Indiana Tribüne, Volume 27, Number 180, Indianapolis, Marion County, 22 March 1904 — Page 7
Jndiana Tribüne, 22. Marz lOO'i-
Trix. Roman von Euscm'm v. Adlcrsseld'Äallestrcm.
orMct;nnu. Na, erlauben Sie gütigst." fiel Beatrix hier empört ein. ,.Ist daö Confcquenzl (5rst will er mich nicht liebe" nennen, weil er mich nicht kennt, und nun setzt er mir einen ..Schwachkopf" auf. als ob er mich kennte d. h. als ob na, lesen wir mal weiter." Der Zweck dieses Tchreilcns." fuhr sie in ihrer Lektüre fort. ..ist de dir zu sagen, wie leid es mir thut, deinen jungen Schultern die Last de- fcrfccl aufgebürdet zu hciben. das ich dir hinterlafse. Aber der Justiziath hat recht: Du bist die nächste dazu, und dah du ein Mädchen und noch so jung bist, dafür kannst du nichts. Wcdt mufz Recht bleiben - ich sehe es ein. daß es einDieb' stahl an dir gewesen wäre. Besitz und Kapital zu zersplittern und fremden ,zu hinterlassen, während das einzige ttind meiner Schwester in einem Hause voll alter Schachteln das Gnadenbrot ifct. Also kriegst du alles was ich habe, aber ob's dich glücklich machen wird, das steht auf einem andern Blatt. Ich glaube nicht. Denn wenn der Iustizrath ja auch der Verwaltung aus die Finger sehen wird, so werden doch bald die Glücksritter angeschmirrt kommen wie die Wespen um die Melone. du wirst dich in einen verlieben, ihn heirathen. er wird deinen Besitz auf den Kopf schlagen und daö Unglück ist fertig. Bielkeicht ja auch nicht, aber höchst wahrscheinlich kommt's so. Iß schon oft dagewesen. (Randbemerkung: Kann noch lebhafter ausgemalt werixn, damit sie nicht so drüber we hupft, sondern ein Bissel aufmerksam wird und womöglich etwas mihtrauisch gkgen ihre freier.) Alles das muft ich geschehen lassen mit dein, was ich in jahrelanger Arbeit erworben, aber. Nichte, es bekümmert mich nicbt so. als der Gedanke, daft ich mit diesem gro ften lrbe dich vielleicht unglücklich mache, denn großer Reichthum ist dem Unerfahrenen eine ungewohnte Last, unter oer er leicht zusammenbricht. (5in dich sorgenfrei stellendes Legat hätte 's auch gethan, aber der Aslizrath sagt: ..Rein, nichts oder alles." Mag er dann zusehen, was daraus wird. Ich habe dich testament irisch ganz unabhängig gemacht es kann dir keiner was dreinreden und wenn du dir für das ganze Geld Pfeffernüsse kaufst oder Ansichtspostkarten. Ich habe auch keine sogenannten letzten Wünsche an dich, welche dich zur lrfüllung dieser meist sehr thörichten Wünsche verpflichten. Wenn ich eins sagen soll, so wär's dieses: Verschleudere oder ruinire die Möbel und Sammlungen in der Abtei nicht aus Unkenntnift. Uebermuth oder sonst was für Eigenthümlichkeiten, denn die 6a chen sind meist sehr werthvoll. Gefallen dir moderne Möbel besser, dann schenke die vorhandenen wenigstens an Leute, die was davon verstehen, oder in Ermangelung solcher, an Gewerbemuseen. Dafür kommt dem Name noch in die Zeitungen, was für manche nicht ohne Reiz ist. Kennte ich dich und traute ich dir so viel Bernunft zu, so würde ich sagen: Bezieh' meine Zimmer; das sind wenig aber vornehme Räume und eine Einrichtung wie die des Florentiner Zimmers hat keine Kaiserin. Aber du wirst dich natürlich vor dem todten Onkel fürchten und einen entfernten Flügel aufsuchen und der Deirel wird die ganzen Herrlichen Möbel holen. Wenn du dich blos vor dem todten Onkel nichi fürchten wolltest, oder weil ich doch wahrscheinllch in meinen Zimmern sterben werde. Na, meinctwegcn ihr Frauenzimmer seid ja alle dumme Gänse in diesem Punkte!" Mit Ausnahme meiner Wenigkeit, cheint's." commentirte Beatrir diesen Satz. Gott, was wird der alte Herr sin? freuen, wenn er droben erfährt, bafe mir wirtlich seine Stuben am besten gefallen haben und ich recte" hereingezogen bin!" ..Wenn dir." fuhr sie in ihrer Lektüre fort, wenn dir persönlich die Sammlungen in den Schränken des Florentiner Zimmers keinen Spaß machen, entweder weil dir das Aerständniß dafür fehlt, oder weil dir vielleicht Ansichtspostkarten lieber sind, so schenke sie, bitte, nicht an Leute, die so viel davon verstehen wie du oder noch weniger, sondern gib sie einem Muftum oder dem Könige selbst. Sie haben großen Werth. Besser ist's, du hebst die Sachen auf und gibst dir Mühe, etwas Verständniß dafür zu bekommen. (Randbemerkung: Hier ist einzuschalten: Das Geheimniß der verborgenen Thür, durch die man in die sogenannte Aebtissinloae in der Kirche und in das Haus gelangen kann.) Nach der Sitte der sogenannten Gesellschaft wirst du dir eine Ehrendame ins Haus nehmen müssen. -ei vorsichtig in ihrer Wohl, denn die Harpyen werden ebenso auf dein Geld lauern, wie die Glücksritt. Sei iberHaupt etwas vorsichtig mit fremden Menschen. Besonders vor einem ist es meine hcilige Pflicht dich " warnen, vielmehr vor einer, deni es ist eine Frau, die ich meine. Ä o du diesem
Weibe begegnest, gehe ihr weit aus dem Wege, drängt sie sich 311 dir heran und sie wird sich zu dir herandrängen, dann stoße sie von dir, daß sie daWiederkommen, für eine Weile wenigstens, vergißt. Weiche ihr aus. als wäre sie das giftigste Reptil, erlaube ihr deine Nähe unter keinen Umständen, denn um zu deinem Gelde zu kommen, wird sie kein Mittel scheuen und vor dein Verbrechen nicht zurückschrecken. Der Name dieser Frcu ist " Hier endete das Eon.'pt der Verstorbene war wohl beim schreiben unterbrochen worden, vielleicht durch eine Mahnung des Todes selbst, vielleicht durch andere Umstände vielleicht auch hatte das Geschriebene ihn s. lbst nicht befriedigt und er hatte es ändern wol, en, ehe er den Namen, den ver hänaiiißoollen Namen seinem Schreiden einfügte. 'etkwürdigerweise lasBeatrir ganz leicht und achtlos über diese Warnung aus dem Grabe hinweg. Aber schließlich, so sehr merkwürdig war das nicht, denn sie wußte, daß ihr Onkel ein guter Hasser war und das aus oft sehr hinfälligen Gründen, sie war auch jllng und schon darum geneigt, Warnungen auf r?U leichte Achsel zu nehmen. Sie dachte daher nur: Na, wenn ich den Namen von der alten Tante nicht weiß, dann macht er mich auch nicht heiß!" Und damit war diese Sache für sie erledigt. Was sie für den Augenblick viel mehr interessirte. das waren die Samnilungen, von denen der Onkel in seinem Conzepte sprach und nachdem sie letzteres wieder in die Mappe gethan und in dem Schub verschlossen hatte, nahm sie ihr Licht und git.g in d.is Florentiner Zllnmer mit ihrem Schlüsselbunde. (5S war ein großes Zimmer und es standen viel Möbel darin, besonder Schränke und Kabinerts in den verschiedensten, graziösesten und reizvollsten Formen des Florentiner Cinquecento, von köstlich skulptirtem tflxiv Mz mit Paneelen von Mosaikarbeiten in Pietri dura überreich verziert. Und was für Mosaiks! Welche Zeichnung, welche Arbeit, welches Material, denn wo Perlenschnüre die Ranken der Blumen und Arabesken verbanden, da waren es durchschnittene echte Perlen, welche oem schwarze Steingrunde eingelassen waren. Das muh ja ein Schaaf sehcu, was das werth ist, ' murmelte Beatrir, mit ihren schön geformten Fingerspitzen über die glatte, kühle Fläche eines dieser Mosaikpaneele streifend. Nein, lieber Onkel, das wird nicht weggeschenkt, sondern hübsch selbst behalten. Keine Kaiserin hat ein solches Zimmer! Und zu denken, daß die oumme Trix Docnberg eins hat! Na, Trix, da reiße dich aber mal hübsch zusammen. damit du so'n Zimmer auch verzieren kannst!" Sie lachte amüsirt vor sich hin und suchte den Schlüssel für ein breites, auf schweren, gewundenen Säulenfüßen stehendes Kabinett, dessen Einlagen besonders prächtig, dessen Beschlä-g-e aus eckler Goldbronze toaren. Die Thüren trugen in farbiger E inlage das heraldisch interessante DoppelWappen der Bianca Cappello, dessen sie sich nach ihrer offiziellen Vermählung mit dem Großherzog von Florenz bediente, überragt von der charakteristischen Zactenkrone der Medici, welche echte Perlen und Edelsteine als Einlage trug, der Schrank war als historisches und kunstgewerbliches Stück ein Unikum. Selbst die Innenseiten der Thüren trugen wundervolle Einlagen von Holz und edeln Metallen, im übngen war er mit drei Reihen Schubfä' ehern aüfytftattet, von denen jedes einzelne Mosaikeinlagen aufwies, sowie einen Griff mit Klöppel von Goldbronze zum Aufziehen im Ganzen waren es achtzehn Schübe. Beatrix zog den ersten auf gut Glück auf da lagen nebeneinander, mit liebevollster Sorgfalt geordnet, drei alte, sehr alte Fächer mit wundervoll geschnitzten Elsenbeingestellen. Däneden liegende Zertel besagten, daß sie von Watteau, Boucher und dem deutjchen Watteau Johannes Zick gemalt waren und historischen Persönlichkeiten gehört hatten. ..Als ob ich das nicht verstände!" rief Beatrix laut aus und öffnete den nächsten Schub. in dem eine gelbliche Wolke etwas zerfetzter, aber sehr werthvoller Brüsseler Spitzen lag und der Zettel dalei sagte aus, unter Berufung auf Gewährsmänner, daß Marie Antoinette sie getragen als Garnitur eines ihrer Schäferhüte von Trianon. Versteh 'ich aikch!" behauptete Bea trir übe.'leaen und 10a den dritten schul) aus. (s lao, nur em langes, schmales und niederes Kästchen darin von Olivenholz, schlicht gearbeitet und sichr ncuenDatums. einer jener Federkasten, wie man sie in jeder Schreib'naterialienyandlun z dutzendweis kaufen kann. Nur hatte diesem hier ein gutes, fein5earbei!etes Schloß, das verschlissen war. Der daneben liegende Zettel sagte als ..Merker": Schlüsse! hängt an meiner Uhrkelte' Beatrix erinnerte sich, daß ihr der Justizrath gesagt, wo die Uhr un Ringe des Verdorbenen sich befänden in der obersten Schieblade des Schreibtisches, rechter anb. Und dort lagen sie auch und an der Kette der Uhr hingen sogar mehrere kleine Schliisselchen, von denen einer nach einigem Suchen den schrecklich nüchtern in dieser Umgebung aussehenden Federkas'en öffnete, und darin lag, lang
ausgestreckt, ein sicherlich sehr altes Schmuckstück, fast von der Form, wie man heul' wieder jene DamencollirS trägt, welche mm mit dem hübschen Namen Hundehalsdände?" bezeichnet. Hier wacen eS sechs, etwa 5 Em. vohe und ebenso breite Quadrate, welche als Fassung für ungefähr 1 Cm. kleinere tafelförmig geschliffene Edelsteine abwechselnd Spinelle, Berylle und weifze Saphire dienten, sehr schöne Goldarbeiter - Arbeit aufwlesen und durch viele Reihen sehr feiner Goldkettchen miteinander verbunden waren, die wiederum durch Perlen in versetzten Abständen zusammengefaßt waren. Der letzte dieser Edelsteinquadrate diente als Schlos; und zwar ähnlich den Schnappschlössern, wie sie heut' noch gefertigt werden, zu den gleichen Zwecken. Das Gold dieses SännuckfmckeS war blind geworden, Staub hatte sich in die Vertiefungen der Ära decken und 5lettchen gefetzt und war z einer festen Patina im Laufe der Zeit geworden, aber die Steine, mit Silberfolie unterlegt, funkelten und blitze ten in dem Lichte von Beatrix' )'cachttifchleuchter, als waren sie gestern erst gesagt worden und schleuderten förmlich rosenrothe, grüne und stallblane Strahlenbündel aus ihren gleißenden Flächen. Ordentlich unheimlich!" dachte Beatrix und wollte den eigenthümlichen Schmuck herausheben, als ihr Papier blätter in die Hände 'iclen, welche auf der Innenseite des Deckels eingeklemmt gewesen. Borsicht! Nur mit dicken Handschuhen anrühren!" stand mit des Grafen zollgroßen Buchstaben auf der ersten Seite geschrieben. Diese Mah nung hatte zur Iolge, dah Beatrix schleunigst ihre Hände zurückzog und den glänzende.i Schmuck ganz erschreckt ansah, der auf seiner Unterlage eines Stückes weihen Seidenplüsches in ganz eigenem Reiz dalag und förmlich
I dazu einlud, um einen schönen Hals " . . . L m i i 4 4 f? .
gelegt zu werden, VMtunta) na am ne nun die beschriebenen Blätter vor und las folgendes. Diesen Schmuck fand ich 1890 bei einem Antiquar, der ein ehrlicher Mann war, in Florenz. (5r. d. h. der Schmuck, lag in einer elenden Pappschachtet und fiel zufällig heraus, aU der Mann mir aus seinein Schreibt!sche einen (übrigens gefälschten) Brief Rapoeons des Ersten herauekramte. Er schien heftig erschrocken, daß ich den Schmuck sah und weigerte sich entschied den, ihn mir zu verkaufen. Ich war aber darc-uf versessen, da ich in dem Halsband, das mich der Mann übn gens nicht einmal anrühren ließ, eine schöne Arbeit des fünfzehnten JahrHunderts erkannte, und ging täglich und plagte den Mann um denSchmuck. (ix blieb fest in seiner Weigerung und erzählte mir endlich mit sichtlicher Ueberwindung dessen Geschichte. Danach war der Antiquar der Sproß eines adligen. italienischen Geschlechtes, das im Laufe der letzten Jahrhunderte allmählich verarmt war und schon einmal, am Ende des innfzehnten JahrHunderts an der Schwelle des Ruina gestanden hatte, als es sich den Haß Cesare Borgias, des Herzogs von Valentinois zugezogen, weil eine Tochter des Hauses die Liebe des damals in Italien Allmächtigen zurückgewiesen hatte. Scheinbar war dieser Haß dann schlafen gegangen, und als dann Beatrice sich später einem Edlen von Urbino vermählte, sandte Don Cesare so gar als Brautqabe diesen Schmuck. Entzückt von dem fürstlichen Geschenk, legte die holde Braut ihn zur robe um den Hals und sank im nächsten Moment todt zu Boden. Da man vermuthete, daß das Halsband vergiftet gewesen, reinigte man es sorgsam mit einer für wirksam gehaltenen Flüssigteit und hob es unter den Juwelen des Hauses auf. Mehrere Generationen später reizte er indes die Begier einer Tochter desHauses, die darauf bestand, den Schmuck zu besitzen und zu tragen. Da man ihn nun für um efährlich hielt, ward er ihr gegeben doch kaum umschloß er ihren Hals, als auch sie jäh starb. Da man nach so langer Zeit an eine Wirksamkeit eines noch daran haftenden Giftes nicht glauben lonnte. so dachte man an einen bösen Zauber und schloß nun den Schmuck so ein. daß Niemond dazu konnte, und so blieb er unbenutzt liegen und folgte der Familie allmählich vom Palast zur elenden Miethwohnung nach, denn ein abergläubisches Gefühl hielt sie zurück, dies Meoeageschenk zu verkaufen zu dem hielt man die Steine für unecht. So kam das Halsband in den Schreibtisch im zwiebelduftendcn, spclunken artigen Laden des Antiquars von orgo Jacopo tn Florenz, unv vorr fand es des Besitzers eigene, achtzehniähria Tochter, die es ahnungslos um den vollen Hals schlang und mit der Bitte: ..Schenk' mir das. Vater." vor den Antiquar trat. Entsetzt sprang dieser aus. ihr den Schmuck zu tnf.tti ßcn, lachend entschlüpfte sie ihm, a te damit in dem Laden herum und sank dann urplötzlich, wie vom Schlage getroffen, todt zusammen. Räch dieser Erzählung wagte ich nicht mehr, um den Schmuck zu quälen, und siehe da, der Mann schenkte ihn mir. indem er alle Verantwortung füe die Folgen meines Besitztums feierlich von sich wies. Erst wollte ich ihn natürlich aicht und nun war er's, der dieSchachtel kurzweq in meine Rocktasche schob und von Bezahlung nichts hören wollte. Ra. ich nahm dann das Ding und entschädigte den armen Kerl durch eine
Masse werthloser Einkäufe, die ich ihm so hoch bezahlte, als er dafür forosrte. Dann zeigte ich die Steine eimmSachverständigen, der sic für echt und oon recht beträchtlichem Werth erklärte die Perlen loaren leidcr total verdorden durch langes Liegen. Ich ging nun hin und sagte dem Antiquar, daß die Steine echt seien doch er wollt: den Schmuck nicht zurücknehmen und nicht einmal den ungefähren Werth der Steine bezahlt haben. Da fragte ich ihu, ob ich alc- Entgelt seinem Unde ein Grabmal stiften dürfe und das erlaubte er mir mit leuchtenden Augen. So hat denn das im zwiefo', Sinne arme Mädchen jetzt ein Marinordenkmal wie eine Prinzeß sie macht'6 nicht lebendig, den Alten aber Hat'S selig gemacht na. und mcine Pflicht habe ich damit erfüllt. Ich habe die Steine jchon längst herausnehmen lasscn wollen, bin aber noch nicht dazu gekommen. Der Zauber" ist natürlich Blödsinn, aber möglich ist's schon, daß irgendwo all dem Dinge ein ver borgenes Gift sitzt man war in Anbringung desselben satanisch geschickt in jener Zeit und der perfideste aller P"rfiden in der Anwendung seiner Gtjte war Cesar Borgia. Ich habe zwar, gut behandschuht, das Halsband mit der Lupe untersucht und nichts Verdächtiges daran gefunden, aber verdächtig bleibt der Schmuck trotzdem und ich empfeble meiner Erbin, ihlt nicht anzulegen. Will sie ihn nicht aufbewahren, soll sie die Steine unterAnWendung aller Vorsichtsmaßregeln herausnehmen lassen, denn sie sind in der That shr schön und werthvoll. Ich freue mich, daß ich noch im Stande tvar, dies zu schreiben, denn mich quälte der Gedan'e. daß am Ende Unheil entstehen könnte, wenn meine Richte den Schmuck findet. Hcit sie dies gelesen, so ist die Last der Verantwortung von meinenSchultern genommen. Rudolf Graf v. Zell." Beatrix sah, nachdem sie diese Zeilen gelesen, nachdenklich auf das Halsband herab. Habe ich das Ding nicht gleich unheimlich gefunden?" dachte sie. Und ob der Onkel noch viel solche Sachen hat mit Warnungstafeln daran? Natürlich werde ich die Steine herausnehmen lassen schon damit kein Unfug mit dem alten Dinge passirt, das meiner Meinung nach schon ein Bissel trödelhoft aussieht bis auf die Steine." Sie schloß das Olivenkästchen zu u. gähnte herzhaft. 3ch glaube, ich bin doch zu müde, um mehr zu sehen," meinte sie. Morgen ist auch noch ein Tcg!" Und mit diesem weisen Troste begab sie sich rasch in ihr mächtiges geschnitztes Bett und schlief hinter den purpurnen Damastvorhängen unbehelligt von Geistern und bösen Träumen den festen, gesunden Schlaf der Jugeud in ihr neues Xeben hinein ahnungslos, daß die verschleierte Zukunft schon bereit saß, das Dornenkrönlein für ihre junge Stirn zu flechten, ohne das nun einnlal die Wenigsten drnch das irdische Dasein zu einer besseren Welt gelangen. Justizrath .Klaus schlief in dieser Rächt nicht so gut. Am Abend heimgekehrt von Ilrauensee, hatte er, da er Junggeselle war, noch seinenClub aufgesucht, um dort ein Nachtessen zu nehmen und daselbst mehrere Bekannte getroffen. Auf die Erwähnung, daß er von Frauensee komme, woselbst er die Erbin installirt habe, folgten naturgemäß einige Fragen über die letztere, darunter die, ob sie denn beavsichtige, allein auf ihrem Besitz zu bleiben. Der Justizrath erzählte darauf nicht ohne Behagen, wie es ihm gelungen sei, jilst die rechte Person als Ehrendame für die junge Herrin von Frauensee anzuwerben. Man mußte dabei natürlich sehr vorsichtig sein," schloß er. denn Fräu lein v. Dornberg muß vor Allem vor Elementen geschützt werden, welche ihre Jugend und ihren Reichthum ausnutzen könnten für ihre eigenen egoislischen oder gar schmutzigen Zwecke. Frau v. Graßmann ist ganz die geeignete Persölllichteit für meine Zwecke sie hat das auf ihrem letzten Posten als Ehrendame der mutterlosen jungen Gräfinnen v. A. bewiesen. Dazu hat sie das richtige Alter ich schätze sie auf fünfzig Jahre ist eine schöne, vornehme Erscheinung, von bester Familie und bestem Ruf selbstredend nimmt eö mit ihren Pflichten sehr ernst und ist - was ich mit zu den Hauptsachen rechne, ohne Anhang, für den sie also folglich auf solch' verantwörtlichem Posten" nichts herausschlagen kann." (Fortsetzung folgt.) j EinBürqervonBaraboo. Wis., Namens Clark, besitzt vier Gold, köriler so gro wie Erbseu, die sein, Frau in den Kröpfen geschlachtete. Mm fand. Auf diese Weise soller scho oft Leute in jener Gegend Gold, körner gefunden haben, und mav glaubt, daß Lager des edlen Metall? raendwo eristiren. ie Ortschaft South Range im Kupferdistrikt von Michiaan hat dir Ehre, einen der größten Riesen der Weit in ihrer Mitte zu haben. Es ist dies Louis Molenen, der 7 Fuß 8y Zoll hoch in seinen StrUmpfen steht. Der noch junge Mann ist herkulisch gebaut und besitzt eine gewältige Kraft.
imü in der Eriminalge schichte seltener Fall, daß sich Jemand auf demZeugenstand selbst einerMordthat schuldig bekennt, hat sich in Butte, Mont., ereignet. Die Betheiligten sind alle Oesterreicher und Minenarbeiter. Martin Blatteich war der Ermordung seines Genossen Joseph Stukal angeklagt und als Michel Mulich auf den Zeugenstand gerufen wurde, erklärte er selbst die That begangen zu haben, da er mit deals rohen Menschen bekannten Stukal in Streit gerieth und auS Furcht vor eigener Lebenögefahr den tödtlichen Schlag geführt habe. Die Forst - Abtheilung des Ackerbau-Devartements hat mehrere Gesellschaften, die 1,500,000 Acres Holzland in Washington und Oregon eignen, dazu bewogen, ihre Waldungen forstmännisch ausholzen zu lassen, so daß nur schlagreife Bäume gefällt werden und für diese durch neue Anpflanzungen Ersatz geschaffen wird. Die erforderliche Anleitung dazu giebt die Bund.!sregierung unentgeltlich. Die Gcsellschaf!en werden mit der Zeit ausfinden, daß sie dabei ein gutes Geschäft 7NNchen. Als Beispiel zur Nachahmung wird das Abkommen sich ohne Zweifel von großem Nutzen erweisen. Etn schreckltcherFuno wurde in den Waldungen des sächsischen Dorfes Böhlitz - Ehrenberg gemacht. Ein Spaziergänger sah. daß sich etwa 7080 Meier von einem Fußweg entfernt eine große Schaar Krähen lärinend niedergelassen hatte. Er ging auf die Stelle zu und erblickte dort die Leichen eines gut gekleideten Mannes und eines jungen Mädchenv. Nach den bei dem Manne vorgefundenen Papieren ist der Todte ein im Jahre 183 geborener Paul Altwein, während das Mädchen Martha Höhl heißt. In einem hinterlassenen Briefe bittet der Verstorbene, dessen rechte Hand noch krampfhaft einen Revolver umspannt hielt, man möchte ihn an derselben Stelle, wo man ihn gefunden, gemeinsam mit der Geliebten der Erde übergeben. Altwein dürfte zunächst das Mädchen und dann sich selbst erschossen haben. Ob die schreckliche That im Einverständniß mit dem Mädchen geschah oder nicht, wird sich wolü nie ermitteln lassen. I m Hofe des Landgerichtsgefängnisses zu Poser wurde kürzlich der 30jährige Kutscher Joseph Balbierz aus Komornik bei Schro'oa durch den Scharfrichter Schwictz aus Arcslau enthauptet. Der Delinquent, ein vecheiratheter Mann, Vater dreier Kinder, hatte die Magd Rosalie Piotrowska, mit der er ein Liebeöverhältniß unterhielt, in einen Hinterhalt gelockt und ermordet. Er wurde der That überführt und im September v. I. vom Schwurgericht zum Tode verurtheilt. Balbierz. der während der Gerichtsverhandlung ein sebr zuvirsichtliches Wesen zur Tchau trug, war krz vor der Hinrichtung vollständig gebrochen. Der trästige Mann weint? heftig und schauerte bei der UrtheilsVerlesung wie im Fieber zusammen. 5turz vor der Hinrichtung nahm Balbicrz ncch von seinen Angehörigen Abschied und betrat dann in Begleitung des Geistlichen die Richtstätte. Das Urtheil wurde schnell und ohne jeden Zwischenfall vollzogen. Das Verschwinden eines Deutschen aus Maderno am Gardasee hat eine traurig.- Aufklärung erfahren. In dem Kurort würd: seit einiger Zeit der Brauereidirektor Eduard Hänel aus Schönpriesen a. E. vermißt. Man vermuthete sogleich, daß der etwa 50 jährige, sehr verschlossene Herr sich ein Leid angethan habe, und stellte eifrige umfassende Nachforschungen an, die aber zunächst erfolglos blieben. 21 Hotelbesitzer, bei dem Herr Hänel Quartier genommen hatte, setzte 5( Lire Belohnung für die Auffindung seines verschwundenen Gastes aus. Jetzt endlich enldeäten Hirten, die nach entlanfenen Schafen suchten, in der Val di Pojano, einem unbewohnten, etwa drei Stnnden von Maderno entfcrnten Gedirasthal, unter der Schneedecke den Lcichnain eines Herrn. Wie sich herausstellte, war derTodtc Hänel isr hatte sich eine Reooloerkugel in den Kopf geschossen. Seine Werthsachen waren unangetastet, auch der Leichnam infolge des Frostes und der Schnee--decke unversehrt. In der Brieftasche des Unglücklichen fand man einen Brief, aus dem zu ersehen war, daß er aus Furcht, dem Wahnsinne zu versatten, Hand an sich gelegt habe. A u s P a r ! w l r o o e r t cu!et: Eine Erinnerung aus den Tagen des Glanzes wurde soeben im Bois de Bouiogne auf einem Gebiet, das von dem Acclimatisationsgartcn gepachtet wordcn ist. aufgefuuden, ein altes Theater im Freien, das die Kaiserin Eugenie kurz vor dem Kriege von 1870 hatte einrichten lassen und in dem einige sehr prächtige Vorstellun gen gegeben wurden. Niemand dachte mehr daran. Ein Greis, ein ehemaliger Zuschauer eines dieser Feste, wollte den Platz aufsuchen, wo dieses verlassene Theater gestanden hatte, und fand es zu seiner Ueberraschung fast völlig unversehrt vor. Die Zuschauer versammelten sich in einer wundervollen Umgebung von Bäumen und Grün. Die Bühne war erhöht; man hatte außerordentlich geschickt die Felfen benutzt, die sich dort befanden. Man konnte sogar durch eine sinnreiehe Maschinerie eine Wassernixe aus den Felsen hervortreten lassen.
Feuer - Signale.
i Pknnshlv und Markt Sngltsh'Opn.Hau 6 Säst und Nw York 7 Noble und Michigan H N. Jnley u. Muff b Pine und North 10 Market und Pine l OnmaM nahe Saft lit 8 Epritzenbau Sa. Ave nahc Rob! IS Tevsware und Walnnt 11 .Jersey u Central?:, 'k Mass. und Sornell Av Ash m d 11. trab '7 Hark Ave und 12 Str j Columbia unoHillfld 19 Hlghland Ave u. Pttt Sl Jlltno, und St. Jo iZ Pennsvlo. und Pratt 24 SUmkiar und ll. E if No.kSpr.ymyauib.
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ISO Park Av und 1. Sl apttat Ave und 17. 1 Pennsvlv. u. Michiaa 214 Jllinoul und 2. 16 Senate Ave und 1. R16 Pennsvlvania und ua. k27 Vecit, an un5 IS 18 Sapttal Av, und L. 19 ?'?cadway und 10. 31 JllmviS und cL 234 No. 1 4 Spritzenhau enwood und 0. S36 Jtttnvl und 33. 23 nnetta und 60 37 No 9. SpritzenhTu UoeU und Naoer 3 Udeil Laddn Äorl 9 Jlabel und 7. 41 Meridian und 4. 24 JllinotS u St. Tu 43 kldridge und 3. 12 West uud Wainut S13 ekt und 12 14 Hcivard und 1. 16 lorbct ck ?cs I Sarital v, und lt. 817 Northwestern Ave uitt 18 ent und 18. 19 Sanil und 10. 24 Ceresline Works 624 Vermont und 1'trnn SS Viat u iHrandvittt 326 No 2 SvritzenbauS HaughtnUe. 827 Michiaan u. H!meS. 884 Fiichigan u. Qomord 141 Best und VcJnlprr 412 Miffrui , u. Marviand 413 Missouri und r'.'.o 16 (kapital Aveeorjna 416 Missouri u Äeniucro 17 Senate ftx u. Wash. Sl P und E unaul . Washu ton. Jrren-Hospital. 41 Milev Ave u. I DuW 8 alh und Harr SS No. 18 fcpHtzmNn K Wash'igio 427 Ciirr und irch 28 Oliver und C4)oole 4M ordyk unv )ort 481 Hadlel, Ave u. orrt 488 wer Ave u. flbcttf 484 Mver Ave und atz 486 Harbin u. B,g St ? 3 Hardina und Ottva 487 No. 19 SpritzeshWZ mmi und Harbin.
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