haben die beiden Hamburger Kaufleute tunst und Albers eine Ccntrale in Wladiwostok und Zweighäuser in Vlaqou-'jeschtschensk, Kcbarawsk. Nikolajewt, Port Arthur und Talny errichtet. Zudem gibt es angesehene deutsche Geschäftshäuser in Strjetensk. Nertschinski und Harbin. Tie einzige offizielle Vertretung in ganz Sibirien hat das deutsche Cle ment in Wladitvostok, woselbst eine deutsche Handelsaqcntur die Funktionen eine) ttonsnlats ausübt. Das deutsche Element hat mitgeholfen bei den mächtig geförderten Städtegründüngen der Russen in Port Arthur und Dalny. Es hilft mit bei der fast gewaltsam betriebenen russischen Kulturarbeit gegen chinesischen Sckmutz und Schlendrian. Im Nachtklub von Dalny. dem Sammelpunkt der dortigen Gesellschaft, überwiegen, wenn nicht die Deutschen, so doch die Deutschsprechenden. und deutsche Reisende erzählen, dast sie in Dalny und Port Arthur mitten in der russischen Rastlosigkeit und dem chinesischen Dahindämmern Stätten gefunden haben, wo sie glauben konnten, sich in der deutschen Hcimath zu befinden. Cs ist der deutsche Kaufmann, welcher auch in der Mandfchnrei sich seinen Platz an der Sonne sichern will. (Geniale Flucht. Ein in Lille. Frankreich, zu langjähriger Zwangsarbeit verurteilter Schlosser Vandenwegante hatte sich dem Transport nach den Inseln Guyanas bisher durch das Versprechen zu entziehen vermocht, daf; er eine Reihe gefährlicher Verbreche? den Behörden in

die Hände spielen wolle; er war der Chef einer Bande Geldschrank-Spren-g?r gewesen. Da man ihm nicht recht traute, sperrte man ihn in die im Kellergeschoß liegende Zelle der zum Tode Berurtheilten im Liller Gefängniß ein. von der nur ein kleines Luftloch zum

Tageslichte führt. Dieser Tage fand man die Zelle leer. Der Verbrecher hatte zunächst mit Vrotteig einen Abdruck des Schlosses seiner Zellenthür gewonnen, dann fertigte er ebenfalls aus Brotteig eine Form, schmolz auf seinem Zellenofen das Metall eineZinnbechers, goß es in die Form und öffnete Nachts mit dem so gewonnenen Schlüssel die Zellenthür ! Doch den Gang versperrte eine' zweite Thür mit Sicherheitsschloß; es gelang ihm auch hier, den richtigen Schlüssel zu konstruiren und das Schloß zu öffnen. Dann nahm der Verbrecher einen Vesen, knüpfte fest um ihn ein Betttuch und betrat mit diese? Fahne den Hof. Er schwenkte das Tuch über die hohe Mauer, wo es sich fest in die Sicherheitsglasfcherben festhakte. Dann tletterte Aandenwcgantc am Besenstiel auf die Mauer hinauf und auf der anderen Seite unbemerkt wieder herunter auf die Straße. Sofort brach er in einem Nachbarshaus ein. stahl die nöthigen 5ileider und verschwand, der Polizei nur die zwei primitiven Schlüssel für ein Kriminalmuseum zurücklassend. Kuriose Titel. Aus dem An!qentheile und den Lokalnachrichtcn einer bayerisaM Zeituna hat ein Schriftsteller," der über viel Zeit zu verfügen scheint, die folgende Auslese von Titeln gesammelt: Kgl. Hofthea. terfarbenreiber," Bürgerliche Milchmannswittwe," .,Latrinenreini,ungsbesiher," Hasenhaarschneideregattin." Steunkatastcr - Repa: titors - Tochter." ..Kurfürstlicher Hofwachsbleicher." ..Kuttelwäscherswittwe." ..Feueranzünderanfertioer." Städtisa)es FreibankWägerskind," Langjährige Käsfrau," ..Rechtskundige Vürgermeisterswittwe." ..Bürgerlicher Oberplakatanschläger." Papierspitzenklopfereibesijzer." Universitätshypothekenbeamtens Wittwe." Kgl. Hoslandschaftsplastikersgattin." Deutsche Kriegerkameradschaft. Die Sammlungen der deutschen Kriegervereine für ihre nothleidenden Kameraden in den Ueberfchwemmungsgebieten des vorigen Iahres haben im Ganzen 108,834 Mark ergeben. Hiervon sind aus den Kassen des deutschen Kriegerbundes und der einzelnen Landes-Kriegerverbände 35,000 Mark gegeben worden, während 73.834 Mark durch Sammlungen innerhalb der einzelnen Kriegervereine aufgebracht worden sind. Der deutsche Kriegerbund umfaßt zur Zeit etwa 2.V 000 Vereine mit 2,100.000 Mitgliedern

Feuer - Signale.

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