Indiana Tribüne, Volume 27, Number 176, Indianapolis, Marion County, 17 March 1904 — Page 7

Jndtana Tribüne, 17. März 1904.

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Er ix. Noman von Eufemia v. Adlersfeld-Vallcstttln.

ftortfejjnnsj. Dreimal hab' ich heut' früh nuchtcrn geniest." sagte sie herzlich, das bedeutet c';mal eine unerwartete Freude! Also, dreimal willkommen auch, Freund Klaus! Nein, so etwas! Krause man soll für Herrn Ju,lizrath sofort ein Frühstück richten und Sie können's hier bei mir ferviren, da hat et' gemüthlicher alö unten im Speisefaal, wo alle Augenblicke eine von den Damen hereinkommt, und er nichts zu thun hat, als aufzuspringen und untcrthänigft guten Morgen zu wünschen. Dalli. Krause, dalli! So. nun schälen Sie sich aus Paletot. Gummischuhen und (5achenez. Freund Klaus, suchen Sie sich den bequemsten Stuhl aus und erzählen Sie mir, wohin Sie die Deichsel lenken wollen." Der Justizrath gehorchte pünktlich der gegebenen Order, und als er sich in einem der tiefen, weichen Fauteuils behaglich zurücklehnte, sagte er lächelnd: Ich bin am Ziel, liebe Freundin!Aber nein!" machte die Aebtissin erstaunt. Sie werden mir doch nicht aufbinden wollen, daß Sie mir erst einen feierlichen Schreibebrief schreiben und sich zwei Stunden später in den Zuü setzen, um die Nacht durch extra nach Marienthal zu fahren. Etwa, weil die Sehnsucht nach mir Sie nicht schlafen ließ?" Das versteht sich ja überhaupt ganz von selbst." sagte der Justizrath behaglich lachend. Aber," fetzte er ernster hinzu, ich muß trotzdem eingestehen, daß meine Reise noch einen anderen Zweck hatte. Zwar, wenn ich ehrlich sein soll, ein Brief beziehungsweise ein Schreiben (bitte, den feinen Unterschied zu konstatiren) hätte es auch ge ihan aber der Menses) bat nun einmnl seine schwachen Seiten, und so konnt' ich's mir nicht versagen, mit dem, t90M tch zu melden habe, selber zu kommen!" Das muß ja aber etwas ganz Merkwürdiges sein!" rief die Aebtissin. Ich brenne vor Neugierde heraus damit!" Ja, so einfach ist das eben nicht," sagte der Justizratb schmunzelnd. Zunächst sind vier AuAn dazu zu totnig sechs müssen es sein. Würden Sie die Güte haben, zu diesem Ende die Baronesse Beatrix von Dornberg, benachrichtigen zu lassen, daß ihre Gegenwart hier erwünscht wäre?" Krau! Justizrath Freund!" rief die Aebtiss'n aufspringend. Was wollen sie damit sagen Herrgott! Spannen Sie einen doch nicht so auf die Folter! at hat Rudolf Zell " Weiter kam sie nicht, denn die Thür slog geräuschvoll auf und herein sauste Trix, in der Linken eine Brotstulle von fabelhafter Größe, zum Ueberlaufen dick mit einer braunen, klebrigen Masse bestrichen, die das Bestreben zeigte, nach der schrägen Seite abzulaufen, wodei sie dann immer durch die glückliche Besitzerin dieser Delikatesse aufgehalten wucde, d. h. Trix leckte einfach den braunen Strom von der Brotrinde ab, und zwar mit großer Gewandtheit, die eine längere Uebung verrath. In be; Rechten schwang diese hungrige Jungfrau eine Zervelatwurst von circa e'.n Meter Länge wie einen etwas dick gerathenen Taktstock und rief dabei, als sie eigentlich noch hinter der Thür war: Tante, die Mamsell will deinem Gaste von dieser Wurst aufschneiden ah! da sitzt er ja." fügte sie hinzu, den Justizrath bemerkend, der sich halb erhebend nicht ohne staunende Bewunderung den unvermittelten Eindringling betrachtete, der plötzlich blutroth wurde und aus purer Verlegenheit tu nen Biß in die triefende Stulle that, der jedem Scheunendrescher Ehre ge macht hätte. Trix!" rief die Aebtissin. einer Ohnmacht nahe, Trir, wie siehst du wieder aus! Nein, dieses schreckliche Mädel bringt einen noch um! In dem zerrissenen Kleid und mit diesem vulgären Butterbrot -" Bitte, rheinisches Apfeltraut ist darauf aus dem neuen Pott," bemerkte Trix mit vollem Munde zur Ehrenrettung ihres Frühstücks, und nachdem sie mit sehr gewandter Zunge dieses selbe Apfelkraut wieder am Ablaufen verhinderte, setzte sie trotzig hinzu: Ich kann doch nicht wissen, daß be; Herr Justizrath hier sitzt, wenn das alte Schaf, der Krause sagt, er sollte im Speisesaal für ihn decken!" Nein, dieser Faselhans vergeht doch alles falsch," jammerte die Vlebtissin über dieses neue Objekt ihrer Sorgen los. Ausdrücklich habe ich ihm gesagt, er sollte hier serviren!" Na. ich werd's ihm noch einmal einpanken." meinte Trix gnädig. Er verschusfett alles. Tante, das ist nun 'mal eine alte Geschichte, da brauchst du dich gar nicht mehr extra aufzuregen. Und wegen der Wurst " Was haben Sie gegen diese Wurst einzuwenden, sie sieht sehr lecker aus," fiel der Justizrath, auf's höchste durch daö Intermezzo belustigt, ein. Denn ich rnhm' an, daß Sie diese Wurst beanstanden, gnädiges Fräulein! Ich habe doch die Ehre, Baroneß Dornberg vor mir zu sehen?" Mhm!" nickte Trix, wieder coth

werdend und zu ihrer Stulle Zuflucht nehmend. Dabei besah sie das frag liche Objekt in ihrer Hand mit tritischem Blicke, und als sie Herrin deö Äissenö geworden war, erklärte fie treuherzig: Ja, ich dachte, Sie hätten vielleicht zu Hause Zervelatwurst genug, Herr Justizrath, und wollte für Sie lieber von ver Gänselebertrüssel wurst herausschlagen, mit der Mamsell so geizig ist. Und weil sie durchaus auf ihrem Kopfe bestand, so hab' ich ihr die Wurst einfach weggenommen und wollte ante fragen, weg sie dazu meint." Hm." machte der Justizrath. scheinbar auf's tiefste i?'ressirt. Man könnte am Ende durch eine Probe feststellen, ob diese Wurst sich überhaupt eignet -" und damit zog er ein Tascheu messe? vor, dessen größte Klinge cr sorgsam aufklappte. Prächtig? Idee!" rief Trix mit vollem Verständniß für die Situation, indem sie bie Rechte mit der Wurst wie ein Feldherr den Marschallstab auvstreckte. Und während der Justizrath den Zipfel sachgemäß abschnitt und die erste Scheibe, auf das Messer gespießt, zwischen Triren's rosige Lippen schob, um dann selbst die nächste mit Kennerzunge zu kosten, gab die Aebtissin lieder selbst erneuten Besehl N eger, des Frühstücks und keh.te darauf in ihr Zimmer zurück. Aber lieber Freund," rief sie halb lachend, halb mißbilligend, was wollen Sie denn noch frühstücken, wenn Sie hier erst einen Meter Wurst freihändig verzehren? Und du. Trix, kleckerst mir mit deiner Unglucksstulle den ganzen Teppich voll!" Ich hoffe," sagie der Justizrath, Trix mit einer neuen Wurstscheibe fütternd, ich boffe, daß diese höchst delikate Braunschweigerin die Brücke ist, welche mir den Weg bahnt zum Bertrauen des Fräulein von Dornberg. Probircn geht über Studiren, und nichts schmeckt so gut. als wenn man es sozusagen illegitim und freihändig vcrschmausen kann. Ich war immer ein Freund improvisirter Mahlzeiten?" . fs, auefi. icb auefc." versilbert. ?rir enthusiastisch, im Kauen der Wurst ein haltend, um das rinnrnde Apfelkraut zwischendurch geschickt einzufangen. Herr Justizrath, Sie sind mein Mann! Wenn Sie Mamsell hier wären, dann wär's ein Leben wie im Paradiese mit diesen Grundsätzen!" Ich danke für Ihr Vertrauen, das mch ehrt," erwiderte der joviale Herr mit dem scheinbar größten Ernst. So verlockend indeß die Stelle als Mamsell hier wäre, schon im Hinblick auf Ihre gewissermaßen gesicherte Mitwirkung, so muß ich doch auf diese etwaige Vakanz verzichten, da Sie möglicherweise meiner noch in anderer Weise bedürfen werdcn!" Ich?" fragte Trix. mit der Wurst auf ihre Brust zeigend. Sie." bestätigte der Jusiizrath, das Taschenmesser zuklappend und seine wohlgepflegten Finger mit dem Tajchcntuch säubernd. Dabei sah er die Aebtissin an und diese nickte. ' Es dauert schon noch ein Viertelstündchen. bis das Frühstück kommt." sagte sie. die stumme Frage verstehend, und vor Trix hintretend, nahm sie dieser, nicht ohne leichte, instinktive Gcgcnwehr sowohl oie Wurst als ouch den Rest der Stulle aus der Hind und sagte, beides einstweilen auf einer leeren Visitenkartenschale depouirend: So, mein Schatz, jetzt seh' dich 'mal hübsch ruhig hin und paß auf, waö dir der Herr Justizrath sagen wird." Mir?" wiederholte Trix erstaunt. Dir. Er ist extra dazu hergereist," nMte die Aebtissin. selbst Platz rni mend, wobei sie sich dachte: Und der alte schlaue Kunde und Menschenkenner hat sofort den rechten Weg zum Herzen dieses armen Mädel? gefun den. Er hätte bloß ete thun brauchen, als sie so 'reinplatzte, und da wär's vorbei gewesen, denn Naturkind wie sie ist diese jungen Herzen sind doch alle Mimosen." Der Justizrath sah liebevoll seine alte Freundin an, als hätte er ihre (5k danken abgelesen, und dann lächelte er Trix zu, die ihn mit ihren großen Delfter" Augen betrachtete toie ein Kind den neuen Onkel und wenn er so lächelte, hatte er etwas ganz ungemein Gewinnendes. Was ich zu sagen habe, läßt sich in der Hauptsache in so nenig Worte zusammenfasseu, daß es sich die Reise kaum verlohnt," sagte er freundlich. Indeß, da sich manches daran knüpfen dürfte, so hielt ich es für besser, perfönlich zu erscheinen. Ihre sehr verehrte Frc.u Tante hat Ihnen, gnädiges Fräulein, mitgetheilt, daß Ihr Herr Onkel, Graf Rudolf von Zell auf Frauensee, s.storben ist?" Ja, " sagte Trix. . Nun denn." fuhr der Justizrath fort, rch war nicht nur des Verstorbenen ältester Freund, sondern auch in der letzten Zeit sein juristischer Berather, wie ich jetzt sein TestamentsVollstrecker biu. Und in dieser Eigenschast bin ich gehalten. Ihnen Anzeige dooon zu machen, daß lraf Rudolf Zell But Fräulein Beatrix von Dornberg. zu semer Universalerbin ernannt hat!" Die AeUissin stieß einen Schrei aus, Trir aber saß ruhig da und sah den Justizrath an. .Was heißt denn das?" fragte sie nach eine; Weile. Nun, daö heißt, daß Sie alleinige örbin si iner liegenden und fahrenden froh iiud " erklärte der Justizrath.

Ste sind unbestrittene Besitzerin der Herrschaft Frauensee mit allem lebenden und todtenJnventar und Besitzerin deö bedeutenden Vermögens, das, in

pupillarisch sicheren Staatspapieren !

angelegt, einen Zinsfuß abwirft, der 'ine sehr reiche Revenue repräsentirt. Wie Sie hier sitzen, sind Sie eine de? reichsten Erbinnen des Landes." Trix stand auf und fuhr mit beiden Händen durch die turzcn krausen Haare. Das klingt ja wie ein Märchen sagte sie langsam. Und Sie sind sicher, dc.ß es wahr ist?" Ganz sicher. Sie sind die nächste erbberechtigte Verwandte des Verstorlernn und sein letzter Wille ist unan sechtbar. Muß ich's auch nehmen?" ?rkundigte sich Trix angelegen. iich. Der Justizrath lächelte. Nun," meinte er schmunzelnd, Sie können, da ie nach lern Wille des Erblassers sogleich majorenn erklärt werden sollen, noch dieser Formalität zu Gunsten des Staates oder einer staatlichen Einrichtung Verzicht leisten, aber da Sie mir den Eindruck einer geistig wie körperlich durchaus gesunden Person machen Trix lachte, aber es lag noch etwas Fremdes in den; sonst so herzigen Ton. Das heißt auf gut Deutsch, Sie würd mich für mcschugge halten, wenn ich für die Erbschaft dankte sagte sie. Wahrscheinlich haben Sie recht. Aber sehen Sie, Onkel Nudolf Zell hat sich gegen seine Sckwester, meine Mamc. und gegen meinen lieben Vater doch recht ruppig benommen, er hat mich, als ich so schrecklich pl'ötzlich verwarft und in Nöthen war, ru. hig auf der Straße sitzen lassen. ohe einen Finger zu rühren ooer mir ein Stück B"ot anzubieten, und obne meine oute Tante hier wäre aus mir, wer weifr was, geworden, ohne daß ?S ihn bekümmert hätte. Wie kommt er dazu, mir jetzt sein ganzes Geld zu hinterlassen? Soll icb mich darüber freuen oder darüber ärgern?" yjrett liefe! 5Und," sagte Der Jusiizrath, Sie werden es in Ihrem ekti noch erfahren, welch' unberechenbares Geschöpf der Mensch ist. Manche nehmen Haß und Groll mit hinüber in's Grab und lassen nach ihrem Tode noch fühlen, daß sie recht behalten wollcn. Aber in meiner reichen Ersahrung habe ich die Beobachtung gemacht, daß. wenn der Tod anklopft, der Mensch zumeist das Bedürfniß hat, reinen Tisch zu machen und einen Strich unter die irdiscl Rechnung, das h?ißt es treibt ihn ein Etwas in seinem oft nur künstlich verschlossenen Herzen, gut zu machen, was eine innere Stimme ihm vorwirft, verschuldet zu haben. Rudolf Zell hat längst eingeseheii, daß fein Haß auf Jbren Vatec eigentlich eine verjährte Geschichte war ob er sich mehr zugestanden hat. kann ich nicht sagen aber er war viel zu stolz, als daß er e? über sich gebrach! hätte, Ihrem Vater als erster die Hand z bieten. Ich meine. Sie können b:efe Erbschaft antreten im Sinne der gereichten Friedenshand, und ich stehe nicht an, Ihnen zu sagen, wie herzlich k! mich freut, der Ueberbringer so srohcr Botschaft zu sein!" xr stand noch immer, die Augen auf den Justizralh geheftet, die schlanken Hände ineinander gesch'ungen, aber bei den letzten Worten des Justizraths hielt es die gute Frau v. Sulgenbach nicht mehr aus. Trix! Mädel! Ich gratulire dir." rief sie mit vor Freude übe,strö menden Augen, in ?m sie Da junge Mädchen an sich zog Nein, wie mich das freut ich kann's dir ja gar nicht sogen." Trix lächelte der guten Frau in die freundlichen Augen. Du bist oer beste, selbstloseste Mensch von der Welt. Tante." sagte sie und setzte stockend hinzu: Ich muß ab- vorher doch noch ctlvas fragen. ehe ich mich mitfreue. Als Papa gestorben war und die vielen Schulden befahlt werden mußten, oa langte lcider nicht ganz zur Deckung, was der Verkauf von Dornberg und den lieben Pferden usw. brachte. Viele Lei'.c mußten unbezahlt abziehen oder drch nur abgefunden mit etwas Wenigem. Es waren dreihigtuufend Mark Nest, die nch unbezahlt blieben, nicht wahr, Tantchen. Dreißigtausen'o ich hab's genau zusamlucngerechnet, weil, wenn ich von meinen 250 Mar: jährliche r Stiftspfründe auch das ganze zur Tilgung der Schuld hergäbe, es 120 Jahre dauern würde, bis nlleb abgeiragen ist. hhn die Zinsen. Aber ich brauche doch uud) für Kleidung etwas, nicht viel, aber doch etwas, und es ist mir oft ganz schwindlig gewor den, wenn ich dran dachte, wie schrecklich lange Zeit ich brauchen würde, die Schuld zu tilgen und Papa's Andenken ganz fleenrein zu machen. Darum wollte ich auch gU Nenz als Schulreiterin da wär' rascher gegangen. dc..n 120 Jahre kann ich doch gar nicht mehr lebn. Nun, und da wollte ich fragen. Her? Justizrath: bürste ich das Geld gleick von meinem Erbtheil nehmen, um die Schulden zu bezahlen?" Gewiß dürfen Sie das," erwiderte der Justizrath freundlich. ..Sie werden den Abgang der Summe in Ihren Revenüen nicht spüren!" Nun kam da? alte Leken in Tri? hinein. Hurra!" rief sie, ihcer Taute eiien Kuß gebend, daß der guten Dame Hören, und Sehen veißmfc. Hurra,

daß ist fein! Jejt freu' ich mich auch kolossal freu' ich mich! Was hätt' ich mit dem ganzen Krempel gemacht, wenn ich nicht heran durfte, um wenigstcne für Papa's Andenken etwas damit zu thun." Sie reichte dem Justizrath die Hand, aber ehe er mehr sagen konnte. erschienKrause mit einem reicbbesetzten Tablett zum Frühstück für den unerwarteten Gast, und das Gesprach stockte naturgemäß, so lange der Diener mit Serviren beschäftigt, im Zimmer anwesend war. Alö er sich euer dann aui einen Wink der Aebtissin wieder entfernt, nahm der Justizraih abermals das Wort. Ich bringe Ihnen eine Copie des Testamentb mit, Fräulein von Dornberg." sagte er, mit seinem Frühstück beschäftigt. Sie werden, außer der Summe Ihrer Erbschaft, daraus ersehen, daß Ihnen in nichts eine Veschränkung auferlegt worden ist, daß alles Ihnen ohne Klauseln zufällt. ycur zwei Wünsche drückt der Erblasser denn aus: 1. daß Sie versuchen möchten, Frauensee zum ständigen Aufenthalt zu machen und 2. daß Sie mich sozusagen zum ersten Minister für Ihre ausn artigen und inneren Angelegenheiten ernennen. Beide Wünsche wohlgemerkt. es sind nur solche und keine Bedingungen haben ihre Berechtigung. Rudolf Zell hat sich Frauensee zu einem seltenen Tuskulum gemacht, ehe er das ganze Haus mit oer liebevollen Hinabe des verständnißvollen Sammlers mit all' den Dingen angefüUt. deren Finden und Erwerben die einzige Freude seines Leens bildete, und darum wr ihm der Gedanke erleichternd, daß jcmand dar unter wciter le.?n sollte, der sich daran erfreuen kann. Das Motiv zu dem zwc::en Wunsch liegt auf der Hand: Sie sind noch sehr jung, und demge mäß fehlt Ihnen manche Erfahrung; e' wird Ihnen in vielen Fällen lieb sein, zu wissen, oaß Sie einen treuen Rathgeber, Helfer und Freund haben, an den Sie sich in großen und kleinen Fragen wenden können. Also: sie lebe hoch, die neue Herrin von Frauensee. Lo roi est niort vive la reine!" Trix drückte dem Justizrath nochmals die Hand es war ein stummer Vertrag für das Bündrnß der Zukunft. Schöne Worte waren ihre Sache nicht, aber wenn sie ihre Hand gab, dann war's so gut wie ein Schwur und der feine Menschenkenner Klaus faßte es auch so auf und war vollkommen zufrieden damit. Also Trix siedelt nach Frauensce über da wird's wieder recht still werden im Stist," sagte die Aebtissin. Trix lachte. Das ist sehr freundlich von dir, ein betrübtes Gesicht zu diesen Worten zu machen," neckte sie. Aber im Grunde deines schwarzen Herzens bist du doch froh, daß du mich los bist nicht deinetwegen, aber wegen deiner Schäflein " 5rix'" wegen deiner Schäflein. die verlangen, daß ich so hübsch ruhig sitzen soll, wie sie selbst, und dir, arme Seele, zur Last legen, wenn ich mal statt Schritt trab gehe. Ich nehm's ihnen ja nicht übel, denn die armen Dinger Haben's eben vergessen, daß sie auch mal jung waren 's ist ja auch zu lange her. 9t wart', ich werd' auch mal gelegentlich Extraleckerbissen fchicken, daß der Name Beatrix Dornberg schließlich höyer in der Achtung stehen wird, als der Name der Stifterin dieth alten Kastens. Wenn ich aber wäre wie du. dann hing ich das ganze Geschüft hier an den Nagel, bäte Stift und Kapitel, mich gefälligst in Jericho zu suchen und zöge zu meiner lieben Nichte noch Frauense?. Was?" Jc.wihl, und wenn diese meine licbe Nichte zum Beispiel Lust bekäme, zu heirathen, dann säße die liebe Tante auf dem Trockenen, und dem Stifte würde es nicht im Traume einfallen, sie ausJericho zurückzuholen," ging die Aebtissin lachen auf Trix' Vorschlag ein. Dabei aber fällt mir ein." setzte sie hinzu, daß Trix überhaupt eine Ehrendame haben muß. wenn sie allein lebt." ..Warum denn?" fragte Trix erstaunt. Das verlangt eben dcr Codex der guten Sitte," erwiderte Frau v. Sulgenbach. Na, das scheint mir doch eine recht dumme gute Sitte, zu sein," ref Trix energisch. Was brauch' ich eine Ehrendanke? Ich thue recht und scheue Niemand und bin gar nicht so schlecht erzogen, daß Jemand da sein muß. der auf mich aufpaßt'" ..Desto besser für Sle." fiel der Justizrath ein. Aber Sie werden sich um diese otberne Vorschrift des Sittencodex, die so hohl und werthlos wie noch viele andere ist, kaum drücken können." (F ortsetzung fogt.) W i n k. Er: Ich liebe Sie mehr, als Worte zu jagen vermögen! Sie ileise): Na, es giebt doch noch andere Mittel und Wege! Zum Beispiel einen uring! Anpreisung. Prinzipal: Glauben Sie, daß die Artikel, die Sie mir entpfehlen, gehen werden? Q6f schäftreisendcr: Gehen? Galoppiren werden sie! Z u e st ä n d n i ß. Student: Bester Meister, ich habe kein Geld. Schneider: Wenn ich ken Geld hätt', da würö' ich ich studiren. Student: Ich studir' ja auch nicht.

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Verderbliche Freuden

botschaft. (5ine in Erfurt. Pro-

vrnz wachsen, in Arbeit stehende Italic nenn erhielt aus ihrer Heimath die Nachricht, daß sie eine ziemlich bedeutende Erbschaft gemacht habe. Vor Freude wurde sie wahnsinnig, begoh sich mit Spiritus und zündete diesen an. Den schweren Brandwiinden ist sie im Krankenhause erlegen. Unglück im Ballsaale. Auf einem Maskenball in der städti schen ttunst- und Festhalle zu Freiburg im Breisgau trug eine als Metzger gekleidete Person einen Metzg?rgürtel um den Leib, nebst den, Stahl." der während des Tanzens nach oben gesteckt wurde. Der Mann kam zu Fall, und der Stahl drang ihm bis an's Heft in den Leib, (r wurde mit einer schweren Rückgratverletzung aus dem Ballsaal getragen. Im Wartesaal gestorben. In einem Wartesaal des Wiener Nordwestbahnhofs wurde letzthin der Dechant und Stadtpfarrer von Stockerau, Matthias Pünnger, vom Schlage gerührt. Die herbeigerufene Nettungsgcsellschaft konnte nur mehr den in Folge eines Hirnschlages eingetretenen Tod konstatiren. Der plötzlich verstorbene 72 Jahre alte Dechant wollte sich mit dem Personenzuge nach Mannersdorf begeben, um dort eine Trauung vorzunehmen.. Einen bösen Streich leistete sich kürzlich in Heidelberg, Baden, ein halbwüchsiger Bursche, indem er au den nach 5rarlsruhe abgehenden Schnellzug einen Schuß abgab. Die Kugel traf den Schaffner Trunzer in den linken Oberschenkel und verletzte ihn so schwer, daß er nach Anlegung eines Nothverbandes mit dem nächsten Zuge von Bruchsal nach Heidelberg zurückbefördert werden muhte, wo im akademischen Krankenhaufe die Kugel aus dem Bein herausgezogen wurde. Da3 Testament der B a l -I e r i n e. Die kürzlich in Florenz verstorbene Tänzerin Amalia Ferraris hinterlich ihr ganzes Vermögen in der Höhe von mehr als 600,000 Lire ($1 20,000) für wohlthätige Zwecke. Anialia Ferraris war die berühmtest? Tänzerin aus der Blüthezeit der italienischen Schule und wurde einst in ganz Europa vergöttert, wie die Tagliani, Elßler und Charlotte Grisi. Später heirathete sie den Dichter Giuseppe Torre und verließ die Bühne, um ein Leben stillen Familienglückes zu führen, bis ihr Mann starb, dem sie jetzt, 72 Jahre alt, in den Tod nachgefolgt 'st. O! diese Schwiegermütt e r ! Wegen Majestätsbeleidigung wurde dieser Tage in Hildesheim, Provinz Hannover, der Arbeiter Karl Maibohm aus Goslar zu zwei Monaten Gefängniß verurtheilt. Der Angeklagte hatte in angetrunkenem Zustande in Gegenwart seiner Schwiegermutter und seines Schwagers eine beleidigende Aeußerung über den 5raiser gethan. Als er sich dann später einmal mit seiner Frau zankte, ging die Schwiegermutter zur Polizei und denunzirte ihn wegen Majestätsbeleidigung. Da außer den Verwandten keine Zengen des Vorfalls vorhanden waren, so wäre der Angeklagte wahrscheinlich freigesprochen worden, wenn jene von dem Rechte der Zeugnißverweigerung Gebrauch gemacht hätten. Sie thaten dies aber nicht. Diebischer Unteroffizier. Wegen eines Uhrendiebstahls wurde neulich in Berlin in der Kaserne des Königin Elisabeth-Regiments der Nnteroffizier Kleefeld verhaftet. Er hatte de.a Grenadier Schramm, der Uhrmacher ist, eine goldene Uhr zum Kauf angeboten. Da dem Grenadier der Fall verdächtig vorlam. lehnte er den Kauf ab und ccbot sich, lieber dem Unteroffizier zehn Mark zu borgen. Das Geschäft" sprach sich dann in der Kaserne herum. Da man wußte, daß einem Offizier des Regiments bei dem Kleefeld fri'cher Bursche gewesen, eine goldene Uhr mit Kette gestohlen worden war, wurde der Unteroffizier vom Reaimentsadjutanten vernommen und zu nächst befragt, was er für eine Uhr habe. Kleefeld behauptete, gar keine Uhr z.i besitzen. Bei einer Nachforschung fand man bei ihm die Uhr nebst Kette, die dem bezeichneten Offizier früher gestohlen werden war. Netter Gambrinussaft. Die behördliche Revision einer Brauerei bei Dresden hat letzthin fast unglaubkiche Zustände zu Tage gefördert. Mal und Hopfen waren anscheinend ganz unbekannte Begriffe, aber an eren Stelle wurden nicht weniger als zehn verfiedone Verfälschungsmitt?l aufgefunden, welche sich in Tüten und Cigarrenkisten befanden und nach Aussage des ..Bierbrauers" sämmtlich zur Jabrikation Verwendung gefunden haten. Neben gepulvertem Natriunikarbonat und Weinsäure fanden sich als Sprudelperlen bezeichnete Tabletten, welche aus doppelkohleusaurem Natron und Kochsalz bestanden. Ein Gaa rungspulver stellte sich als grob gemahlener Koriander, ein Kesselklärpukver als Mustatnußmeht heraus. Moufsirpulver war ein Gemisch von Rohr-, zucker, Natriumbikarbonat und Wensteinsäure mit 0.7 Prozent Saccharin, nd daö Beredelunzspräparat bestand luS reinem Saccharin.

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