Indiana Tribüne, Volume 27, Number 174, Indianapolis, Marion County, 15 March 1904 — Page 4

Judiana Tiibüne, 13. März 1004,

Jndiana Tribune. Htra,lgkebk.l von der utender 9. JndmnapoliS, J7ld.

Harry C. Thudium

Präftdent.

Veschaf t local: No 31 Süd Delaware Sitnfce. telbphoise O.

rfreii ui the Pot Offire os Iniianapoli econd cl matlt r.

Hindernisse.

In beiden Häusern deZ (5ongre wird seit langer als einem Jahre eiiu Art von lÄnerllla . Krieg gegen den Prttftdenten Roosevelt geftlhrt, der nach Verlesung des Bristow'BerichtS aber zu offenem Angriff Überging an dem sich zunächst die republikanischen Wbfleorb netm betheiligten. AlS Grunulage für die luerillc.Plüttkeleien dienten, zumeist eigenmächtige Anardnungen deS Präsidenten die eine llebertretnng semer Befugnisse in sich slossen. BiS die Panam'leschichte in ein akuteS Stadium trat, schien der teern greb geneigt zu sein den Präsidenten nach Belieben schalten und walten zu lassen, al aber die vkinzclhcitsi der Panama'Erhebung im Senat erörtert wurden, da schienen die VolkSl,crireter zu der Ansicht gekommen zu sein, das; ei nothwendig sei dein Präsidenten hier uud da einige Rlö&e vor die üfe? zu legen. Mit 'einer lächerlich gering fügigen Sache wurde der Anfang gemacht, Präsident Roosevelt hatte der ügt naturlich ohne die Zustimmung der Eongrebabeordkieten einzuholen. daß die Pagen und Boten der gesetzgebenden Körperschaften in eine Livree gesteckt werden sollten. (5r befahl die Anfertigung der Livreen und ertheilte den Pagen sodann Befehl :y t'm kleiden zu lassen. Die Pagen, zumeist Sohn? von einfluhreichen Konstituenten der Abgeord niten beschwerten sich bei ihren Gönnern über den Befehl Dienerklcidung anzll' ziehen. Sie erhielten den Bescheid, daß sie sich der Neuerung nicht süqen jollten. Ta der Präsident seinen Wunsch vereitelt sah, die fertigen Livreen aberseinmal da waren, so steckte er die im Weißen Haus angestellten Boten uüdZBarbiere in die Livreen und so hieli Lakaientracht zum ersten Male ihren Einzug in das Wciße Haus. Nun folgte aber die Opposition der Abgeordneten gegen Roosevelts Verfügungen Schlag auf Schlag. Im Senat wurde die Ernennung de? Negers tfriirn zum Hafen-Eontrol-leur dekümsf, noch bitterer neht es jefet bei der Opposition gegen die Ernenilung des Dr. Leonard Wood zum Höchstkommandirenden zu, ja selbst du Annahme des deutschen Kaisergesckenkes, die Statue des alten Fritz" wird dem Präsidenten als eigenmächtiger Act furchtbar Übel genommen. Senator Bacon'Z Beschlußantrag hierzu, enthielt am Schluß folgenden Satz: Beschlossen, daß dieses Hau die Annahme des Denkmals seitens des Präsidenten ohne loie Zustimmung deS CongreffeS verdammt, als eine Ber letzung deS Geistes, wenn nicht des Wortlautes des Paragraphen 7 des Ab setzeS 9 des Artikels 1 der BundesConftitution und daß es darin eine ge' fährliche Regung der Anmaßung sieht." Bacon sctzte nachträglich auseinander. weshalb er seine Resolution eingebracht. Die Annahme oder Nichtannahme deS Denkmals Friedrichs des Großen", sagte er, mag vielleicht Vielen nebensachlich erscheinen, aber sie bedeutet einen weiteren Meilenstein in der Aera des Militarismus, der sich seit dem spanischamcrikanischen Krieg in den Ver. Staaten breit macht. Der Smat ist sich, wie man sieht, immer noch seiner Pflicht bewußt, über eifrigen Präsidenten, die durchzugehen drohen. dic'Kandttren anzulegen. Wie gewaltig aber die Opposition im Hause ist, ( ie die Handluugen deS Präsidentet in letzter Zeit großgezogen, beweisen die Borgänge im Hause am 11. März, als von 200 repudlikanischen Abgeordneten Sprecher Cannon mit stürmischem' Zuruf als der geeignetste Präsidentschaft? Candidat bezeichnet wurde. Wie. sich diese Gegen strömungen in der National-Convention äußern werden, ist eine Frage, dic Hrn. Roosevelt manche unruhige Stunde verurfachen dürfte. Gin Hindernißrennen wird'S jedenfalls sein.

b'ine recht deutliche Illustration zu dem immer wiederkehrenden Argu mente von der enormen" deutschen Flottenvergrößerung, durch welche auch eine kolossale Vermehrung unserer

Kriegsflotte nothwendig werden soll, bietet die folgende Zusammenstellnng osficieller Ziffern: Im letzten Jahre verausgabte oie HauptSeemÜchte für ihre Kriegsflotten in deutschen Mark: England 714 Millionen, Bereinigte Staaten Frankreich 253. Ruß' land 213, Deutschland 2ll4, Italic 99, Japan 59 und Oesterreich-Ungarn Millionen Mark. Der Tonnengehalt der betreffenden Haildelöflotten war: England 10 Millionen, Deutschland 2 Milliirnrn. Frankreich U Millionen. Jtal' ,l I Million, Japan 900.000, Vereinigte Staaten 800.000, Rußland 000.000 und Oesterreich-Un. garn :'.00.0i0 Tonnen. Der Werth der Ein uud Ausfuhr war für Eng land 19 Milliarden, für Deutschland lli Milliarden, für die Bereinigten Sta iten 9z Milliarden, für Frantreicu k Milliarden, für Italien 2 Milliar. ken. für Rußland I j Milliarden, für apau Miliiarden und für Oester reiaUngarn ) Milliarde. Aus diesen Zahlen geht hervor, daß Deutschlands ..enorme Flottenbauten" im Berhältniffe zu der Ausdehnung seines Se Handels die allergeringsten Aufwendun gen pekuniärer Hülsmittel für deu Schutz dieses Handels inoolviren.

Der Bericht, den die Sveual' QuiiimisstUc Bouapart'' imö Woodrun in Berbinduug mit den Unregelmäßig feiten im Indianer Territorium dem Präsidenten überreichten, und den Letz terer dieser Tage dem Kongresz über sandte, hat recht erbauliche Zustände in der DaweS-Kommission zu Tage ge sördert. $ Bericht sagt unter An dere.n : ES operire.i im Territoriunr viele Trustgesell'chasten, weiche wenig mehr als Bereinigungen individueller Grabscher, deren fragwürdige Operationen uni so anstößiger sind, als sie auch anstanoige Lforporationen diskre ditiren. Es bestätigt .sich vollkommen, daß die Trust.Gcsellschaften Manipulationen mit den Jndianer-Ländereien vornehmen und oft im Einverstandniß mit Indianern, aelche mehr Land be sitzen, als ihnen zukommt, unter einer Decke spielen, ihre Rechte erwerben und sich ignorantc Mitglieder der Indianer stämme beschaffen, um durch sie die er forderlichen Anträge bei der Landoffice stellen zv lassen. Die Behauptungen des Herrn BrosiuS habt sich als vollständig wahrheitsgemäß erwiesen, wenn er sagte, der Tribal Development Eompany zu Tishmingo gehöre alö Aktionär der Gouverneur der (5hicksaw Na tion, P. S. Mosely an, der Mnscogee Title & Trust Company als Aktionär und Vicepräsident JaS. Birby und dem Direktorium dieser Gesellschaft I. George Wright, der Jndianer-Jnspek-tor für daS Jndianer-Territorium, der Eanadian Valley Trust Company von MuScogee wiederum als Präsident und Aktionär James Bixby, der Jntcrna tiunal Bank & Trust Company, Thomas B. NcedleS, ein Mitglied der KomMission für die sünf Nationen und zwar als Vicepräsident und Direktor der Eufalia Trust Company als Aktio när C. R. Brcckinridge, und Zames Bixby, fei der Eigenthümer von Grund besitz in verschiedenen Gegenden dS Territoriums. Mit anderen Worten also, die Mitglieder der Dowes-Kom Mission verbündeten sich mit den Trust Gesellschaften beim Tiebstahl von Vändereien. Die amtlichen Kommissionen scheinen ebenso corrupt zu sein wie die Departements. Ist Zollfrei. Die Zeichnung für das Herron Institut.

Daß Architekten als dem Künstler stände angehöcig zu betrachten sind, hat die Regierung in dem Falle des Herrn Arthur Bohn entschieden. Herr Bohn haNe im letzten April, al? er sich in Europa befand eine Planzeichnung für das neue Herron Institut nach In dianapolis gesandt. Die Zeichnung wurde von den hiesigen Steuerbehörden, weil von einem amerikanischen Bürger im AuSlaudc gefertigt, steuerfrei ein gelassen, daS Schatzamt beifügte aber, daß die Zeichnung zollpflichtig sei, wo gegen die Firma Vonnegut & Bohn proteftirte. Die AbschützungSbehörde erklärte auch zu Gunsten der Firma und die Zeichnung bleibt zollfrei.

Wciffenbach's Wirthschaft, 9to. 1401 Madison menut.

Reform der Scheidnngßgeseche. Gouverneur Durbin hält augenblick lich Rundfrage über Reform unserer Scheidungsgesetze ab, auf darf Ersuchen vieler Pastoren, welche die ScheidungS fluth einzudämmen wünschen.

Nachrichten aus Jndiana. James M (Donald deS Mordes angeklagt. Bedford, Ind.. 14. März. Die Großgeschworenen, welch? den Sa rah Schäfer Mordfall untersuchte, brachten gestern Nachmittag zwei An klagen geen James McDonald Ar.; die eine lautet aus Mord im ersten (Ärade uud dic andere auf Vergewal tigung. R c p r tt s e n t a n t T. P. L c w i s z u r Z n ch t h a u 5 st r a s e v e r u r t h e i l t. B r a z i l. Repräsentant T. P. Lewis, bis vor Kurzem noch einer der einfluszreichstrn Beainten der ftichlni grober in diesem District war. be kannte sich m Montag ja; .ldig, 8500, welche dem localet Fond dr Ärubenar beiter gehörten, unterschlagen zu haben. Er wurde zu 11! Jahren Zuchthaus verurtheilt. diesige S ch w i n d e l e i e n. N e w A l b a n y. Hier einge troffenen Rachrichten zufolge siud in KansaS ÜlU) von Bundesbeamten fünf Bursche?' verhaftct worden, die seit ! ' ' mittelst der Post uud Zcituugeu grost. artige Schwindeleien verübt und auch zahlaciche Gimpel in Süd - Indium gründlich hereingelegt h.ben sollen. Du ans fünf Köpfen bestehcitde Gau ncrdande nannte sich Alberi H. Brwn &: l&o. nud erließ regelmäßig in v?r fchiedenen Zeitungen Anzeigen des Sinneö, dak die $ma in der Lage sei, einen großen uud werthvollen Waa. renvorrath billig, d. h. unter PrciS zu verkaufen. Die Firma habe die Waa ren angetauft, resp, in Commission ge nommen, nachdem ein gewisser Ma.in faillrt habe, der seinerzeit von feinem Onkel ausstafsirt worden sei. Dem nkel sei jetzt nur darum zu thun, den Nennwerth der Waaren zurückzuerhal ten. Etwaigen n ould-be" Käufern wurde dann auch .in wirtlich feiner Waarenvorrath vorgelegt und für U2. 000 verlauft, je.wch, wcnn dic Sen dung schließlich am Bestimmungsorte anlangte, waren ie Sachen nicht die Transporttosten werth. )ie Mitglicder der Bande, die jetzt sämmtlich in Hafl si nennen sich Albert H. Brown. im. Marvin, JoS. L. Ricker, Charles Dicker und Edward Moore. Marvi.t fnngirte bei allen Kaufunterhanolnngen stets als der Onkel", während einer der anderen Gauner den fattirten Resten" spielte. Die genaue Zahl ihnr Opfer ist soweit noch nicht bekannt, zu mal viel ' der Gelämmerten' geschwie aen haben. Die Bundesbeamten be sitzen aber eine ganze Menge von Correspondenzen, die nicht abgeleugnet werden können. Eine Bäcker Organisation p r o j e c t i r t. Peru. Die Bäcker des nördlichen Jndiana beabsichtigen zum Schule ihrer Interessen eine Organisation zu bilden. Eigenthümer von Bäckereien in LogansPort, Wabash, Fort Wayne, Lafanetie, Kokomo, Peru und anderen Städtc!' hielten hier eine Versammlung ad, in welcher der Plan eingehend erörtert wurde. Freche Banditen. E v a n S v i l l e. Die Banditen, die in der Nacht vom Donnerstag auf Freitag daS Filialpoftamt in unserem Nachdarstädtchen Howell beraubten, wurden am Samstag von der GeheimPolizei im Bendomc Hotel entdeckt, wo sie als fein gekleidete Herren seit cinigen Tagen abgestiegen waren, wenig ftenS kann nach den folqeilden Bor kommnissen kein Zweifel mcvr darüber herrschen, daß man eS mit den Schurken zu hatte. Leider gelang es den ge riebenen Burschen, nachdem sie mit den sie verfolgenden Geheimpolizisten an 3., zwischen Jngle und Division Str., eine Anzahl Schüffe gewechselt hatten, zu entkommen und obgleich von den Behörden alle Hebel in Beweguug ge setzt wurden, um der Verbreche habhaft zu werden, war doch bi jetzt eine Er greifung derselben mich nicht erfolgt. Da jedoch die ganze Umgegend nach den Burschen durchstreift wird und da man auch die Städte der Nachbarschaft mit einer genauen Beschreibung der Ner brecher versehen hat, so ist eS wc,hrscheinlich, daß die Verhaftung der deSveraten Kerle früher oder später noch erfolgen wird. UM Rev. Harritoll acceptirt. Aus St. LouiS lief gestern von Rev. Garrifon eine Depesche ein, in welcher er sich bereit erklärt, das ihm ange botene Amt dcö Präsidenten des Butler College anzunehmen.

Nesultatlos verlaufene Stadt-rathssitzuuq.

Auf gestern Abend hatte MayoHoltzman eine E tra-Sitzung des Stadt rath" einberufen, in welcher verfchie dene Finanz - Angelegenheiten geregelt werden sollten, wie z. B. die Brauerei-, Teftilleic- und Agenturen LicenS Ordinanz, 'Transferiru.lg der $0781 aus dem Rcfervk'Jond in den allge meinen, zur Bezahlung der rückstndi gen Feuerwehrlehälter etc. Auch sollte das betreffende Eomite üb.'r den neuen BeleuchtungS-lontract berichtet , ebenso sollte über die Freibrief'Uertragung der New Tleghoue (so." an die Indianapolis Telephone Eo." beschlossen werden, allein die Vorsitzer der betr. Comite erklärten. d'ß dieselben noch keine itzn?,g abgehalten, mithin auch nichts zu berichten hätten. Hierauf fand Btrtagnng statt. Die Sitzung hatte kaum 10 M muten gedauert. Ärundeigenthnm? Uedcttt agunaen. Wm. V. Baker an die Vereinigten Staaien von Amerika. Theil des süd östlichen , S. 35, TkhK. 17, Range 4. :;,C08.40. Frank Buker an Dieselben. Theil de nordöstl. , Sec. 1. Tshv. U), ange 4 und Theil von Sec. 3'. Tshp. 17, Nange 4. Saruh E. Baker an Dieselben, Theil des nordöstl. , Sec. 1, Tshv. 16, Range 4 und Thu! von cc. 35, Tshp. 17, Range 4. 8,756. Mary A. Baker an Dieselben. Theil des südwestl. r, Sec. 3'6, Tshp. 17, Rnnge 4. $2,013.40. Rcllie C. Baker u. A an Dieselben, Theil dc südöstl. , dasselbe. S5, 184.80. John N. Baker an dieseiben, Theil deS nordwestl. , dasselbe. 82.732.35. LewiS E. Baker an Dieselben. Theil deS nordöstl. , Sec. 1, Tshp 16, Range 4. 82,563.50. Mary E. Kidwell u. . nn Dieselben. Theil desselben. It,.M 30. Mary A. Roberts u. A. an Diesel den. Theil desielben, Sec. 36. 520.400. Robert E. Poindexter an Dieselben. Theil derselben Sec. SS6,063,90. Noah Speer an Dieselben. Theil von Sec. 5, Tshp. 16, Rang? 6. 4,320. John W. Gidlon an Dieselben, Theil desselben, Sec. 5. $4,000. Robert H. Acre an Dmclben. Theil desselben. 31.800. Jesse H. Herrin an Dieselben. Tdeil desselben. 11,660. Lydia B. Thomas an Dieselben, Theil desselben. S3.600. Elc. A. Wilmington u. A. an Die selben. Theil desselben. ö6,000. Jam"s g. Russell an Dieselben, Theil desselben. Kl. 0"0. Omen (f. Day an Dieselben, Theil disielbei. 83,321 . Samuel A. Michael an Dieselben. Theil desielben. 4,977. Hariet H. Spees an Dieselben, Thei desielben. 9,38. Jame. H. Thomas an Dieselben, Theil desselben. $1,702.50. (5lara O. Summers u. A. an Die selben. Theil desselben. S1.800. Murray Hill an Dieselben, Theil desielben. S1.950. FranciS M. Louden an Dieselben. Theil von Sec. 6. Tsop. 16 Range 5. 53,699.20. John R. Harper an Dieselben, Theil derselben Sec. S9,260.(Z0. Cory Kune u. A. an Dieselben, Theil desselben. 83.039 75. Anton L. Witte an Dieselben, Theil desielben. 82,715.50. John Redtxck an Dieselben, Theil desielben. 5,094. Albert Baker u. A. an dieselben, Theil desielben. 83.690.74. Abraham NicholaS an dieselbe. Theil desselben. 87.620. John L. Brown an denselben. Theil 5. ct. 1. Tp. 16, Runge 4. 87200. Amzi X. Whetkr an Martha A. Gi.afftv, Lot 4. Wheeler'SSubd., Lots 201 und 202. Morton Place. 81200. William G. K.tiS an Carl F. Kreiö. !ot 55, Shoemaker Lippincott's Add. Brookside. 82000. Sallie I. Howard u. A. an Charlcö Ball u. Ano.. Lot 24, Block 5, Rorth Jndianapoli. 81250. Elhannon Johnson an Charles A. Brown. Lot 1, WnghtS Sub., Thei! von DrakeS Add. 82200. Commercia! Mutual Life Insurance Co. an Juhn 91. Schumacher, Lot QM, Alvord & Co's Cudd., Bntler & Fletcher's Add. 83,500.

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Jndiauapolis Mänuerchor.

Weitere Vorberelluagen M das Goldene Jubiläll'n.

Der Fest Ansschuk slic das Goldene Jubilünm des Indianapolis Männerchor hie'.t gestern Abeiw sine Sitzung ab. In derselben wnrde beschlossen, das Philharmonische Orchester von Louisville für das am Freitag, den 24. Juni, in dr Tomlinson Halle stattfindende große Concert zu engagiren. Es wurde ferner beschlossen, die Gäste des "reinS im Claypool Hotel einzulogiren. Von der Geschichte des Vereins", roelce in eleganter Weise uu?gestattet werden wird, sollen 500 Eicmplare gedruckt werden. Die Decorirung .x Tomlinson und der Männerchor Halle wurde der Firma Beuermann BroS. übertragen. Das ausführliche Programm für di,.' JudilänmZfeier wurde eingehend erörtert und hierauf angenommen. Herr Richard lieber, Volsitzer des Waldscst-Comites, legte für dasselbe das Programm vor. l5s werd.n u. A. lebcnde Bilder zur Darstellung gelangen und die hiesigen Vertue werden einzelne Lieder vortragen. Schon den bis jetzt getroffenen Vor bereitungen nach zu urtheilen, wird die Feier des g'l)enen ZubilänilS des Jndpls. Mannerchor" ein' in jeder Beziehung großartige werden.

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In dem Berichte über den Verlauf des gestrigen Scat-Tourniers im Deut schen Hause hat sich ein Irrthum cinge schlichen, der im Interesse der Tcatfpieler des Deutschen HauseZ corrigirt werden sollte. Es heißt dc.rin, daß daS MaiZcat'Tournier ausfalle, weil zu kurz vor dem nationalen Tournier in St. LouiS. Das Mai Tournier am 2. Sonntag im Mai fällt nicht aus. wohl aber ftndet im April kein Tournier der Skat Section statt, weil im April für die Secdon im Programm überhaupt sein PreiTournier vorgesehen ist, da der T. & un'i Musik'Vrein .'einen Skatspielenden Mitgliedern alljährlich am 2. Sonntag im April ein großes Tournier giebt, an welchem ausschließlich Mitglieder des Musikvereins theilneh men können und werden in diesem Jahre auch die Skatspielenden Damen des MuftkvereinS zur Theilnahme ein geladen werden. Für die Damen wird das Comite besondere Preise aussetzen. R. A. B r o w n, Clerk deS Staats. Obergerichts, hat sich zur Kräftigung seiner angegriffenen Gesundheit nach

! dem Süden begeben.

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